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A Mainz, 2. August.
Manöverterrain ausgegossen werden.
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Universität- - Ghronik.
Berlin, 1. August. Der Cultusminister hat durch Verfügung das Bestehen von polnischen Studentenverbindungen an allen Universitäten verboten.
— Professor Dr. Richard Schröder in Göttingen ist unter Verleihung des Charakters als „Geheimer Hofrath" zum ordentlichen Professor der deutschrechtltchen Fächer an der Universität Heidelberg ernannt worden.
— Der Privatdocent Dr. Theodor Kipp in Leipzig rst zum außerordentlichen Professor in der juristischen Fakultät der Universität Halle ernannt worden.
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Die Sonnenfinsternis.
In Betreff der am 19. August bevorstehenden totalen Sonnenfinsterniß veröffentlicht die Berliner Sternwarte im „Reichs- und Staats-Anzeiger" folgende Mittheilungen:
ES erscheint zweckmäßig, für die wissenschaftliche Ausnutzung dieser Erscheinung, welche für eine bestimmte Gegend der Erde fast nur in jahrhundertelangen Zeiträumen wiederkehrt, Seitens der hiesigen Königlichen Sternwarte noch einige Anhaltspunkte zu geben, zumal da der Kernschatten des Mondes diesmal gerade in einer eigenthümlich interessanten Phase seiner Bewegung durch Mitteldeutschland, also durch eine an Freunden der Astronomie und ihrer Helferin, der Photographie, besonders reiche Gegend der Erde hindurchzieht. Es wird selten vorkommen, daß diese Phase der Kernschattenbahn von den Forschern aufgesucht wird, weil bei derselben viele der erforschungs- werthen Einzelheiten am Rande und in der Umgebung der Sonne wegen des tiefen Standes derselben am Horizont nicht unter günstigen Umständen zur Erscheinung kommen, wogegen gerade in dieser Phase bei der nahezu horizontalen Lage des Schatten- | kegels sein allmähliches Heradkommeu aus den höheren Atmosphären-Schichten Beobachtungen von eigenem Retz und hohem Werth für die Kenntniß der Zustände der Erdatmosphäre ermöglicht.
Da nun am 19. August diese bisher von den wissenschaftlichen Expeditionen vernachlässigte Phase der Beschattung der Erde eine an Forschern reiche Gegend der Erde selber aufsucht, so ist es in der Ordnung, daß unsererseits alles irgend Thunliche für eine möglichst verständnißvolle Ausnutzung dieser seltenen Gelegenheit geschieht. Aber nicht blos für die Erforschung der Zustände unserer Atmosphäre wird diese Erscheinung von Wichtigkeit sein, sondern die eigenthümlichen Umstände, unter denen dieselbe in Mitteldeutschland eintritt, werden auch einer an möglichst vielen Orten ausgeführten genauen Aufzeichnung der Zeitpunkte, in welchen der letzte directe Sonnenstrahl verschwindet und der erste wieder hervorbricht, einen besonderen Werth verleihen. Allerdings wird es sür die wissenschaftliche Verwerthung solcher Beobachtungen erforderlich sein, daß nicht nur die geographische Lage des Beobachtungsortes bis auf etwa 100 Meter bekannt ist oder nachträglich bestimmt wird, sondern daß auch die Abweichung der Uhr-Angabe von der Ortszeit oder der Berliner Zeit etwa bis auf eine halbe Sekunde möglichst bald nach der Beobachtung ermittelt wird.
Die Berliner Sternwarte wird bereit sein, allen Denjenigen, welche bis zum 6. August eine darauf bezügliche Anmeldung einsenden und auf Grund einer gewissen Uebung oder Erfahrung in derartigen Bestimmungen eine zuverlässige Beobachtung an einer guten Uhr in Aussicht stellen, in den frühen Morgenstunden des 19. August, sobald sie das Gelingen ihrer Beobachtung telegraphisch gemeldet haben, eine möglichst genaue Zeitbestimmung zu vermitteln, falls nicht die Hülfe einer anderen, dem Beob- achlungsort näher liegenden Sternwarte, wie derjenigen von Leipzig, Halle, Gotha, (Röttingen ober des Observatoriums der Technischen Hochschule zu Braunschweig, dafür besser geeignet erscheint. In der Nähe der nördlichen und südlichen Grenzlinie der totalen Verfinsterung, wie sie auf den Karten von Schurig und Zenker verzeichnet sind, wird es auch schon einen nützlichen Beitrag gewähren, wenn an einer guten Taschenuhr mit Sekundenjifferblatt die Zeitpunkte des Anfanges und des Endes der totalen Verfinsterung bis auf die Sekunde beobachtet werden, auch ohne daß eine Vergleichung der Angabe der Ubr mit einer genauen Zeitangabe stattfindet. Hierbei ist übrigens noch darauf aufmerksam zu machen, daß die Berechnung der Lage der nördlichen und südlichen Grenzlinie der totalen Verfinsterung um mehrere Kilometer und diejenige der westlichen Grenzlinie um noch etwas stärkere Beträge unsicher sein kann, und daß auch die Vorausbestimmung der Anfangs- und End-Momente der Verfinsterung gewissen, zwar kleinen, aber doch noch merklichen Unsicherheiten unterworfen ist. Alle diese Unsicherheiten werden zunächst durch die noch vorhandenen Mängel der Theorie der Mondbewegung, sodann aber in unvermeidlicher Weise durch die Unregelmäßigkeiten des gebirgigen Mondrandes und zum Theil durch die lokalen Unregelmäßigkeiten der Erdgestaltung, endlich auch durch die bei dem tiefen Sonnenstände besonders erheblichen Schwierigkeiten der genauen Berücksichtigung der atmosphärischen Strahlenbrechung verursacht.
Es ist daher rathsam, wenn man aus den von dem Kernschatten nicht getroffenen Gegenden sich in die sogenannte Totalitäts-Zone begeben will, den Beobachtungsort nicht zu nahe am Rande der letzteren zu wählen, weil man daun möglicher Weise die eigentliche Total-Verfinsterung und deren merkwürdige Effecte nicht zu sehen bekommt. Dagegen sind alle Beobachter jenseits der westlichen Grenzcurve, aber in der Nähe derselben, d. h. im Westen von einer durch Gotha und Holzminden gelegten Linie, i. B. in Kassel und Fulda, darauf aufmerksam zu machen, daß auch sie den Anblick der totalen Verfinsterung der Sonne noch genießen können, wenn sie eine ansehnliche Höhe ersteigen, welche nach Ost-Nord-Ost einen möglichst ebenen, gebirgsfreien Horizont hat. Durch eine Erhebung um mehrere hundert Meter über die Ebene wird man in jenen Gegenden in die Bahn des Kernschattens emporsteigen und die völlige Verfinsterung der Sonne noch zu Gesicht bekommen können.
Was nun die völlig eigenartigen Phänomene betrifft, welche (in dem Gebiete zwischen diesen Grenzregionen und einer um wenige Zehner des Kilometer östlich von Berlin gelegenen Begrenzungslinie) bei dem Durchgang des Kernschatten-Kegels durch die Atmosphärenschichten in den der Totalität vorangehenden zwei bis drei Minuten möglicher Weise wahrgenommen werden können, so beruht die Erwartung derselben hauptsächlich auf der Voraussetzung, daß die Atmosphäre bis in sehr hohe Schichten hinaus von sehr kleinen, festen Körpertheilen erfüllt ist, welche, bedeutend stärker als die umgebenden Gastheilchen Ler Atmosphäre, das Sonnenlicht zurückstrahlen. Man hat z. B. allen Grund, anzunehmen, daß in den Schichten zwischen 2 und 10 Kilometer Höhe sich zahlreiche Eiskrystalle, in den Schichten um 50 Kilometer Höhe noch
Lokales.
Gießen, 4. August. Das bis Sonntag stattfindende Sommerfest des Lam'- schen Gesangvereins wird durch einen um 3 Uhr vom Wallthor abgehenden eröffnet werden. An der Theilnahme desselben haben auch hiesige Vereine ihre öw
Durch den in Folge der Betheiligung der fremden Bundes-Gesangvereine£ bildeten stattlichen Ehor gelangen zum Vortrag: „Schäfers Sonntagslied" von Areuyer^ „Barbarossa" von Jakobs und das „Deutsche Lied" von Schneider, Chöre, welche oe tüchtiger Leistung wie wir sie am Sonntag erwarten dürfen, großen Anklang Mm» Vollständige Programme werden in den bereits bekannt gegebenen Verkausspumn niedergelegt. ,,
Hoffen wir, daß sich die hiesigen Gesangsfreunde und -Freundinnen zahlreich r dem Sommerfeste des Bauer'schen Vereins einfinden.
Gießen, 4. August. Am Dienstag Mittag ließ sich ein Kranker aus der Mü nach dem Bahnhof verbringen, um in seine Heimath zu reisen. Als man am BaM die Chaise öffnete, fand man eine Leiche. Der Kranke war unterwegs verfchieor Die Leiche wurde wieder nach der Klinik zurückgebracht. ___
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gegenwärtig Staubmassen vulkanischen Ursprungs und endlich in den Schichta, 100 Kilometer Höhe Staubmassen kosmischen Ursprungs, wie sie durch das herfri,E der aus dem Weltenraum eindringenden Meteore in dieser Höhe entstehen, in großer Dichtigkeit vorfinden werden. Namentlich wird letztere Schicht geradr 19. August reicheren Zufluß erhalten haben durch die in den Tagm vom yW 10. August in die Atmosphäre eindringcnden Sternschnuppen aus der sagens Perseiden-Schar.
Möglicher Weise wird nun der Durchgang des über Mittel-Deutschland nau parallel den Horizont - Ebenen gerichteten Kernschatten - Kegels durch diese Zwjs2 schichten schon an stufenweisen Verminderungen der Helligkeit des Himmelsgrundes^ gewissen Punkten des Firmaments erkannt werden können; sicherer aber ist zu trmana daß in den Zeitpunkten, in welchen die Beobachter selber von dem Kernschatten errnckt und die über ihnen lagernden Luftschichten bis zur Höhe von mehreren Zehnern bei Kilometer dadurch des Sonnenlichtes beraubt sind, die von Eistheilchen ober oon vulkanischem oder kosmischem Staube erfüllten höheren Luftschichten, welche der Kernschatten bereits wieder verlassen hat und das Sonnenlicht bereits wieder beglamt fo besonders strahlender Intensität in den verdunkelten Raum, in welchem der 93eobaÄter sich befindet, hineinleuchten werden; denn der intensive Lichtschleier des in den unteren dichteren Luftschichten zerstreuten Sonnenlichts ist alsdann gewissermaßen roeggnonm und die von der Sonne beleuchteten Gebilde der höchsten Schichten kommen baburA möglicher Weise zu einer ganz eigenthümlichen Wirkung. Um diese Vorgänge M genügender Sicherheit verfolgen zu können, wird es allerdings erforderlich sein bA man an jedem Beobachtungsorte zwischen Berlin und der vorerwähnten westlich^ Grenze über den unschwer zu berechnenden Verlauf der Bewegung des SchaitenkeM durch die Atmosphäre gehörig unterrichtet ist, d. h. daß man weiß, an welcher Stelle des Himmels die Punkte der ersten und der letzten Berührung des Kernschaktens mit den verschiedenen Atmosphärenschichten zu suchen sind.
In Berlin wird der Verlauf dieser Bewegungen der folgende'sein: Die erste Berührung des Kernschattens mit einer Atmosphärenschicht von 100 Kilometer Höbe erfolgt nahezu im Süden in einer Höhe von etwa 25 Grad über dem HoriMe, die letzte Berührung mit derselben Atmosphärenschicht, also das charakteristische M«- aufleuchten des reflektirten Sonnenlichts in jener Höhe erfolgt im Südwesten ebensM in nahezu 25 Grad Höhe über dem Horizont. Der erste Eintritt derselben Berührwa des Kernschattens mit einer Atmosphärenschicht von 50 Kilometer Höhe erfolgt zwischen Süden und Süd-Südwest in einer Höhe von etwa 15 Grad über dem Horizont, die letzte Berührung, also vas Aufleuchten in dieser Höhe zwischen Südwest und West- Südwest in einer Höhe von etwa 13 Grad über dem Horizont. Je weiter man von Berlin in der Totalitätszone nach Westen kommt, desto mehr verschieben sich diese Punkte an der Himmelskugel nach der Ostseite unbfi je weiter man von Berlin auS nach Süden kommt, desto mehr erheben sie sich über den Horizont und verschieben sich nach dem Scheitelpunkt und nach Norden hin. Eine daS ganze Gebiet umiafitnbt zahlenmäßige Angabe über diese Lagenänderungen würde an dieser Stelle zu weil Wen, die Berliner Sternwarte wird aber bereit sein, auf Wunsch für jeden BeobachtunMl derartige Angaben zu liefern.
Von besonderer Bedeutung würde es nun sein, wenn die hellen Wolkengcklden, welche möglicherweise bei diesem Anlaß in sehr großer Höhe über der Erdoberfläche wahrgenommen werden können, durch photographische Ausnahmen fixirt würden. Gelingt es, eine solche Ausnahme zu machen, so wird nicht nur der Zeitpunkt derselben so genau als möglich zu fixiren sein, sondern auch der Ort des aufgenommenm Gebildes an der Himmelskugel, und zwar wird letzteres in ausreichender Weise dadurch geschehen können, daß man die Lage der optischen Axe des Instruments mit Hilfe eines Lotfadens gegen den Scheitelpunkt und bann die Lage der durch die Axe und das Lot bestimmten Ebene durch Visiren nach entfernten Gegenständen hin örtlich oritntirl Wenn man recht empfindliche photographische Platten zur Anwendung bringen kann, wird sich trotz des tiefen Sonnenstandes vielleicht auch der Versuch lohnen, während der Totalitätsdauer und nach der Ausnahme von hellen Wolken auch die verdunkelte Sonne und ihre nächste Umgebung photographisch aufzunehmen.
Die Berliner Sternwarte wird, schon um von möglicher Ungunst des Wettere unabhängiger zu werben, mehrere astronomisch unb zum Theile auch photoEbifch ausgerüstete Expebitionen in bie Nachbarschaft entsenden, eine in bie Nähe oe: grenze, etwas nördlich von Eberswalde, eine in bie Nähe ber Südgrenze, nach Gum- berg, eine in die Nähe ber Eentrallinie, nach Fürstenwalbe, eine nach Thüringen. Außerdem wirb ein Beobachter jenseits ber Westgrenze ber Aufzeichnung des Verlaus» ber Dämmerungs-Phänomene sich roibmen.
•afteitt, 3. August. Der Kaiser unternahm gestern Abend und heute nach dem Bade wegen des Regens keine Spazierfahrt resp. Promenade. Er nahm den Thee “ SÄMtÄ»«.. W
ba$ d^nden^des^Kalser^^ Dtt llnive'rsttät beging Mittags ihr Stiftungsfest. Anwesend waren die Minister v. Goßler und v. Scholz, Ministerialdrrector Greiff, der Gouverneur von Berlin, Graf Schlieffen, der Stadtschulrath Bertram, dn• Charitö- Dtrector Spinola. Der Rector der Universität, Bahlen, hielt die Festrede über die Gründungszeit ber Universität unb ben Geist, aus bem bie Universität sich entmiefe^t.^ 3 ^gust. Wegen der jüngsten Vorgänge im Circus Salamonski würben 31 Personen, meist Studenten, zu Arreftstrasen von 2 Wochen bis 2 Monaten unb die Zeitungen, welche anläßlich ber Vorgänge ausreizenbe Artikel brachten, zu 300 bis 2500 Rubel verurtheilt. .
Pari-, 3. August. Die Patriotenliga entfenbet Deroulebe zur Begrabnißfeier Katkow's nach Moskau.
London, 3. August. Das Unterhaus verwarf mit lo3 gegen 107 Stimmen die Bill, belreffenb weitere Versuche zum Bau eines Tunnels unter dem Canal. Die Regierung hatte sich gegen bie Bill ausgesprochen.
— Das Unterhaus nahm die übrigen Artikel ber irischen Lanbbill an; bie Regierung hatte die Artikel, nach welchen bie Grunbbefitzer ermächtigt finb, bie mit der Zahlung der Pachtgelder rückständigen Pächter zur Jnsolvenzerklärung zu zwingen, fallen ^la^n.^ August. Einer hier eingelangten Meldung zufolge ist der Tag der Ankunft des Königs noch nicht festgestellt, doch dürfte dieselbe wahrscheinlich in ben ersten Tagen ber nächsten Woche erfolgen. _ T _
— Aus Messina wirb gemelbet, baß im Depot Ritiro eine heftige Explosion itattfanb, wodurch mehrere Personen getödtet und viele verwundet wurden.
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Steinbach bei Gießen, 3. August. Gestern wurde in der Scheune hiesigen Einwohners ein verheiratheter Arbeiter von Garbenteich tobt ßutfltg» Offenbar wollte der Verlebte, ber am Tage vorher stark gezecht hatte, in der s« sich ein Nachtlager suchen, wobei er von ber Leiter herabstürzte und in iM Sturzes ber Tob eintrat.
Seit heute Morgen werden hier militärisch-rl-k iy Hebungen mit Lustballonfahrten gemacht. Die Ballons, welche durch die 1 . Gasanstalt gespeist werden, fassen nahezu 4000 Cbm. Gas unb ftnb mittel 1200 Fuß langen Drahtseils an einer Maschine befestigt, welche den Auf- uno o» regulirt unb bie Gonbel in gewisser Hohe über bem Erdboben festhält. In de befinben sich mehrere Apparate zu photographischen Aufnahmen, zur erzeug b elektrischem Licht sowie zu trigonometrischen unb kartographischen Vermessung . erste Ballon stieg heute Morgen um 7 Uhr auf unb blieb, sich in einer v etwa 600 Fuß langsam eine kleine Strecke gegen Osten bewegend, bis gegen * i
ber Hohe. In ber Gondel befand sich der Pionierlieutenant Groß, der 1 zu der Luftschisffahttsabtheilung commanbirt ist. Eine zweite kurze, etwa ,
währende Fahrt wurde gegen 1 Uhr vorgenommen, bei welcher Meuten j von dem in Kastel garnisonirenden Pionierbataillon in der Gondel fuhr. liehen Hebungen, zu denen als Zuschauer eine Reihe fremder Offiziere y «ng j sind, werden morgen Vormittag ihren Anfang nehmen. Am,interessantes die Abendsübungen zu werden, bei welchen electrische Strahlen über das zu 0
Straßburg, 1. August. Die „Straßburger Post oenwie fejt Gewaltstreich ber französischen Regierung gegen beutschen ErwekbSst tz. gsgeisb»^ Jahren in Embermenil bei Lüneville bestehenbe Pappensabrik E irt
welche vor einigen Wochen in ber französischen Hetzpresse als deutsch o mu
ist durch Dekret des Präfekten Schuerb von Nancy plötzlich gesw J deutscher ne®
Firmen-Jnhaber sind aus's Empfindlichste geschädigt; über-100 2 " hat bei £
französischer Nationalität, brotlos und bem Elenb pietsgegeben. den franzt Grünbung ber Fabrik allen gesetzlichen Anforberungen genügt.se n Hegend £ : : sckm Lokalbchörden stets aus's Friedlichste gelebt und ist in der g° , fonbern H . achtet, io daß die Maßregel offenbar keinen persönlichen l5haraller Hetzpresfe zuliebe als ein Schlag gegen Deutsche verfugt wurde.


