der Pipp'schen Schanze wird beschlossen, wegen >venl. GcländeauStauscheü zum Zwecke der Vergrößerung des Scvulhausplayetz mit Gffuchsteller in Unterhandlung zu treten. — Die Lotten für die Nummerirung der Gebäude sollen als allgemeine Kosten auf die Stadlkasse übernommen werden. — Schließlich spricht fid) die Versammlung noch für Ausstellung mrdrerer Laternen an der von der Frankfurter Straße nach dem Preußischen Bahnhof führenden Straße, für Ueberlassung eines Lokals an den Allgemeinen Verein für Armen- und Krankenpflege, für Genehmigung verschiedener Kosten- becreturcn :c. auS.
Gietzcn, 13. Januar. sThierschutz-Verein.s Zn der AuSschußsitzung vom 8. Zanuar o. I. wurde beschlossen. Nislkästchcn für Vögel von dem Hauptoeretn kommen zu lassen und dieselben im Frühjahre an geeigneten Plätzen anzubringen; sodann das Gutachten der Gebrüder A. und jr Müller über die Aolhwendlgkeit deS OinsperrenS der Tauben zur Saatzeit in der Zeitschrift abdrucken zu lassen und dabei um Mit- theilung weiterer Erfahrungen zu bitten, da die Frage noch immer alö eine offene bezeichnet werden muß. indem andere Sachverständige die Notbwendigkeit dieses Maßregel bestreiten und behaupten, die Tauben fügten den Saaten überhaupt keinen Schaden zu. An GioßherzoglicheS Kreisamt Gießen soll eine Eingabe gerichtet werden, in der beantragt wird, auch für den hiesigen KreiS eine Verordnung über die Benutzung der Hunde alS Zuglhiere zu erlasien, wie solche von Seiten deS Großh. Ministeriums den Kreisämtern zur Einführung empfohlen und m vielen Kreisen des Landes bereits erlassen worden sind.
Vermischtes.
Darmsiadt, 11. Zanuar. Wir erfahren soeben, daß die Herren Gebrüder Buderus zu Hirzenhain dem LandeScomite als Gabe für die Wasserbeschädigien neben einer namhaften Geldsumme weitere 20 große Offen zur Austrocknung überschwemmt gewesener Wohnungen mit der Erklärung zur Verfügung gestellt haben, daß bei fernerem Bedarf solche Offen weit unter dem Herstellungspreise werden abgegeben werden. (D. Z)
Fran kenthal, 6. Zanuar. Unsere sonst so friedliche Stadt, in welche theil- weise die Fluthen schon eingedrungen, gleicht einem großen Lager von Flüchtlingen, die in wilder Host hrer Rettung suchen; von Kummer gebeugte Frauen, ihre fnerenben, nur mit noibdürftigsten Lappen beberftr Kinder an die Brust pressend, durcheilen die Straßen. Hier steht eine Gruppe um einen Landmann und hört schaudererregt die Schllderung seines Elends. Sem HauS ist eingestürzt, fein Lieh ertrunken, seine Scheune zerstön und deren Fruchtoorräthe hrnweggeschwemmt. Dort eine bitterlich weinende alte Frau, die in der Verwirrung und Angst ihre wenigen Sparpfennige zurückgelaffen in ihrer ärmlichen Lehmhütte, von der keine Spur mebr vorhanden Weiter sehen wir Kinder nut Körbchen von HauS zu HauS geben und schüchtern das Mitleid der Bewohner anrufen — sie wollen ja nichts wie trockenes Brot, den nagen den Hunger der Zhren ru stillen ES landet em Rachen und ernst blickende Männer heben eine Last aus demselben, wahrend mit schmerzlich zuckenden Lippen ein gebeugter Mann und krampfhaft schluchzende Kinder dem Bo-te entsteigen. ES ist eine schwer- kranke Gattin and Mutter gewesen, die man retten wollte vor den mit rapider Schnelligkeit heranbrausenden Gewässern - sie landet nur alS Leiche am sicheren Ufer. Und wie sieht es hier auS in den Räumen, wo man die Armen massenhaft untergebracht hat? Keine Feder vermag all' bi.*4 Eiend zu beschreiben, da« hier auf so kleinem Flecke zufammengedrängt, dem Auge sich barbutet? Zahre wird e« bedürfen, lange Zahre, die Wunden wieder vernarben zu lassen, bi: unS wenige Stunden gffchlagen.
Frankfurt, 11. Zan. Heute Abend entstand Feuer in der B ö b l e r'schen Fabrik in der Buchgasse: dasselbe wurde nach emstündiger, sehr angestrengter Tdätigkeit unserer Feuerwehr gelöscht. Die Möbelhandlnng von Dchmidt. welch e dicht neben dem Feuerherd lag. blieb vollständig verschont. Ungefähr 30 Kinder von112Zahren mußten auS den Über dem Maschinenraum gelegenen Wohnungen herausgeschafft werden, ebenso einige ohnmäch» t■ 0 gewordene Frauen. Der Gestank deS BenzinS duldete kaum, daß man sich dem Feuerherd näherte. Die Versicherungs-Gesellschaft „Providentia" ist die einzige Gesellschaft, bet der die beschädigten Gebäulichkeiten versichert sind DaS Feuer ist durch Explosion eines Ballons Benzin entstanden. Die vorhandenen Ballons Schwefelsäure und Benzin waren im Maschmenraum untergebracht worden, da daS Hochwaffer den Keller des Hauses gefüllt hatte. Fünf Minuten nach AuSbruch deS Feuers erschien die BerusS- seuerwehr auf der Brandstätte, später auch die freiwillige. Die Menge Benzin. Petroleum, Säuren und Chemikalien u. bergt färbte bie Flamme abwechselnd grün, roth rc.
— Die deutschen Erwerbs- und Wirthschaftsgenossenschaften, welche sich zur Ausgabe gemacht haben, die wirthschaftliche Selbstständigkeit und Tüchtigkeit der gewerbtreibenden Mittel- und Arbeiterklassen, sowie der Landwirthschast furch gemein- schsfiliches Zusammenwirken zu heben und zu pflegen, erachten eS auch als ihre Pflicht, in den Fällen, wo elementare Ereignisse störend und vernichttnd in das wirthschaftl.che Verkehrsleben größerer Thetle des gemeinsamen Vaterlandes eingreifen, b'lrenb und opferwillig einzutreten. Sie haben djeS gethan bei den Katastrophen >n Ostpreußen und Schlesien und sind auch jetzt wieder am Platze, wo eS sich um die Linderung des RothstandeS der durch die Ueberschwemm ungen schwer betroffenen süddeutschen Provinzen handelt. Bereits bat der Anwalt deS deutschen GenossenschaftSoerbandcs, Dr. Lochultze-Delitzsch, einen Ausruf an sämmtlichc deutsche Genoifenschasten erlassen, nach Kräften zur Linderung des Elends beizutragen. Namhafte Beiträge sind schon eingegangen.
Es bat sich ein-' Commission, bestehend auS den Unterverbaiidsdirectoren Rechtsanwalt Schenck in Wiesbaden, Dr. Knecht in Neustadt a. d. H.. Dir:ctor Mora!« in Ruhrort, Director Finkle in Karlsruhe und Director Bernhardt in Darmstadt gebildet, welche die Ermittelung der HülfSbedüritigkett der Beschädigten und die entsprechende Vertheilung der eingehenden Beiträge unter dieselben vornehmen wird. Der Vor'chußverein in Wiesbaden ist als Centralstelle für die Einlieferung der Beiträge erwählt worben.
— Bei dem tmenfen Aufschwünge, den die elektrische Beleuchtungsindustrie gegenwärtig u'mmt und der sich durch die unleugbaren Vorzüge der neuen Lichtquelle zur Genüge erklä t, mag auch der Hinweis auf die mit dem neuen System verbundenen Gefahren Beachtung verdienen. Zn den Vereinigten Staaten wo die unermüdliche Energie des Ersinbungsgenies Edison der neuen Leuchtkraft den ergiebigsten Spielraum geschaffen, hat die Statistik eine Zusammenstellung btr Unfälle veranlaßt, welche soeben im „Scientisic American" erschienen ist. Die Aufnahme erstreckt sich über 61 industrielle Etablissements und hat fonftatirt, daß in 22 (!) berf lben Feuergefahr in Folge des zur Beleuchtung verwandten elektrischen Stromes eingetreten ist. Acht Brände allein wurden durch gffchmolzene Partikelchen des metallenen Leitungsdrahtes, reso. herab; fallende glühende Kohlenstückchen herbeigesührt. Man ersieht daraus, daß die Sicherheitstechnik sich um bie GefahtloSmachung des electrischen Lichtes noch große Verdienste erwerben muß.
— Ein fürchterliches Drama spielte sich vor einigen Tagen in einem Pachihofe unweit Little Rideau in Ontario ab. Freterick Mann, welcher jüngst aus England ang kommen und daselbst Beschäftigung erhielt, wurde plötzlich irrsinnig. Am Dieifftag Morgen griff er Emma Cook, die älteste Tochter des Farmers, an und erwürgte sie mit einem Stricke. Dann ergriff er die Mutter, welche ihrer Tochter zur Hilfe geeilt war, und erdrosselte auch diese. Zunächst begab er sich nach der Scheune, griff den Later mit einer Axt an und hieb dessen Kopf buchstäblich in Stücke. Nach oben gehend, griff er den Sohn deS Farmers, George, der im Bett-' lag, an und töbtete ihn mit der Axt. Dann fiel er über den Sohn Willis her und fügte demselben eine gefährliche Wunde zu. Willis rang mit dem Irrsinnigen und das Geräusch alarmirte zwei Schwestern, welche ihrem Bruder zur Hiffe eilten. Eine derselben bemächtigte sich der Axt, aber Mann schlug das andere Mädchen mit einer Lampe nieder. Mann eilte jetzt nach unten, ergriff ein Schüreisen und drang mit demselben auf die Mädchen ein; denselben gelang es indeß, die Thüre hinter ihm zu schließen und bann riefen sie außerhalb des Hauses laut um Beistand. Mann ergriff denn auch die Flucht, nachdem er mer Personen getöblet und »wet verwundet hatte. Die Nachbarn fahnden auf ihn in großer Aufregung. Der Pachthof zeigt traurige Spuren eines verzweifelten Kampfes.
— Ein zweitausend Zahre alte« Salzbergwerk wurde in den bet Salzburg (Oesterreich) gelegenen Bergen aufgefunben und der Nachweis geliefert, daß dasselbe cor zweitausend Jahren bebaut und bann aufgegeben worben war. Es enthält eine große Menge Balkenwerk, das zum Stützen verwendet worben war, sowie Handwerks- geräthe der Bergleute. Die Balken sind eingefägt und gespitzt. Die Gerätschaften
bestanden hauptsächlich in hölzernen Schaufeln, Axihandhaben rc Auch einen Korb fand man, der aus gegerbter roher Haut gemacht war und ein Stück Tuch, gewoben aus einer groben Wolle, deren Faser sehr glatt und noch in gutem Zustande ist; endlich eine Fackel, bie mit Flachsfasern zusammen gebunden war. Der Fund scheint den vorrömischeii Zeiten anzugehören, ba bie Axtstiele offenbar zu Bronce-Aexten gehört haben, von benen oben auf der Oberfläche im Gebirge welche vorgefunden worben sind.
Zur Daruachacbtuug.
Durch Vernachlässigung eines Catarrhs entstehen bekanntlich nur zu oft die ernstesten Folgen, wie Haitz-, Brust-und Lungenleiden, daher kann nicht dringend aenug auf die Apotheker W- Voß'schen Catarrhpillen aufmerksam gemacht werden, welche bekanntlich nunmehr binnen wenigen Stunden den einfachen Catarrh mit den ihn begleitenden Unerträglichkeiten, wie Husten, Heiserkeit, Verschleimung, Fieber rc-, beseitigen und die schweren Erkrankungen alsbald in die mildeste Form überführen. Man achte darailf, daß auf dem Etiquett die Wanten 2lpotheker W. Voß und Dr. med. Wittlingcr enthalten sind. Vorräthig ä Schachtel 1 X in den meisten deutschen Apotheken- 336
Handel und Verkehr.
Gießen, 13. Januar. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund JC. 0.90—1.00, Hühnereier per Stück 7—8 Käse per Stück 4—10 Ä,
Kasematte per Stück 3 H, Erbsen 1 Liter 20 H, Linsen 1 Liter 26 H, Tauben bas Paar 80 H, Hühner per Stück vN. 1.20—1.50, Hahnen per Stück JL 1.30 bis 1.80, Enten per Stück JL 1.70—2.40, Ochsenfleisch per Pfund 66 —70 Kuh und Rindfleisch 56—60 H, Kalbfleisch 54 bis 56 H, Schweinefleisch 62—64 Hammelfleisch 60—66 H, Kartoffeln per 100 Kilo JL 5.00—7.00, Zwiebeln per Gentner ^4-5, Milch per Lttcr 14—18 H. Gänse per Pfd. 50—60 Weißkraut 100 Stück v* 4—8.00. ______
Frankfurt a. M., 13. Zanuar, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer CourSbcricht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießern) Crcditactten 250V4, Staatsbahnactien 282, Galizier 251V,. Lombarden 117, Nord- westbahnactien —, Darmstädtcr-Bankactien —, Oberschlesische E.-B.-Act. 243,/z, Oesterr. Silberrente 66»/-, 4% Ungar. Goldrente 73, 4% 1880er Russen 68V«,
5% 1877r Russen —, 2. Orient-Anleihe 547 8, Spanier 617/«, 5% Rumänische Rente —, 4°/o Unific. Egi-pter 7P/ti, Disconto Comm. 189Ve, Gotthardbahnactien 117. Tendenz: —.
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.
Aufgebote.
Zanuar. 6. Taglöhner Konrad Böcher von Ruppertsburg mit Anna Katharine Nie-, Tochter deS verstorbenen Taglöhners Heinrich Adam Nies von OberlaiS 11. Küfer Eberhard Karl, Wittwer von TreiS Münzenberg mit Marie Launspach, Tochter deS verstorbenen Schäfer« Zacob LaunSpach von Reiskirchen. 10. Garten- arbdtcr Zoh. Christoph Noll von Allenborf a. b. Lda. mit Kath. Schleich, Tochter deS verstoibenen Stembauers Zoh. Adam Schleich von Nordeck. 11. Steinhauermeister Emil Kalbfleisch, Wittwer von Gießen mit Marie Katharine Schwalb von Annerod. 11. Landwirth Heinrich Alt mit Marie Reuning, Tochter des Landwirths Konrad Reuning von Herchenhain.
Gheschlietzunge«,
Zanuar. 10. Kutscher W'lhelm Deibel von Watzenborn mit Elisabethe Henkel Tochter deS verstorbenen C'garrenmacherS Konrab Henkel von Gleiberg..
Geborene.
December. 31. Dem Metzgermeister Hermann Euler ein Sohn. Zanuar. 1. Dem Kaufmann Gustav Stahl ein Sobn, Eugen 2 Dem Staatsanwaltsgehtlfen Wilhelm Stein eine Tochter. 3. Dem Kaufmann Christoph Bieker eine Tochter. Marie Zofephinc Zohannette. 3. Dem Schmied Wilhelm Nachtigall eine Tochter, Elise Marie. 3. Dem Küfer Wilhelm Kümmel eine Tochter. 4 Erne Tochter von auswärts, Karoline Emilie. 8. Dem Vicefelbwebel Karl Schott ein Sohn, Friedrich. 10 Dem Bremser Peter Rink ein Sohn, Adolf Kall. 12. Dem Schuhmachermeister LouiS Franz eine Tochter, Lina.
Gestorbene.
Zanuar. 5. Karl Frant Robert Georn, 4 Zahre alt, Sohn de« Schloffermeisters Karl Wiaandt. 6. Bahnarbeiter Andreas Maar, 21 Zahre alt 7. Friedrich Zacob Adam. 10 Zahre alt, Sohn deS Leistenmachers Zohn Anz r. 7. Johanna Margarethe, 3 Zahre alt, Tochter des Lackirers Zohann Philipp Ludwig Martin Scheid. 7. Wilhelm, 11 Zahre alt, Cohn des Kaufmanns Georg Küchler in New Aork 7. August Goldmann 32 Jahre alt, von BockenHeim 8. Konrad Schneider, 42 Jahre alt. 9 Anna Elisabethe, 2 Jahre alt, Tochter des Schneiders Ludwig Größer. 10. Adolf, 9 Jahre alt. Sobn des Kaufmanns Georg Küchler in New-Aork. 11. Dienstmann Johannes Möser, 55 Jahre alt.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getaufte.
De« 7. Januar. Dem Taglöhner Heinrich Pfeil eine Tochter, Elise, geboren den 23. Oktober.
Denselben Dem Kaufmann Theodor Wehner eine Tochter, Emma Lina Julie, geboren den 10. November.
Den 8 Januar. Dem Schuhmacher Georg Hoos ein Sohn, Wilhelm Daniel geboren den 1. Januar.
Beerdigte.
Den 9. Januar. Willy Kückler, Sohn des Kaufmanns Georg Küchler in New- Aol k, alt 11 Jahre, gestorben den 7. Januar.
Den 10. Januar. Konrad Schneider, ohne Geschäft, alt 42 Jahre, gestorben den 8. Januar.
Den 12. Januar. Adolph Küchler, Sohn des Kaufmanns Georg Küchler tu New-Jork, alt 9 Jahre, gestorben den 10. Januar.
Brodpreise
vom 14. bis 28. Januar 1883.
der Bäcker
Weißbrod . . . .
Schwarzbrod 1. Sorte
2. "
2 ,, (4 ,, > „ „
3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte bei Fr. W. Hartmann, L. Keil, Karl Wallenfels II-, Martin Lenz, L. Kroneberg, L. Schneider und Konrad Haas . . *.....
bei Gg. Müller.......
1 Kgr. (2 Pfd.
2
1
2
1
(4
(2 (4
M
30
60
27 |54
70 (72
1
2
1
2
3
1
2
3
Gießen, den 13. Januar 1883.
Kgr.
der Brodverkäufer
(2 Pfd.s Weißbrod . . . .
(2 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte bei Hch. Rain
(4 „ ) Schwarzbrod t. Sorte bei Hch. Rain
(6 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte
(2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte bei Hch. Rain
(4 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte bei Hch. Rain
(6 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte
A 80 50 27 23 M 46
22
48
44
70
Großherzoglicheü Polizeiamt Gießen Fresenius.


