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Gießen, den 2.
Darmstadt, 2. Juli. Das Großherzogliche Regierungsblatt (Bei- lage Nr. ^,^machung Großh. Provinzial-Direction Rheinhessen, den Ausschlag des Gehalts des Rabbinen zu Bingen für das Jahr 1883 betreffend
2 Uebersicht der für das Etatsjahr 1883/84 von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreüung von Corn- nmnal - Bedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Gießen.
3. Bekanntmachung Großh. Kreisamts Groß-Gerau, bte Niederschlagung üon Kopfgeld in der israelitischen Religions-Gemeinde Wolfskehlen-Goddelau betieffenb^ von @ro6(), Ministerium des Innern und der Justiz
Nir das Jahr 1883/84 zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Reii- aions-Gemeinden des Kreises Darmstadt genehmigten Umlagen.
5. Uebersicht der für das Jahr 1883 von Großh. Mmisterium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse der israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Mainz.
6. Bekanntmachung Großh. Kreisamts Mainz, die Erhebung einer con- fessionellen Umlage von den Angehörigen der evangelischen Gemeinde Kastel- Kostheim betreffend.
7. Namensveränderungen.
8. Concurrenzeröffnungen: . , , .
Erledigt sind: Eine (die zweite) mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Reichenbach mit einem lahrl.chen Gehalt von 900 ; dem Herrn Grafen zu Erbach-Schönberg steht das Prasentatwns-
recht zu dieser Stelle zu. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Etzean mit einem jährlichen Gehalt von 900 .X; dem Herrn Grafen zu Erbach-Fürstenau steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Ge- meindeschule zu Ebersheim mit einem jährlichen Gehalt von 900—1000 mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gerneindeschule zu Nieder-Olrn mit einem jährlichen Gehalt von 900 «AL Zwei mit kath. Lehrern zu besetzende Lehrerstellen au der Gemeindeschule zu Viernheim mit einem nach dem Dienstalter des bell'. Lehrers sich bemessenden jährlichen Gehalt von je 1000—1600 «AL Eine (die zweite) Lehrerffelle an der evang. Schule zu Vielbrunn mit einem jährlichen Gehalt von 900 cX; dem Herrn Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg und dem Herrn Grafen zu Erbach-Schönberg steht das Präfentationsrecht zu diefer Stelle zu.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S lelegr. Correspondenz-Birreair.
Marburg, 3. Juli. Der Reichstagsabgeordnete Prof. Dr. Au^old ist plötzlich gestorben. _ r _. ,* . vY)
Nyiregyhaza, 3. Juli. T.isza - Eszlarer Proeeß. Die heutige Ver- Handlung begann mit der Vernehmung des angeklagten jüdischen Flößers, Herschko, welcher mit Smilovics an dem Leichenschmuggel theilgenommen haben solll Herschko zieht alle vor dem Untersuchungsrichter gemachten Gesiaudnffse zuruck und erklärt, er wisse nur, daß seine Mitflößer bei Dada eine Leiche in der Theiß sahen. Die Geschichte von dem Leichenschmuggel habe er gestanden, weil er durch fortgesetzte Mißhandlungen des Sicherheitscommissars dazu gezwungen worden sei. Er habe alle Aussagen aus Furcht gemacht, der Untersuchungsrichter habe ihm gesagt, er werde ihn nur freilassen, wenn er gestehe.
Im weiteren Verlause der Verhandlung conffatrrte der Vertheidiger ^neb< mann, daß die erste Aussage Herschko's, wo er stch unschuldig bekannte, durch Vermittelung von griechischen Geistlichen zu Protokoll genommen wurde, während bei den übrigen Vernehmungen ein Gefängnißwächter den Dolmetsch machte. Der Angeklagte mußte ungarische Protokolle unterschreiben, von denen er kein Wort verstand. Der Flößer Ignatz Matei erzählt die Leichenschmuggel-Geschichte, die er bereits vor dem Gericht seiner Heimath zurückgezogen, und lagt Herschko, der ihn einen Lügner nennt, in's Gesicht, daß er ihm geholfen, die Leiche ankleiden. Der Vertheidiger Eötvös erklärt, daß der Zeuge von der Zeugenpräpa- nrungs-Liga, die da ihr Spiel treibe, bearbeitet worden sei. Die Leute horchten an den Thüren und das Publikum mache mit den Belastungszeugen gemeine Sache. Eötvös bemerkt, daß Matei Wort für Wort dasselbe sage, was der Untersuchungsrichter in seinem Namen niedergeschrieben, so daß die Einstudirt- heit offenbar sei. Matei hatte vor Gericht gestanden, daß man ihn durch allerlei Mißhandlungen zum Geständniß gezwungen; wenn er jetzt den Leichenschmuggel wieder erzählte, so müsse er bearbeitet sein. Zum Schluffe der Sitzung wurden drei Aerzte zur Untersuchung der Augen von Moritz Schars entsendet, ob derselbe die Vorgänge in der Tempelvorhalle durch das Schlüsselloch wirklich gesehen haben könnte. ( (
Paris, 3. Juli. Der Graf von Paris und die Herzoge von Nemours und Alenron sind gestern Abend nach Frohsdorf abgereist. - Die Krankheit des Grafen Chambord besteht in einem sehr ernsten Magenlerden, doch soll eme unmittelbare Gefahr für das Leben desselben nach den Versicherungen der Aerzte ausgeschlossen sein.
— Eine Depesche aus Saigun meldet, dort ser em anamckffches Transportschiff angekommen. Der Gesundheitszustand an Bord des Schiffes ser vortrefflich. Der „Courier de Cochinchine" bringt Details über den Tod Rwrere's. Danach waren-sehr viele der „Pavillons noirs" mtt Remington-Gewehren bewaffnet, unter ihnen sollen sich auch Europäer unbekannter Nationalität befinden-
Nach einem Bulletin über das Befinden des Grafen von Chambord von gestern Abend dauert der Zustand der Ruhe fort. Der heute Morgen aus Frohsdorf ange- kommene Courier meldet, daß die Aerzte wenig Hoffnung haben.
Alexandrien, 3. Juli. (Telegramm des „Reuter scheu Bureaus). Gestern sind in Damiette 130 Personen, in Mansurah 12 und in Samanud 4 Personen an der Cholera gestorben.
— Die Sanitätscommission hat angeordnet, die Einwohner von Damiette, soweit thunlich, in Zelten unterzubringen. Das inficirte Ouartier soll desinsi- cirt werden. Die Truppen des Sanitätscordons haben Befehl erhalten, au etwaige Flüchtlinge zu schießen.
Glasgow, 3. Juli. In Linthouse hat sich bei dem Stapellauf des Dampfers „Daphne" ein schwerer Unglücksfall ereignet, indem das Schiff urn- jchlug und in Folge dessen gegen 100 Personen im Wasser umkamen.
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Darmstadt, 1. Juli. Die Zusammensetzung des Directoriums der hiesigen technischen Hochschule hat für das folgende Studienjahr nach Ernennung der in regelmäßigem Turnus von dem. Professoren-Collegium zu wählenden Functionäre, sowie in Folge Errichtung einer neuen (sechsten) Fachschule für Elektrotechniker verschiedene Veränderungen erfahren, so daß dasselbe nunmehr aus folgenden Mitgliedern besteht: Zum Di-ector ist Herr Professor Dr. Staedel wiederholt ernannt, zum Stellvertreter desselben Herr Baurath P ofessor Sonne. Als Abtheilungs-Vorstände funkttomren: für die Bauschule H--rr Professor Wagner, für die Ingenieurschule Herr Professor Sonne, für die Maschinenbauschule Herr Professor Werner, für die Chemffch- technische Schule Nerr Professor Dr. Dippel für die Math.-naturwissenschafttiche Schule Herr Professor Dr. Kitt le r. Zu Stellvertretern der Abtheilungs-Vorstände sind bezw. ernannt die Herrrn Professoren Marx, Dr. Schmitt, Lincke, Dr. Thiel, Dr. Gundelfinger und Dr. Dorn.
Darmstadt. Für den am 21., 22. und 23. Juli d. I. dahier siattfindendeil 11. hessischen Feuerwehrtag ist folgendes Programm vorgesehen-.
Samstag den 21. Juli: Von Mittags 1 Uhr ab Empfang der Abgeordneten an den Bahnhöfen und Begleitung derselben nach dem Saalbau, beziehungsweise nach ihren Quartieren. Nachmittags 4 Uhr: Abgeordneten-Versammlung im kleinen Saale beS Saalbaues. Abends 8 Uhr: Concert im Garten des Saalbaues, ausgeführt von der Musikkapelle des 1. Dragoner Regiments Nr. 23, unter Mitwirkung der Turner-Sing- Mannschaft. Festliche Beleuchtung des Gartens.
Sonntag den 22. Juli: Morgens 6 Uhr Weckruf durch die Straßen der Stadt. Von 7V2 Uhr: Empfang der eintreffmden Feuerwehren an den Bahnhöfen. 10 Uhr: Zug in die Stadt; Begrüßung durch die städtische Behörde. IV/z Uhr: Aufftellunz auf dem Paradeplatz. 12 Uhr: Abmarsch nach dem Uebungsplatz. Uebung der freiwilligen Turner-Feuerwehr Darmstadt. Mittags IV2 Uhr: Festessen im (Saalbau (per Couvert mtt Wein 3 X); Mittagessen in verschiedenen Gasthäusern der Stadl. Um 3 Uhr: Aufstellung des Festzuges auf dem Kapellplatz vor der RealschuU 31/2 Uhr: Abmarsch durch verschiedene Straßen der Stadt nach dem Saalbau, daselbfl von 41/2 Uhr: Großes Concert der Feuerwehrkapellen von Friedberg, Mainz, Offenbach und Darmstadt. Programme hierfür besonders. Abends: Festliche Beleuchtunz des Gartens. , .
Montag den 23. Juli: Morgens 9 Uhr Concert und Frühschoppen in der Brauerei „zum Schützenhof". Mittags 2 Uhr: Versammlung am Kapellplatz. Ad marsch nach dem Glasberg, großes Waldfest daselbst. Bet ungünstiger Witterung Cor- cert im „Schützenhof". -,
Die angegebenen Zetten werden pünktlich eingchalten. Der Festzug ordnet stS nach dem Alphabet und wird in Gliedern zu 4 Mann marschirt. Trommeln um Signalblasen während des Festzuges ist nicht gestattet.
Feuerwehrleute in Uniform haben zu sämmtlichen Festlichkeiten freien Cintrtti. Tageskarten für Nicht-Feuerwehrleute 60 H, Famtltenkarten für 3 Personen, gültig w' 1 Tag, 1 20 gültig für 2 Tage 2 ,
Fahrpreisermäßigung. Die Hessische Ludwigs - Eisenbahn gewährt Feuerwey - leuten in Uniform wahrend der 3 Festtage gegen Losung eines einfachen Btllets sre Rückfahrt, jedoch nur für den Tag der Billetlösung. Retourbillete bei der Main-Necka^ Bahn sind für den 20., 21., 22. und 23. Juli gültig. Dreißig zusammenreisende Personen haben gegen Lösung einfacher Schnellzugsbillets freie Rückfahrt, es muß ledos hiervon der betr. Abgangsstation acht Tage vorher Anzeige gemacht werden. Letzrer Bestimmung gilt auch für die Main - Weser - Bahn. Am Samstag gelöste Retou - btllete haben auf allen Bahnen, da der Sonntag nicht mttgerechnet wird, drettagrg
^Die Tagesordnung der Abgeordneten-Versammlung des 11. hessischen Feue'- wehrtags, welcher am 21. Juli, Nachmittags 4 Uhr, im hiesigen Saalbau ffattstno » lautet: 1) Bericht über die Thätigkeit des Landesausschusses im Jahr 1882--V' 2) Bericht über die Landesunterstützungskasse. 3) Antrag des Ausschusses: ».W Regierung zu ersuchen, das Feuerlöschwesen im Großherzogthum durch ein Gestv 3 regeln; b. die Abgeordneten-Versammlung möge den Ausschuß ermächtigen, btnyeiu Satzungen für die drei Provinzialverbände zu entwerfen. Für den Fall der Annaym - Vorlage der Satzungen. 4) Antrag Ortenberg: Großh. Staatsregierung zu vi . Bestimmungen dahin erlassen zu wollen, daß in allen Landgemeinden, wo fre.wi Feuerwehren bestehen oder noch gegründet werden, die sog. Pfltchtfeuerwehren u das Commando der freiwilligen Feuerwehr zu stellen seien, wie solche auch in Geni heit der Verordnung vom 21. März 1857 an den Hebungen und Proben ver n willigen Feuerwehr auf Anforderung des Commandanten zeitweise Thctl zu n y
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Damiette, roel&es allerdings der Hauptsitz der Krankheit zu jem scheint, an einem Tage 118, am folgenden Tage 109 Personen an der Cholera Ueber die anaelllichen Cholerasälle in Kairo und Alexandrien liegen indessen noch keine bestätiaenden Nachrichten vor. Der am Sonntag in Triest mit der ostinoisch- chinesisthen Ueöeilanvpost aus Alexandrien eingetroffene Lloyddampfer „Ettora ist zur Abhaltung der Quarantäne in das neue Lazareth beordert worden.
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Gießen, 4. Juli. [14. mtNelrhetnisches Turnfest.j Wir können die Mitthetlung machen, daß die officielle Festschrift, im Auftrage des Feftcomite's von dem 1. Sprecher des Turnvereins, Herrn Reallehrer Schmuck, herauggegeben, in den nächsten Tagen die Presse verlassen wird v .
Die Schrift enthält zunächst auf 3 Bogen eine Geschichte des Turnens in Gießen vom Jahre 1816 bis heute. Schon jetzt erlauben wir uns darauf aufmerksam zu machen, daß mit dieser Arbeit ein Stück Culturgeschichte Gießens geschrieben ist, das nicht nur für den Turner, sondern für jeden Gießener überhaupt von großem Interesse sein wird. Das Turnen in Gießen, fett nahezu 70 Jahren eingebürgert, enthält ja in seiner Vergangenheit der Berührungspunkte mit der allgemeinen Geschichte Gießens so viele, daß sie auch dem Nichtturner interessante Thatsachen und Begebenheiten zu bieten vermag. Und der Verfasser hat es verstanden, die Geschichte des Turnens tn stets fesselnder Weise mit lokalen Verhältnissen und Ereignissen zu verknüpfen.
Aber auch für die Turner des Mittelrhe tnkreises wird die Schrift eine Gabe von bleibend turnerischem Werthe sein. Der Turnverein Gießen ist einer der ältesten des Mittelrhetnkreises und seine Geschichte aufis Engste mit der des letzteren verknüpft. Der Leser wird detzhalb auch aus dieser manche wichtige Mittheilung finden. Ueberdies hab'n viele Turnvereine, die unter gleichen Verhältnissen entstanden sind wie der Verein Gießen, auch gleiche Wandlungen mit ihm erlebt. Es wird deßhalb mancher Verein in der Geschichte des Turnvereins Gießen seine eigene erblicken und den Schlüssel finden in ihr zum Verständniß der eigenen Vergangenheit. Für jüngere Vereine aber enthält die Geschichte eines alten Kameraden manchen Fingerzeig, der sich nützlich erweisen wird.
Ganz besonders aber muß hervo-gehoben werden, daß der Verfasser stets darauf Bedacht genommen hat, seine Localgeschtchte nicht nur unter der Beleuchtung durch die allgemeine Geschichte, sondern auch immer im Zusammenhänge mit der Geschichte der deutschen Turnerei überhaupt darzustellen. „
Es tritt dadurch auch von der letzteren dem Leser in großen Zügen ein frisches Bild vor's Auge. Gerade dieser Punkt wird viel dazu beitragen, der Festschrift auch in weiteren turnerischen Kreisen bedeutenden Werth zu verleihen.
Es wird dieselbe außerdem in einem Anhang die Üblichen, das Fest speciell berührenden Mittheilungen über Comite, Fahrpreisermäßigungen, Turnübungen u. s. w., sowie eine übersichtliche Aufzählung der in der Nähe Gießens liegenden Ausflugspunkte enthalten und damit auch dem praktischen Bedürfn'ß Rechnung tragen.
Es ist deßhalb zu erwarten, daß unsere Festschrift in Gießen sowohl wie im Mittelrheinkreis überall freundliche Aufnahme finden wird.
t Gießen, 4. Juli. Die Freunde der Realschule werden aus dem in der gestrigen Nummer ds. Bl. enthaltenen Verzeichniß der von der philosophischen Fakultät mit einem Preise gekrönten Studirenden unserer Universität mit freudiger Genugthuung die Thatfnche entnehmen, daß vier unter den sechs Bewerbern Realschulabiturienten sind. Es sind dies die Herren Karl Schwarz und Karl Eckstein aus Gießen, Ledroit aus Mainz und Karl Wehsarg aus Wörrstadt-
— [Sterblichkeit in Gießens Die Sterbsälle während der Woche vom 24. bis 30. Juni betrug Im Ganzen 10. Davon ereigneten sich 4 bet Erwachsenen, bet welchen Lungenschwindsucht zweimal, organische Herzkrankheit und Krebs je einmal die Todesursache war- Kinder starben 6 und zwar erlagen 4 derselben dem Scharlach, eins der Diphtherie, eins einer Gehirnentzündung. G-
— Auf der Hygiene-Ausstellung in Berlin ist die Firma Gebrüder Buderus zu MainMeser- und Hirzenhainer Hütte mit der silbernen Medaille decorirt worden. Wir freuen uns, solches unseren Lesern mittheilen zu können und gratultren der strebsamen Firma zu diesem ihrem Erfolge, welcher andere wohl nicht ausbleiben werden.
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Nackimitii ™ in der ) Ntabt) nachbez'ei nußbaumpolirte moden,. Aassü ^amenschreibtis .siegel, 1
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