roöifen^ie und Klauenseuche in Stadecken, im KreiseMainz, wo
14. April, und in Rüsselsheim, im Kreise Groß-Gerau, wo sie am 22. AprU m worden war, ist wieder erloschen. 12 und *
Constatirt wurde die Seuche im Kreise Dieburg in Lengfeld am Lt-
der Auswahl und Reinhaltung der Saugflaschen. Am besten eignet sZ eine gewöhnliche Glasflasche mit abzuschraubendem gläsernem Mundstuck; indessen kann man auch Kautschukmundstücke nehmen, welche drrect über den Hals der Flasche gezogen werden; man bohrt an die Spitzen derselben ein kleines Loch und legt sie, wenn das «.ind gesättigt ist, nach sorgfältigem Ausspulen stets m frisches „kaltes Wasser. Em erfahrener Kinderarzt empfahl das trockene Abreiben dieser Mundstucke nut Salz. Auch ist es nützlich, dasselbe Mundstück nicht allzu lange im Gebrauch zu behalten, sondern öfters d^rch em nc^es^u 9J[uttcrj die «roßte Aufmerksamkeit auf diesen
hochwichtigen Punkt zu verwenden^ denn leider wird derselbe oft für geringfügig ge- halten, und doch ist es längst statistisch erwiesen, daß die Entstehung der Vrechruhr unter zehn Fällen neunmal auf derartige Unterlassungssünden zuruckzusuh^n,rst. Das Kind der Bauersfrau, welches mit der einfachsten Trinkflasche gefuttert wird, bl bt
Von Neuem conftatirt wurde die Seuche im Kreise Alsfeld m Reim nr 10. Mai, in Angenrod am 23. Mai und m Schwabenrod am 31. »>, Gießen in Qncckborn am 12. Mai und tn R-mhardsham am 18 JK« UJ,
Die Räude gilt als noch vorhanden unter den Schafe» mRmgelch, Villingcn, im Kreise Gießen, in den Orten Wenings, Dauernheim, Hausen, Ranstadt, Eckartsborn, Mittclgrundau und Lorbach, B
Eulersdorf, Eudorf, Ruppertenrod und Merlau, rm KreisefAlssc», Hörgenau, im Kreise Lauterbach, und m Ulrichstcm, Diilchelbach un° ■ouny Kreise Schotten.
Raibach am 20. Mai. , . h it
Der Bläschenausschlag des Rindviehes rn Alsfeld und -em ,
Kreise Alsfeld, wo er am 24. bezw. 29. April festgestellt worden war, ist noch
constatirt. Dasselbe wurde am 11. Mai auf polizeiliche Anoronuug getomn, andere Pferd desselben Besitzers wurde als der Seuche verdächtig unter ötaUlpmi im isrotzyerzogihum 21- 1 gestellt. Im Zusammenhänge mit dem Seuchenausbruch in Bürgel wurden feriier01;
- 18 (21,7) und 23 (22,6). gCr Ansteckung verdächtig unter polizeiliche Beobachtung gestellt m Offenbach 4 Mid £ von welchen je 2 einem Besitzer gehören, und in Klein-Krotzenburg 2 Pferde cmes W
sitzers. Hierzu wird bemerkt, daß das fragliche rotzkranke Pferd Ende ^cbruai do. einem Leinreiter aus Klein-Krotzenburg veräußert und, bevor es nach Bürgel veuau wurde, mit den 4 Pferden in Offenbach in Berührung gewesen ist. - jn Hams °o im Kreise Offenbach, wurde 1 Pferd eines Lemreiters bei der angeordneleiil Keo 10. verdächtig befunden und unter «stallsperre gestellt. Dre übrigen beiden Pferde dessctbc. Besitzers stehen als der Ansteckung verdächtig unter polizeilicher Beobachtung.
Milzbrand wurde festgestellt: Im Kreise Friedberg am 1. Mm tu ©(jnw heim, am 15. und 24. Mai in Wisselsheim, am 16. Mar rn Fauerbach und ar 18. Mai in Oppershofen; im Kreise Gießen am 5. Mm m Gießen und am U- u in Lich; im Kreise Alsfeld am 21. Mai in Eulersdorf; rm Kreise Lauterbach a_ 14. Mai in Maar; im Kreise Büdingen am 12. Mal rn Hirzenhmn md m 18. Mai in Schwickartshausen. Der letztangeführtc Seuchenfall wurde an nner crepirten Schweine constatirt, sämmtliche übrigen an je einem creputen
Lungenseuche: In Folge früherer (Scmftahrung ftanben 3u Seg Monats Mai noch unter Sperre bezw. polizeilicher Überwachung rn Kclsterda«. Kreise Groß-Gerau, 1 Stück Rindvieh als der Seuche, ui1 bemjelben iioä 3 in einem weiteren Stalle eines als der Ansteckung verdächtig unter po 5 obachtung. Das der Seuche verdächtige Thier wurde am 15. Mm auf W Anordnung getödtet. Die übrigen smd den angeordneten Maßnahmen noch u
— In dem Gasthofe Quisisana auf der Insel Eapri, der in weiteren Kreisen durch Spielhagens gleichnamige Novelle bekannt geworden ist, befindet sich, wie die „Mittheilungen für Autogr." berichten, ein in seiner Art interessantes und ergötzliche schriftliches Denkmal. Es ist nichts mehr und nichts weniger als ein — Rauchverbot, ein halber Bogen Papier, der ursprünglich als Plakat angeheftet und in den vier Weltsprachen: Deutsch, Französisch, Englisch und Italienisch abgefaßt war. Ta bas Plakat sich nicht unter Glas befand und noch viel leeren Raum zeigte, wurden diesen ersten vier Inschriften von Gästen bald noch andere hinzugefügt. Das Rauchverboi wurde in allen europäischen sprachen erneuert, ja, auch die Dialecte Plattdcutscii. Provencalisch, Neapolitanisch u. a. wurden hinzugeholt und auch Malayisch, Arabisch, Persisch, Chinesisch, Sanskrit, Aramäisch, Hebräisch u. s. w., ja selbst die Sprache der Kavaii von Neuseeland fehlen nicht. Eine Federzeichnung, welche das Rauchverbot inkflasche gefüttert wird, bleibt I graphisch darstellt, sollte vielleicht Analphabeten irgend einer Natron das Verständmß .tvulu ucl rStadtkind in Folge der Benutzung des allzu des Plakats vermitteln; ein Holländer hatte den schnurrigen Einfall, sem Rauchverbot
SidÄ M°n prüfe d-ßhalb aus Buchstaben zusammen,ufetzen welche aus lauter hallandstchen Tabakpse,scheu g.
ä n t und b-bK- das B-st-, - denn für die hülflasen Babies ist das Beste formt finb. Als ein deutscher Anhänger Gab-lsb-rg-rs sich bemuß.gt glaubte, ,e,ne ’ 91‘~««in wirb ui« nur jedes Mutterherz sondern auch jeder Arzt mit dachgenossen in der ihnen geläufigen Schrift daraus aufmerksam zu machen, da« «e
nur gut genug, yrerrn wrro maji «ui i^-> v 0, ^er ben Genuß einer Cigarre versagen mußten, fanden sich bald em Stolzeaner
uns ubcreinftlmmen. _ ■ --und darauf ein Arendsianer, welche dem angefeindeten System auch die Alleinherrschaft
- " . . . . . auf Capri nicht gönnen wollten; französische, englische und ungarische Stenographen
Berwrscyrev. I Iiegcn sich auch nicht nehmen, sich auf dem Blatte zu verewigen. Und so ist denn
dieses unschuldige Plakat mit seinen etwa 150 Inschriften eine ptece autographe von vielleicht ebensoviel Personen geworden. Vom Standpunkte des Autographensammlers betrachtet, ließe es sich vielleicht sogar bedauern, daß nicht auch die Unterschriften der einzelnen Tabakfeindc binzugesetzt wurden, denn es wäre gewiß nicht ohne Interesse, an ihnen festzustellen, daß sich auch hervorragende Gelehrte — wahrscheinlich ui erster Linie englische Linguisten — an diesem polyglotten Scherze betheiligt haben. Der halte Bogen ist natürlich nunmehr bis in das letzte Eckchen bekritzelt und wird feyt, nachdem er, wie das vergilbte, vielleicht sogar verräucherte Aeußere beweist, lange frei gehangen hat, als interessante Reliquie unter Glas aufbewahrt.
— (Vacante Stellen für Viilitäranwärter im Bereiche des 11. Armee-Corps.' Biebrich, Postamt, Postschaffner, 800 X Gehalt und 240 X Wohnungsgeldzuschux jährlich Braunfels, Arresthausverwaltung, Gefangeuwärter, 450 X jährlich und freie Dienstwohnung. Cassel, Eisenbahnbetriebsamt Cassel (Directionsbezirk Hannover). 2 Canzlei-Assistenten, anfänglich je 75 X pro Monat, steigend bis zu 1950 X jdbrlid). Gaffel, Garnisonverwaltung, etatmäßiger Caserncnwärter, 600 X jährlich, Deputate an Feuerungs- und Beleuchtungsmaterialien und freie Wohnung. Frankfurt u. M., Postamt 1 bezw. 8, 3 Stadtpostboten, je 750 X Gehalt und 240 X Wohnungsgelü zuschuß, jährlich steigend. Daselbst, Postamt 1, 6 Postschaffner, je 800 X Gehalt unb 240 X Wohnungsgeldzuschuß, jährlich steigend. Daselbst Telegraphenamt 2 Briq- träger, Gehalt wie vor. Daselbst, Postamt 8 bezw. 4, 5 Posftchaftner, Gehalt wie vor. Daselbst, Bahnpostamt 19, 3 Postschaffner, Gehalt wie vor. Daselbst, Gerichts gefängniß, ständiger Hülfs-Gefangenaufseher, 1170 X jährlich Remuneration, steigend. Daselbst, Vorstand des Frankfurter DroschkenverbandeS, Droschkenaufseher, Ansangs- gehalt von 60 X monatlich. Jchterhausen, Dircction der Gefängmßanstalten, 2 Aufseher, je 90 X monatlich während der Probezeit, später zunächst 1200 X iahr ick. Limburg (Lahn), Postamt, Neudietendorf, Bahnpostamt 6, Wiesbaden, Postamt, W- schaffner, 800 X Gehalt und 240 X Wohnungsgeldzuschuß jahrUch. Marburg. Hebammenlehr- und Entbindungsanstalt, Hausdiener, 780 X Gehalt lahrlich und Dienstwohnung. Pößneck, Postamt, Landbriefträger, 540 X Gehalt und <2 X Wohnungsgeldzuschuß jährlich.
anderer 1 (1).
Berlin, 19. Juni. Seit heute Vormittag ist für alle Berliner Bauten, Privatbauten sowohl wie städtische und Staatsbauten die Arbeitseinstellung der Maurer allgemein durchgeführt. Obwohl einzelne Meister bereits den höheren Tagelohn von fünf Ältark beivilligt haben, kehren die Gesellen zu ihnen einstweilen noch nicht zuruck, die Arbeit soll vielmehr erst dann wieder aufgenommen werden, wenn alle Meister die Lohnerhöhung bewilligt haben. Gestern Abend haben bereits einige Ruhestörungen stattgefunden, die aber schnell durch polizeiliches Einschreiten unterdrückt worden sind. Für die Vollendung des Baues der einen der vier großartigen städtischen Markthallen, die noch in diesem Jahre dem Betrieb übergeben werden sollten, ist diese Arbeitseinstellung recht hinderlich.
Darmstad t. (Sterblichkeit im Großherzogthum Hessen.j Im Monat Marz l.^. wurden ausweislich der bei den Kreisgesundheitsämtern ausgestellten vorläufige sichten im Großherzogthum im Ganzen 2164 Todesfälle .(ausschließlich der ^odt- geborenen) verzeichnet gegen 2080 in dem auf eine dem Berichtsmonate gleiche Tageszahl gebrachten Februarmonate. Auf die Provinz Starkenburg entfallen hiervon 919 (im Februar 833), auf Oberhessen 591 (516) und auf Rheuihesseii1 654 (734) Im Großherzogthum überhaupt betrug die Sterberate des Berichtsmonats 22,2 gegen 21,4 im Februar und in den Provinzen Starkenburg 22,3 gegen 26,3, ui Oberheffe 21," gegen 18,9 und in Rheinhessen 22,6 gegen 2a,4 Von der Gesammtzahl der Sterbefälle des Großherzogthums mit 2164 betrafen Kinder, unter 15 Jahren, 857 (rm Vormonat 861), von diesen waren innerhalb des ersten Lebensjahres verstorben 469 und im Alter vom zweiten bis fünfzehnten Jahre 388; der LllterSkategorie der Erwachsenen aebörten zu 1307 (1219). Die Sterberate der Kinder war der des Vormonats mit 24 8 gleich geblieben, während die Sterberate der Erwachsenen wie gewöhnlich rm Monat März und zwar von 19,3 auf 20,9 gestiegen war. Von den Provinzen hatte die höchste Kindersterblichkeit Rheinhessen mit 29,2, dieselbe hatte sich indessen gegen den Vormonat, in dem sie über 36 betragen hatte, erheblich vermindert; ui Starkenburg belief sich die Kindersterblichkeit im März auf nahezu 24 gegen 22 tm Februar unb in Oberbessen auf 22 gegen 17. Die Sterberate der Erwachlenen war ui Starken- bÜrg vou 20 auf 21in Oberhessen von 20 auf 22 gestiegen, in Rheinhessen aber von 20 auf 19 heruntergangen. — An epidemischen und ansteckenden Krankheiten ivaren im Monat März 199 Personen verstorben gegen 168 in dem um drei Tage kürzeren Februar, davon kamen auf Starkenburg 80 (54), auf Oberhessen 50 (28) und auf Rheinhessen 69 (86) und nach der Art der hierher zahlenden Krankheiten auf Masern 51 (44), auf Diphtherie 51 (31), auf Croup 29 (21) - auf beide Krankheiten zu- iammen 80 (52) - auf Scharlach 16 (13) auf Keuchhusten 26 (21), au Abbommal- typhus 9 (15), auf Wochenbettfieber 10 (10) und auf Rose 7 (8). infolge anderer Krankheiten oes Wochenbetts waren verstorben 8 (9) Frauen. Die Todesfälle an anderen wichtigeren Krankheiten wiesen in allen Rubriken des Schemas eine sehr erhebliche Zunahme gegenüber den Ergebnissen im Monat Februar aut. Lungenschwindsucht brachte 319 Sterbefälle gegen 251, akute entzündliche Krankheiten der Athmungs- ----.
organe 290 aegen 271, Gehirnschlagfluß 66 gegen 39, acuter Gelenkrheumatismus 7 NorKoMMM V0N UtthstucheN lM Grotzher?0gthUM HtsskN
gegen 0, und Darmkatarrh und Brechdurchfall 34 gegen 26. Allen übrigen Krank- y n
beiten erlcaen waren 916 Personen gegen 807 im Vormonat; nicht ermittelt wurde die wahrend des NtonatS JJiai iööo.
tödtliche Krankheit bei 280 (264) Sterbefällen. Gewaltsamer Art^war der Tod in Rotzk rankh eit. In Folge früherer Feststellungeii.der Seuche stehen noch al;
45 (44) Fällen, darunter sind durch Verunglückung 22 (21), durch iLelbsimord 22 (21) I ber Ansteckung verdächtig unter polizeilicher Beobachtung: 7 Pferde ui Gießen, 3 Pfe und durch Verbrechen anderer 1 (2) verzeichnet. eines Besitzers in Seligenstadt und 2 Pferde eines Besitzers tn Klem-Krotzenbuig,
Im Monat April l. I. machten sich erheblich günstigere Sterblichkeitsverhaltmsse Kreise Offenbach. , . Ä t r . nui
bemerkbar, als in dem vorhergehenden Monate, insbesondere in den Provinzen Starken- Um 8. Mai wurde in Bürgel, irrt Kreise Offenbach, der Rotz bei unan W
bura und Oberhessen. Es wurden nur 1932 Todesfälle im Großherzogthum un Ganzen | constatirt. Dasselbe wurde am 11. Mai auf verzeichnet. Davon kamen auf Starkenburg 774 (919), auf Oberhessen 486 (591) und auf Rheinhessen 672 (654), und es betrug die Sterbeziffer im Großherzogthum 20 (22,2) und in den Provinzen nach ihrer Rangfolge 19 (22,3) - 1. V” .
Von den Verstorbenen im Großherzogthum im Ganzen gehörten 838 (8o7) den unter 15jährigen, Kindern, zu; unter diesen waren vor Vollendung des ersten Lebensiahres verstorben 485 (469) und im Alter vom zweiten bis fünfzehnten -fahre 353 (388); über 15 Jahre alte, Erwachsene, wurden unter den Verstorbenen gezahlt 1094 (13071. Bei den Kindern betrug die Sterberate 24 (24,8) und bei den Erwachfenen 17,5 (19,3). Von den Provinzen hatte Rheinhessen eixe durch Zunahme der ^terbefälle im crften Lebensjahre erhöhte Kindersterblichkeit als im Vormonate, 34 gegen 29, in Starkenburg hatte sich die Kindersterbeqnote von 24 auf 22 vermindert und tn Oberhessen von 22 auf 18. Die Sterbequote der Erwachsenen betrug im April in Starkenburg 17 gegen 22 im Vormonat, in Oberhessen 18 gegen 22 und in Rheinhessen 18 gegen 19. Sterbefälle an epidemischen und ansteckenden Krankheiten wurden bei erheblichem Rückgang der Sterbesälle durch Masern, Diphtherie, Scharlach und Wochenbettfieber un Großherzogthum überhaupt verzeichnet 157 (int Vormonat 199). Davon entfallen auf dte Provinzen Starkenburg 64 (80), Oberhessen 31 (50) unb Rhemhefsen 62 (69) und auf die einzelnen hierher rechnenden Krankheitsformen, als: Masern 38 (al), Diphtherie 39 (51), Halsbräune 27 (29), — Bräunekrankheiten zusammen 66 (80) — Keuchhusten 23 (26), Abdominaltyphus 11 (9), Scharlach 7 (16), Rose 7 (7) und Wochenbettfieber 5 (10). Andere Krankheiten des Wochenbetts veranlaßten 8 Sterbefalle wie im Vormonate. Die übrigen für die Beurtheilung des Gesundheitszuftandes wichtigen Krankheiten wiesen dem Vormonat gegenüber einen zum Theil erheblichen Rückgang der Sterblichkeit auf. Lungenschwindsucht veranlaßte nur 283 Todesfälle gegen 319 im März, acute entzündliche Krankheiten der Athmungsorgane 283 gegen 290, Gehirn- fchlagflutz 53 gegen 66, acuter Gelenkrheumatismus 4 gegen (; die sterbesälle an Darmcatarrh und Brechdurchfall beliefen sich auf 37 und kaum höher als im Vormonat mit 34. Allen übrigen Krankheiten erlegen waren nur 796 Personen gegen 916 im Vormonat; nicht ermittelt wurde die tödtliche Krankheit in 276 Sterbefällen gegen 280 im März. Todesfälle gewaltsamer Art ereigneten sich im Berichtsmonate 35 (45) und zwar durch Verunglückung 17 (22), durch Selbstmord 17 (22) und durch Verbrechen
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