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der Krone nicht noch weiter beschneiden lasten will, hin. Aber selbst die zu einer stehenden Calamität gewordene Budget-Verweigerung hat nicht vermocht, das Ministerium zu Falle zu bringen, da sich dasselbe nach wie vor des unbe­dingten Vertrauens des Königs erfreut und so wird denn die bevorstehende ReichStagS-Session neue Fehden zwischen Regierung und Parlament bringen, gewiß nicht zum Heile des dänischen Staates. Aus dem auf Schloß Fre- densborg versammelten fürstlichen Familienkreise ist nicht viel zu berichten. Am Samstag wurde in Kopenhagen die Grundsteinlegung zur englischen Kirche St. Albans von der Prinzessin von Wales^ im Beisein des dänischen Hofes und seiner fürstlichen Gäste vollzogen. Auffällig wird es bemerkt, daß der Herzog und die Herzogin von Cumberland auf dem Familientag in Schloß Fredensborg fehlen. Man führt diesen Umstand darauf zurück, daß der Herzog von Cumberland dem russischen Kaiserpaare grollt, welches ursprünglich beab­sichtigte, nach der Zusammenkunft mit dem österreichischen Kaiserpaare dem Her­zoge in Gmund einen Besuch abzustatten. Bekanntlich zogen es aber die russi­schen Herrschaften schließlich vor, sich von Kremsier direct nach Kiew zu begeben.

Das politische Tagesereigniß inEngland bildet dasWahl- manifest, welches Gladstone, der Führer der liberalen Partei, von seinem Landsitz- Hamarden aus erlassen hat. Die Kundgebung enthält zunächst eine Vertheidigung der auswärtigen Politik des Cabinets Gladstone und geht nament­lich aus die egyptische Frage ein. Gladstone spricht sich für ein vollständiges Ausgeben Egyptens Seitens Englands aus, sobald dies mit Ehren möglich sei, was Gladstone damit motivirt, daß England erst nach der Befreiung von dem egyptischen Ballast seine vollständige Unabhängigkeit und Actionsfreiheit wieder erlangen werde. Bezüglich der inneren Politik fordert Gladstone eine Reform der Bodengesetze und der Steuern, der Pairskammer und Entwickelung der Ver- waltungS-Decentralisation. Hinsichllich Irlands spricht sich das Manifest für eine Autonomie der Insel aus, soweit eine solche mit der Oberhoheit der Krone, der Einheit des Reiches und der Autorität des Parlaments vereinbar fei. Man darf begierig sein, welche Ausnahme dieses radikal angehauchte Wahlprogramm des Expremiers bei der englischen Wählerschaft finden wird, besonders was die Ausführungen über Egypten anbelangt.

][ Darmstadt, 21. September. Der Herzog und die Herzogin von Connaught, welche seit Donnerstag zu Besuch der Großh. Familie aus Jagd­schloß Wolfsgarten verweilt, haben heute Nachmittag 5 Uhr mit dem Schnellzug der Hessischen Ludwigsbahn unsere Stadt verlassen, um über Mainz und Calais nach England zurückzukehren. Der Prinz und die Prinzessin Ludwig von Bat­tenberg gaben von Wolfsgarten aus den scheidenden Verwandten das Geleite bis zum hiesigen Bahnhof und fuhren dann nach Schloß Heiligenberg bei Jugen­heim , woselbst das junge fürstliche Paar nunmehr noch für einige Zeit Aufent­halt nehmen will. Den neuesten Dispositionen zufolge wird auch die Großh. Familie in dieser Woche das Jagdschloß Wolfsgarten verlassen und etwa am Mittwoch in das Neue Palais Hierselbst übersiedeln. Zu demselben Zeitpunkt steht auch die Abreise des Prinzen Christian von Schleswig-Holstein zu erwar­ten, welcher mit seiner Gemahlin, die sich bisher in Bad Homburg aufhielt, und seinem Sohne Albert nebst den Prinzesfinnen-Töchtern Victoria und Luise nach England zurückkehren wird.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'- telegr. Correfpondenz - Bureau.

Berlin, 21. September. DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Das Zustande­kommen der bulgarischen Union würde eine Verschiebung der Bestimmungen des Ber­liner Vertrags in sich begreifen, woran alle Signatarmächte gleichmäßig interessirt sind. Ohne die Tragweite des Geschehenen im Geringsten zu unterschätzen, dürfte man vielleicht gerade aus dem Umstande, daß die Dertragsmächte gleichmäßig berührt sind, die Zuversicht auf eine solche Austragung der Krise schöpfen, wie sie mit den leitenden Gesichtspunkten der internationalen politischen Action noch am wenigsten collidirt. Es entspricht dieser Auffassung, daß von den angesehensten Preßorganen der europäischen Hauptstädte die Zuständigkeit der Vertragsmächte betont und der weitere Verlaus des rumelischen Aufstandes von ihnen diesem Gesichtspunkte untergeordnet wird.

Stuttgart, 21. September. Der Kaiser ist heute Mittag um IVa Uhr vom Manöver zuruckgekehrt, das glänzend verlief.

DerStaatsanzeiger" meldet: Der Toast, dem Kaiser gewidmet, des Prinzen Wilhelm bei dem gestrigen Paradediner lautet:Gestatten Ew. Majestät, daß ich im Namen des Königs, meines allergnädigsten Herrn, Ew. Majestät aus tiefstem Herzen auf württembergischen Boden willkommen heiße und den Gefühlen Ausdruck gebe, welche heute das Württembergerland, insonderheit das Armeecorps erfüllen. Das dreizehnte Corps ist hoch beglückt, heute vor den Augen des obersten Kriegsherrn, unseres verehrten, in Ehrfurcht geliebten Kaisers, Zeugniß ablegen zu dürfen, was nach dem heißen siegreichen Kampfe unter der glorreichen Führung Ew. Majestät in den Jahren des Friedens gearbeitet worden ist. Das württembergische Volk aber feiert Ew. Majestät als den Mehrer und Schützer des geeinigten deutschen Vaterlandes. Seine Majestät der Kaiser lebe."

Der Kaiser erwiderte, er danke gerührten Herzens. Er hätte gewünscht, daß die Tafel durch die Gegenwart des Königs beehrt wäre, damit er Gelegenheit hätte, dem Könige persönlich die Glückwünsche für die tüchtige Ausbildung des Armeecorps aus­zudrücken, wie er das bereits dem commandirenden General gegenüber zu erkennen gegeben habe. Auf dieser Grundlage stellt sich das 13. Armeecorps ebenbürtig in eine Linie mit den übrigen Armeecorps. Gerne hätte er dem König persönlich hierüber seine Zufriedenheit ausgesprochen, vor allem wünsche er demselben eine baldige volle Wiederherstellung seiner Gesundheit. Der Kaiser schloß:Der König und das 13. Armeccorps lebe hoch!" Hierauf sein Glas an dem der Königin anstoßend, sprach der Kaiser:Ich trinke auf das Wohl Seiner Majestät und der ganzen könig­lichen Familie!"

Wien, 21. September. DiePolit. Corr." veröffentlicht den Wortlaut der Proklamation des Fürsten von Bulgarien. Dieselbe ist Tirnow, 20. September, datirt und lautet am Anfang folgendermaßen:Wir Alexander, Fürst von Morb- und Südbulgarien durch den Witten des allmächtigen Gottes und des Volkes, geben unserem Volke bekannt, daß die Bevölkerung von Ostrumelien am 18. September, nachdem sie die Regierung gestürzt, eine provisorische Regierung einsetzte und uns einstimmig zum Fürsten der Provinz proclamirte. Indem wir dem Wunsche des Volkes, beide Bul­garenländer in eines zu vereinigen und derart sein Ideal zu erfüllen, nachkommen, anerkennen wir die Union als eine vollzogene Thatsache und nehmen den Titel eines Fürsten von Morb- und Südbulgarien an. Wir übernehmen die Regierung der Pro­vinz und erklären, daß wir Leben, Freiheit und Eigenthum aller friedlichen Bürger ohne Unterschied des Glaubens und der Nationalität schützen werden." Das Manifest erklärt sodann, daß alle Maßregeln ergriffen seien, um die Ruhe des Landes sicher­zustellen, man werde Alle strenge verfolgen, welche gegen dieselbe handeln sollten. Tas Manifest fährt dann fort:Ich hoffe, daß mein geliebtes Volk der beiden Balkan­länder, welche das große Ereigniß enthusiastisch begrüßt, der Consolidirung des heiligen Actes der Wiedervereinigung beider Bulgarien seine Unterstützung leihen und bereit lein wird, alle Opfer zu bringen für die Vertheidigung der Union und Unabhängigkeit deü theuren Vaterlandes. Gott stehe uns bei in diesem schwierigen Unternehmen."

Wien, 21. September. DiePolit. Corr." erhält ein Telegramm aus Phi­lip p o p e l vom 19 ds. mit Details über den >Lturz des Generalgouverneurs, welcher in der Nacht vom 16. d. erfolgte. Der Haupturheber der Umwälzung war Dr. Stranskv welcher zum Präsidenten der Nationalregierung ausgerufen wurde. Don den Behörden der Gemeinden Ostrumelicns, welche von dem Regierungswechsel telegraphisch ver­ständigt wurden, liefen alsbald Anzeigen ein, daß sie dem Beispiele der Hauptstadt folgten. Eine Massenaushebung aller Männer vom 18. bis zum 40. Jahre ist an- geordnet, alle Kummunikationcn mit Konstantinopel sind durch bulgarische Offiziere der ostrumelischen Miliz zerstört. Gavril Pascha ist nach Comprichtizza, 12Stunden von Philippopel entfernt, in sichere Verwahrung gebracht. Truppen, Milizen und Freiwillige sind zur Besetzung der wichtigeren Punkte an der türkischen Grenze ent­sendet. Man berechne, daß Bulgarien und Osirumelien vereint 50,000 Mann ohne Freiwillige in's Feld stellen können. Die anioesenden Vertreter der Mächte nahmen eine reservirte Haltung ein. Der englische Militär-Attache Trotter und der eng­lische Konsul F a w c e t t aus Konstantinopel befinden sich beide derzeit in Philippopel. Eine weitere Depesche vom 20. ds. Abends wiederholt, daß der Fürst von Bulga­rien am Sonntag Früh von Tirnowo abgercist, überall enthusiastisch begrüßt und be­reits in Kazanlik cinaetrosfcn ist, wo die nationale Fahne unter allgemeiner Accla- rnation aufgehißt wurde. Ein Cirkular-Schreibcn an die Mustivs und an die religiösen Vorstände der Muhamcdancr fordert dieselben auf, allen ihren Einfluß zur Beruhi­gung der Muhamcdancr aufzubictcn. Ter Präfekt von Philippopel ist dem Fürsten entgegengcreist.

Wien, 21. September. DasWiener Fremdenblatt" schreibt: Die unioni- stischen Tendenzen der Bevölkerung Bulgariens und Ostrumelicns gaben wiederholt Anlaß, die Aufmerksamkeit der politischen Kreise Europas in ernster Weise zu be­schäftigen. NichtSdestoweniger^kam der AuSbruch der gewaltsamen Bewegung, wodurch die bulgarische Union unter Führung des Fürsten von Bulgarien proklamirt wurde, um so unerwarteter, als, der Wunsch nach voller Aufrcchthaltung und Achtung der Verträge seitens der Großmächte fortgesetzt gehegt wurde und noch in jüngster Zeit unzweideutig Ausdruck erhalten hatte. Das Vorgehen des Fürsten Alexander, der sich eigenmächtig mit einer Armee an die Spitze der Erhebung stellt, bezeichnet nicht nur eine schwere Verletzung des Völkerrechts, sondern eS müßte, falls es sich bestätigen sollte, daß die bulgarischen Truppen an die türkische Grenze dirigirt werden, als Herausforderung letzteres betrachtet werden. Ellropa kann nicht ohne Weiteres einen Einbruch in die Bestimmung deS europäischen Vcrtragsrcchts legitimiren, welcher zu gleich die Verschiebung des im Berliner Vertrage fcstgestelltcn Gleichgewichts der na­tionalen und politischen Kräfte auf der Balkanhalbinsel zum ausschließlichen Dortheile eines einzigen Balkanstaates nach sich ziehen würde. Die Ereignisse drängten sich zu rasch und sind in ihrem Zusammenhang noch zu wenig zu überblicken, als daß heule schon Bestimmtes über eine gemeinsame Aktion der Mächte bekannt sein könnte: allein es ist bei den freundschaftlichen Beziehungen zwischen den europäischen Regierungen und bei dem allseitigen Wunsche deS eimnüthigeit Zusammenwirkens mi4 Zuversicht zu erwarten, daß Vorsorge getroffen werden wird, um die Bewegung in möglichst engen Schranken zu erhalten und damit eine Grundlage für eine wirkianie, sowohl dem höchsten Entscheidungsrechte Europas als den Interessen aller Balkanvölkcr ent­sprechende Einwirkung auf die Entwickelung der Ereignisse zu gewinnen.

Wien, 21. September. An_ der heutigen Konferenz der Linken nahmen 118 Mitglieder Theil, wovon sich nur 71 für einen einheitlichen Verband unter der Bc ZeichnungDeutsch-österreichischer Klub" aussprachen, während die übrigen 47 sofort sich alsDeutscher Klub" konstituirten. DiePol. Korr." inclbet aus Petersburg: In Negierungskreisen tadelt man die Vorfälle in Philippopel und Sofia. Ter Fürst von Bulgarien könne auf Billigung seines Vorgehens nicht rechnen.

Haag, 21. September. Der Minister Heeinskerk empfing heute die Deputation der Vereine, welche die gestern angenommene Resolution bezüglich des allgemeinen Stimmrechts, überreichte; der Minister bestritt das Recht, von einer National-Ver- sammlung zu sprechen und stellte in Abrede, daß die gegenwärtige sociale und wirth schaftltche Lage sich durch das allgemeine Stimmrecht bessern werde; andernfalls würde er auf Seiten der Deputation stehen. Die Regierung habe bereits Gesetzentwürfe zur Ausdehnung des Stimmrechts vorgelegt; inan müsse das Resultat derselben abwarten.

Kopenhagen, 21. September. Der König Christian, der Kaiser von Rußland und der Prinz von Wales beabsichtigen morgen, den Versuchen mit dem von Haupt­mann 9t ord en feld erfundenen unterseeischen Bote beizuwohncn. Auch mehrere ausländische Offiziere werden bei den Versuchen zugegen sein.

Pari-, 21. September. Der Botschafter Appcrf kehrt morgen nach Peters­burg, und demnächst de C o u r c e l nach Berlin und Waddington nach London zurück.

Rom, 21. September. Nach dem Cholera-Bulletin von gestern kamen in den Provinzen Palermo 185 Erkrankungen und 123 Todesfälle, Parma 6 resp. 3, Rovigo 2 resp. 1 vor.

Rom, 21. September. Gestern fand eine zweimalige Sitzung des Minister raths statt wegen der dringenden Forderung, welche die Stadt Messina und andere durch die Eisenbahn mit Palermo verbundene Städte wegen vollständiger Jsolirung von Palermo gestellt haben, um die Ausbreitung der Cholera zu verhindern. Ter Bürgermeister von Messina hat seinen Posten niedergelegt, die Negierung ist jedoch entschlossen, denselben wieder in sein Amt einzusetzen. Die Journale meinen, die Re­gierung verfüge über hinreichende Kräfte, um der Ordnung, Gesetzlichkeit und Freiheit Achtung zu verschaffen.

Von dem Papste ist für die Cholerakrankcn in Palermo eine beträchtliche Spende angewiesen worden.

London, 21. September. DieTimes" bezweifelt, daß die Erhebung in Ost- rumelien von russischen Agenten inspirirt oder von den Kaisermächtcn geplant worden sei, sie glaubt vielmehr, die Bulgaren in Ostrumelien, jenseits des Balkan, hätten auf eigene Faust gehandelt in der Voraussetzung, die Macht des panslavistischen Gefühls werde Rußland zwingen, für sie Partei zu nehmen oder wenigstens gegen die Beein­trächtigung ihres Schrittes zu protestiren. Obwohl der Sultan ermächtigt sei, türkische Truppen nach Ostrumelien zu entsenden, werde die Pforte es schwerlich wagen, Maß­nahmen, welche die Möglichkeit eines Krieges involviren könnten, zu ergreifen, ohne die Signatarmachte vorher zu consultiren. Zweifelsohne seien die Staatsmänner des Continents von der Nothwendigkeit durchdrungen, die Störung auf die engsten Grenzen zu beschränken und eine mit dem Geiste und dem Buchstaben des Vertrages von 187& vereinbarte Lösung herbeizuführen. England verkenne nicht die Gefahren für den Frieden und die Sicherheit des Orients, welche die Ereignisse vom 18. d. M. in sich schließen, man könne aber nicht behaupten, daß die Situation sich seit dem Datum deS- Berliner Vertrages nicht wesentlich geändert habe.Daily News" undStandard" befürworten eine Nichteinmischung Englands.

58. Versammlung Deutscher Naturforscher und Aerzte.

E. C. Straßburg, 21. September.

Fürwabr ein glänzendes Fest war es, das die Stadt Straßburg am Samstag Abend ihren Gästen zu Ehren in den prachtvollen Räumen des Stadthauses veran­staltet hatte. Ganz Straßburg bewegte sich auf dem Broglieplatze, um die Illumination des langgestreckten Gebäudes in Augenschein zu nehnien und der Ankunft der Gäste zu harren. Nachdem man die große Freitreppe cmporgestiegen und die in schmucke Uniform gekleideten Feuerwehrleute, welche dem Ordnungs- und Wachdienst oblagen, passirt hatte, bot sich einem ein feenhafter Anblick dar: Der weite Hof, von elektrischen Flammen erleuchtet, war in einen Garten verwandelt worben, aus besten Mitte eine glitzernbe Fontaine ihre Wasser in kunstvollen Formen emporsanbte. In ber nach der Branbgasse zu liegenben Thorwölbung hatte die Capelle der 25er Platz genommen. Doch schreiten wir zunächst die teppichbelegte steinerne Treppe, die zu den oberen Stock­werken führt, empor. Die Treppe ist mit Topfgewächsen bestellt, die Nischen mit Marmorstatuen ausgefüllt. Sind wir auf der obersten Stufe angelangt, so fällt uns an dem Eingang zu den nach rechts führenden Gemächern ein einfaches Schild auf, das nichts weiter als den NamenStempel" trägt. Tas ist Alles und doch ließe sich um den einfachen Manien eine foliantendicke gemeinderechtliche Abhandlung schreien! Ist cS doch der Maine des allgewaltigen Bürgermeisterei-Verwalters ber guten Stadt Straßburg, die ja leider immer noch unter obrigkeitliche Curatcl gestellt ist.

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