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r. w ^te erwähnte ministerielle Verfügung trifft fernerhin Bestimmung über zuhaltende Pflanzweite, über die Art der Vergebung der hierher gehörigen Lie und Unterhaltungsarbeiten, sowie über die Beschaffung der zur Baumpflan? -Pflege erforderlichen Gerätschaften und Werkzeuge und verweist im Weit speclelle Instructionen für Straßenpflanzungen, welche den Kreisbauämtern Den geteilt worden find.
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telcgr. Correspondenz-Bureau.
England.
London, 17. November. Die Regierung beschloß, die Versammlung der Soeraltflen nächsten Sonntag zu gestatten. Den Behörden sind indessen wr den Fall von Ruhestörungen die nöthigen Vollmachten ertheilt. Fünf Bataillone Garden nebst Artillerie und Kavallerie mit erforderlicher Munition m zum etwaigen Einschreiten bereit. Einer Deputation der SocialNen ist g'st.lttet, sich zur Wohnung Lord Salisbury's zu begeben, aber ohne dabei von größeren Menschenmenge begleitet zu sein.
getroffenen Maßnahmen, sowie die in der Letztzeit stattgehabten rifachen praktischen Anweisungen und Belehrungen durch Sachverständige an Ort un Stelle sprechen für eine gedeihliche Entwickelung dieses wichtigen Zweiges der Straßen- unterbaltung und siiid umsomehr mit Freuden zu begrüßen, als schöne O ' Pflanzungen an den Straßen als nachahmenswerlhes Vorbild dienen und ganz n Sur Hebung und Förderung des so sehr lukrativen Obstbaues beitragen.
Berlin, 17. November. Die Fraktionen des Reichstages treten.« ul6 bevorstehende Session mit folgendem Bestände: Deutschconservative 74, Deutsche Rerchspartei 27, Centrum 106 (gegen 107; in Folge der Mandatönied-leauna des Frhrn. Dr. v. Papius, 1. Unterfranken), Polen 15, Nattonallibeale 51 (gegen 50; im Wahlkreise 3. Marienwerder wurde Hobrecht für den in Frühjahr verstorbenen Polen v. Lyskowski gewählt), Deutschsreistnnigs 65,Volks- parrer 6 (gegen 7, Köpfer legte sein Mandat nieder im 11. Großherogthum Baden), Socialdemokraten 25, bei keiner Fraktion 25 (gegen 24 in der vorigen Session, Johannsen ist für den verstorbenen Dänen Junggreen dazugekfmmen). Drel Mandate sind gegenwärtig noch erledigt: 1. Berlin durch diu Tod L. Löwes und die bereits erwähnten 1. Unterfranken und 11. Baden, i
allen Umständen 2—3 em unterhalb der Krone abzuschneiden, weil sonst der mäßige Ausbildung absolut nicht herbeigeführt werden kann.
, Um die jungen Bäume gegen Beschädigungen zu schützen, sind dieselberlsbald nach ihrer Verpflanzung mit Dornen, Reisern oder Ginstern in nicht allzvichter nnd fester Lage derart anzubinden, daß dabei die Baumrinde nicht beschädigt u Licht- rvre Luftzutritt nicht gänzlich abgeschlossen wird. Eine Baumscheibe von mrestens 1 m Durchmesser ist immerwährend von Gras und Unkraut frei und das dreich locker zu erhalten und Sorge dafür zu tragen, daß das Abwasser derStraße nut feinen Dungstoffen dieser Stelle zugeleitet und daselbst zur Einsickeng ge; bracht wird. i
Zur Erzielung einer kräftigen pyramidalen Krone ist erforderlich, aß die Bäumchen 4-5 Jahre lang unter Entfernung, bezw. Kürzung aller für dei Aus- blidung entbehrlichen Zweige von sachkundiger Hand in jedem Frühjahrikrästig zuruckgeschnitten werden, für spätere Jahre genügt dann die zeitweise BeseitiMa des entbehrlichen Gehölzes. ” D
Eine gründliche Untersuchung aller Obstbäume soll seitens des (staßen- unterhaltungspersonals mindestens alljährlich einmal stattfinden; Krebswuirn sind dabei sorgfältig auszuschneiden und zu verstreichen, die Rinde von allen Abblätl ungen ^",/binigen und Blutlaus-Colonien auf das Sorgfältigste zu zerstören (am wiramsten mtt Pinsel und Weingeist); außerdem emvfiehlt sich ein Anstrich mit Kalkilch an trockenen Herbsttagen. Raupennester sind immerwährend sorgfältigst abzulfn und zu verbrennen; die Zuwanderung von Raupen aus benachbarten Pflanzung kann durch Herstellung von ca. 5 cm breiten sogenannten Klebgürteln aus Bruntaleim verhütet werden.
Berlin, 17. November. Der Kaiser hat sich ein wenig erkältet; er schlief deß- halb etwas länger und stand kurz vor 11 Uhr auf.
— Der Kaiser, dessen Heiserkeit sich gebessert hat, empfing Mittags die Vorträge Perponcher's und Wilmowski's.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." weist auf die auf Grund der kirchenpolitischm Novelle vom 21 Mai erfolgte Wiedereröffnung der theologischen Lehranstalten in Fulda und Trier hin, welche der Eultusminister mittelst der vorgeschriebenen Bekanntmachung für geeignet zur wissenschaftlichen Vorbildung der Geistlichen erklärt hat, und fügt hinzu: die Wiedereröffnung der gleichartigen Anstalten in Paderborn und Hildesheim werde vorläufig nicht erfolgen können, da noch bauliche Einrichtungen nothwendig seien, deren Ausführung voraussichtlich einige Zeit erfordere.
Berlin, 17. November. Bei den hiesigen Stadtoerordneten-Ersatzwahlen sind gewählt: Friedmann, Tobias, Brömel, Frentzel (sämmtlich freisinnig) und Bernari (Bürgerpartei).
— Der „Kreuz; Zeitung" zufolge ist die Ernennung des Ministerialdirectors Schulz zum Unterstaatssecretär des Handelsministeriums erfolgt.
Altona, 18. November. Das Erkennt»iß der Strafkammer des Landgerichts in dem hier verhandelten Socialistenproceß lautet gegen die Angeklagten Saß, Knuth, Jensen, Hopp, Raffow, Heidrich und Thomas auf je 1 Jahr, gegen Wede auf 1 Jahr und 2 Monate Gefängniß wegen Vergehens gegen § 129 der Str.-G.-B. und Ver; breitung socialistischer Schriften, gegen Stein auf 2 Monate Gefängniß wegen Verbreitung socialistischer Schriften.
Athen, 17. November. In der gestrigen Kammersitzung verlangten mehrere Deputirte der Oppositionspartei die Vorlage der Correspondenz in Betreff der Vorgänge an der Grenze während der über Griechenland verhängten Blokade. Trikupis verweigerte die Vorlage und stellte die Eabinetsfrage. Die Opposition verließ die Sitzung und die Abstimmung wurde vertagt.
— In der Kammer erklärte Trikupis, da die Kammer gestern abgelehnt habe, über die Vertrauensfrage abzustimmen, somit eine oppositionelle Haltung einzunehmen scheine, werde die Regierung bis morgen sich von den Sitzungen fernhalten. Die definitive Entscheidung des Ministeriums wird morgen erwartet.
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Gießen, 17. Novbr. sTheaterfl Die zweite Vorstellung der Rudolph'schen Gesellschaft brachte gestern Abend die allerliebste Posse „Der Mann im Monde" und wurden Stuck und Künstler vorn zahlreich erschienenen Publikum mit großem Beifall ausgezeichnet. Der vorzügliche Ruf, welcher der Gesellschaft vorausging, hat sich hier glänzend bewährt und ist uns wohl erklärlich, daß sich ein sehr exquisites Ensemble überall die Sympathien des Publikums im Sturme erobern muß, denn es wurde von allen Darstellern mit großer Freudigkeit und Hingebung gespielt.
Ein trefflicher Komiker ist Herr Becker, schlagfertig und voller Witz und dabei stets natürlich und ohne Uebertreibung. Seine Partnerin, Fräulein Hartmann fvielt ihre Soubrettenrollen ganz charmant und ist Besitzerin einer sehr schönen Stimm/ Die allerliebste Erscheinung der jungen Künstlerin kommt ihr für muntere Rollen ganz besonders zu statten. Auch die Damen Reidner, Fricke, Hoh gart und Schrader zeichneten sich vortheilhaft aus und wurden durch die Herren Schröder, Langwald, Lehmann und Banse in ihrem Spiele bestens unterstützt. Das flotte Spiel der liebenswürdigen Künstlerschaar wird ihr bald das Interesse unserer Theaterfreunde voll und ganz entgegenbringen, namentlich wenn die Herren sich bestreben etwas langfamer und nicht so sehr laut zu sprechen.
Am Freitag Abend wird die amüsante Firma „Doctor Klaus u. Lubowsky" ihre Karte bei uns abgeben. Die große Beliebtheit dieses Lustspiels mit seinen weltbekannten Scherzen dürste eine große Anziehungskraft auf das Publikum ausüben- feiner vorzüglichen Aufführung seitens unserer Künstler darf man wohl mit Bestimmtheit entgegensehen.
Gießen, 18.November. Die Leipziger Quartett- und Concertsänger, welche am Dienstag in Stein's Garten concertiren, erfreuen sich überall, wo dieselben auftraten, eines regen Beifalls. So berichten die „Leipz. Nachrichten": Ein Besuch der humoristischen Soireen dieser länger bietet eine Reihe von Genüssen, deren eigenartiger Wirkung sich selbst der ärgste Misanthrop nicht zu entziehen vermag. Wenn die stimmbegabten Herren Platt und Hofmann das Abt'scheDuett „Frühlingsgruß" oder durch die Herren Eyle und Küster verstärkt, vierstimmig ihre hübschen Com- positionen vortragen, so folgt ihnen sicher brausender Beifall. Und die Herren Hanke, Maaß und Frische erst nehmen mit der gelungenen Wiedergabe ihrer Couplets die Lachlust der Hörer vollends für sich in Anspruch, lieber das humoristisch-musikalische Ensemble „Die musikalischen Klapphörner" aber können wir gar nicht reden — man muß dasselbe hören, um einen Begriff von der wohlthätigen Wirkung zu bekommen, den die treffliche Sängerschaar auf das Zwerchfell der Hörer auszuüben im Stande ist.
Gießen, 18. November. Heute Mittag 12 Uhr entsprang einem Gefangenenwärter em jugendlicher Gefangener, welcher zur Vernehmung in das Justizgebäude vorgeführt war. Der Flüchtling wandte sich nach der Schoor und setzte dort über den Graben, verfolgt von dem Wärter und einer Menge Menschen, welche durch das Geschrei desselben aufmerksam geworden. In dem neben dem Casernenturnplatz. gelegenen Gemüsegarten wurde der Bursche von mehreren aus dem Casernenhofe herbeigeeilten Soldaten ergriffen und wieder über den Schoorgraben an den Gefangenenwärter zurückbefördert, bei welcher Gelegenheit er ein kaltes Bad nahm.
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X Darmstadt, 17. November. Der gestern Abend zu Ehren unseres wieder- gewählten Oberbürgermeisters von sämmtlichen Vereinen unserer Stadt arrangirte Fackelzug setzte sich unter Vorantritt der Capelle Hilge, sowie unserer Feuerwehr nach dem Stadthause in Bewegung. Daselbst hatten sich bereits der ganze Stadtvorstand, sowie eine ungeheuere Menschenmasse eingefunden, welche den Oberbürgermeister begrüßten.
Nach dem Vortrag einiger Gesangsstücke hielt der Vorsitzende des Maintbal- sängerbundes Rentner Klein eine Ansprache an Herrn Ohly, worin er dem Wunsche Ausdruck gab, derselbe möge noch lange in ungeschwächter Gesundheit zum Nutzen
unserer Stadt fein Amt bekleiden.
Herr Ohly erwiederte sichtlich ergriffen, wie es ihn freue, daß man von allen Seiten ihm Beweise der Anerkennung seiner Thätigkeit spende. Für ihn gäbe es nur ein Ziel und das fei, die Hebung Darmstadts in die Reihe der Städte, welche auf dem Gebiete commercialer und communnler Thätigkeit uns ein Muster feien. Mit Hilfe der Stadtverordneten und feiner schwachen Kräfte möge es ihm gelingen, fein Ziel zu erreichen. Hierauf bringe er ein Hoch aus.
Nach Beendigung der Serenade fand eine gemächliche Vereinigung im Saalbau statt.
— Heute Morgen brachten die hiesigen Militärmusiken dem Fürsten von Bulgarien, aus Anlaß des Jahrestages der Schlacht von Slivnitza eine Morgen-Serenade.
A Mainz, 17. November. Einer der beiden Landtagsobgeordneten für Mainz,. Herr Ullrich in Offenbach, ist bekanntlich in Freiberg mit Bebel und Genossen zu
9 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Nachdem ein Gesuch um Verbüßung der Strafe in Hessen von der Staatsanwaltschaft abgelehnt worden, hat Herr Ullrich die Aufforderung bekommen, sich zur Verbüßung seiner Strafe spätestens am 15. d. Mts. im Gefängniß in Zwickau einzufinden, ansonsten feine Verhaftung stattfinden würde. Herr Ullrich ist dieser Aufforderung nicht nachgekommen unb hat der Staatsanwaltschaft mitgetheilt, daß er aus geschäftlichen Rücksichten vorerst auch die Strafe nicht antrete. Gegen die angedrohte Verhaftung ist Herr Ullrich in seiner Eigenschaft als Mitglied des hessischen Landtags nächster Zeit durch die Verfassung geschützt, welche eine Verhaftung eines Kammermitgliedes während der Legislaturperiode nur mit ausdrücklicher Ermächtigung der Kammer zuläßt. Die Kammer wird zwar schwerlich einen Antrag auf Verhaftung des Herrn Ullrich ablchnen, aber bis zu deren Zusammentritt und Beratung und Beschlußfassung eines diesbezüglichen Antrags gehl immer noch einige Zeit hin, in welcher Herr Ullrich ungestört die goldene Freiheit genießen kann. — Seit Anfang dieser Woche ist hier eine Prioatbriesbeförderung der Stadtbriefe in Betrieb Die Frankatur per Brief beträgt 2 Pfg. Ob sich die Einrichtung bewährt und renhrt, bleibt abzuwarten. — Nächsten Samstag und Sonntag findet hier nach bem Vorbild von Köln, Darmstadt unb Frankfurt zum Besten der Armen in der ^StadtHalle" ein Jahrmarkt statt, zu welchem riesige Vorbereitungen getroffen werden, weiten Raume der Halle bieten heute schon ein buntes Aussehen. Schießbuden, Reitschulen, ländliche Wirthschaften unb sonstige Jahrmaiktsscenen sind geschmackvoll und nut Geschick plackt. Verkäuferinnen in den Verkaufsbuden sind die Damen ans den ersten Familien hier.
~ D^ukfurt a. M., 17. November. In Betreff der massenhaften
Soclaliften - Verhas 1 uligen der letzten Tage ist heute zu berichten, daß dieselben
auch zu einer Ausweisung geführt haben, die einen österreichischen Untertban, den Schuhmacher Maritschko, betroffen haben. Bei demselben fand eine Haussuchung ftatt, die den Verdacht agitatorischer socialistischer Thätigkeit bestätigt zu haben scheint, denn es wurde Maritschko aufgegeben, binnen zweimal vierundzwanzig Stunden unsere ®taot zu verlassen. — Die verhafteten Socialisten bewohnen nach wie vor unfreiwillig die Zellen des neuen Polizeigefängmsses auf der Zeil und werden jedenfalls nicht vor der vollständigen Beendigung der Vernehmungen auf freien Fuß gesetzt werden. Die Beerdigung des durch einen Sprung aus dem Fenster des vierten Stocks um'S Leben gekommenen «Locmlisten Schäfer hat am Montag früh auf Anordnung der Polizei- behorde in aller Stille ftattgefunben. deinen Parteigenossen muß die beschleunigte Beerdlgung vollständig unbekannt gewesen fein, beim am Montag Abenb erschien in einem hiesigen Blatte eine „Die Frankfurter Socialdemokratie" unterzeichnete große i"nn°nci 2 * * * * * * 9 * * * * 14, welcher unter Hinweis auf bie bekannten Vorgänge bei der Beerdigung des Ciseleurs Hugo Hiller (Friebhoss-Affaire) die Parteigenossen dringend ersucht wurden, sich bei der Beerdigung Schäfers nicht zu betheiligen, damit derartige Vorkommnisse einfach vermieden würben." — Man sieht, unsere Socialisten haben es ver- stanbeil, aus der Friebhoss-Affaire eine Lehre zu ziehen!
., Köln, 17. November. Im äußersten Bering der Neustadt, da wo bie Zül- prcherstraße bie zweite Ringstraße burchschneibet, stürzte heute Nachmittag 3V4 Uhr der £HntertI)ell eines dreistöckigen, im Bau begriffenen unb bis auf bas Dach fertig- gestellten Hauses ein, bie darin beschäftigten Maurer unb Schreiner begrabend. Die Feuerwehr war in wenigen Minuten zur Stelle unb nahm bie Rettungsarbeit'en mit aller Energie in Angriff, lieber zwei Stunden der anstrengendsten Thätigkeit erforderte es, ms die letzten Opfer der Katastrophe zu Tage gefördert waren. Ein'Maurer unb em Schreiner sind tobt , fünf Schwerverletzte liegen im Hospital. Für einen beliebteren ist keine Lebenshoffnung mehr oorhanben. Zweien hat man bereits ein Bein amputirt. Tas Unglück kam plötzlich ohne jedes Vorzeichen. Viele geben bem un- oltben unb überhasteten Bauen bie Schulb. Das Nähere darüber wird wohl bie Untersuchung klarstellen. Thatsachlich aber staub bas Haus auf keinem sehr festen Untergrund, fonbern mit den Fundamenten hoch über dem Erdboden hervorragend in ^erraluspalte. Der Zusammensturz geschah in dem Augenblicke, als eben ein Eisenbahnzllg an der Unglucksstelle vorbeifauste. Gegen Abend eilten auch die Moniere von Deutz zur Hilfe herbei. Sie traten aber nicht mehr in Action, da man eben den letzten ~obten hervorgeholt hatte. (Nach einer anderen Privatmeldung sollen
14 Leute verunglückt fein.) gj
, _ . “ den Hofjagden in Letzlingen wurden erlegt 626 Stück Hochwild, und ° Fuchse Auf die Strecke des Kaisers entfielen: 3 Hirsche, 3 Stück Rothwild, 18 Schaufler, 9 Stück Damwild, 15 Sauen; Großfürst Wladimir von Rußland erlegte 29 Schaufler, 16 Stück Damwild, 21 (Sauen; Prinz Ludwig ' 4 Stück .Damroilb, 4 (Sauen; der deutsche Kronprinz
25 Schaufler, 9 Sauen; Prinz Heinrich von Preckßen 1 Hirsch, 13 Schaufler, 6 Stück Damwild, 10 Sauen.
~ Unter der Ueberschrift „Das kleinste Land" erhält die „Leipz. Ztg." folgende Mittheilung. „Bekanntlich gelten bis jetzt die Fürstenthümer Lichtenstein, San Marino und Monaco für die kleinsten Länder Europas. Dies dürfte jedoch ein geographischer Jrrthnm fein, denn wahrend diese hinsichtlich ihrer Größe doch noch immer nach


