Am 2. Mai wurde dem Schullehrer Philipp Geil zu Schwanheim eine erledigte < Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Oppenheim, dem Schullehrer Adam Müller zu Schöllenbach die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Jugenheim im Kreise Bingen, dem Schulamtsaspiranten Jean Reuter aus Jugenheim im Kreise Bingen, die Lehrerftelle an der evangelischen Schule 311 Dalheim übertragen; an demselben Tage wurde der von dem Herrn Grasen zu Erbach-Fürstenau auf die erledigte 5-Lehrerftelle an der Gememdeschule zu Beerfelden prqsentirte Schullehrer Georg Heinrich Keil daselbst für diese Stelle bestätigt; am 16. Mai wurde dem Schullehrer Peter Jacob Brück zu Gau- Wernheim eine Lehrerstellc an der Gemeindeschule zu Nieder Ingelheim, dem Schul- nmtse.spn.amen Augustin Otto aus Sieburg eine Lehrerstelle an br Gemeindeschule zu Elsheim, dem Schullehrer Georg Faust zu Klein-Hausen die erledigte Lehrerftelle an der katholischen Schule zu Erbes-Büdesheim, dem Schullehrer Karl August W der zu Rodenbach die erledigte Lehrerftelle an der Gem.indeschule zu Blofeld, am 18. Mai wurde dem Schulamtsaspiranten Georg Franz Jost aus Bensheim eine Lehrerstelle an der katholischen Schule zu Heldenbergen übertragen; am 21. Mai wurde der von dem evangelischen Pfarrer und dem Ortsvorstand zu Walldorf, im Kreise Groß-Gerau, auf die 1. Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Walldorf präsentirte Schulamtsaspirant Philipp Hetbach aus Allendorf, im Königreich Preußen, für diese Stelle bestätigt; am 24. Mai wurde der provisorische Lehrer am Großh. Schullehrer-Seminar zu Alzey, Hermann Stromberger, zum Lehrer an dieser Anstalt ernannt; am 25. Mat wurde der von dem Herrn Fürsten zu Isenburg und Büdingen in Büdingen auf die erledigte Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Ober-Mockstadt präsentirte Schullehrer Emil Kayser zu Rommelhausen, der von dem He rn Fürsten zu Nienburg-Birsteln auf die 2. Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Dreieichenhaln präsentirte Schullehrer Kaspar Hch Klein daselbst für diese Stelle, am 28. Mai wurde die von dem Herrn Fürsten zu Nsenburg-Birstein auf eine erledigte Lehrerinnenstelle an der Volksschule zu Offenbach präsentirte Schulamtsaspirantin Louise Kahl aus Mainz für diese Stelle bestätigt.
5) Militärdtenstnachricht.
Berlin, 25. Juni. Die „B. P. N." schreiben: Die Konstantinopeler Bot- schafter-Conferenz ist also endlich gestern zusammengetreten und dürfte allem Anscheine nach in eine Geduldsprobe für die abendländischen Politiker ausarten. Man wird sich wohl oder übel in diese Probe schicken müssen. Der nn Occident so beliebte dramatische Stil mit seiner rapiden Entwickelung geht dem Orientalen nun einmal absolut wider den Strich, und vielleicht trägt die hochmüthige Jgnorirung der Besonderheiten des orientalischen Temperaments, die das läppische Zugreifen der Westmächte in das egyptische Wespennest characterisirt, den Löwenantheil an dem bedauerlichen Deficit europäischer Autorität über die respectbedürftigen Araber und Beduinen des Nillandes. Mit ungleich größerem Glück operirt augenscheinlich die deutsche Politik am Bosporus. Sie ftudirt und schont die berechtigten Empfindlichkeiten des Osmanenthums und hat cs verstanden, das unbedingte Vertrauen des Padischah zu gewinnen. Sie erhält und befestigt ihre im Interesse des Friedens gar nicht hoch genug anzuschlagende Vertrauensstellung, in dem sie in Konstantinopel nur mit solchen Ratschlägen hervortritt, deren Uneigennützigk-it und Zweckmäßigkeit auf der Hand liegt. Dank dem männlichen, von Freimuth und Rechtsgefühl zeugenden Auftreten der deutschen Politik am Bosporus sind die deutschen Interessen auch in Egypten bis jetzt von jeder ernstlichen Gefährdung glücklich verschont geblieben und werden es in Zukunft bleiben, so lange die Pforte durch Derwisch Pascha resp. Arabi Bey den wenmächtlichen Jntriguen am Nil die Spitze zu bieten vermag. In dem Bewußtsein, daß die deutscher. Kreise in Egypten vor Störungen gesichert sind, hat man in Berlin ferne zw ngende Veranlassung, der weiteren Entwickelung der Dinge vorzugreifen und wird sich in seinem Gleichmuth nicht stören lassen, möge die Conferenz > un heute oder morgen oder nach acht Tagen erst wieder zusammentreten. Die Hauptsache bleibt, daß die Conferenz betr. Egypten nichts ohne, noch weniger aber gegen die Pforte vornehmen kann. Darüber ist man auch im Uildiz-Kiosk genau informirt und die Reise.Eindrücke, welche der als Geschenkträger des Sultans nach Deutschland gekommene Drigalsky Pascha wieder mit sich binwegnehmen wird, dürften der Ueberzeugung des Sultans von der Verläßlichkeit der deutschen Politik einen wetteren Zuwachs verleihen.
— Aus einer soeben von dem Chef des statistischen Bureaus der Vereinigten Staaten, Mr. Joseph Nirnrno, den Washingtoner Repräsentativkörperschasten sorgelegten Vergleichung der Arbeitslöhne diesseits und jenseits des Oceans ergibt sich, daß in einer ganzen Reihe von Industriebetrieben die transatlantischen Lohnverhältnisse den europäischen weit überlegen sind. Tüchtige Eisenmanufaktur-Arbeiter beispielsweise verdienen gegenwärtig in der Union das Dreifache wie in England. In dr Spinnereibranche stehen die amerikanischen Löhne um 62 Procent höher denn die englischen. Gerber verdienen 13Vs Proc. mehr als in England. 54V2 Proc. mehr als in Frankreich und 58Vz Proc. mehr als in Deutschland. Bel den Weißgerbern steht der Lohnsatz in der Union durchschnittlich doppelt so hoch als in den genannten europäischen Ländern. Setdenindust'ie zahlt jenseits des Atlantis doppelt so gut, wie in England, dreimal, wie in Frankreich und Italien, viermal so gut, wie in Deutschland. Bei Bcurtheilung der Lohnverhältnisse darf man freilich die Kosten der Lebensunterhaltung nicht unberücksichtigt lassen, und letztere erreichen bekanntlich durchgehends die doppelte bis dreifache Höhe unserer Preise. Es hat daher noch gute Wege, bis sich die Union zu dem Range eines Arbeiter-Eldorados ausschwingt.
— In gut unterrichteten Kreisen ist man der Ansicht, daß die Wiedereinberufung des Reichstags nicht bis zum äußersten Termin, dem 30. November, verschoben werden, vielmehr so frühzeitig geschehen wird, daß noch vor dem December die laufende Session beendet werden kann.^ Daß die Landtagswahlen in die Zeit vom 10. bis 18. Oktober fallen, wird uns bestätigt; der Landtag würde dann auch gegen Ende November zusammentreten und noch vor Weihnachten e nen Theil seiner Aufgaben erfüllen können, um im Anfang des neuen Jahres seine Arbeiten zu vollenden und dann wieder dem Reichstage Platz zu machen; ob -in Zusammentagen beider parlamentarischen Körp.rschaften auf diese Weise vollkommen vermieden werden kann, steht allerdings dahin.
— Die Post-Armen- und Unterstützungs-Kassen - eine innerhalb der Reicks- poft- und Telegraphenoerwaltung etablirte Wohlthätigkeitsanstalt — hat im Jahre 1881 nahezu 491,(>00 «X an 10,390 Personen, davon 204,000 .X an Wittwen von Beamten und Unterbeamten vertheilt. Zu den Kleiderkassen für Unterbeamte zahlte die Verwaltung einen Zuschuß von 706,600 JL Dem Post-Spar- und Vorschußvereine gehören von den 61,503 angestellten Beamten und Unterbeamten 41,697 an, die Spareinlagen beliefen sich auf etwa 8 Millionen «X.
Oesterreich.
Budapesth, 24. Juni. Die Affaire des Christenmädchens ist wieder in ein neues Stadium getreten, von dem man ein überraschendes Resultat erwartet. Die Fischer, welche die Leiche aus der Theiß zogen, ivurden verhaftet. Aus verläßlicher Quelle wird gemeldet, das Christenmädchen sei nicht von dem Cßlarer Schächter, sondern von Anderen ermordet worden. (I.)
Kcgyptcn.
Alexandrien, 25. Juni. Der Sultan hat Arabi Pascha den Medjidje- Orden erster Klasse verliehen und ließ zu gleicher Zeit dem Khedive ein Souvenir in Diamanten überreichen. Der neue Ministerpräsident Ragheb Pascha erhielt eine Depesche von Lesseps, in welcher derselbe die egyptische Negierung bittet, die Gerüchte, wonach der Suezkanal in Gefahr stehe, als grundlos zu bezeichnen und zu erklären, daß die Negierung Garantie für denselben übernehmen und daß der Handelsverkehr keine Unterbrechung erleiden werde. Ragheb Pascha bezeichnete in seiner Antwort die Gerüchte als absolut unbegründet. Die Regierung erkenne es als ihre Pflicht an, die Ruhe überall im Lande und besonders in der Nähe des Kanals aufrechtzuerhalten. Lesseps könne sich für durchaus vergewissert halten, daß die Sicherheit seines Werkes nicht in Frage gestellt werbe. Trotz dieser Erklärung dauert die Beunruhigung der Bevölkerung am Kanal entlang fort. Während der letzten Tage wurde der Kanal seiner ganzen Länge nach von einem Hausen von bewaffneten, aus Kameelen reitenden Beduinen beobachtet.
Alexandrien, 25. Juni. Ein (Schreiben des Khedive an Ragheb Pascha beklagt die Auswanderung der Europäer und sagt, die Unterbrechung des Handels das Schwinden des Credits und die Zurückziehung der Cap'talien habe dem Lande scldst enormen Verlust gebracht. Der Khedive 0erlangt eine strenge Untersuchung über bi» Unruhen am 11. Juni und bemerkt, dieselben würden einen so ernsten Charakter gac nicht angenommen haben, wenn mau sie von Anfang an zu verhindern gesucht halte Der Khedive beauftragte :en Premierminister, die Namen der Urheber, Anstifter und Theilnehmer an den jüngsten Unordnungen behufs einer strengen Bestrafung der Schuldigen zu seiner Kenntnis; zu bringen. Der Khedive fügt hinzu, die gegenwärtige Lage dürfe nicht länger hefteben bleiben, es fei absolut nöthig, wirksame und radikale Mittel anzuwinden, um die Ordnung und öffentliche Sicherheit wieder herzustellen und die Möglichkeit zu schaffen, daß die Geschäfte wieder ausgenommen werden und die früheren freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Eingeborenen und Europäern wieder in's Leben treten können. Der Khed'.ve sagt schließlich, er rechne auf die Entschlossenheit Ragheb Paschas, daß er solche Maßregeln ergreife, um die gegenwärtige Situation, welche ohne Beispiel in Egypten sek, zu beseitigen.
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telegr. Correspondenz-Bnrean.
London, 26. Juni. Es sind umfassende Vorkehrungen getroffen, um nöthigenfalls zur Veschützung des Suez-Kanals ein Expeditions-Corps zu bilden. In Folge dessen herrscht in den Garnisonen und Staatswerften eine größere Thätigkeit. Zwei Transportschiffe sollen Mittwoch nach Gibraltar und Malta abgehen, um eventuell dort Truppen einschiffen zu können. — Graf Herbert Bismarck begiebt sich heute nach Berlin, um dort einige Zeit im auswärtigen Amte thütig zu sein.
Aiga, 26. Juni. Seit 11 Vs Uhr Vormittags brennt das Theatergebäude. Das daselbst ausgebrochene Feuer blieb auf das Theatergebäude selbst beschränkt, das Innere desselben ist fast vollständig ausgebrannt, ein Verlust an Menschenleben ist nicht zu beklagen, die Entstehungsurjache des Brandes noch unbekannt.
Alexandrien, 26. Juni. Die Nachricht, daß der französische General- Consul Sienkiewicz aus Gesundheitsrücksichten seinen Abschied nachgesucht habe, scheint sich zu bestätigen. — Die Gerüchte, es seien Torpedos vorbereitet worden, um die Passage durch den Suezkanal abzuschneiden, werden als völlig unbegründet bezeichnet.
Lokales.
Gießen, 27. Juni. Tagesordnung für die Stadtvcrordneten-Sitzung am Donnerstag den 29. Juni 1882, Nachmittags 4 Uhr.
1. D>e Vernichtung städtischer Schuldverschreibungen.
2- Jubiläumsfeier des 50jährigen Bestehens der drei landwirthschastlichen Pro- vinzialoercine des Großherzogthums Hessen.
3. Ableitung des Wassers aus der Actienbrauerei in den Bruchgraben.
4. Die Abböschung der Wieseckufer.
5. Das Begießen der Straßen betr.
6. Gesuch des Metalldrehers Wilhelm Kinzenbach dahier um käufliche Ueberlaffung eines Bauplatzes.
7. Gesuch des Kaspar Becker VII. von Alt-Buseck um Ueberlaffung von Tagsteinen tm Haugelstein.
8. Gesuch des Kaufmanns Baruch Katzen st ein und des Metzgermeisters Eduard Plank dahier um Erlaubniß zur Anlegung erhöhter Trottoirs.
9. Gesuch des Weißbindermeisters Louis Hellmold dahier um Erlaubnis) zur Abtragung eines städtischen Rains.
10. Die Straß'ubeleuchtung.
11. Gesuch wegen Anlegung eines Stegs nach dem Wode'scheu Garten.
12. Veimiethuug der Kellerräume in der neuen Mädchenschule.
13. Das Gäßchen am Wenzelschen Garten.
— Seine Königliche Hoheit der Großherzog passirte in vergangener Nacht 12 Uhr 12 Minuten bte hiesige Station.
— Großfürst Michael von Rußland und der Erbprinz von Mecklenburg passirten gestern die Station Gießen.
Gießen, 27. Juni. Freunde der (Srbbcerencultur machen wir hiermit auf eine Anzahl derartiger Früchte aufmerksam, welche im Erker des Herrn Carl Schwaab am Scltcrsweg zur Ansicht ausgestellt sind. Diese Riesenexemplare habey ft em Gewicht von 26 Gramm, eine Breite von 5,7 Ctm. und einen Umfang von 14 6tir. Die Früchte stammen von der Erddeereu-Cultur des Herrn Gabriel, welcher den Besuch feiner Kulturen Interessenten gerne gestattet.
Vermischtes.
Offenbach 23. Juni. In der gestern Abend stattgehabten Sitzung der Stadtverordneten wurde ein Schreiben, betreffend die Mandatsniederlegung des Herrn Amtsrichter Schlinck, oerlefen. Vor Beginn der Debatte über die Platzfrage der neuen höheren Töchterschule wurde ein Schreiben des Herrn Wilhelm Kumps verlesen, worin auch dieser fern Mandat niederlegt, und nachdem die Versammlung beschlossen hatte, die Platzfrage nochmals zu d'.scutiren, obgleich die Angelegenheit in einer früheren Sitzung erledigt war, zeigten auch die Herren Goldschmidt Hammann, Knipp Arnold', Dr Mönch, Moller und Ludwig Schmidt ihren Austritt an und verließe» bald darauf die Sitzung. n
Aus dem Odenwald, 22. Juni. Es zeigen sich in der letzten Zeit an den Obstbäumen vielfach verderbliche Feinde, namentlich die kleine Blattlaus, zu deren Vertilgung der Landwirth energisch einschreiten muß, wenn er nicht feine Obsternte zerstört wissen will. ,
Nürnberg, 24. Juni. sBayrische Landes-Industrie Gewerbe- und Kunst-Ausstellung m Nürnberg 1882.] .
Von Allen, welche die Bayrische Landesausstellung noch besucht haben, ist dic Art und Weise der Schaustellung als eine ganz vorzügliche, ja die beste aller bishel dagewesenen bezeichnet worden. In der That ist die genannte Ausstellung so reich an pompösen und reizenden Arrangements, entfaltet eine solche Fülle feinsten Geschma^' paart tiefen Ernst und neckischen Humor in so überaus anziehender Weise, daß tw sich gar nicht satt sehen kann. Diese Feinheit der Anordnung geht durch die gM Ausstellung hin, angefangen von den Nahrungs- und Genußmitteln bis hinauf zu den starren Maschinen; ja je unscheinbarer die Gegenstände sind, desto lustiger und gefällig' desto reizender ist das Arrangement h.rgenchtet und gerade die hübschesten 2,0®1 Schränk' und Pavillons enthalten nur unansehnliche Dinge, Knöpfe, Kamme, W. Hölzchen u. s. w. Aber cs 'st nicht die epochemachende Schaustellung allein, uw die Nürnberger Ausstellung so rasch zu einer so ungeahnten Popularität gebracht v«- daß inncthalb 5 Wochrn mehr als 200 000 Menschen sie besuchten, es ist auch hfjj und Gediegenheit der Ausstellungsgegenstände selbst, welche tagtäglich solche Menschen» massen anlockl. Die seit mehr als einem Jahrzehnt gemachten Anstrengungen M Hebung des Geschmackes beginnen bereits aller Orten Früchte zu tragen und selbst 'm kleinsten Spielzeug verspürt man schon ihre Wirkung. Es ist eine Freude, gerade du Spielsachen, welche die ersten und darum folgenreichsten Eindrücke auf das Gemuw des Kindes machen, m so hübschen Formen auftreten zu sehen. Allgemein M oie Einsicht geworden, daß das Spielzeug dem Kinde nicht blos eine tändelnde UM". Haltung sei, sondern durch Idee, Form und Farbe erziehend und bildend auf dastew einwirken soll. Die Besucher der Ausstellung können sich persönlich überzeugen, ms z welcher Vollendung man es hier in Nürnberg und Fürth, diesen Centren der SP - waaren-Jndustrie, gebracht hat Wie diese Vervollkommnung der .^pEelsache Ausfluß der kunstgewerblichen Bestrebungen unterer Zeit ist, so werden diese SP - fachen selbst w.eder erziehend und gcschmackbildend weiter wirken, gleichsam eine Sch sein für die künftige Generation. So geht durch die ganze Ausstellung vom K I bis zum Größten ein frischer Zug, ein künstlerischer Hauch, welcher sich mrschonerno über alle Bedürfnisse und Regungen des Lebens bereitet. Dies ist von den compttentest


