Einzelbild herunterladen

Hoheit des Prinzen Alexander mit dem um 12 Uhr 35 Mm. hier abgehen­den Zuge über Bickenbach nach Schloß Heiligenberg begeben.

Sicherem Vernehmen nach haben Se. Maj. der Kaiser am heutigen Tage Se. Großh. Hoheit den Prinzen Alexander zum Chef des Schleswig-Holster­nischen Dragoner-Regiments Nr. 13 ernannt.

Ihre Königs. Hoheiten der Herzog und die Herzogin von Albany werden mit Gefolge heute Abend zum längeren Besuche auf Jagdschloß Wolfsgarten eintreffen. , r.

Berlin, 9. September. DieNordd. Allg. Ztg." polemtftrt gegen die falschen Schlußfolgerungen, welche dieTimes" an den Artikel derNordd. AUg. Ztg." gegen die Hetzereien französischer Journale geknüpft hat und gegen den Rath, dle Franzosen möchten alle Colonmlbestrebungen aufgeben und sich tm Innern sammeln, d. h. die Kräfte gegen Deutschland sammeln, um sich an diesem zu reiben. DieNordd. Allg. Qtg." sagt: DieTimes" hätte politisch weiser gehandelt, wenn sie ihren kindischen Ausfall gegen dieNordd. Allg. Ztg." ganz unterlassen hätte. Stände dieTimes" noch auf der früheren Höhe ihrer Urtheilsfähigkeit, so könnte ihr nicht entgangen sein, wie sehr gerade jene, die Erhaltung des Friedens bezweckenden Artikel derNordd. Allg. Ztg." zu der erfreulichen Thatsache verminderter Spannung zwischen Frankreich und Großbritannien beitragen halfen, welche Thatsache in der plötzlichen Entlassung des Missionärs Shaw einen sehr beredten Ausdruck erhalten hätte.

Kesterreich.

Agram, 9. September. Gestern Nachmittag wurden in einem Kaffeehaus und in mehreren Wohnhäusern, welche Israeliten gehören, von einem Pöbelhaufen die Fenster etngeworfen, die Truppen, welche dagegen einschrttten, wurden mit Steinen be­worfen, worauf das Militär feuerte, ohne mdeß Jemand zu verletzen. Nachmittags 2 Uhr war nach Vornahme zahlreicher Verhaftungen die Ruhe wieder hergestellt.

Die auf den 10. d. M. anberaumten Gemeinderathswahlen sind auf un­bestimmte Zeit vertagt worden.

Vom Lande werden mehrfache Zusammenstöße zwischen den Bauern und den Gensdarmen gemeldet, wobei mehrere Bauern getödtet oder verwundet wurden.

Seröien.

Belgrad, 9. September. In Folge heftiger Regengüsse hat in dem Westen Serbiens eine große Ueberschwemmung stattgefunden, der durch dieselbe angerichtete Schaden ist ein sehr bedeutender.

Amerika.

Newyork, 9. September. Die Northern-Pacific-Bahn ist heute unter Theilnahme der dazu geladenen deutschen Gäste feierlich eröffnet worden.

Nach hier erngegangener Nachricht ist der Gouverneur von Neufundland Maxse (früher Gouverneur von Helgoland), in St. John gestorben.

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Corresporrdenr-Brrreair.

Berlin, 10. September. Der Kronprinz von Portugal ist heute Vormittag um 11 Uhr hier eingetroffen. Derselbe wurde von dem Kronprinzen auf dem Bahnhof empfangen und nach dem Königlichen Schlosse geleitet. Der Kaiser machte dem Kron­prinzen von Portugal sofort nach dessen Ankunft einen Besuch, der gleich darauf er- wiedert wurde. Zu Ehren des Kronprinzen findet Nachmittags ein größeres Diner bei dem Kaiser statt.

Karlsruhe, 10. September. Der Großherzog hat sich heute nach Salem begeben, um den Manövern der 29. Division beizuwohnen.

Agram, 10. September. Die Nacht ist ruhig verlaufen und hat die Stadt heute wieder ihre gewöhnliche Physiognomie angenommen. Die Bürger haben freiwillig die Aufgabe übernommen, etwaigen Ruhestörungen und Ansammlungen vorzubeugen. Es ist konstatirt worden, daß die letzten Auftritte keinen aufrührerischen Character gehabt, sondern durch Straßenpöbel hervorgerufen worden sind. Das Vorgehen des Militärs war nachsichtig und human.

Paris, 10. September. Der TransportdampferAoeyron" ist heute mit 600 Mann und 6 Kanonen von Toulon nack Tongking in See gegangen. Die Abend­blätter betonen die Nothwendigkcit, wettere Verstärkungen nach Tongk-ng zu entsenden. DerTemps" spricht seine Verwunderung darüber aus, daß man Frankreich im Ernste anrathen könne, die Entsendung von Verstärkungen nach Tongkmg etnzustellen. Das Blatt weist darauf hin, daß die eingeleiteten Verhandlungen in feiner Weise die Ver­nichtung der Banden, welche französische Soldaten ermordeten, hemmen konnten. Die Diplomaten Chinas konnten im Namen der schwarzen Flagge kein Abkommen treffen, ohne gleichzeitig die Verantwortung für deren Thuten zu übernehmen.

Der BallonVille Bfulogne", welcher heute früh 5 Uhr mit dem Luft- schiffer L'Hoste in Boulogne aufgesttegen war, ist nach sechsstündiger Fahrt über den Canal beute Vormittag in Folkestone niedergegangen.

Paris, 10. September. Der chinesische Gesandte Marquis Tseng ist heute nach London abgereist. Derselbe wird gegen Ende dieser Woche wieder hierher zurückkehren.

Li bau, 10. September. Die Mörder des Baron Nolde sind in zwei Wirgenser Bauern ermittelt worden.

Dorpat, 10. September. In der Nacht vom Sonnabend zum Sonn­tag ist der Holz enthaltende Keller des Universitätsgebäudes in Brand gesteckt worden. Bei den Löscharbeiten wurde mit Petroleum getränktes Papier und Watte gefunden. Außerdem sind an mehreren anderen Stellen in Dorpat Brandstiftungen versucht worden.

Programm;ur Hauptfeier der Einweihung des deutschen National denkmals auf dem Niederwalde.

RÜdesheim, 7. September.

Heute bringt derRhein. Cour." in Wiesbaden Mitthellungen über die Haupt­feier der Einweihung am 28. September, denen wir Folgendes entnehmen:

Von V2IO Uhr bis ll1/? Uhr begeben sich die eingeladenen Damen und Herren, sowie die Vereine auf den Festplatz. Da auf den Einlaßkarten genau die Eingänge bezeichnet sind, so wird hierdurch jedes Gedränge vermieden werden. Der ganze Fest­platz ist durch eine Parade-Aufstellung von Truppen abgegrenzt. Den Mittelpunkt des Festplatzes bildet das Kaiserzelt, von welchem aus das ganze Denkmal und alle Neben­anlagen am besten gesehen werden können. In dem Kaiserzelt werden 50 Sessel auf­gestellt. Vor demselben sind rechts die Plätze für die Generäle, deren Porträts auf dem großen Relief angebracht sind; links stehen die obersten Reichsbehörden, die Vor­stände des Reichstags, des Herrenhauses, des Abgeordnetenhauses, die Spitzen der Behörden und die Vertreter von Kunst und Wissenschaft. Daneben sind Tribünen für Damen und Herren. Anschließend an die Tribünen sind Plätze für die Berichterstatter und für Herren, welche vom geschäftsführenden Ausschüsse Einladungen erhalten werden. Längs der ganzen Fahrstraße und oberhalb einer Seitenrampe stehen Depu­tationen von Kriegervereinen mit ihren Fahnen, so daß der Kaiser seine alte Soldaten überall vor sich sieht. D'e Ordnung der Aufstellung schließt sich an die Armee-Corps an, so daß das erste Corps auf dem rechten Flügel steht. Innerhalb eines jeden Corps stehen die Vereine nach der alphabetischen Reihenfolge der Ortsnamen. Da sich bis jetzt 284 Kriegervereine mit über 10,000 Mann angemeldet haben, so wird jetzt noch, weil der Festplatz nicht groß ist, berechnet, wie viele Karten für jede einzelne Depu­tation versandt werden sollen. Die Vorstände der großen Kriegeroerbände, namentlich auch des bayerischen, württembergischen, badischen und hessischen, stehen unmittelbar vor der Figur des Kriegs, zu deren Erzguß die deutschen Kriegervereine die Mittel aufgebracht haben. Rechts vor dem Denkmal unter der Figur des Friedens stehen Studenten und Schüler, weil die höheren Lehranstalten die Mittel zum Guß dieser

treffenden Zuschriften zu richten sind.

Lokales.

65 Stimmen wiedergewählt.

®"9enb(

Wbie

Präsident zu Kassel; Stellvertreter des Vorsitzenden und Geschäftsführer, an den also auch die nöthigen Anfragen und Zuschriften zu richten sind, ist Herr Sartorius, Landes- director za Wiesbaden; Schatzmeister Herr S. Kohn-Speier in Frankfurt a. M. Vor­sitzender des Festausschusses in der Feststadt RÜdesheim ist Herr Bürgermeister TOerti; Vorsitzender der Wohnungs-Commission Herr Eduard Sturm; Vorsitzender der Bankeit-

Giesten, 12. September. Zur Feier des hohen Geburtsfestes unseres al lv er ehrten Großherzogs Ludwig IV., welchen Gott noch lange dem Hessev- lande in Kraft und Gesundheit erhalten möge, fordern wir unsere Mitbürger auf, ihre Häuser festlich schmücken zu wollen.

Hause zurückgekehrt.

Wir fügen noch bei: Vorsitzender des Comite's zur Errichtung des National- Denkmals auf dem Niederwald ist Graf zu Eulenburg, Staatsminister und Ober-

Ma den 1

Vermischtes.

Rödgen, 10. September. (Lürgermeisterwahl 1 Bei der heute stattgefunderen Bürgermeisterwahl wurde der derzeitige Bürgermeister Heinrich Jnderthal I, welcher dieses Amt schon ca. 18 Jahre bekleid t, von 102 Stimmberechtigten mit 81 abgegebenen Stimmen einstimmig wiedergewählt, ein Beweis von der Einigkeit Gemeinde. Möchte auch in Zukunft die Gemeinde in schöner Eintracht zusammenoalieli und sich an dieser so wichtigen Wahl beteiligen, damit nicht etwaWenige" M Frieden e ner so einträcht gen und friedliebenden Gemeinde zu stören vermögen-

Hattenrod. Vorigen Samstag, am 8 d. Mts., fand Hierselbst die Bürgm meisterwahl statt. Der seitherige Bürgermeister, Herr Menge!, welcher die ibm m Ortsvorsteher obliegenden Geschäfte mit Pünktlichkeit besorgt, wurde einstimmig

Figur aufgebracht haben. Oberhalb der Seitenrampe auf der Rüdesheimer Seite stehen oben Deputationen der Männergesangoereine mit ihren Fahnen und nach unten zu Deputationen der Turnvereine und dabei der Vorsitzende der deutschen Turnerschasi mit mehreren Vorstandsmitgliedern und der großen Fahne der deutschen Turnerschaft. - Unmittelbar vor dem Denkmal stehen vier Militärkapellen, welche den allgemeinen Volksgesang leiten, und die Bildhauer, Architekten, Erzgießer, Maurer, Steinmetzen und Zimmerleute, welche an der Aufrichtung des Denkmals beteiligt waren. UeberaU wirken Festordner für richtige Aufstellung und strenge Ordnung, damit kein Gedränge nach der Fahrstraße zu entsteht- Sobald der Kaiser in den neuen Fahrweg am Tempel etnbiegt, verkündet eine Fanfare des im Tempel aufgestellten Trompeterco^ps der Bonner Husaren:Der Kaiser kommt", und sobald der Kaiser durch das Spalier der Kriegervereine und Truppen etnfährt, ertönt vom Denkmal aus eine Fanfare: Willkommen, Kaiser!"

Nachdem der Kaiser mit den deutschen Fürsten in das Zelt eingetreten ist, be­ginnt die eigentliche Feier auf dem Niederwalde, welche einen ernsten patriotischen Charakter trägt, weil nach den Worten des Kaisers bet der Grundsteinlegung das Denkmal auch den Gefallenen gilt. Nach der Vorstellung des Comite's bewillkommnen Damen die kaiserlichen Herrschaften mit dichterischen Ansprachen Hierauf meldet der stellvertretende Vorsitzende, Landesdirecior Sartorius, die Vollendung des Denkmals und erbittet die Erlaubniß zum Beginn der Enthüllungsfeier. Sobald dieselbe ertheilt tft, wird nur ein Schuß vom Niederwald abgegeben (von Morgens 11 Uhr an wird, nach allgemeiner Verabredung, auf keinem Schiffe und nicht in RÜdesheim und Bingen ge­schossen). Es beginnen nun alle Glocken in den umliegenden Orten zu läuten und unter deren Klängen stimmen die Musikcorps den Choral an:Nun danket Alle Gott", weil früher von berufenster Seite der Ausspruch erfolgt ist, der Abschluß einer solchen Zeit und eines solchen Werkes könne wohl nicht ohne diesen Gesang erfolgen. Alle stimmen ein- Es kann überhaupt nur allgemeiner Volksgesang in der großen Umgebung wirken und ist deßhalb die frühere Absicht fallen gelassen worden, eine de, sondere Cantate durch die Männergesangoereine vortragen zu lassen. Nach Beendigung des Chorals hält der Vorsitzende des Ausschusses, Staatsminffter und Oberpräsident Graf zu Eulenburg, die.Festrede, welcher die Nationalhymne folgt. Dann tritt der Meister des großen Werkes, Professor Dr. Johannes^ Schilling, vor und erbittet die Erlaubniß zur Enthüllung. Sobald die Hülle, welche das große Relief verdeckt, fällt, beginnen die bei Bingen aufgestellten Batterieen zu schießen und mächtig wird daS Lied erschallen, welches im Jahr 1870 so feierlich ertönte und überall hin getragen worden ist, wo Deutsche wohnen. Nach der Enthüllung werden bte Allerhöchsten Herrschaften einen Umgang um das Denkmal vornehmen und dann nach der Feststadt RÜdesheim fahren, welches festlichen fröhlichen Empfang bereitet. Auf dem Denkmalsplatz ordnen sich die Vereine, die Kriegervereine voran, zu feierlichem Umzuge um das Denkmal auf demselben Wege, welchen der Kaiser genommen hat. Ja geordnetem Zuge gehen dann alle Vereine nach RÜdesheim, woselbst sie festl'ch begrüßt werden. Damit jedes Ge­dränge vermieden wird, sind auch am Bahnhof Truppen aufgestellt. Sobald nicht durch Menschengedränge auf den Schienen die Einfahrt und Abfahrt der Züge erschwert wird, kann die Zurückbeförderung selbst großer Menschenmengen rasch und sicher er; ; folgen. Es wird überall auf diese Sicherheit hingearbeitet. Die Hauptsache ist aber, daß das Publikum selbst nicht drängt und namentlich wegen der Heimfahrt nicht ängst­lich wird. Bei der Grundsteinlegung sind viele Tausende zu richtiger Zeit und gut nach

"S °""v.

ML

$ä»i

-S«

6i"irb'

'..MtU- ,

Adi-M°u -jiiynfl des Anm

-!;'n geordnet tvüro i hbeMrigen M mehrere Lonweh l(!i| 1813 errichttten ßWdarit der Gard iM Silber zeigt u lingtn eigenhändig ' Berlin, 7. Sex den für Anekdo -iirrctor einer hie! ö Int: Ich bin näml rze Tochter. Die ha Jrr von Ihnen und :tn haben, wenn er -to, und da fommi ;>in aufs Jahr?" L Serlin, 6. Sept

In der Jägeistra ß-jnllngsgesellschaft1 Schon seit läng in IBißmarf, Kreis rm jedesmaligen Bes p. So erschien Re pflerS und verlangt piaien. Da Herr M

sie zu behandeln haben.

Mainz, 7- September. (Zur Bahnumführung.) Vor einigen Tagen fand r der Citadelle die Schiußsteinlegung an dem sogen. Cttadelle-Viaduct tm Beisein leitenden und aufsichtführenden Ingenieure der Bahnumführungsbauten statt. Bor< Einfügung des Schlußsteins wurde unter demselben eine metallene Kapsel vermaur in welcher eine Reihe deutscher Reichsmünzen sich befanden, ebenso wurde ein Dorum« in dieselbe eingeschlossen, in welchem kurz auf die Bauten und deren Zweck hingewie - war; außerdem befanden sich auf dem Schriftstück die Namen des Bauunternehm«-- der Ingenieure und des leitenden Bauführers; letzterem wurde für die rasche endung der Dank ausgesprochen und demselben ein prachtvolles Bouquet überrng. während die Arbeiter mit Bier bewirthet wurden. In diesen Tagen wird mit Verlegung der zur Citadelle führenden Straßen begonnen werden, das hier frei werver Material an Erde wird zur Anschüttung der Bahnbauten vor dem Neuthor verwen. Eines der bedeutendsten Werke (nicht allein von der Bahnumführung, fonbern geß wärtig vielleicht von ganz Deutschland) bildet die ihrer Vollendung sehr rasch entg s gehende Stützmauer für die Citadelle, dieselbe hat eine Länge von über 200 IR _ eine Breite von 5 Meter und eine Hohe von 18 Meter; um diese Mauer beginnen z können, mußte vorerst ein Schacht von 18 Meter Tiefe in die Erde getrieben ® in welchem Hunderte von Arbeitern das Riesenwerk vollendeten. Große Schwiengl - haben sich der Aufführung der Mauer entgegengestellt und am äußersten Ende oeri müssen die Reste der dort aufgedeckten colossalen römischen Mauer mit Dynam weggesprengt werden. Das Material, aus welchem die römische Mauer fttner hergestellt wurde, ist ein so festes, das häufig an einem Tage Dutzende von Dy Patronen in Anwendung kommen. .

Frankfurt, 9. September. (Der Blumen Rache.)

Westend wohnenden Bürgers feierte vorgestern ihren achtzehnten Geburtstag u aus diesem Anlaß eine Menge woblduften^er Blumenk'ssen, Bouquets u"b g zugeschickt, die man unbedachter Weise im Schlafzimmer des jangen JJiaoa) stellte. Gestern Morgen, als man im Frühstückszimmer den Kaffee einnehmen erschien das Mädchen nicht. Man eilte nach dem Schlafzimmer, klopfie >, «it nicht geantwortet wurde. Die Mutter trat hierauf ins Zimmer und erblickt 9 l-bl°s tm Sette Hegen». K-in Zweifel, dah es sich bfer um eme «

gerufen durch die starken Ausdünstungen der Blumen handelte. Man ost e|

die Fenster, entfernte die Blumen aus dem Zimmer und regulrirte einen 21 z, nach vieler Mühe gelang, das Mädchen ins Leben zurückzurufen.

"VN! z J» d-

Commission Herr Theodor DIlthey, der auch Mitglied des Hauptcomste's in Wiesbaden .....

ist; Vorsitzender der Beleuchtungs-Commission Herr I. L. Metz, an welche bte ' mur6e'

- w ttS .Wbtt Amt darauf, ti; W/ niebttflffdjoi Ruen fdtitr Mür * ^ Richter ut :« «t eil bis totbt

. 3 üflt hat ein gCöi

!ort von seiner Schi ^liegen abgeschlagk i ein lauter Schuß M gehört wurde. ' 1 barauf noch 3 Schi ; 'M Hlninzimmer lieg : 2dm blutend, entsee 'g anwesender Arrl grau Müller ein t

Äö

Darmstadt, 8- September. Am Montag den 17. December, Vormittcg- 1 Werben 8 Uhr beginnend, wird dahier eine sog.erweiterte Prüfung" für Oberlehrer und Leh'ei » >

an erweiterten Volksschulen stattfinden und haben d e Lehrer, welche sich dieser PrütrNf zu unterziehen beabsichtigen, ihre deßfallsigen Gesuche nebst den erforderlichen Macr bis spätestens zum 5. Oktober bei der betr. Kreisschulcomm'ssion einzureichen. Examinanden wird besondere Verfügung darüber zugehen, ob sie zur Prüfung M,: lassen worden sind und in welchem Local dieselbe ftattfinben wird, sowie welche Aufg'l!