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London, 7. Februar. Die madagassischen Abgesandten werden am Ende der Woche bei Granville Audienz haben und ein definitives Memorandum überreichen. In der nächsten Woche gedenken dieselben abzureisen, und zwar wahrscheinlich nach Deutschland.

Kin socialer Krebsschaden.

Das Vagabondenihum und das Hel umziehen ardettsscheuer oder auch nur arbeitsloser und bettelnder Menschen tft, rote die amtlichen Beuchte besagen und wie auch jeder Sachkenner aus eigener Anschauung beurteilen kann, fast in allen Staaten des Reichs ein so tief elngerourzeltes, die Menschenwürde und die Achtung vor Recht und Ordnung mit Füßen tretendes Hebel, daß man in einer Zeitperiodc, wo man es für nothroendig hält, sociale Schäden zu heilen, nicht ost genug ge-ade auf jenen socialen Krebsschaden hmgerotesen werden darf, der Hunderttausendc unserer Staats­angehörigen anstatt zu fleißigen, den Wohlstand des Landes fördernden Arbeitern zu Settlern. Vagabonden und Spitzbuden macht, die tagtäglich den ehrlichen Einwohnern und den Gemeindeverwaltungen in oft erschreckender Weise zur Last fallen und außerdem noch vielen anderen Menschen ein schlechtes Beispiel geben.

Ungeheuer schwierig ist cs aber, dieses sociale Hebel mit der Wurzel auszurotten, denn in einem Lande, welches wie das deutsche Reich beinahe fünfzig Millionen Ein­wohner zählt, werden sich aus tausend Ursachen immer Menschen finden, die tn die Noth oder Versuchung gerathen, durch Betteln im Hcrumziehen ihr Dasein zu fristen, denn abgesehen von plötzlichem Unglück, überstandener Krankheit, durch Leichtsinn herbei­geführter Brodlosigkeit und ähnlichen noch nicht besonders schweren Ursachen der Vaga- donduge tritt dazu noch ein Heer anderer und bedenklichster Beweggründe, wie Trunk­sucht. Lüderlichkett, Mangel an fachmännischer Ausbildung, Raufsucht, Sptelwuth, Völlerei u. s. w. Will man also das Uedel der Vagadondage an der Wurzel ver­nichten. so haben dies ©Itern und Erzieher, Schule und Welkstatt, Gemeinde und Staatswesen zu thun und ist es auch Pflicht der Gesetzgebung, hie und da in die be­treffenden Ausgaben stützend und fördernd einzugreifen und dafür zu sorgen, daß so wenig als möglich unsere Arbeiter und sonstigen Angehörigen aus andern Berussklassen in die Lage kommen, Neigung zur Vagadondage zu empsinden.

Aber trotz dieser Vordeugungsmaßretzcln bliebe allerdings immer noch das schlimmste Hebel der Vagadondage zurück. Denn waS soll aus der erschreckend großen Anzahl Vagabonden, welche die Straßen und einsamen Niederlassungen im Reiche jahraus, jahrein unsicher machen oder doch belästigen, werden? Kann man aus Gründen der Humanität oder der geduldtgen Fassung abwarten, bis ber Vagabonden weniger geworden sind?

Es muß eben für diese armseligen und unglücklichen Menschen auch direkt etwa- geschehen. Doch bei der Prüfung dieser Frage stößt man sofort auf eine große Schwierigkeit, denn nicht Jeder, der arbeitslos im Lande umherwandert und dabei mehr ober weniger um Almosen anspricht, ist ein Vagabond, ein Tagedieb, denn Un­glück, Krankheit, Darniederliegen der Branche können oft den fleißigsten Arbeiter zum Bettler machen und müßte man, ehe nur an eine praktische Lösung der Vagabonden- srage gedacht werden kann, Mittel und Wege ausfindig madhii. um den bummelnden, professionsmäßigen Bettler und Faullenzer von jenen unglücklichen oder uud) jugendlich leichtsinnigen Personen zu unterscheiden, die gern wieder arbeiten und ordentliche Menschen werden wollen, wenn sie nur dazu eine ausreichende Gelegenheit hätten.

Verwischte-.

Darmstadt, 5. Februar. (Sterblichkeit im Großherzogthum Hessen.) Der Monat November 1882 wies im Großherzogthum im Ganzen 1550 Todesfälle gegen 1543 im September auf; es entfallen hiernach auf 10,000 Einwohner 16.2 Sterbefälle, ebenfoDirle wie im Vormonat. Von der Gesammtsumme der Verstorbenen kommen auf Starkenburg 678 (654), auf Oberhessen 406 (422) und auf Rheinhessen 466 (467); es wies sonach Starkenburg eine geringe Zunahme, Oberhcsscn eine geringe Abnahme, Rheinhessen dagegen keine wesentliche Äenderung in der Zahl der Todesfälle auf. Nach den wichtigsten Allerskategoricn roaien unter der Gttammtzahl der Verstorbenen: Erwachsene 895 (834), Kinoer, unter 15 Jahre alte, 655 (709) und von den letzteren vor Vollendung des elften Lebensjahres verstorben 388 (438) und tm Alter vom zweiten bis fünfzehnten Jahre 267 (271). Im Vergleiche beb vorausgegangrmn Monats hatten die Todesfälle bet den Erwachsenen sich erheblich vermehrt, bei den K nvern aber im Ganzen verwinden; diese Abnahme macht sich indessen lediglich bet den K ndern des ersten Lebensjahres bemerkbar, während die Todesfälle bei älteren K'ndern eine Aend-rung nicht aufweisen Epidemischen und ansteckenden Krankheiten sind erlegen 154 (173) Personen, nämlich in etarfenburg 96 (95), in Oberhessen 38 (49) und in Rheinhtssen 20 (29), und was die einzelnen hierde. zählenden Krankheiten anlangt: an Hlls- und Rachendrüune 40 (49), an Masern 35 (42), an Keuchhusten 28 (13), an Scharlach- fieber 26 (38), an Addommaltyphus 22 (26) und an Rose 3 (3) An Blattern, Ruhr, Fleck und Rücksalltyphus fanden Todesfälle n.chl statt. St--rbfälle im Wochenbett wurden 11 (12) verzeichnet. Von anderen wichiigeren Krankheiten hatten Lungen­schwindsucht 155 Todesfälle veranlaßt gegen 171 im Monat Oktober, acute entzündliche Erkrankungen der Athemorgane 162 gegen 122, «schlagfluß 49 gegen 41, Darmkatarrh und Brechdurchfall 58 gegen 71, acuter Gelenkrheumatismus 5 gegen 3. Allen andern Krankheiien erlegen waren 636 (642- Personen; unbekannt blieb die tödtliche Krankheit bei 274 (266) Verstorbener'. Emes gewaltsamen Todes erlegen waren 46 Personen gegen 42 im Oktober und davon durch Verunglückung 31 (30), durch Selbstmord 13 (10) und durch Mord 2 (2).

Im Monat December 1882 wurden im Großherzogthum überhaupt 1730 Sterb- iälle verzeichnet, gegen den Vormonat ein Plus von 180 ober auf 10,000 Einwohner 18,1 gegen 16,2. Es entfallen davon auf dir Provinzen: Starkenburg 788 (678), Ober Hessen 416 (406) und Rheinhessen 526 (466) und es ergibt sich gegen den Vormonat sonach eine geringe, in Rheinhessen und Starkenburg abir eine stärkere Zunahme der Sterblichkeit- Von sämmtlichen Verstorbenen gehörten den Erwachsenen zu 985 (895), den Kindern unter 15 Jahren 745 (655), von letzteren waren im ersten Lebensjahre verstorben 430 (388) und im Alter vom zweiten bis fünfzehnten Jahre 315 (267), wonach sich also für sämmtliche Hauptalterskategorien eine erhebliche Zunahme an Todesfällen ergibt. An exotischen Krankheiten sind erlegen 191 Personen gegen 154 im November und zwar m Starkenburg 130 (96), in Oberhessen 35 (38) und in Rh ei Hessen 26 (20). Nach den hierherzählenden Krankheiisformen waren an Masern 56 (35), an Hals- und Rachenbräune 52 (40), an Keuchhusten 34 (28), an Scharlach 27 (26) und an Typhus 22, ebensoviel als im Vormonat, gestorben; die zunehmende Epidemiesterblichkeit fotraf vorzugsweise die Provinz Stmkcnburg mit höherer Zahl von Todesfällen durch Masern, aber a ch durch Keuchhusten. Sterbsälle im Wochenbett mit in Summa 11 hatten gegen den Vormonat keine Aenkxrung erwiesen. Von wichtigeren Krankheiten hatten Lungenschwindsucht 190 Todesfälle gegen 155 im No­vember, acute entzündliche Lungenkrankheiten deren 181 gegen 162, Schlagfluß 53 gegen 49, Darmkatarrh und Brechdurchfall 50 gegen 58, acuter Gelenkrheumatismus aber keinen Ste' dfall (5) veranlaßt. Allen übrigen Krankheiten erlegen waren 717 (636) Personen, bre den Tod bedingende Krankheit wurde nicht ermittelt bei 292 (274) Ver­storbenen. Todesfälle gewaltsamer Art kamen 'm Bericktsmonat vor 45 gegen 46 im November; es waren unter diesen Folge von Verunglückung 23 (31), von Selbstmord 20 (13) und von Mord 2 (2).

Mainz, 5. Februar. Daß die im December 1870 von hier erfolgte Flucht des nunmehrigen französischen Kriegsministers Thtbaudin nur unter Bruch seines gegebenen Ehrenwortes erfolgte, ist jetzt eine nut allen Details vollständig confiattrte Thalsache. Hier wohnte der damalige Eoionel Thtbaudin bet dem Hutmacher Heinefetter.

Mainz, 5. Februar. Aus Anttiß der bettügerischen Militäibefreiungen haben hier und in der Umgegend schon verschiedene Nachmusterungen stattgefunden. Unter den Nachgemusterten befinden sich auch zwei hiesige Anwälte.

Karlsruhe. Der Ortsgesundheitsrath veröffentlicht folgende Bekanntmachung: Unter der lleberschrift:Zur Heilung der Lungentuberkulose" wird seit einiger Zett durch Reklame und Inserate in h esigen und auswärtigen Blättern eine angeblich bis­her unbekannte, nach ihrem EntdeckerHomeriana" genannnte sibirische Pflanze altz untrügliches Heilmittel gegen Schwindsucht den Leidenden empfohlen. Bei ber Unter­suchung der Pflanze, die wir kommen ließen, bewies sich dieselbe als Polygonum avioulare, Vogelknötchen, welcher bekanntlich an Wegen, auf Aeckern und Gärten bet uns in großer Menge wächst und d e angepriesene Heilwirkung nicht im Entferntesten besitzt. DieHomeriana" ist von der sogenanntenCentralen Vertriebsstelle diätetisch hygienischer Erzeugmsse" des I. Kirchhöfer in Triest zu beziehen. Ein Packet von aller- höchstens 10 H Werth kostet 2 JL Wir warnen vor diesem Schwindel."

Mannheim, 3. Februar. Aus Ludwigshafen schreibt derPf C": Eine wohl nur von wenigen Zuschauern bemerkte Sone spielte sich gestern Abend auf dem Perron unseres Stationsgebäudes ab. Als der um 8 Uhr 21 Min. fällige Straß­burger Schnellzug im hiesigen Bahnbof einfuhr und hielt, stieg ein elegant aekleideter älterer Herr aus einem Coupee 2- Clasfe, mit ungewöhnlicher Erregung schnell den Zug entlang schreitend und in die verschiedenen Coupe's forsch nbe Bl'cke werfend. Als er an einem der letzten Waggons anlangte, schien er gefunden zu haben, was er suchte, denn er hat hinzu und öffnete rasch die nur angelehnte Thür; ein unterdrückter Doppelschrei ertönte aus dessen Innern, in einer Ecke lehnend saß ein junges Pärchen, sie mit ihränenfeuchtem Auge, die Hände faltend ro-e um Vergebung flehend, der junge Mann finster und trotzig den Nähertretenden fix rend. Der alte H rr schien nun einige eindringliche Worte zu d n beiden, insbesondere tu der jungen Dame zu sprechen, denn nach einigen Secunden tiefen Schweigens sprang letztere von ihrem Sitze auf und warf sich mit dem Rufe:Ach, Vater, verzeche mir 1" in die ausgebreiteten Arme des alten Herrn, ber sie tiefbewegt an bie Brust preßte. Diese befben verp. ßen nun baS Bahnhofsgebäude (ber Begleiter ber jungen Dume, ber ihnen folgen wollte, wurde durch eine gebieterische Handbewegung des alten Herrn mrückgennesen) und prommirten längere Zeit auf ber Hauptstraße auf unb ab, worauf sie sich wieder nach dem Warte- faale zurückbegaben, um wahrscheinlch einen der nächsten Züge zur Heimfahrt wieder zu benutzen.

Innsbruck, 1. Februar. Heute um halb 9 Uhr Morgens hat während des Gottesdienstes in der Stadtpfarrkrrche der 42jährige Schnelhergeselle Vincenz Stolz einen Selbstmord begangen, indem er sich mittelst eines Terzerols durch die rechte Schläfengegend schoß Eine ungeheure Aufregung der Andächtigen ist selbstverständlich. Den Liturgievorsch"ften zufolge ist die Kirche entweiht, es wurde sofort daß Sanclissi- mum entfernt, die Pforten wurden geschlossen, das Geläute eingestellt. Der telegraphisch hiervon avisirte Fürstbischof Dr. Leiß von Brixen sagte telegraphisch sein sofortiges Hiereintreffen behufs Neuweihe zu.

(Eine drakon sche Strafe.) Der Oberlehrer eines slavlschen Ortes, ein wüthender Deutschenfresser, hatte einen hochachtbaren Bürger während deS Karten- spielens ohne alle Ursache beschimpft- Letzterer strengte dei G»richt die Klage an. Dem Herrn Oberlehrer wurde, als er b:e Vorladung erhielt, dermaßen bange, daß er Alle- in Bewegung setzte, um einen Ausgleich herbeizulühren. Ein solcher kam denn auch zu Stande. Der Oberlehrer leistete öffentlich Abb tte und verpfl chtete sich, 5 fl. für die Ortsarmcn unb 5 fl. für den Deutschen Schuloerein zu zahlen. Letztere Strafe darf als geradezu drakonisch angesehen werden, denn wenn ein Mann, der sich geäußert hat:Wenn ich etwas zu befehlen hätte, so würde ich alle Deutschen aufhenken lassen," nunmehr verhalten wird, den Deutschen Schulverein zu unterstützen, so ist dies wohl die höchste Strafe, die über einen solchen Fanatiker hereinbrechcn kann.

Prinz Jerome Napoleon hatte einmal so erzählt das D- M.-Bl. einen Journalisten durch eine Tactlosigkeit stark beleidigt. Da letzterer wußte, welche Angst Prinz Plon-Plon vor b.-m Degen hat, griff er zur Feder, um sich zu rächen und man las eines Tags in der Pariser Correspondenz derJndSpendance beige* Folgendes: Es wird versichert, baß Prinz Napoleon, als er vom Herzog von Aumale zum Duell gefordert wurde, sich bemühte, dem Kaiser zu bew'isen, baß er in seiner Hohen Situation bie Herausforderung nicht annehmen könne. Napoleon IIr. indeß war einem Kampfe zwischen den beiden Herren nicht abgeneigt-W>e?" soll der Prinz ausgerufen hadrn : Ich habe mich in der Krim nicht geschlagen, wo ich 50,000 Mann mit mir hatte, und Sie wollen, ich soll mich jetzt ganz allein schlagen?!"

Kandel und SBrrfrbr.

Frankfurt, 7. Februar. Auf dem heutigen Dtarkt kostete der Gentner Heu JL33.50, etrob.X l.902.10, Eier das Hundert vH.5.507.50, Stück 68Butter 1. Qualität 3L 1.30, 2. Qualität .X 1.20, Kartoffeln per (Zentner JL 4.258.50, Blaukraut per StLck 35 S., Wirsing 0- 0 Rothkraut 1018 das Stück. Gans per Psd. 6080 jl, Huhn JL 1.502.50,1 Ente OL 1.802.00, 1 Taube 70 ä5ahi. JL 1.40-1.60.

Limburg, 7. Februar. Rother Weizen JL 17.15, Weißer Weizen Jt 17.10, Korn Jt 11.70, Gerste Jt 8.45, Hafer Jt 6.50, Erbsen JLKartoffeln JL.

Für die Wasserbeschädigten im Großherzogthum gingen weiter ein:

Collecte aus Annerod (2 Sendung) JL 29,50, vom HÜlf^verein in Grimberg (2. Gabe) JL 57, Collecte aus Eberstadt JL 152,05, von den M'tgl ebern des Gesang­vereinsSängtrkranz" zn Watzenborn JL 24,15. Ertrag einer Abendunt«rhaltung des GesangvereinsEintracht" zu Steinbach JL 42 Ertrag eines vom Bauer'schen Gesang verein dahier veranstalteten Concerts JL 111,70, Gemeindekasse Leihgestern .4L 150, durch Bürgermeister Heß gesammelt tn der Gemeinde Le'hgestern JL 80, durch Pfarrer Oefer gesammelt in den Gemeinden Rodheim und Rabertshausen (2. Sendung) JL 68,58 (außerdem wurden in diesen Gemeinden 18 Malter, 1 Simmer unb 3 Kumps Frucht gesammelt unb an bas Kreiseomck4 in G Gerau abgeltefcrt), durch Kammerratb Drwme in Hungen gesammelt bei e nem dem Pächter Kammer veranstalteten Abschiedsr essen JL 23,75, Gemeirid kaffe Heuch Iheim (2. Gabe) JL 100 durch D.can Elemm gesammelt in ßld) (2. Sendung) JL 76,90, I. Sz JL 1, Joh. Baptist Spiegel JL 10, durch Rechtsanwalt Dr. Rosenberg aus einem Vergleich in der Sache Reitz gegen Kappes in Groß-Karben JL 66,66, Collecte aus Alt-Bus ck (2. Sendung) JL 106, von ber Expedition des Gießener A izeigerS gesamm It JL 570,18, vo I Kirch im Auf­trag des Wohlthätigkeitscomitäs zu Gießen, Reinertrag von zwet Theater Vorstellungen JL 1368,31, von ber Expeditton ber Ob rhessischen Nachrichten gesammelt JL 125,57, (ferner wurden in ber Gemeinde Holzheim 100 Malter Kartoff In gesammelt unb an baS Kreiscomitö zu Groß-Gerau abgeliefert), Summa JL 3163,35, hierzu bie früher quittirten JL 25560,97, zusammen JL 28724,32.

Den Empfang vorstehender.^ 3163,35 bescheinigt mit herzlichem Danke und ber Bitte, etwaige weitere Gaben bis zum 20. I. Mts. an Kreisamtsgehülfen Döring ba- bier abliefern zu wollen, ba an biefem Tage bte Absendung an bas Landescomii6 er» folgen soll.

G ehen, am 8. Februar 1883. Dr. Boekmann.

Allgemeiner Anzeiger.

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