*
25. M * MchMert, l MM nament! tzjDziN, na$ ' ä sinii'
26. ft#
können. Es gezieme den Franzosen nicht, auf Drohungen zu antworten, die blos den einen Zweck halten, ihnen ihre Ruhe und Kaltblütigkeit zu nehmen. Wenn Frankreich friedlich und stark zu bleiben wisse, so habe es nichts von den deutschen Prahlereien zu fürchten. Aber es sei Zeit, daß das Land der Regierung die Pflicht auferlege, eine weniger abenteuerliche, eine weniger den Verwickelungen ausgesetzte Politik zu verfolgen- „Paris" bringt den Artikel der „Nordd. Allg. Zig." mit dem Zusatze: „Wir glauben nicht an den Teufel!" Zugleich bringt „Paris" einen Artikel, in welchem die Bankiers, Kaufleute und Fabrikanten aufgefordert werden, den Deutschen in Paris keine Arbeit zu geben. Die „Gazette de France" schreibt: „Die politische und die Finanzwelt ist durch den Artikel der „Nordd. Allg. Ztg." sehr aufgeregt; derselbe fiel diesen Morgen wie eine Bombe in Paris. Das Organ Btsmarck's gibt den Franzosen in starken Ausdrücken zu verstehen, daß die Deutschen der Prahlerei der französischen Blätter die von Rache sprechen und ihre Sympathteen den Elsaß-Lothringern auszusprechen'sich erlauben, müde sind. Deutschland ist nicht der Ansicht, daß die französische Republik berechtigt ist, die Haltung einer unabhängigen und freien Nation anzunehmen. Die Republik soll vor Bismarck niedergedrückt, zum Vasallen gemacht werden. Frankreich wird als das einzige Htnderniß zur Befestigung des allgemeinen Friedens bezeichnet." Das heißt, so schließt das Blatt, die Verletzung doch über alles Maß treiben.
iütrPriD H'M des W ii Um, üertrt H»lt Lat hrii, gegen bi ta daselbst, Wg, hat bc
Wen ( RI erkannt: geklagte : zu wn 5 JL < iW und । Wich der schienen V verurt
Pnvatt
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenz-Bureau.
Lr £ Berlin, 23. August. Mit Bezugnahme auf die in Nr. 21 des Reichsgesetzblattes verkündete kaiserliche Verordnung vom 21. ds., durch welche der Reichstag berufen ist, am 29. August in Berlin zusammenzutreten, wird hierdurch bekannt gemacht, daß die Eröffnung des Reichstags an diesem Tage um 2 Uhr Nachmittags im Sitzungssaale des Reichstagsgebäudes, Leipzigerftraße Nr. 4, ftattfinden wird Die wetteren M'tthetlungen über die Eröffnungssitzung erfolgt in dem Bureau des Reichstags am 28. August in den Stunden von 9 Uhr Morgens bis 8 Uhr Abends und am 29. August Vormittags von 9 Uhr ab.
In diesem Bureau werden auch die Einlaßkarten für Zuschauer ausgegeben werden.
Der Stellvertreter des Reichskanzlers: v. Bötticher.
„ T~ Die „Nordd. Allz. Ztg." hört, daß der König von Italien Sr. Majestät dem Kaffer seinen Dank für die Theffnahme an dem Unglück auf Ischia in sehr freundlichen und herzlichen Worten per Telegraph ausgesprochen hat.
— Der „Deutsche Reichsanzetger" publicirt heute das Gesetz, betreffend die Zwangsvollstreckung über das unbewegliche Vermögen.
2b- August. Der Statthalter von Elsaß - Lothringen General - Feld- morschall Freiherr v. Manteuffel trifft morgen Abend zum Zwecke von Truppenbesichtigungen hier ein.
M £ - Die „Lothr. Ztg." meldet, daß gestern bei dem Reichstags - Abgeordneten Antoine eine gerichtliche Haussuchung stattgefunden habe.
Breslau, 23. August. In Folge Außerachtlassung der nöthigen Vorsichts- maßregeln bet der Einwechslung einer neuen Förderschaale verunglückten, wie die „Schics. Ztg." meldet, am 21. d. M. tn der Königsgrube (Königshütte) ein Maschinen- uEer^em Fahrmeister und zwei Schmiedegesellen durch Hinabstürzen in den 45 Meter tiefen Schachtsumpf. Drei von den Verunglückten sind bereits tobt, einer ist schwer verwundet.
Wien, 23. August. Wie die „Politische Correspondenz" erfährt, verlieh der König von Serbien Kalnoky den seltenen höchsten Orden des Weißen Adlers und dem Sektionschef Szoegyenyt das Großkreuz des Takowaordens.
~ Zn t>en jüngsten Minister - Conferenzen wurden den Anschauungen der ungarischen Minister gemäß Beschlüffe gefaßt, welche geeignet sind, das durch Herab- reißen der Wappenschilder in Agram aufgeregte ungarische Nationalgesühl zu beruhigen «met*Eren Agitationen den Vorwand zu entziehen. Wenn sodann die Ge- müther beruhigt sind und keine weiteren Störungen vorkommen, wird die ungarische m 0 ungarischen Reichstag solche im Geiste der Versöhnlichkeit verfaßte Beschlüsie beantragen, wodurch das diessächlich obwaltende Mißverständlich beseitigt werden soll.
Vermischte».
Osfenbach, 22. August. Von einer Locomotlve wurde gestern Dtaefimlttoa ein Mädchen von etwa g Jahren überfahren. Dasselbe wollte nahe der an der Bahn e"“" “ «”-■*
Slninj, 22. auguft. Sie berichteten jüngst einen traurigen Vorfall aus Nierstein, dorten der Verwalter des Aschen Gutes in der Aufregung einen Knaben, der , einem Baume Obst entwendet Halle, derart zu Boden geworfen, daß der Knabe n Folg- der erhaltenen Verletzungen gestorben Ist. Der seit dieser Zett wegen Körner Verletzung mit tödlichem Erfolge verhaftete Verwalter.ist gestern Abend, nach Hini r legung einer Caution von 10,000 Mark provisorisch mL oer Hast enilassen worden .. r Seit einigen Tagen Ist ein Wallmeister der hiesigen Garnison spurlos m- schwunden und alle NachsorsLungen nach dem Verschwundenen sind bis jetzt erfolaloä geblieben. Der WaUmelster war sonst eine sehr beliebte Persönlichkeit und Ist d-rseld- scit mehreren Jahren verheirathet. 1 ’
„ . „7 Gestern Nachmittag stürzte stch bet Biebrich der Arbeiter einer Blebiich-i t in beni SRbetn; ein gerade vorgberfahrender Dampfer der ntederlöndlschen seulchaft hielt still und durch den R ttungSnachen des Schiff s wurde der Arbeit« gerettet; kaum war aber das Schiff gegenüber der Petersaue, als der kaum Gerettit! abermals über Bord sprang. Wiederholt „stopfe" das Schiff und gelang es ■ zweiten Male den Matrosen, den Selbstmordcandidat-n aufs Schiff zu bringen. Niiir mehr mürbe her Arbeiter aber streng bewacht und als das Schiff in Mainz anlan-ie wurde derselbe der Polizei übergeben.
Gelnhausen, 15. August. Schon feit geraumer Zeit, schreibt die „Han. Rtfl". fanb man in dem benachbarten Gerichtswald sogenannte Wlldschlingen, ohne Den t man schon lange kannte, auf der That zu erwischen. Vergangenen Frei-
tag Abend fanden nun die betreffenden Jagdaufseher einen Rehbock in einer solchen Schlinge, welcher sich todtgezogen hatte. Die Aufseher hatten sich einen Versteck ber- gerichtet und hatten, freilich erst Samstag Mittag um 2 Uhr, das Glück, den derüch- tigten Attentäter abzufassen, gerade, als er den Rehbock unter dem Rufe: ,,AH' bun at? C Elch emol, Borsch," fortschaffen wollte. Der „Haupt-Borsch" war also oud) auf den Leim gegangen und richtig gefangen. Er wird seiner gerechten Strafe schon in Anbetracht der mit seiner Jagdmanier verbundenen Thierquälerei nicht end ^re"- Dieselben Jäger faßten am Sonntag Morgen in demselben Revier noch einen zusiioDteo ab.
August. Der von dem Tisza-Eslarer Prozeß her bekamt! Genchts-Canzlist Koloman Peczely, der, wie man sich erinnern wird, mit Moritz Scharf ^b^ Sicherheits-Commissär Recski in Nagysaln das erste Verhör ausgenommen Hit. ist durch Verfügung des Just'zministeriums „einstweilen, bis in Folge der bezüglch seines Vorlebens aufgetauchten Daten das fomp etente Gericht entschieden haben wird' beurlaubt worden.
. n-T Ueber das deutsche Reichsweisenhaus in Lahr, über die Geschichte Ur u m -utlfl schönen W.rkes der Menschenliebe und Barmherzigkeit gilt erschienener „Fechtschulkalender, herausgegeben von der General.Fechtschult str Lahi Auskunft, während ein hübsches Farbendruckölatt von Professor Kaspir Scheuren das herrlich gelegene Gut Altoater vor Augen führt, welches für genannte Zweck erworben worden ist. Die General-Fechtschule in Lahr wurde erst vor wech Wochen gebildet und hat sich zunächst die Vollendung des Lahrer Reichs Waisenhaus-; und seine pekuniäre Sicherstellung zum Ziele gesetzt, da bei den Vorgängen in ter Magdeburger Reichsoberfechtschule und bei der Stellung, welche die Leiter derselbo dem Lahrer Vermaltungsrath gegenüber einnehmen, es zweifelhaft erscheint, obdiencch Magdeburg fließenden Gelder ferner dem Lahrer Reichswalsenhause zugewendet werdin. Die Lahrer Gmeralfechtschule soll übrigens kein Borg hen gegen die Magdeburg Reichsoberfechtschule bedeuten, denn sie erkennt bet den sich ihr anschließenden Schuld Magdeburg verliehenen Grade der Fechtmeister, Oberfechtmeister rc. an uti) berücksichtigt bei ihren Ernennungen alle seitherigen Leistungen. Die Betheiligung m der Generalfechtschule, deren Bestrebungen sich selbst einige Mitbegründer und bisher i;i r :Jlb§?tit9lfebcr ber Reichsoberfechtschule bereits angeschlossen haben, ist eine w ^bhaste daß sie außer der Rückzahlung der ihr zum Betrieb aus den Sammlung» des Hinkenden Bote» vorschußweise zur Bestreitung der Porto- und Versendungskoslir, übergebenen 600 JL auch bereits mit Ablieferung namhafter Beträge an den $
m? r?* beginnen konnte und ist die Hoffnung berechtigt, daß das Eröffnungsfät auf Pfingsten k. I. begangen werden kann. Erst dieser Tage sandte S- K H- dr Grotzherzog von Baden 400 Ji., um dem Unternehmen dadurch seine hohe Anerkennu i? ju befunben. Der bis jetzt gesammelte Fond beträgt 124,000 JL und ist, soweit « nicht zur Zahlung auf das angekaufte Gut (38,500 .MA verwendet wurde, in siche« Staatspapieren bei der Reichshauptbank in Berlin und bei der Sparkasse in hinterlegt.
verdient wohl hervorgehoben zu werden, daß der Verleger des Hinkenden Boten, der dem von ihm zuerst angeregten Unternehmen des Reichswaisenhauses fW so erhebliche Opfer gebracht hat, der Generalfechtschule künftig den Druck ihres rüJwie der Mitgliedskarten, Diplome, Urkunden, Cirkulare rc. unen- gelilich liefern wird, derselbe hat auch der Reichsoberfechtschule in Magdeburg f. , 'won ^hl^^lcke Holzschnitte und erzählende Beiträge ohne jede Entschädigung zur w Nutzung überlassen. 1
n Der Gedanke der Errichtung eines Reichswaisenhauses in Lahr hat bei feiner erften Bekanntwerden Überall freudige Zustimmung, willige Herzen und Hände gefunbev, wir vertrauen mit Zuversicht, daß die Freunde der Sache das der Verwirklichung nag ^Erückte Werk heute mit erhöhtem Eifer und neuem Muthe unterstützen werden-
Vollendung und die mit derselben beginnende segensreiche Wirksame desselben wird gewiß allen Betheiligten reichen Lohn für ihre Opfer an Zeit, Mü» und Geld gewahren.
. Sch wein furl, 19. August. Eine Interessante Trauung fand am 16. d. M « ba^er statt, nämlich diejenige Sr. Excellenz des Herrn Giegler Pascha, ölcegoiwern ber egypttschen Provinz Sudan-, mit Fräulein Elise Fechner. Der genannte Herr w miejetnejörflut, aus Schweinfurt gebürtig; vor 10 Jahren zog er als armer WP
Q(^kL^eb e n Welt hinaus, kam nach London und schloß sich einer englisch Expedition nach Egypten an. Da er etwas von der Telegraphie verstand, fand er Anstellung am Nil und wurde später Verwaltungsbeamter, bis er nach und nach s seiner jetzigen Würde aufstieg. Nach den Flitterwochen wird das junge EhepaarL® . . "a^der chonen Gegend der Mumien und falschen Propheten zurückkehren; hoffenu^ , $ brQ^nxbrer R^ahdi beseitigt, der unserem Landsmann das Regieren für
„ßeit verleidet hatte. Giegler Pascha hat der Schweinfurter Realschule eine werty ethnographische Sammlung geschenkt.
^Derben
&
•5*23
C»tl wirb ben ff
t
und j
5 ^1 heut
’58 hin OK
_ Lokale».
39 Will ilnnnn^<4' ^ur festgesetzten Stunde trafen heute Morgen (um 9 Ubr
Statt f0&”n?e?b.Sr K-üs-rl. und Königs. Hoheit b-r Kro^prln
itronnrini bestiegen mehrere bereit stehende Wagen und fuhren der
unter den jubelnden ^ui uttn Wagen, durch die festlich geschmückie^Stadt
Exercierplatz. Zurufen des nach Tausenden zählenden Publikums auf den
Auch hier hatte sich eine große Zuschauermenge eingefunden. Se. Kaiser!. Hoheit
S’ arn9uft» Die Abendblätter fahren fort, ihr Erstaunen über den Artikel der „Nordd. Allg. Ztg. auszudrücken, dessen Behauptungen durch keinen Vor- gang in Frankreich gerechtfertigt seien. „Rational" erklärt, im Kriegsministerium bestehe fetnerlei Mobil-sirungsproiect. Aus technischen Gründen habe der Generalstab KkpJua- b^-b^?llslgen Versuchs aufgegeben. „Temps" meint, die plötzliche Veröffentlichung des Artikels sei ein einfaches Manöver ber inneren Politik. Das Bu- fammenfaUen ber Veröffentlrchung mit ber Einberufung bes Reichstags verspreche eine Sm rTS - ra rv . . st. man vorn Reichstag neue
M-litarkrebite verlange Das „Journal be Debats" glaubt, es hanble sich um em.n ^enbenzvroceß gegen bie französische Presse, es sei unnütz, über berartige Beschuldigten SU biskutiren, der einzige gu untersuchende Punkt sei, welches Interesse B-smarck Molle nba3f ^.pa^en häufig angewandte Manöver zu erneuern.
fecrfeIb^ seine Unzufriedenheit über d'e Kommentare ousdrücken, wozu die Maß- SpTs t11 Reichstags-Abgeordneten Antoine (Metz) Veranlassung gegeben, oder da°s^leh^en°^ Terrain für den nächsten Reichstag vorbereiten? Die Zukunft werde
Die heutigen Morgenblätter sprechen sich allesammt gegen ™? C atfäfbeTä^fe1fLr°%ber^-SJi?^b' Zig." gemachten BeschulEgu^gen b,r »N°rddeulsch-N" sei eine Provokation, die französische i " ®^tfd)lanb gegenüber niemals eine aggresstve Rolle gespielt. Geaem lln^ürbfernnn “"hoa 4/ine Verleumdung und ein Th-tt des großen Systems^der Änal beg kb«ti" - in Anwendung gebracht werde. Das
Ärttkel^^der^^»Räpublique franoatse- wollen, bevor sie sich über d-n äxääSäj®- dieselben mit so wenig Berechtigung erhoben würden ° ' 3Umat roenn
gefefc un? “JLa® S.a^an 6°U3 *" btitfer Sefu"B ba§ Bankerott-
s „»Ä-S ÄKMH'Ä'S; 5;'= SteHbJÄyS °uEnd°°zNüM° “““ 'brer Macht mit 500 Ä b^’^getbe^giaggV'^rörflen^am'15.^b. M. °vo"n Hlnol^ge^^L und stießen bei Phukai, 7 Meilen von Hanoi, auf den Feind G n Tbti? her FnÄeL!"xU§‘\ri£ft aber bie T-ntrol-Colonie besetzte Phukai Erließ es
todff 70 Monn ^v^rwund'et. 2 Ofsie^e und lö'Vann
v__ 9lUßU^‘ Der Expräfekt von Alexandrien, Said Ben Kbanbil
der wegen feines Verhaltens bei den vorjährigen Massacres am 10. Juli 111 ■u-ZÖ11 "^urthellt wurde, ist heute noch Suez abgeführt worden.^ Är ^ E2^Äug7st"fammen°°"^'°' bCr M°ss°cr°s Verhafteten tritt ein KrlAgericht
— Der Nil beginnt langsam wieder zu steigen.
geftorb?ntOMbDrf' .'Privat - Depesche.) Graf Chambord ist
WLb bit mltb btt »tue <> in W- E
ft»’* &£ ■p jjgj erfäten« d ir iMier AmM ■«
der Kronprinz und Se. König!. Hoheit der Großherzog »jenen unmift.rf,., Ankunft (kurz vor 10 Uhr) zu Pftrde; eine jaW«i4e Suite 00n ®en^ b#
Olfizieren schloß sich Höchstdenselben an. Dos Regiment ha°te Parad
Saume des Phliosophenwäldchens ger ommen. Se. Kaiserl Hohe't !’
unter prasentirtem Gewehr stehenden Truppen unter den Klöngen des Driiknti?^, IM Schritt ab. Daraus erfolgte der Parademarsch in (Jotnoaaniefrnnt f«lo6 sich ein Gesechlsexercieren Im Feuer gegen einen marknten Feind der v?n RKo" herkommend, supponnt wurde. Die Haliung des Regiments war beiVnL SP? M fo weit dies einem Laien zu beurtheilln möglich Isff eine vorzügl ch '
Detl'e§enber hohe Gast und unser Großherzog mittelst Equipage den Ererc ervl°^> l begab sich wieder nach dem Main-Weser-Bahnhof. B ^^ercterpla^ unb
Nach Einnahme eines hier fervirien Imbisses, zu welchem auch HerrPronl»„.r director 0r. Boekmann und Herr Bürgermeister Bram m geladen war^n Ä» S°. Kaff-rl. Hohe mit dem Zuge 115- nad) Marburg weiter, woselbst heute Mittaa bS sichtigung des dortigen Bataillons flat,findet. Mit Zug 1« fährt sodann der .
Kirchhain, um von da mttl-lstEqu^og- nach ZchloßHolzhausen
Herrn gesandten Stumm sich zu begeben. 6uul -oejua)c
er n i Der Parade auf dem Trieb wohnte auch Seine Ercellen, Genera, i,. Cavallerle und Commandirender des 11. Arm-e-Corps v. Schlotbetm bei " . „ . Ailr Staats.^ städilsche und Mllttärgebäube, ebenso eine große Anzahl Prl»»,. gebaude hatten geflaggt. Allgemeine Aufmerksamkeit e-regte die am Sogenaebi« wehende Kronprlnzensabne. Am Ludwigsplotz war ein Ehrenbogen gezogen an zwei Tafeln mit den Inschriften: „Hoch lebe unser Kronprinz", „Hoch jebe p ' Großherzog" hingen. Auch die Turnhalle war recht schön geschmückt E n
volles Wetter begünstigte das mttilSrlsche Schauspiel. 0 ®ln
.Nchkjiitert »a
’) AuS Dr. L Wm om 20 t-cff L - Na
ach Äug einer Mm, einr ■ Vger" ai


