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beiden das tongkmgnesische Unternehmen zur Sache de- auswärtigen und des Marine- ressorts machten- Es kam hinzu, daß Herr Thtbaudtn in seiner eigenen CompUenz. svhäre eine wenig glückliche Hand besaß. Seine Inspektionsreise an der französischen Ostgrenze sowie die eine Zeitlang beabsichtigte, aber freilich Mcht zur Verwirklichung gelangte probeweise MobtUsirung eines Armeekorps wirbelten in Frankreich und außer­halb desselben ziemlich.n Staub auf; auch in der Manöverasiaire an der Schweizer- grenzr zeigte sich die oberste militärische Instanz der Republik nicht von der korrektesten Sette. Die ohnehin schwüle Atmosphäre, die über dem Cabinet lagerte, wurde nach dem spanischen Inzidenzfall geradezu unerträglich; sie suchte nach einer Ableitung und ihren Effekt haben wir jetzt in dem Rücktritt des Kriegsministers vor Augen, der, wie schon bemerkt, leicht das Signal zu weiteren Personal-Veränderungen werden^kann.^ Architekten Wallot umgearbettete Projekt des Reichstagsgebaudes, welches allseitigen Beifall findet, soll demnächst Sr. Majestät dem Kaiser zur Ge­nehmigung vorgelegt werden- Zur Zeit beschäftigt man sich etfr'gst mit dem Studium der verschiedenen Heiz- und Ventilattonssysteme, um die zweckmäßigste Anlage derselben zu ermitteln, da bereits bet Herstellung der Fundamente des Reichstagsgebäudes an­gemessene Rücksicht auf diese Anlagen genommen werden muß- Wie wir hören, begibt sich Bauinspector Haeger demnächst nach Wien, um daselbst die Hetz- und Ventilations- Einrichtungen am dortigen neuen Retchsrathsgebäude, dem dortigen neuen Rathhause, der Oper rc in Augenschein zu nehmen. Ob noch in diesem Jahre die Grundstein­legung für das Reichstagsgebäude ftattfinden wird, erscheint fraglich. Die Ansicht der Bauv-rständigen neigt sich nämlich dahin, daß die Jahreszeit für das Ausheben der Baugrube denn doch schon zu wett vIrgeschrstten sei. Dagegen soll die Regultrung der umliegenden Straßen noch jetzt durchgeführt werden. ....

Die neuestens hier etngegangenen Berichte der nach Egypten entsendeten deutschen Cholera-Commission lassen erkennen, daß dieselbe ihre wissenschaftlichen Forschungen fortsetzt und bereits jetzt in der Erkenntniß und Kenntntß der Cholera­krankheit intcressante Ergebnisse erzielt hat. Wie wir Horen, liegt es in der Absicht, die wichtigsten Tbeile der Berichte der deutschen Cholera-Commtssionsmttglieder demnächst imReichsanzeiger" zu publictren.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Eorrespondenz-Birreau.

Baden-Baden, 8. October. Se. Maj. der Kaiser und die Großh. Badischen Herrschaften wohnten gestern Abend dem Feuerwerk im Kurgarten bei und nahmen den Thee bei Ihrer Maj. der Kaiserin ein. Heute Nachmittag begab sich der Kaiser zu dem Rennen nach Iffezheim. Dem Sieger im Armee- Rennen , Rittmeister von Baddien, überreichte Se. Majestät persönlich den Ehrenpreis.

Berlin, 8. Oktober. DerReichs-Anzeiger" publictrt das Verbot der Schweine-Einfuhr aus Rußland für die ganze Landesgrenze deS Regierungsbeznks Gumbinnen. - ,

Bezüglich des in den Voranschlägen des Riederwald-Denkmals unterschätzten Aufwandes, wodurch der Erbauer kaum vor unmittelbarem Schaden bewahrt wurde, theilt derReichs-Anzeiger" mit, der Kaiser habe im Hinblick hierauf und in Würdigung der Größe und Bedeutung des Meisterwerks dem Professor Schilling neben der Ordens- auszeichnuna eine besondere Anerkennung in Gestalt einer Ehrengabe von 30,000 <X zu­gewendet. Der Künstler wurde am Einweihungstage davon durch ein huldreiches Schreiben des Kaisers in Kenntniß gesetzt-

Frankfurt a. M>, 8- Oktober. In der Anklagesache gegen die Reichstags- Abgeordneten Frohme und Geiser wegen Mißbrauchs der Eisenbahn-Freikarten fand heute die Verhandlung in der Berufungsinstanz statt. Der Staatsanwalt beantragte gegen jeden der Angeklagten eine Geldstrafe von 60 «X, weil eine ehrlose Gesinnung der Angeklagten nicht vorhanden sei. Die Verkündigung des Urthetls wurde auf 8 Tage verschoben.

München, 8. Oktober. Der Delegirtentag des bayerischen Handwerkcrbundes, welcher von 74 Delegiitm als Vertreter von 41 Vereinen besucht war, nahm den Antrag auf Gründung gewerblicher Kreis- und Beztrksverbände im ganzen Königreich an. Bezüglich des Anschlusses an den deutschen Handwerkerbund wurde beschlossen, daß es den einzelnen Mitgliedern freistehen solle, betzutreten. Bei Berothung-des Antrages auf Trennung der Gewerbe- von der Handelskammer wurde die Einführung eines gleichmäßigen Wahlmodus angenommen, durch welchen Handel und Gewerbe in gleicher Mitgliederzahl vertreten sein sollen- Der Antrag, ein Gesuch an das Staats- minlsterium zu richten um Gewährung eines Darlehns zur Errichtung von Verkaufs­läden der Genossenschaft wurde einstimmig angenommen. Gegen das Projekt der Gründung von Offiztersconsumvereinen sollen Schritte bei der Staatsregierung, beim Landtag und beim Reichstag etngeleitet werden. Als nächster Vorort wurde Regens­burg gewählt.

Der gegenwärtig hier weilende Kardinal Hohenlohe besuchte den italienischen Gesandten und empfing dessen Gegenbesuch.

Straßburg, 8. October. Der Statthalter G.F.M. v. Manteuffel ist heute in erwünschtem Wohlsein aus Gastein hier wieder eingetroffen.

Kopenhagen, 8. October. Der Kaiser von Rußland nimmt entgegen seiner ursprünglichen Absicht an den Jagden in Schweden nicht Tbeil, dagegen sind mit dem Prinzen von Wales noch die Prinzen Waldemar, Wilhelm und Hans zu den Jagden nach Helsingborg abgereist.

Der Kronprinz von Portugal ist über Malmö nach Stockholm abgereist.

Agrarn, 8. October. Ein durch ein falsches Telegramm verbreitetes Gerücht von angeblicher Abnahme von Wappenschildern veranlaßte Ansamm­lungen ohne agressiven Charakter. Das Militär räumte die Straßen, worauf die Volksmenge, mittlerweile aufgeklärt, sich verlief. Eine theilweise Zurück­ziehung der Truppen aus Zagorin-Banatgrenze ist angeordnet.

Paris, 8 Oktober. Expreßzug von hier nach Bern ist heute früh bei Pontarlrer entgleist. Vier von den Passagieren haben Verletzungen davon­getragen.

Die zwischen dem Ministerpräsidenten Ferry und dem General Lewal statt- gehabten Besprechungen haben wegen der abweichenden Ansihtm des letzteren über die militärischen Reformen zu keiner Verständigung geführt, es wird daher die Ernennung des Generals Saussier zum Kriegsminister für wahrscheinlich gehalten.

In amtlichen Berichten aus Hawhong vom 26. v. Mts. heißt es, daß die schwarzen Flaggen" sich nach Laokat zurückzuziehen begännen. Die annamitischen Bevollmächtigten waren in Haiphong angekommen und standen im Begriff, sich nach Hanoi zu begeben.

Rom, 8. October. Die Quarantäne der Provenienzen aus Malta, Cchpern und Smyrna ist aus eine 24stündige Beobachtung redurirt.

Mailand, 8. October. Ihre K. K. Hoheiten der Kronprinz und die Frau Kronprinzessin des deutschen Reichs und von Preußen sind mit Ihrer Kgl. Hoheit der Prinzessin Victoria über den großen St. Bernhard und von Turin kommend, gestern hier eingetroffen. Dieselben begaben sich heute zum Besuch des Königs und der Königen von Italien nach Monza und werden da­selbst auch das Diner einnehmen.

Petersburg, 8. October. Der hiesige niederländische Gesandte, Herr v. Mazel, welcher erst vorigen Winter auf den hiesigen Posten ernannt worden ist, wird in gleicher Eigenschaft nach Wien versetzt. Bei der Wahl seines Nach­folgers soll es mehr auf eine Person abgesehen sein, welche geeignet ist, die russisch-holländischen Handels-Beziehungen zu fördern._________ ___________

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Gießen, 9. Oktober. Wegen Raummangel mußte der für heute versprochene ausführliche Bericht über die Rede des Herrn Dr. Gutfteifch tw (Srünberg bis zur folgenden Nummer Zurückbleiben.

Gießen, 8. Oktober. (THeaters Der heutige Abend brachte und Derschwö rung der Frauen oder die Preußen in Breslau" von Arthur Müller, ein feines, planvoll aufgebautes Lustspiel, in wachem Fache die deutsche Literatur der Gegenwart leider nur zu unergiebig ist. DaS Zusammenspiel ließ fast nichts zu wünschen übrig und zeugte von gewissenhafter Einübung

Das Heldenbrüderpaar war durch Fräulein Kohrsen I. und Herrn Votgt vertreten. Erstere erzielte durch ihr neckisches Spiel voll Frische und Leben einen überaus günstigen Erfolg. Der Rittmeister des letzteren und der Obersyndtcus deS Herrn Peters waren vortrefflich dargefiellte F-guren. Mit scharfer Charakteristik führte Herr Muff seinen Fürst Leopold durch. Ungemein ergötzlich gab Herr Sauermann den Kammerherrn von Pölln'tz. Auch die übrigen mehr sekundären sollen waren durch die Damen Frau Hantsch (Frau v. Gutzmar), Fräulem Pögner I. (Fräulein v Linzendorf) und Fräul-in Kohrsen II. (Katharine v. Roth) und durch die Herren Schölermann (Hauptmann v. Rosenberg), Schreiner (RathspräseS v. Roth) und Rickelt (Pater Eusebius) angemessen besetzt.

Die Direktion hatte wiederum für eine sehr geschmackvolle Ausstattung Sorge getragen, ebenso war die Jnscenirung eine durchaus sorgfältige. Das Stück fand seitens des ziemlich gut besetzten Hauses eine sehr freundliche Aufnahme und lebhaften Betfall.

Gießen, 9. Oktober. In der am vergangenen 'Sonntag tm Glockner'schen Saale tn Llch abgehaltenen und vom Turnverein etnberufenen Bürgerversammlung, wo es sich um den Bau einer Turnhalle für den Turnverein handelte, wurde fast ein­stimmig beschlossen, die Erbauung einer Turnhalle als Bedürfniß anzuerkennen und zu diesem Zwecke Aktien ä 25 <X, zu 3pCt. verzinslich, auszugeben. Die nöthig werdende Bausumme wurde auf 9000 <X veranschlagt und sofort ca. 5000 «X gezeichnet. Weiter wurde eine Commission ernannt, bestehend aus dem Vorstand des Turnvereins, acht Mitgliedern, vier aus der Bürgerschaft und drei Stadttäthen, welcher die Vorarbeiten übertragen wurden zur Vorlegung tn einer später etnzuberufenden größeren Ver­sa m m l una-

Witterungskande. )

10. Oktober. Mittwoch. Meist herbstlich angenehm, tagsüber mild aber OT änderlich, auch das nächtliche Minimum hebt sich. Frühmorgens nach Westen zu maM kühl und nebelig bis dunstig bedeckr, nachher aufgehettert bis zu milchig Hellem Schein, zeitweise zerstreut blau; auf Mittag zu wieder dichter, Nachmittags aufgebessert, gegen Abend bedeckt bis regnerisch.

11. Oktober. Donnerstag. Im Westen mild, herbstlich angenehm und hei er bis zum Abend; höchstens Mittags etwas geschleiert, spätabends schwach bedeckt, iW Osten mehr nächtlich kalt bis mäßig frostig.

*) Aus Dr. L- Overzier's Wetter-Prognose für den Monat Octoler, abgeschlossen am 20. September (Verlag der M. Lengfeldffchen Buchhandlung tn W, Preis 1 «X)- Nachdruck verboten.

Verwischte-.

Darmstadt, 6. Oktober. Wohl Wenigen dürfte bekannt fein, daß das Kupfir- stich-Cabinct des Großh. Museums eine Relique von Göthe enthält, nämlich eine von Göthc's eigener Hand gefertigte, mit einer größeren Widmung versehene Mappe, welche derselbe dem damaligen Geh. Staatsrath Merck dedicirt hat.

Rüdesbeim, 4. October. Von dem Verkehr zwischen hier und Bingen, welcher gelegentlich der Einweihung des Niederwald-D-nkmals durch 4 Dampfer vermittelt wurde, hat der Fremde kaum eine Ahnung. Nach flüchtiger Schatzung sind an den Festtagen von einem Ufer zum andern befördert worden durch Dampfer ca. 60,000 und durch Nachen gegen 25-30,000 Personen. Die Zahl der mit Extraschiffen, E senbahn und zu Fuß, sowie an den vorhergehenden Tagen eingetcoffenen Besucher läßt sich nur schwer bestimmen. _ t t , _, f ..

Frankfurt, 4. October. Die Katzen in Niederrad verminderten sich seit einiger Zeit in ganz auffälliger Weise. Niemand wußte, wo die langgeschwänzten Hausthiere hingeriethen, bis es endlich vor einigen Tagen gelang, festzustellen, daß dieselben die Beute eines hungrigen Niederräders geworden. Etwa 50 Stück hat der Frevler etngefangen und sie sämmtlich in saftige Braten verwandelt, die er sich m't seiner Familie hat vortreffl-ch schmecken lassen- Die Besitzer der hingemordeten Katzen bewerthen letztere auf 250 Mark und haben den Katzentödter bei Gericht angezeigt.

- (Eine Ovation für Moltke.) Als der Kaiser jüngst der ©äitnerftabt Erfurt einen Besuch abstattete, bewillkommnete die Jugend besonders stürmisch den Kron­prinzen, den sie in ihr Herz geschlossen hat- Dieser aber bog sich aus dem Wagen und rief:Jungens, hinter mir kommt Moltke schreit tüchtig!" Und die Jungenthaten es aus Leibeskräften Gras Moltke erfährt vielleicht jetzt erst, wem er diese stürmische Ovation zu danken hat-

(Stumm wie der Tod.) Ein Münchener Journal bringt einen längeren Bericht über die Hinrichtung zweier Mörder auf der Frohnveste und theilt seinen Lesern zur Jllustrirung der Wirkung, wUche die Execution hervorrief, folgenden etwas un- wahrschemlich klingenden Passus über die Hingerichteten mit:Strohofer und Fasse! sprachen nach der Urtheilsvollstreckung kein Wort mehr." Unglaublich, aber wahr!

London, 6. October. Aus Philadelphia meldet man derT'mes , daß ein Eisenbahnzug auf der Readingbahn, welcher in den nördlichen Vorstädten von Phila- delphia eine Straße kreuzte, mit einem Trambahnwagen zusammengestoßen ist. Letzterer, mit Leuten gefüllt, wurde zerstört und von 13 Verletzten sind bereits drei Personen an ihren Verletzungen gestorben. r, . . . . ,

Varna, 1. Oktober. Seit einiger Zeit wird die hiesige Gegend wieder durch Räuberbanden unsicher gemacht. Die Angriffe derselben sind vor Allem gegen die Stationshäuser der Rustschuk-Varnaer Eisenbahn gerichtet, wo es zunach't auf Ile Kassen der Getreidehändler, in denen man zur Erntez.it größere Geldsummen ver- muthete, abgesehen sein mochte. Der letzte Raubanfall ereignete sich vor einigen Tagin auf der Eisenbahnstation Setova, wobei der Statioaschef Palm schwer verwundet wurde und es der an 20 Mann starken Räuberbande gelang, die eiserne Stationskasc zu erbrechen. Andererseits haben die Räuber auch versucht, den Bahnkörper selbst )U beschädigen und Schienen auszuheben, woraus man sogar auf politische Motive schließen will. Um diesen Ueberfaüen zu begegnen, sind seitens der bulgarischen Regierung Gendarmerieposten zu je 4 Mann auf den einzelnen Stationen aufgest.'llt worden; auch wurden aus Ruslschuk größere militärische Detachements zur Verfolgung der Räuber ausgescndet, ohne daß es denselben jedoch gelungen wäre, derselben habhaft zu werden. _________

Handel und Verkehr.

Gießen, den 9. Oktbr. Auf dem heusigen Markt kostete: Butter per Pfund 1.05, Hühnereier per Stück 67 Käse Stück 58 H, Kasematte 3

Erbsen per Liter 22 Linsen 32 Tauben per Paar 65-80 Hühner per Stück -X 1.001.50, Hahnen per Stück -X 0.60-1-30, Enten pr- St.

Ochsenfleisch per Pfund 7072 Kuh- und Rindfleisch 5660 -9?, Kalbfleisch>50Uw 54 -H, Schweinefleisch 6264 H, Hammelfleisch 6270 Kartoffeln per 100 Ku * 3.004.00, Milch pr.Ltr. 1318 Gänse pr. Pfd.^, 55-60. Zwiebeln per Gtr. X ' Frankfurt, 8. Okt. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterall« X 20V,, fremder M 19>/--20</r, Roggen cff. hies. M 17, fremder 16-/,17

Gerste eff. hieß u. Wetterauer <X 1718, fremde X 1820, Hafer eff. hiesig <X 14^4* 2, fremder^ 14Vr15. Rüböl eff. ohne Faß hres. m Parthren vo>i 50 Ctr. cX 39. Branntwein eff. ohne Faß <X 46. gr

Frankfurt, 8. Okt. Der heutige Viehmarkt war schwach befahren. Ange- trieben waren ca. 280 Ochsen, 16 Bullen, ea. 300 Kühe und Rinder, ca 86a Katver. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 7577, 2. Qual. X 7273( ^che Rinder 1. Qual. X 6263, 2. Qual. X 5860, Kalber 1. Qual. X 80, 2. Ctuul. «X 6570 per 100 Pfund Schlachtgewicht.______

Kranrfnct <$. M., 9. Oktbr., Nachmittags 2 Uhr - Mim (Tel-gr^htsch-' Coursbericht."Mitgetheilt durch das Bankgeichäst Albert Kaufmann in Gi-ßca) Creditactien 244%, Staatsbahnactien 270, Galizier 24^/4, Lomb^den 1 /g, westbahnactien 1623/s, Gotthardbahnactwn 103 V-, Darmstadter^

Diskonto Commandit 190V4, Oefterr. Silberrente 66Vie, Ungar. Goldrent 4% 1880er Russen 71%, 5% 1877t Russen 2 Orient-Anleihe

Spanier, 5% Rumänische Rente, 4% Uniflc. Egyvter < 1 /io,

, Marienburger 104Vr, Hess. Ludwigsbahnact. Uly*. Tendenz:

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Flur III i «gen aber d iÜPhlung des § child urkundlich werden dar' Äjums- oder K- Ansprüche Masten mac An. hiermit a' 'M binnen sec melden, alssonst ftt und der Wionsverzeichni