Ausgabe 
14.2.1883
 
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taten in Betreff der Protokollirung zu erledigen sind. Die nächste Sitzung findet voraussichtlich morgen statt.

DieKreuz-Ztg." theilt unter allem Vorbehalt das in Reichstags­kreisen seither circulirende Gerücht von der Demission des Kriegsministers v. Kameke mit.

Se. Maj. der Kaiser conferirte heute Vormittag längere Zeit mit dem Mnister des Innern, v. Puttkamer.

Der Geh. Commerzienrath, Stadtrath Meyer Magnus, ist heute gestorben.

Die Vorlage, betr. den Holzzoll, ist dem Reichstage zugegangen.

Berlin, 12. Februar. Der Reichstag ertheilte einstimmig seine Genehmigung zur gerichtlichen Untersuchung gegen die Abflfl Frohme und Geiser wegen Mihbrauchs der Eisenbahnfahrkarten. Die Commission halte sich für die Genehmigung ausge­sprochen, weil es sich nicht um ein politisches Vergehen handle. Geiser und Frohme bitten selbst um die Genehmigung gebeten. Bei der Berathung des Militärpensions- gesetzes trat der Kriegsmintster v. Kameke den Ausführungen des Abgeordneten Richter über die Bevorzugung adeliger Offictere, sowie der Aeutzerung Wmdthorst's betreffs der Nebenrücksichten bet Penstonirung der Officiere entgegen. Eine gleichzeitige Regelung des Communalsteuerwcsens der Militärpersonen müsse die Regierung bet der Verschiedenartigkeit beider Materien ablehnen. Lasker beantragt, die Mtlttärpersonen vom Unterofsicier aufwärts zu den Communallasten heranzuziehen. Wtndthorft wünscht Rückverweisung der Vorlage und Anträge an die Crmmission. Richter ist gegen diesen Antrag, mit welchem das Centrum der materiellen Entscheidung bis nach Erledigung der römischen Frage aus dem Wege gehen wolle. Nach einer lebhaften Debatte über die Geschäftsordnung wird der Antrag Wtndthorft gegen die ^ezessiontsten, Fort schrtttler. Dolkspartet und Socialtften angenommen. Do« Reltktengesetz, bet welchem die Communalbesteuerungsfrage gleichfalls in Betracht kam, wird ebenfalls an die Commission zurückverwtesen. Die Verordnung über den Gebrauch giftiger Farben wird nach den Anträgen der Commission genehmigt.

Nächste S-tzung morgen.

Paris, 12. Februar. Senat. Berathung der Prätendenten-Vorlage. Jaur^guiberry erklärte, er habe das Portefeuille des Marineministeriums aus Wichtgefühl niedergelegt. Redner suchte nachzuweisen, daß das vorliegende Gesetz mmöthig und ungerecht sei, da die Prinzen niemals eine feindselige Hand­lung gegen die Republik unternommen; das Gesetz würde aber auch fruchtlos sein, beim die Ausweisung würde die Prinzen gefährlich machen. Er verlange ein allgemeines Gesetz und gemeinsames Recht. Bardoux theilte mit, daß er einen Gesetzentwurf einbringen werde, der sich aus das gemeinsame Recht stütze, das sich nicht an Namen, sondern an Handlungen halte. Wenn die Republik stark sein wolle, so müsie sie gerecht sein. Die Generaldebatte wurde hieraus geschlossen. Der Berichterstatter Allou erklärte, die Commission widersetze sich nicht dem Uebergang zur Specialdiscussion, lehne aber die Vorlage, sowie alle Gegenvorlagen ab. Der Senat beschloß mit 170 gegen 115 Stimmen in die Berathung der einzelnen Artikel einzutreten.

Petersburg, 12. Februar. Der Erzbischof und Metropolit aller römisch-katho- kffchen Kirchen Rußlands, Anton Tialkowski, ist gestern Nachmittag gestorben.

New-Bork, 12- Februar. In Pittsburg, Louisville, Lawrenceburg, Cincinnati und an mehreren anderen Orten sind auf's Neue verheerende Ueberschwemmungen c ngetreten. Der dadurch verursachte Schaden wird auf mehrere Millionen Dollars geschätzt.

Vermischtes.

Darmstadt, 10. Februar. Wie schon an anderer Stelle erwähnt, wird in diesem Herbste auch das 11. Armeecorps grobe Feldmanöoer abhalten. Dieselben werben aus einer großen Parade, Corpsmanöver gegen einen marfirten Feind und dreitägigen Feldmanöoern der Divisionen gegen einander bestehen- Das 11. Armee­corps wird vom General der Cavallerie Freiherrn v- Schlotheim commandirt werden. Als Chef des Generalftabes funflirt Oberst v. Scherff. Die Großh Hess. (25 ) Division wird von dem General-Lieutenant Pr.nz Heinrich von Heften und bei Rhein befehligt werden. Der Kaiser wird die Hauptmanöoer selbst leiten und werden bic Pläne zu denselben von dem Chef des Generalstabes, General-Feldmarschall Graf Moltke und dessen Adlatus, General-Quarttermeifter Graf Waldersee, ausgearbeitet werden. Der Allerhöchste Knegsherr wird vom Kronprinzen und den Königlichen Prinzen begleitet fein und Einladungen an Se. Königliche Hoheit den Großherzoa von Heften, sowie an die fürstlichen Chefs der manövrirenden Regimenter ergehen lassen, an Äöma Humbert von Italien (Hessische Husaren Nr. 13) rc. lieber Zeit und SDrt der Manöver sollen noch erst nähere Allerhöchste Bestimmungen getroffen werden.

sVacante Stellen für Militäranwärter <m Bereich des 11 Armeecorps.) Vöhl, Postamt, Landdrtefträger, 510 X Bezirk der Großh. Hess. (25.) Division: Mainz Staatsanwaltschaft am Großh. Landgericht der Provinz Rheinhessen, Schreib- gehülfe, 600 X

DemFr. I." wird weiter von hier berichtet:AlSErgebniß der im Schooße des Großh. Miniftertums unter Zuziehung der verschiedenen KreiSräthe gepflogenen Ver- bandlungen bin ich im Stande, Ihnen mitzutheilen, daß 200 Decorationen als Auszeichnung für hervorragende Leistungen gelegentlich der jüngsten Hochwasser zur Vertheilung gelangen- Es wird an sämmtliche damit Bedachte nur em und dieselbe Decoration gegeben, die der höchste Civil- und Militärbeamte gleich jedem Schiffer oder Gemeinde­diener erhält. Der letztere Gedanke verleiht dem neuen Ordenszeichen einen besonderen Werth: das gleiche Kreuz ober bie gleiche Medaille auf ber Brust analog ber preußischen Rettungsmedaille, die ja auch für alle Stände gemeinsam ist wie man Schulter an Schulter bas Leben einsetzte für bie tm Hochwasser Kämpsenben unb gemeinsam ohne Unterschied des Ranges und Standes für die Bergung ihrer Habe und nachträgliche Pflege der Unglücklichen sich mühte." -

Nürnberg, 8.Februar. Herr Karl Kirschbaum, Bautechniker von hier, welcher sich auf dem untergegangenen DampferCimbr'a" als Pafsagier befand und zu den wenig Geretteten zählt, hat seinen Anverwandten dahier einen ausführlicheren Brief, d. d. Hamburg, 2. Februar, gesendet, aus welchem derNürnb. Corresp." folgende Stellen mttthetlt:Ich habe Alles verloren bis aufs Geld 5 Meier von meiner Bettstadt ist der englische Dampfer auf meiner Seite in unser Schiff gerannt und er hat dabei ein 2 Meter breites Loch gemacht. 6 Mann wurden sofort todtgedrückt Ich sprang aus dem Bette (ich schlief im Anzuge, darüber meinen Kaifermantel, ohne Schuhe), machte mir in den mit Menschen ungefüllten Treppenhäusern mühsam Bahn und gelangte so aufs Deck, wo ich sah, daß die Boote nicht frei gemacht werden konnten; ich sprang bann aufs Gelänber unb kletterte von da auf den Strickleitern bis zur Mastspitze, wo schon 4 Mann waren; wir Fünf sahen bann, wie das Schiff außerordentlich schnell sank, in circa 20 Minuten, und wie 420 Menschen in einer Sekunbe nicht mehr am Leben waren Es läßt sich bies nicht beschreiben, es war zu fürchterlich; es waren sehr viele Frauen mit Säuglingen und ältern Kindern an Bord. 2 Frauen, 1 Mädchen unb 1 z hnjähriges Kind wurden gerettet; das Letztere warf eine Welle in ein Boot. Als das Schiff gesunken war, kam das Boot zu uns getrieben, voll gefüllt mit Weibern. Ein Freund und ich ließen sich an einem Tau hinunter, ich fiel dabei aus einer Höhe von 4 Meter in die See. Als ich wieder an die Oberfläche des Wassers gekommen, schwamm ich an's Boot heran und stieg hinein; da dasselbe schon stark mit Wasser gefüllt mar, wollte ich wieder hinaus, ehe ich aber meinen Entschluß ausführen konnte, schwankte das Boot so stark, daß ich kopfüber in's Wasser geworfen wurde; als ich nun wieder an die Wasseroberfläche kam, warf mich eine Welle mit dem Kopf an bie Raae, hierauf kletterte ich wieder an meinen alten Platz auf dem Mastbaum So ist die traurige Geschichte. Ich habe eine Zeichnung von der Katastrophe entworfen, welche in einem tQuftrirten Blatte veröffentlicht werden wird. Wir werden hier sehr gut behandelt, Jeder drängt sich heran, um uns Gutes zu tbun Von ber Direktion habe ich einen neuen Anzug erhalten unb roeber biefer noch ber Lebensunterhalt kostet mich etwas....."

Wien. Rudolf Falb, ber bekannte Astronom, erklärte bie auf feiner eigenen hre bafirenben Prophezeiung beö amerikanischen Professors Stone Wigglns, es

werbe sich am 9. März im Golf von Mexico ein gewaltiger Sturm erheben unb am 11. Marz bie atlantische Küste erreichen, für amerikanisch. Herr Falb fügt sodann aber hinzu:Allein mit voller Sicherheit lassen sich vorn 7. bi« 9. März 1883 (bk Verfrühung von zwei Tagen ist Beobachlungsnsultat) bie Zeichen bes Kampfes zwischen Acquatorial- unb Polarstrom erwarten: ©türme, Cyctonen, Gewitter mit Hagel, Niederschläge rc. Unb selbst an Orten, wo heiteres Wetter herrscht, werden zarte, trifirenbe Lämmcrwölkchcn den Aequatorialstrorn in der Höhe verrathen; denn am 9. März treffen Fluthfacioren, Neumond, Erdnähe unb Aequatorstanb bes Mondes zu­sammen. Annähernb Aehnliches dürste sich auch um bie Tage 5. bis 7. unb 19. dis 22. April b. I. ereignen "

Während ber Zeit vorn 1. Juli 1880 bis zum 1. Januar 1882 also in andert- halb Jahren sinb in Rußland 1352 Arrestanten aller Kategorien ihrer Hast entflohen. 273 Arrestanten bewerkstelligten ihre Flucht, währenb ber Zeit, wo sie zu Arbeiten außerhalb ber Gefängnisse abgeorbnet waren, 270 entflohen auf dem Wege zu ben Behörden, 255 brachen aus Gouvernements- und Kreisgefängnissen. Corrections- unb Arbeitshäusern aus, 40 entflohen den Arrestanten-Compagnten, 26 aus Stabt- unb Landschaftshospitälern und endlich 5 aus den interimistischen Centralgefängnissen für Zwangsarbeiten im europäischen Rußland. DasN W. Tagblatt" berichtet über folgende Mißhandlung eines österreichischen Unterthans durch russische Polizeibehörden: E'n Oesterreicher, Isaak Kümmermann, 60 Jahre alt. wurde vor einiger Zeit, als er bei Zbaraz bie Grenze überschritt, von bem russischen Zollbirector Libow verhaftet unb ohne von bem Grunbe dieser Maßregel etwas zu erfahren, in Ketten ins Innere des Landes befördert. In der Stadt Kremenez wurde er volle vier Monate in Ketten gefesselt tm Gesängniß gehalten, dann in das Gesängniß nach Dubno gebracht und von dort nach Radziwil transporttrt immer in Ketten. Erst am letzteren Orte erfuhr er fein Verbrechen es exlstttte keines. Er war das Opfer eines Jrrthurns und welch' eines Jrrthums! Die russischen Behörden fahndeten nach einem fünfund- zwanzigjährigen Mörder, Namens Fischmann; derselbe ist laut Steckbriefes daran leicht erf nntlich, daß ihm an ber rechten Hand zwei Finger fehlen. Nun hatten bie russischen Beamten IN Zbaraz, Kremenez, Dllbnow und Radziwil, also in vier Städten, ben Kümmermann für den Fischmann gehalten, also einen siebzigjährigen Greis mit dem sünfundzwanzigjährigen jungen Mann, einen Menschen, der alle Gliedmaßen gesund unb heil hat, mit bem Manne verwechselt, bem zwei Finger abgehackt sind; und da« Alles auf Grund des Umstandes, daß die Beiden bte Endsilbemann" mit einander gemein haben Nach vier Monaten erkannte man endlich, daß Kümmermann eigentlich ein alter Mann sei, und wurde er freigelassen. Jetzt sucht er sein Recht bei den russischen Gerichten gegen die nichtswürdige Behandlung, die er erfahren hat.

Zur orthographischen Krage.

Wie bekannt, haben feit ber Berliner orthographischen Consirenz im Jahre 1876 bie Bestrebungen, dem beutscheu Volke eine ihm genehme, vernünftige einheitliche Rechtschreibung, wie sie die romanischen Nationen schon lange besitzen, zu verschaffen, nicht geruht, aber trotzdem sind wir von dem Ziel einer gleichartigen Schreibung der Wörter bet allen Angehörigen ber beutschen Nationalität noch ziemlich weit entfernt. Es besteht jetzt für bie Schüler unb um diese handelt es sich ja hauptsächlich bet allen officiellen Vorschriften eine österreichische, bairis che, preußische (Puttkamer'sche) Orthographie, welcher letzteren sich bekanntlich auch unsere Regierung angeschloss.'n hat, ferner eine württembergtsche, schweizerische, von anderen Schreibungen, wie ber S a n der s'schen und denen der reinen Phonetiker ganz ab­gesehen, deren sich kleinere Kreise bedienen. Sind die Abweichungen in ber Schreibung, welche bie orthographischen Regelbücher in deutschen Landen aufwetsin, auch nicht so erheblich, als e§ von mancher Seite her betont wird, so ist doch gewiß bei dem gegen­wärtigen Stand der Sache noch Veranlassung genug vorhanden, auf eine einheit­liche Lösung b efer so wichtigen orthographischen Angelegenheit hinzuw.rken, um so mehr, als die vom Preuß Cultusmin'steriurn normtite und auch für unsere Schulen gütige Schulorthographie im Einzelnen noch mannigfach anfechtbar ist, wenn sie in anderem Betracht auch einen unverkennbaren Fortschritt bezeichnet. Es ist das natür­lichste, daß bie weiteren Anregungen und Bestrebungen zur endlichen Herbeiführung einer einheitlichen Orthographie unserer Muttersprache von den mit ber Sache ver­trauten fachmännischen Kreisen ausgehen, sowie daß das gebildete Publikum an diesen Bestrebungen Interesse nimmt unb ihnen Förderung angedeihen läßt. In ber Er­wartung, solche Unterstützung unter ben Gebildeten des deutschen Volkes zu finden, hat sich zu Ende des abgelaufenen Jabres, angeregt durch Herrn Dr. Wilhelm Vletor (W esbaden'Llv.'rpool) einDeutsch er Orthographie-Reform- Verein" gebildet, welcher nachfolgenden kurzen Aufruf erlassen hat, den auch wir auf Ersuchen unfern Lffem mittfceüen/ indem wir habet zugleich den Wunsch aussprechen baß es dem mugegrünbeten Verein gelingen müge, durch Gewinnung zahlreicher Mitglieder für besagten Zw.ck eine recht ersprießliche und zum Ziele führende Thätigkeit zu entfalten. _____

A u f x n f.

So wenig ich diese amtliche Orthographie als die an und für sich beste, als die Verwirklichung eines Ideals ansihen kann", sagt Prof. Wtlmanns in seinem Commeniar zur preuß. Schuloithographie (p. IV.),so gibt sie doch nach meh.er Ucber- zeugung das, waü unter den obwaltenden Umständen gegeben werden konnte. Sie be­zeichnet einen Fortschritt auf richtiger Bahn, sie sichert eine übereinstimmende Behand­lung der Orthographie in allen Schulen unb verbürgt für bie Zukunft eine gedeihliche und einheitliche Entwickelung unserer Schrift.

Der von den unterzeichneten Mitarbeitern und Lesern derZeitschrift für Ortho­graphie, Orthoepie und Sprachpbysiologie" (herausgegeben von Dr. Vletor, Wiesbaden- Liverpool, Verl, von W. Wert her, Rostock, soeben begründete

Deutsche Orthographie-Resorm-Verein

bezweckt, die konsequente Durchführung bes In ben amtlichen Regelbüchern anerkannten Grundsatzes:Bezeichne jeden Laut, ben man bet richtiger unb beutlicher Aussprache hört, burch das ihm zukommenbe Zeichen", möglichst zu fördern-

Die einzelnen verbesserunflsbebürftigen Punkte sollen nach und nach in bem VereinsblattZeitschrift für Orthographie" zur allgemeinen Besprechung gestellt und nach erschöpfender Behandlung zur Abstimmung gebracht werben. Durch bte Majorität ber Mitglieder gebilligte Verbesserungen werben zunächst im Vereinsorgane befolgt.

Die Geschäftsführung besorgt ein gewählter Vorstand. Der Jahresbeitrag be­läuft sich auf 2 X, wofür sechsmal tm Jahre bte Vereinszeitschnst geliefert wirb. (Ladenpreis 3 X).

Die Unterzeichneten fordern zum Beitritt auf. Anmeldungen und Einzahlungen sind an Herrn W. Wert her in Rostock zu richten-

F. Atzler, Barmen. A- Baumgartner, Winterthur. T. H. de Beer, Amsterdam. Ch. Beissel, Kopenhagen. A. Bieling, Berlin. O- Binde­wald, Gießen. E- Colas, Köln. A- Diedrichs, Genf. F. Dörr, Solingen. K. Duden, Hersfeld. K- Faulmann. Wien. W- Feller, Igstadt. I. Fendon, London. W- Frenzel, Bonn- O- Henne am Rhyn, Zürich. L. A. Hertzog, Konstanttnopel. Th. Jänsch, Breslau- Ke witsch, Landsberg a. d- W- M Koch, Marburg. K. E. H. Krause, Rostock. I- F- Kräuter, Saargemünd. K- Kühn, Wiesbaden. I. Latt- mann, Klausthal. E Lichtenstein. Berlin. Eduard Lohmeyer, Kassel. P. CH- Martens, Velgen. G- Michaelis, Berlin. C- Milch­sack, Wolfenbüttel. P. Mitzschke, Weimar. A. Nagele, Marburg. A. Näther, Oschatz. H. Ottmann, Weilburg. Tito Pagliardini, London- V. C. Peters, Landsberg a. d W L Pröscholdt, Homburg v. d. H. A- Rambeau, Wiesbaden M Schilling, Werdau. I. H- H. Schmidt, Hagen i. W- I. M- Schreiber, Wien. H. Sporkcn, Elberfeld. E- Stengel, Marburg H. Such ter, Halle. R- Tombo, Barmen- W- Victor, Wiesbaden. G- Wtditfcher, Wien- E- Wiebe, Hamburg. W- Wilmanns, Bonn. H. P. v. Wolzogen, Bayreuth

LchissSbericht. Mltgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd in Bremen, C- W- Dietz Nachfolger, Gießen.

Bremen, 9. Februar. (Per tranSatlantlfchen Telegraph-! Der Poftdampfer Elbe, Capt. W. Willlgerod, vom Norddeütfchen Lloyd in Bremen, welcher am 28. Januar von Bremen und am 30. Januar von Southampton abgegangen war, ist gestern 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

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