des
Kirchliche Anzeige der evangelischen Gemeinde.
Donnerstag den 13. December, Abends 6 Uhr: Erbauungsstundt in der Stadtkirche. — Pfarrer Tingeldey. — (Reformatoren vor der Reformation^ besonders Johannes Huß.)
Ca. 50 Centner Heu u- 30 Centner
Erbsenftroh verkauft 8164
Willi. Stetig». Burkhardsfelden-
Gießen, 10. December. fVerzeichniß der für das Jahr 1881 gewählten Schöffe» Amtsgerichts (St<6cn.]
1. Haup tschoffen mit den SltznngStagen:
3., 10., 17. Januar: Ludwig Geißler II. von Kirchberg, Dietrich Heiberts-
Decembir.
M drSM., N vollbracht W. das ölt ese-Änstalt
. dieses Hachtz, Mr unv* tffl eilet Ihrer men, Avdevken lukenpflege nach gegeben hat l< *er Ach et werden soll, nb eine Pflege, mit einer Heil- Im Kriege, der kwimbete der
Lokales.
G. Gießen, 12. December. ^Sterblichkeit in Gießen.) Die Zabl der Todesfälle nahm in der verflossenen Woche (vom 2. bis 8. December) wieder etwas zu, da deren 11 zu verzeichnen waren. Erwachsene Personen starben 6 und zwar j: eine an Lungenschwindsucht, Schlagfluß, Gehirnerweichung, Blulfluß, Brtgbttsche Krankheit, Verschwärung der Rückenwirbel. Von den 5 Kindern hatten 3 das erste Lebensjahr noch nicht vollendet und starben zwei von diesen an Krampfen, eins an Bronchtenentzündung. Zwei Kinder im 2. Lebensjahre erlagen dem Scharlach.
hausen I. von Staufenberg.
24., 31. Januar, 7. Februar: Philipp Seibert HL von Wtcseck, Philipp Dern von Hausen.
14., 21., 28. Februar: Johannes Lenz VI. von Klein-Lindcn, Karl Müller von Neuhof.
6. 13, 20. März: Ludwig Weller II. von Wieseck, Philipp Lenz von Alback.
27. März, 3., 7. April: Georg Buderus von Lollar, Ludwig Gerhard I. von Steinbach.
17., 24. April, 1. Mat: Philipp Hardt UL von Groß-Linden, Philipp Schäfer IV. von Annerod.
8-, 15., 19. Mat: Georg Karl Zimmer von W'nnerod, Reinhard Wißner von Groß-Buseck.
29 Mat, 5., 12. Juni: Ludwig Graulich von Bersrod, Jakob Meid von Watzenborn.
19., 26. Juni, 3. Juli: Bathasar Lindenstruth II. von Beuern, Gustav Strack von AUendorf a. d. Lumda.
10-, 17-, 24. Juli: Freiherr Adolf von Nordeck zur Rabenau in Friedel- Hausen, Heinrich Krämer VII. von Steinbach.
31. Juli, 7., 14. August: Johannes Petri I von Oppenrod, Oberförster Hermann Am end von Trais a. d. Lumda.
21., 28. August. 4. September: Wilhelm Rinn von Heuchelheim, Philipp Schäfer VI. von W'eseck.
11,18., 25. September: Johannes Luh V. von Groß-L!nden, Philipp Lepper III. von RrtSktrchen.
2, 9., 16. October: Ludwig Wilhelm Seibert von Alt-Buseck, Heinrich Rau III. von Wieseck.
23., 30. October, 6. November: Johannes Faber II. von Lang-Göns, Georg Koch von Trohe.
13., 20., 27. November: Friedrich Frey von Lollar, Johannes Weber v. von Lang-Göns.
4., 11. December: Heinrich Völzel II. von Wteseck, Heinrich Jnderthal II. von Rödgen.
18., 22. December: Johann Jacob Bocher von Bersrod, Friedrich Geng- nagel von Groß-Buseck.
2 Hülfsschöffen:
Mox Guggenheim, Friedrich Habenicht, Moritz Heichelheim, Friedrich Helfrich, Dr. K«rl Wilhelm Hempel, Dr. Adolf Mettenheimer, Louis Heyltgenstädt, Laudgertchtsrath Adolf von Grolmanu, Anton Klostermanu, Ferdinand Kratling, sämmtlich von Gießen.
I 7646 Ein Lehrling gesucht von Photograph I. Nenschling.
Verkäufe und Verpachtungen Betheiligungen, Stellen-Vakanzen etc.
Eden am sichersten durch Annoncen in zweckentsprechenden Zeitungen zur Kenntniß derbem Reflektanten gebracht; die einlaufenden Offerten werden den Inserenten rm Original zugesandt. Nähere Auskunft ertheilt die Annoncen-Expedition von Rudolf Moffe, Frankfurt a. M-, Roßmarkt Nr- 3. zbl9
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A. Fangmann.
Kran!enpfl:gg vschluß an ben t mit der Auf» roch nicht ge- ßräjtt damals t Durchsührung n anerkannt ist.
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der erkrankten Arbeitersfrau auch die Speisen für das blscheidene Mittagsmahl zu richten, die unerwachsenen Kinder zu warten, zu reinigen, zur Schule zu senden, daheim zu überwachen und zu ihrem Alter ang-mefsenen kleinen Hülseleistungen anzuhalten. So hat die Thätlgkett dcr gewissenhaften Pflrgerin im Hause des Arbeiters, des Armen, also nicht nur eine sanitälifche, sondern daneben auch eine moralische, ja, in manchem Sinne sogar eine pädagogische zu sein. Gewiß, auch der Reiche ist ja, wenn krank, etn armer Mann, doch ihm stehen so vielfach HülfSwittel zur Verfügung, deren der Unvermögende entbehren muß, und darum meine ich, der ««hrhaste Segen, die höchste ÄVohlthat unseres Instituts offenbart sich erst in den niederen Krankenstuben der Armulh. Arhnliche Erfahrungen habe» gewiß auch Sie, verehrte VereisSgenosffn. tn den verschiedene« WirkungSperioden Ihrer Thätigkeit gemacht, ober eS hat m-ch gedrängt, gerade an diesem Fest und Ehrtntog des Vereins und an dieser seiner künftigen Central- stelle von den besonderen Erfahrungen zu reden, die wir tn 14jädriger Thätigkeit in der ersten Industriestadt de-Landes gemacht, tn deren Boden unser Verein so tiefe Wurzeln geschlagen hat, daß sein Aufhören heute geradezu als eine Calamität empfunden werden müßte, wte uns denn die Stadtgemeinde im Hinblick hierauf seit geraumer Zeit einen avffhnlichen Jahresbeitrag gewährt hat. Fast genau zwei Drittel unserer Pflege- I. ingen erfolgen dafür auch an Unbemittelte umsonst. — „Edel sei der Mensch, V l .fftelch und gut", lehrt und unser großer Dichter, der j« auch einst hier gewandelt. Und dieser Spruch, er verdiente als schönste Devrse in goldenen Lettern auch an dem Giebel dieses Hauses zu glänz-n, zu dffsen Vollendung wir, die Zweigstistungen, Sie und un- selbst heute zu beglückwünschen haben- Ist doch damit cm sebnl'chst gehegter Wunsch erfüllt, ein angeftrebteS Ziel erreicht! In herrlicher, freier, aussichtsreicher und de« Krank n so ungemein wohlthuender stiller Lage, fern dem Geräusch und Dunstkreis der Stadt, zwischen hochragenden Bäumen und Wiesengrün erbebt sich hier das Haus, welches berufen ist, hierfür gleichsam das Mutterhaus unseres Vereins zn sein: Herl- und PflegLstätte unsereli Kranken, Heim- und Bildungsstätte unser» Pfleserinnen, von wo fit hinauSgesandt werden zu ihrer hoben und segensreichen Mission über daS ganze Land. Und wie sich mit dem Namen dieses schönen Flecks Erde dte Erinnerungen an jene andere edle fürstliche Frau unauflöslich verknüpfen, ohne die, das dürfen wir wohl sagen, das Alles nicht vorhanden wäre. Mit ihrem klaren, freien, voructtzeils- losen Geiste, mit ihrem warmen Herzen, ihrer kraftvollen, genialen Initiative hat sie daS Werk begonnen, dessen Krönung mir heute in dieser HauSweihe begehen, dte sich damit ein Denkmal aufgerichtet, schöner und erhabener, als es eine« in Erz und Stein zu jein vermöchte. Der ideale Gedanke der zu frühe geschiedenen hohen Stifterin, die Frau auf der Hohe <hles Berufes h nauszuheben, hat hier einen seiner schönsten Triumphe gefeiert, und so möge denn das Hau« ragen ihr zum ewigen Gedächtniß, von der auch
Wort des Dichters gilt, daß, wer den Besten seiner Zeit genug gethan, gelebt hat 'für alle Zetten!
Nunmehr verlas Herr Mtnisterialsecrelär Ewald, der Schriftführer de- Vereins, die Einweihungsurkunde, welche in dem neuen Hause zur Erinnerung an die Feier mit den Plänen des Baues und den Schriften des Vereins ntedergelegt und auf- bcwahrt wird.
Es folgte die Ueberreichung des Schlüssels des neuen Gebäudes durch den Baumeister desselben, Herrn Baurath v. Hügel an Se. König!. Hoheit den Großherzog mit folgenden Worten: rr ,
Ew. Kön'.gl. Hoheit! Eine jede Zeit und so auch die unsere hat ihre Marksteine, ihre Stationen, an welchen wir ihre Fortschritte bemessen. Es sind nicht bloß gewonnene Völkerschlachten die Markm bedeutsamer Culturepochen, welche die Stellen bezeichnen, wo sich große sociale Umgestaltungen bilden, — in der snllen Werkstätte der W^ffen- schaft, der Kunst und der werkthätigen Menschenliebe reifen nicht minder jene großen Gedanken, welche die Namen neuer Culturepochen bilden. Auch dieser Bau mit seinen rblen Zwecken und Zielen ist ein Markstein jener großen socialen und culturiellen Bestrebungen unserer Zeit. Dank dem huldvollen Wohlwollen und Vertrauen Ew. König!. Hoheit war es mir vergönnt, mit Unterstützung und thätigster Mitwirkung des ComitäS, besonders deS hochverehrten Herrn Vorstandes und der einsichtsvollen, auf diesem Gebiete so sehr erfahrenen, unermüdlichen Directrice, sowie mit Hülfe meines braven Bauführers diesen Bau zu leiten und durchzusühren. — Gestatten nun Ew. König!. Hoheit allergnädigst, daß ich als Archttect des Baues Ew. Königl- Hoheit als dem erhabenen Beschützer und Förderer aller großen und edlen Bestrebungen in unserem Vaterlande, ganz besonders aber hier bet dieser feierlichen Veranlassung dem hohen Protcctor des Alice-Frauenvereins, somit dem Schutzherrn dieses Hauses, als Symbol der mit Gottes Hülfe ohne Unfall glücklich erreichten Vollendung dieses Baues den Schlüssel allerehrerbietigst überreiche.
Se. Königl. Hoheit nahmen den Schlüssel dankend entgegen und überreichten denselben der Vorsteherin der Pflegerinnen, Fräulein Charlotte Helmsdörfer, mit den Worten: „Ich übergebe Ihnen hierm't den Schlüssel des HauseS, führen Sie denselben und leiten Sie die Erfüllung Ihrer schweren Aufgabe weiter im Sinne meiner lieben Frau wie Sie dies auch bisher gethan haben." Die Vorsteherin erwiderte hieraus: „Ich banke Ew. Königl. Hoheit unte tbäntgst für das mir anvertraute Pfand, das mir etn weiteres Arbeitsfeld erschließt. Möge Gott mir dazu helfen, daß es segensvolle Früchte trage."
Die feierliche Einführung der Pflegerinnen geschah hierauf durch Herrn Ober- ffnttnirütb Krua m!t folgenden Worten:
4 c?m Namen des Crntralcomitss führe icy nunmehr unsere lieben und treuen Dfleaerinnen des Vereins in d:ese neue Stätte des rothen Kreuzes etn und ich kann Jvnen für Ihre fernere Pflichterfüllung in diesem neuen Hause nur die Worte zurufen, mit welchem unsere hohe Stifterin bet dem Einzug tn die alte Heimstätte tm Jahre 1872^die damaligen Pflegerinnen an ihre Aufgabe ermahnte: „„Ich weiß, daß Sie sich als gewissenhafte und tll-httg- Pflegerinnen bewährt und schon manchem Kranken sein hartes Loos erleichtert haben. Fahren Sie nur so fort, lernen Sie strebsam weiter; es bedarf iabrelanaer Arbeit, um das Ideal einer Krankenpflegerin nur annaherad zu erreichen S-im Sie aufopfernd, verträgltch und im höchsten Grad- discret - stets höben schweren Aufgabe gedenkend, nicht Ihrer selbst. Stehen Sie immer für rnnander ein und vergessen Sie nie der Treue und den Gehorsam, den Sie dem Comitö, welche? für St- sorgt und wirkt, schuldig sind. Wie das Comitä aus vollem Herzen ?tets sür Sie sorgen will und wstd, so rechnet es auf Ihr Vertrauen und Ihre W>ll- iLbriakeit es ihm zu erleichtern und zu ermöglichen. Wir arbeiten gemeinsam an der . frmfltienW« und können einander nicht entbehren.-" Und nun
sei ®°*l°'pbbl‘felmf(Mo8fblc erhebende Feier. Hieraus nahmen die Herrschaften, sowie hl, geladenen Gäste unter Führung des Comit-s das Gebäude tn eingehender
- ^eKCb in® SuÄein Dasselbe ist berechnet für ca. 24 Pflegerinnen und c° 38 Kranke; b7s dem bei milderem W-tt-r ersolgenden Ueberzug der Kranken und Pfl-gennnen w«rd das H°spE °°^ dem Verein schon jetzt als Poliklinik und im Lauf- di-s-s ^^"^^hr^K^si-rUche^Hohstt^di^Kronpitnzessin8 de/Deutschen N-.chs batt-schriftlich
nicht b-°wohn°'n zu können, mit folgenden Worten ausgedrückt: .Wie unbe- tchr-?bNck> leid tbut es mir. bei der Eröffnung des Hospitals nicht zug-gen -in zu mi» fo f 6r gefreut. Meine Gedanken werden bet Ihnen sein und ' S ° wünsche ich der Anstalt Blühen und Gedeihen."
®on wumm bc8 Haasts wurde -'n- G-n-raloersammlung des Vereins
abgehatten? welchMK/nigl. Ah°'t der Großherzog und Ihre H^Prinzesstn Victoria ebenfalls beiwohnten. tL>armn. Zig.)
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Eingesandt.
In einer Zeit da jeder sich rüstet bei dem schönen Weihnachtsfest Angehörigen oder Freunden durch ein Geschenk Freude zu machen, ist mancher in Verlegenheit, was er unter dem vielen Schonen, das oargeboten wird, wählen soll. Wir möchten darum aufmerksam machen auf ein neues Unternehmen der rührigen Verlagshandlnng von Emil Roth in Gießen, das eben so zeitgemäß wie vorzüglich gelungen ist. Es sind dies die ausgezeichneten Photographien des Niederwalddenkmals in vier verschiedenen Ausgaben.
Wer das herrliche Standbild der Germania auf dem Niederwald gesehen hat, — und bis in die letzte Zeit wallfahrten Tausende nach der Höhe — mußte sich auch überzeugen, daß bei dem oerhältnißmäßig engen Raum vor und neben dem kolossalen Denkmal für den Photographen Schwierigkeiten erwachsen, die nur durch ganz besondere Mittel zu bewältigen sind. Herrn Hofvhotographen G. Lange in Bad Schwalbach ist eS gelungen, dieselben aufs glücklichste zu überwinden. Ausgrrüst^t mit den vorzüglichen Apparaten und Trockenplatten zu Momentaufnahmen, mehr noch aber unterstützt durch ein hohes Gerüst, das zu den verschiedenen Aufnahmen an verschiedenen Stellen nach und nach aufgeschlagen wurde, war es dem Künstler möglich, in ben letzten schönen Tagen des Herbstes vorzügliche Aufnahmen zu erzielen, die in den Kunstanstalten von Bruckmann in München und von Römmler u. Jonas in Dresden ebenso vorzüglich vervielfältigt wurden. So werden nun Kunstblätter dargeboten, die vollkommen unerreicht dastehen.
Von der Ausgabe in Quart (ä 1,50 JL das Blatt) sind bis jetzt vier Blätter erschienen: drei Totalansichten von verschiedenen Aufnahmepunkten und das große Kaiserrelief mit der Rhein-Moselgruppe und dem Reichsadler. In Cabinetformat (a 75 Pfg. das Blatt) sind 6 Aufnahmen fertig: drei Totalansichten von verschiedenen Seiten, das Kasierrelief und die beiden herrlichen Statuen vom Krieg und Frieden. In der dritten Visitausgabe (ä 40 Pfg ) finden wir drei Totalansichten und endlich in Groß-Folio (Photographiegröße 40 : 30, Cartongröße 65 : 50) die Totalansicht von vorn, vom hohen Gerüst aus aufgenommen. Dieses vorzügliche Kunstblatt (ä 4 JO eignet sich ganz besonders dazu, etngerahmt als Zimmerzierde zu dienen.
Leider wurden dte Aufnahmen durch die Ungunst der Witterung unterbrochen; doch wird beabsichtigt, die einzelnen Ausgaben durch weitere Detailaufnahmen bet günstigerem Wetter zu vervollständigen.
Möchte recht Vielen die Frerrde werden, diese ausgezeichneten Kunstblätter auf ihrem Weihnachtstisch zu finden. . . . r.
a. SU, 12. Tecbr., Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactten 236‘V Staatsbahnactien 261%, Galizier 245V2, .Lombarden 117, Nord- weftbahnactien 153V«, GoUhardbahnactien 947b, Darmstädter - Bankattien 155, Disconto Commandit 1867b, Oesterr. Silberrente ßß13/^, 4% Ungar. Goldrente 737r, 4% 1880er Ruffen 717g, 5% 1877r Russen - 2. Orient-Anleihe —, 4«/g
Spanier —, 5«/ö Rumänische Rente —, 4% Unific. Egypter 6276, 5% Türken —, Marienburger —, Hess. Ludwigsbahnact. 108. Tendenz: fest.


