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ÜUgemeiner Anzeiger.

Kaffee!

Hohen. Kaffee

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Musiklehrerin

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Mit «litt Hochachtung

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« ^^.Die größte Spiegelglasscheibe, die je in Deutschland angefertigt wurde, bat die deutsche Sptegelglas-Actiengesellschaft vor einigen Tagen geliefert. Dieselbe hat einen Flächeninhalt von 17 Quadratmetern. *

pt 'Pfb §Eylon, großbohnig, blau, 1.50^ ^eyloa, dto feinst blau 1.54 Ceylon-Perl, dto. 1.60 " Menado, fein braun, 1.60 Menado, hochfein braun, 1.70

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Kaffee!

-u Kaffe-l-ge-

Gebrannten Käfige

basjßfunb v4L 1.30/ Jt. 1.60, <AL 1.70 unb JL 1 80 äe na(?r9u^m Preisermäßigung ein.

Sämmtllche Kaffee's sinb garantirt rein- unb kräftigschmeckend.

H. 7V<®Ä*at«er,

___ Neuenweg 13.

Geschäfts Eröffnung.

Sinern geehrten Publikum zur gefl. Nachricht, daß ich mit dem Heutigen

Marktstrasse 7

^««Wuibtn, Rafir.n und Frifiren errichtet gerne entaeaen 9Ute Unb 6ltt*9e Bedienung zusichere, sehe zahlreichem Besuch 9 ' ?9 n' Max Rüger, Friseur.

Anfertigung aller Arten künstlicher Haararbeiten. 8192

Von Berlin zurückgekehrn Der Unterricht beginnt wieder

Dienstag -en 1. November.

Emma Sander

Landwirthfchaftliche Nachrichten.

(Nachdruck verboten.)

^^lisalpeter.^ Eine ziemlich allgemein verbreitete An- Herbstdungung mit Chtlisalpeter für Wetzen und Roaaen keinen S °^tn ©ort^eil biete, da während des Winters die Salpeterverbindungen leicht in den Untergrund gespült werden. Diese Ansicht entspricht jedoch nicht den Thatsachen die mfinfifestgestellt wurden. Freilich ist es immer sicherer, die Düngung M Ä S 8U ß<Pcn' ^och ist jedenfalls die Düngung mit Chtlisalpeter

L?. »r dluSsaat amFleckern, die den Salpeter nöthig haben, irnmer no» bX (1I§ rt?§mh^tCnnar,e?4*Cr TUk0Ul10 ®ic Wegspülung des Salpeters ist nicht so groß denn ÜL tnatU?a unterbrochen, wenn Frost eintritt und bet mildem Wetter ^kommt sie i,ern2flH Zu empfehlen ist, den Chtlisalpeter (ca. 30 Pfd.) auf den Morgen

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mebren ^^^^n Gegenden verbreiteten Aberglauben die Fruchtbarkeit des Gartens vorfindet, oder eine glückliche Verhetrathung der Töchter des mehr. Bei Obstbäumen findet sie sich viel aufAepfel-

der Kacport-Cie. für [1562 Deutschen Cognac, Köln a« bei gleicher Güte bedeutend billiger als französischer. Ueberall vorräthig. Verkehr our mit Wiederverkäufern, welche Master gratis erhalten.

pr. Pfb. Zava, großbohnig, blaß, 1.20 jl

Guatemala, blauen,» 1.30

Honduras-Perl, 135

Neu-Granada, fein blau, 1.40

Java, feinsten blauen, 1.45

MdMM-WMix.

Einem geehrten hiesigen wie auswärtiaen Publi­kum hiermit die ergebene Anzeige, daß ich die ch der

Franksutterstmße 69

'M Hassenniüller fitien Hanse befindliche

Restauration zur Seßtershöbe"

L°-ps-b'° w« G,.-

vjpvMww »us Der Brauerei der Gerre» -» W.-M- ÄÄ

fcb Ärgstes Bestreben sei«, wie auch

lchon früher als Kellner im Hotel Lenr fD ?Id«lnö,,,^rÖcr Oberkellner im Hötel I

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89n? Mni> p^mpt zu bedienen. Umsicht

Handel und Verkehr. '

Grünberg, 29. October. (Fruchtpreise.) Metren x i7nn w

Zerste 14 00, Hafer X 11L0, Erbsen X 14.00, Linsens 24nh* 13.10 Samen Jt 22.00, Kartoffeln Jt 0.00, Wicken 21.00. ^*00, ^etn x 24jXj'

Die Jagden haben wieder begonnen und mit ihnen die Sorgen der dabeim- bleibenden Gattin über den Frühstückskorb des Nimrod. Denn der Appetttt ereilt den ^C"rr7^ 8z^nCt.I?,1itc @cIc9cn^eit -um Schuß. Die kunstgemäße Zurichtung i^h!r ff 6t0 6miSen und doch splendiden Jagdfrühstücks für 8 Herren wird Eu der neuestm Nummer der beliebten praktischen Wochenschrift »fcütS fcauS* in h/fnnh/TÄ^ « ^bsihrieben. Diese (preisgekrönte) Anweisung ist um deswillen fihlr 9n8 beachtenswerth, weil für das Frühstück (ohne Wein) ein Preis von nicht über 20 JL oorgeschrieben war. Der Abonnementspreis dieser für alle Damen ^Cn K"ung beträgt nur 1 X vierteljährlich. Auf Wunsch verabfolgt jede Buchhandlung Probenummern. °

bäumen, dort sollte sie aber unter keinen Umständen geduldet m,rk

dem Baum große Menge Saft und bewirkt schließlich das ?' benn sie enh: M denen sie sich angesiedelt hat. Ein einfaches Abschne den vernÄ!,?^ bcr Ach! Ä treibt immer, w^der aus. Die Stelle, an der si? wurzelt m^^

und dann mit Steinkohlentheer bestrichen werden. Hat die

der Spitze eines Astes, so schneidet man am besten dm Ast etwa

halb der Stelle, an der sie angewachsen ist, ab. 11 dwa ^derthalb Fuß

(Reinigen der Blumentöpfe.^ Wenn im Herbst di,

Winterung eingebracht werden, wird jeder tüchtige Gärtnersi e »ur uibet.

und Schmutz, welken Blättern und schädlichen Insekten reinigwrgfalttg von wird inbeß sehr wenig gesehen. Und doch ist hier mÜst bi= $1»l. toft

Denn die Topfe überziehen sich oft mit einer grünen ober öhntt*1110^611^ nötbia

Diese schadet nicht nur dadurch, daß sie die Porositä?d^^-^^' unb

Un^zuabu6r$ Iei*1 fin Versauern der Erde herberführt, soÄrn aufhebr

oft genug die Keime schädlicher Schmarotzer. DeÄalb

werden? Pfe 21bbÜrftcn mtt einer scharfen naBÄten Mrst^E

Iünglings-Verein fu Gieken. -ndLS7LN;kM

Gießen, tm November 1887. QOn,

r*v (v> . OZUl

ym Namen des Vorstandes^

Der Präses

-------Br. Uftiimann, Pfarrer.

Hiftorifcher Verein. -

Sitzung Donnerstag, 3. November, Abends 8 Ahr,

im neuen Saale des Cafs Balzer.

luna VrP -^rr m1*' Glewitz Bericht über die Generalversamm-

ftSÄ,'"tt*> 2>«»°-

Univerfktäts - Ekhronik.

n A^tingen, 29. October. Der Literarhistoriker Professor Carl Gödecke ist gestern Abend gestorbm.

Giugesandt.

Giesten, 31. October.

. , A^irher als in sonstigen Jahren hat die Rudergesellschast durch das regnerische und kalte Wetter ihre Saison beschlossen und für den kommenden Winter ihr Heim nach dem CafS Ebel verlegt. Das neue Clublokal ist sehr behaglich eingerichtet und wßn r*Cft rL 1)16m^ttferax Bilder der Mitglieder und siegreich gewesener Mannschaften, humorrstlsche Erinnerungen an Fahrtm, komische Schilderungen aus ocn Crlebntssen der Ruderer u. s. w.

rt1ff 1t^ur Unterhaltung und Belehrung liegen Zeitschriften, den Rudersport betreffend auf und werden Vortrage sachlichen und heileren Inhalts gehalten werden.

zum fle^n®Ounfamme8nfdnmb M actinen und passiven Mitglieder

^ertoir der veretnigtm Stadttheater zu tyranihmT^r-

h Dvnmbaus. u U|un « W.

Dienstag den 1. November: Der Prophet. Gewöbnti^. m .

Mittwoch den 2. November geschlossen. gewöhnliche Preise.

Donnerstag den 3. November: Oberon. Gewöhnliche Preise

Freitag den 4. November geschlossen. 4set|e.

Samsrag den 5. November: Undine. Gewöhnliche Preise.

Sonntag dm 6. November: Templer und Jüdin. Gewöhnliche N. --

Schauspielhaus. wsn't

Dienstag den 1. Stovember: Othello. Große Preise.

Mittwoch den 2. November: Biel Lärm um Nichts. Grobe

Donnerstag den 3. November geschlossen. ^r°öe Preise.

Große W bm 4- 3i0DembCr: ®0,t '^tz° mich vor meinen Freunden, m 4 ^at5??a0 fccn 0. November: Gastspiel des Herrn Friedrick, l

?-qU£o H'^aus: Der 30. Nooember. Zum Schluß f^'nc Gefälligkeit. Zum Anfang: Im Vorzimmer Sr Excellen> « t1,";1

Sonntag den 6. November: Gastspiel des Serrn Striehri* ?t0B' ^rei t Königslteulenant. ©tofee 4kei(e. ® Srlcbri* Der

Dienstag den 1. November beginnt sowohl im Schausvielba,,!. « hause das neue Abonnement. Von diesem Taae an nehm im 101 Vorstellungen die mit der städtischen Behörde vereinbarten^NormalÄaNm^ aüt non letzt ab auf dem Theaterzettel alsGewöhnliche^^Pretse"^ ÄW1* welche wmn nicht bet besonderen Anlässen veränderte Preise angesetzt fff* ,dn ""den,

Kirchliche Antigen der evangel. Gemeint

Heute, Montag, Abend 8 Uhr Bibelstunde in der Meinki^-^'r Kap. 10, von Vers 46 an, Gebet und Heilung^ »linbm Jerusalem; Pfarrer Or. Naumann. ^unocn üei -Jericho, Anzug m