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Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Eorrefpondenz > Bureau.

Berlin, 13. August. In der heutigen fast sechsstündigen Sitzung der Tele- tzraphen-Conferenz fand eine Generaldiskussion in Tariffragen statt. Besonders über die Vorschläge von Deutschland und Oesterreich - Ungarn waren die Meinungen sehr getheilt, weßhalb die Diskussion sehr lebhaft wurde. Daß der gegenwärtige Zustand im internationalen Taxwesen gänzlich unhaltbar sei, wurde allgemein anerkannt. Eine ansehnliche Mehrheit sprach sich günstig über den deutschen Vorschlag aus, wenngleich cs auch an gewichtigen Stimmen dagegen nicht fehlte. Beide Vorschläge wurden an die Tarifcommission verwiesen. Morgen findet eine Besichtigung der hiesigen Tele­graphen- und Posteinrichtungen und der Reichsdruckerei statt.

Der deutsche KreuzerMöwe" ist heute und derAdler" vorgestern vor Zanzibar angekommen.

Potsdam, 13. August. Seine Majestät der Kaiser ttaf 10 Uhr Vormittags bei bestem Wohlsein auf dem festlich geschmückten Bahnhofe Drewitz ein und wurde hier von Sr. K. Hoheit dem Prinzen Wilhelm, sowie von dem Erbgroßherzoge und dein Prinzen Ludwig von Baden empfangen. Außerdem waren zum Empfange an­wesend General ä la suite Fürst Radziwill und Flügeladjutant Prinz Reuß, der General - Quartiermeister Graf v. Waldersee, Oberst v. Lindequist und Landrath Stubenrauch. Die Krtegervereine und die Schule von Drewitz hatten am Bahnhofe Aufstellung genommen. Als der Zug hielt, stieg Se. K. Hoheit der Prinz Wilhelm in den kaiserlichen Salonwagen und begrüßte Se. Majestät, worauf Allerhöchstderselbe auf den Perron heraustrat, sich mit den hier anwesenden Herren längere Zeit unter­hielt und von Fräulein v. Petersdorfs ein Blumenbouqet entgegennahm. Sodann fuhr Se. Majestät der Kaiser auf dem mit Blumengewinden und Fahnen geschmückten Wege über Neuendorf und Nowaweß nach Babelsberg, woselbst Allerhöchstoerselbe um IO1/» Ubr eintraf.

Hamburg, 13. August. Nach hier aus Zanzibar eingegangenen Privatnach­richten ift die Differenz mit dem Sultan beigelegt, welcher danach die deutsche Ober­hoheit über die erworbenen Gebiete anerkannt und versprochen habe, seine Truppen zurückzuziehen.

Wien, 13. August. Sir Drummond Wolff empfing heute den Besuch des türkischen Botschafters und des Grafen Kallay.

Paris, 13. August. Die Ordre des Kriegsministers, welche die Neseroisten der Eavallerie und Artillerie von 1878 vom 25. d. M. ab zu einer vierwöchentlichen Hebung einberief, wurde auf Vorstellung mehrerer Corps-Commandanten wieder auf­gehoben. Die Einberufung erfolgt voraussichtlich erst nach den Wahlen. Wie ziemlich bestimmt verlautet, sollen nach den Manöver« aus der Armee ca. 30,000 Mann aus den Jahresklassen von 188182 beurlaubt werden.

Ein Telegramm desTemps" aus Hanoi sagt, die Eholera - Epidemie in Haiphong nehme ab, die französischen Truppen seien aus Haiphong nach Littorale Alongbai dislocirt.

DerTemps" erklärt die Nachrichten über die Niedermetzelung von Ehristen in Anam für stark übertrieben. Es scheine sicher, daß die Zahl der Opfer einige Hunderte nicht übersteige.

London, 13. August. Im Unterhause erwidert der Staatssecrelär des KriM auf eine Anfrage, die Genie - Truppen würden in Cypern nicht einen Tag länger bleiben als nothwendig. Hicks - Beach erklärt, es sei Hoffnung zum Entsätze der Garnison von Kassalah vorhanden. Das Parlament wird morgen Nachmittag 2 Uhr geschlossen.

Der Herzog von Richmond wurde zum Staatssecrelär für Schottland mit einem Sitze im Cabinet ernannt.

London, 13. August. Reuter's Bureau meldet aus Zanzibar vom Heutigen: Commodore Paschen, Befehlshaber des deutschen ostafrikanischen Geschwaders, übergab nm 11. ds. dem Sultan von Zanzibar die vorläufigen Forderungen Deutschlands und drohte im Falle des Nichtnachgebens mit dem Abbruch der freundlichen Unterhand­lungen. Als nach Ablauf von 24 Stunden noch keine Antwort eingelaufen war, nahmen die deutschen Schiffe Stellung vor dem Palast des Sultans; dennoch wird eine schließ­liche gütige Erledigung dieser Frage erwartet.

Petersburg, 13. August. Ein Telegramm der Nordischen Telegraphen-Agentur sagt, daß die "Meldung desTemps" von dem Auftreten der Eholera in Odessa nach den an maßgebender Stelle dort eingezogenen Erkundigungen gänzlich unbegründet sei. Der Gesundheitszustand von Odessa und der Umgegend sei gegenwÄtig sogar günstiger als im Vorjahre, da Fälle von Dyssenterie und Cholerine, wie sie im Vor- jahrc dort vorkamen, bisher nicht vorgekommen sein.

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Gießen, 14. August. Das Dienstmädchen einer Herrschaft in der Wallthor- stratze sprang heute Nacht in einem Anfall von Geistesstörung aus dem 3. Stock des sehr hohen Hauses in einen Wiickel hinab, ohne eine Verletzung zu erleiden. Als man heute Morgen ihr Zimmer öffnete und nach ihr suchte, kam sie die Treppe herauf- gcgangen.

Die Temperatur war heute Nacht so niedrig, daß in Gärten in den Eichen die jungen grünen Blätter erfroren sind.

Mainz, 11. August. Gestern verschied unerwartet im besten Mannesalter der technische Director der Mainzer Actienbrauerei, Herr Gust. Jung, unter dessen Leitung das Etablissement einen bedeutenden Aufschwung genommen hatte.

Seit Eröffnung der Telephonlinie Mainz-Frankfurt hat sich besonders in Mainz ein wesentlicher Rückgang in der Einnahme der Telegraphengebühren bemerkbar gemacht und beträgt dieser Rückgang in Mainz allein bereits mehrere tausend Mark. Diese Erscheinung mußte eigentlich vorausgesehen werden, denn gerade diejenigen Firmen, welche mit Frankfurt in engster Verbindung stehen, z. B. Bankiers, welche jährlich Tausende für Telegraphengebühren ausgaben, schlossen sich zuerst der Telephon­verbindung an. Aber auch zwischen Frankfurt und Mannheim hat sich eine bedeutende Mindereinnahme an Depeschengebühren durch die Einführung des Telephons bemerkbar gemacht und sollen die Mindereinnahmen in Mannheim allein in einem Monat 1000 Mark betragen haben.

Frankfurt a. M., 10. August. Ein hier kürzlich verstorbener reicher Herr hat sein Vermögen testamentarisch verschiedenen Stiftungen und Gesellschaften hinter­lassen; u. A. auch 100,000 Jt der Socialdemokratie, zu Händen eines bekannten Führers dieser Partei. Derselbe ift auch zur Empfangnahme des Geldes nach Frank­furt gereist, hat es aber noch nicht erhalten, weil die Geschwister des Erblassers das Testament angegriffen und Einspruch gegen dasselbe erhoben haben. Der Verstorbene war nämlich naturalisirter Schweizer Bürger und nach Schweizer Recht sind die Ge­schwister zu einem gewissen Theile erbberechtigt. Es fragt sich nun, ob das in Preußen ausgefcrtigte Testament des in Preußen Verstorbenen oder das Schweizer Recht »es dortigen Bürgers zur Geltung kommen wird. In den betteffcnden Kreisen ist man natürlich gespannt auf die Entscheidung.

In den letzten Tagen kam in Haßfurt eine arge Rohheit vor, indem 12 Hunde mit einer so starken Säure bespritzt wurden, daß ihnen das Fleisch weg- geätzt und manchen das Eingeweide blosgelegt wurde. Sie mutzten sämmtlich erschossen werden. Es ist Untersuchung hierwegen eingeleitet und zwar vom Untersuchungs­gerichte in Schweinfurt, da ein Vergehen angenommen wird. Glücklicherweise ist Hoffnung vorhanden, daß diese Rohheit ihre verdiente Strafe erhalten wird, da man gesehen hat, wie auf einen Hund, der auch verendete, aus einem Hause mit der Hand- spritze eine Flüssigkeit gespritzt wurde. Wird der Thäter festgestellt, so mag er sich nicht nur auf eine tüchtige wohlverdiente Strafe, sondern auf eine bedeutende Geldent- schädiguug gefaßt machen, da manche Eigenthümer nicht geringe Summen für ihre Hunde verlangen.

Köln, 10. August. Bei Oberkassel wurden gestern im Rhein zwei Leichen, die eines jungen Mannes und einer jungen Frauensperson geländet. Dieselben waren mit zwei Riemen aneinander gefesselt. Nach der Kleidung und den Werthgegenständen, welche bei den Entseelten vorgefunden wurden, gehörten sie den befferen Ständen an. Man vermuthet, daß beide aus Frankfurt a. M. sind, von wo aus dieser Tage auf dem Niedcrwalde seitens der Polizei nach einem Paare gefahndet wurde. Wie nickt anders anzunehmen ist, handelt es sich um eine mit gegenseitiger Zustimmung aus­geführte That.

_ Ein Uebelstand, der sich mehr und mehr in Schule, Expedition, Comptoir u. s. w. fühlbar macht und schließlich doch einmal Abhülfe sinden muß, ift folgender: In allen deutschen Schulen, höheren und niederen, ist bekanntlich seit Ostern 1881 eine neue ^Rechtschreibung eingeführt, die alle Schüler erlernen müssen. Tritt nun aber ein Schüler nach seiner Confirmalion oder sonstigem Abgang von der Sckule irgendwo ein, sei es bei der Post oder Eisenbahn, im Kriegs- oder Finanzministerium, beim Rechtsanwalt oder Kaufmann re., überall muß er wieder nach der alten Ortho­graphie schreiben und somit hat er in der Schule etwas Unnützes, ja sogar etwas Falfches gelernt. Auch kommt es manchmal noch anders. Jeder Schüler einer ein­fachen Volksschule ist nach Entlassung aus derselben verpflichtet, noch drei Jahre lang die Fortbildungsschule zu besuchen. Wie oft kommt es nun vor, daß z. D. ein Schreiber bei einem Rechtsanwalt in dessen Expedition den Tag über nach der alten, am Abend aber in der Fortbildungsschule nach der neuen Orthographie schreiben muß.. Auf diese Weise bürgert sich die neue Orthographie niemals ein. Wer sie auch in der Schule gelernt hat, muß sie wieder verlernen; ja, es gibt sogar Lehrer, die im Privat­verkehr die alte Orthographie anwenden, weil sie- mit der neuen in Verdacht gekommen find, nicht orthographisch richtig schreiben zu können.

Eingesandt.

Gießen, 14. August.

.-Den meisten Lesern dieses Blattes wird cs bekannt sein, daß in unserer Stadt seit fünf Jahren eine Herberge zur Heimath existirt, welche der Oberhessische Verein für innere Mission ins Leben gerufen hat. Diese Herberge ist ein Segen für unsere Stadt geworden; ihr verdankt man es, daß die unsauberen Winkelherbergen sämmtlich allmälig verschwunden sind und daß die vielen tausend Handwerksgesellen^ welche alljährlich durch unsere Stadt ziehen, eine Unterkunft finden, aus welcher alles Gemeine und Verführerische verbannt ist. Die Frequenz der Herberge ist fast von Jahr zu Jahr eine steigende gewesen. Im Jahre 1881 übernachteten Durchreisende in 5283 Nächten und wurden 72 Schlafburschen in 2088 Nächten beherbergt; im Jahre 1882 waren es 6508 Nächte und 233 Schlafburschen mit 3668 Nächten; im Jahre 1883- wurden Durchreisende in 7212 Nächten beherbergt und 285 Schlafburschen mit 4284 Nächten; im Jahre 1884 betrug die Zahl der beherbergten Passanten 7083; in dem laufenden Jahre wird die Zahl unzweifelhaft bedeutend höher werden.

Die Herberge zur Heimath hat bisher noch keine Schulden zu machen gebraucht, aber die Herstellung des Gleichgewichts zwischen Einnahme und Ausgabe wäre ihr nicht möglich gewesen, wenn nicht der Verein für innere Mission, sowie Gönner und Freunde Zuschüsse geleistet hätten. Muß doch aus den laufenden Einnahmen, d. h. den Pfennigen der Handwerksgesellen, nicht nur der Betrieb gedeckt, sondern auck vor Allem die Miethe des Hauses, die Steuern,Reparaturen und derGehaltdesHausvatersbestrittenwerden. Die Herberge zur Heimath besitzt weder ein Haus, noch ein Stammcapital, noch ein Betriebscapital. Unter solchen Umständen kann sie aber auf die Dauer nicht bestehen, denn die jährlichen Zuschüsse sind feine sicheren. Der Verein für innere Mission, dem eine Reihe von höchst wichtigen Aufgaben gestellt sind, kann nicht fort und fort einen beträchtlichen Theil feiner Einnahmen der Herberge^ überweisen, ohne sich selbst zu lähmen. Die Herberge muß, soll anders sie in unserer Stadt eine dauernde Einrichtung werden, sich auf eigene Füße stellen. Diese Nothwendigkeit ist von Anfang an erkannt worden, aber sie ist in diesem Jahre eine gebieterische geworden. Denn, wie wir hören, beabsichtigt der Besitzer des Hauses, in welchem die Herberge unter- gebracht ist, dasselbe zu verkaufen. Der Verein für innere Mission besitzt das Vorkaufs­recht. Jetzt ist also der Zeitpunkt gekommen, wo er sich an die Einwohner unserer Stadt mit dem Ersuchen wenden muß: Helft uns eine Einrichtung erhalten, deren Nutzen und Segen für unsere Stadt über allen Zweifel erhaben ist.

Es lassen sich manche Mittel und Wege denken, wie zu helfen ist. Das Nadical- mittel wären Schwenkungen resp. unverzinsliche Anlehen, die es dem Vereine ermöglichten, ein HauS zu erwerben. Die meisten anderen der mehr als 200 Herbergen zur Heimath in Deutschland sind durch beträchtliche Schenkungen ins Leben gerufen worden. Aber auf Schenkungen darf Niemand rechnen. Es giebt noch einen anderen Weg. Jlad) dem Ausweis der Rechnungsbücher kann sich die Herberge trotz ihrer billigen Sätze selbst erhalten und hat sich in den fünf Jahren selbst erhalten bis auf einen jährlichen Ausfall von ca. 400500 Sie hat dabei die Miethe im Betrage von 1600 JL stets pünktlich bezahlt, entsprechend einer 4procentigen Rente vom Wertbe des Hauses (= 40 000 </M). Es wäre ihr also geholfen, wenn ihr ein Capital von 2030 000 jtl zu drei Procenten vorgestreckt würde. Sie könnte bann entweder das Haus, in welchem sie jetzt zur Miethe ist, kaufen oder sich selbst ein neues, noch zweckentsprechenderes Haus bauen. Für die pünktliche Bezahlung der Zinsen würde der Verein für innere Mission, der die Rechte einer juristischen Person bereits besitzt, einzustehen haben. Soviel ist gewiß, daß eine Herberge, die fein Capital besitzt und geliehene Gelder resp. das Wohnhaus zu 4pCt. verzinsen muß, auf die Dauer nicht durchkommen kann; umgekehrt hat die Gießener Herberge den Beweis geliefert, daß sie auf eigenen Füßen stehen könnte, wenn sie ihr Wohnhaus mit 3pCt. verzinsen dürfte. Sollte es in unserer Stadt und in unserer Provinz, die den Werth einer guten Herberge erfahren haben, nicht möglich fein, das genannte Capital zu 3pCt. aufzubringen?

Jedenfalls wird der Oberhessische Verein für innere Mission versuchen müssen, es zu bekommen, denn er ist verpflichtet, Sorge zu tragen, daß die Herberge zur Heimath uns erhalten bleibt; aber er darf sich auch der Hoffnung hingeben, daß ein im eminenten Sinn gemeinnütziges Werk von Niemandem im Stich gelassen werden wird, der im Stande ist, es zu unterstützen.

Man lieft und spricht jetzt viel über die sociale Frage und ist endlich glücklicher­weise einstimmig der Ueberzeugung, daß die sociale Frage in erster Linie eine ernste Frage an die Besitzenden ist und daß die Antworten in Thaten bestehen müssen. Die ca. 810 000 Handwerksgesellen, die jährlich unsere Stadt durchziehen, sie richten an unser Gießen auch eine Frage; und wenn der Verein für innere Mission diese Frage in Worte kleiden wird, so wird sicherlich das hoffen wir die Thatantwort nicht fehlen.

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzeu.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

11. Sonntag nach Trinitatis, 16. August.

Vormittags 91/« Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Nachmittags 2>h Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Kinderkirche: fällt aus.

Die letzte Katechismuslehre für die Mädchen wird statt nächsten Sonntag erst Sonntag den 23. August, Morgens 8 Uhr, gehalten werden- Pfarrer Schlosser

Am Sonntag, den 23. August, wird das heilige Abendmahl gefeiert werden» die Beichte findet am Samstag vorher, Nachmittags 2 Uhr, statt-

Die PfarrgeschLfte in der Woche vom 16. bis 22. August besorgt Pfarrer Dr. Nauman n.

Katholische Gemeinde.

Samstag den 15. August.

Fest Mariä Himmelfahrt-

Von 6 Uhr an: Beichte. Um 7 Uhr: Frühmesse und Austheilung der hl. Commu- nion. Um ValO Uhr: Hochamt und Predigt. Um 2 Uhr: Festandacht.

Nach dem Gottesdienste Collecte für das St- Marien-Waisenhaus zu Neustadt i. 0-

12- Sonntag nach Pfingsten.

Von 6 Uhr an Beichte. Um 7 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. 6om< munion. Um V2IO Uhr: Hochamt und Predigt. Um 2 Uhr: Sakramentalische Andacht-

Gottesdienst in der Hynaaoge.

Freitag Abend 630 Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr. Samstag Abend 810 Ubr.

Temperatur de« Lahn und der Luft

nach Rcaumur gemessen am 14. August, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags.

Master 15°, Luft im Schatten 15W

L. Chr. Rübsamen, Turn- und Schwimmlehrer.