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Oberhess. Verein für Malgeschichte.

GetteVOLversammLuZsg

Donnerstag den 29. November 1883, Abends 8 Uhr, im Cafe Ebel.

Tagesordnung:

I Vortrag des Herrn Geh.Baurath Prof. Dr. v. Rügen:Hebet Anlage und Einrichtung der Bergfriede in Hessen". II. Wahl des Ausschusses.

III. Prüfung der Vereinsrechnung.

IV Vorzeigung neuer interessanter Fundgegenstände und Erwerbungen des Vereins. (7802) Der Vereinspräsident.

Volksbiiduugsverei».

Mittwoch den 28. cL M,, Abends S Uhr: Generalversammlung im Saft Schwiim

And werden die Herren Mitglieder zu recht zahlreicher Betheiligung höflichst eingeladen.

Tagesordnung: Vereinsangelegenheiten. Rechnungslegung. Er­gänzungswahl. (7797)Der Vorstand.

Verein für Krankenpflege.

Donnerstag den Decsmber 1883, Abends 8 Uhr:

Generalversammlung im Cafe Ebel.

Tagesordnung: Berichterstattung, Nechlumgslegung, Ergänzungswahlen.

'7800 Der Vorstand.

General-Versammlung

des Cmcert-Vereins

Mittwoch Den 28. November 1883, Abends 6 Uhr im Cafe Ebel (Balzer):

1) Bericht über das vorherige Vereinsjahr,

2) Rechnungsablage,

3) Vorstandswahl.

7803 Der Vorstand des boncert-Vereins.

Stadt -Theater in GiessenT"

Mittwoch den 28. November:

Erste Aufführung der Novität.

Glück bet Frauen.

Lustspiel in 4 Akten von G. v. Moser.

Aufgeführt: Berlin (Königl. Hoftheater), Hamburg (Thaliath.), Dresden (Königl. Hofth.), Wien (Stadtth.), Breslau (Lobeth.), Wiesbaden (Königl. Th; St- Petersburg (Deutsch. Kais. Hofth.), Prag (Kgl- Dtsch. Landesth.), Bremen (Stadtth), Augsburg (Stadtth.), Stettin (Smdtth.), Anclam, Barmen (Stadtth.), Brandenburg a. H., Bromberg (Stadtlh.), Chemnitz (Thaliath) Colberg, Culm, Döbeln, Düsseldorf (Stadtth.), Eisenach, Elbings Frankenberg, Frankfurt a. O., Franzensbad, Freiberg, Gießen, Glanl chau, Glegau, Görlitz, Göttingen, Graudenz, Guben, Halle (Stadtth), Hannover (Hofth), Hermannstadt, Jauer, Kiel (Stadtth.), Kissing« (Königs. Th-), Landsberg a- W., Leipzig (Stadtthh Liegnitz, Lübeck (Stadtth), Marienbad, Meissen, Memel, Naumburg, Nordhausen, Oppeln, Posen (Stadtth), Potsdam (Königl. Th.), Sondershausen, Stockholm, Thorn, Wehlau, Wittenberg, Würzburg (Stadtth.), Krems, Zürich.

Lebensversicherung»- & Ersparniss-Bank in Stuttgart.

Gegründet im Jahre 1854. Auf reiner Gegenseitigkeit beruhend.

Versicheruugöstand ult. September 1883:

204 Millionen Mark.

Der gegen pupittarische Sicherheit angelegte Bankfonds beträgt circa

43 Millionen Mark

und ist darunter eine Extra-Reserve von ea. 8 Millionen inbegriffen. Aller Gewinn stießt voll nnd ungeschmälert den Versicherten zu. Die seit Bestand der Bank zur Vertheilung gebrachten Dividenden bewegten sich zwischen 33 bis 46 Prozent für die lebenslänglich Versicherten und zwisckm 40 bis 60 Prozent für die alternativ (abgekürzt) Versicherten, nach Maßgabe der lebenslänglichen Prämie-

Die Dividende kann von Anfang an in vollem Betrag oder in successi» steigender Weise bezogen werden.

In ersterem Fall hat jede Prämie Anspruch auf Dividende und berechnet sich dieselbe für eine Versicherung von 1000 Mark auf Lebenszeit nach Abzug der bisher vertheilten Durchschnitts-Dividende im Alter

von z. B. 25 30 35 40 45 rc- Jahren

auf nur 1392 15.35 17.22 19.97 2440 rc. Mark)

für eine Versicherung von 1000 Mark, zahlbar beim Tode oder spätestens im 65. Lebens­jahre, im Beitrittsalter

von z. B. 25 30 35 40 45 rc. Jahre«

auf nur 16(52 18.92 22.50 2777 36 42 rc- Mark.

Beim steigenden Dividendenbezug wird die Prämie nach 5 10 20 30 Jahren

||

51 Ankauf von Lumpen. Knochttb Papier und alten Arten.

Louis R-thenberger-

Neuenweg 22.

Todes-Anzeige.

Statt jeder besonderen Mittheitung hiermit die traurige Mittheilung, daß unsere liebe Mutter, Großmutter und Schwiegermutter

Frau M. Baer Wwe.

gestern Mittag im 78. Lebensjahre nach langem Leiden sanft ent­schlafen ist.

Lang-Göns, Gießen, Leihgestern, den 27. November 1883.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Stadt-Theater.

Mittwoch den 28. November 188$*

5. Vorstellung im 3. Abonnement.

Zum ersten Male: "W

Glück foei Franc».

Lustspiel in 4 Akten von G. v. M°1"' Anfang 7Vs Uhr. - Ende 10 Uhr.

F.

um 15% 30% 60% 90% rc.

voraussichtlich vermindert. Nach weiterer Versicherungsdaucr wird der Versicherte nicht nur von jeder Prämienzahlung frei, sondern er hat alljährlich noch eine steigende Rente zu beziehen. m

An Beamte werden Darlehen zu Cautionsstelluug gegen liberale Be­dingungen gewährt. , , ,,

Die Bank kennt als reine Gegenseitigkeits-Anstalt kein anderes Streben als sie

Interessen ihrer Banktheilhaber (Versicherten) zu fördern.

Zu weiterer Auskunft, sowie Entgegennahme neuer Anträge ist gern bereu Die Agentur:

7793 M. FEieU. Westanlage 28.

Eine Mühle an der Lumda, welche zwei Mahlgänge sowie eine Schlagmühle enthält und hierfür das ganze Jahr genügende Wasserkraft hat, ist zu verpachten.

Nähere Auskunft ertheilt Freiherrlich von Rabenau'sche Rentei in Londorf.

7541_______S ch m i d t.____________

7728 Ein ordentlicher Junge kann so­gleich oder später in die Lehre treten bei

H. Sack, Schreinermeister.

Verantwortliche Redaction: A> Scheydg, Druck und Verlag der Brüchl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.