Mu* ab wobei d-r Kronprinz längere A-It auf dem .Duilio» verweilte. Um 5 Uhr finhet Im Schlosse Ewpsang der Behörden statt, um b Uhr ein Diner, an welchem «über d?m Kronprinzen nur die zum Empfange desselben abgesandten Personen deS itaU«iischm Hoses und das kronprinzliche Gefolge thestnehmen.
Kopenhagen, 16. December. Wegen Fabrikation falscher Hundert- Kronenscheine im Betrage von 100,000 Kronen ist gestern hier der Buchhändler Riemenscheider verhaftet worden. Die Fälschung wurde sofort entdeckt, so daß nur wenige Falsifikate in Umlauf gesetzt worden find.
Haag, 16. December. Im Ministerium wird dem Vernehmen nach aeaenwärtia ein neuer Steuerreformplan ausgearbeitet, welcher die Einführung -iner Reichöttasiensteuer, einer Abgabe auf Tabak und eines Eingangszolls auf Kaffee (für beide letzteren in Höhe von 10 Cts. pro Kilo) und die Einführung eines befferen Reglements für die Zucker-Accise bezweckt. Die dadurch zu gewinnenden Mehreinnahmen werden auf 11 Millionen veranschlagt.
London, 16. December. Rach einer heutigen Meldung des „Reuler'- schen Bureaus" aus Shanghai ist daselbst nichts bekannt, wodurch das Gerücht von dem Ausbruch einer Palast-Revolution in Peking bestätigt würde. Auch liegen daselbst keinerlei Nachrichten über Unruhen irgendwelcher Art in Peking^vo^^ ^observer" meldet aus Kairo, daß eine Herabsetzung des Schuld- rinses nicht beabsichtigt sei. DaS Gesammt-Deficit, einschließlich der Entschädi- aung der Occupationskosten und der Rebellionskosten im Sudan betrage 6 Mill. Psd. Sterl. Die egyptische Regierung hofft, daß die Mächte gestatten, den für den Tilgungsfonds zurückgefetzten Betrag zu verwenden, welcher hinreiche, die Zinsen der neuen, zur Deckung des Deficits bestimmten Anleihe zu liefetn, einen mäßigen Tilgungsfonds zu sichern und die Verwaltung zu erleichtern. — Die Baumwolle- und Zucker-Ernte ist diesmal ausnehmend gut.
Madrid, 16. December. In der Thronrede zur Eröffnung der Cortes wird am Schluffe die Hoffnung auf demnächstige Herstellung des Gleichgewichts im Budget ausgesprochen und ein Gesetzentwurf über die Anwendung des allgemeinen Stimmrechts angekündigt. Sobald dieses Gesetz votirt sein werde, werde die gegenwärtige Mission der Cortes beendet sein und solle sodann zu den Neuwahlen geschritten werden. Die Negierung deutet endlich die Absicht an, eine Revision der Verfassung in Vorschlag zu bringen, ohne jedoch nähere Mittheilungen über den Zeitpunkt und die Richtung, in der dies geschehen solle, zu machen.
Washington, 16. December Der hiesigen japanesischen Gesandtschaft ist die Nachricht von Veränderungen im japanesischen Ministerium zugegangen. Danach hat der bisherige Justizminister Ogi das Unterrichts-Ministerium an Stelle Fukuoka'S übernommen, welcher letztere an die Spitze des Staatsrathes berufen wurde; der bisherige Minister des Innern, Iamada, ist zum Justizminister, und das Mitglied des Staatsrathes, Uamagata, zum Minister des Innern ernannt.
Genua, 17. December. (Privat-Depesche.) Der deutsche Kronprinz ist Nachts halb 1 Uhr unter den begeisterten Hochs der versammelten Deutschen und unaufhörlichen Evivas der massenhaft herbeiqeströmten italienischen Bevölkerung nach Rom abgereist. Nachmittags hatte der Kronprinz die Behörden, Bürgermeister, eine Deputation Deutscher, welche eine Adresse überbrachte empfangen. Se. Kaiserl. Hoheit stattete dem Bürgermeister einen Besuch ab' Bei dem Diner brachte der Kronprinz einen Toast aus Genua, der Bürger-' meister einen solchen auf Kaiser Wilhelm und das Königshaus aus. Große Menschenmassen begrüßten den Kronprinzen, sobald er sich zeigte, unte^uvhüL? gefetzten Hochrufen.
Lokale-.
Gießen, 17. December. Schwurgerichtsverhandlung am 15. December gegen Julius Rotte von Scholten wegen Meineids.
Angeklagter war angeschuldtgt:
daß er am 10. October l. I. in der Strafsache gegen Jacob Müller von Schotten wegen Körperverletzung vor einer zur Abnahme von Eiden zuständigen Behörde, nämlich dem Großh. Schöffengericht Schotten, wissentlich ein falsches Zeugnitz mit einem Eide bekräftigt habe.
Die Geschworenen erkannten den rc. Rotte für nichtschuldig und wurde derselbe demgemäß von Strafe und Kosten sreigesprochen.
Gieße«, 17. December. Einen erhebenden Genuß gewährte gestern Nachmittag In Wenzel's Saalbau die Weihnachtsbescheerung des Kindergartens von Fräulein Härtel. Es war eine Luft, mit zuzuschen und zu hören, wie die Kleinen ihr frohes Spiel und munteres Liedchen vortrugen. Tante Härtel verstand es aber auch, in herziger Weise mit ihnen zu verkehren und man merkte es den Kleinen ordentlich an, mit welcher Liebe sie an ihr hinaufsahen und ihrem Wunsche Folge reisten. Eine große Menschenmenge, welche den geräumigen Saal ausfüllte, wohnte der schöne« Feier bei, nach deren Beendigung Fräulein Härtel von dm Eltern ihrer Zöglinge ein praktisches Weihnachtsgeschenk überreicht wurde.
Gieße«, 16. December. (Theater.) Die uralte Posse: „Robert und Bertram", an der sich schon unsere Großmütter ergötztm, wurde, mit localen und modernen Anspielungen versehen, im Ganzen recht flott abgespielt. Es gibt einer solchen Posse gegenüber für den Kritiker nur zwei Standpunkte: entweder er gibt sich als einen Hochliterarischen Doctrinär oder tiefästhetischen Hypochonder, der es nicht für werth hält, seine Feder um „höheren BlödsinnS willen" in Bewegung zu setzen; oder erstreckt die kritischen Waffen und erzählt trocken und ohne Schmuck seinen Lesern, wie „göttlich" sich daS Publikum in der Vorstellung amüsirt, wie sehr es gelacht hat. Ich verkenne den wohlthätigen Einfluß nicht, den ein herzlich verlachter Abend auf den menschlichen Qrgantsmus auSübt, und so nehme ich keinen Anstand, zu erklären, daß „Robert und Bertram" mit seinen zahlreichen komischen Situationen, den vielen guten und schlechten Witzen, dem gesunden Humor und was man sonst noch in den Erzeugnissen dieses Genres vorzufinden gewöhnt ist, zu den besten Possen gerechnet zu werden verdient.
Um die Aufführung machten sich die Herren Brautlecht und Voigt, die die Gestalten der beiden Vagabunden mit vieler Laune ausstatteten, tn ansehnlichem Grade verdient. Sie hatten die Lacher stets auf ihrer Seite. Einen merklichen Aniheil an dem Erfolge hatten auch die Herren Schreiner (Strambach), Peters (Michel) und Muff (Jppelmeyer). Die übrigen episodischen Rollen waren tn guten Händen. Herr Burghardt (Schildwache und italienischer Sänger) trug das Lied „Felice notte Marietta“ in feiner, künstlerischer Weise vor.
— Eine ältere Frau stürzte heute Morgen beim Fensterputzen aus dem Fenster heraus. Schwer verletzt wurde sie nach der Klinik verbracht.
— Am Mittwoch Abend der verflossenen Woche stürzte ein Arbeiter in einer Eishalle vor dem Wallthor und verletzte sich hierbei das Rückgrat. Am Samstag ist ber Bedauernswerthe seinen erlittenen Verletzungen in der Klinik erlegen.
Gießen, 16. December. Am Samstag wurde die Leiche eines verunglückten Bergarbeiters tn der Leichenhalle secirt. ES ist dies die dritte gerichtliche Obductton im Laufe einer Woche. Zunächst wurde eine solche an der Leiche des Schulverwalters E. vorgenommen, der in der Nacht vom Sonntag zum Montag dahin verbracht wurde und sodann bei dem vermeintlichen Verbrecher aus Cassel. Der Körper deffelben liegt seit Dienstag Morgen dort und verbreitet einen pestilenztalischen Geruch in der Wohnung ves Frtedhofsaufsehers. Der von Cassel hierher zur Rccognoscirung der Persönlichkeit Abgesandte Beamte glaubte constatiren zu dürfen, daß die Papiere mtt denen des ver-
folgtm Jnculpaten übereinstimmten und daß auch daS Signalement — mit Ausnahem des fehlenden Bartes — auf ihn paßte.
Eingesandt.
Wir habrn heute Nachmittag tn dem Schulhause der höheren Mädchenschule einer Chrrftbeschrerung deigewohnt, welche tn jeder Beziehung eine wohlgelungene genannt zu werden verdient.
Herr Lehrer Curschmann bescyeerte nämlich 118 armen Kindern, 110 Mädchen und 8 Knaben. Die Bescheerung bestand in angeferttgten Kleidungsstücken, Bretzeln, Anis, Aepfeln, Nüssen u. dergl. Erstere waren tm unteren Gange wohlgeordnet auf- gehängt, letztere lagen auf den Subsellten der IX. Klasse und harrten der Empfänger. Von 2 Uhr an wurden die Kleider von Damen und Herren der Stadt eingehend besichtigt und allerseits sprach man sich lobenSwerth darüber aus.
Um 4 Uhr nahm die Brscheerung Ihren Anfang: Der Chrtstbaum wurde angezündet, die Kinder tn den Bescheerungssaal geführt und daS Lied: „Ehre sei Gott in der Höhe" gesungen. Hierauf hielt Herr Curschmann an die Kinder eine kernige Ansprache, worin er namentlich betonte, dieselben möchten sich für die Gaben dadurch dankbar erweisen, daß si- in Schule und Haus durch fortgesetzten Fleiß und Gehsrsam und tn jtber Beziehung durch musterhaftes Betragen ihren Eltern und Lehrern Freude bereiteten. Auch die zum Theil anwesenden Eltern der Kinder ermahnte er, diese zu allem Guten anzuhaltm, damit sie einstens als nützliche Glieder der menschlichen Gesellschaft dastehen würden.
Hierauf fand die Vertheilung der Gaben statt. Freudestrahlend nahmen die Kinder dieselben tn Empfang und wanderten wohlbepackt nach Hause.
Wie wir hören, brschecrte Herr Curschmann in diesem Jahre zum 34. Male und wie wir glauben, nie so reichhaltig als jetzt. Wir fühlen unS veranlaßt, Herrn Curschmann für seine große Mühewaltung, ebenso den Schülerinnen, welche ihn tn seiner so umfangreichen Arbeit berettwtlligst unterstützten, im Namen der B-scheerten den wohlverdienten Dank auszusprechen. Durch die langjährige Bescheerung hat sich Herr Curschmann in den Herzen der Armen eine bleibende Erinnerung geschaffen. Möge es ihm vergönnt sein, dieses edle Werk zum Vortherl der Bedürftigen unserer Stadt noch eine Reihe von Jahren fortzusetzen!
Gießen, den 16. December 1883. X.
Vermischte-.
Mainz, 15. December. Zum Eisenbahnunglück im Tunnel bet St. Goar ist zu melden, daß der heute Morgen um 11 Uhr 14 Minuten abgehende Zug die Strecke wieder passiren kann, auch ist der eingestellt gewesene Güterverkehr wieder geregelt.
—- ®a§ „Hannoverische Tageblatt" vom 8. December schreibt über einen Sieg der deutschen Industrie. Am vergangenen Donnerstage war von der hiesigen Näh- maschinen-Fabrik A. Best & Comp. ein Wettnäheu deutscher und amerikanischer Maschinen arrangirt, wozu sich außer mehreren Damen auch etwa dreißig Herren eingefunden hatten. Es waren durchaus Sachverständige, theils mit der Herstellung des zu prüfenden Gegenstandes vertraute, wie Fabrikanten, Ingenieure, Mechaniker, theils Handwerksmeister, deren Beruf sich vorwiegend auf die Arbeit der Maschine stützt, die also in Sachen der Leistungsfähigkeit unbedingt als competente Richter anzusehen sind. Vier Maschinen deutscher Abkunft, von völlig unparteiischer Seite in hiesigen Magazinen willkürlich ausgcwählt. traten mit einer amerikanischen Original-Singermaschine in Concurrenz und mit Genugthuung und Stolz auf die Erzeugnisse unserer inländischen Industrie dürfen wir berichten, daß sich letztere im Gegensatz zu der amerikanischen Production wiederum glänzend bewährt haben. Schon bei oberflächlicher und laienhafter Besichtigung zeigten die Maschinen aus deutschen Fabriken zahlreiche Vorzüge. Dazu rechnen wir neben der wesentlich gefälligeren Ausstattung die solidere Construction der Trittvorrichtung, welche nicht — wie bei der Singer-Maschine — aus einem Gußstücke besteht, sondern auf einer schmiedeeisernen Stange basirt; die Vorrichtung zum Herausschnellen des Schiffchens, die Schutzmaßregel gegen das unzeitige Herausspringen desselben; der als „Selbstspuler" bezeichnete verbesserte Spulapparat, oer ohne Hülfe der Hand die Spindel in außerordentlich ebenmäßiger Weise mit dem Nähfaden bewickelt ohne daß inzwischen die Arbeit des Nähens eingestellt zu werden braucht; den „Fadenabschneider", der zugleich ein stets untrügliches Maß für den abzuschneidenden Faden angiebt; die verbesserte Spannoorrichtung für den Oberfaden, die weit leichter zu handhaben ist als die frühere und dabei nach Beendigung der Arbeit von selbst aussetzt. Von allen diesen Verbesserungen hatte die ausgestellte Original-Singer Maschine nichts aufzuweisen Zunächst prüften nun drei in diesem Fache sehr erfahrene Damen, Lehrerinen des hiesigen Frauenbildungsvereins, die ausgestellten Maschinen und gaben darauf übereinstimmend ihr Urtheil dahin ab, daß in Gang und Leistung das deutsche Fabrikat dem amerikanischen unbedingt überlegen sei und begründeten dies in eingehender, sachkundiger Weise. Dem Nichtfachmann selbst fiel ber dieser Probe der leichte geräuschlose Gang sämmtlicher deutschen Maschinen angenehm auf, gegenüber dem lärmenden Arbeiten der Sinaermaschine. Dann wurden durch einen anwesenden Techniker die Maschinen auseinander genommen, so daß nun eine Vergleichung der Arbeit in den Einzelheiten möglich war. Hierbei fiel nun sofort die größere Sauberkeit und Exactheit der deutschen Arbeit auf, die nirgends eine Unregelmäßigkeit zeigte, während die amerikanischen Maschinentheile sich in den Führungen weit lockerer erwiesen — daher das Geräusch beim Nähen — und überhaupt weniger sorgfältig hergestellt schienen. Verschiedene vollständig unparteiische Fachleute beleuchteten nunmehr von ihrem Standpunkt als .Mechaniker, Schneider- und Schuhmachermeister rc. die Herstellung sowohl als auch die Leistungsfähigkeit der ausgestellten Maschinen, und alle, selbst solche, die seit langer Zeit im Besitze von Singer-Maschinen waren und dieselben eingestandenermaßen noch wtzt täglich benutzen, mußten die entschiedenen Vorzüge der ausgestellten deutschen Fabrikate vor der amerikanischen Concurrentin anerkennen. Ein an Ort und Stelle aufgenommenes, vorgelesenes und von sämmtlichen Anwesenden unterschriebenes Protokoll sorgt dafür, daß diese Constatirung der Vorzüglichkeit deutscher, Nähmaschinen nicht in Vergessenheit gerathen wird. Wir können diesen bis dahin rein sachlichen Bericht nicht schließen, ohne den Wunsch auszusprechen, daß angesichts solcher Resultate unser deutsches Volk doch endlich von oer Vorliebe für Erzeugnisse des Auslandes zurückkommen möge. Man bedenke nur, welche Summen durch diese gelinde gesagt unpraktische Schwärmerei für das Fremde dem Vaterlande und der heimischen Industrie entzogen werden und daß wir in den meisten Fällen dafür nur Sachen einführen,, deren einziger Ruhm ist, daß sie „recht weit her" sind. Dabei dauert die Klage über die schlechten Zeiten fort und ftder meint, daß er mit seinen geringen Kräften nichts thun kann, um eine Aufbesserung der Verhältnisse herbeizuführen. Und doch bietet sich gerade in der Bevorzugung nachweislich concurrenzfähiger und gediegener, dazu in den meisten Fällen sogar noch billigerer Production der deutschen Industrie ein Hebel, an dem jeher met angrcifen kann. Wann werden wir Deutschen klug werden und unser Geld im Lande lasten?
Weihnachtsliteratur.
Heimathsklänge aus der Wetterau. Gedichte in Wetterauer Mundart von Friedrich von Trais. 5 Bogen. Eleg. drosch, mit 2 Tttelvignelten nach Zeichnungen des Herrn Möser, Zeichenlehrer tn Gießen. Preis 1 JL. Verlag von Emil Roth in Gießen.
Ein herzig ausgestattetes Merkchen, daS eben noch rechtzeitig zu Weihnachten erscheint, eine recht empfehlenswerthe Seetüre für die Festtage.
Der bekannte Professor Oberländer urtheilt über Friedrich von Trais tn einem seiner Werke, wie folgt:
«Auch dieses Sprachidtom hat, ähnlich wie das norddeutsche Platte tn Fritz Reuter, so tn Prof. Weigand und Friedrich von Trais feine gemüthStiefen und humortsttschen Volksdtchter gefunden. Die frischen Wetterauer Mädchen mit all' dem Zauber natürlicher Anmuth und ländlicher Romantik, sei es tn Dorfidyllen oder ächtem Volkslied, lachen uns in zahlreichen Dichtungen entgegen.
Von neueren Dichtungen zeichnen sich besonders die Friedrich von Trais aus durch ihre frische Natürlichkeit und ihren volksthümlichen Humor.
Voll ächtem Humor ist „Der Gang auf den Markt"; „Das Erstemal auf der Eisenbahn"; „Wte's im Winter hergeht"; „Der Gang zur Kirmes". Welch innige Herzenstöne der Dichter tn diesem gemüthvollen Dialecte anzuschlaaen versteht, davon gibt: „Es hat nicht sollen fein" glänzendes Zeugniß.


