Einzelbild herunterladen

tatet, Janson, für die Nothwendigkeit der Einigung der liberalen Partei Bel­giens aus und nimmt man deshalb allgemein an,, daß die Kundgebung von Namur den ersten Schritt zur Vereinigung sämmtlicher liberalen Fraktionen bildete.

Der Ausspruch des Madrider Kriegsgerichts, welcher die eigentlichen Führer des jüngsten Mllitär-Ausstandes zum Tode verurtheilte, hat in der spanischen Hauptstadt eine lebhafte Bewegung zu Gunsten der Begnadi- gung der Verurtheilten hervorgerufen. Besonders rührig zeigen sich die republi­kanischen Deputirten, welche durch eine besondere Deputation unter Führung Salmeron's beim Minister-Präsidenten Sagasta für die Begnadigung der Ver­urtheilten vorstellig geworden sind. Sagasta gab indessen nur eine ausweichende Antwort und erklärte, die Regierung müsse über die ihr anvertrauten Interessen wachen, der höchste Gerichtshof der Armee und der Marine werde in letzter Instanz über die Aufständischen entscheiden. Die Verurtheilten sind in letzter Stunde begnadigt worden.

General v. Kaulbars droht mit seinerVersöhnungs-Mission" in Sofia vollständig Fiasco zu machen. In einer am Sonntag abgehaltenen Ver­sammlung, in welcher auch Kaulbars erschien und sprach, wurde em russensreund- licher Redner jämmerlich durchgeprügelt. Kaulbars verließ sofort die Versamm- lung und begab sich zu den Consuln Oesterreichs und Deutschlands, wahrscheinlich, um mit ihnen über die Schritte zu berathen, welche nunmehr gegen die renitenten Bulgaren ergriffen werden sollen. Die Nachricht, General Kaulbars verhandle mit dem macedonischen Woiwoden Babad Janden, um Denselben zu bestimmen, einen Ausstand gegen die jetzige bulgarische Regierung zu organisiren, hat sich bislang noch nicht bestätigt. Freilich wird eine derartige. Handlungsweise dem brutalen Auftreten des russischen Generals in Sofia die Krone aufjetzen. Was über die dem gegenwärtigen Vertreter Rußlands in Bulgarien fernerhin noch zugeschriebene Absicht verlautet, in ganz Bulgarien herumzureisen und Meetings zu Gunsten Rußlands zu veranstalten, so dürste man in dieser Nachricht wohl nur die seltsame Ausgeburt der Phantasie irgend eines russenfeindlichen Zeitungs- Berichterstatters zu erblicken haben.

Die Wahlen zur bulgarischen Sobranje werden nächsten Soin- tag stattfinden. Vor seiner Abreise wird Kaulbars der bulgarischen Regierung erklären, daß Rußland sowohl die Wahlen, als auch etwaige Beschlüsse der Sobranje als null und nichtig betrachten würde. Kaulbars ist am Dienstag im Auftrage seiner Regierung in das Innere Bulgariens abgereist, angeblich um die Stimmung und Zustände aus eigener Anschauung kennen zu lernen. Nun, über diese Stimmung braucht sich Kaulbars schon jetzt keinen Illusionen hinzugeben!

LerrgEtzMe LepeM».

Berlin, 6. October. Dem Magistrat ist auf seine an Ihre Maj. die Kaiserin gerichtete Geburtstags - Glückwunschadresse folgendes Dankschreiben Ihrer Majestät ?u- gegangen:

Die Eingabe an Meinem Geburtsfeste gewährt Mir von bleuem Anlaß zu dem Ausdrucke wahrhafter Dankbarkeit für diese, wie für alle Mich erfreuenden Kund­gebungen der Stadt Berlin. Den theilnahmsvollen Worten der Glückwunsch-Adresse entnehme Ich den Hinweis auf ernste und freudige Begebenheiten Meines zurück­gelegten Lebensjahres; mit Genugthuung darf Ich zu den letzteren die Huldigung zählen, welche im Retchslande Sr. Majestät dem Kaiser und König, Meinem Gemahl, entgegengebracht wurde und deren Eindruck im ganzen deutschen Vaterlande freudigen Widerhall gefunden hat. Dankbar blicke Ich auf jüngst vergangene Tage und mit vertrauen auf Gottes gnädigen Schutz in eine friedliche Zukunft. Möchte sie der großartigen Entwickelung der Stadt und dem Wirken der Wohlthätigkeit in der­selben dienlich sein, die als ein wahres Bedürfniß stets warm von Mir befördert werden wird.

Baden - Baden, den 2. October 1886.

A u g u st a."

Paris, 6. October. Die Regierung ordnete die Jnternirung des Herzogs von Sevilla im Departement nördlich Loire an.

Die gestrige Aufführung des DramasJuarez", welches den mexikanischen Krieg behandelt, im Theater Chateandeau rief einen großen Lärm hervor. Die Blätter bedauern die gestattete Aufführung.

Paris, 6. October. Die Administrativ-Commission desInstitut de France" beschloß mit 90 von 118 Stimmen, die Schenkung des Herzogs von Aumale anzu­nehmen und demselben den Dank des Instituts für seine hochherzige und patriotische Freigebigkeit auszusprechen.

Madrid, 6. October. Die Begnadigung der zum Tode verurtheilten Auf­ständischen erfolgte auf Wunsch der Regentin durch den Ministerrath.

Madrid, 6. October. Gestern wurde der Königin im Theater eine großartige Ovation dargebracht. Allerseits erscholl der Ruf:Es lebe die Königin! Es lebe Alfonso XIII.!"

Die Strafe der zum Tode verurtheilten Aufständischen ist in Verbannung nach Besidies und lebenslängliche Einschließung umgewandelt.

London, 6. October. Der Generalrath des socialdemokratischen Bundes erlies ein Manifest, worin mit dem Hinweise auf den in Folge der immer mehr zunehmenden Arbeitslosigkeit herrschenden Nothstand die beschäftigungslosen Arbeiter von London aufgefordert werden, sich dem Aufzuge des Lordmayors am 9. November anzu­schließen und dergestalt dem Lande ihre Lage und die daraus sich ergebenden Gefahren zu zeigen.

Petersburg, 6. October. General Werder war am Montag zum Abschieds­diner zum Kaiserpaare nach Peterhof geladen. Der Kaiser verlieh dem General eine mit seinem und dem Bildnisse Alexander's II. geschmückte Tabatiöre in Brillanten.

General Werder ist nach Berlin abgereist und der dortige Botschafter Graf Schuwalow hier eingetroffen.

DerMischtsA.

Bad Nauheim, 5. October. Mit dem 30. September ist die officielle Bade­saison zu Ende gegangen. Die Zahl der Knrfremden hat nahezu 6000 erreicht und beziffert sie sich auf ein halbes Tausend höher als im vorigen Jahre. Mit dem vierten Badehause, dessen Bau vor Kurzem begonnen wurde, wird dem Bedürfniß nach weiteren Badezellen, wenigstens für die jetzige Frequenz, wirksam begegnet. Wie sehr der Besuch des Bades sich gehoben hat, beweist die Thatsache, daß seit Eröffnung des dritten Badehauses im Jahre 1868 die Zahl der abgegebenen Bäder von 35,562 auf 71,545 im Jahre 1885, also auf das Doppelte gestiegen ist. Einer weiteren Steigerung steht dermalen außer dem Mangel der Badezellen während der günstigsten Badezeit der Umstand entgegen, daß die innerhalb der Badcstunden den beiden Soolsprudeln ent­strömende Thermalsoole zu einer Vermehrung der Zahl der Bäder nicht mehr aus­reicht. Es ist daher hierzu die Benützung der außer der Badezeit angesammelten ab­gekühlten Soole aus dem vorhandenen großen Rohsoolenreservoir erforderlich. Die Soole setzt aber bei längerem Stehen nach Verlust der Kohlensäure so viel Kalk und sonstige erdige Bestandtheile ab, daß dieselbe einem Retnigungsproceß unterworfen werden muß, ehe sie der Röhrenleitung zugeführt wird. Es soll deßhalb zu diesem Zwecke ein kleiner Gradierbau in der Nähe des projectirten Badehauses errichtet und mit demselben eine Wandelbahn für den Aufenthalt der Kurgäste in der erfrischenden Gradierluft verbunden werden. Die Kosten des neuen Badehauses nebst Soolen- reservoir, Reinigungsfall einschließlich der Badeeinrichtungen, Röhrenleitung und

Wasserhebungsmaschinen sind nach der von der Regierung an die Stände gelangten und von diesen einstimmig genehmigten Propositionen zu 168,000 veranschlagt und ist der Bau gegen ein Aufgebot von 10 pEt. der Firma Lönhold in Frankfurt über­tragen worden. Wir hoffen, daß der Bau bis zum Beginn der nächstjährigen Saison dem Betrieb übergeben werden kann.

Seligenstadt, 4. October. Die Katastrophe bei der Entleerung einer Aborts­grube am hiesigen Bahnhofe vom Freitag Abend hat ein weiteres Opfer gefordert. Der 35jährige, verheirathete, aber kinderlose Frachtfuhrmann Max Ritter, welcher zuerst eines hinabgefallenen Stückes Pumpenrohr wegen in die Cloake stieg und dabei von den entwickelten Gasen besinnungslos wurde, ist nämlich heute Nachmittag ver­schieden. Der todt aus der Eisterne gezogene 25jährige Bahnarbeiter Joseph Krämer wurde gestern Nachmittag unter außergewöhnlicher Betheiligung aller Stände beerdigt. L-eine armen Eltern und seine unglückliche Braut sind trostlos. Der Bahn­arbeiter Kilian Krämer, sein 23jähriger lediger Bruder, befindet sich immer noch nicht außer Lebensgefahr. Möchte man doch beim Besteigen derartiger, längere Zeit verschlossener Gruben die erforderlichen Vorsichtsmaßregeln nicht außer Acht lassen! (N. H. V.)

Cassel, 5. October. Gestern Morgen in der Frühe ereignete sich in der Nähe von Kirchditmold ein schreckliches Unglück. In einer Sandgrube am Kirchweg befanden sich zwei Knechte des Fuhrmanns Schnell mit einem von 2 Pferden gezogenen Fuhr­werk, als plötzlich eine Wand einstürzte und sie alle verschüttete. Die Knechte, Kersting von Wehlheiden und Loth von Kirchditmold, wurden nach lVzftünbiger angestrengter Arbeit von anderen Arbeitern nur noch als Leichen wieder heroorgezogen, während die Pferde am Leben geblieben waren.

DerT. R." schreibt man in Bezug auf die Mittheilung von der Trauung des armelosen Fräuleins Hausmann aus Ostpreußen: Es giebt einen ihrer Leidens­gefährten, welcher es zu einer verhältnißmäßig hohen Stellung gebracht hat, und zwar ist dies der außerordentliche Professor L. an der Universität zu Königsberg. Eben­falls Ostpreuße und ohne Arme geboren, schreibt er in schöner Handschrift mit den Füßen. Für gewöhnlich hat er aber einen jungen Mann bei sich, dem er dictirt. Durch eisernen Fleiß und ungewöhnliche Begabung hat sich Professor L. eine geachtete Stellung in der Wissenschaft errungen.

Vier kleine Geschwister W., drei Mädchen und ein Knabe, der Knabe 9 Jahre, die Mädchen 6, 5 und 3 Jahre alt, haben am 27. September vom städtischen Waisenhause in Berlin aus die Reise nach Chicago mittelst Dampfers des Nord­deutschen Lloyd über Baltimore ungetrelen ohne weitere Begleitung. Die kleinen Reisenden haben schon viele Erfahrungen hinter sich; die Eltern haben sie im Asyl für Obdachlose verlassen, so daß nichts anderes übrig blieb, als sie dem Waisen­hause zu überantworten. welches sie in verschiedenen Pflegestellen unterbräche, wo­durch sie das Gefühl der Zusammengehörigkeit verloren hatten. Die Mutter der Kinder hatte von Chicago aus die Auslieferung verlangt und das Reisegeld eingezahlt, so daß die Behörde dem Verlangen Folge leisten mußte. So fanden sich die Ge­schwister, die sich nicht mehr kannten, zum Reiseantritt im Waisenhause zusammen, mit dem Röthigen von der Waisenhausverwaltung ausgestattet. Der Knabe zeigte stolz seine ersparten Groschen, die er in einer Zündholzschachtel verwahrt, das älteste Mädchen hatte seine Puppe auf dem Arm, das mittlere trug ein Strohkörbchen mit Spielsachen, während das jüngste sich an die beiden älteren anschmiegte. Die Kinder reisen unter dem besonderen Schutze des Schiffskapitäns und der Fürsorge der Mit­reisenden.

Vom Schöffengericht in Leipzig wurde kürzlich ein Postsecretär wegen Anstiften zum Diebstahl mit 3 Monaten Gefängniß bestraft, während ein Postschaffner, welcher den Diebstahl ausgeführt, mit 3 Tagen Gefängniß davonkam. Es handelt sich dabei um die Entwendung von etwa 9000 alten abgestempelten Postanweisungen, welche der damals im Telegraphendienst beschäftigte Postsecretär durch einen Unterbeamten entwenden ließ, um sie alsdann für 75 JL an die Verleger eines illustrirten Brief­markenjournals zu verkaufen. Letztere wurden deshalb auch wegen Hehlerei angeklagt, aber freigesprochen, weil sie nicht wußten, daß sie es mit einem Postbeamten zu thun hatten und weil sie andererseits von der Strafbarkeit ihrer Handlungsweise nicht über­zeugt sein konnten, da der Handel mit derartigen Postanweisungsausschnitten von mehreren Berliner Firmen ganz öffentlich betrieben wird. Der verurtheilte Unterbeamte hat eine 19jährige, der Postsecretär eine 15jährige Dienstzeit hinter sich, ein Umstand, der strafmildernd mit in Anrechnung gebracht wurde.

Nicht weniger als 210 Fälle von ansteckender Bartflechte sind zu Berlin in der Poliklinik für Hautkrankheiten von Professor Köbuer beobachtet. Die Krankheit hat zum Erreger einen Pilz. Die Uebertragung dieses Pilzes verschleppt das Leiden von einer Person zur andern. Das Mittel zur Uebertragung geben manche Barbier­stuben ab. Das Polizeipräsidium hat daher schon vor einiger Zeit strenge hygienische Maßregeln angeordnet. Danach sind die Barbiere verpflichtet, das Rasirmesser und den Pinsel jedesmal, nachdem sie benutzt wurden, in heißes Wasser zu bringen und dann mit 5procentigem Carbolwasser oder Oel zu reinigen. Sache des Publikums ist es, von den Barbieren streng zu verlangen, daß es in den Barbierstuben mit peinlicher Sauberkeit zugeht und jedem Kunden ein reines Handtuch gegeben wird. Von manchen Barbieren aber werden Rasirmesser, Pinsel und Handtücher für eine Reihe von Kunden hintereinander angewandt, ohne gehörig gereinigt zu werden, und wenn einer in dieser Reihe mit der Bartflechte behaftet ift, werden die Pilze alsbald auf die Folgenden übertragen.

Wien, 6. October. Als der Frachtenzug gestern Abend um 9 Uhr die Jtter- brücke bei Hopfgarten (Strecke Wörgl - Salzburg) passirte, ftünte ein Brückenfeld (20 Meter lang) ein. Der Tender und 15 Waggons stürzten in Die unten brausende Ache. Der Zugführer und 2 Conducteure wurden anscheinend leicht verletzt. Im rückwärtigen Zugtheile befanden sich 360 Soldaten, keiner wurde verletzr. Der Frachtenverkehr wird für einige Zeit gesperrt, der Personenverkehr durch Ümsteigen ermöglicht. (F. Z.)

Aus Wien, 29. September, wird geschrieben: Ein in psychologischer Be­ziehung äußerst merkwürdiger Vorfall ereignete sich gestern im 9. Bezirk. Aus Freude über die Geburt eines Sohnes ist nämlich ein junger Ehemann, der zum ersten Male in seinem Leben der Vaterfreuden theilhaftig wurde, irrsinnig geworden. Der Un­glückliche ist der in der Webwaarenfabrik von Lederer u. Wolf, Eßlinggasse 8, be­dienstete Buchhalter Daniel Glaser. Glaser, welcher ungefähr 28 Jahre alt und feit anderthalb Jahren verheirathet ist, hatte in den letzten acht Tagen eine Reihe furcht­barster seelischer Aufregungen zu bestehen, die ihn schließlich um den Verstand brachten. Seine Gattin, die ihm am 21. September einen Sohn schenkte, schwebte nämlich durch volle achtundvierzig Stunden in größter Lebensgefahr und während dieser Zeit wich Glaser, der seine Frau unendlich liebte, keine Stunde von ihrem Krankenlager. End­lich war alle Gefahr vorüber und Glaser jubelte in seiner Vaterfreude. Dieser plötz­liche Uebergang von hellster Verzweiflung zur lautesten Freude die Frau war, rote es heißt, von Öen Aerzten bereits aufgegeben äußerte nicht momentan, sondern erst mehrere Tage später seine unheilvolle Wirkung auf den jungen Vater. Seine An­gehörigen bemerkten wohl schon vorgestern eine gewisse Veränderung in seinem ganzen Wesen, doch schoben sie diese Absonderlichkeiten auf Rechnung seines jungen Glückes. Im Hause selbst hieß es bei der gejammten Nachbarschaft, der Mann sei ganz närrisch vor Freude, ohne daß jedoch alle diese Leute ahnten, rote wahr sie gesprochen. Gestern Nachmittag gelangte endlich bei Glaser der Wahnsinn zum Ausbruch. Er kam gegen 5 Uhr Nachmittags in seine im zweiten Stocke des Hauses Nr. 7 der d'Orsaygasse ge­legene Wohnung, riß sich schon im Vorzimmer die Kleider vom Leibe, entlcbtgte sich derselben bis aufs Hemd, eilte dann die Treppe hinab und durchschritt in diesem Costüm singend und jauchzend die d'Orsaygasse und Seegasse, begleitet von einer Schaar Gassenbuben. Einige Arbeiter, die gerade des Weges kamen, bemächtigten sich des Irrsinnigen und schleppten ihn unter die Thoreinsahrt des Hauses 9tr. 7 der d'Orsaygasse. Hier fing jedoch Glaser zu toben an, so daß es großer Anstrengungen bedurfte, ihn unschädlich zu machen. Der Unglückliche wurde hierauf mit Hülfe zweier Sicherheits-Wachrleute in einen Wagen gebracht und auf das Beobachtungszimmer des Allgemeinen Krankenhauses transportirt. Nach ärztlichem Aussprucke ist die Geistes­krankheit des Bedauernswerthen glücklicherweise nicht unheilbar. Der Mann dürfte nach einigen Wochen absoluter Ruhe wieder hergestellt werden. In der d'Orsay- gasse verursachte der Vorfall großes Aufsehen. Vor der Hauseinfahrt, in welcher der Verrückte internirt worden war, hatte sich eine nach Hunderten zählende Menschenmenge angesammelt.