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aur.'DerLanblshäuptmaunGraf Sdrupli begrüßte di- Festgäst- auf V.ralberger

Boden.

Telegraphische Depeschen.

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an der Lr sowie eir hierfür i Wasierkrc Nähere Freiherr!

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werden Spalier bilden. r .. m ,r

BariS, 19. November. Die Kammer begann die Budgetderathung.

Der Senat genehmigte die Convention mit der Lyoner Eisenbahngesellschast.

rind W-It wurvenjjteoaiuni .......... ----- , Die Gerüchte, Frankreich habe ein Ultimatum an China gerichtet, sind

Longen sprach Pino am Portale allen Baubetheiligten di- ^^erlich- Aneik^urg derHavas" zufolge unrichtig, im Gegentheil, tue Unterhandlungen zwfichm . . ------------ h-.na*. M» nut R.raibe.a-r g unl) ^onkreich sind wieder ausgenommen worden. Nach den letzten

Nachrichten aus Chartum soll die Armee Hicks Pascha's eingeschlosien lern und es ihr an Lebensmitteln fehlen. . r . ....

Amtlichen Mittheilungen aus Kairo von heute zufolge iit der englische

Consul in Suakim getödtet worden.

Konfiantinopel, 19. November. Scheckh Ooeidullah ist m Mekka

Hühl im Gis Nontag d von T sell im Gi Listrict PH netes Holz

(nach S Damen 6353

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7612

HesterreiH.

Wien, 19. November. Di- Polizei eruirte im Keller eines Vorstadthaus-s eine vollständig eingerichtete Druckerei, wo socialistisch- Flugschriften mit «wer Handpresi« gedruckt wyrden. Die Inhaber, zwei AngehSrige der radikalen Arbeiterpartei, wurden verhaftet. Arlbergtunncl ist daS Anbringen einer künstlichen Ventilation nicht

$ %ie elektrische Ausstellung ergab ein Deficit von 25,000 Gulden.

Langen (Voralberg), 19. November. Der Durchschlag d-S Tunnels wurde feierlich vollzogen. Der Mimster Pino enizündete die letzte Mme. Die Explosion rvurde von einem donnerndenGlückauf" begrüßt. Bei den Tunnelstatimren m Ost und West wurden Medaillen vertheilt. Nach der Ankunft, beider Ikstzüge in

M km ßöflc ibtcS ßonbcS butdjtiuS Mticti ©efaHett

Npürm," soll G-sammt-Eurova den Kopf hängen lassen. In ibr°r total-n FassungS- loiickeit über die Madrider Reise des deutschen Kronprinzen vegeht die der öffentlichen Mewuna Frankreichs ih-- Marschroute vorschreibende Pariser v-tzpr-sse einen gröb­lichen Fehler über den andern, indeß daS Ausland aus ihrem Gezeter über dte an« «dl,ch dir terhSIiige Politik der deutschen Reicksreg'erung nur denA«ger und Ingrimm ^/rflher beraub5tt daß Spanien eines fckönen T-geS sich nicht ferner willenlos am französischen Gänge'lbande leiten lassen könnte. Den französischen Nkvanchepolitikeru paßt daS zwischen den Höfen von Berlin und Madrid geknüpfte und sich immer mehr v-fest'aend- FreundschaftSdaud begreiflicherweise nickt in ihren Kram. Allein daS Un- n^m-ldlicke mit Würde zu tragen, bleibt ihnen schlechterdings versagt. Deutschland hat es unter solchen Umständen fürwahr nicht nöibig, Frankreich vor der ganzen W«lt als kontinentalen Störensrted zu entlarven; die Pariser Hetzer besorgen dieS G-schSst schon von selber und alle aufrichtigen Friedensfreund- können sich zu dem Eifer, wo­

mit der französische Chauvinismusfür den König von Preußen arbeitet , nur beglück­wünschen. Die faktische Lage erfährt dadurch eine wesenilich« Vereinfachung, zumal der Abstecher des russischen Ministers Herrn v Giers nach FriedrichSruy den unanfecht- baren Beweis erbringt, daß Rußland nach wie vor den Slrich«n Anschauungen zugeihan bleibt die wir au8 dem Programm der deutsch - österreichischen All.anz als leitende Gesichtspunkte der mitteleuiopäischen Friedenspolitik kennen gelernt haben. Will man Laber der Madrider Reis- unseres Kronprinzen ew- politische Tragweite mit aller Ge. walt aufnöthigen, so darf di-selb- doch log'sch-r Weise nicht über die Grenzen der in dem mitteleuropäischen Friedensbund- enthaltenen Verständigung ausgedehnt werden. Wtt dies dennoch thut, wie es beispielsweise jensntS der Vogesen alle Tage geschieht, bekundet dadurch nur, daß er lediglich unter der Pression eineSüb-rwächtiigen äußer- lich-n Zwanges Frieden hält und diesen Frieden in demselben Moment brechen würde, wo er sich stark genug glaubt, den auf ihm lastenden Zwang abzuschütteln. Daß für den Ausüber des heilsamen ZwangeS in der Kenntmtz deS g-gnenschen Gedanken- konmxeS nur -in verstäikter Impuls liegt, di- Bürgschaften seiner Stellung zu kon- solldiren, bedarf keiner weiteren Auseinandersetzung.

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Wolff'S telegr. Correspond-rrrz-Bttroau.

Berlin, 19. Novbr. Se. Maj. der Kaiser empfing heute den General- Feldmarschall Grafen v. Moltke und den früheren Kriegsmimster v. Kameke und conferirte später mit dem Minister Maybach. .

Berlin, 20. Nov. Die wesentlichsten Punkte der Thronrede bet Er­öffnung des preußischen Landtags sind folgende: Die Finanzlage ist günstiger gestaltet. In Folge der Ergebnisse der Staats-Eisenbahn-Verwaktung rst Ueber- schuß vorhanden. Das laufende Jahr zeigt keinen Rückgang und läßt wertere wachsende Erträgnisse hoffen. Der nene Etat erfordert kerne Inanspruchnahme des Staatscredits; doch bestehen fortdauernd Mißverhältnisse zwischen Mitteln des Staates und Aufgaben, die ihm aus dem Druck der Communallasten und Unzulänglichkeit der Beamtengehälter erwachsen. Die Thronrede kündigt die Kapitalrentensteuer, weitere Eisenbahn-Verstaatlichung und Erweiterung des Staats-Eisenbahnnetzes an und fordert beit Landtag auf, unter dem Schutze gesicherter, friedlicher Verhältnisse die Arbeiten aufzunehmen.

y St. Anton, 19. November. Der Durchstich des Arlberg-Tunnels

erfolgte Mittags 12 Uhr 35 Minuten. , , lia . .

®t. Anton i. Tyrol, 19. November. Anläßlich der heute statlfmdenden @r« öffnung des Arld-rg Lunnkls herrscht hier s-hr reges Leben, -s ist -in kalter rem« Wintertag, sortwährend langen neue Gäste an, A> bkiiergruppen füllen den Ort und umfteben ben langen, mit Laternen versehenen und rerchgeschmücktrn, zur Einfahrt bereitstehenden Zug. Um 9 Uhr sand -in-Messe unter freiem Himmel an den geschmac^ voll verzierten Triumphbogen vor dem Portal deS Tunnels statt, alsdann bewegte sich der Zug vom Portal 4100 Meter einwärts, von welcher Stell- aus di- Wagen bis 5400 Bieter vorgeschoben wurden. Von dort aus gingen der Handelsminister, die übrigen Vertreter der Behörden, die Bauleiter und Festgäste zu Fuß bis zurTrenn­ungswand und kehrt-n nach Besichtigung derselben wieder in die Rahe des Zuges za I rück- Alsdann erfolgte das Abfeuern der DurchschlagSminen durch den Handelo-

Minister, welcher während des nun beginnenden Schuttabraumens und Gdesieleg-ns Medaillen ve,theilt« und dabei Ansprachen an die Arbeiter und Werkmeister richtete. Noch Fertigstellung der Geleise erfolgte die Fahrt durch die Durchschmgstelle nach dem westlichen Th-il- des Tunnels, wo die gegenseitige Begrüßung der von West und Ost lufanmentnffenben F-stgäste statifand. Dann fuhr der Zug nach Laugen weiter, wo ein Dejeuner eingenommen wurde und von wo später die Rückfahrt durch den Tunnel nach St. Anton anaetreten wurde. , .

Nom, 19. November. DerDiritto" bringt dem Kronprinzen, des , deutschen Reichs und von Preußen, dem Sohne Kaisers Wilhelm, dem aufnch- tiaeu Und bewährten Freunde Italiens den herzlichsten Willkommen dar.

Das Pariser Gerücht, daß der Kriegsminister 600 Millionen zu außerordentlichen Militärzwecken verlangen werde, wird von derAgence Stesani" als vollkommen grundlos bezeichnet. . . ..

Die Zeitungen in Rom und in den Provinzen besprechen die Reise des Kronprinzen nach Spanien, indem sie dem erhabenen Gaste sehr lebhafte Sympathien entgegenbringen und ihre Genugthuung über diese bedeutsame Kuno- | qebung der Freundschaft zwischen den beiden Völkern ausdrücken. I

Genua, 19. November- Der Empfang des Kronprinzen, weicher hier gleich nach Mitternacht eintraf, war ein über alle Erwartung großartiger. Von der Schwerzer Grenze an wurde der Kronprinz im Auftrage des Königs von Italien von dessen Generaladjutanten Carava geleitet- Aus dem hiesigen ^^oft hatten sick zur Be­grüßung der deutsche Botschafter v- Keudell, Gcneralconsul Bamberg, die Comman- Danten der deutschen Kriegsschiffe, der Vorstand der dcuisch-evangeiffcheu Kirche und LeS deutschen Hilfsvereins, die Spitzen der deutschen (Kolonie, der evangelische Pfarrer Petersen und viele Deutsche mit ihren Damen eingefunden; ferner der Div.stvns- tommanbeur General Chio, Präfect Ramonin', der Bürgermeister der Commandan und Safencapitän, die Ossiziere des italienischen Kriegsschiff sRoma , die Offiziere des gestern einedaufenen russischen Kriigtzschiffes-der Prafccl von Llvvrno, der MilttLr- vitack« Italiens in Berlin, Major Bisesti, der Bürgermeister von Pegli, Marqmse Durazzo und die Stabsoffiziere der Garnison. Als der Kronpr.nz den Zug ^ersieh, dankte er dem Botschafter und dem P'äftcien für den war men Empfangundlietz sich die anwesenden Herren vorstellen, mit sidem ein freundliches Wort wechselnd. Der Kronprinz schritt sodann die Front der auf dem Perron ausgestellten Ehrenwach- ab, einer Compagnie Karabinier!, welche unter den Klangen der preuflschen Volkshymne vräsentirte. In der mit deutschen, preußischen und italienischen Fahnen und Wappen Prächtig decorirten und erleuchteten Bahnhosshalle empfing die nach Tausenden zahlende Menge den Kronprinzen mit endlosen Hurrahs, die Damen mck Händeklatschen. Der Wagen, sn welchem der Kronprinz mit dem Botschaster von K-ud-ll, dem General»

an der Cholera gestorben. ..

Viakystok, 19. November. Heute früh entgleiste zwischen den Statio­nen Tschernajaweß und Sokolka ein Güterzug. Die Locomotive stürzte vom Bahndamm herab. 9 Waggons wurden zertrümmert, 3 Personen schwer ver- «u»d-N M-, w,w w, MLI.

ftatlflt, daß eine «gpptisch- Truppenablheilung am 6. d«. de! Tokkar, etwa suns- undvierzla Meilen iüdlich von Suakim, eine Niederlage durch Die Aufständischen er­litten bat Von 500 Mann egyvtischer Truppen gelang es nur vierzehn, nach Suakim zu entkommen. Di- ansstSndifchen Gebirgsbewohner griffen am 12. bS. auch Suotnr an wurden aber zurückgeschlagen, man besorgt indeß einen neuen Aiigrisf, di B>- !k"üng von Suakim flüchtet sich deßhalb zu Sch.ff- und ist e.n Th-'l derselben be­reits in Jeddah angekommen. Die geschlagenen egyptffchen Truppen waren zur Ver­stärkung der Truppen im Sudan bestimmt.

adfutantm Carava und d-m PrSf.cten Ramonini Platz nrhmm, fuhr bei dem Denkn-M des ColumduS vorbei du-ch die Via Balbi, die durch s-chsarm-ge Candelaber tag erleuchtet und festlich geschmückt war. Auch dort sah man viele deutsche Fahnen in* Wappen. Die Bevölkerung empfing den Kronprinzen mit großer Begeisterung in* wogt- vor den Fenstern drs königlichen Palastes noch bis in di- dritte Morgenstundei unter Singen und Hochrufen auf und ab.

Der Kronprinz verließ Nachmittags zwei Uhr das königliche Palais, um sich zur Fahrt nach Spanien -inzuscktffen. Er trug die Uniform eines Feldmarlchalls tmt italienischen Ordensabzeichen. Eine Compagnie Infanterie mit Fahne und Musik hay« sich am Hofin ausgestellt und machte di- militärischen Honneur«. Dicht an ber Landungsbrücke stand eine Abth-iluug Pompiers. Der Kronprinz schritt di- Front ab- und lobte die treffliche Haltung. Bet der Verabschiedung von den Behörden bemerkte der Kronprinz, es werde ihm zur Genugthuung gereichen, bei allen Gelegenheiten feine Freundschaft für Italien und das Hau« Savoyen beweise» zu können. Jm AugendUck^ als der Kronprinz an Boro desAdalbert" ging, zogen sämmt ich- im Hafen lugenbea deutschen, italieniscken und russischen Sch ff- die Gslaflaggeu ans. Die Matrosen warm in bett Haarn, MusikcorpS spielten di- italienische uns deuisch- Nationalhymne. A-tilleri-salven erdröhnten, bi- zahlreiche Menge fiel mit enihusiasnschem Hurrohniim ein. Eine große Reche Bark-n begleitet- das kronprinzlicde Sch'ff noch eine Stume. weit, bis das deutsche Geschwader unter nochmaligen Artilleriesalven Den Hahn ver­lassen. Der General Cavara und H-rr Keudell halten den Kronprinzen bis an Bord des Schiffe? begleitet. Die Landungsbrücke wird zukünflig den Namen beS

Kronprinze^^en? der Kronprinz deS deutschen Reichs und von Preußm ' empfing h-ut« Vormittag 11 Uhr den hiesigen P>äs«kttn und später auch den Smdaw i, mit der Grunta von Genua. Der Kronprinz sprach über den ihm bereiteten berzbchm Empfang feine Genugthuunz aus, gedachte s-irieS Aufenthalts t« PegU "«5 der Voll« enbung der Gotthardbahn, welche di- Beziehungen der beiden auirichtig bheunbeUit Nationen noch eng r geknüpft habe. Um 2 Uhr findet unter den Salmschäffen der Forts und der Kriegtzsch ff- die Abreise nach Valencia statt. Di- Häuser und Schiffe haben fefUi» geflaggt- DaS Weiter ist heiter, aber etwas windig. ,

Madrid. 19. November. Der hiesige deutsche Gefandte uno die zum. Empfange des deutschen Kronprinzen bestimmten Persönlichkeiten gehen heute nach Valenzia, der königliche Hofzug geht am Dienstag dorthin Eme Batterie Feldartilleri- wird bei der Landung des Kronprinzen Salutschuffe abgeben. Di- Behörden werden zum Emfangs auf dem Quai versammelt sein., Die Truppen, 10 Bataillone Infanterie, 2 Regimenter Kavallerie und 1 Regiment Artillerie..

Lokales-

Gi-üen. 20. November. Di- gestern Abend im Saale d-S Casö L-ib statt- aefunbene 1. Vorstellung des Herrn Professor Böniug hat ben Besuchern einen recht genußreichen Abend verschafft. Die Leichtigkeit und El-ganz, ^t welcher Herr BLnina sein- Kunststücke probucht, ebenso bte angenehm- Art und Weise^seines Vo>- traaes lassen die Stunden der Produciionen aufs Schnellste verfliegen und können wir in Lerrn Böniug mit Bezug auf die Fertigkeit, mit welcher er die einzelnen Piecen zrn Anschauung bringt, nur einen Künstler bervorragendm Ranges erblicken. Unter dm mit dem größten Beifall executirten Stücken erwähnen wir ganz besonders den nie lew werdenden Hut, aus welchem Herr Bön ng du Kind herauszaubert, mit dem er con- »etfnt resp. durch Bauchredmrei unB Derart täuscht, daß man völlig im Glauben !st, das Kind erwidere st-iS die Fragen und Antworten; schl--ßl'ch «wähnen wir noch der äußerst gelungenen Geister-Erscheinungen unb können überbaupt Jedem, der fick। e n. genußreichen Abend verschaffen will, die Vorstellungen des Herrn Böning wärmsten CmPf<6@Wn, 20. November. Gestern Mittag schlich sich -in Settier ineinen ßaben am S-lfrsw-g, entwendete verschiedene GegcnsiLnde und entfensie sich bam,r. wur aber von dem Besitz« bei Ladens, welcher ihn bemerkt hatte, cingeholt und von em.m Sckuhmann sistgenommen.

Vermischte-.

Der Kaiser hat für die Erbauung eines National-HospizeS in Nordermy bi? Summe von 250,000 JL bewilligt- Zur Deckung bei" ferner erwachseneen Koften'si dem »Verein für Kind-rhsilstätten an ben deutschen Seelüften die Veranstal.ung einer großen Gold- unb Silb-rlotterie gestattet worden, deren Ziehung am Io. Januar Est und folgende Tag- in Berlin ftalifinbet Mit dem Ankauf der Gewinne ist 1bmitS begonnen, b« erste Hauptgewinn von 50,000 X besteht aus -in« mas'lven 6o E . Loben und 37,4 Psd. schweren runden Goldsäule, welche kegelförmig verlaufend, sick auf Tinern architectouisch gehaltenen Postament crhckt. Di-Saul- hat «neu «arani, r m Ksldwerth von 48,000 M. D« zweite und dritte Hauptgewinn von 20,000 bej®- I 10,000 X b'sieht aus je einem Obelisken ans MÜnzgold mit einem üarantirten J» roettöe von 19,200 biz. 9600 X, während der vierte Hauptgewinn von 10,000 -mm Obelisk aus Silber mit einem garantirten Silb-rwerih von 9400 X barttcUL

1 Wiesbaden, 14. November. [Uneintgtelt unter den Turnern] Di- Au- fickten, daß das r.Schstjährig- Mitt-lrh-imsche Turnfest in Wiesbaden stak,sind-» würde, schwinden immer mehr. Schienen die hiesigen d^-i Turnvereine in-wer tm Aug st dS. Js. ftattgefunbenen gemeinschastllchen G-nera.v-rsammlung sich Ü-« 8

sckaiiliche Abhaltung be§ Festes vollkommen einig, so ftnb sie dies b"'te kein-Swegs Das mit Freuden begrüßte Vorhaben unser« Turnerschaft scheint bebau-rl!cherweis- a leidiaen Personenfragen scheitern zu sollen, denn bis heute ist -tue b°iriedigenb-Lo> g der Art der Wahlen noch nicht herbetgeführt. J r, die Sache steht vielmehr »^ih g Informationen so, daß vielleicht noch am heutigen Tage die Miitheilung nach Darm- ftnht nn Den Kr isauickust abgehen wird, daß die beiden üngeren Turnvereine di- Eni- hält an seinem bekannten Vorschlag fest. rr,1^rhTr£w,Hf«ninaen

s fTodtenfragen s DieWorld" bringt eine Zusammenstellung der Aeutzerungkn, womit in den verschiedenen Ländern die Anzeige cimS Todesfalles irr berSRegd.beant^ »ortet wird. In Frankreich fragt man danach:Wie alt war -r. in Deutsch

ibm denn eigentlich gefehlt?" in Amerika:Gott verdamm ihn, ist. er

England:War sein Leben assikurirt?"

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