Max, geboren den
Allgemeiner Anzeiger
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der Brodverkäufer Pfd.) Weißbrod
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Denselben.
31. März.
Denselben.
März.
Denselben.
den
12.
Prüfung der Lichtstärke des Leuchtgase».
April: 18 Kerzen.
■ -rr._______ ________Bu chn er.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen. ___ Fresenius.
Sem Bremser Jakob Weidenhaus eine Tochter, Elisabeth, geboren Dem Kaufmann Philipp Bob eine Tochter, Anna, geboren dem
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. 27
q- on Univerfftät- - Thronik.
Drosessor^ri/s^- .jährigen Lehr-Jubiläum wurde der Theologie
nannt^ Gratstnst^- der Universität Halle zum Ehrendoctor der Philosophie er- n.annt* ®t°tulationen von Tübingen, Straßburg, Jena, Halle und Breslau i em. Volkmar bat dem Jubilar sein neuestes W-ik bebieirt® tratm
Brodpreise
vom 1. Mai bis 15. Mai 1887.
Beerdigte»
lebige ML »Vril Ludwig Schmidt
P-ter Mank"alt^'JaL"aek°?L Vn 2^^ ”trfler6mm Gnomen
) „ ..... 54
) Schwarzbrod 1. Sorte 24 ) Schwarzbrod 1. Sorte 48 ) Schwarzbrod 1. Sorte — ) Schwarzbrod 2. Sorte 21 ) Schwarzbrod 2. Sorte 42
) Schwarzbrod 2. Sorte 63
ein Unterstützungslegat von jährlich 500 Jf “on uXuS aufgefordM ® bUn9' m,t ^roeis über bie Qualistcation, wird hiermit
, Stuttgart LS. Apnl In vergangener Nacht, von 1 bis 5 Uhr, ist die Ero-techmsche Fabrik in Eannstatt medergebrannt. Von den Einrichtungen wurde last nichts gerettet. Die Entstehung des Feuers ist unbekannt. Besitzerin der Zabrik st die Maschinenfabrik Eßlingen. 140 Arbeiter find im Augenblicke ohne Beschäftigung. 8
. ~ ip°r die wandernde Arbeiterjugend.] In einem kirchlichen Blatte fanden
wir jungft eine Einrichtung erwähnt, welche unseres Wissens noch wenig bekannt ist und sehr zur Nachahmung emptohlen ,u werden verdient. In einer sächsischen f>er- berge zur He-math" hangt nämlich an der Wand ein kleines Kästchen? welches auf fernem Deckel in hübsch gemalten Buchstaben das vierte Gebot trägt und worin sich m Fachern geordnet, Alles befindet, was zu einem Gruß in die Heimath nöthia ist' neben Briefbogen und Couverts, Postkarten mit hübschem Vordruck, aus dem her Empfänger sofort steht, daß die Karte in der Herberge zur Heimath gefchrieben ist sorner Packetadressen und Poftemzahlungskarten, während eine kleine Schublade Federn' BletMste u s w. enthalt Für viele Handwerksburschen ist, wie der Hausvater ve?-' sichert, das Kästchen mit seiner Aufschrift Veranlassung, den Ihrigen daheim ein Lebeus- zeichen zu geben. Wie viel Freude macht so ein Gruß, auch wenn er nur kurz ist den alten Eltern, und wie beruhigend ist es für ein Mutterberz, daß der Sohn nach Hau e denkt und daß er m der Herberge gewesen ist! - Die Sache spricht für sich selbst; wir mochten nur noch hmzufügen, daß eine gleiche oder ähnliche Einrichtung nicht nur auf allen Herbergen zur Heimath sein könnte und sollte, sondern z B auch auf den Herbergen unserer Innungen. Die Aufschrift auf dem Kästchen, könnt^' falls man da und dort die Erinnerung an das vierte Gebot schon für zu „fromm" halten sollte, ia auch lauten: „Gedenket Eurer Lieben daheim" und dergleichen. Aber die Pflege und Forderung des Familiensinnes und der Pietät gegen Vater und Mutter wird indirecl auch der Förderung eines gedeihlichen Verhältnisses zwischen Meister und Gesellen zu Gute kommen. 11 uuu
3403
3072 bei
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen
(Nachdruck nur mit vollständiger Quellenangabe gestattet.) D
geböte»
~ .23. Friedrich Carl Leib, Kaufmann, und Caroline Henriette
Friederike Philipp ine Krailing, beide von hier. 25. Balthasar Bonarius IV Eh zu Großen-Buseck, mit Elisabethe Sann daselbst ^25Johannes\ =
Uo^cnb0rt mit Anna Maria Dietz daselbst. 25. Eugen Josef Ludm?» ^^^r^Lieutenant dahier, mit Elisabeth Hainz zu Mannheim^ 96
Martin C^l Schmidt, Metzger, mit Elise Friederike Wilhelmine Schmidt beid?'von uelS>ri$k8l^roi0 H ' Soldat zu Gießen, mit Lina Klaus zu Ulfa '29 fvinrhS
^ofepb Noll, Dachdecker zu Sindlingen mit Margaretha Meisteren Aschaffenburg. irW-WSSW» KiC ÄÄÄs;" SÄ’&ra1
Ceng, Wittwe von Schuhmacher Philipp Kinkel dahier. 1 ' 6^b.
«r -r. in ~ Geborene.
17 Fuhrmann Martin Helferich ein Sohn, Heinrich ^nfnb
mnfr^Phpr^Ah11 §boZC^ Dietrich eine Tochter, Katharine. 21. Dem L^n-
^ei Ä Henrich Kurz eine Tochter, Marie Wilhelmine. 24. Dem Brem'ev
bei der Dberbesstschen Eisenbahn Heinrich Roth ein Sohn, Wilhelm Heinrich IS 2°cob. 25. Dem Steinhauermeister Emil Kalbfleisch ein Sohn ® * ^onrab
bflßier Schmidt, 19 Jahre^^Tochter von Glaser Ludwig Schmidt
Wer. -b- Theodor Martin Gronmger, 5 Monate alt, Sohn von Glaser
®4 Ä ?eIe^eh23ffn^O6anneÄ 52 Mre Bimmermann »on Zreis Ä?
MS ZÄ.S- b«TÄ ,T
MMMMt-MZ
0cb- OMieb, 80 Jahre ast'
Darmstadt, am 28. April 1887.
Großherzogliche Civildiener-Wittwenkaffe-Eommissto» Dr. Kritzler.
—ä __vdt. Wimmenauer.___
Gpdjfprcu I Garten.Erde, g
Wttawlt Schleßinger. | sehr gute, abzugeben im Hess. Hof.
13^5^""^ ^bristoph Schmitt ein Sohn, Heinrich Philipp Martiw geborenen 25. Ser Ä. ÄatI -Wd> Sohn, Johann Adam,
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen
Evangelische Gemeinde. D
Pin« Johann Gottfried Reinhardt, Buchhalter zu Meininaen nnh.
ledige Tochter Maurermeisters Karl Theodor Holzhäuser in Meiningen
®eOr0i?e™a2tbadner,iI8ebo^mben‘^3"$” £inc Xo«‘er- Ernstine
ben 22®märiben' 3^°b ®raun eine Tochter, Elise Jakobine, geboren
84> b. Bl., dieses Glattes brachten wir eine Nachricht über Beauem- ö.^^E1nrlchtungen, welche die Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschast demnächst einzumhren gedenkt Mit Bezug hierauf geht uns nachstehendes Schreiben -u, welchem wir gerne Aufnahme gewahren:
** Die Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft läßt in ^eitunaS- *M'ln auf eine Verbesserung der Zwischendeckeinrichtung auf ihren Schiffen Hinweisen die dann besteht, daß im Zwischendeck Kammern mit 4—16 Betten eingerichtet werden daß Tische und Bänke zum Einnehmen der Mahlzeiten hergestellt und Euch die Zwischendeckraume eleclri,ch beleuchtet werden sollen. - Es ist in aemifc inir anzuerkennen, wenn die Gesellschaft auch anfängt, den Zwischendeckpassaaieren Aufmerksamkeit zuzuwenden; wenn aber die Hamburg-Amerikanische Vacket- ^Ectien-Gesellschast behauptet, baß solche Einrichtungen, welche^ s" "»" zwL>k?hrer Schiffe demnächst treffen will, bisher von keiner anderen deutschen GeseMchaft aeboten beweisen, daß sie über die Verhälfe MÄÄ
. .. Tisch- und Bänke im Zwischendeck hat der Storddeutsche Lloyd schon viel trüber gehabt als irgend eine andere Linie. Bereits die im Jahre 1873 erbau en Dampfer wurden von vornherein damit versehen. x;an'Pi£r
1.1. ■3.iInIn,ero,befivni!en l-y im Zwischendeck auf der Mehrzahl der Damvfer des ,n ^oßerer Anzahl und in denselben werden in erster Linie die weiblichen Passagiere untergebracht. ' Lm,e olc
, 2 ?st aus den meisten Dampfern des Norddeutschen Lloyds auch
im Zwilchendeck schon seit längerer Zett eingeführt 9 ’
Weibliche Bedienung für die Frauen und Kinder im Zwischendeck ist auf allen Damptern des Norddeutschen Lloyds vorhanden. sw.uueuveu i,i au, allen
«! u °6ne Smeifel allseitig bei dem reisenden Publikum der alten und neuen ^ -?Ut ®ln o8eit°rer^atLn‘--r Norddeutsche Lloyd für die Bequemlichkeit der Ua> 3®itoenbeipa)fagtere auf der Höbe der Zeit steht und allen Anforderungen der Neuzeit stets zu entsprechen sucht; und mit den Leistungen der Schnelliakeit
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, , , ,. fSonst und ictjt.] Welche gewaltigen Fortschritte mit dem deutscken Rnr?,- handel die encyklopadische Literatur seit etwa 40 Jahren gemacht^ ° ieiat deutlich an dem Vergleich eines unserer modernen Konver ^ons '^rifa 0 mü4cinem solchen aus Vaters oder Großvaters Seiten. Welcher Kontrast rniifrLtV JineT beispielsweise der jetzt erscheinenden werten Auflage des an der^Spitze^unstrer^nem klopadten stehe-,den M e y e r'schen K ° n v er sa. i ° n s - Le x i k o n s Dort 10 dürst a^
°-r Bände größten Formats, jeder mehr als 1000 Seiten ftarf, bort grobes Paprer mit noch gröberem Druck und hier in jeder Beziebuna ein Prachtwerk edelster Art. lind welcher Unterschied erst im infinit ’ ‘Tinmnfd ; n.® = schließlich literarische, historische und philosophische — zudem meist recht maa^ere'MrtiM ^ welcher Reichthum je^t an^^eEt unb’öÄ welcfte
in der Thal em „Wörterbuch des allgemeinen Wissens", das alles umfaßt was der Inbegriff unserer modernen Bildung erheischt' TaB ' road ^^r In-
die breitesten Massen des Volkes dringt. ©oH ^<b bfe britt, s.? 9' b,eJn ^hif*Chn Sertt»"8 aPein. eine Verbreitung von 150,000 Exemplaren gesunden°baben GZWKL DLWM? w.r demselben die^Uerweiteste Verbreitung.' "urstandes^gel.en ^ann, wünschen
und Berketz,.
Viehm/k^7a'ren"au1^Leben Ä Stück'Ri^v^eh und^L89°^ück'L°'".""' Der Handel war lebhafter als auf dem v7rhergehenden Markt. 2289 tod,”dnt-
75 ^ Hühner Zr Stück 1 3O-1.5O^Hahn n pr. HtÜck İ"lLÖ
per Stück vM 1.70—2.00, Gänse ver Rsund oo—nn Enten
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der Bäcker
Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 27 w (4 Pfd.) Weißbrod .... 54 w (2 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 24 - (4 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 48 " (2 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 21 » (4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 42 , . - (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte bei K. Haas, J.Lein, F. W. Hartmann,
L. Keil 63
Gießen, den 30. April 1887
Thierfchutzverein — Gießen.
General Kersammlung
Samstag den 14 Mai, Abends 8 Uhr, im Postkeller-
Tagesordnung: 1) Berichterstattung. U
«... 2) Rechnungsvorlage.
' w . 3) Vorstandswahl.
Anträge der Mitglieder find nach S 9 der Statuts R c .
SorFtanb einzureichen. Die Ausschußsitzung für den Monat" Mai sMt
3424] »artoffel«, pr. Malter Jt. 4.25, i 342! «ellnerlep.ii»^--~
»bjugeben bei H. Kr.ch, Kaplaneigasse 9. | aus guter S«m“"e Ä %eö. Hof.


