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snnrft,rr?*C^,Utö' »8 9Iprll\ 3m Marientheater brach gestern Abend kurz vor der Vorstellung ^-euer aus, wurde jedoch gleich gelöscht und sand die Vorstellung sta-t.

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* , ^Technische Notiz An fließendem Wasser gelegene Orte und Pänhpr«»^«

ba^n chlich vorhandene Wasserkraft deshalb oft nicht ausnutzen h^n nrtn*n Ün>e Wehres ober die Hervorbringung einer Stauung überhaupt bei °r«{! $.*? Verhältnissen nicht angängig war. Die Wasserkraft bleibt aber immer 4e $n?u,lrlen Les der billigsten Betriebsmittel und aus diesem Gmnd! Ä. I neu erfundener Wosserftrommotor, der überall ohne vorherige Stauung oder kann Ö f)(nbra2nhefrUj* 5? Wasserlauf blrect in den freien Strom etngebracht werben ^.b^?°blreicheAnwenbung finden. Derselbe eignet sich unter Anderem aan^ vorzüglich zum Bewässern und ist für ländliche Verhältnisse noch der Umstanden an daß Reparaturen an der Maschine M der einfachen und compacten Bauart derselben von jedem Dorfschmied auszuführen sind Besagter Motor ift hpm ke®ärVpa^tkt<6»orben°<bUS ba5 V°tent-Bureau non R. Lüders

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Nch,d-r öauptftrom der Weichsel am linken Ufer hi» überfitea bk f unterb^h' ES

VMWMMSL &&&£ tajl o JJt Die angerichteten Schaden find mitbin durch die reißende Schnelligkeit

mb^DMe tkl Prf^rhtrafl au DlK,e 3n6re 6in ßan unmöglich macht. ES wirdlabte Säfte bÄf b,r f°hlb. r^ ümv b--s Land überhaupt wieder urbar zu machen; di-

r. n« L ?. brd> den Ausfall der diesjährigen Ernte schwere Verluste l id n, müßen herbei aufs Aeußerste angestrengt werden. Nun sind aber die (Snt- wafierungsgräben stellenweise vollständig verschüttet und die Wege derart ausgerissen.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Correspondenr-Burearr.

Wiesbaden, 18. April. Se. Maj. der Kaiser ist heute Vormittag 10 Uhr 20 Min. wohlbehalten hier eingetroffen und am Bahnhofe von den Spitzen der Civil- und Militärbehörden empfangen worden. Vom Bahnhofe ans begab sich Se. Majestät im offenen Wagen durch die festlich geschmückten Straßen nach dem Schlosse, überall von der zahlreichen Volksmenge mit enthu­siastischen Kundgebungen begrüßt. Das Wetter ist prachtvoll.

Schwerin, 18. Apnl. Großfürst Wladimir ist heute Vormittag 11 Uhr hier eingetroffen. Die Leiche des Großherzogs ist nach erfolgter Oeffnung und Embalsamirung Nachts nach der Schloßkirche übergesührr worden. Morgen und übermorgen findet dort die Paradeausstellung der Leiche statt und am Sonnabend Nachmittag 3 Uhr die feierliche Beisetzung un Dome.

,, 18^ April. Da die Königin von Sachfen auf ärztliches Aarathen

Aufenthalt in Meran auf unbestimmte Zeit verlängern wirb, so begibt sich König Albert von Sigmaringen aus nach Meran, um dort feinen Geburtstag in aller Stille zu verbringen.

Wien, 18. April. Der Studenten-Commers, durch welchen man gestern Abend der Sympathie für die zwei relegirte Studenten Ausdruck geben wollte, wurde von der Polizei aufgelöst, wobei sich nach Meldung der Blätter der Ab­geordnete Schönerer der Polizei gegenüber renitent benahm.

SÖtarfeiUc, 18. April. Unter dem Schutze von patrouillirenden Gensd'armen haben gestern etwa 1500 Arbeiter auf den Quais gearbeitet, auch haben mehrere Schiffe wieder befrachtet einlaufen können. In einem gestern abgehaltenen Meeting der Strikenden ermahnte der Deputirte Clovis Huaues die Strikenden zum Nachgeben.

rv 18. April. Nach einer aus Bombay hier emgegangenen

Meldung lind auf dem See bei Secumderabad 3 Boote mit zusammen 75 Per­sonen, welche einer religiösen Ceremonie beiwohnen wollten,' umgestürzt uuö haben dabei 62 Personen das Leben verloren.

Dublin, 18. April. Curley wurde von den Geschworenen für schuldig erklärt und zum Tode verurtheilt.

o. Liverpool, 18. April. Heute wurde ein gewisser Kingston unter der Anschuldigung, an den Morden im Phönix-Parke theilgenommen zu haben, verhaftet.

Niga, 18. April. Die Eisdecke der Düna hat sich oberhalb der Stadt an mehreren Stellen in Bewegung gesetzt. Die Flußmündung ist eisfrei, da- gegen fft in der Bucht viel Eis; bei Domesneß ist bie Passage gesperrt.

, Wavscharr, 18. April. An zweihundert Studenten üerfammelten sich gestern tm UMversitatSgebaude und verlangten von dem Rektor Auskunft über die in Folge der Untersuchung wegen Jnsulttrung des Universitätsrektors Verhafteten Diesem Vec- beX" »L'^^sprochen und das Umoersitätsgebäude durch Polizei und M.lstär hrnh^'fn^! § xd)4 Ö 9 n r^br^ die Studenten durch ein Einschreiten des Militärs be- worben^ ^^lremen sie sich. Es ist em Namensoerzeichmv derselben ausgenommen Vichn der Affaire Polonyi-Füzessery gab der Ministerpräsident

deute zunächst m einer geheimen iLltzung und bann in ber Plenarsinuna die hn6rmPhp?Uhfa0^n dolonyt's vollkommen bestätigende Erklärungen ab und konftastrtt, ß?ite etnes Abgeordneten Polonyi noch em ähnlicher Name in der

^rste ber Grazer Polizei vorkomme. Die Regierung überlasse es dem Hause, sein An­sehen zu wahren. Der Abgeorbnete Füzessery erkannte hierauf, in der Mitte des incorrectes Vorgehen an, welches auf einer falschen Information

^abe. Er habe die Interpellation bona fide gestellt, das Anseben des ^auirs i=>1^iV^5bTTen^üb ben ^^"ordneten Polony - nicht beleidigen wollen. Er bitte bas Haus in aller Form um Entfchuldigung. Der Ministerpräsident Tisza ersuchte das ^ühu,9' Angelegenheit als erledigt anzufehen, da Füzessery f'.eiwill'g um Verzeihuna ^btten^b Das Haus stimmte zu und beschloß, dasFaktum der yremiLOöeu ^Ute um Verre'buna im Protokoll aufzunehmen und zur Tagesordnung überzugehen. he« 18. April. Die Ueberreichung der Abrissen d^s Folkethtngs und

des Landsthings an den König ift heute erfolgt, nachdem eine Sitzung des Staais- albs WÄTK mar- Der Adreßdeputation ^nüber Ä

x OUS über d n geringen Erfolg der R^chstags^bett n; das Fol- fßlberS nnbtti eÖCILe Landsthrng angenommene R>-6re;ungsvorl^geii zu

und die BefestigungSvorlage ganz und gar zulückgcwiejen. Er beiden kfCns» ba6 elne Verständigung nur durch V rhandlungen der

b ber R/«ierung zu erreichen fei. Auf die Adresse de« Lands,hrnas erwiderte der König, er habe den festen Willen, die grundgesetz! che Ordnung ourch- ef»IOffln.*,iUCr6at,Cn' Der RnchSiag wurde sodann um 3^ Uhr NachmMags

iLtenographte. Wie wir dem von dem Köntol. stenoaravb'scktn

3 Dresden herausgeged-nen Jahrbuch der Schule Gabelsberaers muchmen ff Zahl der Vergne ,m deutschen Reich, welche sich die Pflege und Ve.br ün/ owseßtÄ

V.rbreilung Wenn sie auch nicht wie in Oesterreich, Bayern und ©acbfcn -h?

ÄS *" 1882 ä-W n t Darmstadt 18. April. lMilttärdienftnachrichten-l Schörke v

Unteroifiziere vom 1. Großh. Drag.-Regt. (Garde-Drag -Reat i Nr ^,a^mann'

SÄBw »'iS, SÄSÄJIÄ1'?» tn bas 4. Großh. Inf.-Reat. rz (5a>ll sür 11q m it m snix rO^^^^löhitrtch öeftentnt ln b°6 ®r°6^' Selb A-till-rie-R-gt. Nr. 25 (Großh. ÄttAerie-Cor^^em- » D-w7ll 6 Unter 'liefern Namm

tieutenont a ®. August Kühne, der am 23 Nommber 1829 JU ß"?fnrb* a^tiDner^SffUlert'1ge^mefe^a\üar^tl^a^^bem^telrt^

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ift bei Krönungen, welche burch den König selbst oorgenommen werden üblicb die 1 Ärone uvt beiden Händen anzufassen und feierlicher Weise hoch erhoben vor sich bin- ^h°l-en; dadurch aber, daß der König sie bei dem MetaUrnopfe anpackte wurbe eine ziemlich komische Wirkung erzielt. . . Nach ber Krönung wurde im Gouvernements- I baufe ein Lunch servirt, an welchem die Minister Gibson, Preston Kaai und Busch r^hprhn11!1??1611 h k bic des diplomatischen Corps, die Mitglieder des

Statue SUm Ercell°n^der''Kr^"?^"sk^^^' nad)f?" Enthüllung der Kumeham^a- ötaiue .öeme ^kceuenz ber Knegsmimster war juft betrunken aenua um hnrhft hnTÄmreUnbfI tni« iu werden, und sein Betragen bet der Tafel hatt'e zur Ä bafe Seme Excellenz der Amerikanische Gesandte und der Commandeur be§ >Ner- Bp"r®!XnS/6äWlfttä "W°chusetl" sich aus der Gesellschaft des betrunkenen

Staßfurt, 12. April. In bem unter unserer Stadt sich erstreckenben siskasisch?» Walzwerken fangt es auch an, bedenklich zu werden. Schon vergangene Wocbe war h<?tff>^hr?^nrUn9, ^ebXnta-Üä Don ^llenben Salzmassen herrührend, zu verspüren - sie h?rlrs;^.Mr^P'Uren Qn ®ebaubew mitten in der Stadt zurückgelassen. Eme Mauer an der Steinstrage zeigte einen klaffenden Spalt. In ber Nacht muß d'^ Erschütterung m°i?h?pC6nl 6bwcsen sein, benn verschiedene Gebäude am Sandplatz (dieselbe Gegend raasK&s «««-«' u *i*,,w

sÄft »a ä> « ässue.s.» »ÄxaffäsjwMi unter d^er Wener^Sludent-ttfckai?'!« Frontstellung es mit ber rnächliguen Partei uiuci utr ^is-ener ©lunentenlcbaft für immer verdorben bat. Dies sollte kbm niß ?r fcute nad} Wiederaufnahme der Vorlesungen den Hörsaal betrat burck

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ÄnV «''s Sonderten von Kehlen, dazwischen wurd?g7pf?ffe^ mit Stocken Ut.d Regenschirmen auf ben Fußboden geschlagen unb mit den lüften öerumpelt, daß mächtige Staubwolken aufwirbelten. Vergebens bemühte sich ein kleines Lufi^von Anhangern Maaßens, die sich um bas Katheder aSSS S i?pe0nrfhnn?.Cn urö ^D?r8UIU^n' (nDcm Prositrufe auf Maaßen aussprachen. Allein sie verhallten ungehort im allgemeinen Sturm, ber fast zehn Minuten anbauerte

^mes Wortes mächtig saß Maaßen während dieser Zeit ba. Enblich gab tr mtt der Hanb Zeichen, baß er sprechen wolle. Mit vor Aufregung zitternder Stimme inf?lCMer' $le e--Y?,ten §ur Ordnung zurückzuführen. Während feiner Rede die jaft an ftder stelle von höhnische« Zwischenrufen begleitet war, batten sich die deutsch- nationalen Studenten von ihren Sitzen erhoben und als der Redner ausgesprochen" bem Saal entfernt. Auf dem Corrchor versuchten etnL Studenten das L.edDeutschland, Deutschland über alUs" anzustimmen Wit. (K.^Z20 etubentcn zurückgeblieben, vor denen Maaßen feine Vorlesung TOnarcuS ^olmnonski ist, wie telegraphisch gemeldet wird, am 8 April in ^^^^Ergeb^nnt. Das Feuer war nicht im Circus selbst, sondern in bem an Nte^ausden Ull^'^M^ci^sich vom CirknsversonÄ ^n^dkr Mhe befand' s**!

smtsss'ss Pd\i>teQ^Pr!^eü1? auc?e DieI fur5- Das Volk hals wacker beim Löschen mit indem es die Feuerweh' leute bei den Pumpen ablöste. Auch die Pumpen erwiesen sich nia nnmyU^f*nb eT^®.e^en dadurch sehr b>e Arbeit. Kurz, es stellte sich heraus bafe ber 9°°^ Loschapparat sich in einem traurigen 8u|tanbe befand Niete ber Ofrpften Ln!!^e§a^rIoren- Außerdem ist Diel an Pi.rbeg schw? Decken Costümen u i m

* ÄÄ".t 'S; StSÄl'S Ä$*r**"** der SlMieriefiMrin ° 3 erfo?.?= 6icr bie schwurgerichtliche Verurtbeflung

oci ^laoieneyierm Clara Güster au zweijähriger Zuchthausstrafe weaen 9InftiHitnn zur Be.bringung oou Gifl « Am 13. September hob das R ichsg-nLt di°"s s u ZknnUn^nbh amf9' 3' abermaliger Verhandlustg. wÜrW^bie^Äng-- !nrn.r°°w ?°ftb 11 ? te'Bfp<rrC*en- ®tE 18jäbrige Dienstmagd Theresia Langer^ als

uz ger Belastungszeuge, hatte namlrch am 17. Januar 1881 unter der Anklaae 'ihrer ^berrin der Witiwe Hahn, Güt in die G,tränke gemischt zu baden oor G-n-bt Lüg? erwiettn. " baiU """ ber ®e'8Ur oeiIc!tct W£,rben- Dieses Ist nunmehr als eine

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