anderen Nation. Deßhalb kann in England jede einzelne Frau allein reifen; deßhalb kommen in England so schwerwiegende Verdammungen einzelner Verstöße gegen die Sittlichkeit vor, wie im Falle jenes hochstehenden englischen Militärs, der seine Stellung aufgeben mußte und dann in egyptische Dienste trat; deßbalb verhängt das Schwurgericht Geldstrafen von 80—100,000 JL, wenn Jemand die Tugend einer^Frau verdächtigte; deßhalb sind die Engländer geneigt, selbst drakonische Gesetze zum Schutze der Frauen zu bringen.
Wir erblicken die Garantie für die Wahrung der Reinheit^ deS Familienlebens keineswegs in derartigen Gesetzen; denn wo einmal der reine Schleier des sittlichen Lebens gerissen ist, dort helfen selbst die strengsten Gesetze nicht mehr. Deßhalb war ja auch die Strenge des Kaisers Augustus vergeblich. In den Gesetzen gelangt nur der Geist, gelangte blos die Auffassung des betreffenden Volkes, für wie wichtig die Nolle der Frauen im socialen Leben hält, zum Ausdruck. Und die 'H-rauen eines solchen Volkes stehen denn auch auf der Höhe ihres hehren Berufes, wie denn in der That die englischen Frauen ihre Aufgaben als Familienmüttcr, sowie ihre gesellichaft-
Telegraphische Depeschen.
Wolff'- telegr. «orrespondenr - Brrrearr.
3 Kiew, 1. September. Im Laufe des gestrigen Tages besichtigte das Karser- vaar die öffentlichen Anstalten. "Aach dem Diner, wozu 130 Personen geladen waren, ^suchten der Kaiser und die Kaiserin die Galavorstellung in der Stadtoper, wo von dem dichtbesetzten Hause die 'Nationalhymne wiederholt gesungen wurde. Nach der Vorstellung wurde eine Rundfahrt durch die reichilluminirte Stadt unternommen, wobei das Kaiserpaar überall enthusiastisch begrüßt wurde. Dasselbe ist gestern Abend um 10 Uhr nach Petersburg zurückgerefft. „
London, 1. September. Der vereinigte Ausschuß des englischen und fran«- sischen Schiedsgerichts-Vereins beschloß eine Resolution, welche besagt, er habe für ine Behauptung, daß Olivier Pain auf Befehl britischer Behörden getodtet worden sei, keinerlei Beweis aufzufinden vermocht. . .
— Gladstone ist auf seiner Ruckreise von Rorwcgeii in Wick emgetrosten.
London, 1. September. Ridley ist zum finanziellen Secrctär des Schatzamtes
Toirb. Man muß hierbei in Betracht ziehen, daß die großen preußischen Zeitungen auch außerhalb Preußens, in Braunschweig, Sachsen und andern deutschen Staaten gelesen werden, wo man über die Ergebnisse vielleicht der eigenen Landes-Lotterie unterrichtet zu sein wünscht. Wenn man eine Ungehörigkeit darin gefunden hat, daß preußische Zeitungen die Gewinnlisten der in Preußen verbotenen Lotterieen veröffentlichen, so erscheint es anderseits doch auch nicht minder wunderbar, daß mit deutschem Reichsstempel versehene Lotterie-Loose in Preußen überhaupt verboten werden. (Köln. Ztg.)
Hesterreich.
Wien, 1. September. Gegenüber den Meldungen der Blätter, wonach die innere Politik Oesterreichs mit der Kaiser-Entrevue in Kremsier in Zusam- menhang gebracht wird, bezeichnet das „Fremdenblatt" als selbstverständlich, daß sowenig Oesterreich sich um die inneren Verhältniffe Rußlands, sich auch dieses um die innere Politik Oesterreichs zu bekümmern habe. Das „Fremdenblatt" constatirt, daß in Kremsier von innerer Politik gar keine Rede war.
Pilsen, 1. September. Der Chef der bei den hiesigen Manövern vertretenen russischen Militär-Mission, Generallieutenant Pawlow, ist nicht unbedenklich erkrankt.
Rom, 1. September. Der Minister des Innern ordnete für die vom italienischen Eontinent in Sicilien und Sardinien ankommenden Schiffe, welche unbeanstandet sind, eine fünftägige, sonst eine einundzwanzigtägige Quarantäne an.
— Zufolge einer Stefanimeldung aus Zanzibar vom 1. September besuchte der Aviso-Dampfer „Barbarino" auf einer handelswissenschaftlichen Forschungsreise die Häfen von Lamo und Durnford und erforschte einen Theil des Itibe-Flusses; die Occupation des Hafens von Johnes ist demnach unbegründet.
Drontheim, 1. September. Der Prinz von Wales gab gestern den Spitzen der Behörden ein Diner auf Schloß „Osborne". Heute reiste der Prinz nach Schweden ab. ~ .
Konstantinopel, 1. September. Die Provenienzen aus Neapel werden der nämlichen Quarantäne wie die französischen unterworfen.
x Die Erziehung der grauen.
DeS Mannes Schicksal ist die Frau", so lautet ein Wahrspruch des Dichters, I und wer sich mit socialen Fragen beschäftigt, muß zugeben, daß auch für das Schicksal der Völker die Frauen entscheidend sind. Dasjenige Volk, dessen Frauen gebildeter, tugendhafter, sparsamer und geschickter sind, ist auch reicher und mächtiger. Die Römer begriffen die sociale, ja politische Wichtigkeit der Frauen vollkommen. Auf dem Forum war die Statue einer verschleierten Fran das Sinnbild der Glücksgöttin. Und so lange die Tugend der römischen Frauen die krystallreine Quelle des römischen Familienlebens war, wankte die Herrschaft des mächtigsten Volkes der alten Zeit nicht, sondern sie wuchs. Dagegen war die Größe und der Glanz Roms im Zeitalter der Julier nur mehr äußerer Schein. Die Fäulniß griff um sich mit) durchbrach bald die glänzende Hülle. Kaiser Augustus begriff die Gefahr und aus diesem Grunde war er | der strenge, mitunter unbarmherzig strafende Sittenmächler. Ein tragisches Geschick ereilte ihn, denn seine Bestrebungen, die Moralität zu schützen, zu erhalten, erlitten in I seiner eigenen Familie Schiffbruch. Und als die Sittlichkeit Roms nickt mehr erhalten, nicht mehr gerettet werden konnte, da war auch das Zusammenbrechen des I mächligstcn Reiches der alten Welt nur noch eine Frage der Zeit.
Die Engländer ahmen in mehrfacher Hinsicht Rom nach. Obwohl die englische Sprache verhältnißmäßig die geringste Zahl lateinischer Worte in sich ausgenommen hat, ist doch der englische Geist jenem der Römer ähnlicher, als der Geist der Italiener, I Spanier oder Franzosen. Ja, man kann behaupten, daß die eigentlichen romanischen I Völker von den Eigenschaften ihrer großen Vorfahren das Wenigste geerbt haben. Die Franzosen sind auch heute noch Gallier; die Grundzüge ihres Volkscharakters haben sich, seit sie von Julius Eäsar beschrieben wurden, nicht verändert. Die Spanier find auch jetzt noch die stolzen Ibcrier, die sic waren, als Rom ihr Vaterland eroberte. I Selbst hinsichtlich der Kriegführung haben sie sich nicht geändert. Sertorius, der bc- I rühmte und hockbegabte römische Renegat, schlug die Römer mittelst desselben Systems des Guerillakrieges, mittelst dessen zu Anfang des jetzigen Jahrhunderts die Franzosen I aus Spanien vertrieben wurden.
Das englische Volk erkennt den Frauen dieselbe Bedeutung zu, wie einst die Römer. Daß das englische Parlament soeben ein sehr strenges Gesetz über den Schutz der Mädchen geschaffen, muß Jeder begreiflich finden, dem die Auffafsuna der Engländer, daß die Tugend der Frauen und die Reinheit des Familienlebens die Grundlage der Größe der Völker bildet, bekannt ist. In Folge dieser Auffassung erfreuten | Pch die Frauen in England auch bisher eines so großen Schutzes, wie fast let lei
liehen Aufgaben in der besten Weise erfüllen.
Dieses feine Gefühl jedoch, das als Gradmesser der Bildung eines Volkes gelten kann, ist an sich allein nicht genügend; seine naturgemäße Ergänzung ist die Erziehung der Frauen, welche sich bei uns immer vielseitiger gestaltet. Daß auch grauen sich umfassende wissenschaftliche Kenntnisse aneigiien können, ist eine offenkundige -rliat- sache. In dieser Hinsicht leisten besonders die Russinnen und Amerikanerinnen Uebcr- raschendes und sie werfen denn auch die Frage der Frauenemancipation aut. Ties ist jedoch noch immer eine Frage der fernen Zukunft, und wir zweifeln nickt, bap es für die Menschheit ein schwerer Schlag sein wird, wenn dereinst die Frau aus dem Zauberkreise der wahren Häuslichkeit heraustreten wird. w
Davon ist jedoch bei uns vor der Hand und zu unserem Glücke noch nickt die Rede. Wir erziehen unsere Töchter noch für das häusliche Leben. Eben deßbalb würden wir es gerne sehen, wenn die Erziehung unserer Töchter int Allgemeinen eine Salondamen und die wirthschaftlichc Hausfrau find nicht ö. .... In dieser Beziehung bieten die englischen Frauen die schönsten und anziehendsten Beispiele, wie es ja außer Zweifel steht und äußerst erfreulick ist, daß solche Beispiele bei uns nicht mehr zu den Seltenheiten gehören. Allein es existiren viele gebildete sociale Schichten, die nicht so sehr Salondamcn als vielmehr geschickte, sparsame, praktische Familienmütter brauchen.
Das Wohl und die Zukunft vieler Familien hängt davon ab, ob die Frau das geringe Einkommen ihres Gatten geschickt einzutheilen versteht, ob sie im Stande ist, die Lebensweise der Familien angenehmer zu gestalten und doch Ersparnisse zu macken, die dann die Grundlage des Familienvermögens bilden. In dieser Beziehung nehmen die französischen Frauen die erste Stelle ein; deßhalb hat fast jede französische Familie ein kleines Vermögen und dies ist die nie versiegende Quelle des Reichthums des
Vermischtes.
Darmstadt, 1. September. Militärisches.) Die diesjährige Entlassung der zur Reserve zu beurlaubenden Mannschaften wird bei denjenigen Truppen, welcke an den Herbstübungeii theilnehmen, aut ersten oder zweiten Tage nach Beendigung derselben bezw. nach dem Wiedereintreffen in den Garnisonen stattfinden. Für alle Truppen- theile ist der 29. September der späteste Entlassungstag der Reservisten. Das Nähere bestimmt das Generalcommando, für die Fußarlillcrie die Generalinspcction der Artillerie. Die zu halbjähriger actioer Dienstzeit eingestellten Trainsoldaten werden am 31. October bezw. 30. April k. I. entlassen, die Qeconomiehandwcrker am 29. September. Die Beurlaubungen von Mannschaften zur Disposition der Truppenthetle werden an den Terminen zur Entlassung der zur Reserve zu beurlaubenden Mannschaften statlfin^m inAugust. Ter soeben ausgegebene „Süddeutsche Polizeitelegraph" enthält ein Ausschrciben der hiesigen Staatsanwaltschaft, ivorin u. A. gesagt wird, daß der Tod des im Rhein aufgefundenen (ermordeten und verstümmelten) Mannes nur wenige Stunden vor dem Auffinden eingetreten sein könne. (Tie Auffindung geschah bekanntlich Morgens um 6 Uhr und es soll der des Mordes verdächtige i-chub- machcr Herbst gegen 3 Uhr früh nach Hause gekommen fein). Im Weiteren wird
um sorgfältige Recherchen nach beit fehlenden Extremitäten und dem Kopf ersucht und dazu bemerkt, daß diese vermuthlich gleichfalls in den Rhein geworfen wurden. Ferner wird der vermißte Schuhmacher Johann Baptist Wothe ausgeschrieben und dabei u. A. erwähnt, daß er 31 Jahre alt sei, untersetzte Statur und eine schiefe, nach rechts geneigte Kopfhaltung habe. Das Alter des Wothe stimmt also mit dem muthmatzlicken Alter des Ermordeten, welches die Aerzte zu 28 bis 30 Jahren geschäht haben, au nähernd überein. Auch sonst mehren sich die Anzeichen, daß man in dem Ermordeten den vermißten Schuhmacher Wothe zu suchen habe, obgleich sich kaum ein vernünftiger Grund denken läßt, welcher den Herbst zur Verübung solcher Gräueltbaten an 1 einem besten Freunde bestimmt haben könnte. Ein früherer Arbeitgeber des Wothe glauvi nämlich in dem Rumpf des Ermordeten den Körper deS Wothe mit Bestimmtheit erkennen zu können und schließr das aus einer charakteristischen Behaarung des Körpers, sowie einem noch vorhandenen besonderen Kennzeichen. Daß sich nachträglich auchin der Wohnung des Wothe dieselben Speiseüberreste vorsanden, welche man .in Den Mägen beider Ermordeten nnd ganz in dem gleichen Verdauungszustande betmoilw I constatirt batte, haben Sie schon berichtet. Auch sagt man, daß der Mörder, wetwe I durch die Wegschaffung der männlichen Leiche den Verdacht erregen wollte, Wothe yao seine Frau umgebracht und sei bann flüchtig gegangen, nicht nöthig gehabt hatte, neuen dem Kopf und eventuell den Beinen auch die Arme vom.Rumpf abzutrennen, wen letztere nicht besondere Merkmale gehabt hätten. Wothe ist aber in der That an oei Armen tätowirt. Auf der andern Seite sind die Aerzte auf Grund der Dorgcnontnicn
I Untersuchung des Leichnams der Ansicht, daß der Ermordete zu der arbeitenden Kicin nicht gehört haben könne, wie dieselben auch der Ueberzeugung leben, daß die ganzc e'.Kette von Gräuelthaten nicht von einem Einzelnen begangen sein kann. Wer aiw u
einem der nächsten Artikel.
Lokale-.
Gießen, 2. September. Die Sedanfeier begann gestern Abend 5 Uhr durch Einläuten mit allen Glocken und heute Vormittags 7 Uhr mit Ehoral vom Sladl- thurme. Um f/210 Uhr wurde ein Festgottesdienst in der Stadttirche abgebalten. Um i/25 Uhr findet die Weihe der Denkmäler der gefallenen Kameraden auf dem Fnedbore von Seiten des Kriegervereins und Abends 7 Uhr Bankett im Saale deS Eafä Leib statt. Sämmtliche öffentlichen und viele Prioathäuser der Stadt sind beflaggt.
— Gestern Nachmittag geriethen in Wicseck 2 dortige Einwohner wegen 10 Pta. derart hintereinander, daß der eine dem anderen mit einer Heugabel in den Leib Nach. Der Verletzte liegt lebensgefährlich darnieder.
Berlin, 1. September. Ter Kaiser nahm Vormittags Vortrage entgegen. Nachmittags 41/, Uhr wird er im Beisein des Unterstaatssecretärs Bismarck den außer- ordenilicken persischen Gesandten Vtohsin Khan mit sämmtlichen Mitgliedern der Mission um 5 Uhr den neuernannten Ministerresidenten der südafrikanischen Repu- . .
blif Beelaerts von Blockland, in feierlicher Audienz zur Ueberreichung der Accreditive p^tffchere wäre. Die empfangen. 'Rach der Audienz bei dem Kaiser werden die neuen Gesandten auch von | gegensätzliche Wesem , der Kaiserin empfangen werden. t
— Der vierte und sechste Ausschuß des Bundesraths treten bereits morgen iur Beratbung der Bestimmungen über die Bildung der Berufs-Genossenschaften für bie Privat-Eisenbahn- und den Straßenbahnbetrieb zusammen. Die erste Plenarsitzung dürste am 15. oder 16. September stattfinden. t
Posen, 1 Scptemaer. Bei Kobelritz ereignete sich in vergangener Nacht gegen 12 Uhr eme theilweise Entgleisung des von Thorn kommenden Courterzuges, wobei mehrere Personen, darunter ein Bremser, schwer verletzt wurden.
Posen, 1 September. Laut amtlicher Mittheilung sind bet Kobelntz 2 Wagen erster mtb zweiter Elasse infolge Radbruchs entgleist. 3 Passagiere und 1 Bremser .fischen Volkes, wurden verletzt. ^uermebr die Turn- und Krieaeroereine I Sehr wünsch'enswerth wäre, daß in unseren Tochter-Erziehungsanstalten der
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... f UHter 8r°6Cr ” 8u" 2öfunfl tiefer eminent wichtigenAnfgabe, von welcher das Wohl und Wehe
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Ergänzung der erziehlichen Thätigkeit der Familie die Heranbildung wirthschaftlich tüchtiger Hausfrauen als ihre Hauptaufgabe zu betrachten haben.
Bei eingehender Beschäftigung mit dieser ebenso bedeutungsvollen wie schwici lgeii Frage wird man zu der Ueberzeugung kommen, daß die Vorurtheile und Bedenklick- kciten, welche Neuschöpfungen auf diesem Gebiete aus den verschiedensten Kreisen zu begegnen pflegen, am besten durch praktische Erfolge beseitigt werden können. Und dazu ist alle Aussicht vorhanden. Stamentlich Fackschulen für die Haushaltungskunst als Abschluß der weiblichen Vorbereitung tür's Leben kommeit hier in Betracht, für welche sich schon seit längerer Zeit eine lebhafte Agitation erhoben hat. T.avon in
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MchePerimJt „Tonaf W't feil dock zewi^ 2. auf den gelegenen Posit' unb zugleick be1 Crfnn poeis'ello 7a dieses nicht bi-j &u, ihre ccgi’lfWt trauen auf khta Mieses gescheh fein, tzrwagt nu M anbaltcnb sc iDOtbtn sein wi: Uchnscknimng b Zeit erioibeit ho vorhanden zu sei
- Pan 1 Untergänge der1 Cetan der voll, kaum nvck zm des Lckisses bi treffen einer g der vorlchten Schiffes geioei dieser Zeilen stüriiiischein $ pflegt, mehr Takelage und mit breitem $ gebauten Schis ms Wasser hii und kentem.
rx . ~ M l'w im Breisgc ^isf machen, ee loschen wirb
ötn «fttn Alt ? Uw, Kleider lchtankr, Sovha'g, ac-?'Egel, Gießen, bei
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