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LchisfSbcricht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd in Bremen. C- W. Dietz Nachfolger, Gießen.
Bremen 6. Februar. sPer transatlantischen Tclegraphs Der Postdampser General Werder, Capl. H. Christoffers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 21. Januar von Bremen und am 23. Januar von Southampton avgegangen war, ist tieutd 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Newport angekommen.
soll aus mW die m 0a stehende
6 Zahre Taubnr^e'
Grohh- Ar 863
Eingesandt.
Gießen, den 5. Februar.
Geehrter Herr Redacteur!
Ihr geschütztes Blatt vom 20. S)ecember enthalt ein Referat über den -wischen ber Singer Co. und Fi tster u. Roßmann in London geführten Prozeß, das u.a. tn Bezug auf ben 'Ausfall ocfselben unrichtig ffr, weshalb ich um Aufnahme der nach- stchenoen Be.ichtigung höflichst bitten möchte.
Die Singer Co. hatte gegm Frister u Rogmann wegen Mißbrauch ihns Namen« geklagt, worauf in erster Instanz erkannt wurde, daß es den Beklagten untersagt rb Ihre Fabrikate mit einer Handelsmarke zu versehen, die das Wort „Singer ober .Singer Maschine" enthalt, ooer ihre Fabrikate als „Singer Maschinen' zu verkaufen, sowie überhaupt den Namen „Singer" in Verbindung mit irgend einem anderen Worte dafür zu benutzen; außerdem wurden Beklagte zu Schadenersatz und Tragung sammt- l d)ei ^°erg"gm^etz?e.^Frister u. Roßmann Berufung ein, worauf der Appellgerichtshof bezüglich' der Handelsmarke und des Schadenersatzes ebenso entschied wie das Gericht erster Instanz, von einem weitergehenden Urtheil aber Abstand nahm, u>eil FrMer v Rohmann auhcr in ber Handelsmarke ihre Maschine sonst nicht als „Smger Maschinen bezeichnet batten; dn aber Jeder zur Tragung ber eigenen Kosten verurihei« wurde. beantroRt: die Singer 60. jetzt Neoision bei dem höchsten Gerichtshose, d-m House of Lords, Cunb beftälflie dieses s-bliehttch das Unheil des Appestarri-Htsdofes, laut welchem es der Firma Frister u. Rotzmann verboten ist, «in« Handelsmarke mit dem Namen „Dinger" ,u führen, «-odann heißt es aber ausdrücklich in dem UnheU, dost d,e Smger (So. zu °">cr weit-rRehenben Klage feine Veranlossunn halte; ste vesttze asterdings «in ausschlteßliches Recht auf den Namen „Singer", dieser Name sei aber nicht tn der angegebenen We.se von Feister u Rohmann gebraucht wölben, inbem bte Genannten ihre Maschinen nur o s nach „Singers Snstem" auvbteten unb könne gegen eine solche Bezeichnung nichts einarnienbet uierben. oa es ihnen ja au» gestattet seh die Maschine der Singer Co. nachzuahmen. In Folge dessen wurde die Singer 60. zwar zur Tragung eine» aröftc "n Thestes der sehr bedeutenden Kosten mrurtheilt, doch geht aus dem Erkenninch hervor daß dieselbe in ber Meinbenutzung ihre« Namens noch wie vor ebenso g'ischM Iff wie jebe andere bestehende Firma durch die Gesetzgebung In allen civillsirt-n
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Gießen, 7. Februar. sSterdlichkeit in Gießen.j Die Zahl der Sterhsall« während d" Woche oom 28. Januar bis 3. Februar Helles sich im Ganzen auf 11. Davon ereigneten sich 5 bei Kindern, 6 bei Erwachsenen. Don 2 Kindern ,m ersten ' bensjahre starb eins an Krämpsen, die Todesursache des andern blteb unbekannt, da es bei Lebzeiten nicht ärztlich beobachtet worben war Drei jfinber zwilchen dem 2 unb 10. Lebensjahre erlagen der D phiher.e. Be, ben verstorbenen erwachsenen Versonen war Tob Sursache; Lungenentzündung 2mal, LungenschwindsUchi, acuter Roeumatismus, Altersschwäche, Tubereulose des i chnns je einmal "
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Dieburg, 2. Februar. Im Hofe des KreisamtSgebäudes schreibt das „M.J ", verrichteten gestern des Tags Über cme Anzahl Sträflinge aus dem Arbeitsbausc ver- fchiedene Arbeiten Der sie hierbei Überwachende Aufseher B. vertrieb sich, nne schon öfters, die Langeweile mit B'erlrinken und zwar trank er diesmal uera.t übci den Durst, daß ihn Abends die Sttäfl.nge Heimgeleiten mußten! „
Mainz, 2. Februar. Es treiben sich wieder zwei sogen. „Lnnwandneppn. tn Der Umgegend umher, bte unter her Wiedergabe der rührseligsten Geich.chtchen Schund- jaare an den Mann ober an die Frau zu bringen suchen. Trotz aller Warnungen sind doch schon wieder Viele auf diesen Schwindel heremgefallen. Man gehe doch lieber m ein reelles Geschäft und kaufe dort, als sich Waare ausschwatzen zu lassen, die nicht einmal die Hälfte des wenn auch billigen Preises werth st.
— Die Frau Fürstin von Bismarck ist mit einer Auszeichnung bedacht worden, bte bisher noch keine Frau ber Welt erhalten hat, mindestens ist cs uns unbekannt, ob die Königin Victoria diesir überraschenden Ehre the lhaftig geworden wäre. D.e Fürstin Bismarck hat nämlich vom Schah-in-Schah den Sonnenorden erhallen — jene ^gchtige OrdenSdecoration, die eine Dame, ohne ihrer Toilette em überraschendes Element hinzuzufügen, kaum zu tragen vermag. Der Schah von Persicn hatte das Bedürfniß, dem Fürsten Bismarck seine Verehrung in einer ganz besonderen Weise zu bezeugen. Da er ihm nun die Orden, über welche er zu verfügen hat, bereits verl etzen hatte so decorirte er die Gattin des Fürsten mit dem Sonnenorden unb der Kaiser hat der 'Gemahlin unseres Reichskanzlers bie Erlaubniß zur Anlegung dieses Ordens erhellt Die Verleihung dieser Deco atton ist um so wundersamer, als nach der Auffassung ber Orientalen bie Frauen nicht eine solche Stellung einnchmen, daß man ihnen 1 Orden verleihen könnte. Die Gattin des deutschen Reichskanzlers aber ist dem Schah- in-Schah jedenfalls als em Ausnahmewesen erschienen und bUferbalb hat er seine orientalische unzarte Auffassung von bem zarteren Geschlecht bet Seite gelassen und bat 3bre Durchlaucht mit der mächtigen Ordensbecoration bedacht, die auf den Namen be* 'm Lande des Darms doppelt heiligen, leuchtenden Tagesgestirns getauft ist.
_ letzter Zeit sind wieder vielfach von Hausnern, namentlich aus Dörfern Tuche unb Buckskins zum Verkauf ausgeboten und verkauft worden, durch welche die Käufer auf bte gröbste Weise betrogen würben, da die daraus angefe, ttgten Kttidungs- nüde kaum den Macherlohn werth sind Die Stoffe bestehen aus Kratzwolle ober Halbwolle unb zerreißen leicht wie Zunder. Jene Hausirer bieten von ber Schwlndel- iiaare gewöhnlich größere Posten unter dem Vorgeben an, dieselbe rühre von einer Eoncursmasse her und müsse unter allrn Umständen zu j bem nm annch.nbaren Pr-isc losgeschlagen werden. Die Händler, welche unter solchen Vorspiegelungen derartige Waaren verkaufen, werden, wenn sie gefaßt werden, jedesmal als Bttrüger vor Gericht ^^^Wetzlar 5 Februar. Ein äußerst frecher Einbruch wurde heute Nacht in ber Schwanenapotheke ausgeführt. Die Einbrecher waren tn ben Hof des Nachbarhauses gebrungen unb hatten sich dmch eine mehr als sußdicke Mauer einen Zugang gebrochen. Durch bas Einbrücken :-ne* Fensters öffneten sie sich ben W-g zum ersten Stock und betraten hierauf den Laden. Dort wurde bte Kasse gewaltsam erbrochen unb mitgenommen. Nachdem die Diebe weiterhin noch bas Eompioir durchstöbert unb den Betrag einer daselbst befindlichen Handkasse sich angeeigntt hatten, traten sie den Rückweg an, wobei sie jedoch das von ihnen benutzte Brecheisen fortzunehmen vergaßen. Die Ladenkasse wurde später im Hofe des Nachbarhauses wiedergefunden, natürlich war dieselbe ihres Inhalts entledigt. Aus Der Art und Weise, wie ber Einbruch verübt worden ist, läßt sich ber Schluß ziehen, baß bte Einbrecher mit ben Verhältnissen bes Hauses nicht unbekannt ftnb. <W A.)
Wetzlar, 4. Februar. In einem an der Silhöfer Chaussee gelegenen (c Höfte - so erzählt man uns waren vor einiger Z-sil mehrere Hühner geraubt worben.
ht. Reileibsadreffe anläßlich be§ Lobes des Prinzen Karl, mit. Der Präsident über« mittdt ‘ferner btn a®antbc8Sfconpriujltd)cn Paare« für bie (SraluUUon bei ber fllbernen Soweit. fln b|< ^enburglsche Verordnung unveränberi m
hritter Muna unb oeiwn'« bte Subhastazionsordnung an eine (Sommilfion von 21 toitaUebern Da« Hau« begann alSdauu die elfte Lesung ber ßanbgüterorbnung rtr Branbenbura unb vertagte die Wsileiberaldung auf morgen. Mtnlsier Lucius em- Mb?b°e Annabme ber Rcgi-rungsoorlage unb Ablebnung ber 5errenbau6bef»lüff .
Petersburg. 6 Februar. Der „Regier.-Anz." veröden licht ein tat- ferlidje« SDlanifeft, durch welche« die Krönung in Moskau auf den Monat Mai d festaesetzt wird. Das kaiserliche Manifest lautet:
Wir Alexander 111. :c. thun allen Unfern getreuen Unlerthanen und und zu wissen: (Sä hat Gott gefallen, Uns zu berufen auf ben Thron Unserer Vorfahren in ganz Rußland und die untrennbar bannt verbundenen Throne des CiarenthmnS Polen und des Grobfürjtenthunis Finnland in einem Jugenblirf furchtbarer Erschütterung. Unter den schweren Gefühlen der Stauer und des schreckens, welche mit Uns die Herzen Unserer getreuen Untertanen umfingen, , war es nicht an der Zeit, die Krönungsieier zu bestimmen und zu vollziehen. < °snbem Wir Uns beugen vor den unerforschlichen Fügungen und den Prüfungen Gottes, beschlossen Wir in Unferm Herzen, diese heilige Handlung mcht vorzu- nehmen, bevor nicht die Gefühle beruhigt, welche durch die schreckliche Mr,Mat . bervorgerufen worden, als deren Opfer der Wohlthater emes Volkes, Unser vielgeliebter Vater, fiel. Nunmehr naht bte Zett, den Willen Gottes und Unseren und aller getreuen Söhne des Vaterlandes heiligen Wunsch -U erfüllen. Nach dem Beispiel der gottesfürchtigen Kaiser, Unserer Vorfahren, haben Wir beschlossen, Uns die Krone aufzusetzen und nach hergebrachtem Brauche Die heilige Salbung zu empfangen, indem Wir mit Uns zu dieser heiligen .Handlung auch Unsere vielgeliebte Gemahlin, die Kaiserin Maria Fedorowna, vereinigen. In- :an Wir diese Unsere Absicht kundthun, welche mit Gottes .'Sülfe mt Monat Nkai d. Js. in der ersten Residenzstadt Moskau zur Ausführung gebracht werden soll, fordern Wir alle Unsere getreuen Unterthanen aut, sich mit Uns un heißen und frommen Gebete zu vereinigen. Möge Gott, ber Allerhaller Uns unb Unser Reich in Frieben erhalten und vor Gefahr bewahren; möge er aus- gießen über Uns ben Geist der Weisheit unb Vernunft; möge er nut bet Auf- utzuna ber «arischen Krone ber ehrwurbigen Vorfahren Helsen getreu zu erfüllen Uns« Gelöbmß, UnS ganz zu weihen dem Wohlergehen und bem Ruhm Unferes vielgeliebten Vaterlandes, bem Dienste ber Wahrheit unb ber ^urforge für bas Wohl bes von Gott Unserer Herrschaft anuertrauten Volkes.
' Gegeben St. Petersburg un Jahre ber Geburt Christi 1883, am 24. Januar und im zweiten Jahre Unserer Regierung.
Gleichzeitig mit bem Manifest sind zwei Ukase veröftenllicht worden, tu Deren erstem bie Gouvernements-ADelsmarschälle, sowie bie «LttaDthaupter der (Gouvernements-Städte (ausschließlich der sibirischen wegen deren großer Entfer- t ung) und die Vorsitzenden der Gouvernements- und der LandtchaftSamler zur Thellnahme an ber Krönungsfeier aufgefordert werdeii. Der zweite Ukas ordnet die Einsetzung einer besonderen KrönnungS-Eommisfion unter beni Vorsitze l-dd Hofministers an. ______
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$oui sollen im 6 ÄM;. i' oegeichM .; werben:
Am verfloffenen Dowierstag wurden in e nem nicht unweit davon befindlichen Stalle abermals acht Enten mit zerbissenen Haffen tobt aufgesunden. Die gleich Anfangs gehegte Vermuthung, daß hier ein FuchS fern Wesen getrieben habe JoUte sich bald bestätigen. In der Annahme, daß der Räuber die — seinem sonstigen Brauche zuwider — vermuthltch wegen einer Störung von ihm zurückaelassenen Opler spater ab- boUn werde, wurden nun in dem Stalle zwei Fallen ausgestellt, in benen Jtcb ber Schlaue wirklich fing. Natürlich machte man ihm soiort den Garaus. Die Frechheit und Gewandtheit, mit welchem Meister Nemecke seine Streiche ausgeführt Hal, ist wirklich staunenswerth, wenn man bedenkt, daß der Räuber erne 2 Meter hohe Mauer überspringen und durch ein kleines Loch dicht unter dem Dache des Stalles dringen mußte, um zu seiner Beute gelangen zu können- , , , l*"- A-
Hos Geismar, 2. Februar. Die Sperlinge haben im Laufe des vorigen Wahres den Feldfrüchten in hiesiger Gemarkung sehr großen Schaden -"gefügt. Die städtischen Behörden haben daher in Folge ber von den Grun0besitz<rn dieserhalb erhobenen Klagen beschlossen, während ber diesjährigen Winterzeit eine allgemeine Spatzen- vcrtilgung in’6 Werk zu setzen. Da nun für jeben getodteten unb auf hiesiger Bürgermeisterei abgelieferten Sperling Vz gezahlt wirb, so dürfte ben armen Spatzen das lebt' ^"uin", „N- Z" schreibt: „Das Testament des Prinzen
Karl bedarf der Bestätigung des Königs als des Familienoberhauptes ehe es als grl ig angesehen werden kann. Wie wir erfahren, ist letztere von dem Minister des konig- itdim Hauses bereits beantragt, lieber das Testament selbst können wir mtttheilen, daß dasselbe im Jahre 1879 vom Prinzen abgcfaßt unb im vorigen 3-3^6 mit einem Cooicill versehen worben ist. D-r vcrew gte Prinz vermachte m demselben feinem Sohne, dem Prinzen Friedlich Karl, bie eine Hälfte jetneö in Geld nnd geldwerthen Papieren bestehenden Nachlasses und seinen beiden Töchtern, der ds^zessin Luffe und der Landgräfin Anna oon Hessen, bi: andere Hälfte besselben m glelchm ^heilen selbst- Derftänbltd) abzüglich ber besonderen Legate. Die über die Hohe d eses Nachlasses bis- b r in die Oeffentlichkest gedrungenen Nachrichten müssen als verfrüht angesehen werden, btrtn eine Feststellung desselben kann i ur Seitens der TestamentS-Executoren als welche bei Prinz seinen Hosmarschall ben Grafm v. Dönhoff und ben Geh. Oder-RegierungS- ratb D- Bötticher im Ministerium b<§ königlichen Hauses bestimmt hat, erfolgen; deren Functionen dürfen aber erfl nach Bestätigung bes Testaments durch den König beginnen. Das Erblbe l der älteren Tochter, welche bekanntlich mit bem Prinzen Alexis von Hessen PhüippSthal Barchfeld verheiratet war, von bemselben j doch wieber geschieden worden ist, geht nach bin Bestimmungen des Prinzen, falls sie unvermahlt stirbt aus den Prinzen Friebrich Karl und seine Descendenz über. Der Prinzessin Friebrich Karl sind lOO.OOO^ legstt worden; Legate von verschiedener Hohe haben bie Hos- beamten und die Hof diener erhalten. Dem Johannsier-Orden^ fallt e ne Million -u, mit der Bestimmung, daß diese Summe im Falle der Auflösung des Ordens an die Kinder des Testators zu gleichen Theilen gelangen soll. Sechs Regimenter, die den Namen des Prinzen tragen, sind mit Legaten bedacht unb -war eins mit 1V,JUO <X, bie übrigen mit je 6000 .fc. Denjenigen Officieren, welche bei seinem Ableben Abjutantendienste btt ihm thaten, hat der Verblichme je c;n R rtpsird mit Sattel unb 4aum anSgesitzt. In Bezug auf seine Waffensammlung, die ber Prinz aus eine und ! eine halbe Million JL abschäyt, ordnet er an, daß dieselbe bem Staate oder der Kione iur Erwerbung angeboten werde, jedoch solle ber Ankaufspreis, ber tür den Prinzen Friedrich Karl bestimmt ist, nickt unter 3-400,000 JL normut werden. 'Wird der Ankauf von beiden Theilen abgelehnt, so fällt die Waffensammlung dem Punzen r)neb- ridi Karl zu dem ah r für diesen Fall empfohlen ist, sie nicht zu zersplittern. Letzterer erhält uch d.c Besitzungeu in Glienicke nnd die im hiesigen Palms befindlichen Kunft- up.d Weithgegcnstän'de, soweit nicht über einzelne vsn ihnen besondere Bestimmungen getroffen ftnb, jedoch nur tm Nießbrauch; von dem Prinzen vererbt sich beides auf feine männlich: Dcscend nz, nach deren Ausfterben auf blejenffle des Prinzen Albrecht und wenn auch diese erlischt, fällt beides an die Krone."
New-Bork, 1. Februar. Die Räuber, welche jüngst einen Eisenbahnzug auf ber Central-Pacific Eisenbahn tn so verwegener Weise überfielen, sind tn einem be- fefitaten Vaß.'r angetroffen worben. Nach kurzem Kampfe würben sie zu Gefangene gemacht. M hrere derselben sind verwundet, einer darunter lebensgefährlich.
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Kichen-Lz iit zur $
ftrattftart a. M., 7. Februar, Nachmittags 3 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gteßcw (Srebitacticn 259*A, Slaalsbahnacllen 285'/., Galizier Lombarden 118'/°, Nori» westbahnactten 269* 2, Darmstadler-Bankactien lo2’/,„, Oberschleftsche E.-B.-Act. 2W /., SDefterr. Silberrente 665/8, 4% Ungar. Goldrente 747/ig, 1880er Russen 71/w
50/0 1877r Russen 88V,, 2. Orient-Anleihe 57V4, Spanier 6^/4, 5o/o Rumänische Rente 920/4, 4°/o Unific. Egypter 715/b, Disconto Comm. 195Vv, Gotthardbahnactie«
I 108. Tendenz: ziemlich fest. _ ___
Kirchiichr Aiykigkn brr rnangelifd)cn Grmiindk Gi'ßen.
MiUwoch, den 7. Februar, Abends 6 Uhr, 1. Wachen-Passion«' aottesdienst. Pfarrer Dr. Naumann.
Donnerslna, den 8. Februar, Abends 8 Uhr, im Gymnasium: letz'* Bivelstiinde, Brief Pauli an die Galater, llebersichi und Anwendung, Pfarr.r Dr. N a u m a n n-


