Allg. Ztg.", sei keine Drohung, sondern nur eine Warnung gewesen, und es läßt sich nicht verkennen, daß diese Warnung auch allerdings nicht ganz umsonst gewesen ist. Der französische Kriegsminister hat es doch nicht für räthlich gesunden, Deutschland so am Barte zu zupfen, wie es durch eine „probeweise" Mobllisirung an unserer Grenze geschehen sein würde. Die feindselige und kriegsdrohende Sprache der französischen Presse hat in allen Ländern Mißbilligung gefunden, hin und wieder sogar in Frankreich selbst. Auch die englische Presse räth dem französischen Nachbar zur Mäßigung, und auffallend ist nur ein brutaler Artikel der „Times", der das chauvinistische Treiben der französischen Presse einfach in Abrede stellt und dann mit der größten Gehässigkeit über Deutschland und seinen Reichskanzler loszieht. Man hat für diesen blindmüthi- gen Artikel tiefliegende Ursachen aufsuchen wollen; aber wer die innern Verhältnisse des Citpblattes kennt, wird sich nicht gewundert haben. Die Herren von der „Times" machen gar kein Hehl daraus, daß sie von einer tiefgehenden Abneigung gegen Deutschland beseelt sind, oder sie verstecken ihre deutschfeindliche Gesinnung höchstens unter der Versicherung, daß dies die allgemeine Stimmung in England sei. Für diese ungünstige Gesinnung gegen Deutschland führen sie namentlich auch an, daß England mehr und mehr von Deutschen überschwemmt I werde, welche den Eingeborenen in Handel und Gewerbe eine immer lästiger ! werdende Concurrenz machten. Das ist denn freilich ganz dieselbe Sprache/die ! man in Rußland gegen die Deutschen führt. Glücklicherweise hat die „Times" | längst nicht mehr dieselbe Stellung und den bedeutenden Einfluß, den sie früher । ausübte. Die Haltung anderer englischer Blätter, auch solcher, die verbreiteter ! sind als die „Times", beweist, daß die Engländer doch großentheils frei sind von einer solchen kleinlichen Eifersucht gegen Deutschland. Man erinnere sich daran, mit welchem Jubel die vorige englische Regierung die Nachricht von dem deutsch-österreichischen Bündnisse aufnahm. Deutschlands und Englands Interessen können kaum in Widerspruch geräthen. England und Rußland stoßen vielfach auf einander und jemehr Gewicht England neuerdings auf sein indisches Reich legt, mit desto größeren Besorgnissen muß es erfüllt werden, wenn es auf die unaufhaltsamen Fortschritte der Russen in Asien blickt.
— An den Gesammtvorstand des Reichstages ist nach Allerhöchster Bestimmung eine Einladung zur Theilnahme an der Einweihung des National- Denkmals auf dem Niederwald ergangen.
— Die „Germania" richtet an den Kaiser und den Fürsten Bismarck die Bitte, die Siegesfeier auf dem Niederwald durch die — Zurücksührung des Bischofs von Limburg zu krönen!
Berlin, 1 September. Einen recht lehrreichen Beweis dafür, daß die national- polnische Propaganda in unseren östlichen Grenzmarken systematisch auf Verschärfung vorhandener Gegensätze und Schaffung neuer htnarbeitet, liefert die Art nnb Weise, wie von den Lettern jener Bestrebungen die Sobiesktfeier ausgebeutet wird. Unter den verschiedenen, aus Krakau bezogenen Sobiesktmedalllen befindet sich auch eine größere Sorte, welche auf der einen Sette die deutsche Aufschrift trägt: „Es lebe unser braver König!" Es sind dies nämlich die Worte, welche die dankbare Wiener Bevölkerung dem König Sobieskt bet dessen Einzug in die von der türkischen Belagerung befreite Stadt zartes. An dieser Aufschrift haben mehrere Kreis - Festcomite's der Provinz Posen deßhalb, weil sie deutsch ist, gewaltigen Anstoß genommen und die ihnen bereits gelieferten Medaillen zurückgewiesen. Diesen wahrhaft kleinlichen Deutschenhaß sucht nun der „Goniec Wielkopolsti" zu rechtfertigen, indem er sagt:
„Das Buker Kreiscomite hat diejenigen in Krakau geprägten Medaillen, welche ' auf der einen Seite eine deutsche Aufschrift tragen, zurückgewiesen, und es hat recht daran gethan, denn wir haben hier im preußischen Anthetl schon zu viel Deutschthum und brauchen auf den Medaillen keine deutsche Aufschrift zu lesen. Wir sind daher der Meinung, daß Großpolen (Provinz Posen) seine eigene Medaille haben muß und nicht eine solche mit deutscher Aufschrift, wie sie der „Dzennik Poznanskt" zu verbreiten übernommen hat. Wir sind der Meinung, daß wir hier in Großpolen Medaillen mit deutschen Aufschriften nicht annehmen dürfen, daß wir vielmehr eigene, d. h. echt polnische haben müssen. Als das Publikum die Nachricht von den großen Medaillen las, daß sie uns germantstren sollen, konnte es sehr mit Recht daraus schließen, daß der Schriftführer des Provinzial-Festcomtte's (Chefredacteur Dobrowolski) auch Ger- manisirungsmedaillen verbreitet."
Man erkennt an vorstehend mitgetheiltem Beispiele wieder einmal, daß der Fanatismus gewisser Leute von den gehässigsten Insinuationen nicht zurückschrtckt, wenn er seine unlauteren Zwecke damit poussiren zu können meint.
Würzburg, 3. September. Im Zeiträume von nur 4 Tagen erfolgte der zweite Eisenbahn-Zusammenstoß im hiesigen Bahnhof, indem der Frankfurter Schnellzug gestern Abend aus 4 leere Wagen stieß und diese total zertrümmerte. Eine Person blieb todt. (F. Z.)
Hesterreich.
Wien, 3. September, 1 Uhr 10 Min. Nachts. Seit 4 Uhr Nachmittags wüthet hier ein ungeheurer Brand im 9. Bezirke, dessen Folgen bis jetzt, 12 Uhr, noch nicht abzusehen sind; er entstand in den großen Holzlagerplätzen am Donaukanal. Der Schaden wird bis jetzt auf mindestens 2Vr Mill. Gulden geschätzt. (F. Z.)
Pefth, 2. September. Gestern Nachmittag brach in dem Städtchen Tapolcza im Zalaer Eomitat Feuer aus, dasielbe wurde bald gelöscht, allein der Pöbel benutzte die entstandene Verwirrung zu argen Excessen gegen die Juden. Es wurden massenweise Fenster eingeschlagen und ohne energisches Einschreiten der rasch organistrten Bürgerwehr wäre noch Aergeres gekommen. Erst spät Nachts ward die Ruhe hergestellt. Heute rückte Militär ein. Auch in Stetnamanger, Vorort des benachbarten Eisenburger Comitats, sind beunruhigende Symptome bemerkbar. Heute gingen Dragoner dahin ab. (F. Z.)
Italien.
Rom, 2. September. Heute früh 8 Uhr wurde ein starker Erdstoß, Dauer zwei Secunden, in Frascati gespürt. Es ist keinerlei Schaden vorgekommen. Die Bevölkerung war entsetzt und flüchtete aus den Häusern in's Freie. Viele Römer, welche sich dort zur Sommerfrische befanden, kehrten nach Rom zurück. Der Stoß wurde gleichzeitig in Rom gespürt. (F. Z.)
Aegypten.
Kairo, 2. September. In den letzten 24 Stunden bis heute früh 8 Uhr starben in Oberegypten 50 Personen an der Cholera. In Unteregypten ist kein Cholera-Todes- fall vorgekommen. _____________
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 3. September. Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" weist darauf bin, daß liberale Blätter anläßlich der Ernennung L>ntegons zum Weihbtschof des österreichischen Theils der Breslauer Diöcese behaupten, das Staatsinteresse verlange e»ne Trennung des österreichischen GebietstheilS von der Breslauer und des preußischen Antheils von der Prager und Olmützer Diöcese. Die „Nordd. Allg. Ztg." sagt, über die Vorthetle dieser Veränderung lasse sich discuttren. Die jüngste Verletzung der Bulle de salute animarum seitens der Curie lege den Gedanken nahe, die Abtrennung des österreichischen Theiles vom preußischen Bisthum ins Auge zu fassen. Bezüglich des Umstandes, daß das Vermögen des Fürstbischofs von Breslau in Oesterreich liege und bei eventueller Theilung dorthin gehen würde, bliebe nur die Frage zu erörtern, ob für ^en kirchlichen Frieden ein armer Bischof nützlicher sei oder ein reicher.
-m in, 3. September. (Ausführlichere Meldung.) Gestern Abend gegen
1U ’ut)C cin von Potsdam kommender Personenzug auf hiesiger Station ein, um
die dort schon lange wartenden Personen nach Berlin zu befördern. Dec Zug war noch nicht zum Stillstand gekommen, als die Menge thnlwetse über die Barrieren sprang, therlweise die Barrieren selbst öffnete und den Zug von der falschen Se.te in besteigen versuchte. Die angestrengten Bemühungen und dl- Warnungsrufe oes öeamten- psrsonals, um das Publikum zurückzuhalten, waren vergebt.ch. Ja diesem Augenbl.ck brauste der von Berlin kommende, 9 Uhr 50 Minuten abfahrende Couclerzug heran und durchschnitt den Mensch-nknäuel. 17 Männer, 18 Frauen und 4 Kmdec wurden sofort gelödtet, 5 verwundet; ärztl'che Hilfe war sofort zur Stelle. Dec Transport der Leichen nach Berlin erfolgte im Laufe des heutigen Tages.
— Der Kaiser entsandte sofort nach Eingang der Nachricht von dem Steglitzer Eisenbahnunglück den Gouverneur und L-tadtcommanvamen, sowie Den Vertreter des Polizeipräsidenten an die Uaglücksstätte zur Berichterstattung. Dreißig von d.n hierher gebrachten Gttödteten sind bereits recognoscirt. Bis auf den Unteroffizier Scharffenderg vom 10. Fuß-Artillerie-Regtment und den Unteroffizier Sey)el vom sächsifch-n Faß- Artillerte.-Regiment gehören sämmtliche Getödtete hiesigen Bürgerkcelsen an. Eme Frau, welcher beide Beine abgefahren wurden, verstarb auf dem Transport zum Krankenhause, nachdem sie vorher einem Kinde das Leden gegeben. Die Untersuchung ist tm vollen Gange.
Berlin, 3. September. Weitere Details über die Katastrophe von Steglitz sind noch nicht bekannt. Augenblicklich ist die Gertchtscommission mit Erhebungen beschäftigt. Die Leichen befinden sich noch im Steglitzer Bahnhof, wo sie von Den Angehörigen rekognoscwt werden. Wahrscheinlich dürften von den Verwundeten noch mehrere ihren Verletzungen erliegen. Die Katastrophe ist zweifellos durch eigenmächtiges O^ffnen der Barrieren seitens des Publikums herbetgeführt
— Der Kaiser empfing heute den Besuch des P tnzen Georg von Sachsen, welcher sich alsdann zu den Cavallerieübungen nach Biesenthal begab. Nachmittags fand zu Ehren des P.inzen Georg bet dem Kaiser Diner statt, an welchem mehrere Generale The l nahmen.
— Der Hof legt heute für den Grafen Chambord achttägige Trauer an.
Bromberg, 3. September. Der Ooerpräsident untersagte für den Sonntag die zur Sobieskifeier geplante Theater-Vorstellung.
Dresden, 3. September. Der zweite deutsche Bergmannstag wurde um 9 Uhr in der Aula des Polytechnikums durch Oberdergrath Förster eröffnet. Geheimrath Freiesleben, Oberbürgermeister Stübel, Professor Zeuner begrüßten Namens der Regierung, bezw. der Stadt und des Polytechnikums die Versammlung. Oderberghaupt- man v. Dechen wird durch Acclamatton zum Vorsitzenden ernannt. 270 Teilnehmer sind ana-meldet.
Wien, 3. September, lieber den Brand des Holzdepots an der Rossauer Lände ist weiter zu melden: Ein um Mitternacht ausgebrochener Orkan fachte das Feuer von Neuem an, thurmhohe Feuergarben beleuchteten den Horizont weithin. Niedergebrannt sind vier ausgedehnte Holzplätze nebst Gebäuden. Sämmtliche Feuerwehren Wiens und der Umgebung, sowie eine starke Truppen- mässe wirkten zur Bewältigung des Feuers mit und machten übermenschliche Anstrengungen, um die ringsum bedrohten Häuser zu retten. Zu diesem Zivecke wurden Ausquartierungen der Bewohner vorgenommen. Der Brand wurde endlich localisirt, dürfte jedoch noch einige Zeit zur Bewältigung brauchen. Einige Personen sind verletzt.
— Die Löscharbeiten in den verbrannten Holzdepots wurden noch dis zum Vormittag fortgesetzt. Um halb 7 Uhr heute früh erschienen der Kaiser und der Erzherzog Albrecht auf dem Brandplatze und verweilten daselbst längere Zeit. Die polizeiliche Erhebung ist noch nicht abgeschlossen.
— Die „Neue Fr. Presse" meldet: Die gestrige gemeinsame Minister^ Conferenz genehmigte einhellig die Beschlüsse des ungarischen Ministeriums, wonach die gesammte Civil- und Militärgewalt in Kroatien dem Landes-Comman- direnden, General der Kavallerie, Baron Ramberg, übertragen werden soll. Im heutigen gemeinsamen Ministerrathe sollen diese Beschlüsse der Sauction des Kaisers unterbreitet werden.
Wien, 3 September. Bet dem gestern Nachmittag ausgebrochenm großer Schadenfeuer erschwerten unerträglicheHitz? und Sturmwind die Löfcharbetten. Mehrere Häuser wurden von den Flammen ergriffen. Alle freiwilligen Feu-rwehren der Vororte wurden zur Mitwirkung Herbetgerufen. 200 Gentesotdaten demoluten b.e gefährdeten Objecte. Um 10 Uhr Nachts war wohl der Brand lokaltsirt, doch der Feurrr schein noch überall hin sichtbar. Der Schaden beträgt mehrere MM-onen.
— Das Rossauer Feuer, das du'ch den ausgebrochenen Ockan neu angefach war, hat 4 ausgedehnte Holzplätze nebst Gebäuden vernichtet. E ntge Personen fnl verletzt.
Wien, 3. September. Die Leiche des G 'afen Chambord ist heute früh 7Vr Uh: hier angelangt. Um 9*/j Uhr traf der Vertreter des Kaisers, Fürst von Thurn uni Taxis ein, der vom Statthalter und d m M lilärcommandanten empfangen w.rve Der Großherzog von Toskana und der Herzog von Parma waren schon früher ein: getroffen. Nunmeh-- setzte sich der L:tchenzug vo n Babnhofe aus tn Bewegung Vorau, gingen Veteranen. Militär, städtische Musikcapellen, Institute mit ihren Fahnm, bei Geistlichkeit, das Domkapitel und der Erzbischof Zorn. Dem sechsspännigen, schwanj mit Silber drapirten Leichenwagen, welcher nun folgte, schlossen sich an: der Fürst vor Thurn und Tax-'s, dann der Großherzog von Toskana, der Herzog von Parma, eiiti französische Deputation, der Statthalter, die Militär- und C'vilbehörden, versch^edekr! Corporattonen und Deputationen aus Frankreich mit Fahnm und prachtvollen Kcanzem Militär und Veteranen bildeten Spalier bis zum Dome, wo der Zug um WVa Ub Vormittag anlangte. Die Bahre wurde hier auf dem Katafalk niebergelaffen unD btschof Zorn celebrtrte unter großer Assistenz ein feierliches Traueramt. Die Kirch»: und der Platz davor waren überfüllt. Das W tter ist anhaltend warm.
^Görz, 3. September. Die Metropolitan- und Klosterkirche Castagnavtxza i7 vollständig geräumt, schwarz ausgeschlagen und reich mit Silber drapirt. Die doun brnischen Insignien sind überall angebracht, am Fuße drs im Mi telsch ff ausgestellter Katafalks steht eine große weiße Fahne mit goldgestickten L'lien und der JaschrlN „Henriette und Marte Royard 1880—1883", welche dem Leichenzuge vorangetragö» wird- Aus der Kirche ist ein dtrecter Gang in den Kloste^garten ausgebrochen, urc auf kurzem Wege zu der unter dem Hochaltar gelegenen Gruft zu gelangen. D>- Gruftgänge sind mit Reisig, Blumen und exotischen Pflanzen reich dekorirt. Au - Frankreich und Italien ist zahlreicher Leg timiflenzuzug eingetroffen. Alle Hotels nn besetzt, das Wohnungscomiie ist in Permanenz.
Pest, 3. September. In Sz getvar haben gestern Abend Zusammenro1tungel> stattgefunden, die um 11 Uhr Nachts zu ernsten Unruhen ausarteten. _ Die multuanten richteten große Verwüstungen an. Ein Ruhestörer wurde getödtet, oie schwer verwundet. Aus Siklos wurde Militär requirtrt, welches heute noch Dt1 stärkt wird.
London, 3 September. Eine Meldung des Bureau Reuter von Hongkon: 2. ds-, besagt: Die Franzosen besetzten Kuangyen w^derftands^o^. Courbet vettug:^ die Blokade der Tongkingküsie und von Saigon. Neutrale Schiffe werden beyu- Durchsuchung ihrer Ladung 3 Tage zurückgehalten. Bonet verlangte den Nachscyv von 2000 Mann. ■
— Aus Durban wird gerüchtweise gemeldet, Ketschewayo treffe demnächst Pieter-Maritzburg ein. h.
Glasgow, 3. September. 9 Irländer wurden wegen Betheiligung an Sprengung des Gasometers und an anderen Dynamit-Excessen verhaftet.
Lokale».
Gießen, 4. September. Am heutigen Tage versandte die Maschinenfabrik vo^ Heyltgenstnedt L Co. ihre 10,000. Maschine. Dank der vorzüglichen Aro.- und Leistungsfähigkeit erfreut sich die Firma Heyligenftaedt & Co eines Weltruf Auf den diversen Ausstellungen, welche von ihr beschickt worden, wurd? sie mu oc ersten Preisen prämiirt- Anläßlich des erfreulichen Ereignisses überraschte _■ Personal des Etablissements (130 Mann) heute Morgen seinen Chef tm ^schmua Etablissement mit einer von Herzen gehenden und zum Herzen dringenden Gratma Eine prächtig ausgestattete Gedenktafel wurde überreicht, während eine Musrrrap
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* Da gebrochener i unseres Mit! so ost vorkor Nachbarn ko:
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2. Per tebufs lieber: Wilberg lH
- Eli standen im E bau anderen glücklichen in schleppten un Glieder lagen Äörper könnt' nar der Tod
Gieße 41.15-1.20, Erbsen per L vtück JL 0.90 -chsmfleisch j ü \ Schwel .<4.00—5, §3)
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