Telegraphische Depeschen.
WoLff'S lelegr. Correspondenz-Gursarr.
Berlin, 10. October. Die Zeitungsnachricht von der Umänderung des Reglements für die Prüfung und Vorbereitung zum höheren Just-zdtenst, ist der „Post" zufolge ohne jede Begründung.
— Nach einem dem Präsidenten der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin und stellvertretenden Vorsitzenden der Polen commission, v. Schlein tz zugegangenen Telegramm passirte der deutfche Sckooner „Germania", welcher die nördliche deutsche meteorologische Expedition nach Kingawafiord im Cumberland-Golf gebracht und von dort nach einjährigem Aufenthalte die Exmd'tion wieder abzubolen H ute, auf der Rückreise den Penthlandfjord , f r ,ri
Breslau, 10. October. Staatsnnnister Dlüybach ist zu mehrtägigem Aufenthalte gestern Abend hier eingetroffen.
Wien, 10. October. Der „Neuen Fr. Pr." zufolge ist die Ratification der Pforte betreffs des Eifenbahn-Anschluffes in Wien eingetroffen. Der Austausch der Ratificationen erfolgt, sobald die serbische und bulgarische Urkunde einlangt.
Pesth, 10. October. Der Beschlußantrag des Mmister-Präfidenten Tisza in der kroatischen Frage, welcher besagt, daß das Haus das bisherige Vorgehen der Negierung billige und dieselbe ermächtige, auf Grund des seit 1868 bestehenden Gebrauchs die jetzigen Staats-Wappenschilder zu belassen, dort jedoch, luo bisher Wappen mu anderer Umschrift gebraucht ronrt^Ji und durch neue ersetzt werden sollen, Staatswappen ohne jede Umschrift anzubringen, wurde heute mit 187 gegen 105 Stimmen angenommen.
Paris, 10. October. Unterrichtete diplomatische Kreise dementiren formell die Meldung der „Times", das; Nunez die eventuelle Ordre erhielt, Paris zu verlassen, töten versichert, daß die spanische Botschaft bisher keinerlei neue Instructionen aus Madrid erhielt. Der Besuch Nunez' heute Vormittag bei Ferry hänge gar nicht mit den Ereignissen vom 29. Septbr. zusammen. — Dem Vernehmen nach wurde der Marseiller Präfekt Poubelle zum Seinepräsekt ernannt. — „Liberte" sagt, die Regierung empfing noch keine Bestätigung über die Anknüpfung von Verhandlungen mit den „Schwarzen Flaggen." Die letzten
Instructionen an Harmand verpflichteten denselben, in den militärischen Dispo sitionen nichts zu ändern. Vor der Eroberung von Sontay Bacnink werde kein Vertrag abgeschloffen.
Kopenhagen, 10. October. Im Folkething theilte der Marineminister mit, der dänische Nordpol-Dampfer „Dijmphna" habe bei Vardoe geankert.
London, 10. October. Die „Times" will wissen, General Wood hätte vorgeschlagen, die Ordnung in Egypten mit eingeborenen Truppen aufrecht zu erhalten und die Mehrzahl der englischen Truppen zurückzuziehen; die „Times" hält indessen den Augenblick noch nicht für gekommen, wo die Regierung die Truppen, ohne die Vorsicht außer Augen zu setzen, zurückziehen könne.
Kairo, 10. October. Das Amnestie-Dekret des Khedive, sowie das Dekret, betr. die Auflösung der Kriegsgerichte, sind nunmehr amtlich publicirl wortien. Die Wahlen zur Legislative werden vor Ende des Monats beendigt sein. Die Einberufung der Notabelnkammer, des gesetzgebenden Rathes und der Provinzialräthe erfolgt voraussichtlich im November.
Newyork, 10. October. Die republikanische Majorität bet den Wahlen in cv0IDa nird am 30,000 Stimmen veranschlagt. Das Resultat der Wahlen in Oh o steht noch nicht fest. Anscheinend erlangten die Demokraten eine kleine Majorität.
Arrßtand.
Petersburg, 9. October. Das L-tchrnb-gangniß Turgenstffis bat heute in festlichster Weise ftattgefunben. Schon frühzeitig hatten sich die Thetlnehmer der Pro- c-'ssion mst Kränzen vor dem Warschauer Bahnhof aufgestellt, während auf dem schwarz brapirten Bahnhöfe die Geistlichkeit, die officiellen Persönlichkeiten und die Ordner der Proc-ssion versammelt waren. Rach Ankunft des Bahnzugs m',t der Leiche wurde zu- nächst auf dem Bahnhöfe eine kurze Andacht gehalten, hierauf setzte sich der Zug nach dem Kirchhofe in Bewegung. Dem mit goldenem Baldachin versehenen und mit Kränzen bedeckten Leichenwagen vorauf gingen die verschiedenen Deputationen mit ihren Kränzen und die Geistlichkeit; unmittelbar hinter der Leiche schloß sich das endlose Trauergesolge an. Die Straßen, welche der Zug passitte, waren auf beiden Seiten mit einer zahllosen, in thesinahmsvollem Schweigen verharrenden Menschenmenge besetzt, welche bei dem Annähern der Leiche ihre Häupter entblößte- Mittlerweile hatte in der Kirche des Friedhofs das vom Bischof Sergius c lebririe Todtenamt feinen Anfang genommen; beim Eintreffen der Leiche wurde dieselbe auf den prächt'g-n, mit Blumen und Gewächsen geschmückten Katafalk gehoben und die Einsegnung vollzogen Hierauf ward der Sarg nach der Gruft hmausgetragen, deren Wände mit blauem Atlas ausgeschlagen und mit frischen Blumen geschmückt waren. Als der Sarg in die Gruft gesenkt wurde, sprach der Bischof Sergius den Segen; h'erauf nahmen die Rectoren der Petersburger und der Moskaus Universität, sowie die Schriftsteller Grigoro- witsch und Plestjescheff zu Trauerreden um den Verstorbenen das Wort. Unter den auf dem Sarge liegenden Kränzen befand sich auch ein von der Familie Viardot und em vom Verein der Berliner Preffe gespmdeter. Morgen Abend findet eine vom Comtte der „Gesellschaft zur Unterstützung hülfsbedürstiger Schriftsteller" veranlaßte Gedächt- nißfeier zu Ehren des Verstorbenen statt.
Darmstadt, 10. October. Se. Königl. Hoheit der Großherzog ernpfin- . am beute den Major Winter, Hauptmann Nonneberg, Premierlieutenant Dannetl und Secondelieutenant Stumps, sowie den Oberstabsarzt 1. Klasse Dr. Zimmermann vom 2. Großh. Infanterie-Regiment (Grobherzog) Nr. 116 aus Gießen.
DarmNadt, 9- October. Heute trat die evangelische Landessynode die zum letzten Male im März 1880 hier versammelt gewesen, wieder zusammen. Nach stattgehabtem, von dem Präsidenten Eigenbrodt gesprochenem Gebet, machte derselbe Mit- Oheilung von dem inzwischen erfolgten Ableben ber Mitglieder: der Dekane Ebel, Groh und Netz, sowie des Bürgermeisters Heim bürg. Die für biefe en. berufenen Stellvertreter wurden alsdann verpflichtet und an Stelle des durch feine Beförderung ausgeschiedenen Professors Köhler Dekan Walther fast einstimmig iUm ’unte? b5enamu'1en@tn!äufen,' die meist bereits früher zur öffentlichen Kenniniß gekommen, befindet sich auch -in Antrag des Abg. Dt-sf-nbach wegen Errichtung -wer landesk^rchttchen^CentralbibUoch^k^^o M ^ch-ogesetzes, die Erhaltung der k-rchl.chen Ordnung in Bezug auf Taufe, Trauung und Confirmation. In der Generaldeba t- vertrat Müller (Alsfeld) die Anschauung, daß die strengen schlichen Zuchtmlltel nur auf dem Papier durchführbar erscheinen, daß man bei Mißachtung der.Taufe und Trauung nicht weiter gehen dürfe, als Entziehung des octiven und passiven Wahlrechts. Gehe man weiter, so beschwöre man eine große Gefahr sür die Kirche herauf. Dieffenbach führte, auf entgegengesetztem Standpunkt wie der Vorredner stehend, aus, daß die heidnischen Elemente, welche sich der einfachstenOrdnung der Kirche nicht füaen wollen und die sich Dank der liberalen Gesetzgebung überall bilden, ausgeschieden werden müssen, die blose Entziehung des activen und passiven da diese El'mente hieraus keinen Werth legten Warum wolle man der Kirche nicht das Recht eimäumen, das jeder Privaiverein besitze?
Obe,-Consistorialra1h Professor Köhler betonte daß bk Vorlage §^n ei geldliches Kirchenzuchtgesetz sei, sondern nur die Ordnung in der Kirche aufrecht erhalten wolle, daher eine Ausschließung vom Abendmahle für solche Verletzungen, wie Verweigerung der Taufe und Trauung, nicht ftatihafl erscheine und das Ktrchenregiment daher in dieser Beziehung eingebrachten Anträgen entschieden entgegentreten müsse. Curtmann, welcher diesen Ausführungen vollständig beipflichtete, erklärte sich entschieden gegen eine Kirchenzucht, für die Dieffenbach nochmals entschieden i>tttratc!n~ber Sp-cialb-raihung wurde zunSchst die Bestimmung angenommen, bah bie kirchliche Trauung verweigert werden soll: a. bei Ehen zwischen Christen und Nicht- christen, b. bei Mischehen, wo sich der evangelische Mann verpflichtet, die Kinder in einer andern Religion erziehen zu lassen. Ueber die Frage, ob auch die Trauung von P rsonrn, welche wegen Ehebruchs geschieden worden, und die nun mrt dem Mitschuldigen eine neue Ehe eingehen wollen, versagt werden soll, entstand eine lebhafte Debatte, in welcher Dieffenbach und Rieger die kirchl.che Trauungi tn solchen Fallen absolut verwarfen, andererseits verschiedene Mitglieder die Möglichkeit gewahrt wissen wollten, daß in Ausnahmefällen mit Genehmigung 'der oberen kirchlichen Behörden doch eine kirchliche Trauung stattfinden könne. — Das Resultat der Debatte war, daß das unbedingte Verbot der Trauung in solchen Fallen mit allen gegen 17 ^Fermer genehmigte' man die Bestimmung, daß nach Beschluß standes di- kirchliche Trauung versagt werden kann, wenn die begehrte kirchliche Handlung als eine „Entwürdigung" derselben erscheinen würde. — Das Verfahren, mit der „seelsorgerisch - ernstfrcundlichen Ermahnung" beginnend, worauf schriftliche Aufforderung des Kirchenvorstandes die versäumte kirchliche Trauung oder Taufe nach- iubol-n, folgen foU, rtef wiederum eine lebhafte, jedoch keineswegs tnier-ssante Ver- Handlung hervor. (N. H- -15.)
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G Gießen, 11. Oktober. fSte, bl'.chkeit in Gießen-l Die Sterblichkeit in Gießen blieb auch in der veifloffenen Woche vom 30. September bis 6. October ein? geringe, es ereigneten sich im Ganzen nur 4 Todesfälle und zwar bei Erwachsenen und Kindern zu gleichen Theilen- Eine Person starb an Lungenschwindsucht, die andere an Gehirnschlag. Bei einem nur einen Monat alten Kinde, das bet Lebzeiten nicht von einem Arzte gesehen worden war, konnte keine Todesursache angegeben werden, das andere starb an allgemeiner Abzehrung
Gießen, 11. October [12 Sitzung der Großh. Handelskammer am 14. Auguft.j Anwesend die Herren L- Georgi, Stellvertreter des Vorsitzenden, S. Heichelheim, A- Katz, R. Scheel und A. Zintzer.
Nach Erledigung der Eingänge kommt die von dem Großh. Ministerium des Innern und der Justiz übersandte Tagesordnung für die am 23. August ftatiftnbenbe Sitzung des Großh- Hessischen Eisenbahnbeiraths zur Berathung. Von Interesse für unseren Bezirk ist die von der Direction der Main-Neckar-Bahn für den Wmter beabsichtigte Verlegung des seither in Frankfurt a. M- um 9 Uhr nach Darmstadt abgebenden Frühzuges auf 8 Uhr 50 Min. Da der erste von Gießen nach Frankfurt a- M. fahrende erst 8 Uhr 42 Min- eintrifft, so würden nach her beabsichtigten Abänderung der Äbsahrtzeit des 9 Uhr-Zugs die vor- Gießen kommenden Reisenden bet der geringsten Verspätung den Darmstädter Zug nicht mehr erreichen. Ans diesem Grunde wird der Delegirte der Handelskammer Gießen beauftragt, gegen die Früherlegung des in Rede stehenden Zuges zu protestiren, eventuell auf früheren Abgang des 6 Uhr 40 Min. Zugs ab Gießen zu bringen- , „ „ . . .....
Der Königliche Vic consul für Spanien in Mainz, Herr Preetorius, theilt mit, daß er wieder Ursprungszeugnisse für Spanien auszustellen ermächtigt fei.
Die Kammer beschließt Veröffentlichung dieser Mittheilung in den hiesigen $latt2$‘on der Eisenbahndirection Hannover geht ein Verzeichniß von Stationen der Main-Weser-Bahn ein, von welchen Spiritus-Transporte zur Versendung gekommen sind und fragt an, ob von den genannten Stationen auch Spiritus-Transporte zum ' Export erwartet werden könnten, da für die Ausfuhr von Spiritus^nach der Schweiz und itach Frankreich, sowie im Transit durch diese Länder nach Spanien ermäßigte Tarifsätze zur Einführung gelangen sollten.
Die Kammer beschließt, darauf im bejahenden Sinne zu antworten.
— [13 S'pung der Großh. Handelskammer am 26 Septembers Anwesend dü Herren 2 Georgi, Stellvr.Meter des Vorsitzenden, S. Heichelheim, A. Katz, F. C- B, Koch, A. Kraatz, R Scheel, E- Silbereisen, A. Zintzer.
Mitgttheilt und erledigt werden die E'.ngänge Nr-303-3ol-
Von der Effenbahndirection Hannover ist ein Schreiben eingelaufen, welch,, genaue Mittheilungen darüber verlangt, von welchen Stationen der Matn-Wefer-Bryn Exportsendungen von Spiritus nach Frankreich und der Schweiz rcsp. Spante« j» erwarten seren. — Die Kammer beauftragt Herrn A- Katz, die ersocderlichen Ermlrta
9 Die^Handelskammer Offenbach theilt mit, daß dieselbe für die TagesordniUig des nächsten Hessischen Handelskammertags 2 Anträge angemeldet habe - 1^ Le Agitation wegen Einführung einer zweiten ernMigten ^^üUtklasft ^der mrzü. nehmen; 2. auf den Erlaß gesetzlicher Vorschrrften behuss richtiger Führung M 6anbCl®S A^Sg°^b"ig°g-b°n-n M0. 0- weib.n zunächst ,n ffiltculatlon fl
Ein an dce Großh. Handelskammer gc^chtetes Schretoen macht auf bte lln- zuträglcchketten und Gefahren aufmerksam, welche urit dem derzeitigen Uebergang LM südlichen Ende des Main-Wcser-Bahnhoss verbunden find Und ersuchtdie Handelskammer, auf eine Beseitigung de selben hmzuwllkcn. Die Kammer beschlttßt. vE eine mottvirte Eingabe an bte Eisenbahtidireclion in Hannov.r zu richten und Absor>!I davon der städtischen Behörde zuzustellen- . m m
Die Tagesordnung für die nächste Sitzung des Bezirks-Cisenbahnbetraths zu Frankfurt a. M ist eingelaufm- Von den elnzllnen Positionen derselben ist von «u- gemeinen Interesse nur diejenige, welche sich auf das Dispositionsrecht des AbsemaS °°n dahin, in dieser Frage .«
seither von der Kammer darin eingenommenen Standpur kt festzuhalten.
Gicstcn, 11. Dciobcr. Di- di-Sjäbrige GeneraIversammlung des lo^ Wirth sch li'chen Vereins für die Pro ° tnz Ob er h essen wwd amZlOci« Vormitlaqs 11 Uhr. «m Gasthaus zum E'nhorn m Gich-n aiigehatten. Sie 03^ orbnung 'fit ane folgt f-flgestellt: 1) R-Äenschos!Sablage. 2) Die ^ragc der H.M der Wewe. culiur und d e Errichtung von Weiden-Flechtschulen in der Prov!nz 3 D Frage der Abänderung des jetzt noch vorwiegend best-hrnd-n Modus bei der,GemeW. bullenhaltung, resv. der Erlassung eines Gesetzes über Bullenhaliung thum Hessen 4) Di- Frage des «ctrieds des Hufheschlaggcwerbes. tnsonbeihest b^ieale, ob die^Zuiassung zum Betrieb dieses Gewerbes von einem P>lüsungszeugniß abhM, gemacht werben soll. 5) Die Frage, ob es nicht "Naereigt erscheine von S°sten ^ auf Kosten des landwirthschaftlichen Vere-ntz von Oderheffen einige Exemplare englischen DevonshireMace anzukaufen und etwa an die Vereme ^r Zucht und 15 edelung des Vogelsberger Viehes abzugeben. 6) Die Frage der ^lfführung ei, allgemeinen Zwangs.-Hageiversicherung. — Der Gcneraloersammlung geht um » h eine Ausschutzsitzung voraus.
Gießen, 11. October. [Theater.! Die zärtlichen Verwandten vo R. ®en^öcn ^hi^jchen Stücken, - es sind über achtzig - mit denen der PeriA unsere Sühnenllteratur bereichert hat, zeigt sich überall seine ^umonst sch J ! Sein Witz liegt nicht so sehr in der Conoersation, als in der Situaton, inifl scenischen Kombinationen, heiteren Verwickelungen,Verwechselungen und st .
i Vertauschte Briefe, verwechselte Personen, gcftoik ^;«be^ou3 ftnb eben o ftereom i feinen Dramen, wie moralische Jünglinge^, etwas wrlde Jungfrau n, ^j h
und lächerliche alte Junggesellen. ^Die zärtlichen Verwandten gehöre . zu • «KÄ"S*®—«. «i»»»
' zeichnete seinen Anatole Schummrich mit so sicheren Strrch m ß er
eines solchen Ausbundes von sader Born'rtheit glauben machte, nur h^t^ w . laut sprechen dürfen, ohne an Wirksamke-t zu . 'hatten den Charakter
Damen Pögner I. (Irmgard) und ^el^e.nr, A i alückliche Laum
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