Ausgabe 
13.5.1883 Zweites Blatt
 
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c>b?5 maschinelle Kraft auszunutzen. Es ist indrß zw-ffellos kok rtchle? wird? tommexi rofrb' roo btc mechanische Arbe.t durch die Mosch,nen ve?, Töpfereien hat Schlickeysen, Berlin, eine sehr hübsche und leistunasfäbiae K!"Ä?SaS!SSS SÄÄiÄ^ÄÄJii'Ä: so den Borthe.l des Fußbctrtebk auch bet maschinellem Betr ebou wn£ 6 b gebilbe? e ^"-^mflschfn-n für T-bokfabr.^n Hot Qmsto, Kötn,""L?zügsich °us- clektrlfck/n^'Ä.V'" Gasmotoren ein fliege« Feld in dem Betrieb der bhnamo- clertrtschen Maschinen zugefallen und dte rasche Einführung elektrischer R^leuebtunr,«, "u danken.^ nld,t 3Um """besten dem sÄnbeifein1VÄ® mnff,.6®L?e!b^ ?e,t fü6n- wo"«« <4 die Gewerke alle aufzählen, in welckm der x«. »''» «-"Ä S

"st'und vielerlei Arbeit auf möglichst geringer Grundfläche und mit ge- ringstem Krastverdrauch geleistet wird. b

angenommen'" °i§ ®e,fpW cinc Holzbearbeiiungsanlage für einen Zimmermclster

Wenn der Zimmermeister eine maschinelle Anlage haben will, so gibt es für ibn jwei »er: Entweder muß er eine g.ößere Schneidemühle anlegen und neben der Arbeit, n>eld)e er für feine ebenen Bauten zu fertigen hat, Brett.r in Lohn für Andere schneiden; in diesem Falle hat er eine größere Fabrikanlage und geht über ben Rahmen d-s Handwerks hinaus Oder er arbeitet nur für eigenen Bebars; dann nenüat efln den meisten Fällen, wenn er geschnittene Bretter kauft und sich lediglich auf die ArbeU des Besäumens^ Spundens, Kehlens -c beschränkt. Hierzu glnügt ein vier- höchstens sechspferdtger Motor und es kann schon eine groß- Zahl von Gesellen beschäftigt werden wenn diese Kraft reg,lmagig ausgenutzt werden soll. Wie etz in der Natur des Bau- gewerbez liegt, ist die Ausnutzung solcher Anlagen nur eine periodische, es soll nicht fabrtcirt werden, sondern es sollen für den vorliegenden Bedarf »ülfSIdflunflen fle- schaffen werden. Darum kann dte Anlage auch nur dann von Vortbetl sein wenn^sie nicht zu kostfpielfg wtrd Man bringt sie daher meistens .n v rhanden n'?,mme?

Kreissäge, Spundmaschine und Fräsmafchtne für Br7ttlr "ob Stäbe zu Einer einzigen Maschine, von welcher abwechselnd die betreffenden Arbeiten gelelstet weiden. Wenn dann außerdem eine Hobelmaschine ausgestellt wird und für b~ VrÖJbe * ctnc Bandsage, so ist man mit einer solchen Werkstatt im Stande allen Anforderungen zu genügen, welche bet normalen Bauten in Betracht kommen b entsprech en db illig herzuftellen. Derartige Anlagen sind vielfach oon

der Firma Fleck Sohne in Berlin hergestellt. Auch die ftirma (tinbe tn ^Au^^/'^x^^bNfobrik in Kappel sind herbei zu erwähnen. tMneren Holzhobelmaschinen der letzteren Firma zeichnen sich durch exacte Ausführung com- pentiose Anordnung und germgen Kraftverbrauch aus. y ß'

Eine ausgedehnte Verwendung finden die Motoren zu Auszügen in Waaren- h°e6 PrtftC nhn? »h ?leÄ ein Sebürfnife nach Constructionen hervor, welche d e Last ohne große Reibungsverluste heben. Noch ist es nicht lanac äeft her hnfe bau?e2" Auszügen fast ausschließlich die sogenannten Mühlenaufzüge

kf^ncr?eren ra^en bann später die Sellcr'schen Aufzüge, welche namentlich durch die Firma Scheiter u. Giesecke in Leipzig große Verbreitung sanden. Pefctere ©onflrufdon ist tndeß für Gasmotorenbetrieb ganz ungeeignet, da der Kl aftoerlust durch Schnecke und Schn ckenrad über 50 Procent beträgt. Wesentlich Gasmotorenbetrieb ist die Winde von Stauffer u. Megn welcher durch die ^irma Brtegleb H°"f°n und Co. ein großer Absatz geschafft wurde. Ebenso ist die Winde oon E. Becker, Berlin, für Gasmotorenbetr'eb sehr geeignet. Neuerdings kommt noch die Conftruction des Eifenbahndircctors Blauel in Breslau in Betracht Derselbe der'La^die^^eb mit Rädervorgelege und Schnecke derart, daß beim Aufwinden bqi zum Eingriff kommen, beim Niedergang der Last dagegen dte Schnecke. Auf diese Weise werden nur dte guten Eigenschaften des Schneckenrades idie Last m leder Lage zu halten) benutzt, während die schlechte E geuschaft (der große Kraft- "Ä»KK Ä'Ä-i

für Motoren bilden die Maschinenbau- und mechanischen Werkstätten, ebenso Ne Klempnereien. Erdmann Kircheis in Aue baut spectell für ®la*TdnTn$!eI^lelflon8tn Arbettsmaschinen und hat in biefer

h, ~Sür Gbotolabenfübrtfin und Conbiioreien, sowie für ZoileitenfeifenfabriEen liefert SÄÄS.ISmTÄ'"- "'*b

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E"^a?beN n^baben Mähmaschinen re. zu beschaffen begonnen haben.

~<Zn dessen hoben bre Speciaftabriken, welche für biefe Brauche arbeiten sich rafcb entwickelt. - Die Firma Werner u. Pfleiderer, Cannstatt, Kortmann in Arm stadt, Hammer in Braunschweig sind hier tn erster Reihe zu nennen.

a r Schwerer dagegen ist das Bäckereigewerbe für die Motoren zu gewinnen Wenn auch heute schon vorzügliche Knetmaschinen existiren (Werner u. Pfleiderer) welche namentlich in den Militärbäckereien rasch Einführung gefunden haben, so ist der Huk fong des Absatzes der Bäckereien doch in den meisten Fällen ein beschränkter, so daß

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