Kundgebungen abreisen solle; Sagasta antwortete gestern telegraphisch sofort- ^ncoa- ntto annehmen und AbendS von Paris abreisen! Als die hiesige Regierung dies er- fuhr, vereinbarte Grevy mit Ferry, daß Grevy Alphonso bitten solle, die Einladuna für gestern zum Dtrrer anzunchmen. ö
— Wie auch „Havas" mttthetlt, kam Grevy um 4 Uhr auf der spanischen Botschaft an, wo er Alphovso die Entschuldigungen Namens Frankreichs darbrachte und bedauerte, daß die Regierung gegen solche Kundgebungrn gesetzlich entwaffnet dastebe Deim Bankett werde der König die wahren Gefühle Frankreichs erkennen. Alphons nahm die Einladung an, bebingte aber, daß er nach dem Diner vollständige Handlungsfreiheit erlange und daß die Reparation Grevy's veröffentlicht werde. Grevv ant- wortete, er wünsche dies selber. Dem Diner wohnten nicht der Kriegsminister und der Ackerbau Minister bet, dessen Mutter gestern starb. Es wurde kein einziger Toast ausgebracht, die Unterhaltung soll aber cordtal gewesen sein. Der König ließ sich nicht erbitten, für länger hier zu verweilen. Er kam vom Bankett aeaen 11 llbr zurück und hatte gestern im Laufe des Tages auf dem Boulevard promenirt Er meiste ©nop^aTcep?^ mtt etnem ®Etra3U9 ab' u'blchen er nur nach dringlichen Bitten
— Man versichert, Thibaudin habe bereits vor mehreren Tagen demissiontrt. _ “ Die ,^epubl que fraecatfe" meint, Jedermann von Herz müsse zugeben, daß
Frankreich Ursache hattt, schmerzlich erregt zu sein über den „Affront gratuit et pre- medite“, welchen die Ernennung Alphonso's darftelle. Diese Emotion habe sich in Kundgebungen übersetzt. Die Manifestanten seien übrigens nicht mtt der französischen Nation zu identiftctrcn. 5 1
Spanien.
. Madrid, 1. Oktober. Gestern Abend trat der Ministerrath zusammen anläßlich der Manifestationen gegen den König zu Paris. Die hiesigen Journale sind sehr erregt; sie klagen die französische Regierung an wegen unzureichender Maßregeln.
- ~ Die „Correspondencta" glaubt, die Regierung werde eine Protestnote,- nach
Parts senden und die Bestrafung der Urheber der Manifestation verlangen. Einigen Journalen zufolge umstellte der Präfekt die französische Botschaft mltGensdarmen, um Gegenmantfeftaitonen zu verhüten.
_ Madrid, 1. Oktober. Eine Manifestation gegen die französische Gesandtschaft der Maßregeln dis Präfekten, welcher an daS Volk eine Ansprache hielt und dasselbe zum Auseinandergehen überredete, unterblieben. Plakate in den Straßen der Stadt fordern das Volk auf, jede gegen Frankreich gerichtete Kundgebung zu vermeiden. Nach allen hier eingegangenen Nachrichten hat der Pariser Skandal auch in den spanischen Provinzen große Erregung hervorgerufen.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenr-'Brrreau.
Frankfurt, 2. October. In dem seit gestern hier verhandelten Mili- tärbefreiungs-Processe wurde heute gegen Albert Neinach auf 3 Monate 14 Tage, gegen Isidor Nahm auf 2 Monate, gegen Heinrich Marschatz jun. auf 2 Monate 1 Woche, gegen Moritz Marschatz, Vater, auf 2 Monate, gegen Jos. Frank jun. auf 3 Monate, gegen Moses Frank, Vater, auf 3 Monate und gegen M. Stern auf 6 Monate Hast nebst einem Jahre Ehrverlust erkannt. Gegen den Ver- urtheilten Stern ist der Erlaß eines Haftbefehls beantragt worden.
Kiel, 2. October. Der Kronprinz von Portugal, welcher gestern hier eintraf, besichtigte heute die kaiserliche Werft und die Festung Friedrichsort. Zu dem Diner waren die Spitzen der Behörden geladen. Die Weiterreise des Kronprinzen nach Korsör erfolgt heute Nacht mit dem Dampfer „Skirner."
Baden-Baden, 2. October. Se. Maj. der Kaiser hat gestern des ungünstigen Wetters wegen das Meßmer'sche Haus nicht verlassen und nahm Vormittags und Nachmittags die Vorträge des deutschen Gesandten, Wirkl. Geh. Legat.Maths v. Bülow, entgegen. Heute arbeitete Se. Majestät mit dem Civil-^bme.t.
Ludwigslust, 2. October. Der Großherzog und die Großherzogin sind mit dem Erbgroßherzog und der Prinzessin Alexandrine über Calais nach der Insel Wight abgereist zu dreiwöchigem Aufenthalt.
Kopenhagen, 2. October. Die griechische Königsfamilie beabsichtigt am Donnerstag oder Freitag mit dem Dampfer „Danebrog" über Lübeck und Wien die Rückreise anzutreten.
Bern, 2. October. Das deutsche Kronprinzenpaar ist heute Vormittag nach Bkartigny abgereist.
Neuenburg, 2. October. Die Angehörigen der englischen sog.' Heils- Armee Miß Booth, Becket und Genossen sind von der Anklage auf Widerstand gegen die .Landesgesetze freigesprochen worden.
Wien, 2. October. Die „Polit. Corresp." erfährt von competenter Seite: Anläßlich der localen Schwierigkeiten, welche den Negierungen In Sofia und Belgrad den rechtzeitigen Natifications-Austausch der in der Conference ä quatre vereinbarten Eisenbahn-Convention nicht ermöglichen, wurde Vertagung der Austauschesfrist bis zum 15. October beantragt. Die „Polit. Corresp." meldet aus Belgrad: Die Sitzungen der Skupschtina sind bis zur erfolgten Cabinetsbildung sistirt.
Paris, 2. October. Ministerpräsident Ferry hatte gestern Nachmittag mit dem Präsidenten Grevy eine Conserenz, der Ministerrath, welcher heute Vormittag stattfinden sollte, ist abgesagt worden. Es geht das Gerücht von einer Ministerkrisis.
Madrid, 2. October. Von der Grenze an empsing die Bevölkerung den König Alfons an allen Orten, die der Hofzug passirte, mit enthusiastischen Zurufen. Hier erwarten den König auf dem Nordbahnhof die Königssamilie, sowie die Minister, das diplomatische' Corvs, Senatoren, Deputirte der Civil- und Militärbehörden und ein großer Theil der Bevölkerung. Das königliche Schloß ist für Alle geöffnet, die den König begrüßen wollen.
— Der Stadtpräfekt ließ mehrere feindselige Straßenanschläge gegen Frankreich entfernen. Der „Jmpartial" hofft bezüglich der beabsichtigten öffentlichen Kundgebungen nach der Rückkehr und der Bewillkommnung des Königs vor mehreren Gesandtschaften, die Bevölkerung Madrids werde den gesunden Menschenverstand und die Klugheit nicht verleugnen, die sie bisher bewiesen. — Einer Meldung aus San Sebastian zufolge begrüßte die dortige Bevölkerung den König bei seiner Ankunft trotz des strömenden Regens mit enthusiastischen Ovationen.
— Vor der deutschen Gesandtschaft fand gestern Abend eine Sympathie- Kundgebung für Deutschland statt, an welcher über 2000 Personen theilnahmen. Man ries wiederholt: „Es lebe der Ulanen-Oberst, es lebe Deutschland!"
Jrun, 2. October. König Alfons ist bei dem Überschreiten der Grenze von der Bevölkerung mit enthusiastischen Kundgebungen empfangen- worden.
Belgrad, 2. October. Christic, der Vicepräsident des Staatäraths, wurde zur Bildung eines Cabinets berufen._____
Lokales.
G. Gießen, 3. Oktober. ^Sterblichkeit in Gießen.) Die Zahl der Todesfälle während der Woche vom 23. bis 2v. September belief sich im Ganzen auf 7 und zwar ereigneten sich dieselben sämmtlich bei Erwachsenen. Es starben 2 Personen an Knochenfraß, eine an Krebs, eine an Altersschwäche, eine an Lungenentzündung, ein Bremser erlitt durch Herabfallen von einem Bahnzug tödtliche Verletzungen, ein anderer Mann bi ach die Wirbelsäule durch Sturz aus beträchtlicher Höhe,
Gießen, 3. Oktober.
O. ^tiuocr. ycaanitpenoe Die Universität im Allgemeinen 1,1 Th
das chemische Laboratorium im Besonderen berührende Beschuldigungen brÄ das „Frankfurter Journal" vom 21. September. Daraufhinwurde an hnfijl * W die weiter folgende Entgegnung schon am 22. September einaefanbtSBierooÄ '" W°ft 5 " Blatt, das unbedenklich Auslassungen seine Spalten öffnet/durch welche öffenti ck »ber ßaS Anstalten und die an denselben wirkenden Persönlichkeiten herunteraemapn ? /rliMS
jedenfalls die moralische und bis zu einem gewissen Grade auch die reditliA? 3tSril® wen
vfficbtuna bat. von betbeilinter Sri?, ihm rechtliche M »
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Beschuldigungen.
Herr Redacteur!
Gestatten Sie, wenn ich das Publikum auf einen Mißstand größter Art mit merksam mache, welcher sich an der Universität Gießen eingeschlichen bat B 1 au'' _ . Seit Weggang des verdienten Herrn Professors Or. Laubenheimer, seit VL <\aKm ift dessen Stelle am Gießener Universitätslaboratorium nicht mehr befehl mnrh/n Dieselbe wird seit dieser Zeit in jeder Weise unvollständig versehen ®er iunae STOn™ welcher die Stelle b-k.-ldet Ist Chemiker. aber sowohl ohne MatüriMsMu^ z wie auch ohne icgltches entsprechende Examen, und trotzdem steht derselbe In btr'sft der Colleglen^ lesenden Pros.ssoren und Docenten. Glaubt man vielleicht es wllrd der Universität, woran ein Liebig und ein Will jahrelang m't Eesolg gearbeitet hader zum -stutzen gereichen, wenn die Pharmaceuten und Chemiker in analytischer ffbS non einem Anfänger ohne Docent-n-Exam-n unterwiesen werden? Glaubt man ä vielleicht den studirenben Apothekern buten zu dürfen, daß man sie an ben sve-i I pharmaceutischen Disciplinen, für welche von allen anderen Universitäten ordentM- P-of.ss°ren angestellt sind, der Obhut eines Anfängers und einem der Pharmacie E ständig fremden Menschen überlägt. Gerade die Pharmaceuten, welche die höchst» Collegiengelder bezahlen müssen, haben ein Recht, zu fordern, daß Ihnen auch-in ^gründlicher Fachbildung als Lehrer gegeben werde. Welche Früchte soll-in derartiges Verfahren tragen, wenn das so ichwierlge Gebiet der Nachweisung der Gilt! ? *e"*fd>en SaH™ sich derartigen Händen befindet, besonders wenn ui»« bedenkt daß die Apotheker später als Sachverständige in diesem Sinne sunglren müssen Im Interesse der Untoerstlat Gießen und Im Interesse des öffentlichen Wohls verlan«« wir baldige und gründliche Abhilfe. Ein Landapotheker.
Entgegnung.
Sehr geehrter Herr Redacteur!
, , . Im offenen Sprechfaal der Nr. 706 Ihres geschätzten Blattes vom 21. September brinflt in Bezug auf die Universität Gießen und insbesondere 'das Universitätslabora- torlum „ein Landapotheker" eine Besprechung „eines Mißstandes größter Art", welche von Unrichtigkeiten wimmelt und deshalb nicht unerwidert bleiben darf.
Der Herr Landapotheker behauptet zunächst, daß seit V/4 Jahren die Stelle des weggegangcnen Professors Dr. Laubenheimer am Gießener Univerfitätslaboratorium ni^t mehr besetzt worden sei. Abgesehen davon, daß Laubenheimer erst vor genau 8 Monaten, nicht IVi Jahren, seine Stelle am Gießener Universitätslaboratorium auf; 0 eg eben hat, ist dieselbe sofort wieder besetzt worden und zwar mit einem Manne, der mte rrgend einer zur Versetzung derselben geeignet ist, der seiner Zest die Prüfung für angehende technische Chemiker in allen Fächern, nämlich in Chemie, Physik und Mineralogie, sehr gut bestanden hatte, dem schon früher als Assistent auf Antrag des damaligen Dlrectors Will die besondere Anerkennung der von ihm geleisteten Dienste von Seiten des vorgesetzten Ministeriums ausgesprochen worden war und dessen Thälia- btfr. ^mischen Praxis von betheiligter Seite das größte Lob erhalten hatte. - vat derselbe ebensowenig wie die früheren Directoren des chemischen Labora- toriums, Liebig und Will, eine Maturitätsprüfung aufzuweisen; aber diese ist auch keine n™™ qua förf die Bekleidung der Stelle eines Assistenten am chemischen rtPfA es hätte sonst kaum jemals ein Pharmaceut Assistent werden können,
ZrM^ige denn Docent oder gar Professor. Auch ein Docentenexamen ist von ben hmin Der!Sn0aYf?2rben'r Wlll, Engelbach, Laubenheimer haben nach einanbkr Vorlesunnen"/n h uC E^Eentenstelle zu v-rsehen und die damit zusammenhängenben Vorlesungen zu halten bevor sie die venia docendi erworben hatten. netrhrirfTpLn1"^.^0 ^cht zu, wenn der Herr Landapotheker von einem «i^
k Wenn jetzt und in Zukunft die den Assistenten unter Lffentl^ilh m ^nftitursoorstehers übertragenen Vorlesungen aid)
1 f!en Professoren und Docenten anqekündigt werden, so geschichl d» wisse, was und von wem es geboten wird und damit die im JnterG
Iefunnenb nnAb h Agende Ertheilung eines amtlichkn Zeugnisses über die gehörten Ver; Docent erfolgen darf, wenn der Assistent nicht oder noch nicht habilitiiter
raenn rTr Ä ft einem weiteren Jrrthum befindet sich der Herr Landapotheier, lernen ??Jnun6 "t, der Pharmaceut müsse seine Chemie von einem PbarmaceEN desball. mfJ ÄTaC‘Ut seme Studien m drei Semestern abzumachen und ka«n ein acmtentifr mfinfif-, pdarmaceutischer Seite gegenwärtig häufig beklagt wird, roekr . nr0^ Ein gewiegter Chemiker in dieser kurzen Zeit werden. 2er L^ ^e Pharmaceu lernt seine Physik und Botanik von den Fachmännern, dW aründlickebenso seine Chemie von dem während langer StudienM Mann rur ntJrwKiinrt ^^ifer. Dieser, nicht der Pharmaceut, ist der geeignet (SphMplU * fU?r9 n ver analytischen Chemie einschließlich „des so schwierig Re?chsvrüffinasordnnnbAr gerichtlich chemischen Fällen"/ weshalb
Ä b nfd)t dem Vertreter der spectell pharmaceutischen
dre i Sem e st e r n dp^ t 9 ^6 e g e n st and überwiesen hat Freilich kann es in feireii
bringen so daü^m^ überhäufte Pharmaceut hierin nicht sonderlich mi!
und^der schwierige Falle der Untersuchung von LebenSmsttilr
wieaend in unbedenklich übertragen werden können. Vcr-
sollte mit ein Äanmnnnlh11 aAÖLla fflie bem Herrn Landapotheker bekannt si!r der^^obl7gatorischen^ gerade aus Apothekerkre.sen heraus die VerlSngerurs
fn^efon6bere ein» ‘ .^armaleutcn imtncr dringender verlangt wird ml
war alelck dem ÄLWt!nr?CTti4e' pharmaceulische, Ausbildung. U-brlger, fnhnrtTTrtHo m na" u Assistenten auch dessen Vorgänger ßaubenbelmer ein ter kat auch le°Un.7 k pbarm.° utffchen Dls-lplln-t'
Landap-tbeker äff vm» eJne" ordentlichen Professor. W-nn dies der Hici erstaunliche UnEcnnfnt^hPi!1 beweist er damit abermals nur seine
setzung ferne lieaen C* w-lche er redet, da uns die VoravS-
bte Welt 9 § ' er schleudere wider besseres Wissen unrichtige Angaben in
apotbe®r0nbab/$ub?|nFumIm,fm,2?('Brtanb Jr56ter art"' auf welchen der Herr Land, aut w e nlchts baUbar i? müffen -^andt hat, bleibt mithin s«
Redewenduna aelten •* Ä * begründet konnte etwa nur der Sinn der einleitende» Heimer", ^nsoftrn bi'erin^in ^6gang des verdienten Herrn Professors Or. Laubm- völltg übere'n Mir liegt, stimmen wir mit dem Herrn Landapotheker
ßenntnl6 wie'lbm nm lfnf ™,nlnfe!ben, aber Ä ,wei Punkie aufmerksam machen, bereit Tatsachen nicht ertafcf n^r°,nfc Ju*rouen dürfen, als derselbe sonst offen darltegkiidl als zehnjährigen VeEbuna der W?-urtbellt hat. Erstens war Laubenheimer d-r mehr sehnte sich nach einet felbflftÄnhL« Sni'?e drgreiflicherwetse längst überdrüsstg uni yenunfl au« baEf er t t “n d-r UntversiiSt. Derselbe würde erft-n
wäre. Also auch in d esem <^rr!9!?^” roAnn lbm bte letztere zu Theil gemordet!
genau so liegen w e iehf en Verhältnisse des chemischen Laboratoriunis
Assistent wie er ?s Unt" Siebi0 unb unter Will würde der setzst-
Direktors über die im i(JirAU o ? verantwortlichen Auftrage und im Sinne des übten Methoden einen mti?en ßaboratorium an einzelnen Beispielen praktisch ge- über analytische Sbemte m übe^ sfinrH1 „f9ftem,ltlf*en.Ueberl>l,<* 9e&en Vorlesung-tl Laubenheimer als seldstst^; Darstellung von Präparaten; außerdem würde aber Vorlesungen bieten w-?» R9 ^ohl über einzelne Zweige der Chemie speciellere theoretische Chemie' ühJ' ipkcielle Chemie der Kohlenstoffverbindungep, übet
6iS?n über ÄÄ Darstellung und Anwendung aromatischer 93er«
£ ^schichte der Chemie u. bergt Zweitens hatte
Laubenh-imer die eplpdin^^^ k,^^»?^^^ioriums und die Universität beantragt, an ßöberen’SSa Vrofessur für Chemie zu übertragen.
auf Viesen Vorschlag nicht eingegangen, sondern diese Professpc
Pflichtung hat, von betheiligter Seite >hm zugehende Erwiderungen bald wSÄ heben, so ist das „Frankfurter Journal" dieser Veipflichtung bis jetzt nickt nh
trotz nach Verlauf einer Woche erfolgter Mahnung 0 nicht nachgekommeii Wir wollen den Schritten, welche tn der fraglichen Angeleaenbeit k - „Frankfurter Journal" etwa beabsichtigt werden, nicht üorgreifen alanh^nh»?0 Interesse unserer Universität unb ihre? Anstalten zu handeln Zindern mir ÄM“ schuldigungen und dre Zurückweisung derselben hier mittheilen: ' ro r
* i (A - flhiers« .<r.ff,n auch *«b «e»1* Lckck ®1Ih” M ta oir«an«m aiiim« । ‘rJjü 8'P'W* '
p^rung empfiehlt ßrbuirg der Beiträ
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Zach« ein edler, echi | Wahrheit wie ein dlamtifche Än i Kaust und Schön Mark und bilden Mng dastehen. :iier das vollkomn Mkraft, die das c /unmittelbaren M , j, blühend und ed M bleibt „außer Mtche Phantasie Jiben wir ein anne ■fltr Zeit.
Kommen wir ni :*er Tbeaterbüh Piß gestaltete, all! Wg einen so ge ! diese, die In der ii, welche an draw X W'ldenbruch's 'ickichsien AnmutI Atreibt und in we sta ergießen schein 'i'lhen mit ihren T Üblichen Haß, m -Oglicher HSrte u
- Wie uns na< :i,D zur Feier der dieselbe bet'
18. Sit^Sel
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