Die Cholera hat jetzt in Kairo bedeutend an Heftigkeit eingebüßt, da die Zahl der täglichen Cholera-Todesfälle sich hier nur noch zwischen 60 und 70 bewegt. Dagegen faßt sie in Alexandrien in bedenklicher Weife Posto, da an diesem Platze die Zahl der täglichen Opfer von 2, 3 und 4 bis auf 30 und 40 gestiegen ist, so daß die Gefahr einer Verschleppung der Epidemie nach Europa sich noch nicht gemindert hat. Im übrigen Egypten scheint die Cholera ebenfalls beträchtlich im Abnehmen begriffen zu sein. — Was die Cholera-Todesfälle in Beirut anbelangen, so beschränken sich dieselben bis jetzt aus 3 Fälle; die türkische Negierung hat für Beirut die strengsten Quarantänemaßregeln angeordnet und einen Sanitäts - Cordon um die Stadt ziehen lassen.
Darmstadt, 13. August. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht:
Am 16. Juli den Kreiswundarzt Dr. Christian Lorenz zu Lauterbach auf sein Nachsuchen in den Ruhestand zu versetzen.
Berlin, 11. August. Wie mir hören, hat das Kaiserlich deutsche General-Postamt eine amtliche Mitthetlung nach Wien gelangen lassen, welche Bezug nimmt aus das von Setten der Reichsregterung erlassene Verbot der Einfuhr amerikanischen Schweinefleisches und Specks, sowie der daraus fabrictrten Wurst- und sonstigen Maaren. In der betreffenden Verständigung wird betont, daß behufs Durchführung der jenem Verbot zu Grunde liegenden Intentionen bei der Einfuhr obiger Consum- arttkel aus anderen Ländern nach Deutschland etn Zeugntß üb-r deren nichtamerikanischen Ursprung beigebracht werden müsse. Bekanntlich wird von Oesterreich, namentlich aber von Ungarn aus ein ziemlich schwunghafter Import von Schweinefleisch und Speck nach Deutschland betrieben.
Rom, 13. August. Die preußische Regierung ließ gestern dem Vatikan ernstliche Vorstellungen machen über die brutale Sprache des „Boniteur de Rome", welcher schrieb, die Bevölkerung der brandenburgischen Mark sei ,un mölange disgracieux et rabougri.“ Der Vatikan desavouirte den „Moniteur", die preußische Regierung aber, wissend, daß der „Moniteur" eine jährliche Subvention von 120,000 Frcs. von dem Papst erhält, erklärt sich nicht für zufrieden- gestellt. Die Redaction des „Moniteurs" besteht größtentheils aus ausgewiesenen Elsäffern. Man glaubt, daß die Subvention in Folge dessen am 1. September dem „Moniteur" entzogen wird. (Fr. Ztg.)
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenr-Bureau.
Berlin, 13. August. Heute Vormittag constituirte sich unter dem Vorsitz Seiner K. K. Hoheit des Kronprinzen und In Gegenwart Ihrer K. K. Hoheit der Frau Kronprinzessin das Comite zur Hülseleiftung für die Verunglückten von Ischia. Der Sitzung wohnten bet die hier anwesenden Staatsminister Gras Hatzfeldt, Maybach, Lucius, Bronsart v. Schellendorf und v. Scholz, der Präsident der Retchsbank v. Dechend und der Oberbürgermeister v. Forckenbeck.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." ist ermächtigt, zu erklären, daß das Schreiben des Kronprinzen und der Kronprinzessin an den Fürsten Bismarck, die Sammlung für Ischia betreffend, mit Allerhöchster Genehmigung erlassen worden ist.
— Dieselbe Zeitung sagt, indem sie an die letzten Nachrichten über die Unruhen in Spanten anknüpft, man ersähe aus allen Nachrichten, daß der König von Spanien und seine Regierung mit großer Energie bet der Niederwerfung der Aufstandsversuche vorgingen. Die revolutionäre Sck'lderhebung scheine keinen Boden gefunden zu haben, da sie jetzt von dem im Lande sich aufhaltenden republikanischen Parteiführern des- avoutrt werde.
— Die Reichscholeracommission reist am 16. dss. Mts. über Brindisi nach Alexandrien.
— Drei türkische Osfictere mit zehn jungen Türken, die später in die Kadettenanstalt eintreten sollen, sind heute Vormittag hier angekommen.
Magdeburg, 13. August. Wie die „Magdeb. Ztg." erfährt, ist die Verordnung des Oberpräsidenten der Provinz Sachsen vom 18. December 1882 über die Sonntagsheiligung ausgehoben worden.
Triest, 13. August. Der Lloyddampser „Niobe" ist mit der ostindischchinesischen Ueberlandpost und 24 Passagieren heute Morgen aus Alexandrien hier angekommen und zur Quarantäne in das neue Lazareth beordert worden.
Castellamare, 13. August. Nach amtlicher Mittheilung ist der Maler Adolf Bock aus Berlin irrthümlich als verunglückt gemeldet worden. Derselbe soll nicht auf Ischia gewesen sein und ist vermuthlich unverletzt. Der letzte Begleiter des verunglückten Malers Ginsberg war ein Schweizer Namens Boos; die Leiche desselben ist recognoscirt worden.
Alexandrien, 13. August. In den letzten 24 Stunden starben hier 21 Personen an der Cholera. — Die mit der Controle der Desinfection bei Begräbnissen betrauten europäischen Medicinal-Personen haben für den Fall, daß der Gouverneur von Alexandrien die eingeborene Bevölkerung nicht strengstens zu den vorgeschriebenen Sanitätsmaßregeln anhalte, um ihre Entlassung gebeten. Der Gouverneur hat versprochen, die Angelegenheit in Erwägung zu ziehen.
— Die Sanitätsaerwaltung beschloß die Aufhebung des Sanitäts-Cordons um Alexandrien. Sir Evelyn Wood ist nach England abgereist.
Kairo, 13. August (Telegramm des „Reuter'schen Bureaus") Bis heute früh 8 Uhr starben in Rosette 6, in der Provinz Siut 295, in Ghizeh und Atfe 114 und in den übrigen Provinzen 299 Personen an der Cholera. Das Steigen des Nils giebt zu keinerlei Besorgnissen Veranlassung.
Lokales.
Gießen, 14. August. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 16. August 1883, Nachmittags 4 Uhr.
1. Prüfung der Rechnung der Löber'schen Stiftung pro 1882/83.
2. Die Feier des 2 September.
3. Die Quellwasserleitung.
4. Umbau des Bahnhofs Gießen.
5. Anschaffung von Büchern u. s. w. auf Grund des Art. 26 des Volksschul- gesetzes.
6. Vergebung von Waldwegbauarbeiten.
7. Klage gegen den Kaufmann Samuel Falk dahier.
8. Gesuch des Justus Lenz von Wteseck um käufliche Ueberlaffung eines Bauplatzes.
9. Gesuch des Rechtsanwalts Hermann Steinberger dahier um Bau- erlaubniß.
10. Gesuch des Fabrikanten Heinrich Mylius um Canalisation.
11. Gesuch des Kaufmanns Christian Wallenfels dahier um Erlaubniß zur Ableitung von Wasser nach der Lahn.
12. Anlegung von Flur- und Gewannwegen im Neustädter Feld.
13. Den Feldweg in der Lichtenau betr-
14. Den Weg von der Besitzung der Erben des Karl Kemp ff nach dem Rodtberg.
15. Veräußerung eines städtischen Grabens.
16. Reparatur des städtischen Pflasters.
17. Herftellungsarbetten tn der Realschule.
18. Kostendecreturen.
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— (Thierschutz-Verein) In der Ausschußsitzung vom 6. August kamen zunächst verschiedene geschäftliche Mitthellungen zur Erledigung, so ein Antwortschreiben des Hauptveretns, wonach der Zweigveretn für je 100 Mitglieder 1 Mitglied mm Ausschuß zu delegiren hat, unter denen der Vorsitzende d s Zweigoeretns sich befind soll. Da unser Verein 698 Mitglieder zählt wurden 6 Herren zum Ausschuß aewäblt nämlich außer dem Vorsitzenden, Herrn Oberamtsrichter Langsdorfs bte fSerr-n Pol'zetrath Fresenius, Professor Or. Pflug, Dtrector Vtgeltus, Major Beck Fabrikant F. Koch, Lehrer Curschmann. '
Zur Berathung kam die Frage: „Wie kann das übermäßige Belasten der Wagen und die Quälerei der abgetriebenen Zugpferde, namentli cd am Seltersberg verhindert werden?"
Zunächst wurde eine auf der Waage an der Frankfurter Straße erhobene Tabelle über die Gewichte der vom 2. bis incl. 7. Juli d. I dort gewogenen Wagen mit Eisensteinen mitgetheilt. Danach wogen die Zweispänner zwischen 81 und 102 Centn» incl. Wagen, die Einspänner zwischen 41 und 61 Centner incl. Wagen. Herr Kreis- veterinär arzt Dr. Winckler beleuchtet in längerem Vortrag die Frage und theilt die von ihm angestelltrn Beobachtungen und seine Ansicht mit. Hiernach dürste nach der Erfahrung die Gewichtsgrenze 1. bet guten ebenen Straßen und guten Pferden für den einspännigen Lastwagen von 53 Ctr. incl. Wagen, bet mittleren Pferden von 48 Ctr. zulässig sein; 2. für zweispänn ge Lastwagen unter gleichen Bedingungen bezüglich der Straßen bet guten Pferden von 100 Ctr-, bei mittleren Pferden 80 6t r., 3. bet schlechten Pferden müßte das Maximalgewicht eine entsprechende, ost sihr beträchtliche Reductton erfahren und sollten schlechte Pferde überhaupt tn Lastwagen keine Verwendung finden, indem eine derartige Benutzungsweise für schlechte Pferde so anstrengend ist, daß sie eine Thierquäleret tnoolvirt. — Die meisten der in Gietzeu und Umgegend in schwerem Fuhrwerk benutzten Pferde sind aber keine schlechte ' sondern mittlere Pferde, auch kann nicht unerwähnt bleiben, daß fast sämmtliche Ve! sitzer von Lastfuhrwerken ihr Fuhrwerk persönlich letten und es refultirt hieraus ein möglichst schonender Gebrauch, sowie gute Fütterung und Pflege.
Eine Maxtmalgewichtsgrenze bei bergigem Terrain, oder weniger guten oder schlechten Straßen ist nicht festzusetzen, die einzelnen Fälle sowohl betreffs des Terrains als auch der Körper- und Kräftezustand der Pferde müßten einer besonderen Prüfung und Würdigung unterworfen werden.
Was ferner die Dauer der Tagesarbeit guter und mittlerer Pferde anlangt, so dürste auf guten ebenen Straßen ein sechsstündiger Gebrauch (24 Kilometer) der Pferde kein ungebührl eher sein.
Die angegebenen Gewichtsgrenzen, sowie die Angaben über die Tagesarbeit können natürlich nicht für jeden einzelnen Fall auf volle Gültigkeit Anspruch machen, indem die Leistungsfähigkeit der Pferde in hohem Grade abhängig ist von der Fütterung und Pflege derselben, immerhin föanen sie aber als Anhalt dienen bet der Heber: bürdungsfrage der Pferde.
Was nun speciell die von vielen Seiten angeregte Frage: Wie kann das übermäßige Belasten der Wagen und d'e Quälerei der Zugpferde am Seltersberg verhindert werden? betrifft, so dürfte d'eser Mißstand, der humane Gesinnungen tn hohem Grade verletzen muß, am schnellsten dadurch beseitigt werden, wenn polizeilich angeordnrt würde, daß Lastwagen nur mittelst Vorspann den Seltetsweg htnausgefahreii werden dürfen.
Es wurde beschlossen, da die jetzt bestehenden Gesetze und Polizei-Verordnungen nicht verhindern können, daß täglich an dem lang ansteigenden Seltersberg die Pferde vor den Dielen dort hinauffahrenden Lastwagen mit Eisensteinen, Kalksteinen rc. In Aergerniß erregender Weise überanstrengt und dadurch gequält werden, eine Eingabe an das Großherzogliche Polizllamt Gießen zu machen, in der um Erlaß eines Polizei- Reglements gebeten wird, das allen schweren Lastwagen resp deren Führern vor- schretbt, am Seltersberg Vorspann zu nehmen resp. sich gegenseitig mit Vorspann auszuhelfen.
Weiter wurde mitgetheilt, daß Herr L. C. Rübs am en die Absicht habe, einen vierräderigen Kippwagen anzuschaffen und wurde beschlossen, demselben, wenn der an- geschaffte Wagen sich nach Ansicht des Vereins zur allgemeinen Einführung empfiehlt, eine Prämie in Aussicht zu stellen.
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Darmstadt, 11. August. (Milttärdienftnachrichten.) v. Orote, Oberst utib Commandeur des Kolberg. Grenadier-Regiments (2. Pomm.) Nr. 9, zur Vertretung des Commandeurs der 49. Infanterie-Brigade (1. Großh. Hessischen) commanbiil; Dr. Weichll, Ober-Stiibsarzt 2. Cl. und Regimentsarzt vom 2. Großh. Hess- Dragoner- Reg'ment (Leib-Drag.-Reg.) Nr. 24, Dr. Zimmermann, Ober-Stabsarzt 2. Cl. unb Regimentsarzt vom 2. Großh. Infanterie Regiment (Großherzog) Nr. 116, zu Obel- Stabsärzten 1. Cl. befördert: Reis, Unterarzt der Reserve vom 1 Bataillon (Darv- ftabt I.) 1. Großh. Hess. Landwehr-Regiments Nr. 115, zum Assistenzarzt 2. Cl. dir Reserve befördert.
— (Eine Luther-Medaille.) Zum bevorstehenden 400jährigen Luther- Jubiläum hat bie Verlags Handlung R. Herrosö in Wittenberg eine Luther-Medaille dte gehenkelt und darum o rwendungssähiger als die Etui-Medaillen, bei der Grob« ein-s Zweimarkstückes rn hoher Münzprägung tn einer ganz neuen Manier herstellM lassen. Die Medaille ist aus vergoldeter und versilberter Bronze, also 2farbig, gefertigt, so daß ein goldenes Centrum von silbernem Rand höchst effectvoll eingeschlossen wn>. Der Avers zeigt auf glänzendem Grunde das mattirte Brustb ld Luthers in Reugov und auf dem silbernen Reif die Umschrift: l)r Martin Luther 1483—1546. Der Reveis hat die Umschrift: Zum 400jährigen Luther-Jubiläum 1883 und in goldigem Sentrup die goldenen Worte Luthers, die seine Glaubenstreue und seinen Mannesmuth sie q ewige Zetten documentiren: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir. Amen." Der Preis der einzelnen Medaille 50 Pf. ist bei der wirklich prächtigen Au'.- führung ein billiger zu nennen. In Partien bezogen wird derselbe bedeutend hera.-- gesetzt. Schulen, Vereinen rc. wird durch diese Medaille Gelegenheit geboten, für ema geringen Preis sich in den Besitz eines bleibenden Erinnerungszeichens an das Lmhe- Jubiläum zu setzen. Wiederverkäufer erhalten hohen Rabatt- Auch hält die Verlag Handlung R. Herros6 tn Wittenberg echt silberne Medaillen (an der Uhrkette zu trage iß zu 3 Mark vorrätbig. „ .. r-
Aus dem Ried, 9. August. Mit einem besonderen Obstreichthum ist oM» Jahr die Gegend von Groß-Gerau gesegnet. D>e Aepfel hängen hier auf den Bauuri^ so dickt zusammen, daß geradezu einer ben anderen herunterdrückt. Es wird bereis das Malter schönes Kelterobst zu 4 Mark ad dort offerirt. Anfang nächsten sollen auch in hiesiger Gegend große Versteigerungen von Obst — namentlich stacr- liches Eigenthum — ftattfinden. Die Reife des Obstes ist zum Theil bereits so win vorgeschr'tten, daß dasselbe schon heute etngefeltert werden könnte. . 1 -
Mainz, 10. August. In der letzten Stadtverordnetensitzung wurde der«eicpis gefaßt, sämmtliche Feuerwehrleute gegen Unfälle im Dienst zu sichern. Os wu. ben Verunglückten bei Erwerbsunfähigkeit 3 Mark für jeden gewöhnlichen tfeu -- wehrmann und 5 Mark für jeden Chargirten ausbezahlt werden. Gegen Too ov. Invalidität versichert die Stadt ihre Feuerwehrleute ohne Ausnahme aus 40UU jjc per Mann. . s
Mainz, 10. August. Die Diebstähle in den Bahnhöfen und selbst tn Dm Bahnzügen nehmen immer mehr überhand, so daß wir nicht ost genug zur groy Vorsicht mahnen können; einer Dame wurde gestern entweder nabrenb Der jten Bingen hierher oder im hiesigen Bahnhof eine Geldbörse mit ca. 60 Mark ent© • Ein ähnlicher Fall kam gestern Mittag in Darmstadt vor; mehrere Damen ' unter Schwiegermutter und Schwiegertochter — waren tn ein Coup<5 jroeiter gestiegen, um nach Mainz zu fahren; kaum war der Zug einige Minuten tm 9 » als die Schwiegertochter nach der Tasche griff und mit Schrecken gewahr wuroe, ihre Geldbörse, die sie noch kurz vorher besessen, verschwunden war. Die « mutter rümpfte ob dieses Verlustes die Nase und gab nicht unzweideutig zu v i 9 - daß die Schwiegertochter nur ihrer Unachtsamkeit diesen Verlust MUschrkwen » dabei erklärte die Schwiegermutter, ihr passire so etwas nicht. Mit dtes n griff sie in ihre Kleidertasche, um nach ihrer Börse zu greifen, aber ~8 war leer, sie war in Darmstadt gleichfalls mit ihrer Schwiegertochter be tohl _ Trotz dieses Verlustes — denn die beiden Börsen enthielten über 100 ^carr . |
sich ein gewisser Galgenhumor in der Damengesellschaft geltend. Wer
Diebe waren, konnte allerdings nicht ermittelt werden Ortnbnn Qi-. I
- Ein furchtbarer Älnbermorb wirb aus Waltb a m st ° w b L°nbon meldet Ein Schmied Namens Gouldstone, 26 Jahre olt, kehrte am M i
gegen 6 Uhr von der Arbeit heim und trat, anscheinend in sehr verdrießlich * * I


