Den Schluß bildeten Schütz;», Geweike,
grüßten.
Deutschland.
Berlin, 5. August. Bezüglich der Stellung der einjährig-freiwilligen Militärärzte sind neuerdings, um Irrungen entgegenzutreten, folgende Bestimmungen in Erinnerung gebracht worden. Die auf den Universitäten ausgebildeten Mediciner, welche ihre allgemeine Dienstverpflichtung als Einjährig-Freiwillige mit der Waffe ab- aeletstet haben und in den Beurlaubtenstand übergetrrten sind, können nach Absoloirung der Staatsprüfung jeder Zeit bet dem Generalärzte des betreffenden Armeekorps ihre Ernennung zum Unterarzt des Beurlaubtenstandes in Antrag bringen. Ob diesem Anträge stattzugeben, richtet sich wesentlich nach den Zeugnissen, welche der betreffende Medicmer in seinem acttven Milttärverhältntß erworben hat. Die Unterärzte des Beurlaubtenstandes können das für bie Wahl zum Assistenzärzte erforderliche Zeugnitz des Regiments- u. s. w. Arztes entweder bet einer in Folge Dienstverpflichtung stattgehabten Einziehung oder durch eine freiwillige sechswöchige Dtenstletstung erwerben, welch' letztere sich auch unmittelbar an die Ableistung des Einjährig - Fretwlll'gen- Dtenftes anreihen kann. „ ,, ~
_ Seit dem 1 d. Mts. hat bei der Militarschteßschule in Spandau ein neuer Lehrcursus begonnen, zu welchem 35 Officiere und etwa 250 Unteroffictere aus allen Regimentern der deutschen Armee, mit Ausnahme der beiden bayerischen Armeekorps, commandtrt sind. Der Cursus dauert bis 15. November. Derselbe hat den Zweck, die hierzu Commandtrten mit der Handhabung der neuesten Erfindungen auf dem Gebiete der Gewehrwaffen vertraut zu machen.
zur Darstellung bringen, wo Luther auf der Reise zum Reichstage in Worms von der Stadt Erfurt feierlich etngeholt wurde.
— Der Erbgroßherzog von Sachsen-Weimar ist heute früh h^er angekommen. Vom frühen Morgen an haben Extrazüge fast ununterbrochen über 20,UDO Festgäste herbetgeführt. Die Straßen sind überfüllt und von allen Setten treffen noch neue Festtheilnehmer ein. Um 9 Uhr begann der Festgottesdienst in der Barfüßerklrche, bet welchem Generalsupertntendent Dr. Baur die Festpredigt hielt, eine halbe Stunde später begann der zweite Festgottesdtenst in der Augustinerkirche, bet welchem Superintendent Rtetschel aus Wsttenberg predigte.
Gestern Abend würbe von den Studenten eine von etwa 700 Personen besuchte Versammlung abgehalten. — Das Wetter ist prachtvoll.
— begünstigt vom herrlichsten Wetter nahm der prächtige Lutherfestzug unter dem Jubel der Bevölkerung in musterhafter Ordnung seinen Weg durch die festlich geschmückten Straßen, nachdem um 3 Uhr vor dem Schmtdtstrdter Thor der Empfang Luther's durch berittene Thetlnehmer stattgefunven hatte. Den Zug eröffneten Lands, knechte, 1 städtischer Herold mit Standarte, 12 Fanfarenbläser. Bergleute und Mitglieder der Gewerke. Hierauf wurde unter Vortritt eines berittenen Trompetercorps das alte Erfurter Universitätsbanner, dahinter das Scepter getragen, dann folgten dir Berliner Studneten. Die nächsten Gruppen btldeten Bonner, Breslauer, Erlanger, Freiburger, Gießener, Marburger, Göttinger, Jenaer und Hallenser Dtudenten mit Fakultätsfahnen, daran schloß sich der Lutherwagen, em emfacher Planwagen naturgetreu unter Leitung Weimanscher Künstler hergerichtet, die Insassen stellten Luther, Amsdorf, Petzenstetner, Suaven und einen pommerschen studlrenden Edelmann dar, begleitet war der Wagen von 25 Studenten, demselven voran ritt ein kaiserlicher Herold. Es folgten Rektor Crotus Rabeanus, 40 Pronssoren zu Prerd, Rathsherren und ebenso viele zu Fuß. dann kamen die Heidelberger, Gretfswalder, Kieler, Rostocker, Münchener. Tübinger, Straßburger und Leipziger Studenten, mit einer Gruppe der verschiedensten Universitätsfahnen. Höchst imposant gestaltete sich die Gruppe der Torgauer Geharnischten mit dem Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar an der Sp'tze. Westet folgten dre Patrizier zu Pferde und zu Fuß; besonders reizend und anmuthig war die Gruppe der Patrizierinnen und Jungfrauen. Emen wahrhaft großartigen Anblick bot der Blumenwagen der Erfurter Gärtner. Den Schluß bildeten Schützm, Geweike. Innungen und Landsknechte.
Als der Lutherwagen auf dem Anger angelangt war, machte derselbe vor der Königlichen Commandantur Halt, von bereit Fenstern aus die Prtnzessilt Leuchtenberg, die Herzogin Elisabeth von Mecklenburg-Schwerin und deren beiden ältesten Brüder dem Festzuge zusahen, und setzte sich erst wieder in Bewegung, nachdem die dort auf- aestellten Sängerchore ihn durch eine Festkantate begrüßt hatten. Ein Gleiches geschah vor der Augustinetktrche. Um 5 Uhr langte der Zug auf dem Friedrich-Wilhelmsplatze an. Lautlose Stille herrschte, als Hof- und Garnisonpredtger Rogge aus Potsdam die neben der Fürftenloge errichtete Tribüne bestieg und nach einem Festgesange der verewigten Sangerchöre eine erhebende Ansprache hielt. Mit einem dreimaligen Hoch Rogae'Z auf Se. Majcstät den Kaiser, in das die Festtheilnehmer und das nach vielen Tausenden zählende Publikum jubelnd und unter den Tuschs und Fanfaren der Kapellen etnftimmten, endete das sehr gelungene und in keiner Weise getrübte Fest.
Wien, 8. Auaust. Die „Wiener Abendpost" schreibt zu der Katserbegegnung tn c^schl- Die Völker Oesterreich-Ungarns und Deutschlands erbl cken darin mit Recht einen'erneuerten Beweis der aufrichtigen Freundschaft, welche die beiden Regenten unb ihre Reiche innig verknüpft und von ganz Europa als eine mächtige Frtedensgewähr mit lebhaftster Sympathie begrüßt wird.
8. August. Se. Majestät der Kaiser Wilhelm ist mit Sr. Majestät dem Kaiser Franz Josef, welcher demselben bis Ebensee entgegengefahren war und benfelbtn dort auf das Herzlichste begrüßt hatte um 12 Uhr Mittags hier^ngetroffen. Auf de? reich mit Flaggen und Blumen geschmückten Bahnhöfe wurde Kaiser Wilhckm von Ihrer Majestät der Kaiserin Elisabeth begrüßt. Vom Bahnhof aus begaben sich Kahe Wilhelm und die Kaiserin tn einem Wagen und der Kaiser Franz Josesunb,ber beutf^ Botschafter Prinz Reuß tn einem zweiten Wagen nach dem Hotel „Elisabeth. Lange des ganzen Weges vom Bahnhof dis zum Hotel standen Kopf an Kops gedrängt« Menschenmassen, welche die allerhöchsten Herrschaften mit stürmischen Hochrufen te-
Lokales»
Gießen, 9. August. Bei dem vom 5—8. August in Neustadt a. Haardi stattgehabten II. Oberrheinischen Turnfest- (X. Kreis) zn welchem Turner desB rbeinkreises (dabei die ersten Sieger vom hiesigen und von früher adgehaltenen MM t- rheinischen Turnfesten), Turner aus Stuttgart und der Schweiz rc. sich zum gemein]airen Wettkampfe zusammengcfunden hatten, erhielt den 1. Preis C. Hofmann voni Frankfurter Turngemetnde, den 2. C. Anthes vom Frankfurter Turn- unb FechtcM. den 3. L. Unverzagt von Gießen, den 4. Henninger von Mainz.
seitdem auch das französische Parlament in die Ferien gegangen ist, herrscht in der inneren französischen Politik vollständige Windstille. Die- felbe wurde in den letzten Tagen in etwas durch die angebliche Entdeckung einer leaitimistischen Verschwörung unterbrochen, worüber man aber noch Nichts Ge> nauereö erfahren hat; so gefährlich indessen, wie sie die radikalen Blatter darstellen, wird die ganze Sache wohl nicht sein.
Im englischen Unterhause war am Montag die englische Politck in Egypten wieder einmal Gegenstand mehrerer Interpellationen. Namentlich wurde von der Regierung Aufschluß über den Zeitpunkt^der Rückkehr der englischen Truppen aus Egypten verlangt, demgegenüber Mr. Gladstone erklärte, daß die Cholera einen baldigen Rückzug der Truppen verhindere, un Uebrigen habe England von den andern Mächten keinerlei Opposition wegen der egypti- '*• »'ÄSÄ ,u
der Aufsehen erregende Proceß gegen den Domherrn Bernard verhandelt, welcher anqeklagt ist, über eine '.Million bischöflicher Gelder unterschlagen zu haben. Am Montag hielt der Vertreter des öffentlichen Ministeriums die Lrklagerede, welche zu dem Schluffe gelangt, daß Bernard in betrügerifcher Absicht gehandelt habe und daß deshalb 'feine Bestrafung geboten erscheine.
cxn Svanien, dem Lande der Militär-Revolten, hat seit längerer Zeit wieder zum ersten Male eine derartige Erhebung stattgesunden. In der hart an der portugiesischen Grenze gelegenen Festung Bada,oz prokla- mitten ca. 1100 Soldaten und Civilisten die Republik, entwaffneten d e Gensd'armen unb die Zollwächter und setzten die Behörden gefangen. Die spanische Regierung ließ sogleich die Provinz Estremadura in Belagerungszustand erklären und dirigirte alle Truppen der Provinz unter dem Oberbefehlshaber Bianco gegen Badajoz. Der energischen Haltung desselben i|t es auch gelungen, die Revolte rasch zu unterdrücken; die Aufständischen wurden theils gesangen, theils entwichen sie über die portugiestsA Grenze. Die von -V adrid gegen Badajoz abgesandten Truppen erhielten Befehl, nach der Hauptstadt zuruck- zukehren.^^^^ ^ie Cholera in Egypten jetzt "^sZer hestig auftntt, nähert sie sich mit beängstigender Schnelle den Küsten des südöstlichen Europas. In Beirut wie in Smyrna sind bereits verschiedene Cholera-Todesfalle vorgekommen und von Beirut wie von Smyrna aus kann die Cholera, in wenig mehr als zwei Tagen nach Konstantinopel gelangen; hoffentlich halt die türkische Regierung gute Wacht. ___
Rußland.
Petersburg, 6. August. Die Srtnfroaff erfrage, bie in ben meisten Großstäbten, Berlin nicht ausge]ch!ossen, auf ber Tagesorbnung steht, hat in St. Petersburg gegenwärtig ben Umfang einer allgemeinen Calamität angenommen. Der bortige Polizei- präfekt, welcher m t Klagen über bie erbärmliche Beschaffenheit ber von ber Wasserversorgungs-Gesellschaft gelieferten Flüssigkeit bestürmt würbe, hat enblich bie Initiative ergriffen unb mittelst amtlicher Untersuchung bas Begrünbete ber an ihn gelangten Beschwerben feststellen lassen. Erne in bieser Sache an ben Oberbürgermeister gerichtete Aufforberung zur Abhülfe bieses Uebelüanbes ist von bleiern an bie Duma weiter gegeben- Letztere bestritt zwar bte Konklubenz ber behörblichen Analysm, mußte aber gleichwohl bte Rothwenbigkeit-zur Aufstellung von Filtern in sämmtltchen Häusern ber Stabt anerkennen. Diese Filter kosten pr. pr. 200,000 Rubel unb ba man bie Wasserversorgungs-Gesellschaft zur Zahlung ber Summe nicht heranztehen kann, so wirb man btefelbe wohl ober Übel auf bas Conto ber Stabt übernehmen müssen. Die Be- schasfnng genießbaren Wassers wäre bamit immer noch nickt zu iheuer erkauft.
Telegraphische Depeschen.
Wolff's lelegr. Correspondenr-Bureau.
Salzburg, 8. August. Se. Maj. der Kaiser Wilhelm ist heute Vormittag 9V2 Uhr mit einem Separathofzug nach Ischl abgereist. Der Kaiser hatte österreichische Obersten-Uniform angelegt. Aus dem Bahnhofe waren der Statthalter Gras Thun, der Brigade-Commandant General Köpfler, der Landes- Hauptmann Graf Chürinsky und der Bürgermeister Biebl anwesend, der Kaiser verabschiedete sich auf das Huldvollste von denselben. — Gestern Abend, kurz nach der Ankunft im Hotel, hatte der Kaiser den Besuch des Erzherzogs Lud- wid Victor empfangen. Die Prinzessin der Niederlande war gestern Abend, nachdem dieselbe am Diner beim Kaiser theilgenommen hatte, nach Berchtesgaden zurückgekehrt.
Berlin, 8. August. Das „Armee-Verordn.-Blatt" publicirt die Verlegung des 3. Bataillons des Füsilier-Regiments Nr. 33 von Königsberg nach Goldap, des Füsilier-Bataillons des Regiments Nr. 45 von Metz nach Lotzen, des Infanterie-Regiments Nr. 98 von Brandenburg nach Metz, des ostpreußischen Jäger-Bataillons von Braunsberg nach Allenstein, des Füsilier-Bataillons des Regiments Nr. 5 von Kulm nach Deutsch - Eylau, des pommer'schen Jäger- Bataillons von Greifswald nach Kulm, des 1. Bataillons des Regiments Nr. 14 von Swinemünde nach Greifswald, des 3. Bataillons des Regi...ents Nr. 34 von Stettin nach Swinemünde, des pommer'schen Dragoner-Regiments Nr. 11 nach Bromberg.
Erfurt, 8. August. Zur Theilnahme an ber Lulherfeter finb auch aus Breslau, Straßburg, Kiel, Rostock, Gretfswalb, Tübingen unb Heibelberg stubenttsche Deputationen hier eingetroffm. Die Stabt ist mit Ehrenpforten, Flaggen unb Guirlanben auf bas Reichhaltigste gesckmückt, baS Innere ber Augustinerkirche ist mit prachtvoll blübenben Blumen- unb Pflanzengruppen beforirt, auf bem großrn Friebrich-Wilhelm- platze erhebt sich eine Eolossalbüste Luther's unb auch an zahlreichen Häusern sieht Der heute Nachmittag 3Ubr stattsinbenbe Festzug soll ben Moment
BermischteS.
Muschenheim, 8. Augast. Die am 16 v. M- vorgenommene UebergMprib- ber für bie Gemetnbe Muschenheim von ber Firma Metz m H"belberg geltere - Lanbfemrspritze hat, waS Constructiou al9 auch Leistung betrifft, ein durchaus ves bigenbes Resultat ergeben Es wäre Gemeinden, welche eme neue Feuerspritze anicyas wollen, biese Firma zu empfehlen- Die Feuerversicherungsgesell]cv-^ Provibentia hat zur Anschaffung ber Feuerspritze ber Gemetnbe Muschenheim ei Beitrag von 75 Mark gespenbet. ~ r v
\j Alsfelb, 6- August. [Sur.b] Vor einigen Tagen fanb man bahier betm - tragen bes alten bekannten Gasthauses „zum Schwanen", in bem ein]t Luther am 1 Reise burch unser Städtchen übernachtet hatte, eine Menge alter und neuer Münzen ungefähren Werthe von 1400 X- Die jüngsten Münzen reichen bis in bte bre B3 Jahre bieses Jahrhunberts. , , K fniili
Darmftabt, 7. August. Sicherem Vernehmen nach w rb J
ber Kronprinz bes Deutschen Reichs zwischen bem 20. und 26- August ^erh Uw dl- G,-°ßh. Jnsant-ne-R-kOwent.r Nr. 115 unb 116 fowie die b-'d-n Gv» Dragone -Regimenter Nr. 23 unb 24 zu tnfpictren. Die Bistcht'.gungen finden a s •"■"SJTÄt K.«. «... «... mm. I. wg®t 's ,s ssäSS- - - in Folge einer Wette, bie er bennoch verlor. . SckD!^
Eltville, 6 August. ^Verunglückt.) Gestern früh wollt«- der OcYwAj
einer hiesigen Villa über bem mit spitzen Eisenftangen versehenen ^yo |(|
Marix einige Blumentöpfe ausstellen, als er ausrutschte unb so P spitzen Stangen fiel, baß ihm bas Herz burchbohrt würbe unb tObl “«rüffel, 3. August. Ein fd)recflid)er Fall S-'bstm°rb Charleroi zugetragen. Eia junger CommiS einer dortigen Bank M w 0 ü fj, unb © nfafftrung eines Cbeks von 20.000 Francs verhaftet entehrt.^
Commis in berselben Bank, bei bem er wohnte, fühlte sick babu ' 6eaeßen. Zji er beschloß, mit seiner Frau unb feinen zwei Kinbern Selbstmord zu 0 öürf(C versuchten zuerst, sich bte Adern zu offnen unb bann sich «u er ft wen. cntfdntljn!
sie sich in ein Wafserbehältn'ß. Eines der Kinder, ein kleiner ' bet grfunvcv rief die Nachbarn an. Die Frau wurde tobt unb ihre Tackte e§ wfrb -c-
Der Mann würbe gerettet, ist aber währenb bes Tages verfchwunben u fürchtet, baß er sich im Flusse ertränkt hat. < Me Straften unferer xtW
Neustadt a.d H., 5, August. Gut Hell! tont f8bur» bie StraB r(Siin(1 ,bn geschmückten Stadt. Da? ist -in Leben, ein Drängen,-m frisch frovl'«ftrei8turnf(f, » wie wir es feit langer Zeit hier nicht erlebt. Zum ll.ob^rh schen K ^ den % gegen 2000 Turner hier eingetrosten. beten Aufenthalt ""gen-hm rn^i^ wohnern unserer Stabt Herz- unb Ehrensache tst. Nach b g setzte fid l» zu schließen finb bie Gäste mit bem Ewnsang zu,rieben. G g-n ^ 2jflotif4en IP Festzug tn Bewegung. Geschmackoolle r^fbe Eostüme zeich cr,stwagen etn bes Zuges aus, ber im Verein mit ben känstl-tisch ouäqtfiott t t»ei Aj,bhüg-lw» prächtiges Bilb bot. Aus bem retzenb gelegenen, den Stabübungen
rahmten Festplatz angelangt, marschtrten di- Turne f°f-rt z b öUiM
bie, geleitet von bem Kretsiurnwart, mit mUitatisch-r Genau ° aM)em fi6* Nach kurzer Pause begann bas Vereinsturnen ein We tkamv^ __
staunenswerthe Fülle männlicher Kraft unb Gewandtheit eniwm^^^^^^^
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