AranLreich.
Paris, 21. Februar. Dem Vernehmen nach wird Ferry morgen die Decrele unterzeichnen lassen, durch welche die der Armee angehörenden Prinzen ihrer dienstlichen Functionen enthoben werden.
England.
London, 20. Februar. Die heutigen Verhandlungen in Kilmainham drehten sich hauptsächlich um die Vorlesung der Zeugenaussagen. Da man Unruhen befürchtete, war daS Publikum fast ganz ausgeschlossen. Die Angeklagten waien lustig und guter Dinge; nur FitzharrtS, der „Ziegenschinder", gestattete sich einen Wuthautzbruch gegen eine der wenigen anwesenden Damen, der er von einem Herrn mit dem Finger gezeigt wurde. In den Beamterrkreisen heißt eS. daß die Regierung einer noch ausgevreiteteren Verschwörung als der Jnvcncibles auf der Spur sei; sehr hochstehende Persönlichkeiten seien hinein verwickelt. Carey'S HauS wird von Polizisten und Martncsoldaten gegen die Auslassungen deS PöbelS geschützt. Frau Frank Byrne kam diesen Morgen in Dublin an; sie legte, wie verlautet, em unumwundenes Geständntß ab, welches zur sofortigen Verhaltung mehrerer Mitverschworenen führen werde. Die große Nr. 1 wird jetzt alS General McAdaraS bezeichnet. Er bcland sich Sonntag noch in London, hat aber seitdem den englischen Boden verlassen. Man will wtsien, daß der Sträfling Walsh, welcher jüngst wegen des in ClerkenweU aufgcfundencn senischen Arsenals oer- urtheilt ward, in enger Verbindung mit Nr. 1 gestanden habe. Wenn Walsh also zum Reden gebracht werden kann, ließe sich dem General schon beikommen. Letzteren zu verhaften und dadurch der Verschwörung an die Wurzel zu kommen, ist das Haupte ziel der Regierung; man wird daher Frau Byrne nolhigcnfalls für erfolgreiche Aufklärungen völlige Straflosigkeit zusichern. Natürlich wird dies, wie alle-, was die Regierung tbun mag, in Irland mißfallen. Schon hat eine große Versammlung in Howth bei Dublin erklärt, die Krone handle ungerecht, wenn sie Carey, welcher zum scheußlichen Phönixparkmorde mithals, dadurch, daß er Burke^dcn Verschwörern zeigte, freilasse. — Den in London ansässigen Iren ist es bei der Schnelligkeit, mit welcher ein Angeber dem andern folgt, unheimlich zu Muthe, besonders denjenigen, welche sich an der Politik direkt oder indirect betheiltgt haben. Viele irische Zusammenkünfte mußten deßhalb unterbleiben oder waren nur mäßig besucht, denn jeder hat die lieber zeugung, daß ihn irgend ein Geheimpolizist überwacht. Der Vorschlag tritt daher auf, e n großes irisches Meeting zu veranstalten, um Denjenigen, welche niemals einer ge; Heimen Gesellschaft sich angescklosien, Gelegenheit zu g.ben, ihren Abscheu vor allen Mordthaten auszudrücken. — Parnell hat sich wahrscheinlich die bittere Kritik, die heute in der Presse über fehl Verhalten laut wurde, zu Herzen genommen und soll morgen anläßlich der Gorst'ichen Zusatzänderung der Antwort auf die Thronrede seine Beziehungen zu Sheridan auseinandersetzen wollen Dagegen wurde gestern während einer Zusammenkunft irischer Mitglieder in London der Vorschlag verworfen, durch emen Beschluß jede Verbindung zwischen dem Mordbunde und dem nationale Landbunde von Großbritannien in Abrede stellen zu lasten. — Die Abendzeitungen oer- öisentltchen einen Brief der Lady F. Cavendish an einen Geistlichen, welcher eine Predigt über ibren Gotten veröffentlichen will. Sie bittet ihn, jedrn Ausdruck, der auf Rache deutet, wegzulassen. Das Gesetz wüste allerdings seinen Lauf haben, aber sie ri>ürde lieber mit Jesus sagen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wisten nicht, was sie thun!" — Die Art und Weste, wie Forster den zahlreichen Nachstellungen gegen fein Leben entgangen ist, gehört iu den wunderbarsten Fügungen des Zufalls. Wahrscheinlich war es gerade die Mißachtung jeder Gefahr, die ihn beschirmte. Gerade am Schluß seiner Amtszeit, als die Gefahr am größten war, wies er jede bewaffnete Be- gleiMng zurück. Der Polizeichef von Dublin, Oberst Lalbot, welcher Forster's Abneigung gegen jeden Schutz kannte, wandte sich daher stets an seinen Sekretär und seinen Sohn, um diese wenigstens zu gewissen Maßregeln zu veranlasten. Forster aber mischte sich oft geradezu unter die Irländer, horchte sie aus, schwatzte m't ihnen, ohne daß die Landliga eine Ahnung davon hatte. Von seinem Besuche in Tullamore, wo er die Sauern von einem Balkon auS annbete, erhielt die Landliga erst einen Tag später Nachricht.
Türkei.
Konstantinopel, 21. Februar. Nachdem die Zwischenfälle in Tripolis durch die Bestrafung der Schuldigen beigelegt sind, wird der italienische Botschafter, Graf Corti, am Freitag seinen Urlaub nach Rom antreten.
Amerika.
New-Bork, 21. Februar. Aus Hongkong hier eingegangenen Nachrichten zufolge hat das amerikanische Kriegsschiff „Aschuelot" in den dortigen Gewässern Schiffbruch gelitten, wobei 11 Mann der Besatzung um's Leben ge> kommen sind.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 22. Februar. Das Abgeordnetenhaus genehmigte heute mit großer Mehrheil die von der Steuer-Commstsion beantragte Resolution, welche unter Angabe der Hauptgrundzüge die Regierung auffordert, tn der nächsten Session eine Vorlage emzubringen, welche bte Klassen- und Einkommensteuer reformiren und gleichzeitig die höhere Besteuerung des Einkommens aus Capitalvermögen veranlassen soll. Die Be- rathung führte zu mehrstündigen Ausetnanbersetzungen zwischen Wagner, Windthorst, Rickert, Rauchhaupt, Hänel und verallgemeinerte sich zu einer Diskussion über die sociale Frage.
Cultusetat. v. Schorlemer-Alft erklärt, daß die von den Katholiken vorzubringenden Klagen keinen Emfluß auf die mit Rom schwebenden Verhandlungen hätten; sie würden den dort geschlossenen Frieden unbedingt annehmen, könnten aber nicht jeden ihnen zugeworfenen Brocken als besonderes Gnadengeschenk betrachten; sie oe.langten den statae quo ante mrück, alles andere liege außerhalb ihrer Forderungen. Die Schuld der Nichtanwendung des Gesetzes über die diskretionären Gewalten falle auf bte Regierung, es komme eben alles auf bte Machtfrage h naus — „wir wollen einen römischen, keinen königlich preußischen Clerus". Er fordert zum Schluß bte Negierung auf, von dem bisherigen gefährlichen Wege abzulassen. Der Cultusmintster stellt tn Abrebe, daß die Regierung das Kirchengefetz des Jahres 1882 ntchi auSgeführt habe; selbst die klerikale Presse habe ihn wegen der Ausführung des Artikels über die Vorbildung der Geistlichen belobt; bet der Aushebung der Gehaltssperre habe die Regierung stets die Frage erwägen müssen, ob diese Maßregel zur Förderung des Friedens ge- ciznet sei. Wohin solle aber das Düsseldorfer Programm Windthorst's führen, welches die Zurückerstattung aller Rechte der Katholiken, Garantien gegen die Wiederkehr her jetzigen Verhältnisse und Uebergabe der Schule verlange — da sei es unmöglich, Ersprießliches zu schaffen. Das Centrum sage, es nehme alles an, was Nom b etc, das und das könne aber die Curie nicht gewähren, das sei ihr genommen, das müsse ihr zurückgewährt werden. Von brr Anzeigepflicht, dem Angelpunkte des ganz n Kampfes, treffe das gar nicht zu. Daß die Regierung, soweit es nach Lage der politischen Verhältnisse und der Gesetzgebung möglich gewesen sei, die Hand zum Frieden geboten habe — das werde die Geschichte ein ft zeigen. Windthorst weist der Regierung nie Schuld des Kirchenkampfes zu, weil sie die Maigesetze gemacht habe. Es sei der Regierung n'cht Ernst mit den Friedensoerhandlungen, sie halte das Centrum hin, um es ?ls Mittel zu politischen Zwecken zu gebrauchen und gegen andere Parteien auszu- spielen; der Kamps um die Schule sei der Kampf um's Kreuz, davon werbe auch nicht cbgewtchen. Der Papst habe die Hand zu Verhandlungen geboten — „ist die Hand zurückgewiesen? Sollte der Minister sagen: Netn, wir verhandeln noch, so sage ich 1 bte Verhandlungen sind abgebrochen, man will den Frieden nicht, trotzdem der Greis auf unserem Throne ihn will." Der Cultusmintster weift den Versuch zurück, eine Spaltung zwischen Kaiser und Ministerium künstlich hinetnzubnngen, b<e christliche Schule verhindere er nicht, nur einen bestimmten Einfluß auf bte Schule wolle tr verhüten. Windthorst's Anfrage werde er nicht in dem Sinne beantworten, wie derselbe es vorausgesetzt habe.
Fortsetzung morgen.
München, 22. Februar. Prinz Thomas von Savoyen, Herzog von Genua, ist heute über Dresden, wo er einige Tage am Hofe verweilen wird nach Berlin weitergereist, um im Auftrage des Königs von Italien an den Festlichkeiten bei den kronprinzlichen Herrschaften theilzunehmen.
Würzburg, 22. Februar. Der Psychiater, Professor Geheimerath Rinecker, ist gestorben.
Paris, 22. Februar. Dcputirtenkainmer. Die zur Verlesung gebrachte (h klaruug des neuen Kabinets bittet nm das Vertrauen der Kammer, unter Hinweis am die Schwierigkeiten der parlamentarischen Lage, vor allem müsse der Zwischenfall ar schlossen werden, der die Einigkeit gestört habe. Die erste Sorge des neuen Kabinets werde sein, dem Wunsche der Kammer durch Anwendung des Gesetzes vom Jahre 1834 3U entsprechen, die Republik könne nicht ohne Vertheidigimg bleiben, noch auch sich einem gefährlichen Laisser-faire hingeben, ohne jedoch die wesentlichen Freiheiten zu verletzen Das Kabinet werde Maßregeln beantragen zur Regelung des Ausrufer- und Anschlag wesens. Das Land verlange Reformen und Maßregeln, die zum festen Einwurzeln der Republik dienten, welche die definitive Regierung und die nothwendige Regierung sei und dre keinen agitatorischen und provisorischen Charakter haben dürfe. Man müsse der Republik ein festes Terrain und ein verständiges System geben, welche aufreizende Fragen und unfruchtbare Diskussionen beteiligten und der Regierung die ihr von Rechtswegen zukommende Initiative zu dringenden Reformen ließen. Dahin gehörten das Gesetz über die Magistratur, die Militäracsctzc, die Gesche gegen die Rückfälligen und das Gesetz über die Gewerbesyndikate. Die Regierung werde demnächst das Budget für 1S84 vorlegen und Verhandlungen mit den Cisenbahngesellschaften eröffnen, die die Ausführung der öffentlichen Arbeiten erleichtern dürsten- Es sollen ferner Vorlagen gemacht werden über die Orgcmisirung des Protektorats in Tunis, durch welche die Kosten der Okkupation vermindert werden. Die auswärtige Politik der Regierung könne, wie seit 12 Jahren, nur eine Politik des Friedens fein. Der Friede sei dasjenige, dessen der Staat in erster Linie bedürfe und darauf hin gehe auch das ernit Streben der Demokratie. Indessen eine friedliche Politik sei noch keineswegs eine Politik der Unthätiykeit. ,,UeberaU, wo unsere Interessen und unsere Ehre engagirt ffnb, wollen und müssen wir für Frankreich den Rang behaupten, welcher ihm zukommt- gerade um unserem Vaterlandc moralische Autorität und Vertrauen unter den Völkern 3" geben, ist cs fchr wichtig, Europa den Anblik einer Regierung zu gewähren, die auch über den nächsten Tag hinaus gesichert ist, die besser gegen Faktionen feder Art gewaffnct ist, den Anblick einer starken Verwaltung, die respektirt wird, den Anblid einer parlamentarischen Republik, die sich auf jene drei Dinge stützt, die wesentlich bent französischen Volke eigen sind, nämlich gesunder Menschenverstand, Arbeit und Lick 3um Fortschritt. (Beifall.)"
Paris, 22. Februar. Das „Journal offictell" veröffentlicht heute das neue M nistenum; dasselbe ist zusammenges.tzt wie folgt: Feriy, Piästdiurn und Unterricht; Challemel-Lacour, Aeußeres; Walbcck-Rousseau, Inneres; Martin Feuille, Justii; Th-baudin, Krieg; Charles Brun, Marine; Iiraib, Finanzen; Raynal, öffentlich 2hbeiten; Meline, Ackerbau; Cocheiy, Poftwesen; Herisson, Handel.
— Die Journale der oppo-tunist-.schen Partei sprechen sich äußerst günstig über die Zusammensetzung detz muen Caoinets auö.
Vermischtes.
Jena, 20. Februar. Man schreibt dem „Reichsboten": Jena ist in dieser Woche tn große Aufregung und Bestüizung gerathen. Es sind hier nämlich vor einiger Zeit an einem Tage einundzwanzig Mensuren gewesen und zufällig die Schläger, oie gebraucht wurden, nicht g>ündlich gereinigt worden. In Folge dessen ift bet fast atttn Studenten Blutvergiftung emgeteten und sie liegen nun s >wer an der Kops- rose darnieder. Ein liebenswürdiger und bet allen beliebter junger Mann von der Burschenschaft „Armmia" vergistet sich dabei, wahrscheinlich in einem Anfall doi Wahnsinn in Folge deS Fiebers, mit Strychnin und ist schrecklich gestorben. Er mar ber einige Sohn feiner Ettern. Am nächsten Tage starb der zweite, auch ein Ar mim, Tags daraus ist der dritte gefto.ben und nun liegen noch 12 im Krankenhause so sch-ner darnieder, daß wenig Hoffnung ift, sie am Leden zu erhalten.
Berlin. Der Besitzer des WetokcllelS Aux Caves de France, Herr Qsw ck ! Ni er hierselbst, batte während 12 Tagen für de Ueberschwemmten am Rhein 10 p6l. ferner Weineinnahmen in seinen W -inftuben beit mmt. Der Zuspruch zu btefei
Weinstuben war innerhalb dieser Tage ein so frequenter, daß Herr Nier den iß et rag von 2300 X an das Berliner Polizeip äsivium abliefern konnte. So originell die Jp« auch ift, so hat sie den Ueberschwemmten doch eine hübsche Summe eingebracht.
_ ll. Frankfurt a. M., 22. Februar. In d<r heutigen Verwaltungsraths- Sitzuna de. Frankfurter Versicherungs-Ges Usch rst „Providentia" wurde die Dividc-dr pro 1882 auf JL 40 per Aktie = 231/a°/o (gegen JL 34 = 19-/60/0 im Jahie 18811 für die VersicherungS-Gcsellschafl „P ov.d ntia", sowie auf JL 30 per Aktie = 15% (gegen JL 28 — 14 % im Jahre 1881) für die Rückversicherungs Gesellschaft „Proot bentia" feftgefteUt.
London, 20. Februar. Der Dampfer „Buenos Ayrian", welcher von Haw int Clyde angenommen ift, meldet, daß tr den Dampf,r „Stratbbee" heute Morges nfebergerannt habe Der „Strathdee" sank in wentgen Minuten. 11 Mann von diesm Dampf r ertranken und nur einer wurde gerettet-
— lieber einen Unfall, von dem abe- mals ein Dampfer ber Hamburg-Amer-ka nischen PacketfahrttGcsellschnst bet’ offen worden ift, wird von einem Passagier geschrieben: „So sind wir also weder in Hamburg angekommen, nachdem wir während der letzten 2 Tage — der Dampfer fuhr Mittwoch von Hamburg ich — nichts als Prä hatten. Zuerst biteben wir am M ttwoch ort Blankenese auf dem Grunde sitzen, (in großer Theil der Fracht mußte w-ed-r ausg.laden werden, um das Schiff flott |U efomtnen, was endlich <im Donnerstag Ancnd um 9 Uhr gelang. Nachdem wir mit vieler Mühe endlich wieder in tMenS Fahrwasser g kommen, rannte einer der Bugsir- bampfer, die uns flott gezogen hott n, m uns hinein und b, achte dem Wieland du Loch von etwa 2 Fuß Du'chmesser, aUeibir g§ über d m Wasserspiegel bei. Untt Cap tän wollte nicht die Verantwortung auf sich nehmen, in diesem Zustande die Reff über den Ocean anzutreten, und so f imm w r denn Freitag früh um 3 Uhr wiedtt hier an. W nn ich recht berichtet d-n, so ist der Schaden doch giößer, als man zuerst annahm, so daß wir höchst abtsch inl<ch m t einem anderen Dampfer besördri werden."
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.
Evangelische ® em eint) e.
GotteSdieni?:
(Sonntag, den 25. Februar (Oculi).
Vormittags 91/? Uhr: Pfarrer Dr. 9t a u m a n n.
Beichte und Feier des heiligen Abendmahls im Vormittags g o 11 c s d i e n st.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Nachmittags Uhr: Kinderkirche, Pfarrer Schlosser.
Wegen des am nächsten Mittwoch in der Kirche ftattfiiibenben Conzertes ivirb der 4. Wochcnpassionsaottesdienst am nächsten Freitag, den 2. Matt, Abends 6 Uhr, gehalten werden von Pfarrer Dr. Naumann.
Die P f a r r g e s ch ä s t e in der Woche vom 25. Februar bis 3. März beforgt Pfarrer Dr. Nauman n.
K a t I, o t i s ch e G e in c i n d e.
3. Fastensonntag (Oouli). Beginn der österlichen Zeit.
Von 7 Uhr an: Beichte. 8 Uhr: Frühmesse und Ansthellung der h. Communioti, ValO Ubr: Hochamt und Predigt. Der 9tachmittagsgottcsdienst fällt ans.
Am Freitag um 6 Uhr: Faftenandacht und Passionspredigt.
Gottesdienst in der Sijnagoijt.
Freitag Abend 5 Uhr, Samstag Morgen 8-° Uhr, Samstag Mittag 3 UK Samstag Abend 6" Uhr.


