Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Eorrefpondenr-Burea«.
Berlin, 5. September. Seine Majestät der Kaiser hat gut geschlafen und ist Heitig aufgestanden. — Staatsmtnister v. Bötticher ist heute früh nach Karlsbad abgereist.
Berlin, 5. September. Se. Majestät der Kaiser nahm heute den Vortrag Wilmowski's entgegen und empfing im Beisein des Gesandten Derenthall und des Leremonienmeisters Romberg die neuernannten Gesandten Griechenlands, Mexikos und Chile's, Angelos Vlachos, Don Jgnacio Vargas und Don Vincente Santacruz. Alsdann hörte der Kaiser den Vortrag des Vertreters des Auswärtigen Amtes.
— Heute Nachmittag schotz die Schildwache der Gardepioniere bei den Schanzen am Kreuzberg auf einen Arbeiter, welcher den Posten trotz wiederholter Warnung pro- vocirte. Der Arbeiter soll der erhaltenen Verwundung erlegen sein.
Berlin, 5. September. Dem Vernehmen nach sind die Aeußerungen der Bundesregierungen über die Grundzüge der Alters- und Invaliden - Versorgung nunmehr eingegangen. Sie werden gegenwärtig im Reichsamte des Innern geprüft; nach Verlauf eines Monats wird diese Arbeit voraussichtlich beendet sein. Die eventuell umzuarbeitenden Grundzüge sollen alsdann neben der Begutachtung durch einzelne besondere Sachverständige zur gutachtlichen Aeußerung dem Volkswirthschaftsrathe vorgelegt werden. Erst nach dieser Prüfung wird die Genehmigung des Kaisers zur Aus- urbeitung eines förmlichen Gesetzentwurfs erbeten werden.
Königsberg, 5. September. Prinz Albrecht, welcher den Kaiser bei den Manöoern vertritt, ist heute Vormittag 9 Uhr auf dem festlich geschmückten Ostbahnhöfe etngetroffen und von dem Commandirenden, dem Oberpräsidenten, dem Oberbürgermeister und dem Polizeipräsidenten empfangen worden. Der Prinz schrill die Front der Ehrenwache ab, bestieg nach kurzem Verweilen im Kaiserzimmer den Wagen und fuhr unter brausenden Hochrufen der Menge durch die via triumphalis nach dem Schlosse.
Gießen, 6. September. Am Sonntag den 4. September d *
Kriegerverein Gießen, wie jedes Jahr, den Sedantag. Um 5 Ubr b*r
$$ ein stattlicher Zug, voran die florumhüllte Fahne, vom Vereinslokale aus^durch^ie
i P“ b *'(re4',September. sPostpersonalnachrichten.s Versetzt ist der Post-
! lecretar Graff von Mainz nach Darmstadt
! ffisIÄ S.ÄS’.Ä
der KtÄm/Ä Lungsteinsockel und der alterilmmlichen Holzronstruction
U».en Säl unseres Ortes; er enthalt im unteren Dock di-
Sind- Obc,‘'a|,?n unserer künstig brrftoff-gen Schule und im zweiten
mb X 9er‘ Wohnungen für die Beioen P.’Brer. Die Schönhct
$au(ota beÄn 5^'°" ^u'nge n.ckt minder als die verhö'.sißmößig geringen e °^nc den -eLerth des Eich.nholsts) wachen eoeuso dem
dieses Onfer ^r£läln^.ct!ieilr < "lle Ehre, wie auch der Gemeinde, welche
dieses Opfer tm Interesse ihrer Kinder und Lehrer nicht gescheut ha'.
Umaeaenb ab r oerIicf unter zahlreicher Beto.iligung der ganzen
J R-d-u des Herrn Schvlrathes und des He..., P.arrns und befonberer Ah ^er ®JuI)U0enb IN würdiger, wahrhaft erhebender Weise; gan, Ä*ulfnmmf(n.bnr be/ Schulbehörde, welche - wie der Vetreter Grotzh. Gemeinde rl ^reube und Ueberraschung miitheilen konnte - Cer
©emeinbe i“”1 S^ulbau nachträglich noch einen Beitrag non 30C3\« verwilligt Hot. Taae ift ‘h\ » September. Tro« der meqrfachen Regengüsse der letzten
Lage ist Der Wasserstand des Rheins eben für die Schifffahrt ein wenig günstiger und B“fteE6en n ^nmnnrnnbhaMC‘te besonders im Rheingau große Schwierigkeiten zu SEe di?N<b l!mhM b P beS"8I°ficn®ie6" (bei Oestrich, liegen eine ganze Reche
An Sandbänken wie auf den Längsbuhnen sestgesahren habm.
h f sich seit den im Strom vorgenommenen Kun»-
bei achickem^M^rffA^°Ä°^ps. s° 'm Rheingau wesentlich verschlechtert und seien,ruher bei gleichem Masters and d -Storungen nicht vorgekommen. _ , . «n.in, △, TO.e s R Hein Hessen, 5. September. In der Richtung zwischen Worms und den wüt fleß.cn Uhr ein äußerst heftiges Gewitter, das nach
?™* einlaufenden Nachrichten an den Feldfrüchten und hauptsächlich in den Wein- einaetoPaaen611^1-h" ^<babe.?t «"richtete. An verschiedenen Orten hat auch der Blitz eingescylagen, ohne icdoch zu zünden.
commissär h'ir Ä?^6sabgeordnete Möllinger in Pfeddersheim, der Reichsreblaus- KSfJr nPcf^n# Ordert in einer Bekanntmachung alle Weinbergs- und
n bln Wcn rehn Jahren fremde Reben angepflanzt haben, auf, fnnnpn3 ^euutniß zu geben, um eine sofortige Untersuchung veranlagen
wendet sich hierbei hauptsächlich an Diejenigen, welche ™icMer Schloßgarten, der Busse'schen Obstschule zu Cannstatt oder der Simon schen Anstalt zu Plantieres bei Metz bezogen haben x .
(jira8 ist nunmehr auch ein Streit der Parteien um die Leichen ent- Pr*!9crr ®emcinberatb hatte f. Z. beschlossen, die Leichen aus dem 6 ^e.Rte,e "Nb dem städtischen Arresthause ausschließlich der cz-^schen ^b ,"i^"i Fakultät zur Sectton abzutreten. Gegen diesen Beschluß recurrtrte das Professoren-Collegium der deutschen medieinischen Fakultät an die Statthalter-. Diese 0ab beni Recurse Folge und entschied, daß die Leichen zwischen beiden Fakultäten zu theilen sind. Nun weigert sich aber der Stadtrath wieder, dem Erlaß zu gehorchen, da.
„ Königsberg, 5. September. Prinz Albrecht besichtigte, begleitet vom Ober- Prasidenten und Polizeipräsidenten, heute Nachmittag die Forts Güdnau und Neudamm und fuhr darauf nach Louisenwahl, wo er im Park und im Louisenhause fast «me Stunde verweilie. Abends halb 7 Uhr war im Schlöffe Diner, zu welchem die Generale Kleist, Stülpnagel, der Oberpräsident, der Regierungspräsident, die Inhaber von Kronämtern, der Oberbürgermeister, der Bischof von Ermland, der Generalsuper intendent, ferner General Below, der Stadtcommandant Fischer und das ganze Gefolge des Prinzen Einladungen erkalten halten. Später wird von allen Musikchören des gesammten Armeekorps ein Zapfenstreich ausgeführt werden und eine allgemeine Jllummation stat^finden. Morgen findet Parade auf dem Exercierplatz statt. — Der Erlaß des Kaisers an den Oberpräsidenten von Ost- und Westpreußen lautet- „Ich hatte fett Monaten mich mit der Hoffnung getragen, daß es mir aus Anlaß der Diesjährigen Manöver des ersten Armeekorps vergönnt sein werde, meine getreuen Provinzen Ostpreußen und Weftpreußen zu besuchen, mich an dem bewährten patri- Echen Sinn ihrer Bewohner zu erfreuen, seiner — wie ich nicht zweifle — Be- thatigung meine unmittelbare, persönliche Anerkennung zu zollen und demnächst mit der neugestartten Zuversicht zu scheiden, daß diese Provinzen meinem Nachfolger in der Krone dre alte Treue bewahren werden. Das hohe Alter allein, welches Gottes Gnade mir beschieden, würde mich nicht abgehalten haben, meinem kriegs- herrttchen Berufe zu genügen und zugleich jene Hoffnung in Erfüllung zu bringen. Das Hlnzutreten ernes Unfalls, der mich betroffen, hat jedoch leider noch dazu in letzter S.unde mich auf den dr.ugenden Rath meiner Aertte genöthigt, auf den Bestich ber beiden Promn- u zu verzichten Es ist mir diese Entsagung recht schwer geworden umsomehr als ich mir nichtverhehleui kam, daß gar manche östliche Vorbereitungen, welche voraussichtlich die Anhänglichkeit sich mcht hat nehmen lassen, den nächsten Zweck versehlen. Selost schmerzlrcp bewegt über die unerwartete Störung habe ich rrrcht unterlassen wollen, den beiden Provinzen meine persönliche Theilnahme dadurch zu berunoen, daß ich meinen vielgeliebten Neffen, den Prinzen Albrecht von Preußen, Kgl. Hoheit, mit meiner Vertretung beauftragt habe, höchstwelcher den Provinzen mit der Versicherung meiner, fortdauernden Huld und Gnade zugleich meinen landesväter- lrchcn Wunsch Überbringen wird, daß Gottes Segen stets auf beiden Provinzen nrhen und ihre gechige und materielle Wohlfahrt nachhaltig fördern möge. Berlin, 3. Sept. Ido/, gez. Lvilhelm.
Kiel, 5. September. Der Prinz von Wales traf heute Mittag hier ein und wurde von feinem Sohne Albert Victor empfangen, welcher mit der Yacht „Osborne" gestern Abend angekommen war Der Prinz, der am Bahnhofe von dem Eontre- admiral Blanc und dem Consul Kruse begrüßt wurde, begab sich sofort an Bord der ^Osborne .
Heidelberg, 5. September. Das diesjährige „Institut de droit international“ wurde heute eröffnet. Die Bureauwahl für 1887-88 ergab als Präsidenten Bul- merinck (Heidelberg), als Vicepräsidenten Neumann (Wien) und Pestlake (London), <Brüffe0^^CK dr Roltn-Jacquemyns (Brüssel) und als Schatzmeister Rolin jr.
Frankfurt <u M., 5. September. Ihre K. und K. Hoheiten der ßron;
Srau Kronprinzessin sind mit den Prinzessinnen Töchtern heute ' genommen etnßctrofTcn unb ^ben im „Frankfurter Hof" Absttigequartter !
Homburg, 5 September. Ihre K. und K. Hoheiten der Kronprinz und die \ Trau Kronprinzeisin sind mit den Prinzessinnen Töchtern und Gefolge Nachmittags 4 Uhr h er eingetroffen, machten der Prinzessin Christian von Schleswig - Holstein einen Besuch und fuhren gemeinschaftlich mit derselben um 5 Uhr 10Min. nach Frankel r?ÄCi bcr Snb Abfahrt wurden die K. u. K. Hoheiten von der zahlreichen Volksmenge mit lebhaftem Enthusiasmus begrüßt.
n-trpff 5(SPlcmkCJ* r-?icRatifikationsurkunde zur internationalen Convention, betreftent) den Schuh des literarischen und künstlerischen Eigenthums sind Beute gttausckt roort)TnUnbC§Pra tbCntCn Unb bcn @cfanbtcn ber beigetretenen Staaten aus-
Paris, 5. September. Rouoier und Flourens sind heute zurückgekebrt. Der Letztere empfing nach seiner Ankunst Decruis, Herbette Laboulave und D°r Kri-gsmlnstt-r F-rrvn reift am Mittwochs, um ÄßpÄta Probemodiltsirung beizuwohnm. Seine Rückkehr ist auf den 12 ds. feftaefeb er mirh -lsdann bie avsroärtigen Officiere empfangen. ' l 8c,EBt' tr wilb
„ Lüttich, 5 (September. Ter katholische Social - Kongreß hat feine Sitzunaen gestern Abend eröffnet Derselbe .,t zahlreicher besucht, als im notigen^ Mr? Untre den Anwesenden befinden sich der Cardinal von Rdeims, der Fürst von Löwenstein mehrere deutsche Abgeordnete ic. Der Bischof von Lüttich eröffnete ble StünnA einer Rede über die Pflichten der Arbeitgeber, in welcher er die Rothwendigkeit brüber- K*"™1» ^»nte und sich für das Recht unb die Pflicht des Staates, zu Gunsten beä Arbeiters zu interveniren, aussprach. Der Bischof sprach sich anerkennend über bi, Ministtrium und der Arbeits-Commission vorgeschlagenen Gesetze aus em- ?larbt6 b2J?t ^bbern christliche Liebe und Unterweisung gegenüber den Arbeitern und frübe« minWer$ÄteU,?a8at Crhf/™ , b“^ Ä'« Institution^" Der
Seiftanb 2l^etCbe?foch(enaffiri(eb)^ ?eCgegnenUn8en Un’Utdd>enb- «»ne bett
Kalkutta unterwegs war, 25 Meilen von hier gesunken Don h,r Ägeb"a™tnnfd,aft nUr 5S|3ct,onm 9«=ttet und von der Schmack, CygV
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Besucher konnten das Theater nicht rechtzeitig verlassen- bereits 130 r x23 elf ben Trümmern geschafft. Viele wurden st7^rößten Gedrüngelchwer verwund “U§
Stadt nach dem Friedhof an die Graber der im Jahre 1870/71 in Krieger. Eme große Menschenmenge erwartete hier bereits Ben gestorbenen:
Nachdem der Verein an dem Denkmal der Deutschen Aufstelluna Snnm,mCtnflen Msident des Kriegeroereins, Herr Postsecretär Meyer eine ferniae lfek der Rede. In derselben gedachte er der großen Siege, gedachte er Mfelpn^h^V0™ Iotifäe Leben als Opfer auf dem Altar des Vaterlands gebracht Redner b'etan./b^^t oZ es jetzt an uns liege, die Jugend in der richtig^ Lilbe iÄetÄ M damit uns unser großes geliebtes Vaterland erhalten bleibe 8U ")irhen,
D-nkmal für die Deutschen und dasjenige für die^ Franzosen weNdott ruben, mit Kränzen geschmückt. - Da die engagirte Regimentsmusik
Stunde, in Folge dienstlicher Verhinderung, absagen mußte, markbirte i? elttr mit flatternder Fahne vom Friedhof nach dem Caf^ Leib, woselbst Abenb^N^^ All ?>?^i5?Effand Hier ergriff der Präsident nochmals das Wort wonack^"/^und Mazeftat den Kaiser und Seine Königliche Hoheit den Großberwa ein m^rinc Hurrah durch den Saal brauste. Nachdem wurde von
„Heil Dir im Siegerkranz" stehend gesungen. Den 2lnrocfenbai
""sonstige Vergnügungen hielten die Kameraden mit ihren •
! bis zur frühen Morgenstunde zusammen. 9 Angehörigen
Jeder Theilnehmer wird sich sagen müssen, der Kriegerverein Gießen W « •
Sedantag in schöner und würdiger Weise gefeiert. - Bemerkt wirb s l61!01 Privatkapelle für den Abend gewonnen wurde. no^' daß eine
8 Gießen, 6. September. [41. Stiftungsfest des Turnvereins ^.:,Seplember.j In der Frühe schien es, als ob von einer programmmäfiiaei?D Q* Mhrung der Feier keine Rede sein könne, denn üi flrofeen etrömen^ %enfan\ben ^^^„^rab und Mancher mochte sich wohl die Frage vorgestat kw?^ Wie soll das werden?" Doch auf Regen folgt bekanntlich auch^ wifbe?
Gegen 10 Uhr begannen die Wolken sich zu lichten und es konnte nun mit lUme."LbQ?rr3Ö0l’n0e begonnen werden, welches um Mittag beendig? mürbe Um «h Allgemeinen recht gut geturnt wurde, auch zum Theil schwerere^ Uebun?-? H Ausführung gelangten. - Bei der Mittags V/3 Uhr vorgenommenen lUT Anges traf die überraschende Meldung ein, daß die mit 50 Mann ennniL?Ua® h-rt * Hessischen Infanterie- (Leibgarde-) Regiments Nr. 115 dlÄlick^N^ Baltniffe halber nur in der Hälfte der vertragsmäßig zugesagten rZahl Musiker e’a lni$?en Voraussetzungen zu begegnen, sei dieses hier erwähnt) ^ebnrf?^" constatirt werden, daß letztere während des Zuges sowohl als auch roäbrenh pnneh0iafPnnb ^UX Zufriedenheit der Festtheilnehmer sich chres AuittllÄs . Den Zug eröffnete der Turnverein Wieseck, welcher in stattlicher d
und mit feinem Trommler- und Pfeiferchor erschienen war; sodann folgten die und die ordentlichen Mitglieder des Turnvereins Gießen, weich' letztere^stdack in betracht der Große des Vereins (nahe an 909 Mitglieder) in recht bescheidener Ä auftraten. Der Zug bewegte sich von Oswald's Garten durch die Neustadt über^bÄ Marktplatz, Kreuz und Neuenweg nach Stein's Garten, woselbst nach AnkunffÄs-l^n der 1. Sprecher, Herr L. Lichtenberger, die Feier eröffnete mit e ner 6 n apLrfitp Cines Iäycrcn Ansprache, in welcher er der Gründer des Vereins
r^r Turnerei.in ihren Anfängen, ihrem weiteren Verlause und in der Gegenwart beleuchtete und sodann seine mit Beifall aufaenommene «Rehe hn« ß^ih?AP@Us ‘für ?ie noch dem Vereine angebörenden Gründer, sowie auf
;n0eif ber schloß. — Hierauf begannen die Freiübungen sodann das
Musterriegenturnen, Schaufechten, Stabübungen, Schau- und Kürturnen.' Die fämmt- b q ?JJrner ^uwhl, wie diejenigen der Fechter erfreuten sich stets einer $wr*nr «j01?c Zuschauern, von welchen auch einzelne der schwierigeren Uebunaen durch lauten Beifall ausgezeichnet wurden. Nach Beendigung dieses ^heiles des Nrn —§ kam die Gemüthlichkeit, das fröhliche, von echt turmrischem ÄeUÄ Üben ^ur Geltung, welches durch die erheiternden Klänge der Musik nock aebohen wurde. Das um 9 Uhr abgebrannte Feuerwerk, welches^^ausgezeichnet gttana mad£ bem Verfertiger alle Ehre und fand dasselbe die allgemeinste Anerkennuna 'Bei ber vorgenommenen Preisvertheilung an die Zöglinge, welche in Ausaabe von
TOTf*rrip6mhbC?anb'3a<f)aria3 Haubach den 1. Preis. — Der sich später anfchließmbe Tanz konnte durch die Ueberfüllung des Saales nicht so recht lur Ausführung gelangen, was ledoch nicht hinderte, daß auch dieser Theil nach Möglichkeit fto 12fi:iUbr fa?b bfe 5elct ihren Schluß, da die Musikkapelle
Ilch aus ben Lieg nach ihrem Einquartierungsorte begeben mußte.
dem Geweb'r ein,.®a“«8to6n dem 13jährigen Otto Erb daselbst mit
den MÜMun7sdeckebl bnÄ, Soldaten mittelst einer Matzpatrme
Dc?bra4t 9§b ® ‘ b $ b ®anb «schossen. Der Junge wurde in die Klinik 'Wob Beit zu Langsdorf in feinem Quartier der Dragoner
unalückstchen Gnt^ nb ^PP°uhcnn. Eine kleine Arreststrafe führte ihn zu dem SeimatbEntschluß. Gestern verbracht- der trefbetrübte Vater die Leich- nach der


