relchs wenig hervortritt sestzuhalten. Dagegen wird die Frage der Erneuerung des gegenwärtigen französischen Cabinets die unter den Republikanern herrschende Spaltung offen darlegen. Herr Brisson, welcher zur Stunde seine Demission bereits in die Hände des wiedergewählten Präsidenten der Republik niedergelegt haben dürfte, lehnt die Neubildung des Cabinets entschieden ab und wenn es heißt, daß Freycinet diese Aufgabe übernehmen würde, so erschiene ein Ministe- rium mit Herrn Freycinet, der wegen seiner Colonialpolitik von den Radikalen wie von den Conservativen gleich heftig angeseindet wird, an der Spitze von vornherein aussichtslos. Es läßt sich daher noch gar nicht jübsehen, wie sich die Reconstruction des französischen Ministeriums in Anbetracht der Animosität, welche zwischen den Radikalen und den anderen republikanischen Parteien herrscht, vollziehen soll. Die ersteren treten um so zuversichtlicher aus, als die in Paris am Sonntag vollzogenen Stichwahlen zur Deputirtenkammer zu Gunsten der Radikalen ausgefallen sind, denn särnmttiche 6 radikale Candidaten wurden ge- wählt. Die opportunistischen Candidaten, Herr Ranc und der Revanche-Dichter Dvroulöde, brachten es nur auf 104,000 und 03 000 Stimmen.
— Im Senate sind die Kredite für Longkuig mit großer Mehrheit genehmigt worden.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'- telegr. Eorrefponderrz >» Brrreav.
Leipzig, 30. Deceinber. , Oberreichsanwalt Freiherr v. Seckendorff ist heute gestorben.
— Der vereinigte 2. und 3. Straffenat des Reichsgerichts verurtheilte heute den Conditor Johann Corl Scupin aus Nainslu wegen versuchter Vorbereitung eines hochverrätherischen Unternehmens zu Zuchthaus von 2 Jahren und 1 Monat und zum Verlust der staatsbürgerlichen Ehrenrechte auf 3 Jahre.
Wien, 30. December. Der „Polit. Corresp." zufolge begibt sich anläßlich des Negierungs-Jubiläums des Kaisers Wilhelm der General der Kavallerie, Freiherr v. Koller, mit einem eigenhändigen Glückwunschschreiben des Kaisers von Oesterreich nach Berlin,
London, 30. December. Wie verlautet, erfolgt die Verlesung der Thronrede am 19. Januar k. I.
— Ein Telegramm des „Standard" aus Teheran vom 29. er. meldet, daß die Absteckung der afghanischen Grenze bis Merutschak vollendet sei.
Belgrad, 30. December. Der König hat die vom Ministerium erbetene Demission vorläufig nicht angenommen, weil vor Erledigung der bulgarischen Angelegenheit der Eintritt eines neuen Ministeriums nicht angemessen erscheint. Die Skupsch- tina ist, da ihr Mandat mit Ablauf dieses Jahres erlischt, einberufen, gleichzeitig aber durch Decret des Königs bis zum Abschlüsse des Friedens mit Bulgarien vertagt worden, weil das Ministerium erst dann Rechenschaft abzulegen im Stande ist.
Kairo, 30. December. General Stephenson meldet telegraphisch aus Kosheh, er habe den Feind angegriffen und geschlagen und Morgens um 6 Uhr Ginnis besetzt. Der Feind befinde sich in vollem Rückzüge, die Kavallerie setze die Verfolgung noch fort. Der Verlust des Feindes ist sehr bedeutend, zwei Kanonen und 20 Fahnen wurden erbeutet, auf englischer Seite ist ein Lieutenant gefallen, ein Lieutenant und 20 Mann wurden verwundet.
Lokales.
Gießen, 1. Januar. Nach alter lieber Gewohnheit legten wir der ersten Nummer des „Anzeigers" im neuen Jahre einen Miniaturkalender bei, allen Lesern ein recht frohes glückliches Neujahr wünschend.
Gießen, 31. December. Gestern Abend 8 Uhr entstand in einer'Wohnung der Frankfurt erstraße ein Zimmerbrand, welcher bald gelöscht wurde.
— Vergangene Nacht gegen 12 Uhr wurde der Taglöhner Konrad Keßler Don hier, welcher bei dem hiesigen Postamte als Aushelfer beschäftigt war, von einer Maschine in hiesigem Bahnhofe in dem Augenblick erfaßt, als er das Geleise überschreiten wollte und überfahren. Der Unglückliche, Vater von mehreren Kindern, war auf der Stelle todt, indem ihm der Kopf vom Rumpfe vollständig getrennt worden war.
Vermischte-.
Darmstadt, 28. December. Dieser Tage wurde einem Dienstmädchen das Sparkassebuch gestohlen. Als die Bestohlene heute Morgen den Verlust auf der Sparkasse anzeigen wollte, traf sie zufällig im Hofe mit der Diebin, die int Begriff stand, das Geld zu erheben, zusammen, wobei cs zu schlagenden Auseinandersetzungen und schließlicher Rückgabe des Buches kam.
— Am ersten Weihnachtsfeiertage machte der in der Merk'schen Fabrik beschäftigte Arbeiter Peter Weitzel von Klein-Lindell seinem Leben durch Vergiften ein Ende. Man fand bei dem Selbstmörder, den wohl unglückliche Liebe zu der That veranlaßt, noch eine ziemliche Quantität Giftpräparate vor.
Frankfurt a. M., 29. December. Unter Vorsitz des Herrn M. Canthal-Hanau fand gestern Nachmittag eine Versammlung von Branntweinproducenten rc. Südwestdeutschlands in der Börsenrestauration statt. Herr Handelskammer - Secretär Dr. Landgraf aus Mannheim hatte das Referat übernommen. Der Vortragende, welcher auf die Leistungsfähigkeit dieses Industriezweiges hinmies, sagte, daß man in erster Linie eine möglichste Concentration aller Interessenten, die in keiner Branche so wenig vorhanden sei als in dieser, erstreben müsse und daß namentlich die kleinen Producenten mit in die Bewegung hineinzuriehen seien. Vorgeschlagen wurde folgende Resolution: „Die heutige Versammlung südmestdeutscher „Brenner, Destillateure und Branntweinhändler" erklärt mit Bezug auf das Branntwein-Monopol-Projcct der Reichsregierung: Das Monopol, in welcher Form es auch auftreten mag, ist diejenige Art der Besteuerung, welche dem Erwerbsleben die größten Beschränkungen auferlegt und daher nur in den allerdringendsten Nothfällen als reichszulässig erscheint; eine solche Zwangslage besteht aber unseres Ermessens z. Z. nicht. Wenn aber die Finanzlage des Reichs höhere Steuer-Einnahmen vom Spiritus wirklich wünschenswerth machen sollte, so darf erwartet werden, daß eine Form der Besteuerung gewählt werde, welche nicht, wie das Monopol, grausam und unwirthschaftlich zugleich wirkt. Aber auch selbst die Landwirtschaft, wenigstens bei uns in Südwestdeutschland, dürfte von einem Monopol im Gegensatz zum Osten des Reichs irgend einen Stutzen nicht zu erwarten haben; sicher aber würden durch dasselbe aller Orten im Reiche zahlreiche Be- völkcrungsklassen schwer geschädigt und zum großen Theilc auf die Dauer vernichtet werden." Nachdem man sich allgemein für den Erlaß einer Resolution ausgesprochen, wurde die obige satzweise einer eingehenden Berathung unterzogen. Herr Schäfer aus Dauborn, Vertreter von 90 Brennereien, die nur Korn und Malz zu Branntwein brennen, beantragt, daß im Eingang der Resolution auch das Wort „Brenner" gesetzt werde; keine einzige Brennerei könne unter dem Monopol fortbestehen, sie seien nicht zu verwechseln mit den Spiritus- und Kartoffelbrennereien. Die Versammlung erklärte sich damit einverstanden, das Wort „Brenner" im Eingänge beizufügen. — Im wetteren Verlaufe der Debatte wurde der Erlaß eines Monopols als eine unmoralische Handlung bezeichnet und wurde vielseitig die Streichung des ersten Satzes verlangt. Einstimmig sprach man sich dahin aus, den Schluß des ersten Satzes von „und daher" an zu streichen. Der zweite Satz wurde anstandslos angenommen. — Bei dem dritten Satze wurde betont, daß den Kleinbrennern und Händlern das Leben geradezu durch das Monopol genommen werde; wozu soll es führen, wenn die Großproducenten, nachdem sie zwei Jahre lang schlechte Geschäfte gemacht, sich an das Ministerium um Erlaß eines Monopols wenden? Die Landwirthschaft habe selbst ein Interesse daran, daß das Project nicht zur Ausführung gelange. Zwischen der Landwirthschaft im Oste)) des Reichs und der des Südens beständen ganz andere Interessen, namentlich währe sich dieselbe gegen die Concurrenz des Ostens, der eine billigere Verfrachtung des Getreides nach Südwest-Deutschland erstrebe. — 14,000 Kleinbrenner Württem
bergs erklärten sich gegen jedes Monopol, das ihren Ruin herbeiführen müsse. Aus landwirthschaftlichen Kreisen des Großherzogthums Hessen wurde betont, daß man es der Landwirthschaft überlassen solle, ihre Interessen zu wahren; in Hessen verhalle man sich nicht ablehnend gegen ein Monopol, man habe dem Landwirth es jetzt unmöglich gemacht, zu brennen, er würde mit Freude die Gelegenheit ergreifen, wenn er das Geschäft wieder treiben könne. Schließlich einigte man sich dahin, das Wort „Landwirthschaft" zu streichen und an dessen Stelle „kleinere Brennerei" zu setzen. — Um die Agitation möglichst zu concentriren, constituirte sich die Versammlung als Verband. (Fr. I.)
Frankfurt a. M., 26. December. Als sich der Sohn eines hiesigen Bankiers im verflossenen Sommer in die Sommerfrische in ein anmuthig gelegenes Dörfchen des Schwarzwaldcs zurückzog, lernte er ein dort sich mit ihrer Mutter gleichfalls aufhaltendes Mädchen aus Metz kennen und verlobte sich mit der Erkorenen seines Herzens, ohne seinen Eltern hiervon Mittheilung zu machen. Zwei Tage später reifte er mit seiner Braut hierher zurück, um sie seinem Vater vorzustellen. Rach der Vorstellung konnte der überraschte Vater zwar dem Sohne wegen seines Geschmacks feinen Vorwurf machen, dagegen war ihm die Schwiegertochter wegen ihres geringen Vermögens nicht recht, und er erklärte, nie und nimmermehr seine Einwilligung zur Ehe zu geben. Vorgestern Morgen war nun der junge Mann auf einmal mit seiner Braut verschwunden und gleichzeitig entdeckte der erschrockene Pater das Fehlen einer Summe von mehr als 90,000 X, welche dem Vermuthen nach der Entflohene mitgenommen hatte. Derselbe hinterließ ein Schreiben, das die Erklärung enthält, jede Mühe, ihn von seiner Braut zu trennen, sei vergebens, lieber das Ziel ihrer Reise ist nichts darin gesagt. Der Bankier hat sofort an die Mutter des Mädchens telegraphirt, jedoch keine Antwort erhalten.
— Ein schon bejahrter Herr, im Nordende wohnhaft, besitzt einen Pudel, der wegen seiner Geschicklichkeit und Anhänglichkeit das Schlafzimmer mit seinem Herrn theileu darf. Vor einiger Zeit nun wurde der alte Herr des Nachts von einem Schlaganfall betroffen, der ihn lähmte, so daß er nicht im Stande war, Hilfe herbei- zurufeu. Der kluge Hund aber, aufmerksam gemacht durch das leise Stöhnen seines Herrn, machte Lärm und rief damit die Mitbewohner herbei, welche nunmehr sofort ärztliche Hilfe herbeifchafften. Dieser gelang es, den Betroffenen nach und nach wieder gänzlich herzustellen. Der Pudel aber erfreut sich natürlich jetzt noch größerer Pflege und Aufmerksamkeit als zuvor.
Frankfurt a. M., 28. December. Das hiesige Hotel „Brüsseler Hof" ist von dem langjährigen tüchtigen Oberkellner des Hotel Drexel, Herrn Achtelstätter, für die Summe von 400,000 x übernommen worden. Das Wohnhaus, welches s. Z. Herr Humbert gebaut hatte, wird davon getrennt werden. — Was der Elephant im Zoologischen Garten täglich frißt, wird von dem „Franks. Beobachter" folgendermaßen beantwortet: Miß Vczzi ist zufrieden mit einem Zentner Heu, drei sechspfündigen Laiben Brot, einem Eimer Wasser und zur Abwechselung auch mit einigen Kraut- köpfen. Da der Elephant ein Strohlager liebt, so erhält er ein solches sehr dick bestreut. Am Morgen ist der Wärter jedesmal des Bettmachens überhoben, denn über Nacht hat der Elephant sein eigenes Bett gefressen.
Kestert, .23. December. Gelandet wurden heute aus dem Rhein oberhalb unseres Ortes die Reste einer menschlichen Leiche, bestehend aus einem Ober- und Unterschenkel. Der letztere, anscheinend von einer männlichen Leiche herrührend, scheint schon lange.Zeit (mindestens einige Monate) im Wasser gelegen zu haben, da die äußeren Theile des Fleisches und der Knochen schon stark verkalkt sind. Ob dieser Fund mit dem Wothe'schen Morde in Verbindung gebracht werden fann, bleibt abzuwarten. Das Amtsgericht von St. Goarshausen rvar zur Feststellung des Thatbestandes heute bereits hier.
Hamburg, 30. December. Aus Steuer (in Jütland, Bezirk Ribe) wird von heute Mittag gemeldet, daß seit Mitternacht ein großer Moorbrand stattfindet. Auf dem Haidemose, dicht an der Eisenbahn Skive-Vinderup brennen gegenwärtig 2 Mill. Torfsoden. Die Lagerschuppen und Arbeiterhäuser sind zerstört und es wird eine weitere Ausbreitung des Brandes befürchtet. Es herrscht Südweststurm und der Verkehr auf der Eisenbahn wird wahrscheinlich unterbrochen werden müssen. (Fr. Z.)
Weimar, 24. December. sBrennende Kinder auf der Bühne.) Man schreibt von hier: Im Großherzoglichen Hoftheater gelangte gestern ein Weinachtsmärchen: „Beerenlieschen oder die güldene Kette", von Auguste Daune, Musik von K. Göpfart. zur ersten Aufführung. Leider ist der Erfolg des Stückes durch einen ernsten Unfall beeinträchtigt worden. Am Schlüsse der Vorstellung drängten die zahlreichen in dem Stücke beschäftigten Kinder, dem strengen Verbote entgegen, aus dem lebenden Bilde im Hintergründe heraus, um die ihnen zugeworfencn Zuckerplätze aufzuheben. Dabei gerieth das Wattecostüm zweier Knaben an den Lichtern des Weihnachtsbaumes in Brand. Geängstigt liefen die Knaben umher und gefährdeten dadurch auch die übrigen Kinder. Zwei Schauspieler sprangen hinzu, warfen die brennenben Kinder nieder und erstickten die Flammen, und auch die Gefahr eines Theaterbrandes war damit gänzlich beseitigt. Die Räumung des Theaters seitens des Publikums geschah ohne Unfall und in Ruhe. Außer den beiden Knaben wurde auch ein Arbeiter durch die Brandwunden verletzt. Der Großherzog wie die General-Intendanz haben für die ärzliche Behandlung und Pflege der Verwundeten gesorgt.
Opladen, 27. December. Am Donnerstag Morgen ereignete sich hier ein beklagenswerthes Unglück auf der Rheinischen Dynamit-Fabrik. Der etwa 19 Jahre alte Joseph Heidelberg aus Quettingen wurde von einem anderen Arbeiter in eine benachbarte Bude geschickt, um noch drei fertige Patronen, die an der vollständigen Füllung eines Kistchens fehlten, zu holen. Ehe derselbe seinen Auftrag noch ausführen konnte, flog die betreffende Bude, die er eben erreicht haben mochte, mit einer gewaltigen Detonation in die Luft, mehrere andere Buden, die sämmtlich in den Wällen eingegraben sind, zerstörend. Als der Schrecken sich einigermaßen gelegt hatte, suchte man die Ueberreste des in der Bude beschäftigt gewesenen Georg Garder, eines etroe 24 Jahre alten jungen Mannes aus Hessen und fand nur eine formlose Masse. Bald nachher fand man auch ein abgerissenes Ohr und stellte es sich bei weiterer Nachforschung heraus, daß auch der Heidelberg ein Opfer der furchtbaren Macht geworden war. Die Beine waren vom Rumpfe getrennt, alle Glieder gräßlich verstümmelt. Die Fabrik hat bisher, soweit dies nach menschlicher Berechnung möglich ist, Alles gethan, um jedwede Gefahr abzuwenden, und die ganze Einrichtung derselben läßt in ihrer Fürsorge für die Arbeiter nichts zu wünschen übrig. Heber die Ursache des Unglücks liegen keinerlei Anhaltspunkte vor.
Konstanz, 26. December. Zur Asfaire Hellwig-Sachs berichtet die „9t. B. L.- Ztg.", daß das kriegsgerichtliche Urtheil gegen Hellwig bereits gefällt und dem Kaiser zur Bestätigung vorgelegt sei.
— In Hanau hat in einer Gasanstalt eine Gasexplosion stattgefunden. Die Gebäude und Apparate sind theilweise zerstört, so daß der ganze Betrieb eingestellt werden mußte. Die ganze Stadt war ohne Gasbeleuchtung, das Theater mußte geschlossen werden.
— In München verunglückten sechs Personen Nachts in Folge einer Gas- ausströmung; eine Person blieb tobt, bie übrigen konnten ins Leben zurückgerufen werben.
— Bei Miechow in Russisch-Polen haben Wölfe 2 ßanbleute, Mann und Frau, völlig aufgefressen. Die Bestien wandern rudelweise durch die Dörfer.
— Eine neuere Entscheidung des Reichsgerichts in Duellsachen dürfte von allgemeinem Interesse sein. Ist ein Zweikampf mit tödtlichen Waffen von den Parteien ein für alle Male freiwillig aufgegeben worden, nachdem dessen Beginn von ein: schreitenden Polizeibeamten verhindert worden war, so wird dadurch nach einem Urtheil des Reichsgerichts, II. Strafsenats, vom 20. October d. I. die Herausforderung zum Zweikampf dennoch nicht straffrei.
— Im „Döbelner Anzeiger" findet sich folgendes Inserat: „Schirm verwechselt. Am vorigen Sonntag habe ich meinen Schirm mit einem andern verwechselt und zwar eventuell im Schützenhous, Schmidel's Garten, Rathskeller, Bayerischer Hof, Sonne, Hotel Erbprinz. N. N. in Döbeln." — Das läßt tief blicken.
Handel rrnd Verkehr.
Limburg, 30. December. Rother Weizen X 13 85, weißer Weizen X 00.00, Korn X 10.55, Gerste X 8.20, Hafer X 6.40, Kartoffeln ä 100 Pfund X 0.00, Erbsen i 100 Pfund X 00.00.


