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Orten unserer ftatrt worben. >r. Wir glaubten ju beunruhigen. Jtfn Person die , was bis jetzt tterne'krankung erkrankt ist, der fühtten Ausent- ung des Arztes chn er gl'.ssen, nnt Alle im »emselben Tage iwache, welche
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lahe 3 Wochen ,en wurde e ne n der vorigen Blattern litten, tedt worden.
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rder bi3 Väef- n Jamstag den !andgerichtsrath zefunden. Der Ilu in StaM Lord zu geben.
um Platz unbfÄ2 eine Seite d s jnMwaj bah das SM , sich an W rd) das UnM ülien der Stadt tiä*
S-s (tjaupt I« 1, grbtttir ®»rl v'nS"i6fli 1 Stfelo” n hjben. ® ln der
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Aeikgeöoienes.
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Fustbodeolack, sofort trocknend, Fußbodenlackfarbe, in wenigen
Stunden mit schönem Glanz trocknend,
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Kornstroh K verkauft K. Wallenfels IR.
2716 Eine frischmelkende Ziege mit iptm ui verkgMpt, Mtcrwea 20.
,darcn nicht angenommen und mußte In Folge dessen derLieferant die beider, mit Kartoffeln gefüllten Waggons wieder zurücknehmen. Hoffentlich w,rd derselbe bet der ^^"ÄÄn XÄUÄten ©r. Schul,e-DeUtzsch verschlimmer, firfi leider von Tag zu Tag. Die den hochverdienten Mann b< handelnden Aeizte — ! § einer Wocke bat man auch Herrn Professor Senator aus Berlin htnzu-
LLfttn - conftattren eine stetige Abnahme der Kräfte sodaß der Zustand des Kranken Är die allernächsten Tage das Schlimmste befürchten läßt.
rar ^dbelberaer Schloß, unstreitig die herrlichste Ruine
iott nunmehr vor weiterem Verfall bewahrt werden. Die badische Regierung hat en besonderes Baubureau unter der Bezeichnung Baubureau des Heidelberger Kcklos es eingesetzt, das der in Karlsruhe bestehenden uBaucommtssion für das Heidelberger Schloß" unterstellt ist. Das Baubureau eröffnet seine Thätigkett noch im Laufe MonMs. Milttäranwärter <m Bereich des 11. Armeecorps.)
t Arnsbera Magistrat, 3 Nachtwächter, je 720 jährlich, Flurschütz, 630 ^ jährlich; | Raffel Postamt ständiger Posthilfsbote, 1,80 JL täglich; ^^ffenrstte, Poftagcntur, ?andbriesträaer 510 ^ jährlich; Homburg, Reg.-Bezirk Kassel, SeminardtrecUon, Diener bei dem'Nebensemtnar, 60Ö J4 und ^^ie Wohnung; dN^^"^^?o1^ruvalt- schaft Assistent, 1500 und Wohnungsgeldzuschuß; Wannfried, .^dttsche Behörde, RachtmSchter, 720 jährlich: Wehlheiden. Direction der Strasanltalt Aufseher für | 4.1- Sielelanlaaen 1000 jährlich; Weimar, (Aensdarmerie-Eommando, Fußgendarm
X Klass-1180^jährlich; Königliches Eisenbahn-Bettiebsamt Frankfurt a. M.. g Stat'onsaspiranten für den Stations- und Exped'tionsdtenft, 75 90 JL monatlii, 2 Telegraphen-Aspiranten, je 75 JL monatlich, 3 LademetsterMsptranten, le 87,50 wonX 20%ü^^bremfer: je 1,20 ^ Tagegeld 42 Weichensteller, bezw Bahnwärter, jt 150—2,50 täglich, 10 Bahnhofs-Nachtwächter, je l,80--2^^tagltch._______
Literarische-.
Hartleben's Elektro-techntsche Bibliothek. Eine Darstellung deS ganzen Gebietes der angewendeten Elektrtcttät nach dem Stande der Gegenwart. Mit ca- 1000 Abbildung-n. In etwa 60 Lieferungen ä 30 fr. — 60 Pf- — 80 Cts. — 36 Kop (A- Hartlebens Verlag in Wien.) Von diesem mit lebhaftem Beifalle begrüßten Unternehmen liegen die Lieferungen 3—7 vor. In denselben ist Glaser- De Cew's treffliches Werk über „die magnetelektrischen und dynamoelektrischen Maschinen" vollendet und haben wir in dieser leichtfaßlichcn und lichtvollen Darstellung ein vollkommenes Bild dieses für die Technik und das praktische Leben so wichtigen Gebietes gewonnen. Die gelungenen Illustrationen veranschaulichen die klare Darstellung noch mehr und soll sich Niemand durch einige mathematische Formeln und technische Illustrationen davon abhalten lassen, in den edel populären Ton der Darstellung näher einzugehen. In dem sich anschließenden Bande „Die elektrische Kraftübertragung" von Eduard Japing finden wir eine eingehende Behandlung dieses hochwichtigen Themas und werden wir nach dessen Vollendung auf dieses Werk eingehender zurückkommen. — Im Allgemeinen empfehlen wir dieses Unternehmen jedem Gebildeten zum eingehenden Studium und wünschen wir der verdienstvollen Sammlung |bie weiteste Verbreitung.
Frankfurt a. M*. 18. April, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactten 2691A. Staatsbahnactien 291 Vt, Galizier 265Vz, Lombarden 128, Nord- westbahnactien 1757A, Gottbardbaünactien 1253/4, Darmstädter-Bankactien 155, Disconto Commandit —, Oesterr. Silberrente 673/8, 4% Ungar. Goldrente 76l3/1ß, 4% 1880er Russen 725/g, 5o/o 1877r Russen —, 2. Orient-Anleihe 575/ie, 4°/0 Spanier 637/8, 5% Rumänische Rente —, 4o/o Unific. Egypter 767/ig, 5% Türken 127/i6, Dux-Bodenbach-Actien —. Tendenz: —.__________________________________
WerhesMe Eisenbahnen.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß in Gemäßheit des vom | Bundesrathe in seiner Sitzung vom W. März er. gefaßten Beschlusses eine j Abänderung und Ergänzung der Vorschriften der Anlage D zum 8 sd des Betriebs-Reglements für die Eisenbahnen : Deutschlands in Bezug auf die Beförderung von fertigen Patronen und von flüssiger Kohlensäure (Nr. Hl und Nr. XXXVIII der Anlage D) eingetreten ist, worüber die i Güterexpeditionen Auskunft ertheilen.
Gießen, den 16. April 1883.
! 2724 __________Grotzh. Direction.
^In"der Strafsache
gegen den Heinrich Jox und Friedrich Seipp beide von Ober- Bessingen, wegen Beleidigung, hat das Großherzogliche Schöffengericht zu Lich \ in der Sitzung vom 30. März 1883, : -an welcher Theil genommen haben:
1) Oberamtsrichter La n ger :nann, als Vorsitzender,
2) Jacob Heller von Lich,
3) Wilh. Conrad Görlach von Eberstadt, als Schöffen,
Amtsanwalt Dr. Güngerich, als Bemnter der Staatsanwaltschaft, Gerichtsschreibergehülfe Bauer, als Gerichtsschreiber, uir Recht erkannt:
1. Es werden verurtheilt:
1) Heinrich Jox, geb. am 6. Dezember 1859, evangelisch, ledig, Schreiner, Sohn des Heinrich Jox und der Elisabethe Keller von Ober-Bessingen, wird wegen öffentlicher Beleidigung des Ortspolizeidieners Römer von Ober- Bessingen in eine Geldstrafe von 12 Jl., im Falle der Nichtzahlung 4 Tage Ge- sängniß, und
2) Friedrich Seipp, am 30. Dezember 1859 geboren, evangelisch, ledig, Zimmermann, Sohn des Kaspar Seipp und der Katharina Krampf von Ober-Bessingen, wegen deffelben Vergehens in eine Geldstrafe von 8 Jt. event. in eine Gefängmßstrafe von 3 Tagen und beide in die Kosten des Verfahrens, unter solidarischer Haftbarkeit für die dem Staat erwachsenen baaren Auslagen verurtheilt.
II. Dem Beleidigten wird die Be- sugniß zugesprochen, auf Kosten der Verurteilten den decisiven Theil des Urtheils innerhald 14 Tagen, von Rechtskraft des Urtheils an gerechnet, durch einmaliges Einrücken in den Gießener Anzeiger bekannt machen zu lassen.
V. R. W.
Die Richtigkeit des Auszugs wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urtheils bescheinigt.
Will,
All'gemeiner Anzeiger.
Mobilien-Berstei gerung.
Dienstag den 24. April und folgende Tage,
Nachmittags 2 Uhr,
sollen WilhelurSstraße 1 die zum Nachlaß des verstorbenen Herrn Prof. Dr. Lutterbeck gehörenden Gegenstände, bestehend in Möbel, als Sophas, Tische, Stühle, Kommoden, Kleiderschränken, Spiegeln rc., ferner Betten, Weißzeug, feine Kleider aller Art, Porzellan, Glas und Küchengeräthe versteigert werden.
NB. Sämmtliche Gegenstände sind sehr gut erhalten.
Gießen, den 17. April 1883.
Großherzoglicheö Ortsgericht.
2708
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Freitag den 20. April, von Vormittags 9 Uhr:
67 Rmtr. Nadel-Scheitholz,
229 „ „ Knüppelholz,
84 „ „ Stockholz,
2690 Wellen „ Reisholz.
Die Zusammenkunft ist jedesmal in der Thalschneise.
Groß-Linden, den 14. April 1883. Großh. Bürgermeisterei Groß-Linden. 2712 Zoerb.
Dienstag den 24. April,
Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Ottsgericht die den Kindern des Friedrich Graf gehörenden Immobilien:
Flur XXXlV/581a6/10, 444 Mtr. Hofraithe am Schießhaus,
XXXIv/59ö3/io, 326 Mtr. Hofraithe- garten daselbst meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 12. April 1883.
Großherzogliches Ortsgericht.
2593 Lüdeking.


