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besorgung von Militär- und Reichs - Bauwesen seitens Großh. Baubeamten an uns seiner Zeit geleisteten Vergütung herftammt.

io«r"gltchbiesesbe^ber Großh. Hauptstaatskassc noch aufbewahrten Restbetrags von 10,031 71 H lst Folgendes zu bemerken:

Anfang des Jahres 1872 erfolgten Uebergange der bis dahin (Aroßh. Hess. Garntlons - Gebäude tn die Verwaltung der König!. Preuß. Militär- behorden wurde., uns der Wunsch ausgesprochen, die Großh. Baubeamten, in deren Bezirk me betreffenden Gebäude gelegen seien, mit der Unterhaltung der Gebäude mit etwa erforderlichen baulichen Reparaturen, größeren Herstellungen rc. zu beauftragen u..d wurde dagegen zugesagt, daß den Großh. Baubeamten für ihre Mühewaltungen werden^ sollten ^n entsprechende Remunerationen aus den Militärfonds gewährt i. 5®un^c be§ ^o^iglich Preuß. Kriegsministeriums ist zunächst willfahrt

r.nd sodann wegen der von demselben zu leistenden Vergütungen verhandelt worden, davon kam eme Ueberemkunft mit der Militärverwaltung, zu Stande wo- nach für die Wahrnehmung der laufenden Garnisons - Baugeschäfte zu Darmstadt Bestungen, Babenhausen Ostenbach, Gießen, Friedberg und Butzbach feste jährliche Ver gumngen bestimmt rmd bezüglich größerer Um- und Neubauten Tarifsätze bei welchen die Bausummen zu Grunde gelegt werden sollten, verabredet wurden.

rsr, k. o^"^r nahm die Militärverwaltung den Referenten der vorhinigen Großb ^berbaudrrection für die technische Superrevision der Voranschläge und Kostenrechnungen flütong tn^n/pruS flU ""b 9icubau bcr C-nfervefabrik zu Mainz gegen Ver- m Da übrigens die Großh. Bauämter durch die Mttbesorgung des Mililär- w / nCrÄ,e^eut55?e äeschäftsvermehrung erfuhren und die Tagegeldbezüge des .lu^hilfepersonals, wUches mrtoerwendet werden mußte, das Rechnungswesen com- ^clrten, wurde dem König! Preuß. Kriegsministerium mteber^olt unb S (Vrn&i? R^n?>-^chen, Einrichtungen dahin zu treffen, daß auf die Mitwirkung der oßh. Baubeamten bei dem Garnisons- und Militär-Bauwesen verrichtet werden

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bildenbm Tonbs'^"^"^st"uS?en Zinscrträgnissen des in der bezeichneten Weise zu

" L'Ä,L"L"l ssEWMZM WULSLSKSrsssGÄE sxeasssB? |rn9 mr d^ußen vereinbart, wonach letztere?nach E?wttb d?r BerlimDtts' -==B£Si====-= Schweden.

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Lokaler.

fonb8®e?tet3naiiaäer?)ema6'barüberraKt b des en. Kirchcnbau-

Ein für die Passionszeit nässendes Thema die Wntths,,6« ^'"essanter zu werden, und Schütz" (beibe in Gießen schon öfter -,,r «t^n>."° uSpassionen von Bach bie Aufmerksamkeit weiter Kreise erregen. Die,erwirb'im'ch hiir*9?qA °n [* fd,cn tragenben erhöht. Herr Pfarrer ©nttfa AL i r no$ bu S blc Wun be§ $or= Harfe" als ein Sohn des oe storbenm D chters besonder?'DOn "P'°»er nnb erste Schütz-Forscher unserer Tage. S-ch-n B?müb>.noen -ss"?kommen) ist wohl der Schutz'ichen Passionen in ihrer eigenttichen Gestoit sitzt vielfgch?urA>"s?bg""^"'-b"^ bie Nun wird Herr Spitta, der eine äußerst fn t $ zur Auffahrung kommen.

Ausführungen durch Gesangsvortr^äae an/^norstrmme besitzt, feii e Chöre von einem aus ausgezeichnete?! hiesiaen erläutern, wobei die

wllllg ihre Mitwirkung zugesagt haben gebildeten Oi^rl^^O^kräften, die oereit-

Wir empfehlen darum diesen $ortrag" ber morgen^reifL nm iuL®!t®berä®6e fomtnen. Ä Ä

aus 1 M Normalsteuerkapital ® M berfclbei1 i°hl-n bie Ortseinwohner häusemÄphff^h'- ®^bÄbÄXar, Nieder-Besstngen, Rutters- in W «. b. Ld-, wjÄo|^Ä; Langd, Lang-Göns, 8M).

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®eUetn' D°ubrtnge7''Lmmoch, Ädheim, Treis a. d. Lda., T.ohe,

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«ommmml-Abgab^'erboben. !0':rS1°t)' Staufenberg und Steinheim werden keine

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heute Sloenb hier noch Ä'gwßÄgbcr, diesmaligen Wahleampagne fanden die Wähler nochmals angespornt ^wurden °^>!"ber^!,' ftkatt' Zeichen beiderseitigen einberufenen, unter dem Borstk hps 'Rph ta ^er natlonalliberalen Partei

mindestens 2000 $erfonenin L?Reinach, unter «nmefenbetK

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Telegraphische Depeschen.

2S»lff'S ttlear. Eorresponden, ° Bureau.

ledes für sich große Herbstübungen(Parade Unb ^eite Armee-

(vejnö, dreitägige Feldmanöver, Divisionen aefleneuianb^r^n^h1100 0Cflen markirten Ä?ft^e?blin0£n fämnitluU G(IDX^e ^^men?er ^gehalten, Jöutfte Jfcb ©ioirtonSoerbanbe Doranfle^en K blcfer Armee-Corps im

tichtigte Einführung" ein"?^^BieM?n"ksteue?ist"sichL ^^riebt über beab-

W-ft Äm-Hn &ngMSe±nn "nb-gründet.

-nowski^ustb,ma»te Nachmittag "ei^Spaz'ierfahtt"^^ Qrbc'telc ^^mittags mit 23311= seftprkn. ®treC,°r beS botanischen Gartens, Professor vr. Eichler, ist

4ÄJT im fÜtif,tn: «Cumbach (5.)

flLn,d^«^eüt9 9 b(L) Cr^icIt 1^82'^ Stimmen.^^^^ ' 4ßeb6fp (Nl.) mit 10,980 St.

,c6n tbtnfo dK 7rste"und°zweit7 L^u^"g ^HHonen

lagen. Wafifte (Strang Freitag. Un0 31vette ße^un0 mehrerer kleiner Vor-

'Cultusministers undÄsOMinstterÄ -^ute unter Anwesenheit des

k' ,?er diplomatische Schriftwechsel über Zanzibar ist heute ?RSrffm,hk?nlMn7n' Dom 15- October 18ti5 bis 24. Januar

1886 und enthalt huupssachlich die Derhandlungen mit dem Sultan und der deutschen Regierung über den Abschlutz eines Handelsvertrags und den Vorschlag der englischen Regierung hinsichtlich der Entwickelung des Kilimandjaro - Districtes. Tie deutsch «Ätn m'0iİ 6e?l£.toJa'%t ein in den von Lord Jddesleigh im letzten August in ponhnn d'e Grenzeommission von Zanzibar bie unbeenbeten Arbeiten

Abschluß bringe unb entsandte am 3. October den Regierungsrath £^n,brßni. , Eine Depesche des Botschafters Hatzseld vom 29. October legt -ianstbor und'd^ bE "-ftS Regelung verschiedener Fragen binsichilich des Sultanaftz Zanzthar und des gegeiiuberliegenden Festlandes bar. Lorb Jddesleigh antwortete om 1. November zustimmend. Auch die französische Regierung erklärte sich mit dem Ve7 trage einverstanben. Der Sultan telegraphirte am 8. November seine Zustimwun beibe?Lä7ber°n1ttpuNrü" Deutschland, welcher vollständige Handelsfreiheit zwischen s.. <n.r- Ruchrichten ans Zanzibar von heute zufolge erhoben sich bie Eingeborenen h Mozambique nach Abgang bet portugiesischen Schiffe unb Truppen nach hnr,Ailnh,ba?(^6efl/c:n die Portugiesen unb zerstörten mehrere Comptoirs ber Häuser bort emheimtscher Englänber. Die Stabt Mozambique selbst ist von ben Aufständischen ber englä?ber betbetee°"fUl rfef di-EorvetteTurquoise" zum Schutze der Interessen tiger JSgt »«St 3U DCr8an8CnCr 9iad,t rourbe in R-gi° (Calabrien) ein hef- aiav- Bukarest, 2. März. DieAgence Havas" meldet: Gerüchtweise verlautet die ausg?sprocherr tompalanfa' ^umla unb Wewna hätten sich gegen die Regentschaft C o o- Kopenhagen, 2. März. Auf dem gestrigen Hofballe glitt der Könia während finh un?.300 Ttd) dabei eine leichte Contusion am Kopfe zu ^Leute be­findet sich derselbe wieder vollständig wohl. p' iU ^eutc be'

bleibt ISpet31^ ®C ®f° M Ein»d* Kaltchew vcr-

proklansirt mürbem" ber®onau S-l-g-n-n Districten ist der Belagerungszustanb

Berlin, 3. März. ^Eröffnung des Reichstags. Die Thron­rede enthalt wieder die dem letzten Reichstage gemachte« Vorlagen. Sie be- tont die Nothwendigkeit der Beschaffung neuer Einnahmequellen und hofft auf eine Verständigung über die Reform des Steuersystems, wozu die Vorarbeiten ofort in Angriff genommen würden. Die auswärtigen Beziehungen Deutsch- lands seien dieselben, wie bei der Eröffnung des letzten Reichstags. Die Thronrede druckt die Genugthuung über die Kundgebungen des Papstes aus ^"'"^bffe desselben für den inneren Frieden des Reiches bethätigen' Die Politik des Kaisers sei beständig auf Erhaltung und Pflege der Friedens namentlich mit unseren Nachbarn, gerichtet.

**3 w-rde diese Friedenspolitik durch schnelle, freudige und nmuthige Annahme der Heeresvorlage unterstützen und wenn dieses geschehe den Willen der Ration bekunden, gegen jeden Angriff die ganze Füll-der nationalen Kraft aufzuwenden. Schon durch diese Beschlüsse allein und noch vor deren Ausstihrung würden die Friedensbürgschaften wesentlich verstärkt und d.e Zweifel befestigt werden, welche durch die bisherigen Reichstags-Ve>. Handlungen hervorgerufen worden seien. 9 1