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für dieselben von den Genossenschaften zu übernehmen ist. Es kann den Be- rufsgenoffenschastm nicht dringend genug angerathen werden, rechtzeitig Vorsorge zu treffen, daß die Pflege und ärztliche Behandlung der Verletzten keine Unter* brechung erleidet. Die Vorstände werden deshalb allgemeine Vorkehrungen zu treffen haben, welche sie in den Stand setzen, unmittelbar nach Ablauf der ersten 13 Wochen ohne Weiteres die ärztliche Fürsorge und sorgfältige. Behandlung und Verpflegung der durch einen Betriebsunfall beschädigten Arbeiter bewirken zu können. Da nun die Berufsgenoffenschasten in Sectionen getheilt sind, wird es zunächst Aufgabe der Sections-Vorstände sein, diese Für'orge zu betätigen, und es dürste den Vorsitzenden der Sectionen zu empfehlen fein, sich mit den weitestgehenden Vollmachten in dieser Hinsicht von ihrem Sections-Vorstände ausrüsten zu laffen.

Reichstag.

E. R. Berlin, 3. März 1886.

In der heutigen Sitzung des Reichstages stand zunächst eine Reihe von Petitionen zur Berathung, die nach dem Anträge der Commission als zur Erörterung im Plenum nicht für geeignet erklärt werden sollen.

Abg. Kayser (Socdem.) protestirt gegen diese Massenabschlachtung von Petitionen; im preußischen Abgeordnetenhause verfahre man anders, das Volk werde schon die richtige Antwort für diejenigen haben, die sich so rücksichtslos über seine Wünsche Hinwegsetzen. ., t

In einer sich hiernach entspinnenden längeren Discussion bezeichnen es die Abgg. Lipke, Dr. Meyer (Halle), » Köller, Rickert für nicht angebracht, diesen Vorwurf zu erheben, denn jeder Abgeordnete habe in jedem Momente der geschäftsordnungs­mäßigen Behandlung Gelegenheit, seinen Wünschen Ausdruck zu geben.

Zwei Petitionen, betreffend die Regelung der Arbeit in Staatswerkstätten, sowie Vermehrung der Reichstagsmitglieder in Uebereinstimmung mit der Bevölkerungszahl werden von dem Commissionsbeschlusse ausgenommen und gelangen somit später zur Berathung im Plenum.

Die Vorlage, betreffend die Aufnahme der Eellulose-Fabriken in das Verzeichniß der gewerblichen Anlagen, die einer besonderen Genehmigung bedürfen, wird in erster und zweiter Lesung genehmigt.

Abg. Rickert (dfr.) befürwortete den Beitritt zu diesem Beschlüsse unter Hin­weis auf die Luftverschlechterung; die Frage, ob schon bestehende Anstalten auch ein­bezogen werden sollen, beantwortet

Staatssecretär v. Bötticher auf Grund der Bestimmungen des Preußischen Landrechts bejahend.

Es folgt die Berathung eines Nachtrags zum Etat, in dem 640000 JL zur Er­werbung eines Grundstücks für das Reichspatentamt, 78 000 JL. zum Ausbau des Dienstgebäudes des Auswärtigen Amtes und 50 000 JL zur Errichtung eines sechsten Cioilscnats beim Reichsgericht gefordert werden.

Die Vorlage wird zur Vorberathung an die Budgetcommission vermiesen.

Es folgt die Berathung eines Gesetzentwurfs betreffend die Ausprägung einer Nickelmünze zu 20 Pfennigen.

Abg. Uhden (ks.) befürwortet diese Maßregel im Interesse der ärmeren Bevölke­rungsklassen.

Abg. v. Kardorfs (Reichspartei) vermißt einen genügenden Nachweis für die Vermehrung dieser Münze.

Staatssecretär v. Burchardt betont das Bedürfniß für Norddeutschland, da gegen die silbernen 20 Pfennig-Stücke berechtigte Einwendungen erhoben seien. Der Nickel-Zwanziger würde die Größe des Zwanzigmark-Stücks mit erhöhtem Rand und vertiefter Prägung haben; für 2V2 Pfennig-Stücke, was gefordert werde, sei ein Be- dursinß nicht nachgewiesen, indessen solle die Frage geprüft werden.

Abg. Bamberger (dfr.) hält die Feindschaft gegen die kleinen Silberzwanziger für keineswegs berechtigt, steht aber der Vorlage freundlich, wenn auch nicht enthusiastisch gegenüber, zumal ein Bedürfniß nicht nachgewiesen sek.

Abg. v. Schalscha (6tr.): Um Fälschungen zu vermeiden, wird es sich viel­leicht empfehlen, die neue Münze oval anzufertigen; auch die Herstellung eines 2Va Pfennig-Stückes, wiewohl dieselbe dem Decimalsystem widerspricht, möchte er Vor­schlägen.

Der Gesetzentwurf wird in erster und zweiter Lesung angenommen.

Es folgten noch eine Anzahl Wahlprüfungen, die nach den Beschlüssen -der Commission Erledigung fanden.

Nächste Sitzung Donnerstag. Branntwein-Monopol.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'- telegr. Korrespondenz-Brrrearr.

Berlin, 3. März. DerPost" zufolge äußerte der Reichskanzler Fürst Bis­marck, als die Währungsfrage bet dem gestrigen parlamentarischen Diner zur Sprache kam, ein Privatmann oder Abgeordneter könne sich leicht au den Agitationen für die Bestrebungen, welche unser ganzes wirthschaftliches Leben doch in recht schwierige Lage bringen könnten, betheiligen; er in seiner verantwortlichen Stellung müsse vorsichtiger sein. Die Nachtheile, welche die Doppelwährung dem deutschen internationalen Ver­kehr zufügen müsse, so lange namentlich England nicht daran denke, sich an dem inter­nationalen Doppelwährungsvertrag zu betheiligen, seien sicher, dagegen könne er sich nicht überzeugen, daß die Vortheile, die sich die Anhänger der Doppelwährung davon versprächen, wirklich eintreten würden.

Im Abgeordnetenhause wurden heute in dritter Lesung unverändert die Gesetzentwürfe die Abänderung der Amtsgerichtsbezirke, der evangelischen Kirchen- verfaffung des Consistorialbezirks Cassel und der Landgütcrordnung für Schleswig- Holstein genehmigt, und sodann in zweiter Lefung der Hcindelsetat unverändert genehmigt.

Im Laufe der Debatte erklärten die Negierungsvertretcr, die Erweiterung der Baugewerksschulcn fei beabsichtigt. Bezüglich deS Tarifs für die nach Rußland führenden Bahnen seien die Verhandlungen noch in der Schwebe, die Vorlegung eines Organi­sationsplanes für das technische Unterrichtsmesen sci wegen entgegenstehender Schwierig­keiten vor Ablauf der beiden nächsten Jahre nicht möglich.

Morgen um 11 Uhr Kreisprovinzialordnung für Westfalen.

DieBerliner Polit. Nachr." melden, bei dem gestrigen parlamentarischen Diner beim Reichskanzler habe derselbe betreffs der gegen die Rede des Bischofs Kopp erfolgten klerikalen Angriffe bemerkt, man dürfe sich von Anfeindungen der bezeichneten Art nicht beirren lassen, müsse dieselben vielmehr mit Nichtachtung strafen.

Wiesbaden, 3. März. Der bekannte Schriftsteller Otto ». Corvin-Wiersbihki ist in der vergangenen Nacht hier gestorben.

London, 3. März. Die socialistischen Führer Hyndman und Genossen sind von dem Polizeigericht vor die Assisen verwiesen und gegen Eaution auf freiem Fuß belassen worden.

Belgrad, 3. März. Nach einer hier von Mijatowic eingegangenen Depesche ist das Friedensinstrument in Bukarest unterzeichnet worden.

Sofia, 3. März. Anläßlich der Unterzeichnung des Friedensvertrags wurde in der hiesigen Kathedrale ein feierliches Tedeum abgehalten. Die Proklamation des Fürsten dankt dem Volke auf beiden Seiten des Balkans ohne Unterschied der Nationalität für die Vaterlandsliebe, sowie für die in den Tagen der Gefahr ge­brachten Opfer und erinnert an die Wohlthaten des Sultans. welcher das der Ne­gierung des Fürsten anvertraute Gebiet vergrößerte; sie spricht die Hoffnung aus, das Volk werde stets der Vergangenheit würdig bleiben. Gleichzeitig fand eine religiöse Feier zur Erinnerung des heute vor 8 Jahren erfolgten Abschlusses des Vertrags von San Stefano statt.

Washington, 3. Marz. Dem Congresse ist gestern eine Botschaft Cleveland's rugegangen mit der Korrespondenz zwischen der Regierung und dem chinesischen Ge­sandten anläßlich der jüngsten Ausschreitungen gegen die Chinesen. Der chinesische Gesandte fordert eine Geldentschädigung, indem er sich darauf beruft, daß China bei

früheren ähnlichen Anlässen gegenüber Amerikanern entsprechend verfahren wäre; deß- halb sei er berechtigt, eine gleiche Verpflichtung seitens der amerikanischen Regierung zu fordern. Cleoeland erklärt es für nvthwendig, das Vorhandensein einer solchen Verantwortlichkeit der Unionsstaaten entschieden abzulehnen, aber er stellt die An­gelegenheit der Erwägung des Congresses anheim.

Lokale-.

G. Gießen, 4. März. (Sterblichkeit in Gießen.) Die Zahl der Todesfälle verminderte sich während der Woche vom 21. bis 27. Februar auf 7 im Ganzen. Kinder wurden nur 2 betroffen, beide starben im ersten Lebensjahre, das eine an Gehirnentzündung, bei dem anderen, das nicht ärztlich beobachtet war, blieb die Todes­ursache unbekannt. Bei den 5 erwachsenen Personen war Todesursache: Schlagfluß zweimal, Altersschwäche, Lungenschwindsucht, Krebs je einmal.

Gießen, 3. März. (Gießener Bienenzüchter-Verein.) Die diesjährige General- Versammlung fand am verflossenen Sonntage in der Restauration Felsing dahier statt und waren hierzu sowohl die Bienenzüchter, wie auch Freunde »er Bienenzucht in großer Anzahl erschienen, ein Beweis, daß dieser Zweig der Landwirthschaft doch noch mehr Beachtung findet, als es im Allgemeinen den Anschein hat. Die beiden ersten Geaenftände der Tagesordnung: Rechnungsablage und Vorstandswahl fanden ihre baloige Erledigung. Mit Ausnahme des ersten Vorsitzenden, der wegen Krankheit die Annahme eines Amtes entschieden ablehnte und dessen Stelle durch eine nicht minder bewährte Persönlichkeit besetzt wurde, wurden die seitherigen Vorstandsmitglieder wieder- gewählt. Eine lebhaftere Discussion rief der letzte Punkt, der Bezug von Königinnen, hervor. Wie bei allen Thiergattungen, so ist auch bei der Biene die Einführung fremden Blutes zur Erhöhung und Wiederbelebung der etwa durch Inzucht gesunkenen Leistungs­fähigkeit dringend nothwendig, welcher Zweck durch Anschaffung von Königinnen anderer Racen erreicht wird. Man entschied sich, eine Anzahl Königinnen der bewährten und für unsere klimatischen Verhältnisse sehr geeigneten italienischen, auch einige der Krainer Nace zu beüehen und den Bestellern durch Uebernahmc eines Theiles der Anschaffungs­kosten auf Die Vereinskasse eine Beihülfe zu gewähren. Dieser Beschluß wurde mit allseitiger Befriedigung aufgenommen. Die nächste Versammlung findet Sonntag den 4. April dahier statt und sind seitens des Vorstandes 2 Vorträge in Aussicht ge­nommen. Mögen die Mitglieder es nicht versäumen, durch öfteres zahlreiches Erscheinen ihre Kenntnisse zu erweitern.

(Theater.) Am Freitag wird ein neuer Schwank von Moser aufgeführt: Die Leibrente." Moser, unstreitig der beliebteste unter den deutschen Lustspiel­dichtern, der sich mit der so recht aus dem Leben gegriffenen, überaus wirksamen Figur des schneidigen LieutenantReif von Reiflingen" einen Weltruf erworben hat, ist stets ausschließlich darauf, die Lachmuskeln des Publikums in Bewegung zu setzen. Sentimentale ©eenen sind aus seinen Stücken verbannt und deßhalb wird vom theaterbesuchenden Publikum, das nach des Tages Last und Hitze in harmlos-heiterer Weise im Theater ein paar Stunden erholender Zerstreuung sucht Moser ftettz der Vorzug gegeben werden. DerLeibrente" geht auch ein guter Ruf voraus; am Wallnertheater in Berlin ist sie unzählige Male aufgeführt worden und wird ihr nachgerühmt, daß sie nicht nur den besten Stücken Moser's an die Seite zu stellen ist, sondern daß sie sogar viele an drastisch-komischer Wirkung weit übertreffe.

Vermischte«.

In der Kaufmannskirche zu Erfurt fand dieser Tage eine interessante Trauung statt, meldet dieGeraer Zeitung*. Der seit Kurzem dort als Restaurateur ansässige Chinese Mr. Arr 9)ou schloß mit Miß Arr 9)ou den Bund für's Leben. Drei Trauzeugen waren bet dem feierlichen Acte zugegen. Der Chinese macht seiner Originalität wegen vorzügliche Geschäfte. Er weiß die Gäste durch erstaunliche Kunst­stücke zu fesseln.

Der Anzeiger des Deutschen christlichen Vereins junger Männer zu London schreibt in seiner Nr. 6 vom 6. Februar er.:Warnung. Die Weihnachtsfeier mit den stellenlosen Deutschen hat uns wieder gelehrt, iuie nöthig es ist, junge Deutsche zu warnen, ohne feste Aussicht nach England zu kommen. Unter diesen Stellenlosen be fanden sich Leute mit glänzenden Zeugnissen, Kenntnissen und Erfahrungen, die dock hier zu keiner Stelle kommen konnten, trotz aller eigenen Bemühungen und derer des Vereins. Es sollte in Deutschland weit und breit bekannt gemacht werden, daß die Zeiten hier entsetzlich traurig sind und daß wir Kaufleuten, Handwerkern und selbst Handarbeitern dringend rathen, sich nicht verlocken zu lassen, aufs Geradewohl nach England zu kommen.

Auf der Fahrt des am 20. v. M. Abends von Salzburg abgegangenen Postzuges hat sich zwischen Wels und Linz in einem Coupe 1. Klasse eine äußerst be­wegte Scene abgespielt, die ohne Dazwischentreten eines fremden Fahrgastes zweifel­los zu einem tragischen Abschluß gelangt wäre. Im Bahnhofe zu Salzburg hatte ein angesehener dortiger Bürger mit seinem 17jährigen Töchterlein ein Coup6 gesucht, das die Beiden allein benutzen wollten. Dies gelang ihnen jedoch bei dem Andrange von Fahrgästen nicht; sie mußten vielmehr einem Bahnbeamten, der ebenfalls nach Wien fuhr, Raum in ihrem Coupö gestatten. Der Letztere, dem das hübsche, aber auffallend bleiche Mädchen sofort auffiel, wollte ein Gespräch ankuüpfen, bekam jedoch keine Ant­wort. Ungehalten über dieses etwas sonderbare Benehmen, lehnte er sich in eine Ecke und schlief alsbald ein. Plötzlich wurde er durch einen Luftzug, der scharf über seine Wange strich, aus dem Schlummer geweckt. In demselben Augenblicke gewahrte er, daß das junge Mädchen, welches den Fensterflügel heruntergelassen hatte, mit dem Oberkörper bereits außerhalb der Coupöthür sich befand, während der Zug im raschesten Gange war. Sofort erfaßte er dasselbe an den Füßen, weckte jedoch zu gleicher Zeit durch einen Stoß den erschreckten Vater, mit dessen Hilfe er dann das Mädchen, das sich mit aller Kraft dagegen wehrte, gewaltsam in's Coupö zurückzog. Die Aufklärung erfolgte sofort. Das Mädchen sollte von dem Vater nach Wien in ein Kloster gebracht werden, um hier die allzu große Vorliebe fürzweierlei Tuch" abzubüßen. Dies brachte das junge Geschöpf zu dem entsetzlichen Entschlüsse, sich zum Wagenfenster hinauszustürzen, dessen Ausführung der junge Bahnbeamte glücklich verhinderte.

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Frankfurter Stadttheater.

Zwischen der Intendanz des hiesigen Opernhauses und dem berühmten Tenoristen Emil Götze ist soeben eine Vereinbarung zu Stande gekommen, welcher zufolge der Künstler zunächst am Monlag den 8. März im Opernhause auf tritt und zwar alsFaust" in Gounod's bekannter Oper. Möglicherweise wird Götze noch ein zweites Mal auftreten, was bann am Mittwoch den 10. d. geschehen würde.

Handel und verkehr.

b'^burg, 3 Mär,. Rotb-r Welzen M 1450, weißer Wei,en 142,, s** Hafer JC 0.0», Kartoffeln i> 100 Pfun» .< 0.0»,

Erbsen ö 100 Pfund JL 00.00.

- Jus dem heutigen Markt kostens Kartoffeln per Malter JL 4.005.50, Eier das Hundert JL. 4.506.00, Butter per Pfund JL 1.10 bis 1.40 Weißkraut per Stück 15-20 H, Rothkraut per Stück 20-25 H, Kohlrabi S Ochsenflelsch per Pfund 65-00 Kuh- n. Rindfleisch 50-60

Kal^sich 4060 H, Schweinefleisch 7075 H, Hammelfleisch 5070 H, 1 Hahn JL 0.70-1.80, 1 Huhn JL 1.002.20, 1 Ente Jt. 3.00-0.00, 1 Gans JL 6.008 50 1 Taube 40-60 H, Welsche JL 5.00-12.00.

Kirchliche Anzeigen der evsngel. Gemeinde.

Heute, Donnerstag, Abend 6 Uhr, Erbauungsstunde in bet Kirche: «Die Frauenarbeit in der Kirche", Pfarrer Schlosser.

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Es sollen versteig l Dienstag de a. Vormittags von 1 im Gememdemld vc (Stämme: Eichen: fBjn. - 12,40 fm, 18 fm, Achen: 11 = 47 = 15,85 fm, fern und Fichten V b. Mittags von; m Gmeindemld 28 Eichenstämme 15,50 rm Nutzholz

c. Nachmittags pi im Gemeindewald tenbach Eichens! 3,33 fm, 6 II. f HL Kl. = 21,53 1,29 fm, Kiefern: Stangen und 7 ro

Das fämmtliät selben Revier. Beg Sier nach Mnchholz Schluß unweit der < nach Wetzlar.

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II. Mittwoch

a. Vormittags W im Gemeindewald I tenbach Eichen: 3 rm Stöcke, 25,5 19,5 rm Derbholz rm Mr. Nade holz, 132 rm Reil . b. Nachmittags J ini Gemeindeivaldl Eichen: 65,5 rml Etöcke, 184 rm I Tm Derbholz, I 2C-; t rm Derb« HLTonwl vormittags-von! Mffleinbncjßl i2S rm Ätifer. 1 H 180 rm I 19 ri" »etta I Ner. J'l

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