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linken Flügel zu umfasscn- Seine Majestät der Kaiser begab sich sodann nach dem Jariushügel, um dem umfassenden Angriffe gegen die feindliche Stellung beizuwohnen. Der Gegner wurde gezwungen, auf Kayna zurückzugehen, wobei die kombtntrie Kavallerie-Division eine große Attacke auSsührte. Seine Majestät der Kaffer sprach dem General v. Blumenthal seine volle Befriedigung aus und kehrte sodann, nach­dem er länger als drei Stunden tm Sattel gesessen, im besten Wohlsein hierher zurück.

Stade, 15. September. Reichstags-Ersatzwahl im 19. Hannoverschen Wahlkreise. Bis jetzt sind gezählt für Hottendorf (nat.-lib.) 5307, für Crone- meyer (Fortschr.) 4110, für Klenck (Welfe) 1304, für Oehme (Soc.) 448 St. 18 Stimmen sind für ungiltig erklärt. Drei Bezirke fehlen noch.

Straßburg, 15. September. DieElsaß-Lothr. Ztg." veröffentlicht zwei Verordnungen des Statthalters, G.F.M. v. Manteuffel vom 14. d. Mts., durch welche die bisherigen Ausnahmen bezüglich der amtlichen deutschen Ge­schäftssprache für die Gemeinden Diedenhofen und Metz, sowie für das Amts­gericht und die Gerichtsvollzieher in Metz mit dem 1. Januar 1884 außer Wirksamkeit gesetzt werden.

Oesterreich.

Wien, 15. September. Der Kaiser hat heute Mittag die Ausstellung graphischer Künste eröffnet und die ausgestellten Gegenstände längere Zeit in Augenschein genommen. DemFremdenblatt" zufolge hat der Kaiser dem Minister für Landesvertheidigung, Grasen Welfersheimb, den Orden der eisernen Krone 1. Klasse verliehen.

Arankreich.

Paris, 15. September. Der Marineminister erhielt ein Telegramm über den bereits gemeldeten Kampf in Tongking. Danach hätten 5 Compagnien französischer Truppen mit Hülfe der sog. Gelben Flagge und 3 Compagnien anamitischer Truppen am 1. September die befestigte Position bei Day einge­nommen und am 3. d. Mts. einen befestigten Posten im Palan errichtet. Der Verlust auf französischer Seite betrage 54 Tobte und Verwundete, der Verlust des Feindes gegen 1000 Mann.

Spanien.

Madrid, 15. September. Das Cabinet hat die vom spanischen Bot­schafter in Paris, Herzog v. Fernan-Nunez, erbetene Demission unter Versiche­rung ihres fortgesetzten Vertrauens abgelehnt. Die Demission des Ministerial- Secretärs Rute, welcher durch einen von ihm verfaßten Zeitungsartikel zu dem Demissionsgesuch des Herzogs v. Fernan-Nunez Anlaß gegeben hatte, wurde angenommen.

Rußland.

Petersburg, 15. September. DasJournal de St- Petersbourg" spricht seine Anerkennung über Den Artikel derNordd. Allg. Ztg." in der bulgarischen Frage aus und bezeichnet denselben als einen Protest gegen die Angriffe auf Rußland wegen seiner Politik in Bulgarien und auf die Friedensmission Jonin's, Dank welcher letzteren die

«^rifi§ gelöst zu sein scheine. Rußland habe Bulgarien mit großen Opfern geschaffen und fei an dessen Erhaltung tnteressirt. Wenn die Aufgabe des Fürsten Alexandcr mißglücken sollte, bann wäre d e Existenz Bulgariens, der Friede tm Orient und die Ruhe Europas bedroht. Der Erfolg des Fürsten von Bulgarien hänge von einer starken Regierung und der Unterstützung derselben durch das Volk ab. Das Statut von T'rnow habe das Problem der Verfassung lösen sollen, sei aber durch die Sobrante, welche sich zur mißlungenen Nachahmung einer für andere europäischen Staaten passenden Verfassung habe verleiten lassen, abgeändert und verschlechtert worden. Die Mission Jonin's bezwecke nun die Herstellung eines Compromisses, welches am besten von einem durch die Sobrante zu genehmigenden neuen Statut aus­gehen dürfte und die Verbindung zwischen Fürst und Volk wieder Herstellen solle Die gegenwärtige Lage sei dazu günstig. DieNordd. Allg. Ztg." mache den Feinden Rußlands begreiflich, wie vergeblich esset, die Loyalität der russischen Polst k im Orient zu verleumden.

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Correspondeirr-Birreau.

Halle a. S., 16. September. Se. K. K. Hoheit der Kronprinz, be­gleitet von Sr. K. Hoheit dem Prinzen Albrecht, dem General v. Blumenthal dem Grasen zu Stolberg, dem Minister Lucius und dem Wirkt. Geh. Lega- tionsrath v. Bülow , traf Vormittags hier ein, wurde von dem Oberbürger­meister an der Spitze der städtischen Behörden und zahlreichen ehemaligen Öffi- cieren empfangen und begab sich durch die überaus festlich geschmückten Straßen ! in welchen die Halloren in ihrer alten Tracht, die Gewerke, die Arbeiter aller großen Fabrik-Etablissements, die Gilden, Turner, Schützenvereine und die Feuer­wehr in festlicher Tracht Spalier bildeten, zunächst nach der Universitäts-Klinik. Hier wurde Se. K. K. Hoheit von den Dekanen der Universität empfangen und von denselben nach der neuen Kapelle der Klinik geleitet. Nachdem der Kron­prinz der Einweihungs-Feierlichkeit, bei welcher der Superintendent Möller den Gottesdienst abhielt, beigewohnt hatte, wurde die Kinderbaracke besichtigt. Dann folgte eine Rundfahrt durch die Stadt, zunächst zum Denkmal von 1866, alsdann zum Markt, wo 24 Ehren-Jungfrauen Se. K. K. Hoheit begrüßten und ihm em Bouquet überreichten. Von (jier. begab sich Se. K. K. Hoheit nach den Franke'schen Stiftungen und nach deren Besichtigung über den Königsplatz zum Bahnhof. Nach einem daselbst eingenommenen Frühstück erfolgte die Rückfahrt nach Merseburg. Se. K. K. Hoheit wurde überall von Der nach vielen Tausen­den zählenden Menschenmenge mit begeisterten Zurufen begrüßt.

Petersburg, 16. September. DerRuff. Invalide" veröffentlicht einen Tagesbefehl vom 23. August (4. September), demzufolge durch Kriegs­rathsbeschluß, vom Kaiser am 13./25. August bestätigt, die Turkestan'schen und Westsibirischen Linienbataillone, das Tobolsk'sche, Omsk'sche, Jrkutzk'sche, Kras- nojarsk'sche und Semipalatinsk'sche Reserve-Kadrebataillon neue Etats erhalten, und in den Turkestan'schen Schützenbataillonen außer den anderen Chargen bei einem Zugbestande von 42 Reihen je 48 jüngere Unterofficiere, 70 Gefreite und 638 ^Gemeine zu unterhalten sind. Die Ernennung übercompleter Osficiere in den Turkestan'schen Lmienbataillonen ist künftig zu sistiren; die gegenwärtig übercompleten Officire werden bis zu anderweitiger Verwendung bei ihren Ba­taillonen belassen. Ferner sanktionirte der Kaiser unterm 23. August (4. Sep­tember) den Etat eines zu Kriegszeiten zu formirenden KraSnoj^irsk'schen Reserve- Jnfanterie-RegimentS zu zwei Bataillonen.

Vermischte-.

hpf ^Da^mfladt, 13. September. Herr Hoftheater-Maschinenmeister Kranich wurde Bolarn »iA^URrÜPrrynflrbek von einem schweren Unfall betroffen, dessen

ßn "och nid)t abzusehen sind. Beim Capttolbrand im ersten Akte wird das Auf-

SchissSnachrichten.

Bremen, 14. Sevtember. sPer transatlantischen Telegraphff DerPostdamv'? Fulda, Capt C. Undütsch, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 5. Sept.r von Newyork abgegangen war, ist gestern 2 Uhr Nachmittags wohlbehalten r Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Passagier Post und Ladung 4 Uhr Nachmittags die Reise nach hier fortgesetzt.

Bremen, 14. September. sPer transatlantischen Telegraphff Der Postdamv" General Werder, Capt. H. Christoffers, vom Norddeutschen Lloyd m Bremen, w-l«^ am 29. August von Bremen abgegangen war, ist am 11. September in Newyork u v am 13. September wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Bremen, 15. September. (Per transatlantischen Telegraphff Der Postdampn» Werra, Capt. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 5. Septemo: von Bremen und am 6 September von Southampton abgegangen war, ist heute b ti, Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 15. September. sPertransatlantischen Telegraphff Der Postdampr^ Oder, Capt. R. Sander, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am2.sep>e von Bremen und am 5. Sevtember von Southampton abgegangen war, ist heute 0 Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen..

schlagen der »lammen durch Kolophonium bargeileHt; durch einen Zufall,prana nun -'n.Funk- in die uul Kolphanium angesüllie «üch» dre Herr Kramch in berent Steif. folgte hierdurch eure kleine Explonoa unb schlugen die Flammen bene«, nannien Herrn m das G> sicht, wobmch er furchtbare Brandwunben daaonirua , wir, daß derselbe keinen dauernden Schaden danonttage und recht bald tmebet betath,!, sein wird. * u ' 41

Frankfurt, 13 (September. Ein hiesiges Dienstmädchen ist tm Dome roabn- finnig geworden. Wahrend des Gottesdienstes packte es plötzlich einen dort anmefeX Maler an, belästigte auch den dienstthuenden Caplan, der das Mädchen in 'hi/ goftiüet ^cffen ließ. W-e dieFranks. Nachr." hinzufügen, soll cs das br.i Dienstmädchen se n, welches innerhalb zweier Jahre bei derselben Herrschaft roabnfinn geworden ist. 1

Bremen, 13. September. (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchimri Rettung aus Seegefahr. Herr Hafenmeister Polack in Cuxhaien berichtete: u J

Am 8. September erblickte man mit Tagwerden rom 2. Elbleuchtschiff Casv^- ein großes Schiff auf Wittsand an Grund sitzen. Sofort wurde das Rsttunasdool m Wasser gelassen und ging mit 4 Mann Besatzung unter dicht gerefften Seaeln natfi der Unglücksstelle ab. Da der Wmd mit harten Böen aus W--S--W- wehte und bog Rettungsboot bei der rothen Tonne nicht mehr gegen die hohe See auskommen konnte hielt man auf den mittlerweile tu Sicht gckommi.nen SchlepperVorwärts" zu wellter das Rettungsboot bis zur Wester-Till schleppte. Nachdem dasselbe in die Till ein- gesegelt war, nahm der SchlevperVesuv" das Rettungsboot abermals in's Schlevo' tau und brachte es in die Nähe des gestrandetcn Sch ffes. Da aber ein s-wem Wirbelsturm herrschte unb eine hochbrandcnde See rund um das Schiff lief, so munit das Rettungsboot ca. 1 Sch'ffslänge vom Schiffe ankern, indem man es als zu üt; fährlich erachtete, die ganze B-satzung auf einmal in der Brandung aufzunehm.n

Mittelst eines kleinen Schiffsbootes gelang es, die Verbindung herzustellen unb d'e ganze aus 19 Mann bestehende Besatzung in mehreren Touren zu retten. Das Rettungsboot brachte darauf die Geretteten nach dem SchlepperVesuv", welcher die­selben in Cuxhaven landete, den Capitän leider tobt, ba er unterwegs an einem Gehirn­schlage gestorben war.

Das verunglückte Schiff war das Hamburger eiserne VollschiffEuropa", Capitäv Gerds, in Ballast von Hamburg nach Cardiff bestimmt. Dasselbe ist gebrochen unb als total verloren zu betrachten.

In Folge dieser Strandung waren auch die Rettungsboote der Stationen Neu­werk und Duhnen in Dienst getreten; dieselben konnten jedoch, der starken Fluth Halder, nicht um die Robbenplate herumkommen und kehrten, nachdem sie erfahren hatten bng das Rettungsboot vom ElbleuchtschiffCasper" zur Stelle war, zurück

** lieber das Gesetz, betreffend den Raumgehalt der Schankgefäße, schreibt bk Magdb. Ztg.": Das Gesetz, welches eine Bezeichnung des Raumgehaltes der Schank­gefäße für bas bnstsche Reich vorfchreibt, hat den Betheiligten eine ausgiebige Frch gestattet, um bei Neuanschaffung nach Erlaß des G-setzes schon tm e-genen Jnterch Bebacht darauf zu nehmen, nur solche Schankgefäße zu kaufen, welche mit der vm gefchrtebenen Bezeichnung versehen sind. Diese Frist scheint nicht allgemein ausgenay! worden zu fern. Das Gesetz baltrt vom 20 Juli 1881 und tritt in Kraft a;n 1 Januar 1884. Dasselbe schreibt vor:Schankgefäß: (Gläser, Krüge, Flaschen rc), welche zur Verabreichung von Wein, Obstwein, Most ober Bier in Gast- und Schank- wirthschaft bienen, müssen mit einem bei der Aufstellung bcs Gesäßes auf einer horizontalen Ebene btn Sollinhalt begrenzenden Striche (Füllstrich) unb in ber Mr des Striches mit ber Bezeichnung bes Soll Inhalts nach Litermaß versehen fein." $ei dieser Vorschrift ist wohl zu beachten, baß si-: ohne Einschränkung Anwendung findet aufGast- unb Schankwirthschaften", also auf alle biejenigen Personen, die eint Concession zur Gast- unb SchankwirthschLft besitzen bezw. für einen berart'gen Betrieb Gewerbesteuer zahlen. Ferner ist zu beachten, baß nicht etwa eine Eichung, eint amtliche Feststellung des Rauminhalts vorgeschrieben ist, sonbern lediglich bie Anbringung einesFüllstriches" mit der Bezeichnung bes Rauminhalts. Die Motive zu beinuGeity- entwmfe erkennen es selbst an, daß eine solche amtliche Feststellung aus Zwect*üä8iz- keitsrückfichten nicht rathlich erscheine; einmal bei der Zerbrechlichkeit des zur Herstellunz ber Regel nach verwendeten Materials, dann wegen oer m't ber Mannigfaltigkeit ber Gewohnheit, des Geschmacks, zum Theil auch des Bebürfnisses Hanb in Hand gehenden Vielgestaltigkeit der Form unb endlich auch mit Rücksicht auf die durch ein amtl'chs Prüfungsverfahren bedingte, nicht unerhebliche Verteuerung der Schankgefäße. $cn Wirthe ist nur vorgefchri-ben,gehörig gestempelte Flüssigkeitsmaße von einem jur Prüfung ihrer Schankgefäße geeigneten Einzel- ober Gesammtinhalte bereit zu halten' Der Abstanb^bes anjubrtngenben Füllstrichs von bem oberen Rande der Schankacsist muß bei G>faßen mit verengtem Halse, auf dem letzteren angebracht, zwischen 2 un) 6 Centimeter, bei anderen Gefäßen zwischen 1 und 3 Zentimeter betragen. Hierin! wollen wir für die Herren Weißbiertrinker, beziehungsweise Verschänker einfügen, dos ber Maximalbetrag dieses Abstandes durch d-e zuständige höhere Verwaltungsbehö.di über bie bezeichneten Grenzen hinaus festgestellt werden kann. Die Motive sagen in dieser Beziehung ausdrücklich, daß für gewisse Getränke, insbesondere für Biere, mell? wie das Berliner Weißbier durch eine In ihrer Natur begründete, besonders stacke Schaumbildung sich auszeichnen, ein größerer Abstand zu gestatten fei; da es axr blerbet auf Berücksichtigung örtlicher Gewohnheiten ankomme, sei die Abweichung roi ber Norm bes Gesetzes in bie Hanb ber zuständigen höh.'reu Verwaltungsbehörden legen. Von ber erwähnten Bezeichnung des Soll«nhalts ist nach dem Gesetze abzusehir, wenn derselbe ein ßiter ober ein halbes Liter beträgt; hierbei genügt also ein einfach Strich. Zugklaffen sind ferner Schankgefäße, deren Sollinhalt einer Maßgröße er spr'cht, welche, vom Liter aufwärts, durch Stufen von Vr Liter, vom Liter abwät durch Stufen von Zehnteln des Liters gebildet wird. Außerdem sind Gefäße zugelassr deren L-ollinhalt V» Liter betragt; doch müssen, wie gesagt, derartige Gefäße m't bv Striche und der Bezeichnung durch Schnitt, Schliff, Brand ober Aetzung äußericj unb in leicht erkennbarer Weise angebracht versehen sein. Schließlich wollen nod) erwähnen, daß bie Bestimmungen bes Gesetzes auf festoerschlossene (onsiegel«, verkapselte, festverkorkte u. s. w.) Flaschen unb Krüge, sowie auf Schankgefäß: ur 1 20 Liter ober weniger nicht Anwenbung finden.

Das dunkele Halbjahr rückt naher. Da scheint es nicht Überflüssig, darr zu erinnern, baß auf Petroleum-Lampen, um ihre Feuersgefahr zu mindern, befonbn Vorsicht anzuwenden ist. Namentlich dürfen sich in dem Brenner nicht abgelöste Do ck schnuppm anfammeln, weil diese bekanntlich leicht Feuer fangen unb wenn das möj rechtzeitig gelöscht w rb, denselben zum Glühen bringen, den Inhalt des £)?Ibeb5ltr? entzünden und 'hn sprengen Gründliche Reinigung d 'r Lampe, womöglich burd) cirtr Spengler, ist rathsam, ebenso Einziehung eines neuen Dochtes. Sicherer ist eS ftcfl bie Flamme nicht, wie es meistens geschieht, von oben, sonbern von unten auszablasn Je bester gereinigt die Flüssigkeit, je weniger feuergefährlich ist sie. Die unvollkommir! Reinigung kennzeichnet sich durch stechmben Geruch. Das Publikum könnte unb fo^ in dieser Richtung eine wirksame Polizei üben, indem es sehr stark riechendes Petroleum nicht kauft, auch wenn es wohlfeiler ist. Noch größere Vorsicht soll bei Kesselheizur- durch Petroleum obwalten Wie viele Schadenfeuer durch Nachläfstgkeiten in ditt^i Bereich entstehen. wissen die Versicherungsanstalten am besten. Wie ausgedehnt t=i Gebrauch des w chtigen aber gefährlichen Materials geworden, erhellt schon aus ort einen Ziffer: in Amerika werden jährlich über 13^2 Mill. Hectoliter gewonnen, bao r nach Deutschland 1 Va M'll. Barrels einaefflbrt. ,

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