Einzelbild herunterladen

K v ? «r l e -

Gietzen, 28. September. 2ßefl?n Versehen gegen § 176, pos.3 des R-Str.-F. wird ein hiesiger Schneider, welcher flüchtig ist, von der Polizei verfolgt.

Der Lehrling eines hiesigen photographischen Ätelters versuchte sich g^su.i mittelst Cyankalt zu vergiften. Rechtzeitige Hilfe vereitelte den Todes-Canbidat wurde nach der Klinik verbracht, wo er soweit wieder hergeftelll |i daß seine Entlassung heute oder morgen erfolgen kann. .. ,,-

B - Veranlaßt durch falsche Weichenstellung fandvorgestern Nacht auf demh-'lgst. Bahnhof eine Carambolage statt, bet welcher einiges Wagenmatenal in Trümmer g rg Gegen den 6etr Weichensteller ist Anzeige erhoben. -

0 Der Prinz von Wales passirte heute Morgen 9 Uhr 54 Min. d.e VM Station. _____________ __ -

Morgenlied" von Rietz,Die drei Röslein" von Silcher undDie stifte Wasser, rose". Den Kaffee nahmen die Herrschaften im Palmenhause ein. Nach dem D i das um halb 6 Uhr beendet war, fuhr der Kaiser nach der Post, wo er Wohnung Q(' nommen hat.

Die Festvorstellung im Opernhause, welche um Vz7 Uhr begann, bildete heuEe den Abschluß der Festlichkeiten, mit welchen die Stadt Frankfurt die kurze Anw-sindt-l des Kaisers in möglichst ausgiebiger Welse zu feiern suchte. Nachdem der jfjifec tlrl( kurze halbe Stunde in der Post verweilt hatte, erschien er Schlag 7 Uhr im Op.-rrr Hause, dessen Inneres heute mit der glänzenden Gesellschaft, die es in allen s.incn Räumen füllte, einen ganz besonders prächtigen Anbl ck bot. Bis auf den odeisun Rang hinauf waren fast alle Zuschauer in der vorgeschriebenen Gesellschaststo leite er­schienen und zwischen den bunten, farbenschimmernden Roben der Damen, zwischen d-v funkelnden Diamanten der letzteren und den blitzenden L'tzen und Dekorationen bc: Uniformen kam selbst der schwarze Frack, der recht zahlreich vertreten war, zu einer gewissen ästhetischen Berechtigung. Sämmtliche Proszeniumslogen der Parquets un> Balkons, sowie die ganze rechte Seite der Balkonlogen waren für den Kaiser, die fürst ltchen Gäste und das Gefolge des Hofes reservirt. Der Kaiser hatte in b<r dicht an der Bühne gelegenen rechten Balkonloge zusammen mit dem König von Sachsen Pioh genommen; in der großen Loge daneben saß der Kronprinz, die Kronvrmzsisii, um die Prinzeß Viktoria, in der folgenden kleineren Loge der Großherzog von Weimar um Prinz Hermann zu Sacksen-Weimar. In den Proszeniumslogen der rechten Seite Balkons saß zunächst Prinz Albrecht von Preußen und P inz Leopold, in der nächste Loge die hessischen Prinzessinnen, der Prinz von Wales, Prinz Wilhelm, der Gcoß- herzog von Hessen, Prinz Heinrich von Hessen und der Herzog von Connaught der großen linken Proszeniumsloge des Parquets saßen b e Mmnier o. $uttfamer, v. Goßler, Bötticher, Scholz und Lucius ; in der korrespondirrnden Loge der anderen Seite der Erbprinz von Meiningen. Feldmarschall Moltke hatte gleichfalls in emr der kleineren Proszeniumslogen des Parquets auf der Unken Seite des Hauses Platz genommen. Die große M'ttelloge d<s Balkons war vollständig für das Gefolge be; Kaisers und der Fürsten, für die Hofdamen und Kammerherrn reservirt. In den Voftcr, des Balkons bemerkten wir u. A- den Oberpräsidenten v- Eulenburg, den Polizei Präsidenten v. Hergenhohn, den Generallieutenant v. Loucadou, Baron Willy o. Roth: schild Baron v. Erlanger und die übrigen Spitzen unserer Civil- und aJMitärbebörütr und der Frankfurter haute finance mit ihren Damen. Der Aussichtsrath hatte sich für heute Abend in die große Proszeniumsloge zurückgezogen. Der Kaiser und die übrigen Fürstlichkeiten, bis auf wenige Ausnahmen wohnten der Vorstellung bis 9 Ubr bei unb begaben sich dann nach dem Bahnhof, um ihre Fahrt nach Wiesbaden fonzuntzeir Lu der An- und Abfahrt der Wagen hatte sich auf dem electrisch beleuchteten Dpernp^t wie auch in den anliegenden, sehr hübsch illuminirten Straßen .ine dichtgedrängt Menschenmenge versammelt, welche in der Zwischenzeit mit großer Andacht di.- elek­trischen Lampen und Gassterne bewunderte und mit rührender Begeisterung leben rcr beifahrenden Wagen und vorbetreckenden Schutzmann mit donnernden Hochrufen empfii& und begleitete. 3-)

Der Kaiser in Frankfurt.

Fanksrrrt, den 27. September.

Taufende von Menschen hatten sich seit drel Uhr in der Rahe des Main-Weser- Babnbofs und längs der Taunus- und Bockenheimer Anlage angesammelt^ um dem WÄd Lm befolge bei der Ankunft auf dem Bahnhof und auf der Fa^^m Diner im Palmengarten ihre Sympathie zu bezeugen. Punkt Uhr tugroev *5U0, welcher den Kaiser von Homburg nach Frankfurt führte, tn den Bahnhof ein, wo sch der Oberbüraermeister Miquel, Geuerallieutenant von Loucadou, der Polizetprastdem Herr von Hergenhahn und eine kleine Anzahl von Offizieren »um Empfang versamme l batten. Der Perron war für das Publikum selbstverständlich abgesperrt. Fünf Mi­nuten nach Ankunft des Zuges setzte sich die ganze Wagenrethe in Bewegung; voran her Oberbüraermeister tm schwarzen Frack, alsdann die Herren von Loucadou und von Hergenhahn. Run folgte die zweifpännige Equipage des Kaisers mit diese^^md ^tmur Flügeladjutanten tm Fond. Hinter ihm folgten der König von Sachsen und der Kronvrinr die Kronprinzessin mit Prinzeß Victoria und dem Prinzen Wilhelm, ffrner^und Weimar, Prinz Leopold, Prmz Albrecht u A. Am Gitter des Bahnhofes wartete des Kaisers euu von »hm sehr freundlich aufße- uommene Ueberraschung. Dort erwarteten ihn die Töchter des Großherzotzs von Hfffen, so wieder König von Serbien und der Herzog von Connaught die an dem D n e r: im Palmengarten nicht Theil nahmen. Sie waren tm einfachen Stratzenanzugi. erschienen und überschütteten den Wagen des Kaisers, der sie erst im letzten Augenol.cke erkannte und freundlichst begrüßte, mit reichen Blumenspenden. .

Das Diner im Palmengarten, wohin der Kaiser sofort gefahren war, begann 1/1 "Vb1mit Fahnen und Wappenschildern reich und g°schmack°°ll geschmückten großen Saale, den die Herrschaften durch den westlichen Emgang betraten, waren eine große Längstafel, an der der Kaiser und die Prinzen Platz ^°^bn, "nd acht Quer­tafeln aufgestellt. Der Mitteleingang war durch eine breite mit dem Reichsadler ge­schmückte Draperie verborgen, vor welcher der Platz des Kaisers war. Reben dm Kaiser saßen zur Reckten der König von Sachsen, die Kronprinzessin, der Groß her zog von Hessen, Prinz Wilhelm, Prinz Albrecht und Prinz Leopold. Lmks vom Kaifer saßen der Kronprinz, die Prinzeß Victoria, der Großherzog von Weimar. Vis-a-vis dem Kaiser hatte Herr Oberbürgermeister Miquel Platz gefunden, neben ihm zur Reckten Graf Moltke, Bürgermeister Heussenstamm, der Poltzelprasident, Zur Linken Minister von Puttkamer, Dr. Humser, die Minister Lucius, o. Goßler, Caprivi, Bronsart von Schellendorf. Das Präsidium des Reichstages war durch Herren von Leoetzow und von Frankenstein vertreten; von den Frankfurter Abgeordneten des Reichs- und Landtages war nur Herr Fabrikant Flinsch erschienen. Von den meisten übrigen 0asten, die an den kleineren Tafeln Platz gefunden hatten, konnten wir so gut wie nichts bemerken, da die liebevolle Fürsorge des Magistrats den Vertretern der Preffe einen so ungünstigen Platz angewiesen hatte, daß sie den Saal nur zur kleineren Hälfte über­sehen konnten und sich außerdem von dem übrigen sehr zahlreichen Publikum auf der Gall.rie noch drängen und stoßen lassen mußten. Wir können also leider^ unseren Lesern keine Rechenschaft geben, wie viele und welche von den Herren Stadtrathen und Stadtverordneten an dem Diner Theil nahmen. Nach dem zweiten Gange des sehr schnell servirten Diners erhob sich ^1: Oberbürgermetfter unb

Toast aus den Kaiser aus:Wollen Ew. Kaiserliche und Königliche Maiestat Aller- gnädigst zu gestatien geruhen, daß ich im Namen der Bürgerschaft dieser Stadt den tiefempfundenen Gefühlen des Dankes und der Freude über die huldvolle Annahme unserer Einladung ehrfurchtsvollen Ausdruck gebe. Wir wagen in derselben em neues kostbares Pfand der gnädigen Gesinnungen und der so oft bewiesenen ^ndesvaterl chen Huld Ew Majestät für unsere Stadt zu erblicken. Ueberall lubeln in den deutschen Landen unserem alloerehrten Kaiser treugesinnte Herzen entgegen. Ucker all begleiten Bewunderung und Liebe den ruhmgekronten Helden, den starken Schlrmherrn des Friedens, den weisen und gereckten Lenkerdes durch Ihn geeinten deutschen Vater­landes. Wir feiern heute ein dreifaches Freudenfest, an welchem wir unserv1 eh-wüi dtgen Kaiser und König, mit Ihm Seine Kaiserliche Hoheit ben fironprtn3e^ erlauchte Gemahlin, die Königlichen Prinzen und so viele edle auf alle 2;^ deutsche Fürsten am Vorabend eines großen nationalen Gedenktages in unseren Mauern mit freudigem Stolze begrüßen dürfen. Dieser Tag wirb in ben Annalen unserer an deutscher Geschichte so reichen alten Kaiserstadt auf immer unvergessen.sein. So er­heben wir aus vollem Herzen ben Ruf treuer Ergebenheit unb Verehrüng. edne Majestät unser Allergnäbigfter Kaiser unb König lebe hoch! Der Kaffer dankte darauf sofort mit folgenden Worten:

Ich spreche Ihnen meinen Dank aus für die Worte, die Sie sesprochen haben im Namen Ihrer Stadt. Sie wissen, daß ich Frankfurt sehr gern^ begrüße^als d e Stadt, die ich im Jahre 1813 in einer großen und wichtigen Zett besuchte. Die finnung, die Sie ausgesprochen haben, habe ich auch früher in Frankiurt erle t. Ick weifi, daß Sie mir treu sind, unb es freut mich, daß Sie es wieberholen. Und so trinke Ich auf das Wohl Ihrer Stadt. Es lebe die Stadt Frankfurt am Main l

Gegen Schluß des Diners, während dessen die Tafelmusik durch die KapeUe oes Volmengartens unter Leitung des Herrn Stasny ausgeführt worden war, brachte oer

selbst empfangen und geleitet durch den Oberst u. Cohausen aus Wiesbaden, welcher die Ausgrabungen leitet.

Der König von Spanien hat dem General Grafen v. d. Goltz, der zum Ehrendienst commandirt war, das Großkreuz des Ordens Karls HL "^^Wiesbaden, 27. September. Zum Empfange Sr. Mas. des Kaisers und der deutschen Fürsten ist die Stadt bereits prächtig geschmückt und beflaggt. Vom Bahnhofe bis zum Schlosse stehen Flaggenmasten durch Guirlanden ver­bunden , an mehreren Stellen sind Triumphbogen errichtet. Das Wetter Wärt 27. September. Ihre Majestät die Kaiserin ist heute

Nacht gegen 12 Uhr mittelst Extrazugs wohlbehalten hier eingetroffen. Ein ^'"^^Bromberg^27. Septbr. Der Oberbürgermeister Bachmann ist zum lebenslänglichen Mrtgliede des Herrenhauses berufen worden.

Lübeck, 27. September. Dre Hauptversammlung des Gustav-Adolf- Vereins beschloß, die große Liebesgabe von ca. 17,000 der Gemeinde Alteneffen in der Rheinprovinz zuzuwenden. r ,

München, 27. September. Der gestern 10-/. Uhr von h^r abgegangene Courter- zug nach Rom erlitt unweit der Station Kufstein einen Unfall durch Waggonaufstoß, O0bel Paris,^S-ptimb^ "MmtsMprästdmt F-rrp konf-rlri- g°sttrn Mit dem rflneftidicn Botschafter Tseng heute wird eine weitere Konferenz ffattsinben. Eine AMwott d°r »imstschm R-gk°rung auf die französischen Vorschlag- ist indeg noch immer nld,t eiÄXU27. September. In Folg- eines Gerüchtes, daß in Torre Annunziata ftäHe von gdbem Fieber vorgekommen seien, begaben sich ber Präfekt unb mehrere Aerzte borthin. Die Section zweier Leichen ergab nur Symptome einer besonderen Typhusform In Neapel ist fett mehreren Monaten kein amerikanisches Schiff ein- gelaufen. September. DerAgence Havas" geht folgende Depesche aus

non beute iu: Aus Hanoi vom 16. d. Mts. wirb bas Gerücht gemelbet, die schwarzen Flaggen" hätten Sontay geräumt unb bie CttabeÜe ben Annamiten über­lasten i bie^Orffchasten Phung, Lugne unb Day seien gleichfalls geräumt, ber Feind'habe sich auf bas anbere Ufer bes Flusses zurückgezogen, eine große Alizahl von Manbacinen habe bem französischen Clvilcommffsar yarmanb seine Unterw rfung an0egetqt. Die ärztliche Untersuchung des Irländers Feeny, welcher

am 25. Surtember in das englische Konsulatsgebäude emgedrungen war und dort mehrere Reoolverschüsse abgegeben hatte, hat ergeben, daß> derselbe an Melanchol: leidet. Feeny wird einer Anstalt für Gersteskranke uberwresen werden.

Verwischte-.

Hanau, 26. September. Bei dem gestern stattgehabten Manöver, das sich Hochstadt und Wachenbucken abspielte, hat sich ein Unglück zugetrag B n Manen-Attaque auf ein hessisches Jnfanttrie-Regiment wurbe M S^t d Utz^ durch einen Lanzenstich so schwer betroffen, baß der Unglückliche bald da a f Geist aufgab. Der Verstorbene hatte gerade ausgedient unb wäre W 9 laff<n wordnn Äronpr|nj er6idt bet filnem0ften ®efu«®e ber eines seiner Scherzworte von einer unserer hervorragendsten wissenschaftlich

-in- s-hr launig- Antwort. G-l-g-ntl.ch der K°P-ll-n°Emw-chung i d «u gehörte zu d-n fpal:erbtlDenb<n »tubirenbcn aud) -in Corpsstud-nt mu g houenem und nielfa* geflicktem Gesicht. Als der Kronen dr-f-n^rdUM -r sich zu dem in s-in-m Gefolge b-stndlich-n G°b->mroth V°ikm°nn Chirurgen nv.t bet jootalen Bemerkung.Dieser Kopf hat ^1;]

Flickmb-it gemocht." -Ach. Kosierliche Hoh-st" lautet- die AM- rt »-^,, ber W'ssmfchaft,dergleichen wirb b-t uns nur noch M't dec Maschcke launige Entgegnung erregte das herzliche Gelachter des Kronprinz fWntToIn, 25. September. Unser Stadtgenosse, der der großen Parade, mit welcher das Manöver bei Homburg sch ß, und n Se. Majestät ben Kaiser mit ben ihn begleitenden fürstlichen HerrMri^

rnllitärischen Gefolgen aus sehr günstiger Stellung aul nehmen^zu ko an- @fl,j cn r.

wird nach dieser Aufnahme und sortttlgen an,Ort uns St lle 6 !

Gesammtdild des großen militärischen Schauspiels ausführ.n. welche ber habet Anwesenben besonders interessant zu werden verspuwt.. ber :-

Crefeld, 22. September. AIS gestern Abend gegetl 8Uor %ttön am»- .

bahn auf der Strecke Crefeld-Hüls in bie Nahe von Schnttzlers Hülset Landstraße gekommen war, stellten sich demselben mitten ^spr-> « trunkene Männer, bie schon vorher allerlei Unfug auSgeübl: hatten. Warnui^ ] Armen entgegen, um den Zug aufzuhalten. Der Maschnist 8 6 Die ve

zeichen unb bremste, feboch war ein Unglück nicht mehr z oj

Betrunkenm kamen zum Fallen und die Locomottoe suhrdem b<n anbern le*« | daß derselbe nach wenigen Minuten den Geist aufgab und verletzte mflfi angeSAI gefährlich am Kopie. So tief bedauerlich das Unglück fft. o ;n;0er unjlüdU^ I solcher wiederholt schon oorgekommener Unfälle, die zumeist ein Leuten ex I Verlauf nahmen, doch nur sagen, daß der Unverstand, der bei ;

nur durch Sckaden curtrt werden kann. Staub aufgcwttdklr

Neu-Stettin. Eme Affaire, bie ihrer Zeit vielen sw nächsten-- - wird nun endlich nach Jahren, wie derVoss. Zlg.

dem Schwurgericht in Cöslin ihren Abschluß finbnr. Es/st Agitator Synagogenbrand. Als not einigen Jahren der b kannte ar.tvm durch i

fein- Brandreden in Neu-Stettin hielt, wurde der Neu D q.tft,cn b schutditzf zerstört. Es lag augenscheinlich eine Brandstiftung vor. ®ie^rCQ ja)el Jahre Christen und umgekehrt die Christen die Juden derselben die Untersuchungen gedauert, deren Resultat war, daß ^^I^rgerichtspertode Anklagestand versetzt wurden und bereits in der V-rhandl.^

urtheilt werden sollten. Am 18 October cr. werden nw bU tmmm sind, ba^ dieses Prozesses beginnen, für welche etwa 8 Tage in 9^9£^Llagten eine ebenso 1 60 Belastungszeugen vernommen werden müffen und die Ang

Anzahl von Entlastungszeugen stellen werden. r-n-nselbolnbarbement-t

Von der Bergstraße, 24. September. unter ben 85u®-y

gegenwärtig, wo das Obst reif ist, nickt ganz ung.fShrltch^M, 6pllnbcr v wanbeln, ,-igt folgender Fall. Ein ältlicher

Kopfe, beide Hände mit dem Robrstocke auf dem Rücke . auf den W Pumps! fauste ein beinah- faustdicker Apfel, -'n Satz

berob unb trieb ihn ein, wobei ber Besitzer unw,akaelich n .^ na9< rih der Herr den Cylinder in di- Hob- und schwang da^^ unoerf48tnt«: Aesten, wo er einen Schabernäker vermuthete. zweiter Aepsel Y

will Dir mit A-pf-ln werfen" rief er. Pumps!ba?bfrte «ta(i «««V

welcher aber auf dem harten Bankette zerplatzte. öar, wobei ö !'

Baum herum, der gar nicht einmal groß und dicht dttau» { da hat rw gemacht wurde, daß keine menschliche Seel-i droben f ber G-troff-" I Baum selbst mit feinen reifen Aepfeln geworfen, 1