derherstellung seiner Gesundheit, mit Wirkung vom 1. October d. Js. an, in । den Ruhestand zu versetzen;
an dems. Tage den Lehrer an der Realschule zu Friedberg, Dr. Eduard Schmid, aus sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste, mit Wirkung vom 1. October d. Js. an, in den Ruhestand zu versetzen und demselben zugleich den Charakter als „Professor" zu verleihen.
Hesterreich.
Wien, 29. September. Der Reichsrath hat seine Sitzungen heute wieder begonnen. Im Abgeordnetenhaus richtete der Abg. Heilsberg die Anfrage an den Minister-Prästdenten Grasen Taaffe, ob er geneigt sei, durch eine unzweideutige Erklärung die bezüglich des österreichisch-deutschen Bündnisses ausgetauchten Gerüchte als eine müssige Erfindung zu bezeichnen
Telegraphische Depeschen
BolIP* UUtfu Lorresvendenz • ®
Darmstadt, 29. September. Die hier tagende 33. Versammlung der deutschen aeologischen Gesellschaft hat zu ihrem nächsten Versammlungsorte Bonn gewählt.
Berlin, 29. September. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung des Unterstaatssecretärs Lukanus zum Wirklichen Geheimrath mit dem Prädikat (S^ceUena. September. Die Einweihung der Börse fand heute in Anwesen
heit des Königs, der Minister der Finanzen und des Innern, des Generaldirectors der sächsischen Staatsbahnen und der Spitzen der Behörden statt. Nachdem der König mit dreifachem Hoch begrüßt worden war, hielten der Consul Director Wachsmuth, der Oberbürgermeister Dr. Georgi und der Börsenvorstand Banquier Becker Ansprachen. Bei dem Dejeuner drückte der König seine große Befriedigung über Bau und Einrichtungen der Börse aus. .
Nürnberg, 29. September. Der Prinzregent übernahm das Rectorat der Erlanger Universität.
Wien, 29. September. Cholerabulletin. Es erkrankten resp. starben in Triest 1/2, Pesth 14/7 Personen. vc ,
Pesth, 29. September. Das Unterhaus begann heute mit der Generaldebatte über die Vorlage, betreffend die Verlängerung des Zoll- und Handelsbündnisses. Vor Schluß der Sitzung interpellirte Szilagyi den Ministerpräsidenten Tisza, ob er ein Protectorat Rußlands über Bulgarien mit dem Berliner Vertrage für vereinbar halte und ob die von einem Theile der deutschen Presse verbreitete Darlegung, wonach Bulgarien und Rumelien nicht in die Interessensphäre der österreichischen Monarchie falle und das Hauptgewicht der äußeren Politik Oesterreich - Ungarns in der Gewinnung einer großen, zum ägäischen Meere führenden Vertehrsstraße liege, mit den Principien der Orientpolitik der Regierung übereinstimme.
Pest, 29. September. In der Conferenz der liberalen Partei des Reichstags erklärte der Ministerpräsident, er werde auf die Interpellationen betreffs der bulgarischen Frage morgen im Plenum Antwort ertheilen. Wegen der Wichtigkeit des Gegenstandes und um Mißverständnissen durch Verbreitung einzelner Details vorzubeugen, werde er von der gebräuchlichen vorherigen Skizzirung absehen.
Toulouse, 29. September. Bei dem gestern Abend zu Ehren Freycinet's stattgehabten Bankett hielt derselbe eine Rede, in welcher er zunächst auf das weise und vorsichtige Verhalten der republikanischen Partei und die Fortschritte in den letzten 15 Jahren hinwies; hieraus ergebe sich die Nothwendigkeit der dauernden systematischen Einigkeit in der republikanischen Partei, wobei man alle Fragen fernhalten solle, die eine Spaltung herbeiführen könnten und alle Bemühungen auf Fragen concentnren müsse, für welche eine Majorität zu erwarten sei. Solche Fragen seien: die Reform der militärischen Einrichtungen, die Verbesserung der Finanzen, die Revision des Abgabensystems , die Erleichterung der Leiden der Industrie und der Landwirthschaft, schließlich die socialen Fragen. Er wolle den Staatssocialismus nicht über Gebühr preisen, aber der Staat habe die Pflicht eines Vormundes; er müsse zu Reformen an- regen und ermuthigen, welche das Loos der Arbeiter zu einem weniger ungewissen gestalten, und daran arbeiten, die Gegnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitern zu beseitigen. Hierüber könnten die beiden republikanischen Parteien sich ebenso gut vertragen, wie über die allgemeine Richtung der inneren und der auswärtigen Politik, lieber die Auffassung der auswärtigen Politik gebe es nicht zwei verschiedene Wege. Gegenwärtig wolle Frankreich in der entschiedensten und ausrichtigsten Weise den Frieden, aber den Frieden ohne Nachtheil für seine Würde und seine Rechte. Frankreich wolle nicht verzichten auf seinen Rang als Großmacht. In gewissen Fragen müffe es sich reservirt halten; sobald es aber um seine eigenen Interessen sich handle, müsse die Action Frankreichs energisch sich geltend machen, und wenn seine Ehre und Würde bedroht sei, müsse es zu jedem Opfer bereit sein. Die Beziehungen Frankreichs zu den Großmächten stünden auf dem Fuße gegenseitiger Achtung. (Anhaltender Beifall.) Bezüglich der Colonien müsse Frankreich sich auf seinen gegenwärtigen Besitz beschränken. Frankreichs Mach! sei eine hinreichend ausgedehnte; wenn man nicht beschränkt sei in Bezug auf Neuerwerbungen, so sei man es doch bezüglich des Wiederaufgebens derselben. Frankreich müsse auch die unvortheilhaftesten Colonien behalten, vrganisiren und zu möglichst fruchtbaren zu machen suchen. Die Negierung hoffe dies mit mäßigen Opfern und entsprechend dem Interesse und der Würde Frankreichs zu erreichen. (Beifall.) Bezüglich der inneren Politik müsse die Negierung für die Ausführung der Gesetze sorgen. Er verstehe nicht eine Negierung, die über ihr Bestehen verhandeln, ihre Anordnungen schlaff befolgen lasse. Die Negierung wolle die Freiheit, welche die nationale Einheit und die öffentliche Sicherheit zu Grenzen habe. Ausschreitungen in Rede und Presse seien ungefährlich, wenn man, wie die Negierung, entschlossen sei, den Ausbruch von Unordnungen zu unterdrücken. Schließlich forderte Freycinet alle Gruppen der republikanischen Partei zur Eintracht, Toleranz und gegenseitigen Achtung in Freiheit und Fortschritt auf. (Anhaltender Beifall.)
Paris, 29. September. Freycinet ist Mittags von Toulouse nach Montpellier weitergereist. Alle republikanischen Blätter äußern sich beifällig über die Rede Freycinets in Toulouse. „Temps" sagt bezüglich der äußeren und der colonialen Politik, die Rede bringe ole Meinung des ganzen Landes getreu und klar zum Ausdruck.
Petersburg, 29. September. Der „Regierungsanzeiger" macht bekannt, daß anläßlich der Weiteroerbreitung der Cholera in Europa eine ärztliche Revision der aus dem Auslande kommenden Personen in Sosnowitzy, Granitza, Radiwilow, Wolotschisk, Novoselitza, Ismail, Lipkany, Paltscha, Kabul, Kilia, Wielkowo, Ustprubli (Pruth- münbung) stattfinde, außerdem sei eine sanitäre Ueberwachung der ausländischen Dampfer in Reni, Ismail und Kilia eingeführt. Er theilt ferner mit, daß an der in Wladiwostok unter der dortigen fremden Bevölkerung ausgctauchten Cholera, woran auch etliche Nüssen erkrankten, bis zum 14. September 79 Personen erkrankt und 37 gestorben sein. Am 14. September befanden sich noch 16 Koreaner, 3 Russen und 1 Japanese in Behandlung.
Moskau, 29. September. Die „Moskauer Zeitung" sagt bezüglich der Erklärungen Kaulbars' in Sofia, der von Kaulbars angeschlagene feste Ton bekunde, daß, wie die Diplomatie sich auch gebahren möchte, der Wille des Lenkers der Geschicke Rußlands unbeugsam in seinen Beschlüssen und über jeder Täuschung stehe. Europa werde zur Einsicht gelangt sein, daß man Rußland die ihm gebührende Stellung in Bulgarien lassen müsse.
Lissabon, 29. September. Die Regierung unterhandelt mit Deutschland über die Absteckung der Grenzen in Südafrika zwischen Mossamedes und Ovampo. Den Hauptpunkt der Unterhandlung bilden die Flußgebiete Cunene und Cubango, welche Portugal als zu seinem Gebiete gehörig beansprucht.
Madrid, 29. September. Heute wurde hier ein junger Mensch in dem Augenblicke verhaftet, als er eine Dynamitpatrone in ein Fenster des Palais des Generals Pavia legte.
Newyork, 29. September. Einer eingegangenen Meldung zufolge hat gestern Nachmittag in Charleston abermals ein kurzer heftiger Erdstoß mit starkem Getöse und fchuttelnder Bewegung stattgefunden.
Berlin, 30. September. sPrivatdepesche.^ Der Generalintendant der konig- lichen Schauspiele, v. Hülsen, ist heute früh an einem Herzleiden gestorben.
Lokales.
Gießen, 30. September. Am 20. d. Mts. hat das Realgymnasium wieder seinen Anfang genommen und ist damit in sein hundertstes Semester eingetreten. Das fünfzigjährige Stiftungsfest wird also jedenfalls kommendes Jahr gefeiert werden.
Gießen, 29. September. In dieser Schwurgerichtssession ist noch auf Freitag den 1. October d. I., Nachmittags 3 Uhr, eine Verhandlung gegen den Fabrikanten Paul Habicht von Schlitz wegen Meineids vorbestimmt. Die Vertheidigung führt Herr Rechtsanwalt Dr. Dittmar.
Gießen, 29. September. ^Schwurgericht.) Der Unterschlagung und Urkundenfälschung in mehreren Füllen ist heute angeklagt der ledige Schmied und spätere Postunterbeamte Albert Schnabel aus Lich, zuletzt in Vilbel.
Derselbe war im Frühjahr 1884 bei Kaiserlichem Postamt Vilbel als Landbriefträger und bei fortgesetzter guter Dienstführung nach Verlauf einiger Monate als Stadtpostbote angenommen worden. Er versah diesen Dienst längere Zeit^ zur Zufriedenheit seines Vorgesetzten, bis er wegen mehrerer dienstlicher Unregelmäßigkeiten in Strafe genommen und ihm schließlich Seitens des ihm vorgesetzten Postverwalters aufgekündigt wurde. Nach seinem Dienstaustritt stellte sich heraus, daß Schnabel sich mehrere Vergehen hatte zu Schulden kommen lassen. Er nahm von dem Dienstknecht Michael Hornung die Summe von 15 JL 20 in Empfang, um solche durch Post- einzahlung an die Ehefrau desselben gelangen zu lassen. Er unterschlug diesen Betrag und händigte dem Hornung einen von ihm gefälschten Postschein über erfolgte Einzahlung ein. Schnabel erhielt ferner am 15. November v. I. von Hedwig Reusch, Dienstmagd in Vilbel, die Summe von 15 JL, um solche an deren in Burgsinn wohnenden Vater einzuzahlen; er hat auch diesen Betrag für sich verwendet und sogar einen von dem Vater der Reusch an seine Tochter in Vilbel eingelangten Brief, dessen Bestellung ihm oblag, geöffnet und unterdrückt. Schnabel wird weiter beschuldigt, am 8. resp. 14. April d. I. zwei Geldsendungen an Konrad Hinkel VI. und Wittwe Dickhardt in Vilbel im Betrage von 20 J4 63 resp. 20 JL, welche ihm von dem Postamt Vilbel aufgetragen worden waren, unterschlagen und die Quittungen der Empfangsberechtigten gefälscht zu haben.
Der Angeklagte hat bereits in der Voruntersuchung und auch in der heutigen Verhandlung ein umfassendes Geftändniß abgelegt; die Geschworenen bejahten deshalb sämmtliche ihnen vorgelegten Schuldfragen, billigten jedoch dem Angeklagten in Anbetracht seines reuigen Geständnisses, seiner seitherigen guten Führung und des Umstandes, daß er die Verletzten alsbald schadlos gehalten hat, mildernde Umstände zu. Der Gerichtshof erkannte wegen sämmtlicher Vergehen auf eine Gesammtstrafe von 1 Jahr 4 Monaten Gefängniß, unter Aufrechnung von 4 Monaten erlittener Untersuchungshaft und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren.
Gießen, 30. September. Mit Freuden können wir Ihnen mittheilen, daß der Gedanke, mit dem sich seiner Zeit schon Herr Musikdirector Mickler beschäftigte, nämlich einen größeren Männerchor zu schaffen, durch Vereinigung mehrerer hiesiger Gesangvereine zur Wirklichkeit geworden ist. Die sehr gelungenen Vorträge der vier Männerchöre bei der Feier des 40. Stiftungsfestes des hiesigen Turnvereins waren die Veranlassung, daß Herr Musiklehrer Franz Bauer die Vorstände der 4 beteiligten Vereine zu einer Besprechung einlud, bei welcher die Bildung eines „vereinigten Männerchors" beschlossen wurde. Nachdem alsdann eine Commission, bestehend aus den Präsidenten, den Directoren und je einem Vorstandsmitgliede, gewählt wurde, welche, wenn auch kein Statut, so doch einige wesentliche Punkte festsetzte und hauptsächlich die Pflege des Volksliedes betonte, werden in der nächsten Sitzung Vorschläge der zu singenden Lieder gemacht, nach deren Festsetzung das Einüben derselben in den einzelnen Vereinen beginnen kann. Vor der Hand ist ein Winter- und ein Sommers concert in Aussicht genommen und sollen die bei denselben zu erzielenden Einnahmen für wohlthätige Zwecke verwendet werden.
UniDtrfität* - Ehronik.
Marburg, 25. September. Der Prorector des hiesigen Gymnasiums, Herr Professor Dr. Collmann, ist mit dem heute stattfindenden Schluß des Sommersemesters in den Ruhestand getreten. Derselbe ist 52 Jahre im Amt und zwar ununterbrochen hier in Marburg. — Die in der Nähe des Bahnhofs erbaute große medicinische Klinik ist soweit vollendet, daß sie in nächster Zeit in Benutzung genommen wird.
Bonn, 26. September. Das bevorstehende Wintersemester nimmt an der hiesigen Universität am 15. October seinen gesetzlichen Anfang. Am Schluß des Sommersemesters haben 392 Studirende die Universität verlassen und zwar 21 katholische Theologen, 51 evangelische Theologen, 120 Juristen, 108 Mediciner, 93 Philosophen. Es ist ein Bestand von etwa 850 Studirenden geblieben. Die Zahl der Neuanmeldungen dürfte etwa 300 betragen. Das Abgangszeugniß für den Prinzen Friedrich Leopold bekundet, daß der Prinz wohl vorbereitet und mit einer fein Lebensalter überragenden geistigen Reife die Universität bezogen, ihr zwei Jahre hindurch angehört und während dessen mit solchem Ernste die Studien betrieben habe, daß sich an ihm die dem Hohenzollernhause eigene Ausdauer und dessen energisches Beharren bei der Verfolgung des gesteckten Zieles von Neuem glänzend bewährt habe. Ausführlich mittheilenswerth erscheinen die Schlußworte des Zeugnisses, die in deutscher Uebersetzung wie folgt lauten: „Bei seinem Scheiden von der Universität, der er zur Zierde gereichte und von der höhere Pflichten ihn jetzt abrufen, möge er die Ucber- leugung mit hinausnehmen in's Leben, daß wir seines Aufenthaltes in unserer Mitte und des Eifers, womit er sich der Wissenschaft befleißigt, immerdar freudig und theil- nahmvoll gedenken werden. Kommen wird die Zeit, und daß sie komme, darum bitten wir Gott, wo der Königliche Jüngling, den wir unfern Zögling nennen dürfen, zur Seite des Königlichen Thrones stehen wird, um mit Rath und That seines Hauses und des Vaterlandes Heil und Ruhm zu fördern. Dann wird unsere Universität sich rühmen dürfen, daß der Same, den ihre Hand ausgestreut, herrliche Früchte getragen. So gehe er hin, ein Liebling Gottes, den wir innig bitten, daß er sein Beginnen mit seinem Segen begleite und daß er unser erhabenes Königliches Haus, das uns so theuer ist, wie nichts weiter auf Erden, immerdar unversehrt erhalte."
Vermischte*.
Hersfeld, 29. September. Gestern Abend entstand in der Nachbarstadt Hünfeld ein großer Brand, welchem gegen 20 Gebäude, darunter 11 Wohnhäuser, zum Qpfcr fielen. Derjenige Stadttheil, welcher der Straße, die nach Geysa führt, zuliegt, ist der betroffene. Unter anderen ist die Hodes'sche Färberei abgebrannt, sowie die Synagoge. . (F. Z.)
Frankfurt a. M., 28. September. Ein Dienstmädchen, das 20 Jahre in ein und demselben Frankfurter Hause diente und sich ca. 4000 JL erspart hatte, fing an ZU kränkeln und starb in seiner Heimath mit Hinterlassung eines Testaments, in welchem sie dem Sohne ihres Dienstherrn 2000 JL und der Tochter 1000 JL verwachte, weil sie immer so gut und liebevoll gegen sie gewesen seien; so berichtet das „Fr. Jnt.-Bl."
Für Lungenleidende wird jetzt von vielen Aerzten Widtseldt's Magenbehagen dem Cognac vorgezogen, weil er wohlschmeckender ist und nicht zu Husten u. Blutungen reizt. Niederlage u. A. bei Emil Fischbach. 6898
Handel «nd Verkehr.
„ Liurburg, 29. September. Rother Weizen, JL 1425, weißer Weizen v#L 14.10, Korn X O, Gerste jl 0.00, Hafer JL 5.70, Kartoffeln * 100 Pfund JL 0.00 Erbsen ä 100 Pfund JL 00.00-
Frankfurt, 29. September. Auf dem heutigen Markt kosten: Kartoffeln per Malter JL 4.00—5.00, Eier das Hundert 4.50—6.00, Butter per Pfund JL 1.15 bis 1.30, Weißkraut per Stück 10-15 H, Rothkraut per Stück 15—20 Kohlrabi per Stück 3—4 H, Ochsenfleisch per Pfund 45—70 H, Kuh- u. Rindfleisch 45—60 Kalbfleisch 40—60 Schweinefleisch 65—70 H, Hammelfleisch 50—70 1 Hahn
0.70-1.80, 1 Huhn JL 1.00—2.50, 1 Ente JL 2.00-3.00, 1 Gans 3-00—7.00 1 Taube 40—70 Welsche M 5.00—10.00.


