Was den Reichstag anbelangt, so dürste die Einberusung desselben schwerlich vor Mitte Januar erfolgen; über die dem Reichstage in seiner nächsten Session zu machenden Vorlagen hört man vorläufig noch wenig, doch verlautet, daß die socialpolitische Gesetzgebung wieder kräftig ausgenommen werden solle, was allerdings mit den jüngst von Berlin aus in Umlauf gesetzten Gerüchten, denen zufolge der Reichskanzler sich von der Unausführbarkett seines socialpolitischen Programms überzeugt und den Staatssocialismus ganz bei Seite geschoben habe, in Widerspruch stehen würde.
Die kirchenpolitische Lage läßt nach der übereinstimmenden Darstellung der Berliner und der römischen Officiösen nichts zu wünschen übrig. Es muß allerdings anerkannt werden, daß die Nachgiebigkeit der Kurie in Bezug auf die Dispenssrage einen durchaus erfreulichen Umschwung in der Auffassung der päpstlichen Kreise beweist und auch in Berlin wird man wohl bemüht sein, die segensreichen Folgen der Verständigung nach Möglichkeit dem Lande schnell darzulegen. Rach einer Mittheilung des päpstlichen „Journal de Rome" hat man im Vatikan die Ernennung bischöflicher Delegaten für diejenigen preußischen Diöcesen in's Auge gefaßt, deren Bischöfe ihres Amtes entsetzt worden sind. Die Delegaten sollet: damit beauftragt werden, die Dispensgesuche der Priester der betr. Diöcesen — also derjenigen von Köln, Münster, Posen und Limburg — einzureichen.
In Wien haben Ende voriger Woche und Anfangs dieser Woche gemeinsame Minister-Conserenzen theils unter Vorsitz des Kaisers, theils unter Vorsitz des Ministers des Auswärtigen, Grafen Kalnoky, stattgefunden. In denselben sind die den Delegationen vorzulegenden gemeinsamen Budgetvorschläge erörtert und endgiltig festgesetzt worden; die Delegationen selbst werden am 23. October in Wien zusammentreten. Ob in den Minister-Confcrenzen noch andere Angelegenheiten, namentlich die kroatische Frage, zur Sprache gebracht worden sind, ist noch unbekannt, doch scheint es in der That, als ob lediglich das gemeinsame Budget Gegenstand der Verhandlungen gewesen ist. Daneben haben auch Conferenzen zwischen dem Grafen Kalnoky und dem rumänischen Mmister- präsidenten Bratiano, welcher in diesen Tagen in Wien weilte, stattgefunden, welche sür die künftige Gestaltung der Beziehungen Oesterreichs zu Rumänien jedenfalls von Bedeutung sein werden.
Die französisch-chinesische Streitfrage ist aus dem Stadium der Ungewißheit und beständigen Schwankungen noch immer nicht herausgetreten. Fortwährend kreuzen sich hierüber die widersprechendsten Nachrichten, doch scheint es, als ob diejenigen Blätter Recht haben, welche behaupten, daß die Antwort der chinesischen Regierung auf das ihr übermittelte Memorandum des Herrn Ferry noch nicht in Paris eingetroffen sei. Englische Blätter wissen von einem Vorschläge Chinas, Tongking zu theilen, zu melden und zwar solle der Rothe Fluß die Grenze zwischen dem nördlichen chinesischen und dem südlichen französischen Theile bilden. Sämmtliche Pariser Blätter erklären indessen mit bemer- kenswerther Einstimmigkeit, daß ein derartiger Vorschlag für Frankreich durchaus unannehmbar sei, schon deshalb, weil der Frankreich zugedachte Theil von Tongking :m Vergleich mit der reichen nördlichen Hälfte beinahe werthlos sei. Die Pariser Presse schlägt hierbei einen sehr gereizten Ton gegen England an und der „National" erinnert sogar die Engländer an den Hinweis der „Nordd. Allg. Ztg.", daß Frankreich sich leicht mit Deutschland verständigen könne. Die französischen Radikalen benutzen die Schwierigkeiten mit China, um die öffentliche Meinung gegen das Cabinet Ferry einzunehmen; den Radikalen, die sowohl in Paris als auch in Chalons-sur-Saone bei zwei kürzlich stattgefundenen Ersatzwahlen zur Deputinenkainmer reujsirt haben, ist in Folge dessen der Kamm bedeutend geschwollen.
Verschiedene österreichisch-ungarische Blätter gefallen sich seit einiger Zeit darin, die Welt mit Sensations-Nachrichten über russische Rüstungen und verdächtige strategische Bewegungen der in Russisch-Polen stehenden Armee-Corps zu überraschen. Erst jüngst wußte z. B. der „Pesther Lloyd" u. A. zu melden, daß General Gurko die Befestigungen und Eisenbr.hnen der Warschau-Wiener, der Warschau-Bromberger, der Weichselbahn und der im Bau begriffenen Eisenbahn von Dobrowa nach Jwanograd bereise. Die ersteren 3 Eisenbahnen hätten Befehl erhalten, für den Transport von 2,400.000 Pud Kohlen und für die Bereitschaft von Militär-Waggons Vorkehrungen zu treffen. Von competenter Seite wird indessen versichert, daß an diesen allarmirenden Meldungen kein wahres Wort sei.
Die letzten Wochen habe:: uns aus Bulgarien wie aus Serbien recht bedeutsame Nachrichten gebracht. Mit dem in Sofia eingetretenen Ministerwechsel haben die russischen Generäle Sobeleff und Kaulbars ihre Rolle in Bulgarien ausges.ielt und wie es heißt, gedenken sie noch in dieser Woche Sofia zu verlassen; es deuten diese Vorgänge daraus hin, daß Bulgarien sich kräftig von dem russischen Einflüsse zu emancipiren beginnt, was dein Lande sicherlich nur zum Vortheile gereichen wird. In Belgrad wird sich wahrscheinlich auch ein CabinetSwechsel vollziehen, denn die Neuwahlen zur serbischen Skupschtina haben die radikale Opposition in derselben derartig verstärkt, daß das Ministerium Pirotschanatz sich schwerlich noch lange wird halten können. Falls in Bulgarien ein radikales Ministerium an das Ruder gelangt, so würde i.ies für die Beziehungen Serbiens zu Oesterreich sicherlich bedenklich werden, denn die serbischen Radikalen decken sich mit der sog. großserbischen Partei, '.oelche ein Groß-Serbie:i anstrebt, zu dem natürlich auch die österreichischen Serben gehören würden.
Auf Madagaskar sind die Gegner der Franzosen, die Ho- was, wieder im Vorrücken begriffen. Dieselben haben sämmtliche von den Franzosen besetzt gewesenen Positionen an der Nordwestküste Madagaskars mit Ausnahme von Majunga wieder eingenommen.
Frankfurt a. M«, 25. Sept. Sc. König!. Hoheit der Großherzog von Hessen binirten gestern nach Dem Manöver m Homburg und kehlten am Abend von da mit dem König von Serbien und dem Kronprinzen von Portugal nach Frankfurt zurück. — Die Allerhöchsten Herrschaften nahmm alsdann gemeinsam das Souper im Groß- berzogltchen Palais. — Der König von Serbien, von Seiner Königlich, n Hoheit bis zur Bahn begleitet, kehrte noch am Abend nach Homburg zurück, während der Kronpr.nz von Portugal im Russischen Hof übernachtete.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telsgr. CorrespondeM'Brrreau.
Berlin, 26. Septembe--. Der „R>.tchsanz?'ger" v'röff.ntlicht ein Handschreiben der Kaiserin an den Vorsitzenden des Ausschusses für das Niederwalddenkmal, Ober- vrasidenten Grafen Eulenbu'g, worin fr 'hr Bedauern ausspricht, >aß ihr Gesundheitse rücksichten das Opfer des Verzichts auf die The luahme an dem Feste auferlege. Wi-
sehr sie mtt ihren Gedanken das F^st begleite, werde gew ß Niemand h,,r somehr wünscht Ihre Majestät kuudzugeden, daß der Fistlag auch -n fhr m * ' Ul": dankbaren Wiederhol! finde, der ganz Deutschland in dem Wunsche v-r^^" 0(i: Gott segne unser Vaterland. D4ilniö(n wird.
— Die „Promnzial-Correspondenz", die deutschen Herbstmanäosr m, sagt anläßlich der Anwesenheit der Könige von Spanien und Serbien dieser Fürsten sei ein neur Beweis, daß die Bez ehungen Deutschlands m Ln ü$einin Staaten des Wellthells ohne Unterschied von deren geographische pL, kübllß<n freundschaftlicher Naiur seien und daß die von der Regierung gebeann Friedens und oer vertrauensvollen Hingebung an die allen Völkern • bt6 Culturaufgaben in den wertesten Kreisen des europäischen Völkerlebens aetbeH,
- Die .Germania" schreibt, daß der Papst angeordnet habe der A " Kulm solle die Dtspensationsanträge als Senior der preußischen Bischöfe ?r° । n" Diöcesen gemeinsam an den Cultusminister richten. $ '^x
Frankfurt <r. M., 26 September. Die Stadt hat zum Empfang des und der tbn begleitenden Fürstlichkeiten bereits reichen Festesschmuck arael or ™ Ankunft Sr. Majestät des Kaiers m'ttelst Extrazugs von Homburg erfolat n Nachmittag gegen 4 Uhr auf dem prächtig geschmückten Main-Weser-Bahnboi Vn^r Begleitung des Kaisers werden sich I. K. K. Hoheiten der Kronprinz uni h,/V-i, Kronprinzessin, sowie die Prinzessin Victoria, der König von Sachsen die von Sachsen und Hessen, die Erbg. oßherzoge von Baden und Sachs n fr finh/iu» die Prinzen Wilhelm, Friedrich Karl, Alb echt, Leopold von Preußen der ff.bn- n von Meiningen, der Fürst von W'ed, tue Staalsmiv'ster und ©eneralfelbma i.Viv ®rar Moltke befinden; auf dem Bahnhof wird Se. Maj flat von der Generaltät dem Ob--rvräsidenten Grafen Eulenburg, dem Regierungsptäsident.'n o. Wu-md uns Oberbürgermeister Miquel empfangen und begrüßt werden. Vom Bahnhose aus w-rd sich der Kaiser, von den übrigen Fürst! chkeiten gefolgt, in Vierspännern Galawaa-r, die Via triumphale durch die Taunusanlage und die Bockenhetmer Landstraße enllaia nach Dem Palmengarten begeben, in welchem die Stadt Frankfurt das Estadw.r oer onftaltet hat. Die Tafel ist mit prachtvollen goldenen und silbernen Gerätben aui dem Hausschatze des Barons Rothschild geschmückt.
Nach der Tafel wird sich der Ka'ser mit Ihrer K- K. Hoheit der Frau Kroir- Prinzessin und der Prinzessin Viktoria nach dem Oderpostdirektionsg.däude begeben wo der Geh. Postrath und Oberpostdirector HUdberg die Honeurs macken wstd. 3n bei im Oberpostdirections-G-ckäude befindlichen Kaiserzimmern wird Seine Majestät ein.' kurze Rast halten und sich dann durch die inzw.sch.n lUuminirte Ze l bet her Haupt' wache vorüber, die Bockenhe'.m-r Straße entlang, du^ck die prachtvolle Ehrenpfoite nm Bockenheimer Thor, über den elektrisch erleuchteten Opernplatz zum Opernhaule begeben, wo der Oberbürgermeister Miquel und der Intendant Claar Sei^e Mstesiar erwarten. Zur Aufführung gelangen die Oper „Aida", h'erauf „Die Versuch w" unb „Undine". Von allen Seiten strömen bereits Fremde tn großer Anzahl herzu, um der, Festlichkeiten in Frankfurt beizumohnen. Das Wetter ist prachtvoll.
Homburg, 26. Septbr. Mllkhtar Pascha erhielt den roihen Mer- orbeu 1. Klasse, der Secretär des Sultans, Reschid Bey, den rotfjen Adlerorden 2. Klaffe, die Oberstlieutenants Chefki und Noury Bey den Kronenordm 2. Klaffe.
Salzburg, 26. September. Fürst Bismarck, welcher gestern Nachmittag eine Spazierfahrt nach Anif und Grödig mit Familie unternommen hatte, begil sich heute l’/2 Uhr vom Hotel Europe zu Fuß nach dem Bahnhof unb reifte in Begleitung der Fürstin und des Grafen Herbert mit Separatzug nach Rasenheim ab, um direct nach Berlin zurückzukehren.
München, 26. Septbr. Der Reichskanzler Fürst Bismarck iil heute Nachmittag 5 Uhr hier eingetroffen und hat nach kurzem Aufenthalte alsbald die Weiterreise nach Berlin angetreten. Der Legationssecretär Graf zu 6u(en- b rg war zum Empfange des Reichskanzlers auf dem Bahnhofe erschienen. — Fürst Luitpold ist heute im Auftrage des Königs zur Enthüllung des Niever- wald-Denkmals abgereist.
Lübeck, 26. September. Die 37. Hauptversammlung des Gustav Adolf« Vereins ist gestern Nachmittag unter der zahlreichen Betheiligung von etwa 400 Personen eröffnet worden. Nach einem Festgottesdienst in der Marienkirche bei welchem Pastor Paul aus Leipzig die Festpredigt hielt, begannen die ostend ließen Verhandlungen heute Vormittag in der Katharinenkirche. Die Stadt ist. reich beflaggt.
Lübeck, 26. September. Der Gustav-Adolf-Verein sandte ein Tel« gramm an den Kaiser, worin er anläßlich der bevorstehenden Niederwaldes die ehrerbietigsten Segenswünsche darbringt und von Neuem sich gelobt, ui Kaiser, Reich und evangelische Glaubenstreue einzutreten.
Wien , 26. September. Prinz Alexander von Hessen ilt aus Darm stadt hier eingetroffen und empfing den Besuch des Erzherzogs Albrecht, woraui er dem Kaiser einen längeren Besuch in der Hofburg machte. -
Agrarn, 26. Septbr. Die heutige Gerichtsverhandlung^im gegen die Theilnehmer an den letzten Unruhen endigte mit der VerurthelMNA eines der Angeklagten zu einem Monat strengen Arrest. Morgen wird die Handlung fortgesetzt. .
Konstantinopel, 26. September. In der vergangenen Nacht y die meist von Europäern, hauptsächlich Engländern, bewohnte Vorstaot in Kadiköi von einer Feuersbrunst verheert, welche gegen 300 Häuser m _ legte. Auch die armenische Kirche wurde ein Raub der Flammen. Das $ war am Landungsplätze aüsgebrochen. , :r:
Der durch das Feuer im Kadiköi-Viertel angerichtete E>cka.cN auf 6 Dtill. Frcs. geschätzt; Menschenleben sind nicht zu beklaaen. —
Das Kaisermanöver. b
Homburg, 26. • um b
Bei dem heutigen, letzten Feldmanöocr hatte sich doq Oftkorps UnteroPcierschule Biebrich und die 3. und 4. Balten-' d s F ld-A-tiU - Nr. 27 verstä kt, so daß es jetzt aus 21Vr Bataillonen, 20Eskavronen u gßeftforp bestand; fommanbirt wurde es durch General-Lreutenant v. Unger. ff=.Qt)rong udl1 unter General-Lieutenant v. Bohn hatte nur noch 17 Bataillone, lu u 6 Batterien zur Verfüauaq. DOn Berg'«
Im Laufe der Nacht hatte das Wesikorps sich auf den Hohen o ‘S(j)Qh,ngräb-B- einlogirt und namentlich auf der sog. Biss l Geschützemplaermevts ueDI 95"^tn dop eingerichtet. Hier in dieser festen Stellung erwartete es am Büdci-
dringenden Feind. Das Ostkorps ging unter dem Schutze feiner bte V girtiüet '.i- heim besetzt haltenden Artillerie vor. Es entw ckclte sich zunächst etnJ? '-hnrfflben u^> gefecht, dem der Angriff der Infanterie über Niederdorfelden, ~ r.* nun n
K lkanstädten folgte. Auf dem alten Schlachtfelde von Bergen cnt']V gezog." heftiger Kamps. Immer mehr Truppm wurden von beiden Seiten m ö k- unb nach und nach debouchirte das ganze Ostkorps aus den ^Eyoiz- Stellung b*1 Langsam, jeden Terrainvortbetl benutzend ging es gegen d^e Dir eing^
Wesikorps vor. Dres-s aber h>elt zäh die eingenommene St Uung r ' - Ak»!r grabenen Batterien beschossen theilweise mit Schnellfeuer den ovancir «erlassen ur> auch die Artillerie des Ostkorps hatte j tzt die Stellung auf den -voa „ HV2 U fr unterstützte in immer neuen Posit onen den Angriff der Jnfanterke. v ^efer £ machte diese einen Anlauf gegen den Feind, aber das W-stkorp i (|nen @egei= heran, überschüttete den Angreifer mit Schnellfeuer und oerfucyte 1 au§ feircr stoß zu machen. Es war dem Ostkorps nicht gelungen, das & •
Stellung zu verdrängen. M t diesem Momente schloß bas Mono - ^ojfermanötNr
Das heutige Manöver, mit welchem das so glänzend' Deri l- Dor^ergebenbet, zum Abschluß gebracht wurde, begann eine halbe Stunde fiüp r a Mittelbar bara cr damit es auch um so viel früher endigen könnte, weil die Trupp
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