-reichischen und deutschen Flaggen und mit Blumen geschmückten Hotel Hübner, wo für Bismarck und dessen Gefolge der erste und zweite Stock rcservirt ist. Das Diner findet um 5 Uhr Nachmittags bei Giers statt. Nutzer Staat ist auch der Botschafter Mohrenheim eingetroffen, ebenso die rusischen Gesandten in Kopenhagen und Washington.
— Fürst Bismarck, welchem Herr v. Giers bis Eger entgegenrerste, hatte gleich nad) seiner Ankunft eine längere Besprechung mit Giers. Um 5 Uhr begaben sich Fürst und Fürstin Bismarck im offenen Wagen zu Giers zum Diner. Sie verweilten nach dem Diner noch längere Zeit mit der Familie Giers auf dem Balkon und kehrten erst nach 7 Uhr in ihre Wohnung zurück.
Wien, 26. August. Das „Fremdenblatt" weist auf das Entschiedenste in einem Kommunique die Insinuation einzelner Blätter zurück, datz die Eabinete, welche, wie das „Fremdenblatt" hervorhebt, vor Allem in ihrer äußeren Politik monarchische und conservative Principien vertreten, Mitwisser der Verschwörung gegen den Fürsten Alexander hätten gewesen sein können.
Haag, 26. August. Die erste Kammer nahm den Gesetzentwurf, betreffend die Erhöhung der Verbrauchssteuer auf fremden Zucker, Sorte b, sowie die Herabsetzung der Steuer auf Colonialzuckerabfall an.
Brüssel, 26. August. Gladstone ist auf der Reise nach Bayern gestern Abend hier angekommen.
London, 26. August. Die Morgenblätter betonen, eine militärische Besetzung Bulgariens, wo wie in Ostrumelien vollkommene Ruhe herrsche, sei nicht geboten. Die „Times" bemerkt, unter solchen Umständen wäre eine fremde Intervention ohne Vorwand beispiellos. Die Haltung des bulgarischen Volkes, seine Anhänglichkeit an den Fürsten und die Energie, womit es den Versuch, das Land fremden Einflüssen zu überliefern, vereitelte, müsse ihm die Achtung Europas sichern.
Petersburg, 26. August. Gutem Vernehmen nach hat bei Eintreffen der Nachricht von der bevorstehenden Ankunft des Bulgarensürsten auf russischem Boden, der Czar selbst sofort befohlen, dem Fürsten die Landung und beliebige Fortsetzung feiner Reise zu gestatten.
Bukarest, 26. August. Der Hofmarschall des Fürsten Alexander, Oberstlieutenant v. Riedesel, reist von hier dem Fürsten, dessen Abreise von Reni nach einem noch unbekannten Bestimmungsorte gemeldet wird, entgegen. Derselbe soll den Auftrag haben, den Fürsten aufzufordern, unverweilt über Rumänien, wo eine Deputation ihn einholen würde, nach Bulgarien zurückzukehren.
Sofia, 25. August. Stoilow richtete an die Vertreter der Mächte ein Rundschreiben, worin er die Bildung der neuen provisorischen Regierung mittheilt. Er Littet die Mächte, diese Regierung anzuerkennen und spricht gleichzeitig die Hoffnung aus, daß die Mächte derselben Unterstützung und Vertrauen gewähren werden.
S t i nt i f $ t t I.
Gießen, 27. August. sV o r s i ch t!) Der Radsahrverein übt bis zum 3. Septbr- I. I. Abends auf Oswald's Garten.
Groß en-Buseck, 26. August. Ein bedauerlicher Unfall ereignete sich gestern auf hiesigem Felde. Der Müller Huber von der Leppermühle war mit Ausladen von Frucht beschäftigt und geriet!) auf bis jetzt unerklärliche Weise sein 6Vzjähriges Töchterchen unter die Räder des Wagens, was den sofortigen Tod des Kindes zur Folge hatte.
Aus Oberhessen, 23. August. Die Wittwe des beim Würzburger Eisenbahnunglück verunglückten Kaufmanns H. von Butzbach hat von einer Unfallversicherungsgesellschaft 30,000 J4, von einer Lebensversicherungsgesellschaft 10,000 JL Versicherungssumme erhalten. Bei der Eisenbahnoerwaltung soll eine Entschädigungssumme von bedeutend höherem Betrage angemeldet sein.
X Darmstadt, 26. August. Mit unserer Dampfstraßenbahn, von der man sicher hoffte, daß sie am 25. d. M. eröffnet würde, steht es abermals schlecht, da durch eine gestern in der Neckarstraße stattgehabte Entgleisung die Schienen nochmals aufgerissen und anders gelegt werden müssen. Ebenso werden Verkürzungen dcr^. Verbindungen der beiden Schienengeleise vorgenommen, damit die Bahn bei Uebersckreftur^g der Kreuzungen nicht mehr aus dem Geleise fnrinoen kann. Ob hiermit geholfen ist, bleibt abjuroavten. Unserer Ansicht nach ist die Curoe an der Neckarstraße, welche 10 Meter Radius haben soll, viel zu kurz, um Wagen wie die unserer Dampfstraßenbahn, welche fast für Hauptbahnen verwendbar wären, nicht aus den Geleisen zu bringen. Auch das gewählte Locomotivsystem kann uns in keiner Weise für die Bahn erwärmen.
x Darmstadt, 25. August. Ein interessantes Schauspiel bot sich heute Mittag den Besuchern des „Großen Woogs" dar, indem das Infanterie-Regiment Nr. 115 ein Ab- und Wettschwimmen seiner Schwimmschüler abhielt. Zu diesem Behufe hatte sich Prinz Heinrich von Hessen und das ganze Offiziercorps des Regiments in der Schwimmschule eingefunden. Es fand zunächst ein Wettschwimmen und Wetttauchen statt, bei welchen die Sieger je eine silberne Nemontoiruhr erhielten. Hierauf fand ein Wettschwimmen unter Wasser (sogen. Hechtschwimmen) und ein Gepäckschwimmen statt, welches als besonders interessant hervorgehoben zu werden verdient, wegen der hierbei w bewältigenden Schwierigkeiten, hauptsächlich beim Schwimmen mit voller Ausrüstung. Auch hier erhielten die Sieger werthvolle Preise.
Ausgebildet wurden in der Schwimmanstalt 143 Mann sämmtlicher in Darmstadt garnisontrenden Truppen, davon wurden 15 mit dem Prädikat „gut" als Schwimmlehrer ausgebildet. Privatschüler hatte die Anstalt 176.
Während des Abschwimmens spielte die Capelle des 115. Regiments. Später würben die Mannschaften mit Essen und Trinken regalirt.
xx Offenbach, 25. August. Unter dem Vorsitz des Präsidenten Großh. Eentralstelle tagte heute die General-Versammlung der Mitglieder des Landesgewerbevereins in Offenbach a. M. Vor Beginn der Versammlung fand eine Begrüßung der erschienenen Vertreter des Handwerks durch Herrn Bürgermeister Brink im Turnsaale der 1. Stadtknabenschule statt, nach welcher er aufforderte, den vom Gewerbeverein Offenbach dargebrachten Frühschoppen nebst Frühstück sich wohl munden zu lassen. Und wirklich es war ein vorzüglicher Stoff und ein reichhaltiges Frühstück, das hier gratis geboten wurde. Sodann fand eine eingehende Besichtigung der Schülerarbeiten aus den Handwerkerschulen des Großherzogthums, bereit es 72 sind, statt unb man mußte sich sagen, baß bie Leistungen einzelner Schulen, hauptsächlich von Mainz, Offenbach unb Darmstabt, wohl bas Beste ist, was je auf bem Gebiete bes Freihand- zeichnens, sowte ber sonstigen graphischen Fächer geleistet würbe. Mit gerabezu be- wunbernswerther Fertigkeit haben bie Schüler bie Aufgaben erfaßt unb durchgeführt, so daß man manchesmal versucht ist, die Hand des Lehrers dabei zu vermuthen. Nach der Besichtigung der Zeichnungen fand sodann die General-Versammlung statt. Folgende wesentliche Punkte sind aus derselben hervorzuheben:
Nach Begrüßung durch den Präsident der Großh. Centralstelle, Geh. Rath Fink, hielt Herr Handelskammersecretär Schloßmacher einen Vortrag über die industrielle Entwickelung der Stadt Offenbach, welcher mit vielem Beifall hingenommen wurde. Sodann gab die Prüfungs-Commission ihr Gutachten ab, welches unser abgegebenes Urtheil vollauf bestätigte. Ferner wurde Darmstadt als Ort für die nächste General-Versammlung bestimmt, da dort im Jahre 1887 die Feier des 50jährigen Bestehens des Landesgewerboereins stattfinden wird.
Hiermit soll eine Ausstellung von Lehrlingsarbeiten verbunden werden und zwar so, daß jeder Lehrling, welcher sich betheiligt, zwei Arbeiten fertigt, eine welche er sich selbst wählen kann, die folgende Arbeit aber von einer Commission bestimmt erhält. Die Arbeiten selbst sollen unter Aufsicht der Meister gefertigt werden.
Die besten Arbeiten sollen prämiirt werden und zwar so, daß die Schüler wertb- volle Werke erhalten.
i "Wegen Revision des Patentgesetzes schließt sich die Versammlung der Ansicht des Mittelrheinischen Fabrikanten-Vereins, sowie noch anderer Vereinigungen dahin an, datz auch sie eine Revision für nöthig hält und beauftragt Grotzh. Centralstelle für Gewerbe, Schritte in dieser Richtung zu thun.
Wegen vorgerückter Zeit müssen 2 Punkte von der Tagesordnung abgesetzt werden und schließt der Präsident die Versammlung mit einem fröhlichen Wiedersehen m Darmstadt für nächstes Jahr.
Nach der Versammlung fand ein ftaiE besuchtes Mittagmahl in Schloffer's Garten statt, wobei Herr Geh. Rath Fink ein Hoch auf Seine Majestät unseren erhabenen Kaiser, dem Förderer des Arbeitsstandes, sowie auf Seine König!. Hoheit den Grotzherzog, welcher mit Interesse die Leistungen unserer Industrie fördern helfe, ausbrachte. ‘
Mit dem Bewußtsein, daß es um unsere Handwerkerschulen des Landes, sowie um den Landesgewerbeverein gut bestellt ist zur Hebung unserer Industrie, trennten sich erst spät die Theilnehrner der Versammlung.
Offenbach, 24. August. ^Blitzschlag.) Heute Nachmittag gegen 4 Uhr schlug der Blitz in das Haus Biebererstraße 87 und richtete daselbst trotz Blitzableiter nicht unbedeutende Zerstörungen an. Im oberen Stock sind in einer Wand 2 Sprünge zu bemerken, im mittleren wurde an der Decke in der Küche der Mörtel, in einem Zimmer die Tapete theilweise abgerissen. Außen ist neben der Dachrinne ein etwa tellergroßes Loch zu sehen, wo der Verputz und theilweise bie Mauersteine herausgerissen würben. Menschen sind glücklicherweise nicht verletzt worben.
— Eine schreckliche religiöse Sekte ist, wie aus Obessa geschrieben wird, in der letzten Zeit in Rußland aufgetaucht. Diese Sekte hat nämlich das Pnncip, alle Menschen, welche erkranken und zu denen eines der Anhänger der Sekte Zutritt bekommt, gewaltsam zu erwürgen, „da es eine Sünde sei, bie Menschen sich in körperlichen Schmerzen martern zu lassen". Die Existenz bieser Sekte würbe vor Kurzem durch einen jungen Bauer im Gouvernement Saratow verrathen, besten kranke Frau währenb seiner Abwesenheit in bie Wohnung ihrer Mutter überführt würbe unb daselbst gewaltsam getöbtet werden sollte. Die Mutter der kranken jungen Frau und eine Tante derselben gehörten nämlich der schrecklichen Sekte ber Würger an unb dieselben benützten bie Gelegenheit ber Abwesenheit bes Gatten ber kranken Frau, um biete zu sich zu nehmen unb bafelbft bem „rothen Tobe" — so nennen sie ben gewaltsamen Tob in ihrer Sekte — zu weihen. Der Gatte kehrte aber noch rechtzeitig heim unb erfuhr zum Glück ben Aufenthalt feiner Frau. Er eilte hin — bas Dorf, in welchem seine Schwiegermutter lebte unb wo sich nun seine Gattin befanb, war brei Stunben weit von bem {einigen entfernt — unb fanb seine Frau noch am Leben. Dieselbe lag ganz rein gewaschen und in weiße Leinwand gehüllt auf einem — Katafalk. Als der Mann in das Zimmer trat, war in demselben außer seiner Frau auf dem Katafalk keine lebende Seele da. Er trat auf den Katafalk zu, schob ein wenig die Leinwand weg und erblickte unter derselben das schrecklich bleiche, abgemagertc Gesicht seiner Frau, welche zu schlummern schien. „Aksinscha!" rief der junge Mann halblaut. Die Kranke öffnete verwundert die Augen unb sprach: „Ist bas ein Traum? Merkwürbig! Wie bist Du hierher gelangt, Semen?" — „Wo ist die Mutter unb bie Tante?" fragte ber Bauer. — „Die haben mich reingewaschen, weißgekleidet unb hier niebergelegt; bann finb sie in bas anbere Zimmer gegangen, inbem sie sagten, baß sie für mein Seelenheil beten gehen. SDlir ist aber so schlecht, daß ich biete Nacht gewiß sterben werbe." Dem Manne kam bie ganze Geschichte höchst verbächtig vor und er beschloß, bei seiner kranken Frau zu bleiben und die Dinge abzuwarten, die da kommen sollten. Er tröstete seine Frau, dann versteckte er sich hinter ben breiten Ofen und blieb da mäuschenstill sitzen. Eine Weile daraus hörte er Jemanden in das Zimmer eintreten und bie Thür mit einem Schlüssel hinter sich versperren. Er blickte hin unb gewahrte bei bem schwachen Scheine bes Oellämpchens auf bem Katafalk einen blutroth gekleideten Mann mit einem ebensolchen Polster in den Händen auf den Katafalk zuschreiten. In demselben Momente hörte er auch ein schreckliches Stöhnen seiner Frau. Rasch sprang er hinter dem Ofen hervor, stürzte auf die rothe Gestalt und warf sie zu Boden. Dann kam er seiner Frau zu Hilfe. Diesen Moment benützte der Eingedrungene, um zu flüchten. Auf den Lärm eilten die beiden Weiber herbei unb waren nicht wenig erstaunt, bei ber Kranken anstatt bes „rothen Todes" — so wirb bei bieser Sekte ber bei berselben als Würger angestellte rothgekleibete Mann genannt — ben Gatten berselben zu finben. Was ba weiter folgte, bas kann man sich leicht vorstellen. Der Bauer nahm bie Frau heim unb erstattete über ben Vorfall bie Anzeige. Die Polizei verhaftete bann nicht nur bie beiben Megären, sonbern auch mehr als vierzig Anhänger bieser schrecklichen Sekte und übergab sie bem Strafgericht. Die junge Frau würbe inbeffen gesunb.
— sEin sibeles Gefängniß.) Es gibt wohl auf ber ganzen Welt fein fideleres Gefängniß als bas Staatsgefängniß von Saint-Gilles in Brüssel. Abgesehen von ber vornehmen Gesellschaft, bie sich bort zusammensinbet, ba finb Grasen, Abgeordnete^ Abvokaten rc., ist bas Leben bort überaus angenehm. Keiner aber hat sich Seitens ber Verwaltung einer so ausgesuchten Höflichkeit unb einer so ausgezeichneten Behandlung zu erfreuen wie ber Abgcorbnete Van ber Smissen. Drei Tage vor ber Kassierung des Urtheils, welches ihn wegen der bekannten Ermordung seiner Gattin zu 15 Jahren Zwangsarbeit verurtheilte, verließ Van der Smissen sogar das Gefängniß und begab sich in einem zweispännigen Wagen in feine Wohnung. Zum größten Erstaunen feiner Nachbarn zog er einen Schlüssel aus der Tasche, öffnete die Thür unb betrat feine Wohnräume. Hier machte sich's ber Mörber so bequem als möglich unb halb öffneten sich bie Thore bes Hauses zu einem großen Empfang. Alle feine politischen Freunde erschienen, versammelten sich im Salon unb besprachen bie Ereignisse bes Tages. Gegen 4 Uhr Nachmittags bot Van ber Smissen seinen Gästen ein Diner mit Champagner, empfing sobann noch einige Besuche unb begab sich zur Ruhe. Die gleiche Geschichte Tags barauf unb bann erst kehrte er in's Gefängniß zurück.. Man kann sich denken, welches Aufsehen die Nachricht von diesem Urlaub eines zu 15jähriger Zwangsarbeit verurtheilten Mörders in ganz Belgien hervorrief.
— sVorsicht beim Obstgenuß.) Die jetzige Zeit des Obstes bringt mancherlei Gefahren mit sich. . So hat neulich in Charlottenburg ein Knabe durch einen eigentümlichen Zufall fein Leben verloren. Derselbe vergnügte sich in dem zur elterlichen Wohnung gehörenden Obstgarten und fand eine vom Baum herabgefallene reife Birne. Ohne dieselbe erst zu untersuchen, steckte er sie in den Mund — kaum hatte er hinein- gebissen, so stieß er einen furchtbar gellenden Schrei aus, worauf er jammernd zu den Eltern eilte. Eine sofort angestellte Untersuchung ergab, daß eine Wespe in der Birne gesessen, im Munde des Knaben ausgekrochen war und ihn in den Gaumen gestochen hatte. Das Thier wurde zwar entfernt, allein der Gaumen schwoll trotz aller ärztlicher Bemühungen infolge des Stiches sehr bald an, daß keine Rettung möglich war. Der Kleine starb den entsetzlichen Tod der Erstickung.
Kirchliche Arrzei^e« der Stadt Gieße«.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
10. Sonntag nach Trinitatis, 29. August.
Vormittags 9Vz Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Nachmittags 3 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Die Kinderkirche fällt aus.
Am Donnerstag den 2. September, Vormittags 9Va Uhr, findet zur Feier des Sedan festes ein Gottesdienst statt. Die in demselben zu erhebende Kollekte ist für die Kaiser-Wilhelms-Stittung für deutsche Invaliden bestimmt.
Am Sonntag, den 5. September, wird in dem Vormittagsaottesdienst das herlige Abendmahl gefeiert werden; die Beichte findet am Samstag zuvor, Nachmittags 2 Uhr, statt.
Die Pfarrgef chäfte in der Woche vom 29. August bis 4. September besorgt Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
11. Sonntag nach Pfingsten.
Von 6 Uhr an Buchte.
Um 7 Uhr: Frü:. messe und Austheilung der h. Kommunion.
, i/»10 Uhr: Hochamt und Predigt.
v 2 Uhr: Andacht.
Gottesdienst in der Synagoge.
Freitag Abend 6” Uhk, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr» Samstag Abend 7" Uhr.


