Ausgabe 
10.1.1883
 
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duSreicben sollten, auch solche zu bewilligen zur Wiederherstellung deS an manchen Orten vollständig vernichteten ViehstandeS, zur Ergänzung der vernichteten Futter- oorrälhe und insoweit möglich, zur Beschaffung von Saatfrucht und Setzkartoffeln im nächsten Frühjahr. ES lasse sich nicht z-ffermäßtg feststellen, welche Beträge nöth'g sein werden, allem die Regierung glaube, wenigstens vorläufig -einen Credit aus Staats­mitteln dafür in Anspruch nehmen zu sollen. Nach Ansicht des engeren Ausschusses sei es Aufgabe des Landescomtte's, seine Mittel dahin zu verwenden, um für den Unter­halt der zahlreichen aus ihren Wohnungen vertriebenen Einwohner des Landes und für den Unterhalt des auS seinen Stallungen weggebrachten Viehes zu sorgen, weiter die Ergänzung des ViehstandeS und bie Beschaffung von Saatfrucht und Setzkartoffeln im nächsten Frühjahr im Auge zu behalten. Es werde nicht zu umgehen fein, datz das Landescomtte einen erneuten Appell an die Opf^rwilligkeit der Bevölkerung des Landes und einen Appell an bie Opferwilligkeit der Bewohner des ganzen deutschen Vater­landes, soweit sie nicht selbst vom Unglück betroffen sind oder in ihrer nächsten Nähe der Noth zu steuern haben, richte. Es fei nicht die Absicht des Ausschusses, abermals Sammlungen von Haus zu Haus zu veranstalten; er sei überzeugt, es bedürfe nur einer Anregung, damit Viele, die geben können, auch wieder geben- In der That seien bereits (»oben von Solchen, die früher schon beigesteuert, dem Comite zugekommen und heute erst sei ihm der Betrag von 1OOO X von Ihrer Majestät der Kaiserin zugestellt worden. Indem der Vorsitzende der Versammlung diese Anträge des engeren Aus­schusses zur Berathung unterbreitet, verliest er schließlich den Entwurf eines Aufrufs, dessen Inhalt im Allgemeinen gutgeheißen und dessen Endredacüon dem engeren Aus­schuß unter Zuziehung einiger Herren des Comite's Übertragen wird. An der Debatte Über den Aufruf, welcher die Ziele des LandeScomite's und die Mittel zu deren Er­reichung zu kennzeichnen sucht, beteiligen sich d'e Herren: Rechtsanwalt Metz, Dr. Osann, Kreisrath Usinger (Bensheim), Präsident Hahn, Ministerialrath Weber, Buchhändler Berg st räßer, Oberbürgermeister Ohly, OderlandeSgerichts- rath Maurer und Kaufmai n Langenbach.

Se. Exc- der Herr Staatsmintster Frhr. v Starck bemerkt hierauf, es werde im allgemeinen Interesse liegen, wenn er die Mitteilung mache, daß es in der Absicht der Regierung sei. an die Stände eine Vorlage zu richten, welche den Zweck habe, zu­nächst die Bewilligung einer größeren Summe der Gebäudeschäden halber zu verlangen. Natürlich könne ja eine Monvirung durch ziffermäßige Ei Hebungen jetzt noch nicht ftattfinben, allein die Regierung habe das begründete Vertrauen auf die Bereitwilligkeit der Stände, daß auch ohne besondere Begründung zur Zeit wenigstens ein Anfang mit der Staatshülfe gemacht werden könne. Abgesehen davon, glaube aber die Regierung, daß es noihwendig fei, für bie Ueberbringung der au5 ihrer Heimath vertriebenen Ein­wohner und ihres geretteten Viehes auf eine längere Dauer zu sorgen, als es möglich sei in den jetzigen, provisorisch von ihnen occupirten Räumlichkeiten- Man könne den Privatleuten, bei denen die Geflüchteten untergebracht feien, nicht zumuthen, sie zwei b s drei Monate aufzunehmen, ebensowenig könne man die Schulhäuser und Rathhäuser so lange dem öffentlichen Dienste entziehen. Auch die Ställe, in welche man das Ge­rettete Vieh gebracht, werden sich sehr bald als zu eng erweisen. In letzterer Beziehung seien durch die höchü dankensweithe Bereitwilligkeit der Militärbehörde schon die Stallungen des Barackenlagers bei Griesheim zur Verfügung gestellt worden, aber auch diese werden für die Mtsse deS Viehs nicht ausrcichen. Mehr noch werde es noth- wendig sein, für eine provisorische Unterkunst der Menschen zu sorgen und es sei deß- halb die Absicht, Barackenbauten aufzuführen nach dem Mutter derer, die im Kriege von 1870 so rasch entstanden sind und so nützliche Dienste geleistet haben. Ein Aus- schreiben, welches dics vorbereitete, geht heute scbon an die Kreisämter hinaus, ein anderes, welche« eine specielle Anleitung zur Ausführung enthalte, werde nachfolgen Auch für diele Herrichtungen habe die Regierung die Staatshülfe in Aussicht genommen, und sie zweifle nicht daran, daß die Stünde bhfrlbe auch dafür bereitwilligst zur Ver­fügung stellen werden. Ein dritter Gegenstand der Vorlage werde, soweit die Mittel des Landes-Comite'S nicht ausreichen, auch die Erneuerung deS ViehstandeS, bie Be­schaffung von Saatfrucht unb Setzkartoffeln urb ähnliche Dinge zum Vorwurf nehmen. Es werbe den Mitgliebern bes LanbeS-Comitc's von Interesse sein, hiervon Kenntniß zu nehmen, ba die Thätigkeit der Regierung und diejenige deS Lanbes-Comite's zur

Linderung der Noth. welche einen Theil unseres Landes betroffen, fortwährend Land­in Hand gehen müssen. v

Dieser mit Beifall angenommenen Erklärung folgen noch einige allgemeine Be- merkungen der Herren Landgerichtsrath Heinzerling, Superintendent Habicht Rechtsanwalt Metz, Oherbürgerrneister Ohly, Superintendent Dr. Sell, Kaufmann Langenbach und Kreisrath Usinger, welch letzterer namentlich den gegenwärtig in den überschwemmten Orten des Kreises Bensheim thät'gen Pionieren Worte der ehrendsten Anerkennung zollt. Im Uebrigen beziehen sich die Bemerkungen meist auf Modalitäten zur Ausführung bereits gefaßter Beschlüsse. Der Vorsitzende schließt hierauf die Versammlung um 5 Uhr.

Handel und Verkehr.

Gießen, 9. Januar. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund X 0.951.00, Hühnereier per Stück 78 H. Käse per Stück 59 3 Kasematte per Stück 3 H, Erbsen 1 Liter 20 H, Linsen 1 Liter 25 H, Tauben das Paar 6070 Hühner per Stück x 1.301.80, Hahnen per Stück X 1.20 bis X 1.60, Enten per Stück X 1.702.00, Ochsenfleisch per Pfund 66-70 H Kuh- und Rindfleisch 5660 H, Kalbfleisch 54 bis 56 \ Schweinefleisch 6264 A Hammelfleisch 6066 H, Kartoffeln per 100 Kilo X 5.007.00, Zwiebeln per Gentner JL per Liter 1418 H. Gänse per Pfd. 6066 H. Weißkraut 100 Stück

vN* 48.00«

Gründern, 6. Januar. (Fruchtpreise.) Weizen X 18.58, Korn X 15.00 Gerste X 13.20, Hafer X 12.22, Erbsen X 20.00, Lein X 00.00, Samen X 00.00, Kartoffeln X 0.00.

Wir erhielten folgende Zuschrift:

. Daubringen, 8. Januar.

Einen in Nr. 4 des Gießener Anzeigers unter Lokales berichteten Artikel, worin es heißt: Ein wegen verschiedener Schwindeleien verhafteter Einwohner von Daub- ringen u. s. w., bitten wir gefälligst dahin berichtigen zu wollen, daß der erwähnte Schwindler nicht von Daudrinaen, sondern von Burg-Solms, im Kreise Wetzlar, ist.

Obiger erwähnte Schwindler hat sich nur etn'ge Zen obdachlos in unseren'. Dorfe umhergetrieben, um seine Schwindeleien dahier auszuüben. Achtungsvoll

Walter, Bürgermeister.

Für die Wasserbeschädigten im Großherzogthum gingen weiter bei un5 ein: N. N. 6 X, Prof. Gaehtgens 30 «X, Krausgrill (2. Gabe) 20 X, Koch u. Kraatz (2. Gabe) 20 JL. Frau N. Reichenbach (2. Gabe) 10 X, Prof. Pasch (2. Gabe) 10 JL, von der freiro. Feuerwehr Lollar gelegentlich einer Generalversammlung gesammelt 13.50 JL. Spielabend bei Wirth Felsing 2,61 JL, I. H 2 X, I Haas 1 X, Spiel- obenb des Barbiervereins 2,75 JL, Rumpf 10 JC, Frl. Emilie Schäffer (2 Gabe) 5 JL, Prof. Dr. Taschä (2. Gabc) 5 «X. Antonie TaschL aus ihrer Sparbüchse 3 x, F- 10 X A. K. 2 X. aus der Sparbüchse von Ernst 0,50 X, Anton P-trie 5 x' P. Mulch 1,50 x, Bahnmeister Gerhardt 3 X, Steucraufsehcr Bertling 2 x' Dr. Baur (2. Gabe) 50 X, Fehseuseld, Bock, Ohler, Zrnßer, Scat im Club 3,57 x Ertrag einer Partie Scat 1,34 X, Ung-mannr 4 X, H. R-, Kirchberg 2 X durch I. Hanstein von Frau N- I 10 X, L- 3 X, Ung 20 X, Aus der Trommel im Ccstä Leib (2 Rate) 40 X (Bravo! Fortsetzung erwünschi!), ^pielabenb in der Rest. Lenz 2 X 50 H , Sammlung dascldst 4 x , Weinhändler Schwan 50 X, C Berg 3 .<L, Acccssist Walther 10 X, Gebhardt 10 X. Verwalter Klidinger (2. G-> 10 X. F- H- 10 X von den Güsten im Biergrund gesammelt 10 X 30 H, Verst von 1 Glas Bier und 2 Frank Würstchen in der Rest Fritz Lony 10 X 50 L. Herbert durch Spiel und Verloosung einer Lampe 11 X, aus der Kaffe der Gesell­schaftHeiterkeit" 10 X - Jnsgesammt 440 X 07 H. Mit den gestern quhlirten Beträgen nunmehr 4047 X 58 H.

Allen freundlichen Gebern herzlichen Dank sagend, bittet um weitere Gaben

Die Expedition desGießener Anzeiger".

Allgemeiner Anzeiger.

Bekanntmachung.

Die Lieferung des Bedarfs an Fleisch- und Backmaaren, sowie an Bier, Bohnen, Erbsen, Linsen, Weizengries, Mittelgraupen, Ger­stengrütze, Reis, Nudeln, Weizen­mehl, Kaffee, Pflaumen, Zucker, Salz, Weinessig, Citronen, Butter, Eiern, Milch, Wein, Kartoffeln, Kernseife, grüner Seife, Soda, Brennholz, Petroleum und Docht­band

sür das hiesige Garnison-Lazareth soll aus das Etatsjahr vom 1. April 1883 ab bis ultimo März 1884 im Wege der öffentlichen Submission vergeben werden.

Gleichzeitig sollen die Küchenabfälle, Knochen und Commiübrotreste, die Grasnutzung im Lazarethgarten, und die Reinigung der Oefen und Koch­heerde für den gleichen Zeitraum ver­pachtet resp. vergeben werden.

Hierzu ist ein Termin auf Freitag den 12. Januar 1883 Vormittags 10 Uhr, im Geschäftszimmer des ge­nannten Lazareths Braugaffe Nr. 7 anberaumt, woselbst auch die Be­dingungen eingesehen werden können.

Versiegelte, mit entsprechender Auf- schnst versehene Offerten wollen bis zu dem bezeichneten Terinin kostenfrei dem Lazareth eingesendet werden.

Gießen, den 29. December 1882. ____Grosjl). Garnison-Lazarett).

Frrilsg Örn 12. Isnusr 1883,

Nachmittags 2 Uhr, soll auf hiesigem Ortsgericht die Hofraithe zum Nachlaß der Heinrich Hanitsch «htlnttr,

Flur 1/1081, 87 Mtr. Hofraithe bei der Kirche,

I 1082. 19 Mtr. Hofraum und Stall bafelbft

freiwillig meistbietend versteigert werden. Gießen, den 2. Januar 1883.

___ Großherzogliches OrtSgericht.

Bekanntmachung.

Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Iah reo fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar:

Mittwoch den 10. Januar 1883

Donnerstag 11.

Samstag 13.

Die Interessenten werden daher auf­gefordert, die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vor­zeigung der Schuldscheine sich zu legitimircn.

Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Sadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind-

Die Herren Bürgermeister werden er­sucht, dieses in ihren Gemeinden auf orts­übliche Weise bekannt machen ni lassen

Gießen, den 24. Wiwembcr 1882.

Der Rechner der Spar- und Leihkasse- Kehr.

Holz -Verfteigerung.

Freitag den 12. Januar wird in dem Gemeindewald Nieder. Bessingen, Distr. Hildebrand nachver- zeichneteü Holz öffentlich versteigert, als: 132 Eichen-Stümme bis zu 10 Mtr.

Länge und 32 Ctm. Durchm., 61 Fichten-Stämme Ins zu 17 Mtr.

Länge und 40 Ctm. Durchm., 22 Rmtr. Buchen-Knüppel, 36 Eichen-

8 9tadel-

24 Eichen-Stöcke,

29 9tadel-

8 Buchen-

290 Buchen-Wellen,

807 Eichen-

840 Nadel-

Der Anfang ist an Ort und Stelle, Morgens W Uhr.

Nieder-Bessingen, den 6. Jan. 1883. Gr. Bürgermeisterei Nieder-Bessingen.

Brechen und Anfahren von Steinen

zur StrnOenuntcrhiiltKiifl.

Das Brechen und Anfahren der zur Unterhaltung der Staatsstraßen im Bau­bezirk Gießen erforderlichen Steine soll an nachbenannten Tagen und Orten versteigert werden:

Montag den 15. dH. Mts., Vor­mittags 9 Uhr, zu Gießen im Bram m - scheu WirthHlokal für die Straßen von Gießen bis Groß-Linden, von Klein-Linden gegen Wetzlar, von Gießen gegen Rodheim und von Gießen über Lollar Ins zur Preußischen Grenze sowie von Gießen über Reiskirchen bis gegen Viubenftrutb, auy den Kalksteiubrücheu bei Groß Linden und den Basallbrücheu im Gießener Stadt wo Id, im Steinbacher Felde, bei Staufen­berg und bei Reiskirchen.

Mittwoch den 17. dd. Mts., Vor­mittags 10 Uhr, zu Lieb im Glöckner- scheu Wirt he. lokal für die Straßen von Steinbach über Lich gegen Langsdorf, von Cid) nach dem Hesfeubrucker Hammer und von Lid) gegen Butzbach bis Abtbeiluugo minimer 72, aus den Basaltbrüchen im Steinbacher Feld, bei Münster und bei Langsdorf.

Freitag den 19. ds. Mts., Mittags 12*, Uhr, zu Lang-Göiw imGasthaus zum grünen Baurn" für die Straßen von Groß Linden bis Butzbach und von Pohl Gons gegen Wetzlar bis zur Preußischen Grenze, aus den Jialffteiubrüd)cn bei Groß Linden, Lang Göns, wird) Gons und Pohl Göns, sowie den Basaltbrüchen bei Holzheim, Garn bad) und Griedel.

Gießen, den 8. Januar 1883.

Großh Kreisbauamt Gießen. 245_______ W alter.

MiUnwch iirn 10 b Mts,,

Nachmittags 2 Uhr, werden in der Fle tt'scheuHofraithe dahier verschiedene Möbel, darunter Kleide» schränke, Sophas, Kommodeii, meistbietend versteigert.

Gießen, den 8. Januar 1883.

Geißler, 230 Großh. Gerichtsvollzieher.

206 Ein junger, dienstfähiger Zucht- cver ictigl. Bastard) ist preiswürdig zu verkaufen bei

Holzverftcigerung im Gießener Stadtwald. Montag denIS.Ianuard. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwald in den Districten Heingesboden und Waldühute nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Brennholz.

Sdiettb. Prügelh. Stockh. Reish. Rm. Rm. Rm. Wellen.

Nadel 799 4 4350

Bau-, Werk- und Nutzholz. 51 Nadelstämme mit 9,74 Fstm.

Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger-Straße, an der 1. Schneise. Gießen, den 9. Januar 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 250 A. Bram m.

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