Zustimmung deS Antragstellers, sowie des gefammten Ausschusses wurde sonach der Antrag dahin foimulüt, daß Großh- Oberconststorium nur um eme Vorlage zu ersuchen sei, worin die Stellvertretung der am Erscheinen bet den Dekanatssynoden verhinderten Geistlichen in geeigneter Welse geordnet werde. In dieser Fassung fand der Antrag emstimmtg Annahme.
Am Schlüsse der Sitzung erstattete Abg. Rieger Namens des 3. Ausschuss^ mündlichen Bericht über den Entwurf der Statuten der Luthersttftuug. Wesentlich dabet ist nur, daß der Ausschuß die Stipendien im Betrage von 350, resp. 700 JL an solche Studtrende verleihen will, die sich verbindlich machen, 5, resp. 10 Jahre der hessischen Landeskirche zu dienen, währenb tm Entwurf eine lebenslängliche Dtenst- dauer festgesetzt war. Bei etwaiger Nichterfüllung des Vertrags muß Rückzahlung der vrrltrhenen Unterstützung erfolgen.
Nächste Satzung morgen Vormittag 9 Uhr.
Berlin. Bericht aus dem zur Ausgabe gelangten Weißbuch: «Deutsche Interessen tn der Südsee ILfl (Fortsetzung.)
Die Note des Reichskanzlers an den Botschafter Grafen Münster tn London, d. d. Berlin, 29. December 1884, besagt weiter:
AlS die Rede auf die anderen, nach dem Vorschläge deS Herrn Meade zu neu» tralifirenden Inseln kam, bemerkte lch, wie auf den meisten jener Inseln die deutschen Niederlassungen präoaltrun, und die Ncutralisirung derselben daher ein Zugcständniß nicht sowohl Englands, als Deutschlands sein würde. Insbesondere für Samoa komme das zwischen Deutschland, England und Nordamercka bestehende Abkommen in Betracht, dessen einseitiges Brechen Herr Meade selbst als eine „meannes“ bezeichnen zu sollen glaubte.
Ein Verzicht Englands auf die neuseeländischen Annexionsbestrebungen hinsichtlich Samoas könnt; deßhalb nicht als du von uns zu erkaufendes Zugestänbniß angesehen werden.
Schließlich brachte Herr Meade zur Sprache, wie durch das jüngst gemeldete Vorgehen kaiserlicher Kriegsschiffe an der Nordküstc von N u-Guinea die kaiserliche Regierung sich tn Widerspruch gesetzt habe mit einer der englischen Regierung erthetlten Zusage, bis zum Abschluß der tn Aussicht genommenen Verhandlung sich einer Besitz- ergrelfung in Neu-Guinca zu enthalten. Er berief sich hierbei onf Noten, dre tm September und October d. I. zwischen den beiden Regierungen gewechselt seien.
Ich erwiderte ihm, daß ich zwar an die thatsächliche Berechtigung seines Vorwurfs nicht glauben könne, mir aber eine weitere Aruß rung hierüber Vorbehalten müsse, bib ich mich über die Einzelheiten näher infoimitt Haden würde, da ich um die fragliche Zeit von Berlin abwesend gewesen und mir der genaue Verlauf der bezüglichen diplomatischen Verhandlungen nicht gegenwärtig sei.
Ich habe Inzwischen die diesseitigen Acten einer Durchsicht unterziehen lassen und finde ich darnach, daß Herr Meade den Versuch gemacht hat, mir einen Widerspruch in's Gewissen zu schieben, der tn der That nicht besteht.
Zu Ihrer Ortentirung übersende ich Eurer Excellenz anbei einen Auszug auS den betreffenben Acten.
Nach dem darin refümirlen Hergänge kann ein Zweifel darüber nicht bestehen, daß die englische Regierung sich uns gegenüber durch die Note ihres Geschäftsträgers vom 9. October d. I. tn amtlicher Weise verpflichtet und außerdem durch Proklamation und Aeußerungen tm Parlament erklärt hat, ihr Protektorat auf die Südküste von Neu-Guinea zu beschränken. Eine Verpflichtung unsererseits, von denjmigen Maßnahmen hinsichtlich Norb-GuineoL Abstand zu nehmen, deren Anordnung bereits vorher im Sommer b. I. erfolgt war. liegt thatsächltch nicht vor.
Wäre uns eine solche Verpflichtung zugemuthet worden, so würden wir sie ab- gelehnt haben, mit dem Hinweis darauf, daß England nicht von uns das Beharren bei dem status quo verlangen könne, tn demselben Augenblicke, wo es selbst diesen status quo durch Besitzergreifung der Südküste im Wege dcr Proklamation ohne thatsächliche Besiedelung alterire.
M t Rücksicht auf die in letzter Zeit von Lord Granville wiederholt abgegebenen Versicherungen, daß die englische Regierung unserer colonialen Entwickelung in der Südsee wie tn Westafrika sympathisch gegenüberstehe, kann ich nur annehmen, daß der Vorschlag des Mr. Meade zu einem Abkommen der Auffaffung deS englischen Auswärtigen Amtes nicht entsprechen kann. Ich betrachte diesen Vorschlag vielmehr nur alS ein neues Symptom dafür, daß die Gesinnungen Lord Granville's für unS wohlwollender sind als dle Politik des englischen Colontalomts.
Eure Excellenz ersuche ich ergebend, diese Angelegenheit mit Lord Granville in vorstehendem Sinne zu besprechen und hierbei keinen Zweifel bestehen zu lassen, daß wir tn einem nachträglichen Versuch, den deutschen Unternehmungen auf der Rordküste von Neu-Guinea zwischen der holländischen Grenze und dem Oflkap englischer- oder australischersestS Schwierigkeiten in den Weg zu legen, mit der von der uns seitens der englischen Regierung bet der Besitzergreifung von der Südküste ertherlten Zusage, das englische Protektorat auf diesen südlichen Theil der Insel zu beschränken, nicht würden in Einklang bringen können.
Wenn ich unter Den Umständen auch von einer fortgesetzten Verhandlung mit Mr. Meade wir keinen Erfolg verspreche, so seien wir gleichwohl nach wie vor bereit, unS über die inneren Grenzen zwischen den beiderseitigen ProtectoratSgedieten auf Neu-Guinea und wegen der Ausdehnung unserer beiderseitigen Machtsphären über die unabhängigen Inseln der Südsee, sowie die gegenüber den Angehörigen des anderen TheilS beiderseits zur Anwendung zu bringenden Grundsätze mit der englischen Regierung in der früher besprochenen Form commissarischer Verhandlungen zu ver- ständtgen.
(gez.) von BtSmarck.
(Schluß folgt.)
England.
London, 12. Februar, lieber das neueste Gefecht der Engländer mit den Aufständischen im Sudan wird der „Frankfurter Zeitung" telegraphirt; Am 9. Februar gelangte die Kolonne unter General 6arle, welche von Korti nilauswärts marschirt, bei Kirbekan an. Dieser Ort befindet sich noch etwa 80 Km. von Abu Hamed entfernt. -Da General Earle, welcher über 2200 Mann verfügte, den Feind in großer Stärke in Kirbekan sand, so ließ er eine Seribe (Verhau) errichten und bivuakirte daselbst die Nacht in der Erwartung, daß der Feind angreifen werde. Am nächsten Morgen, den 10. Februar, rückten die Engländer in zwei Kolonnen auf dem sehr zerttüsteten Terrain vor. nahmen im Sturme nach einander die vom Feinde besetzt gehaltenen Höhenrücken und schloffen zuletzt die Aufständischen ein. Diese vertheidigten ihre Position hinter Wällen, die mit Schießscharten versehen waren und unterhielten ein ununterbrochenes Feuer gegen die Engländer. Da es General Earle nicht möglich schien, den Feind durch Feuern aus seiner Stellung zu vertreiben, so ertheilte er der Schwarzen Wache den Beseht, dieselbe mit dem Bajonet zu nehmen. Die Engländer rückten unter heftigem Kugelregen zum Angriff vor, erkletterten die Felsen und vertrieben mit dem Bajonet den Feind aus seiner geschützten Posttion. Hier wurde General Earle, während er den Angriff leitete, an einem Felsen getödtet. Mittlerweile hatte die englische Kavallerie einen Vorstoß gemacht und das 5 Km. weiter im Rücken der Kämpfer liegende Lager der Araber genommen. Nachdem General Earle gefallen war, übernahm Oberst Brackenbury den Oberbefehl und die Engländer erstürmten nun mit dem Bajonet den Hügel. Der Feind suchte sich verzweifelt in seiner Position zu halten und vertheidigte jeden Zoll Boden, allein die Engländer vertrieben die Araber aus allen Schlupfwinkeln. Der Kamps hatte 5 Stunden gedauert. Aus Seiten der Araber nahmen an demselben Theil die Monassir- und Rabatab- Stämme, sowie eine Anzahl Derwische aus Berber. Die Verluste derselben sind schwer; ihr Führer von Berber und 3 Emirs wurden getödtet. — Eine Depesche Wolseley's meldet, daß der Angriff der Kolonne Earle in der Nähe der Insel Dulka erfolgte und daß General Earle aus dem Gipse! des erstürmten Hügels fiel; auch der Oberstlieutenant Eyre wurde getödtet. (Frkftr. Ztg.)
©erlitt, 12. Febr. ^Reichstag.) Bei der heutigen Fortsetzung der Berathuvg der Zolltarifnooene führte Abg. Bamberger in IVrstündigcr Rede auS, daß die Erhöhungen oer Zölle tn der schutziöllnertschen Mehrheit des Reichstages ihr Hauptmotiv hätten. Ebenso wie die Getretdezölle von 1879 die deutsche Müllerei geschädigt, so würde beS auch jetzt durch die Erhöhungen, die der Roggenzoll erfahren soll, der Fall sein. Die an Süddeutschland grenzenden Staaten werden ihren Roggen bet uns einführen; der russische Roggen wird den deutsche Markt zum Schaden der norddeutschen Müllerei meiden. Russischer Roggen ist nicht schlechter, als deutscher. Die Motive der Vorlage widersprechen sich; einmal heißt es, die Industrie muß geschützt werden, weil sie noch nicht genügend entwickelt ist und dann wieder, die Industrie ist genügend entwickelt, um die deutschen Bedürfnisse selbst zu befriedigen. Man hat sich schon so in die Schutzzollidee eingelebt, daß man Denjenigen, der an Den Princ p!en des freien Verkehrs sesthalte, für verblendet oder böswillig hält. Der Reichskanzler habe gemeint, daß der Freihandel das Getreide so billig wie möglich kaufen möchte, aber c8 handelt sich doch nicht um Getreide allein sondern das ganze Streben der Culturentwtcklung dreht sich doch darum, daß m t möglichst geringem Aufwand von Kräften möglichst viel erzeugt werden soll. Wie will man denn, bet dem Grundsätze, daß das Ausland den Zoll trage, die wettere Erhöhung der Zölle treffen; auch die neue Erhöhung wird dann ohne Wirkung sein. Das rst da8 Verderbliche des neuen Wtrthschaftssystems. daß es die Lasten immer von Einem auf den Andern wirst!
Die Komzölle setzen die Schraube gerade bet den untersten Schichten bet Bevölkerung am Schärfsten an; find die Kornzölle nicht ungerecht, so find sie sicherlich schädlich; sir find ein Zoll auf Blut, denn Brod macht Blut. Die Nothlage der Lanb- rmrthichast ist nicht so groß, daß man deshalb einen Untergang derselben prophezeien kann. M t dem H nwets der Staatshilfe und der künstlichen Vertheuerung der Preise bewirkt man nur, daß die Betheiltgten von eigenen Anstrengungen Abstand nehmen. Wenn der Zoll bas Brod nicht vertheuert, so ist der Schluß berechtigt, daß man weniger oder schlechteres Brod ißt!
Der Redner streift noch daS Gebiet der colonialen Bestrebungen der ReichS- regierung und warnt vor der Annahme der Zölle, deren Folgen schlimmere sein werden, als eS sich heute üdsrsehrn läßt.
In reichlich e'nstündiger Rebe wendet sich Fürst BiSmarck, der den zweiten Theil der voraufgegangenen Rebe mit angehört batte, gegen die Ausführungen des Abg. Bamberger und btr gestrigen des Abg. Dirichlet und zwar anfänglich mit Erörterungen, die bereits aus früheren Reden hinreichend bekannt sind. Die Landwirth- schcft, fährt der Reichskanzler dann fort, der seit Jahren steigende Lasten auferlegt worben, habe einen Anspruch auf Schutz, dazu schlagen wir Ihnen diese Zölle vor. Das Beginnen deS Abg. Bamberger, mir Widersprüche gegen frühere Aeußerungen von mir vorzuhalten, ist ein ganz unfruchtbares. Früher mag ick eben anders gedacht haben, fitzt aber bin ich entschieden für Schutzzoll. Es gibt eine Menge Leute, die ihr . ganzes Leben lang nur einen Gedanken haben, mit dem kommen sie nie tn Widerspruch. Staats- und Communallasten liegen auf der Landwirthschaft sehr schwer, einen Theil dieser Lasten soll der Zoll auf bas Ausland abwälzen. Der inländische Getreidebau ist bet uns 4—5mal so hoch besteuert als der ausländische. Ich bedauere unsere Freunde in Rußland, Ungarn und Amerika, baß wir sie mit btefem Zoll besteuern, den fie tnbeffen werden tragen müssen, aber Jeder ist sich selbst der Nächste. Da, wie gesagt, jene Länder den Zoll tragm, so glaube ich auch daß der Preis tm Inlands nicht steigen wirb. — Beim Holz ist baS ganz fraglos, benn die Russen werden den Zoll trogen müssen, um bas Holz an uns, wie bisher, loszuwerden. — Ich wünsche, daß die Preise steigen, es muß das Fallen des Preises eine Grenze haben, derart, daß dann der Staat einzutreten hat. Wenn der Preis der Nahrungsmittel sinkt unter den Satz, wo das Gttrcide noch gebaut werden kann, dann ist der Staat ruinirt. Ist nun diese Grenze schon erreicht ober nicht? Sie bestreiten es; diese Grenze darf überhaupt nicht erreicht werden; der Staat muß vorher einschreiten. Wenn da8 Zustandekommen deS Gesetzes gesichert ist, wird ein Sverrgesetz nöthig werden, um den in Aussicht der höheren Zölle forcirten Import innerhalb des jetzigen Zollsatzes zu verhindern.
Der Kanzler versichert schließlich, auf die gestrige Beschwerde des Abg. Dirichlet, daß er mit dem Vorwurf der Unwahrheit nicht im Hause Anwesende gemeint habe, sondern die verlogene Presse und diej-nigen, die ihm Schweinepolitik und Schnaps- politik vorwerfen. Ich denke, so schließt der Kanzler, bet dm niederträchtigen und infamen Verdächtigungen, die man über mich in der Presse ausgesprochen hat, ist es wohl erklärlich, wenn mir einmal die Galle Überlauft. Wenn ich hier von Verlogenheit rede, so meine ich in Bezug auf Minister und Abgeordnete immer nur „JrrthÜmer".
Nachdem noch Abg. v. Puttkamer-Plauth (conf.) gegen die Ausführungen Rickerts und Diricklets polemisirt und Abg. Möller (freif. Abgeordneter für Königsberg t. Pr.) die Schädigung des Handels durch die Holz- und Getreidezölle erörtert, beschließt daS Haus, die Getreidezölle weiter im Plenum zu verhandeln, alle anderen Positionen aber, Holzzölle an eine Commission von 21 Mitgliedern und sämmtliche übrigen Postiionen an eine andere Commission von 21 Mitgliedern zu verweisen.
Telegraphische T^peschein
Wolff's telegr. Correspondenz - Bureau.
Berlin, 12. Februar. Der Bundesrath hat in seiner heutigen Plenarsitzung sein Einverständniß damit erklärt, daß auf der Grundlage des zwischen Preußen und Rußland abgeschlossenen Auslieferungs-Vertrages ein solcher zwischen dem deutschen Reiche und Rußland abgeschlossen werde.
— Die Budget-Commission des Reichstags ist heute nach mehrstündiger Berathung zur Abstimmung über den Nachtrags'Etat für Kamerun, Angra Pequena und Togo noch nicht gekommen. Die Debatte erstreckte sich über den vom Centrum und der Linken unterstützten Antrag Huene, wonach die geforderte Summe der Reichsregierung lediglich als Pauschquantum bewilligt werden soll und nicht in der Gestalt der von der Regierung geforderten Positionen, um den Reichstag ebensowenig zu binden, wie dies der Reichskanzler in seiner gestern verlesenen Zuschrift für seinen Theil thut. Das Pauschquantum soll fernerhin den Zweck haben, die vom Fürsten Bismarck eingeleiteten colonialpolitischen Bestrebungen nicht zu hemmen.
Petersburg, 12. Februar. Ein Comitck deutscher Reichsangehöriger fordert die Landsleute zu Beiträgen für die Ehrengabe an den Reichskanzler Fürsten Bismarck anläßlich dessen 70. Geburtstages auf. — Gestern Abend brach ein Feuer in dem Gebäude des städtischen Kreditvereins aus, welches heute Morgen bewältigt wurde; die obere Etage ist völlig zerstört, die zweite beschädigt. Die Kaffe und das Archiv sind als gesichert und gerettet anzusehen. Bei den Löscharbeiten ist ein Feuerwehrmann umgekommen und zwei verletzt worden. Der Kaiser war auf der Brandstätte und verblieb solange, bis die Localisirung des Feuers gesichert erschien. Auf dem Platze war auch der Justizminister erschienen und ordnete die sofortige Untersuchung an. Es verlautet, daß eine Brandstiftung vorliege und ein dieses Verbrechens verdächtiger Gasarbeiter verhaftet sei. Im Alexandra-Theater, welches dem Gebäude des Kreditvereins gegenüberliegt, fand zur Zeit des Ausbruchs des Brandes eine Vorstellung statt; ein Theil des Publikums blieb ruhig im Theater bis zum Schluffe der Vorstellung, ein anderer verließ daffelbe.
London, 12. Febr. General Wolseley übermittelt dem Kriegsamt eine Depesche des Generals Brackenbury, der sich bei der Kolonne unter dem General Earle befindet. Die Depesche ist datirt Dulka-Insel, 10. Februar und besagt: An diesen! Tage griff die Kolonne Earle die Rebellen, welche eine stark befestigte Stellung auf Anhöhen inne hatte, an. Britische Truppen umgingen die feindliche Stellung, die sodann von vorn und hinten angegriffen wurde. Nach fünfstündigem Kampfe wurden sämmtliche Positionen des Feindes erstürmt. General Earle fiel während der Erstürmung auf dem Gipfel der Anhöhe, worauf General Brackenbury das Kommando übernahm. Während die Infanterie stürmte, nahm die Kavallerie das feindliche Lager. Oberst- lieutenant Eyre fiel an der Spitze des Staffordshire-Regiments. General,
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