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und
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Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühuschen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.
Sonntag den 23. September 1883, Nachmittags 2'/2 Mr:
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Ein äußerst anregender Roman aus der Feder des altbewährten Kämpen Schmidt-Weissenfels, der die hochinteressante vormärzliche Sturm- und Drangperiode behandelt und mit der großen Bewegung des 18. März abschließt, erscheint im nächsten Quartrl im Feuilleton des „Berliner Tageblatt".
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Allgemeine Deutsche Ausstellung auf dem Gebiete der Hygiene und des Kettungswesens, Berlin 1882/83.
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Feldzug 1870 xri- h bei der Ka Mttrn von Wa Udzugs |n sg0§n Impfen an der 3 HkneralstMchef h Ä ble englische ^rnlflcr- stund bi tolonnt, Artillerie ^uenant @raf8 ?ferb Alexander u Wn Galopp |n ^"icht und bei ^begann das
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welche für Zimmer-Heiz-Apparate ertheilt wurde, der
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Das „Berliner Tageblatt" nebst seinen 4 Beiblättern: illustrirtes Witzblatt „ULK", belletristische Wochenschrift „Deutsche Lesehalle", „Miltheilungen über Landwirthschaft, Gartenbau und Hauswirth- schaft" und „Industrieller Wegweser" ist, in Anerkennung der Reichhaltigkeit, Vielseitigkeit und sorgfältigen Auswahl seines Inhalts, in Folge des frischen anregenden Tons, welcher seine Spalten durchweht, die bei Weitem gelesen st e und verbreitet st eZeitung Deutschlands geworden, indem es einen festen Stamm von ca. 71 Tausend Abonnenten sich erworben, welche über ganz Deutschland verbreitet sind. Diese Abonnentenzahl hat bisher noch keine zweite deutsche Zeitung auch nur annähernd erreicht. So große Erfolge rönnen nur durch wirkliche Leistungen erzielt werden; sie liefern den Beweis, daß das „Berliner Tageblatt" die Ansprüche, welche man an eine große politische Zeitung zu stellen berechtigt ist, in vollem Maße zu befriedigen weiß. Die besondere Vorzüge des „B. T.“ bestehen vornehmlich in Folgendem: Täglich zweimaliges Erscheinen als Morgen- und Abendblatt, wovon Letzteres bereits mit den Abendzügen befördert wird und womit den Abonnenten außerhalb Berlins sehr gedient ist. — Freisinnige, von allen speciellen Fraktionsrücksichten unabhängige politische Haltung, die dem „B. T.“ es gestattet, zu jeder einzelnen Frage sein objektives Urtheil freimüthig abzugeben. — Zahlreiche Special-Telegramme von eigenen Correspondenten an den Haupt- Weltplätzen, durch welche das „B. T.“ mit den neuesten Nachrichten allen anderen Zeitungen stets voran zu eilen im Stande ist. — Ausführliche Kammerberichte des Abgeordneten- und Herrenhauses, sowie des Reichstags, welche
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mit relativ geringem Kohlenverbrauch. Wir sind äusserst zufrieden und können die Anwendung dieser Oefen nur empfehlen.
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soweit möglich, bereits im Abendblatte veröffentlicht werden. — Vollständige Handelszeitung, sowohl die Börse als den Produkten- und Waarenhandel umfassend, nebst einem sehr ausführlichen Kurszettel der Berliner Börse. W o l l berichte, Konkurs-Nachrichten rc— Ziehungslisten der Preußischen und Sächsischen Lotterie, sowie Ausloosungen der wichtigsten Loospapiere sofort nach erfolgter Ziehung. Patent-Ertheilungen. — Graphische Wetterkarte nach telegraphischen Mittheilungen der Deutschen Seewarte vom selben Tage, erscheint bereits in der Abendausgabe. — Militairische und Sport- Nachrichten. — Personal-Veränderungen der Civil- und Militär-Beamten. Ordens-Verleihungen. — Reichhaltige und wohlgesichtete Tages-Neuigkeiten aus der Reichshauptstadt und den Provinzen, interessante Gerichts-Verhandlungen, die auch das Bedürfniß nach einer unterhaltenden und über die Tagesereignisse orientirenden Lektüre täglich befriedigen. — Theater, Kunst, Litte- ratur und Wissenschaft finden im täglichen Feuilleton des „Berliner Tageblatt" sorgfältige Behandlung in geistvoll geschriebenen Feuilletons hervorragender Schriftsteller. Der billige Abonnementspreis beträgt bei allen Reichspostämtern, welche jederzeit Bestellungen entgegennehmen, nur 5 Mark 25 Pf. pro Quartal für alle 5 Blätter zusammen.
Allen neu hinzutretrnden Abonnenten wird der bis 1. Oktober erschienene größere Theil des spannenden Romans: „Das Spiel ist aus" von Konrad Telman gratis und franco nachgelicfert.
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