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eingetroffen.
4929
1837
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5021
Marktstraße.
4736
1420 1690
750 120
100
Steinkohlen, Braunkohlen, Anthracitkohlen,
Alter Mosc«rto . . Süßer Moscato . . . Corinthen Auslese . Malvasier . . . . . Luxury ......
' 29 450,46
’ . 46641,06 131507,16
A. 207 601M 10®r -bis Ende M^.M 'en ^rktcn würben aufflttrleben.
Jeikgeöotenes.
5071 Ein einspänniges, gutgehaltenes Wägelchen ist preismürdig zu verkaufen.
Auskunft ertheilt Sattler Bender, Neustadt.
Bekanntmachung.
Die Lieferung des für den Winter 1883/84 für die städtischen Anstalten erforderlichen Bedarfs an Brenn-
(wrtechisehe IFcioe
Von der Firma
Wafferwärure der Lahn.
Am 26. Sait, MlltazS zwischen 11 und 12 Uhr: + 13V? R., Luflwärme + 130 „ L. Ehr. Rübsamen.
Gießen, den 24. Juli 1883.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
5033 A. Bramm.
Vorräthig überall in den besten Geschäften der Branche; weitere Verkaufsstellen werden soliden Wieder verkauf e r n übertragen. 3760
Die Dampf-Caffee-Brennerei
von
ra <0^ )äi Hoflieferant,
bringt ihre Specialitäten:
Gebrannte Java-Caffße’s
in empfehlende Erinnerung.
Durch Anwendung einer besonderen, schon von J. von Liebig empfohlenen Brennmethode sowie durch sorgfältiqste Auswahl und Mischung nur feinster Rohsorten haben sich die vorstehend empfohlenen Caffee's einen Weltruf erworben.
Man achte beim Einkauf genau auf Firma und Schutz - marke, da vielfach geringwertige Nachahmungen in täuschend ähnlicher Verpackung im Handel sind.
In den Räumen der Berliner Hygiene - Ausstellung wird ausschliesslich la. gebr. Java-CalFec von A. Kuntz sei, Wwe. verabreicht.
Niederlage in <*iessen bei Herrn
** 1500,— es ' 3515,iz de
'8-r's Mnkeller blt und des Local-
■'Honen ftatt. Später jedinfalls noch größer 1 ©arten aufzuhaltenj u lauschen, die sich tu önem zu Helsen. A W begrüßte dte Ver- nammtltch die großen wn§, des Pfarrers 22. Wanderversamm- als Gast erschtenenen lermeifter Därr aus
(0. «■)
e Mefler-Affaire, dte iachts war. In einer funge Leute In Streit seinem Gegner stach. • rufend unb furchtbar bet. (D. 91.) rebigtt Dr. 8aur M )3erf)tft‘en) ifi nun: uperintendenten der
t b't zehnte tzWd cetns:
ir Hochschule (Kapell- | tz4e der Neckar- und
baden.
fort.
^besondere über * (Erdgeschoß der 1-4- - schor Mittler.
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Bkreinsoorstavves. Am
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Hehlerei; 2) gegen Hcrrschaftsdiener Paul Spanga; 3) gegen Herrschaftsdiener Michael Pttely wegen Raubmords; 4) gegcn Zimmnputzi-r Johann Jaoor wegen Hülfeleistung be ln Morde unv 5) gegen den Bedienten Johann Kallay wegen Hülfeleistung beim Diebstahl- Georg v. Mastath wurde am 29. März Morgens In seiner Wohnuna in Budapeil ermordet aufgefunden. Die Voruntersuchung ergab, daß er erdrosselt worden war. Im Zimmer lag ein keulenförmiges E sen und etn blutiges Handtuch.
^lnterrcc^' l)ie Geldbörse, dte Uhr und mehrere Georgsthaler, die Lade des Schretbüsches war aufgesperrt bie Klappe der Wertheimkasse aufgeschoben. Auf der Mrechtstraß enden Straßenkehrer zwei Schlüssel, dte zur Balkonlhür gehörten, ferner ^^Ä ^rschlederner Handschuh und etn neues blutiges Küchenmesser gefunden. ^b'Ortsbefund ergab, daß dte Thäter blos mit Wissen und Mitwirkung des Berecz in dü Wohnung gelangen konnten. Berecz verkehrte zur Zett vor dem Moide öfter « un> » Spanga hielt sich längere Zett tn Wien und Preßburg oer-
steckt. Jaoor gestand, daß er zu Beginn der Charwoche das fragliche Küchemnesser im Auftrage Spanga s kaufte, er will es Ihm aber sofort übergeben und nicht gewußt daß es zur Ermordung Majlaih s angeschafft worden fet Unter dem Einflüsse bestand auch Spanga. Als er dem Berecz gegenüber äußerte daß er @elb 5^31^0^, berebete ihn dieser, die Gelegenheit auszunützen, da dte Schlüssel zur Werthelmkasse den ganzen Tag zu Hause hingen. Nachdem etn Versuch, die Kasse aufzusperren, mißglückte, forderte ihn Berecz auf, wenigstens die Geldbörse seines Herrn Zu nehmen, und es wurde der Plan festgesetzt, des Nachts zu zweien mit verbundenen
pr nhnü Aff1}; V" bTtnl,en ber Effekten zu bemächtigen.
Da horte er, daß Pttely einen Einbruch plane und Geld wolle, felbst wenn er Jemand umbrtngen müßte. Berecz vermittelte ihre Annäherung und überredete Pitely zur i Thellnahme Der Letztere bemerkte, daß er Majlath erdrossiln werde, wenn dieser kein Q- ti In Cä ah a krA k ______v .. cr\ 11 sie gegen 8 Uhr durch das
Thor in das Haus, drückte dem zögernden Pitely einen Bund Schriften mit dem Rathe in die Hand, er möge, im Falle ihn Jemand ansprechen sollte, sagen, daß er dieselben Frftpnne^fn? Stockwerk wohnhaften Inwohner trage. Sie gingen dann in den
rfe ®erccj 8C s^uem Zimmer versteckte. Als ihnen dann um
1 Uhr Berecz das Zechen zum Handeln gab, trat Spanga mit Pitely in das Schlafgemach, er sprach Majlath mit den Worten: „Mein Herr, wir kommen um Geld", an. Dieser erwiderte: „Hund, Ich verschlinge Dich", nahm eine vcrthetdiger.de Stellung ein, ergriff das Messer das Spanga in der Hand hielt, und stieß ihn gegen den Ofen, worauf Pitely dem Judex cunae einen solchen Stoß versetzte, daß er zu Boden stürzte. H^auf Zückte hm Spanga den Kopf nieder und stopfte ihm den Mund mk einem Handtuche das ihm Pttely rechte, zu, wahrend ihn Pitely mit der Schnur fesselte.
nahm hierauf den Cassenschlüssel aus der Werthelmlade, doch gelang cs ihm Ä also das zur Hand stehende und Eigarrcn.
Den Raub theilten sie an der Ecke der Kercpessestraße in der Weise, daß er dem Pttely eine belttmmte ©uinme tn Emguldennoten gab, das übrige für sich behielt. Nach dem Geständnisse Spanga's gestand auch Pitely, nur leugnet er, daß der Gedanke des Mordes von ihm herstamme, er habe vielmehr zur Bedingung gemacht, Majlath dürfe nicht ermordet werden. Javor wird nur wegen Verabredung zur Verübung eines Mordes angeklagt, weil er mit Spanga den Plan besprach und das Messer kaufte, Kallay wegen seiner Thetlnahme am Diebstahle Spanga's bet Dr. Schwarzer.
Mainz, 23r Juli. Die Enthüllungsfeierlichkeiten dcs Niederwald -Denkmals werden auch tn unserer Stadt große Vorbereitungen veranlassen; die Mainzer Lieder- tafel ist mit der Niederländischen Dampfschifffahrt-Gesellschaft wegen Ueberlassung ^tnes Dampfbootes für die Festtage tn Unterhandlung getreten, ebenso wird sich der „Stegerkranz" mit einem Exiraschiff an der Abfahrt nach Rüdesheim Äetheiligen. Nach alledem, was bis jetzt über die Festlichkeiten verlautet, werden dieselben von hier aus großartig betrieben werden.
?"^sse von Lebensversicherungs-Nehmern theilen wir folgendes vom Reichsgericht neuerdings gefällte Urtheü mit: Bei der preußischcn Lebens-und Garantie- ^N^vB-Actlen-Gesellschaft „Friedrich Wilhelm" zu Berlin hatte der Kaufmann K. sein ^ben in Höhe von 5400 J4 im Jahre 1874 versichert. Der Versicherungs- b°"e daher eine der Fragen tn der von ihm auszufüllenden Declaration, ob er bet einer ^anderen Versichermigsgesellschaft einen Versicherungsantrag gestellt habe, wahrhertswidrig mit „Nein beantwortet. Denn kurz vorher hatte K. sein Leben
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Itn M Ä ^2 „ 18. bewilligt nt •* 18742,81 6t-
material, bestehend in: Ctr. Gascoaks,
, oc Handel und Berkehx.
Kohlrabi St 3-5°Ä Kartoffeln per Centner ^3.50—4.50,
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nicht schwimmen." $ ' abCV 6 tte um Entschuldigung, Fräulein, ich kann
A.p 7^1) 7U®ber dje Hohe der Ko8ton, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen- Expedition von MAASEKSTElR,7 <fc VOLLER in fnehnh-fa-rLa' Stuttgart orter München) zuvor Auskunft einforde“ die
Erfahrung N .. 6cn jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
J. M. Schulhof.
Witterungskunde.*)
miHA^a7'n?Uk ^^rCitaflc Westen zu frühmorgens dunstig bis bedeckt, Vor- mittags aufgeheiteit, auf Mittag zu zerstreute Ballen, im Allgemeinen Nachmütaas sihr schon und warm; Abends mäßig gewttterhast. 0 cym 1 aß6
... Juli. Samstag. Nach W-sten und Südwesten zu frühmorgens bedeckt und 9eÄrM‘' ®°.rJnilta8§ --ufg-b-ss-rt, Nachmittags schön und warm Im Süden wobt
Abends maß.g giwltterhafb Nach Osten heiterer, Im Allgemeinen strichweise mit mMw" 3m $Orbmef^n Ii£0‘ bie nüch-lich- Mtnlmumtem^atur °"höttn7ß- t Dr-J- Overzier's Wetter-Prognose für den Monat ^ult
ÄÄ - iÄSV“ Cen6fClb’toen Buchhandlung in Köln,'
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__________(vorm. G. C Spruck).
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per Pfund Jt. 1.
Wilhelm Seibert,
JL 1.80 (herb) „ 2.- (halbsüß) „ 2.20 (süß) ,, 2.30 | " ^-§0 > (ganz süß) n 2.o0 J
.„s . Ach bemerke noch daß ich nur die feinsten griechischen Weine importire,
des hohen Zolles wegen der Import von billigen Weinen nicht rathsanl ist.
Carl Schwaab, Deiicatessenhandlung.
H/rr Wilh. Wenzel hier unterhält ebenfalls Lager von diesen Weinen und werden solche auch un Glas bei demselben verabreicht. 3231
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mit dem Allein-Verkauf ihrer vorzüglichen Weine betraut, offerire ich hiermit
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