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von Vormittags 10 Uhr an,
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Schäfer.
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Der Anfang ist im Goldkopf. Watzenborn, den 22. Februar 1883. Großh. Bürgermeisterei Watzenborn.
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Hafermehl, Erbsenmehl, Bohnenmehl, Linsenmehl, Gerftenfchleim- mehl, <8rünkolne;tract 922
J:in Ein toefdiäftöhaus in Mitte der <wpt ist preiswürdin zu verkaufen, roheres in der tfrpcb. ds. Bl.
Montag den 25. d.Mts., Vormittags 10 Uhr, lasse ich auf meiner Baustelle Ziegel, Holz und Bretter gegen gleichbaare Zahlung versteigern. 1232 J M. Schulhof.
entölt, leicht verdaulich und dennoch sehr stärkend: für Reconvai lesceriten und schwächliche Constitutionen äusserst empfehlurigs-' werth, .
von V|ctor Schmidt «V So*nnc. Wien, bei .Husten, Heiserkeit, Verschleimung, Catarrhc re.
Depot bei Friedrich Seibel. 760
Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. ■ Walz.
Wt: Zadustck ; tflible Tbin),;
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loh. George Kothe Nachf, Berlin 8., Prtnzenstr. 99. 330
-'n Wleijen zu haben bei Fr. Seibel.
Bekanntmachung.
Dienstag den 27. d. M., Nachmittags 2 Uhr, sollen die an Großherzogliches Polizeiamt abgelieferten gefundenen, von den Verlierern binnen der gesetzlichen Frist nicht reclamirten Gegenstände, darunter goldene Ringe, Brochen, Medaillons, Portemonnaies, Eigarreu-Etuis, Uhrketten, Armspangen, Korallenketten, Brillen, Schirme re., zu Gunsten der Armenkasse gegen Baarzahlung in dem Saale des alten Rath Hauses öffentlich versteigert werden.
Gießen, den 21. Februar 1883.
Die Armeil-Deputation der Stadt Gießen.
A. Brumm.
Holz-Versteigerung
Mittwoch den 28. Febr. l. I.
Keilgebotenes.
1126 Ein Haus in bester Lage, worin ui» Spezerei: und Flaschenbier-Geschäft betrieben wird, ist unter sehr guten Beengungen zu verkaufen. Wilh. Krämer.
Weibezahn s Hafermehl Ämerikan. Hafergrütze, Deutsche Hafergrütze,
Obstbäume
bringe in empfehlende Eriirnerung. 1192 Carl Berger. Gärtner.
.00 illnrh rahle ich dem, der beim Gebrauch von
<iothe1s Zahnwasser
Bau n. Wcrkhvlzvcrstcigcrung.
Donnerstag dell 1. Mär? I. I.
kommen im Licher Stadtwald in den Distrikten „Wurzelschlag" und „Dachsbau" zur Versteigerung:
355 Eichen-Stämme von 14—28 cm Durchm., 5—10 m Länge — 60,46 fm,
210 Fichten-Stämme „ 12—26 „ „ 8-18 „ „ = 67,75 „
90 Fichten-Derbstangen,, 12-18 „ „ 8-18 „ „ = 9,23 „
Zusammenkunft Morgens 9 Uhr an der Rouneuröthergrenze (Dachsbau). Lich, am 22. Februar 1883.
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* Hacon 60 Pfg. jemals wieder Zahn- "Merzen bekommt ob. a. dem Munde riecht.
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„ Buchen- u. Eichen-Knüppel, „ Eichen- u. Nadel-Stockholz, Buchen u. Eichen-Wellen, Nadel-Wellen,
Eichen-Stämme mit 7,09 Festm.,
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Emil Fischbach.
Ein zu Ebsdorf an der Straße ge- rgenes, neues, geräumiges Wohnhaus W Stallung, welches mit einem ^ackosen versehen ist und sich zu jedem Geschäft eignet, steht zu verkaufen. Die Mte des Kaufgeldes kann stehen ilriben. Zum Vertragsabschluß ist ^istmirt Administrator Zeiß zu Marburg.1175
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ißij^64 Nadel-Stämme mit 21,69 Festm., ■; b « ^inbserf* 217 Nadel-Stangen mit 13,59 Festm.
Antritte b? * ; :tn Mb fii fa vvh ........ i v uh,
■'2?; 1 1°^ iu dem Watzenborn und Stein-
- j berger Gemeindewald, Distrikt Gold- :‘;’.?d)uien,T L köpf, Driesch und Pohlheimerwald nach-
-* b'.-tn' br verzeichnetes Holz versteigert werden: 10 Rm. Eichen- und Nadel-Scheit,
Niederlagen: C. Schwaab'S Deli- catessenhdlg., Conditor H. Kinkel. 331
Krrn-Elfenbkin-Mlsrbballkn sowie verschiedene Sorten Qiieu* stets vorräthig.
Das Abdrchen und Färben gc spielter Ballen wird prompt ausgeführt.
Chr. Hermes, Drcchslcrmcister, 782 Kaplansgasse 3.
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nach Maß unter Garantie des tadellosen Sihens. RI«. Kann, Lindenplast.
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Sicher und schnell ist die Wirkung der aus der sehr heilsamen Spitzwegerich« Pftanze hergestelltcn und überall hochgeschätzten
pilzwegeriffi-Boiibon
Gießener Eisverein.
f r t ? l)iC<n9rl ?tait ein «Eis-Verein" gebildet, der den Zweck ver
folgt, dnrch Be,chnstung und Erhaltung guter Eisbahnen das Schlittschuhlaufen ^■,lOlrbern' - ®ec Verein beabtrchtigt in erster Linie durch Schaffung einer Ersbahn auf einem kunstlich^ubcrschwemmten Wiesen-Terrain feine Aufgabe m losen und ist ihm von der Stadt mit höchst dankenswerthem Entgegenkommen das iWielenterram auf dem linken Ufer der Wieseck von der Ziegelei bis zum L-teg am Philosophenwald zu seinen Zwecken überlaffen worden.
, f wohl kaum der weiteren Ausführung, wie sich das Schlittschuh
laufen mit Recht m den letzten Zähren immer mehr Freunde und Freundinnen gewonnen hat, da es das schönste und für Alle, die eine sitzende Lebensweise fuhren, zweifellos gesundeste Wmtervergnügen ist. Es ist bekannt, daß die sungst zusammen berufene Commission zur Berathung über den Gesundsheits- zustand und die Ueberburdung von Schülern und Schülerinnen empfohlen hat diese vorzügliche gymnastische Hebung von den Schülern möglichst betreiben zu tasseu, da sie rm Winter mehr noch wie das Turnen Körper und Geist erfrischt
Eine Eisbahn, die alle Gefahr ausschließt, die möglichst nahe der Stadt liegt und aus der in jeder Richtung die Ordnung aufrecht erhalten wird ist ein langst gefühltes Bedürfuiß in unserer Stadt und für die Schaffung einer solchen werden gewiß alle Schlittschuhläufer und Schlittschuhläuferinnen und namentlich die Eltern Heranwachsender Söhne und Töchter gerne helfen und dem Verein beitreten.
Die nöthigen Stau- und Schutzdämme :c. muß der Verein aus seinen Mitteln Herstellen lassen, und wenn auch erst im nächsten Winter gelaufen werden kann, fo soll init den Vorarbeiten doch möglichst bald begonnen werden Es ist deshalb nothwendig, daß jetzt schon die Interessenten ihren Beitritt zum Elsvereln erklären und demnächst den Beitrag zahlen, der, damit Viele in der Lage sind, Mitglieder zu werden, möglichst niedrig angesetzt ist. Der S 3 der Statuten sagt hierüber:
„Der jährliche Beitrag der Mitglieder beträgt 1 M. 50 H, für weitere Familienglieder und alleinstehende Schüler und Schülerinnen je 50 Der Beitrag einer Familie soll 3 M. nicht übersteigen, so daß Familien von über 4 Köpfe die weiteren Karten gratis erhalten."
Ferner § 2:
„Mitglied des Vereins kann ohne Unterschied des Alters und Ge- schlechts jeder Freund des Schlittschuhlaufens werden."
Die Mitglieder des Vereins genießen die. unentgeltliche Benutzung der Vereinsbahn, sowie sonstiger vom Verein herzustellender Einrichtungen.
Listen zur Einzeichnung liegen offen bei Herm Kaufmann Balser und Herrn Buchhändler Fehsenseid.
Der Vorstand des Gießener Eisvereins:
Balser, Beck, Braun, Fromme, Hof, Lenz, Rübsameu, Soldan, Spohr, Streng, Thaer. 1169
Lchcilsveisichmingsbank für Deutschland
in Gotha.
Stand am 1. Januar 1883.
Versichert 89,730 Personen mit . . 413,900,000 Mark Bankfonds..........ca. 108,300,000 „
Ausgezablte Versicherungssummen
seit Eröffnung bis 1. Januar 1883 . ca. 140,000,000 ,,
Die Bank erhebt keine Aufnahmegebühren und gewährt alle Ueberschüsse voll und unverkürzt an die Versicherten in der Weise zurück, daß auf jede Normalprämie nach 5 Jahren eine Dividende vergütet wird. Die beim Aufhören der Versicherung auf die letzten 5 Jahresprümien rückständigen Dividenden werden baar nachgewährt. — An Beamte werden Dahrlehen zua Bestellung von Dienstkautionen gewährt. — Versicherten Militärpflichtigen wird die Aufrechterhaltung ihrer Versicherung auch für den Kriegsfall unter günstigen Bedingungen sichergestellt. — Die Auszahlung der Versicherungssumme erfolgt ohne Zins-Abzug sofort nach Beibringung der Sterbefallnachweisungen.
Dividende in diesem Jahre: £3 % * iw Jahre 1884 voraussichtlich: 44%.
Nettoprämie für 1000 Mark nach Abzug von 43 % Dividende beim Beitritt im Alter von
25;
Zähren: 13 JL 50
45 Jahren: 22 JL 60 H
30
,/ 15 n ff
50 „ 27 „ „
35
„ 16 „ 90 „
55 „ 32 „ 70 „
40
888
„ 19 „ 30 „
60 „ 40 „ 80 „
Vertreter. JF» (Sros^
Gießen, Ludwigsplatz 6.
Die
Thon- und Thamollewaartn-Iobrik „Wetterau" von Kormann & Wilkens in Bad Naubeim
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am hiesigen Platze bei Herrn L. Senner, Nordanlage 6.
Nähere Auskunft ertheilt gern der Agent Earl Straub. 847


