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October. 13. Taglöhner Ludwig Hoffmann zu Gießen mit Katharine Schön, Tockter des verstorbenen geschäftslosen Heinrich Scbön II zu Reiskirchen. 13. Steinbrecher Friedrich Valentin mit Luise Margarethe Nicolai, Tochter des verstorbenen Nagelschmieds Friedrich Karl Nicolai zu^GtML—
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen. Aufgebote.
Frankfurt a. M. sDie vergessene Fahne.) „Mein Sohn, mein Sohn, geh' nicht an den Rhein, mein Sohn, ich rathe Dir gut", warnt Rückert, und er hat gewußt warum. Wer einmal am Rhein gewesen, dessen Sinnen und Trachten ist an den herrlichen Strom mit seinen Bergen, Burgen und Burschen, seinen Mädchen und feuern Wein für immer gefesselt, wer dort an den Usern des Rheins sitzt, der liebt, der trinkt und — vergißt Alles um sich her. Einen neuen Beweis für diese unumstößliche Wahrheit liefert jene jugendfröhliche Deputation aus Frankfurt, welche gelegentlich der Einweihung des Ntederwald-Denkmels stolz mit ihrer Vereinsfahne an den Rhein zog und Abends, als sie in Frankfurt wieder eintraf, nicht nur Herz und klaren Verstand, sondern auch ihre — Fahne in Rüdesheim gelassen hatte. Beim Wem und bet der Liebe war sie vergessen worden! Andern Tags ging eine Depesche mit bezahlter Antwort nach Rüdesheim ab. Die letzte besagte, daß die Fahne ruhig noch in der Ecke einer Wirthschaft stehe, in der die jungen Leute die Herrlichkeiten des rheinischen Lebens gekostet hatten. Vorigen Sonntag nun wurden mehrere Vereinsmttglteder, bekannt als zuverlässig und über Jugendthorhetten erhaben, nach Rüdesheim gesandt, um die Fahne zu holen. Doch, o Wunder, — o Rückert! Auch sie kehrten, voller Seligkeit und Sehnsucht im Herzen, aber — ohne die Fahne zurück! — Nach solchen Erfahrungen war der Beschluß, Rückert's Warnungen buchstäblich zu befolgen, sehr erklärlich, und so wandte man sich denn an den Rüdesheimer Wirth, der die Fahne gut verpackt der Poft anvertraute, die sie denn auch unverletzt mit bekannter Gewissenhaftigkeit hier an den Verein ablieferte.
Einbeck (Provinz Hannover), 12. October. Bubenstücke, wie sie glücklicherweise in Deutschland zu den Seltenheiten gehören, setzen fett 8 Tagen das benachbarte Dorf Stöckheim in Aufregung. Am vorigen Sonntag wurde dort der neugewählte Pastor Harms in sein Amt etngeführt- Während einer Feftveretnigung, die im Anschluß an die Feier ftattfand, erschütterte plötzlich eine Detonation das Pfarrhaus und alsbald stand dasselbe in Flammen und brannte vollständig nieder. Es war eine Puloermme angelegt und mittelst einer Zündschnur zur Explosion gebracht worden. Das sämmtltche Mobiliar des Pastors verbrannte, und da die Umschreibung der Versicherung wegen des vor einigen Tagen erfolgten Umzuges noch nicht bewirkt worden war, so ist der Schaden für die Pfarrersfamtlte ein beträchtlicher. Man vermuthet allgemein einen Racheakt, bringt aber auch die Angelegenheit mit der Pfarrerwahl in Verbindung, welche das Dorf in zwei sich heftig befehdende Parteien gespalten hatte. Aber mit dem obenerwähnten einen Bubenstücke war es noch nicht genug; der Pastor zieht in ein anderes Haus und am Dienstag brennt dasselbe ebenfalls vollständig nieder. Dieser Brand kostete auch ein Menschenleben, indem ein Maurer von einer einstürzenden Wand erschlagen wurde. Zum dritten Male brannte es dann am Donnerstag in dem Dorfe und zwar fielen diesmal die Scheune und Stallungen des Lehrers zum Opfer. Man führt alle drei Brände auf Brandstiftungen zurück, einige Verhaftungen sind auch bereits vorgenommen und es wird hoffentlich gelingen, die Thäter ausfindig zu machen.
Liverpool, 15. October. Wie bereits gemeldet, ist man in Liverpool Massen- Giftmorden auf die Spur gekommen. Vor einigen Tagen starb hier ein Mann Namens Thomas Higgius. Die zahlreichen Todesfälle in der Familie des Higgius und deren Verwandtschaft erregten den Verdacht der Lebensversicherungsanstalten, bei welchen die Verstorbenen mit ziemlich hohen Summen versichert waren. Als die Leiche des Higgius auf den Trauerwagen gehoben werden solle, erschien die Polizei und unterbrach die Feier. Die Leiche wurde von den Gerichtsärzten untersucht und eine Arsenckoergistung constatirt. Die Pflegerin der Higgius, eine Mrs. Flannagan, welche alle thre Verwandten ohne deren Wissen versichert hatte, ergriff gleich beim Erscheinen der Polizei die Flucht, wurde aber am Montag in Wavertree, einem Vororte Liverpools, verhaftet. Man glaubt, daß sie sieben Personen, darunter die nächsten Blutsverwandten, aus dem Leben geschafft habe und wurde deßhalb die Exhumirung der, wie man annimmt, Vergifteten angeordnet.
— ^Erkenntnisse des Reichsgerichts.) Die Bestrafung d's Wuchers setzt nicht voraus, datz durch die Ausbeutung der Schuldner wirklich dem wrrthschaftlichen Rum entgegengeführt werde. Es genügt ein Geschäftsgebahren des Credttgebers, welches ohne Rücksicht auf die Gefährdung oder Vernichtung der wirthschaftlichen Existenz des Creditnehmers in der Nothlage, der Unerfahrenheit oder dem Leichtsinn desselben den alleinigen Gradmesser des zu erzielenden Gewinnes sucht. (2. Strafsenat, 8. Mai 1883.)
Zum Thatbestande der wissentlich falschen Anschuldigungen wird nicht erfordert, daß die Behörde, bet welcher eine Anzeige erfolgt, eine sIlche ist, welche zur Verfolgung strafbarer Handlungen befugt ist. Auch eine bet einer andern Behörde gemachte Anzeige kann die Strafbarkeit begründen, wenn der Wille des Anzeigenden dahin erkennbar ist, daß seine Anzeige der zur Verfolgung zuständigen Behörde vorgelegt werde. (2. Strafsenat, 4. Mat 1883.)
— sDas Ende eines Geizhalses.) Am 11. October wurde der vielfache Millionär Kiril Asanassjewitsch Kukm in seiner „Schatzkammer", d. h. im Kellergewölbe des von ihm bewohnten eigenen Hauses am Nowinskl-Boulevard in Moskau tobt aufgefunden. Der Verstorbene zeichnete sich durch einen ganz außerordentlichen Geiz aus. Alle seine Reichthümer, als baares Geld, Werthpapiere. Gold- und Silbersachen und Edelsteine barg er im Keller. Am Tage vor seinem Tode fand er, datz feine C editdillete und Werthpapiere etwas feucht geworden waren; er war dann mehrere Stunden damit beschäftigt, diese Papiere auf Bindfäden zu lüften und zu trocknen. „ Alle ferne Schätze, die, wie behauptet wird, einen Werth von 50 Mill onen Rubel repräfentiren, verwahrte er in einem eisernen Kasten, der im Keller stanh. Des Morgens war er in den Keller hinabgesttegen und da er so lange ausblieb, gab man seinem in der Nachbarschaft wohnenden Sohne Nachricht davon. Dieser kam in der Begleitung von Pol'zet- Ossicianten; man ging in den Keller hinunter, wo man den Alten bereits tobt auffand. Wie der „Mosk. Listok" erzählt, hielten die Hände des Todten die Eisenklammern des Kastens umfaßt, wie wenn er Unberufene von feinen Schätzen fernhalttn wollte. Zu dem Nachlaß des Verstorbenen gehören ferner vier sehr große Häuser und eine Talgsiederei.
— Im Jnseratentheile der „Magdeburger Zeitung" ist folgende Annonce des größten Leinengeschäfts Magdeburgs zu lesen: „Die Leinenhandlung von Peter Georg Palis, Inhaber Carl Rahmdohr, Kaiserftraße 97, am Alten Mrichsthor, sieht sich zu der Erklärung veranlaßt, daß sie ferner französische Artikel, Nouveautes de Paris, nicht mehr führen wird. Die noch vorhandenen Bestände werden zu zurückgesetzten Preisen verkauft."
— Ein schmucker junger Mann hatte sich einen freien Tag gemacht, um dem Manöver bei Büdesheim beizuwohnen. Cr hatte richtige Erkundigungen eingezogen, daß Büdesheim gestürmt werden sollte und ließ sich im besagten Orte beim Frühstück nieder, gemächlich den Zeitpunkt erwartend, wann der er|tc Schutz 'hm das Signal rum Aufbruch vor den Ort in eine günstige Stellung geben sollte. Die Füsilade ließ denn auch nicht lange auf sich warten und flugs war unser Manöverfreund zum Dorf hinaus und mitten drin im Vergnügen. Als er aber zu seinem Schrecken die beiden feindlichen Corps aufeinander rücken sah, war es ihm auf feinem Platze, wo der Zusammenstoß staitfinden mußte, nicht mehr geheuer und er suchte und fand Schutz auf einem Arpfelbaum. Von dort oben konnte er nun aus allernächster Nahe beobachten, wie der Angriff auf das Dorf sich gestaltete. Mitten im Feuer beglückwünschte er sich schon zu seinem vorzüglichen Aussichtspunkt, als die Infanterie plötzlich abbog und eine seither rnaskirte Batterie bloslegte, die nun aus 20 Schlünden nach der Richtung hin wo unser Held in den Aeften saß, losdonnerte. Büdesheim wurde ja schließlich genommen und der Aepfelbaum steht jetzt noch, aber Derjenige, der ihn bestiegen hatte, war lautlos, halbtaub und pulvergeschwärzt heruntergeklettert und soll an dem einen Manöver genug haben.
— sVacante Stellen für Militäranwärter im Bereich des 11. Armeecorps.) Bensheim. Postamt, Landbriefträger, 850 Gehalt und 144 Wohnungsgeldzuschuß. Darmstadt, Postamt, Packettrager, 750 Jü Gehalt und 180 JL Wohnungsgeldzuschuß. Dermbach, Direktion des 4 Verwaltungsbezirks, Hülfsschreiber, Gehalt 1—1 Vz JL per Tag. Näheres bet den Bezirksfeldwebeln. _________
mit Katharine Leinweber, Tochter des verstorbenen Ackermanns Karl Leinweber zu Gießen. 18. Konrad Balthasar Hahn zu H-ioclberg nut Margarethe Wiemer, Tochter des Direktors des Spar- und Credttoereins Heinrich Wiemer II. tn Eberstadt bei Darmstadt.
Eheschließungen.
Ociober. 13. Taglöhner Heinrich Spaar mit Elisabethe Büttner, Tochter des Ackermanns Johannes Büttner zu Gießen 13. Kaufmann Theodor Schmidt zu Mannheim mit Marie Magdalene Busch, Tochter des verstorbenen Kaufmanns Franz Busch zu Gießen. 14. Fuhrmann Johann Hankel mit Friederike Louise Appel, Tochter des verstorbenen Schuhmachermeisters Johann Heinrich Appel II zu Gießen. 14. Fuhrunternehmer Karl Gottfried Julius August Martin Jughard III, Wittwer, mit Anna Marie Stein, Tochter des verstorbenen Messerschmieds Eckhard Stein zu Gießen. 20. Der praktische Arzt Dr. Aloys Anion Wetzel zu Jugenheim mit Antonie Pauline Georgine Karol ne Plank, Tochter des Rentners Heinrich Plank zu Gießen. 20. Schuhmacher Philipp Becker mit Marie Katharine Rotz, Tochter des Arbeiters Heinrich Roß zu Gießen.
Geborene.
Oktober. 4 Ein Sohn von auswärts, Christian. 4. Ein Sohn von auswärts, Eduard. 5. Eine Tochter von auswärts, Anna Marie. 6. Dem Färber Adolf Vogt eine Tochter, Amalie Katharine. 7. Pern Bahnarbeiter Johannes Lemp eine Tochter, Auguste. 8. Eine Tochter von auswärts, Johanna. 8. Dem Bergmann Friedrich Lenhard zu Möttau, Amt Weilburg, ein Sohn, Heinrich. 12. Ein Sohn von auswärts, Heinrich. 12 Dem Schneider Georg Löb eine Tochter. 13. Dem Postsecretäc Johann Balthasar Stetter ein Sohn, Johann Michael Wilhelm. 13. Dem Schlosser Friedrich Philipp Bindewald ein Sohn. 15. Ein Sohn von auswärts. 16. Dem Fuhrmann Wilhelm Gans ein Sohn, Ludwig Wilhelm. 17. Dem Schaffner bei der Main- Weser-Bahn Konrad Weller eine Tochter. 19. Dem Schlosser Karl Schultz ein Sohn, Emil August.
Gestorbene.
Oktober. 12. Katharine Horn, geb. Kalbfleisch, 28 Jahre alt, Ehefrau des Kreisboten Valentin Aloys Horn. 12. Elisabethe Stuckert, ged. Rückert, 59 Jahre alt, Wittwe des Karl Stuckert. 13. Anton, 2 Jahre alt, Sohn des TaglöhnerS August Werner. 13 Eine Tochter von auswärts, Elise Lucie, 1 Monat alt. 14. Schuhmacher Karl Körber, 35 Jahre alt, von Wieseck. 15. Friseur Georg Petri, 42 Jahre alt. 16. Dem Taglöhner Heinrich Seng eine Tochter, 17 Tage alt. 16. Luise Jacobi, geb. Koch, 64 Jahre alt, Wittwe des Schreinermeisters Wilhelm Jacobi. 17. Der Corpsdiener Karl Weil, 69 Jahre alt. 17. Elisabethe Henriette Wilhelmine, 2 Jahre alt, Tochter des Taprziers Heinrich Malkomesius. 18- Josephine Reiber, geb. Röder, 66 Jahre alt, Wittwe des Districts-Einnehmers Karl Reiber.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 13. October. Theodor Schmidt, Kaufmann zu Mannheim und Maria Magdalene Busch, ledige Tochter des verstorbenen Kaufmanns Franz Busch zu Hambura.
Den 14- October. Johann Hankel, Fuhrmann zu Gießen und Friederike Luise Appel, ledige Tochter des verstorbenen Schuhmachermeisters Johann Heinrich Appell!, zu Londorf.
Denselben. Carl Gottfried Julius August Martin Jughard III., Fuhrunternehmer zu Gießen, ein Wittwer, und Anna Marie Stein, ledige Tochter deS verstorbenen Messerschmieds Eckhard Stein zu Oder-Ohmen.
Denselben. Heinrich Spaar, Tagelöhner zu Gießen und Elisabethe Büttner, ledige Tochter des Ackerers Johannes Büttner zu Reinhardshatn.
Getaufte.
Den 14. Oktober. Dem Schutzmann Andreas Göbel ein Sohn, Carl Georg Max, geboren den 21. August.
Denselben. Dem Fuhrmann Konrad Schmidt eine Tochter, geboren den 15. September.
Denselben. Dem Taglöhner Heinrich Seng eine Tochter, Wilhelmine, geboren den 28. September.
Denselben. Dem Heizer Heinrich Waag eine Tochter, Anna Katharine, geboren den 28. August.
Denselben. Dem Postschaffner Philipp Christian Pfaff eine Tochter, Auguste Margarethe, geboren den 21. August.
Denselben- Dem Aufseher Carl Drescher eine Tochter, Lina Marie Johanna, geboren den 9. September.
Denselben. Dem Communal-Pfandmeister Valentin Aloys Horn eine Tochter, Käthchen Luise Eleonore, geboren den 25. September.
Denselben. Dem Bremser Ernst Franz eine Tochter, Johanna, geboren den 17. September.
Den 18. October. Dem Metzgermeister Heinrich Kiefer ein Sohn, Heinrich Ludwig Phil-pp Konrad Georg, geboren den 3. Oktober.
Denselben. Dem Arbeiter Wilhelm Sktbmski eine Tochter, Anna, geboren den 12. September.
Beerdigte.
Den 14. Oktober. Käthchen Horn, geb. Kalbfleisch, Ehefrau des Communal- Pfandmeisters Valentin Aloys Horn, alt 28 Jahre, starb den 12. October.
Den 17. Oktober. Georg Petri, Friseur, alt 42 Jahre, starb den 15. Oktober.
Den 18. Oktober Luise Jacob', geb. Koch, Wittwe des Schreinermeisters Wilhelin Jacobi, alt 64 Jahre, starb den 16. Ociober.
Den 19. October. Carl Weil, Lohndiener, alt 69 Jahre, starb den 17. October.
geft. Beachtung
Schriftliche Anfragen wegen Auskunftsertheiluug über Inserate rc. können wir nur dann beantworten, wenn denselben eine Freima-rke für die Rückantwort beigelegt ist. lieber Inserate bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist die Exp dition fru keinerlei Auskunftsertheilungen befugt. Offertenbriefe sind — soweit keine bestimmten gegenteiligen Abmachungen getroffen wurden — in der Expedition abzuholen.
Brodpreise
vom 21. October bis 4 November 188 3.
der Bäcker H
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 28
bei M. Lenz u. C. Steinberger 27
2 „ (4 Pfd.) Weißbrod .... 56
bei M- Lenz u- C. Steinberger 54
1 „ (2 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 25
bei M. Lenz u. C. Steinberger 24
2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 50
bei M. Lenz u. C. Steinberger 48
1 (2 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 22
bei M. Lenz u. C. Steinberger 21
2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 44
bei M- Lenz u. C. Steinberger 42
3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte bei L. Keil, Ludwig Schneider, Carl Wallenfels, Georg Müller, K. Haas 66
der Brodverkäufer 4
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 28
2 „ (4 „ ) „ .....56
1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 25 bei Hch. Rain 22
2 „ (4 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 50
bei Hch. Rain 44
3 „ (6 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte -
1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte A
bei Hch. Rain 2
2 „ (4 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 44 bei Hch. Rain 42
3 „ (6 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 60
Gießen, den 20. Oktober 1883.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
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