<letten und politischen Interessen des ganzen Reichs gerichtet sein. England Wolle deshalb keine Politik der Sensation, sondern eine feste und sichere Politik, die die Wohlthaten, welche lediglich durch Frieden und Ruhe verbürgt werden könnten, sichern würde.
Lokale-.
Gieße«, 20. August. Zur bevorstehenden Jagdsaison den Herren Nimroden folgende Reichsgerichtsentscheidung vom 1. Juni 1886 zur gefl. Notiz und Beachtung: „Der Anstand auf eigenem Jagdgebiete, verbunden mit Anstellung von Treibern, welche das Wild aus fremdem Gebiet zutreiben sollen, ist als Eingriff in fremdes Jagdgebiet auch dann anzusehen, wenn das Wild erst nach dem Uebertreten erlegt werden sollte."
Gießen, 20. August. Gestern Abend 7V«Uhr wurde eine Frau aus Flensungen, welche in Begleitung ihres Sohnes im Walde Holz las. von einem Jäger aus Stockhausen auf dem Anstand auf Rehe erschossen. Der „Jäger" hat die Frau für ein Reh angesehen und ging der Schuß der Unglücklichen durch den Kopf, so daß dieselbe auf -er Stelle tobt blieb.
Amerika.
Chicago, 18. August. Die irische Convention wurde heute Nachmittag Von Patrick Egan eröffnet, welcher die irischen Delegirten bewillkommnete und erklärte, von einer Politik des Zwanges gegen die Iren dürfe keine Rede mehr sein. Es handle sich Darum, die Freiheit wenn möglich, durch friedliche Mittel zu erstreben, wenn unmöglich, auch durch andere Mittel. James und Fitz- gerald wurden zu provisorischen Präsidenten gewählt und die Convention bis 8 Uhr Abends vertagt.
Telegraphische Depesche«.
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Berlin, 19. August. Den „Berliner Polit. Nachr." zufolge wird auch die ReichS-Finanzverwaltung für neu zu begebende Anleihen zu 3V-procentigem Zinssatz übergehen. Die Ausgabe dementsprechender Schuldverschreibungen steht in der Kurze August. Dem Adlerschießen des Officiercorps des 1. Garde-
Regiments in Katharinenholz wohnten bei: Das Kaiserpaar, das Kronprinzenpaar mit seinen Töchtern. Der Kaiser und das Kronprinzenpaar beteiligten sich einige Male persönlich am Schießen. Den Ehrenpreis der Kaiserin erhielt Lieutenant Maltzahn. Die Kaiserin kehrte gegen 6 Uhr, der Kaiser erst um 71/» Uhr nach Babels- iberg zurück.
Münster i. W., 19. August. Landgerichtsdirector Lutterbeck in Stendal wurde mit 32 von 34 Stimmen zum 1. Bürgermeister gewählt.
Metz, 19. August. Der Großherzog von Baden ist heute Abend hier eingetroffen, um während der nächsten Tage Truppen-Besichtigungen vorzunehmen.
Wien, 17. August. Cholerabericht. Es erkrankten, resp. starben in Triest 10/3, in Istrien 11/0 Personen.
Gastein, 19. August. Gestern brachte Fürst Bismarck dem österreichischen Kaiser zu dessen Geburtstag mündliche Glückwünsche dar. Nachdem er sich bereits in der Gratulantenliste eingeschrieben, verweilte er noch eine halbe Stunde bei bem Kaiser.
Zermatt (Kanton Wallis), 19. August. Auf die gestern früh hier eingegangene Nachricht, daß in Folge eines Wetterumschlags zwei Deutsche, zwei Italiener und ein Engländer auf der Spitze des Matterhorns eingeschneit seien, machten sich um 8 Uhr Morgens drei Führer - Eolonnen auf den Weg. Alle auf dem Matterhorn Ein- geschneiten bis auf einen wurden gerettet und theils in die obere Klubhütte, theils hierher gebracht.
— Von den vorgestern auf dem Matterhorne durch Schneetreiben überraschten fünf Personen wurde der Deutsch-Engländer Burkhardt unterhalb der Spitze tobt, sein Schwager aus Englanb oberhalb des sogen. Sattels äußerst entkräftet aufgefunberr. Beibe hatten, bevor sie sich trennten, ihr Testament niedergeschrieben und in eine Felsenspalte gesteckt, wo dasselbe aufgefunden wurde.
London, 19. August. Die heute verlesene Thronrede enthält keinerlei Bemerkung über die auswärtige Politik. Dieselbe hebt im Wesentlichen hervor, daß das Resultat der jüngsten Wahlen die vom letzten Parlament in Betreff Irlands getroffene Entscheidung bestätigt habe. Die Regierung werde das Budget, sowie die bereits von dem vorigen Cabinet eingebrachten Vorlagen dem Parlamente unterbreiten. Da das Cabinet zu einer Zeit zusammentrete, die sonst gewöhnlich für die Ferien reseroirt sei, werde die Regierung sich auf solche Vorlagen beschränken, welche für die Fortführung des öffentlichen Dienstes während des Restes des Finanzjahres unentbehrlich feien.
London, 19. August. Oberhaus. Vor Beginn der Berathung der Adresse erklärte Salisbury, die Angelegenheiten in Birma befänden sich auf dem Wege der Regelung. Anlangend die afghanische Grenzregulirung, erscheine es geeigneter, die Commission zurückzuziehen. Es handele sich bei dem streitigen Gebiete um eine Strecke von 20 Meilen. Es sei besser, die Frage direct zwischen den beiden Eabineten zu erledigen, als die Grenzcommission noch einen zweiten Winter in jenen Gegenden zu lassen. Irland betreffend, schlage die Regierung vor, hinsichtlich der Gesetzgebung mit einer Enquete vorzugehen, bezüglich der Verwaltung aber wolle die Regierung die Auf- -rechterhaltung der socialen Ordnung mit Hilfe der gewöhnlichen Gesetze. Seien letztere unzureichend, so werde die Regierung weitere Gewalten fordern.
— Unterhaus. Der Antrag, den Pairs die Einmischung bei den Wahlen zu untersagen, wurde von Bradlaugh bekämpft und mit 294 gegen 126 Stimmen angenommen. Im Laufe der Debatte erklärte Churchill, die Frage könne in der nächsten Session dem Comite zur Untersuchung überwiesen werden. Gladstone erklärte sein Einverständniß damit. Churchill kündigt an, er werde nach Schluß der Adreßdebatte die Priorität für die Erledigung des Budgets beantragen. Die Regierung beabsichtige nach Erledigung des Budgets das Parlament zu schließen. Hicks-Beach zeigte an, er beabsichtige den Umfang der Fragen zu erweitern, welche vom vorigen Cabinet der zur Untersuchung der Unruhen in Belfast eingesetzten Commission überwiesen worden seien. Kinghannan beantragte, die Thronrede durch eine Adresse zu beantworten.
Universität- - Chronik.
— Dem ehemaligen Director der Straßburger Sternwarte, Professor Win necke ist der Abschied bewilligt worden. Es hat diesen um die Wissenschaft namhaft verdienten Gelehrten ein trauriges Geschick ereilt. Durch die fortwährenden geistigen Anstrengungen sowohl bei Tage als bei Nacht, die er sich bei seinen Beobachtungen zugemuthet hat, ist derselbe int 50. Lebensjahre in Geisteskrankheit verfallen. Es dauerte diese seit dem Jahre 1883 an und war bis jetzt immer die Hoffnung auf enbgiltige Genesung nicht ausgeschlossen. Professor Winnecke verdankt die astronomische Welt die Entdeckung von 9 Kometen, sowie die mustergiltige Einrichtung des im Jahre 1882 neu erbauten Straßburger Observatoriums mit seinem 21 Fuß großen Refractor.
— Zur Veranstaltung einer akademischen Scheffel-Feier hat sich in Karlsruhe ein Comiiö gebildet, welches behufs Erlangung eines geeigneten Festspiels zu der Ende Januar 1887 stattfindenden Feier eine Concurrenz unter Der deutschen Studentenschaft ausschreibt. Das Festspiel soll den Mittelpunkt der in Form eines Commerses vor sich gehenden Feier (nicht Todtenfeier) bilden. Es soll in gebundener Sprache ge- Ichrieben, würdigen Characters sein und die Person Scheffel's nicht handelnd auftreten lassen. Da die Feier der Förderung eines Scheffel-Denkmals gilt, ist der Schluß des Festspiels in der Art zu bilden, daß ein Zug Scheffel'scher Gestalten sich um eine auf hohem Sockel erscheinende Büste des Dichters zu einer Art lebendigen Denkmals gruppirt. Die Dauer des Stückes soll eine halbe Stunde nicht überschreiten. Bewerber werden ersucht, ihre Arbeiten, mit einem Motto versehen, bis spätestens zum 1. November d. I. an die „Technische Hochschule in Karlsruhe" einzusenden.
Vermischtes.
][ Darmstadt, 19. August. Da die Königin Victoria von England ihren Hofhalt von Osborne nach Balmoral in Schottland verlegt, so wird unser Erb- großherzog, welcher sich seither bei seiner Königlichen Großmutter aufhielt, aus England hierher zurückkehren. Er wird morgen Abend im Jagdschloß Wolfsgarten erwartet, woselbst sich seit einiger Zeit schon das Großherzogliche Hoflager befindet. Der junge Prinz reift in Begleitung seines militärischen Begleiters, Hauptmann von Schwarzkoppen vom Großen Generalstabe und des Erziehers Hofrath Muther. — Seit heute werden in der Rheinstraße die Arbeiten der Straßenbahnen Darmstadt-Griesheim und Darmstadt-Eberstadt, welche, wie f. Z. gemeldet, am Luisenplatz in's Stocken geraden waren, fortgesetzt, indem das Schienengeleise in einer großen Curve um das Ludwigsmonument herumgeführt wird. Demnach scheinen bie Schwierigkeiten, welche seither bezüglich der fiskalischen Plätze Luisenplatz und Ernst- Ludwigsplatz bestanden, glücklich behoben und es steht zu erwarten, daß der nunmehr festgesetzte Eröffnungstermin — 25. August — auch eingehalten wird. Die drei zum Betrieb bestimmten Locomotiven sind eingetroffen und haben bereits Probefahrten abgehalten, was eine große Zuschauermenge anzog. Die Haltestellen innerhalb der Stadt sind ebenfalls bereits bezeichnet worden.
Frankfurt a. M., 19. August. Heute Mittag stürzte auf der großen Bockenheimer Gaffe ein Kind aus dem Fenster der im 2. Stocke gelegenen elterlichen Wohnung aufs Straßenpflaster und wurde als Leiche aufgehoben.
Karlsruhe, 18. August. Bauunternehmer Bernhard Kirchenbauer ist gestern Abend, nachdem die Hauptarbeiten an dem eingestürzten Neubau beendet worden waren, verhaftet worden. Derselbe wurde heute früh im Spital den verletzten Arbeitern vor- geführt und hatte, soweit das der Zustand der Verwundeten erlaubte, ein einstündiges Verhör zu bestehen. Nach demselben wurde er in die Leichenhalle geführt, in der die unglücklichen zwölf Opfer — das dreizehnte ist heute Nachmittag verstorben — secirt wurden. Der Tod ist nach dem Sectionsbefund fast bei allen sofort eingetreten, entweder durch Erstickung oder durch die Gewalt des einstürzenden Baumaterials. Heute früh wurde auch der Zeichner Volk aus Wöschbach, ein neunzehnjähriger Bursche, verhaftet, der im Bau theilweise stellvertretend die Aufsicht geführt und das Material unter seiner Obhut hatte. Bekannt wird ferner, daß am verflossenen Samstag vier Arbeiter den Bau unter der Motivirung verlassen haben, „sie wollten nicht sehen, wie der Bau einstürze". Die Urtheile der Sachverständigen, die man inoffiziell an jedem Biertische hören kann, sind für den Bauunternehmer sehr ungünstig; abgesehen von dem schlechten oder zum Mindesten mangelhaften Baumaterial — der Mörtel soll den Namen kaum verdienen — wird vornehmlich das überhastete Bauen getadelt. Bei der Hilfe muß vor Allem des umsichtigen und raschen Eingreifens des Grenadierbataillons unter Führung eines Pionier-Lieutenants gedacht werden. „ (Fr. Z.)
München, 17. August, lieber das bereits gemeldete Unglück bei Pasing, dem drei Menschenleben, wie es scheint in Folge einer Unachtsamkeit, zum Opfer fielen, werden folgende authentische Einzelheiten bekannt. Die Frauen Marie Schmidt, Katharine Pössenbacher und Anna Weindauer, 62, 39 und 38 Jahre alt, waren heute Morgen mit dem Ausjäten von Unkraut zwischen den Geleisen der Bahn bei Pasing beschäftigt. Die kurz nach 7 Uhr von München abgelassenen Züge, der Starenberger Personenzug und der Ulmer Courierzug, näherten sich, ohne daß die Frauen sie beachteten. Im letzten Augenblicke dem Personenzug ausweichend, entflohen sie auf das Ulmer Geleise, auf dem soeben der Zug heranbrauste. Die Schmidt, welche die drohende Gefahr zuerst erkannte, konnte ihren Gefährtinnen noch zurusen, wurde aber in demselben Moment von der Locomotive ersaßt und buchstäblich in Stücke gerissen. Der Kopf wurde vom Rumpfe getrennt, so daß der Tod unmittelbar eintrat. Die beiden anderen Frauen wurden so heftig zu Boden geschleudert, daß die eine sofort, die andere nach wenigen Minuten verschieb. Beide hatten nur unbedeutende äußere Verletzungen. Die Pössenbacher hinterläßt 3, die Weinbauer 2 Kinder. (F. Z.)
Koblenz, 18. August. Gestern Mittag bei Ankunft des Schnellzugs Köln- Mainz 2 Uhr 12 Min. hier wollte eine junge vornehme Russin Einkänse in der Restauration machen, verspätete sich aber hierbei und kam erst in dem Augenblicke zurück, als der Zug und in diesem die Mutter und Begleitung der Dame den Bahnhof verließ. lieber dieses Mißgeschick gerieth die des Deutschen nicht mächtige Dame in- solche Aufregung, daß sie vor Kummer ganz außer sich und nicht zu beruhigen roar, planlos umherirrte, ja sogar in den Rhein zu springen versuchte. Als die Mutter mit Vern Nachtzuge aus Mainz hierher zurückkehrte, fand sie ihre Tochter irrsinnig. Die Bedauernswerthe wurde in die Heilanstalt zu Andernach verbracht.
— Eigenthürnlich erging es einem Berliner Finanzmanne bei dem letzten Eisenbahnunfalle bei Halle. Er fuhr nämlich allein in einem Coupö mit einem ihm gegenüberfitzenden Herrn, welch letzterer im tiefsten Schlafe lag, als das Unglück geschah. Der bezeichnete Berliner, der glücklicherweise keine ernstlichen Verletzungen davontrug, war durch den Stoß jedoch heftig von seinem Sitze emporgehoben und auf den Schlafenden geworfen worden. Dieser erwachte zum Tode erschrocken, fühlte einen Mann auf sich und glaubte nicht anders, als daß ein Attentat auf ihn beabsichtigt sei. In feiner Angst stieß und schlug er um sich und es bedurfte der ernsthaftesten Ermahnungen, um ihn zu überzeugen, daß er soeben einer tatsächlichen, wenn auch anders gearteten Gesahr entronnen sei.
Eingesandt.
Zur Irage der freiwilligen Feuerwehren!
Zu jeder Zeit, wie auch namentlich in den letzten Tagen wird bei einem ausgebrochenen Brande das Institut der freiwilligen Feuerwehrm wie auch derew Leistungen fast stets einer abfälligen Kritik von vielen Seiten unterworfen. Bald heißt es „die Feuerwehr kam spät" sder „es hätte Das Feuer anders angepackt werden muffen,, wie es geschehen" u. s. w. Man bedenkt nicht, daß durch solch abfällige Urthelle die Mannschaften der Wehren, welche doch im eminenten Nutzen von Stadt und Land wirken, entmutigt und ihr Lust und Liebe zu diesem Institut benommen wird- Schreiber dieses, welcher nicht in der Stadt wohnt, sei es gestattet, gegen diese Kritiken des Publikums seine Meinung über das Institut der Feuerwehren hier zu äußern.
Wie bekannt, wohnen die Mitglieder freiwilliger Feuerwehren zerstreut in der Stadt umher; bricht nun selbst bei Tage ein Brand aus, und der Feuerwehrmann, der vielleicht zufällig von seiner Wohnung am entgegengesetzten Ende der Stadt beschäftigt war, ist so glücklich, auch gleich das Brandalarmsignal zu hören, so hat derselbe zunächst die Pflicht, nach Hause zu eilen, seine Ausrüstungsgegenstände zu holen und dann nach dem Sammlungsorte seiner Abtheilung (Spritzenhaus) zu laufen. Erst wenn am Spritzenhause so viel Mannschaften der freiwilligen Feuerwehren versammelt sind, daß ein Wegfahren der Geräthe möglich ist, erfolgt die Abfahrt nach dem Brandplatze.
Daß also bis zum Eintreffen der freiwilligen Feuerwehr „geraume Zeit" naturgemäß verstreichen muß und daß dieselbe bei ihrem Eintreffen schon Publikum genug vorfindet, ist selbstverständlich, allein mit dem Eintreffen geschulter Lehrkräfte soll man diesen die Löscharbeiten überlassen und das Vertrauen zu ihnen haben, daß der Weiterverbreitung des Feuers nunmehr, wenn überhaupt möglich, vorgebeugt wird.
Ganz anders gestalten sich die Verhältnisse bei einer ständigen und bezahlten Feuerwehr, wie deren die größeren Städte besitzen; von diesen kann man mit Recht verlangen, daß sie schnell zur Stelle sind, weil die Mannschaft stets vollständig ausgerüstet, mit bespannten Spritzen zu sofortiger Abfahrt cafernirt ist und mit den entferntesten Stadttheilen durch elektrische Feuermelder in Verbindung steht.
Man sollte den für eine so große Stadt wie Gießen leider nur wenigen Leuten,, die sich dazu entschließen können, einem so gemeinnützigen Institute, wie freiwillige Feuerwehren, beizutreten, bie Sache nicht noch dadurch zu verleiden suchen, daß man die Leistungen derselben bei jeder Gelegenheit einer strengen Kritik unterzieht; es läßt sich darüber sicherlich nicht streiten, daß eine geschulte, unter einem Commando stehende freiwillige Feuerwehr mehr zu leisten im Stande ist, als eine jufammengelaufenc Mannschaft, bei welcher jede Einübung der ihnen bei Bränden zufallenden Arbeiten • mangelt.
Einsender dieses legt es den rechtdenkenden Bürgern Gießens dringend an'K Herz, für die Folge sich ihrer beiden freiwilligen Feuerwehren etwas mehr anzunehmen. Die Leute verlangen sicherlich keinen Dank für die Zeit und Mühe, ja sogar pekuniären Opfer, welche sie bringen, allein man soll wenigstens das, was sie leisten, anerkennen, und nicht fortgesetzt bemängeln.
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