Ausgabe 
4.3.1883 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Ab die Jahrhunderizahl

27. Dem Bezirksfeldwebel

** Die häufigen Magen über die Erfolglosigkeit einer Annonce und das dafür ,i ggeworfene (Held würden verstummen, wenn man von Haasenstein & Vogler in Frankfurt (Main) über die Form, den Inhalt und die geeigneten Zeitungen zuvor hmänni scheu Rath einbolen möchte. 296

Kirchliche Anzeigen der ruangeli scheu Gemeinde Gieren.

Sonntag, den 4. März, wird, an Stelle des erkrankten Pfarrers Schlosser Vormittags 9</2 Uhr, predigen: Pfarrer Dingcldey.

Desgleichen besorgt die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 4. bis 10. Marz Pfarrer Dingeldey.

Am frühesten stellte sich dieSociö.e Anonyme biSlectricite" m Paris mtt einer beinahe alle Gebiete der Electrotechnik umfasienden Anmeldung ein. Die Gesellschaft cat u A- die Sendung einer dyaamo-elecrrischen Maschine zur Bedienung von 100 Bogen- ober 1UO0 Glühlampen m Aussicht gestellt Ebenso zeitlich meldete der auf dem Gebiete der angewandten Etectricitälstehrc rühmlichst bekannte Professor C W Zeuger uus Prag eine reiche Collection wissenschaftlicher Instrumente und Apparate, Darunter insbesondere ein Universal-Rheometer, ein UmversaUElectrometer, eine neue Gassäule und einen neuen Akkumulator an. Ihm rechen mir E. Hartmann aus Würzburg an, der sich durch Anfertigung der Jnstiumente für den hervorragenden Physiker Professor Kohlrausch einen aneikannten Rus erworben und der für die Ausstellung eine bedeutende Anzahl wissenschaftlicher Instrumente und Apparate tn Aussicht stellt, ferner Charles Forster in Birmingham, bet außer Apparaten zu Studienzwecken auch noch Miniatur- Gasmotoren, iöatterirn für electrische Lampen unb electrische Spielzeuge aus,lellen wirb. Höchst bedeutend auf bem Gebiete des elcctrtschen Beleuchtungswesens ist bte Anmeldung von Piette u- Kitzik in Verbindung mit der Maschtnenstrma E. Skoda in Pilsen, bte außer einer Dampfmaschine von 60 Pferdekräften, 6 Dynamo-Maschinen, Stromregulatoren rc. auch noch 60 Bogenlichter, event. em Bogenlicht von 20 000 Normalkerzen in Aussicht stellen. Demselben Gebiete angehörenb nennen wir noch Buß, Sombart u. Co. in Magdeburg, die neben einer reichen Sendung von Beleuchtungs- avpavaten auch noch Gasmotoren für galoanoplastische Zwecke, Tachometer rc. aus­stellen werden, Gregor Tichmeneff in Bender und last not least die Compagnie Contmentale Edison und bte Soc öle slectrique Edison m Paris, welche das System des großen Eifinders von Menlo-Park in Europa vertreten, bte unter anderem die complete Installation einer dynamo-electrisch-n Maschine zum Betriebe von 500 Glüh­lampen zu senden beabsichtigt. Eine höchst interessante unb befand rs für bas große Publikum anziehende Anmeldung ist jene der Wiener Prtvat-Telegrapben-GeseUschaft, welche durch Herstellung btr telephonischen Verbindung zwischen der Hoioper und dem Ausftellungsgebäude den Besuchet n der Ausstellung allavendlich den musikalischen Genuß einer Opernaufführung vermitteln will Die Telephonie betreffen noch die Anmeldungen von Heinrich Machalski m Lemberg, der bekanntlich bei der Pariser Ausstellung durch bte telephonische Verbindung von Pans mit dem an 500 Kilometer entfernten Le Mans so bedeutendes Aufsehen erregte und von Zellweger u. Ehrenberg tn Uster (Schweiz), die in München so ehrenvolle Erfolge errungen und in der Schweiz bereits eine bedeutende Anzahl von Städten m t telephonischen Installationen versehen haben, von Mourlon u. Co. in Brüssel und von Stefan Horner jun. in Budapest, der lauttönende Musik-, Gesangs- unb Sprechphonovhone exponiren wirb.

Aufgebote.

Februar. 26. Der Droschkensuhrwerksbesitzer Karl Heinrich Emil Huhn mit Katharine Elisabeth Trapp, Tochter bes Postschaffners Johannes Trapp von Gießen. Schreiner Johann Georg Leonhard Kröcker von Gießen mit Marie Mangold, Tochter des verstorbenen Arbeiters Konrad Mangold von Bersrod. Schriftsetzer Hermann Otto Elle von Raitzhain mit Katharina Lioba Bauer, Tochter des Oeconomen Philipp Bauer von Theilheim. 27. Möbelfabrikant Georg Jakob Martin Ludwig Reiber nut Susanne Wilhelmine Katharine Seibel. Tochter des verstorbenen Matertalverwalters Christian Seibel von Gießen. Rechnungsführer Kaspar Heinrich August Struck von Kirchdornberg mit Louise Wilhelmine Margarethe Ruckstuhl, Tochter des Dach- deckermeisters Peter Ruckstuhl von Gießen. Maurer Philipp Jakob Nießner von Gelnhausen mit Marie Karoline Eller, Tochter des Bahnwärters Johann Peter Eller von Roth. 28. Taglöhner Johann Heinrich Schmuck von Treis a. d. Lda. mit Elise Katharine Schott, Tochter des verstorbenen Maurers Balthaser Schott von Kestrich. März. 1. Der Barbier unb Heilgehilfe Balthaser Melior mit Marie Elisabeth Hain- bad), Tochter des Kaufmanns Johannes Hainbach zu Gießen.

Ghefchttetzungeu.

Februar. 28. Schlosser Leopold Atzelhöfer, Wittwer, von Gladenbach mit Emma Auguste Amal'e Wilhelmine Adolph Tochter des Sparkassendieners Karl Adolph von Marburg. März. 2. Posthilfsbote Eberhard Peter Ruhl von Herbstein mit, Marie Sophie Mehler, geborene Faust, Wittwe des Taglöhners Polykarp Mehler von Fulda.

Geborene.

= 330 Reft = 4. also

Mittwoch.

Sind die Tage von Jahreszahlen alten Stils zu berechnen (in England vor dem 3. September 1752, tn Deutschland vor dem 17. Februar 1700), so aodirt man zur Jahreszahl den vierten Thetl derselben unb die Zahl des Tages im Jahre, die Summe bioibire man durch 7 unb ziehe 2 vom Rest ad, ist derselbe nur 1, so wird 7 geborgt. Die gefundene Zahl gibt den Wochentag an.

(Die musikalische Feier des Lutherjubiläums.) Am 10. November dss. Js. werden vierhundert Jahre vergangen sein, daß Martin Luther geboren wurde. Schon beginnt es sich im protestantischen Deutschland zu regen, um diesen Tag als einen all­gemeinen Festtag zu feiern. Wer hätte auch nicht Veranlassung, das Gebächtniß an biefen acht deutschen Mann zu ehren, beffen thatkiaftlgeS Eingreifen auf allen Gebieten unseres Denkens und Empfindens sich bemerklich gemacht hat. Unter den Künstlern aber fällt vornehmlich der Musik die Aufgabe zu, diesen Tag zu verherrlichen. Mit Recht ist Luther derPater des evangelischen Kirchengesangetz" genannt worden. Wie überall, so ging er auch im Ausbau deS Chorals seinen Genossen durch die That voran und schuf seine mächtigen Wctsen, aus welchen »jener fast Heide Idealismus erwachsen ist, den wir m den Schöpfungen der spccifisch deutschen Meister von Joh. Seb. Bach dis auf die Gegenwart bewundern- (H. Ä. Köstliu).

Diesem mächtigen Einstuß Luther's auf die Entwickelung unserer deutschen Musik sollte nun billiger Weise auch die musikalische Feier entsprechen. Jede trennende Schranke muß fallen; alle musikalischen Kräfte einer Gemeinde, eines Kreises, eines Bezirks müssen sich für diesen Zweck zu Musikfesten meinigen. Festcomite's werden in den einzelnen Fällen zu entscheiden und zu organifiun Haven. Ueberall, wo eS nur irgend möglich ist, sollte das Interesse der deutschen protestaniischen Fürsten angerufen werden. Gleichwie Luther für fein kühnes Unternehmen bei den Mächtigen und den Geringen seines Volkes gleiche Unterstützung sand, so müssen auch alle Kreise zu einem solchen Lutherfest sich vereinigen.

In vielen Kreisen des Publikums, sogar der Geschäftswelt ist es unbekannt daß Rasuren auf Postkarten nicht vorgerommen werden dürfen, ebenso daß die auS einer Postkarte geschnittene Marke zur Francatur nicht zugelassen ist. .Darum ist vielleicht eine Antwort des Reichspostamts zu Berlin für Viele von Wichtigkeit. Ein Berliner großes Handelshaus hatte, so schreibt dieNordd. Allg. Ztg ", jüngst an daS Reichspostamt die Anfrage gerichtet, wie sich die Postbehörbe solchen Fällen gegenüber verhalte, in welchen ber Umtausch von Postkarten, welche vor der Absendung auf irgend eine Art unbrauchbar geworden, erfolgen könne, refp. auf welche Weise die Poft für eine Entschädigung des dadurch verloren gehenden Poftwerthzeichens eintrete. Den Bescheid hierauf bat die erste Abtheilung des Reichspostamts zu Berlin in folgenden Worten ertheilt:Im Hinblick auf den Mißbrauch, welcher in früherer Zeit Seitens deS Publikums mit der abermaligen Verwendung bereits gebrauchter Post­karten vielfach getrieben worden ist, hat bestimmt werden müssen, daß Postkarten, auf denen sich Rasuren befinden, nicht zuzulassen seien. An dieser Bestimmung muß auch jetzt festgehalten werden. Aus ähnlichen Gründen kann den Poftanftalten nicht ge­stattet werden, unbrauchbar gewordene Postkartenformulare gegen gllttge Formulare einzutauschen. Nur wenn es sich um Mengen von mindestens 10 Stück handelt, pflegt ausnahmsweise der Umtausch gegen Erstattung der Herstellungskosten diesseits genehmigt zu w.'rden. _____________

frranfftiti <u M.» 3. März, Nachmittags 2 Uhr Min. (Telegraphftänr Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditacfien 278, Staatsbahnactien 296, Galizier 265, Lombarden 124, Nord- roeftbabnactien 180l/6, Darmstäbter-Bankactien 1593/<, Oberschlesische E.-B.-Act. 252V?, Oesterr. Silberrente 67, 4% Ungar. Goldrente 76Vte, 4°/0 1880er Russen 73Ve, 5% 1877r Russen, 2. Orient-Anleihe 58"/i6, Spanier 63Vig, 5% Rumänische Rente, iu/o Unific. Egypter 74'/-., Disconto Comm. 209, Gotthardbahnactien 1Mj/8. Tendenz: fest.

2331

17

: '

i Johannes Kahl. Marie Christine Helene Phtlippine, 7 Monate alt, Tochter des MetzgermeisterS Ludwig Pirr. 27. Friedrich Allendörfer, 24 Jahre alt, von Lützellinden. 28. Katharine Will, geb. Fiedler, 37 Jahre alt, Ehefrau des Georg Will von Dorlar. 28. Eisenbahnarbeiter Johannes Damsheuser, 47 Jahre alt. März. 1 Lackirer Theodor Christian Bieber, 33 Jahre alt. 2. Johannette Becker, geborene Schneider, 31 Jahre alt, Ehefrau des Schmiedmeisters Johannes Becker.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute.

Den 25. Februar. Carl Krebast, Hüttenarbeiter zu Gießen und Marie Müller, lebige Tochter des Ackersmanns Johanns Jost Müller aus Dutenhofen.

Den 28. Februar. Leopold Atzelböfer, Schlosser zu G'eßen, ein Wittwer, und Emma Auguste Amalie Wilhelmine Adolph, ledige Tochter des SpirkassedÜn^rs Carl Adolph aus Gladenbach.

Getaufte.

Den 25 Februar. Dem Londwirth Georg Brömer ein Sohn, Carl, geboren den 20 Januar.

Dens Iben. Dem Gensdarm Albert Conrad ein Sohn, Friedrich Ernst, geboren den 13. Januar.

Denselben. Dem Herrenkleidermacher Gustav Kautz eine Tochter, Wilhelmine Marie Alic-', geboren den 2X Januar.

Denselben Dem Arbeiter Carl Schmidt ein Sohn, Heinrich, geboren beit 6. Februar.__

letzungen zu. Von anderer Seite wird mitgetheilt, die schwere Verletzung des Schmiedes sei dadurch verursacht worden, daß demselben, während er in der Tiefe arbeitete, eine ca. 20 Pfund schwere eiserne Kugel auS dem Pumpenschwengel auf den Kops gefallen sei.

sDer ewige Kalender.! Unter dieser Spitzmarke veröffentlicht berBrab- forb Obseroer" eine interessante Regel, nach welcher für jedetz Datum vergangener ober zukünftiger Jahre ber betreffende Wochentag gefunden werden kann. Man abbtre zur Jahreszahl den vierten Theil berfelbcn, den vierten The,l ber Zahl beö Jahrhunberts unb bte j^abl des betreffenben Tages im Jahre. Von ber Summe ziehe man bte Jahr- hunbertszaht ab, bioibire bte Differenz burch 7, ber Rest gibt ben Tag in ber Woche, Sonntag als ersten genommen, an. Brüche werben nicht beachtet, im Lrchalttahr wird Der Fevruar auch zu 28 Tagen gerechnet DaS bortige Blatt erläutert bte Regel am Geburtstags-Datum ber Königin von Englanb, nehmen wir bas Datum der Geburt des Deutschen KaiserS:

Geburtsjahr 1797

Der vierte Thcil 449

Der vierte Theil des Jahrhunderts 4

Der Tag tm Jahre, 22. März 81

ftefl. Beachtung

Schriftliche Anfragen wegen Auskunftsertheilung über Inserate rc. können wir nur bann beantworten, wenn denselben eine Freimarke sür bie Rückantwort bei gelegt ist. lieber Inserate bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist dte Exp d',.f n zu keinerlei Aueckunftsertheilungen befugt. Offertenbriefe sind soweit keine best-n - ' ge:"utf)etilgeu Abmachungen getroffen wurden in der Expedition abzuholen.

Handel «nd Derkehr.

Gießen, den 3. März. Auf dem eutigen Markt kostete: Butter per Pfund 1.101.18, Hühnereier per Stück 5 Käse per Stück 410 H, Käsematte 3 Erbsen per Liter 20 Linsen 25 H, Tauben per Paar JL 0.801.10, Hühner per Stück 1.501.70, Hahnen per Stück JL 1.702.00, Enten per Stück -4L 22.20, Ochsenfleisch per Pfund 6670 H, Ruh- und Rindfleisch 5660 Kalbfleisch 54 bis

56 Schweinefleisch 6264 Hammelfleisch 6670 Kartoffeln per 100 Kilo JL 7.508.00, Zwiebeln per Malter at 57.00, Milch per Liter 1418 H.

Nun aber zu einer der wichtigsten Fragen: Was sollen wir aufführen/ !

Nicht in Kantaten, Hymnen unb Liebern können wir biefen gewaltigen Mann würbig feiern, fonbern nm in einem Werke, welches ihn selbst unb feine Thal in | großen, markigen Zügen vorführt. Unb auf em solches Werk brauchen wir nicht zu | warten, es ist vorhandeu m bcm OratoriumLuiher in Worms" von Meinards Der j Componist hat gerade die bedeutsamste Ep.sobe aus Lmher's Lcbrn gewählt: feine Fahrt nach Worms unb fein Bekennti. vor Kaiser und Reich-dXti wahrhaft packenoer GewaU bringt dieses Werk den Gedanken der Reformation zum tönenden Ausdruck", so heißt es tn einem Bericht gelegentlich einer Aufführung. Konnte diefes W.ik schon , bet feiner gewöhnlichen ConcertauffUhrung fo muten, wie viel mehr raub <s bei dieser festlichen Gelegenheit der Fall fern, Da Oie Hörer unb Sänger von oer Bedeutung des Tages durchdrungen find und die allgemeine Theilnayme emo starke Besetzung der Chore j erreichen läßt- Gerade dem Chor sind große und herrliche Aufgaben hier gestellt. Eden . Februar. 16- Eine Tochter von auswärts, Eva Elisabeth. Eine Tochter von darum eignet sich dieses Oratorium zu .mer allgemeinen Feier, an welcher Jeder sich , anämaü^ 9lnna ^arie. 21. Ein Sobn von auswärts, Heinrich Joseph. 23. Dem gedrungen fühlt, gleich Lmyer, dem kühnen Reformator, sein piotestantischeS Bekeuntaiy W^chenfteller Heinrich Wendeioth ein Sohn. Dem Verlagsbuchhändler Otto Roth ein Eine feste Buig ist unser Gott" abzulegen. | Sohn. D-m Profeffor Dr. Franz Riegel eine Tochter. 21 Dem Kellner Jakob

Einigkeit macht stark, auch kleinere Vereine werden durch emmülhiges Zusammen- ; Fourier ein Sohn, Otto- Ein Sohn von auswärts. Dem Lehrer Philipp Filz eine Tochter, gehen die Schwierigkeiten oes grotzangelegten Werkes oemciste.n. Was vermag nicht | (^ini[ie Ottilie Mathilde. Dem Kaufmann Löw Strauß ein Sohn, Julius. 25. Dem Die Begeisterung, wenn es gilt, ein hoh.s Znt zu erreichen. Und ein solches winkt - Warner Louis Faber ein Sohn. 26. Dem Hüttenarbeiter Heinrich Sehrt ein Sohn, uns ja: Die würdige musikalische Feier des Lutherjudiläums. : Wilhelm. 26. Dem Hauptmann im 2. Grotzh. Hess. Jnf.-Regiment Nr. 116 Georg

gr..a CTDi,M Mittn,thfilt hrtfi die Anmeldunaen mr internationalen 1 Hof eine Tochter. Henriette Georga Carola Auguste Minna Alix. Dem Postschaffner

e.rctr.fwsuw j W Bbam Krimer -'n- Toch.-r Emma <W>. 27 D-m

befinden sich Vertreter aus Amciika Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Jtalun, ! H-tnrick Schäfer ein Sohn, Gustav Karl Martin.

Runland, Schweden und der Schweiz in den Anmcldelistcn, deren Durchsicht schon , Gestorbene. _ ,

iefet gestattet, der internationalen elektrischen Ausstellung in Wien nicht dlos tn ! Februar. 23. Anna Elisabeth, 3 Jahre alt, Tochter des Fuhrunternehmers auantitahoer, sondern auch in qualitativer Beziehung ein günstiges Prognostikon i Johannes Böckner. 24. Gustav. 5 Monate alt, Sohn des Eisenbahnarbetters Johannes ui stellen - Lemp. 25. Adolf Ferdinand Gottfried Franz, 7 Jahre alt, Sohn des ReallehrerS

8 6 v r , rv» f rr i r* l___ .V ... . l C 11 1 ____1 _ . (YYt . 1. Cf"1 A X * AM k äR

I B._____

lut

Dir zur to t-wits für die I jriebberg ({tfl Dmd verzeichn iirfenmgen, näi Maurerarbeit,' Cteinbauerarbc Zimmerarbeit hdjbtdtrarbti LLreiiirraiber Schlasierarbeii -Äasnarbeit Wcitzbinderarl fytnrfembä Irörarbtit Wtrarbdt MLikfenuig di

» H * . Unterbot; jmne* Drerarbnl. Merar^'u tznierarbeil, Micherarbe'

* i 5ul M , gf SioShM»

Ä«/»3 Meßende l Mtiick 5ur ^selben m. gibst in M Die EröM ht ber RaW gleich na. tu} Pnmpemf jiXA dur Vz« Accord

Wi am

5? auf bem S? vrrgeber unb

aus dem E LNnsicht of Am, in ^,'n Proo L ru moi

Bi für..

wr y«l 1883, As?

5 tu- JtitH,,,

W bl, M, Xlnbfu Nt1 Mmtl tz?! Ä