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verschaffen kann, und ich erlaube mir deshalb, an die hohe Regierung folgende Anfragen zu richten:

1) Wie weit sind die Vorarbeiten für die Errichtung der stehenden Brücke bei Mainz gediehen? 2) Läßt sich bereits ein muthmaßlicher Termin bestimmen, wann mit dem Bau begonnen werden kann? 3) Im Falle der Bejahung dieser letzteren Frage, wann werden die eigentlichen Bauarbeiten beginnen?"

Rußland.

Petersburg, 22. Januar. DasJournal de St. Pötersbourg" be­spricht die Sammlungen des englischen Comitäs für die russischen Juden und sagt, Lord Shaftesbury und die Prälaten, welche an der Spitze der Subscrip- tion ständen, trieben anstatt Phllanthropie eine beklagenswerthe antireligiöse und demgemäß antiphllanthropische Politik. Die englischen Journale, vor Allen die Times", hätten über die angeblichen von russischer Seite verübten Gräuel- thaten Details veröffentlicht, die von willkürlichster Phantasie und evidentester Böswilligkeit zeugten. Die volle Wahrheit sei vielmehr folgende: Nur an dem Eigenthum, nicht an den Personen habe man sich vergriffen, Todesfälle seien nur ganz isolirt vorgekommen und nur dann, wenn die Menge Widerstand ge­funden habe. Die Juden hätten zwar Schaden an Eigenthum erlitten, aber es seien mehr Christen als Juden bei den Plünderungen um's Leben gekommen, entweder in Folge von Gegenwehr oder Intervention Seitens der Truppen. Die von englischer Seite angegebene Ziffer sei aber so unerhört übertrieben, daß es unmöglich sei, dieselbe näher m's Auge zu fassen. Die Erzählungen von Schändung von Frauen seien reine Erfindung, es sei kein Fall irgendwo con- statirt, keine Klage darüber angestellt worden. Solche Erzählungen müßten be­greiflicher Weise zur Steigerung des Effectes in den englischen Berichten dienen. Zu welchem Zwecke - aber verbreite man dieje Lügen und Uebertreibungen? Gerne würde man in Rußland jede Hilfe zur Milderung des Elends angenom- men haben, könne man aber eine solche mit Beleidigungen und Verleumdungen acceptiren? Ohne Zweifel liege hier ein anderer Grund als das Mitleid vor. Gewisse Leute beabsichtigten, die englische Gesellschaft mit der russischen Gesell­schaft zu brouilliren, oder mißfielen vielleicht die guten Beziehungen, welche seit dem Eintritt des Cabinets Gladstone beständen, einer gewiffen Partei? Denn anders sei diese Verbindung von Lüge und Philanthropie nicht zu erklären. Die Unruhen hätten im April angefangen und sich seit dein Sommer bis zu dem Ereigniß in Warschau nicht wiederholt. Die russische Regierung sei mit der Regelung der Judenfrage beschäftigt, die ausländische Presse möge diese abwar­ten und nicht die Frage, deren Lösung ohnedies Schwierigkeiten aller Art biete, verwickeln.

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Correspondenz-Bureau.

Berlin, 23. Januar. Der Gesandte d. Schlözer trifft heute hier ein. Die erste Strafkammer des Landgerichts verurtheilte den Lehrer Dr. Bernhard Förster und den Redacteur Dr. Henrtci wegen Beleidigung des Magistrats zu ;e 300 JL.

Der Reichstag genehmigte die Vorlage, betreffend die Berufsstatistik, in dritter Lesung unverändert nach den Beschlüssen zweiter Lesung und nahm die von der Commission beantragte Resolution, betr. die Ermittelungen über die für den land- wirthschaftlicken Betrüb benutzte Bodenfläche, Bodenverhältnisse und darüber, ob die Gewerbtretbenden für eigene Rechnung direct für die Consumenteu oder für Magazine und Fabriken arbeiten. Der Hamburger Zollanschluß wird ohne Debatte in dritter Lesung genehmigt. Schließlich erledigte das Haus Petitionen und lehnte den Antrag v. Minnigei ode, die gegen die V visectionen eingegangenen Petitionen dem Reichskanzler zur Berücksichtigung zu überweisen, nach längerer Debatte ab.

München, 23. Januar. Die Kammer der Reichsräthe setzte nach leb­hafter Debatte die von der Abgeordnetenkammer gestrichenen Dispositionsfonds für die Ministerien der Finanzen, des Aeußern und des Innern in das Budget wieder ein.

Breslau, 23. Januar. Heute früh brach in den Maschinenräumen der Buchdruckerei derBrest. Morgenzeitung" auf bisher noch nicht ermittelte Weise Feuer aus, durch welches sämmtliche Maschinenräume vernichtet wurden, während die Druckmaschinen erhalten blieben. Bei den Rettungsarbeiten wurde ein Feuerwehrmann schwer verletzt.

Karlsruhe, 23. Januar. Der Geh. Medicinalrath, außerordentliches Mitglied des Reichsgejundheits-Amts, Dr. Volz, ist gestorben.

Ragufa, 23. Januar. Der Fürst von Montenegro empfing eine Depu­tation aus der Herzegowina, welche um Unterstützung bat, wies deren Ansuchen ab und forderte die Deputation unter Androhung sofortiger Jnternirung zur Heimkehr auf.

Wien, 23. Januar. Wie aus Trebinje verlautet, hat bei Bilek ein heftiges Gefecht zwischen einer Compagnie des 67. Regiments (Ritter v. Schmer­ling) mit Asman Bey stattgefunden. Ber der Verfolgung der Aufständischen hätten dieselben ihre Verwundeten zurückgelassen. Unter den Todten soll sich Svetozar Angyelics befinden. Der in Metkovich Seitens der Behörde sistirte Güterverkehr von Mostar nach Serajewo ist wieder freigegeben, da die Straße ganz sicher ist. Aus Serajewo wird gemeldet, daß das dortige General- Commando mit der ungarischen Creditbank bedeutende Verträge über Lieferun­gen, besonders von Mehl, abgeschlossen habe.

Wie verlautet, wird Bürgermeister Dr. Rewald morgen seine Demis­sion einreichen.

Petersburg, 23. Januar. Die hiesige Duma beschloß, den Rews- kyprospekt vom Anitschkow-Palais ab bis zur Morskoi-Straße probeweise mit elektrischem Lichte beleuchten zu lassen.

Konstantinopel, 23. Januar. Auf die Circularnote der Pforte in Betreff Egyptens hat, wie verlautet, Deutschland geantwortet, daß es zweckent­sprechend erscheine, wenn die Pforte die von Frankreich und England verlangten Aufklärungen abwarte.

Wien, 23. Januar. Nach officteller Mittheilung fanden am 20 ds. Mts. in Dubrava Zusammenrottungen statt. Der Gensbarmerieposten in Glavaticevo wurde von angeblich 150 Insurgenten zurückgedrängt und traf in Kovjica ein; die In- surgenten gingen gegen Konjica vor. Bei Vratlo stehen etwa 1000 Insurgenten, in Zagorje zwischen Ulok und Kalinovic etwa 500 mit Snidergewehren und 100 mit Harken bewaffnete Insurgenten unter Führung des Serdars Tungus. Die Banden suchen durch Terrorismus weitere Gebiete zu insurgiren. Die in Folge des Angriffs auf die Gensdarmerie in Kalinovic von Foca abgesandten drei Compagnien fanden am 19. d. Vratlo Karaula von 200 Insurgenten besetzt, welche bei dem Vorrücken der Truppen zurückg ngen. Ein Jägerbatatllon stieß am 18. d. M. bei einer Recognos- cirung gegen Ulok auf eine ausgedehnte Wachenlinie der Insurgenten, welche zurück- geworien wurde. Die große Prozession der Wasserweihe der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde in Serajewo hat unter zahlreicher Betheiligung der Landbevölkerung ohne jede Störung stattgefunden.

Lokale».

Gießen, 24. Januar. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 26. Januar 1882, Nachmittags 4 Uhr.

1) Die Errichtung einer Versuchsstation zur Prüfung von Nahrungs- und Genußmitteln.

2) Das Schäfereiwesen der Stadt Gießen betr.

3) Submission auf Eichen-Stammholz.

4) Gesuch des W'lhelm Brück und Wilh e lm D i e tz dahier um Erlaub- niß zur provisorischen Errichtung einer Pferdeschlächterei.

5) Gesuch des Maurermeisters Balthasar Str au ch dahier um Bauerlaubniß.

6) Gesuch des Geschirrhändlers Philipp Pfeif f er dahier um Erlaubniß zur Vornahme von Bauveränderungen.

7) Gesuch des Fabrikanten Johannes Bernhardt daher um Erlaubniß zur Erbauung von Hintergebäuden.

8) Die Schilleistiaße betr.

Vermischte».

Darmstadt, 21. Januar. (Militärdicnstnachrichten.) Kistner, Port-Fähn­rich vom 3. Gtoßh Jnf.-Regt. (Leib-Regt Nr. 117, zum Seconde-Lieut- besö.dert; Frhr. v. Dalwtgk-Ltchtenfels, charakterisirter Port.-Fähnr. vom 2. Großh. Jnf.- Regt. (Großherzog) Nr. 116, zum Port.-Fähnr. befördert; Schmidt, Seconde-Lieut. vom 1. Großh. Drag.-R giment (Garde-Drag -Regt.) Nr. 23, unter Beförderung zum Premierlieutenant in das Thürmg. Ulanen Regt. Nr. 6 versetzt; Schön, Seconde- lieutenant von der Reserve des 2. Gioßh Draa.-Regts. (Leib-Drag-Regts ) Nr. 24, zum Premier-Lieutenant befördert; Köhler, Brill, Hainebach, Schleier- ma ch er, Mein ecke, Vicefeldwebels vom 1. Bataillon (Darmstadt!.) 1. Großh. Landw.'R'gts. 115, zu Secondelieuttnants der Reserve des 1. Großh. Inf - (Leib­garde-) Regts. 115, Merck, Viceieldwebel vom demselben Bataillon, zum Seconde-

Lieuttnant der Res. des 2 Großh. Jnf.-Negts. (Großherzog. Nr. 116, Eckstorm, Vicewuchtmeister von demselben Bataillon, zum Seconde-Lieutenant der Reserve des 2. Großh Drag.-Regts. (Leib-Drag.-Regts.) Nr.24, Karg, Vicefeldwebel vom 2. Ba­taillon (Friedberg) 1. Großh. Landw.-Regts. Nr. 115, zum Seconbe-Li utenant der Res. des 1. Großh. Inf.- (Leibgarde-) Regts. Nr. 115, Ebel, Giessen, Vicefeldwebel vom 1 Bataillon (Gießen) 2. Großh. Landw. Regt. Nr. 116, zu Secondelieutenants der Res. des 2. Großh. Jnf.-Regis. (Großh.'rzog) Nr. 116 befördert; Schmitt, Vicefeldwebel vom Reserve-Landw.-Bat. (Stettin) Nr. 34, zum Seconde-Licutenant der Reserve dcs Großh. Feld-Art.-Regts. Nr. 25 (Großh. Artillerie-Corps) befördert; Pfeil, Seconde-Lieuteuant von der Landw.-Feld-Artillerte des 1. Bat. (DarmstadtI.) 1. Großh. Landw. Regt Nr. 115, der Abschied bewilligt.

Straßburg, 22. Januar. Die Stadt Straßburg hat sich feit den 11 Jahren deutscher Herrschaft so sehr verändert, daß sie gegenwärtig als eine ganz andere er­scheint. Dies tritt zunächst in ihrer äußeren Erscheinung hervor. Die alten Festungs­werke sind fast gänzlich abgetragen und zwischen ihnen und den neuen sthr stattlichen Wällen erbebt sich bereits eine ganze Reihe Häuser, unter denen allein die Universitäts­und Bahnhofsgebäude ganze Stadtviertel einnehmen. In der Stadt selbst sind an Stelle der vielen, während der Belagerung abgebrannten Häuser ansehnliche Neubauten getreten. Der Verkehr mit den Vorstädten und mit dem rechten Rheinufer wird durch drei mit Dampf betrieben- Straßenbahnen vermittelt, den n m diesem Jahre eine vierte hinzutret'n wird. Der neue in kurzer Zeit vollendete Umleitungscanal verleiht dem öfibdpn Weichbilde der Stadt eine neue Physiognomie. Auch das stühere beschau­liche Stilleben der Straßburger Bevölkerung hat einen Wandel erfahren Alleihand gemeinnützige Vereine haben sich gebildet, unter denen wir in erster Linie den Ver- schonerungsverein und die Pfenn.gtparkassen nennen wollen. Noch in diesem Jahre wird ein Fernsprechamt errichtet werden. In der electrischen Beleuchtung scheint Straßburg allen deutschen Städten voranzugehen Bereits feit längerer Zeit wird der Platz vor dem Bahnhofsgebäude, sowie die Empfangshalle mit electrischern Lichte erleuchtet und seit etwa einer Woche brennen in den Restaurations- und Bureauräumen des Bahnhofs 80 Edison'sche Lampen. Aus den benachbarten Städten und Ländern haben sich viele Sachverständige eingefunden, um sich über die Erfolge der elektrischen Beleuchtung zu unterrichten, welche übrigens so günstige sind, daß bereits Besitzer großer Fabrtkräume an die Einführung der Edison'schen Lampen denken.

Berlin, 21. Januar. Der Schiffer Arlt war wegen Unfugs angeklagt. Es wird ihm zur Last gelegt, am Weihnachtsheiligeabend gegen 12 Uhr Unter den Linden die nächtliche Ruhe durch lautes Singen gestört und schließlich bei der Königswache wetteren Unfug verübt zu beben, was seine Verhaftung durch eine Militärpatrouille zur Folge hatte. Richter: Angeklagter, bekennen Sie sich schuldig? Angeklagter: Nee nimmermehr und nie nich. Een janz g^mütbl'cher Ulk ts et gewesen, aber keene Spur von Unfug. Richter: Sie müssen doch aber zugeben, daß Sie laut gesungen haben. Angekl.: Laut war et nicht, d nn :cf kann noch lauter singen, aber ich hatte eenen Kleeaen abjebissen und denn bin ick sehr jemüthlich, so wars an dem Abend ooch. Ick stehe bei Blüchern un sehe, wie een Soldate uff die . ndere Seite Posten looft. (Der Angeklagte meinte den Posten norm Gewehr an der Könias-vache.) Ick jehe rüber un feb mir eene janze Zeit den Posten an und der mir ooch. Druff sage ick zu ihm' Manneken, Ihnen fröstelt wohl? Druff sagte er zu mir: Macken Sie, bet Sie wea- komrnen. Druff sage td wieder zu ihm: Det brauche ick ntd)|! Druff sagt er denn wieder zu mir: Denn bleiben Sie stehen, Sie Affe. Wat, sage ick zu hm, Sie sagen Affe zu mir, der ick mir 70 und 71 in manchen Schlachten rumjetrieben habe, Rusen Sie mir mal den Wachehabend n raus. Druff sagt er, der schläft- Nun war meine Jeduld zu Ende. Seit wenn is et denn Mode, det der Wachthabende schläft, sage ick und zeige ihm, bet er mir eine Finte vorgemacht und rufe'Rrrraus Wie een Donnerwetter sind fie alle hi Gewehre. Wie ick nu noch den Ulk mir ankucke, da sind ooch schon zwee Mann hinter mir. Ich loofe m den Kastanienwald, un nu geht der Zcck los Wie gesagt, ick hatte eenen Kleenen weg und war schlecht uff die Beene bestellt. Da hatten sie mir denn ooch bald bei die Binde und karrten mir nach d-e Polizeiwache. Richter- Sie geben somit den ganzen Thatbestand im ganzen Umfange zu. Amtsanwalt- Ich beantrage 6 Tage Hast, welche durch die Unteisuchungshaft als verbüßt zu erachten. Richter: Angeklagter, haben Sie noch etwas anmsühren? Angekl.: Nee ick bin anje- genug Dem Anträge des Amtsanwalts entsprechend wirb erkannt, und ber Angeklagte in Freiheit gesetzt.

Ein eigenthümltcher Sport wirb gegenwärtig von ber Berliner Jugenb culti- mrt. Die Knaben kaufen sogenannteGlasschneider" (ä 50 ^>) und zerschneiden damit Schaufenit^- und Schaukasten. Es find auch schon Falle vorgekommen, das Kinder ein Stuck Glas aus den Schaufenstern herausgeschnitten und dann die dahinter liegende Waare entwendet haben. 13

Offenbach, 19 Januar. Vorgestern Morgen stürzte ein in der Nahe der Felfenburg im Bau begriffener Felfenkeller des Gastwirths Lanz imLämmchen" ba- hier zusammen. Zum Glück waren die barin beschäftigten 6 Arbeiter noch beim Früh- fturf unb tranken, auf Vorschlag bes einen berfeiben, noch einen Schoppen mehr wie sonst, der lhr Glück war, denn andernfalls wären sie alle in dem Keller elend um- gekommen. Die Ursache des Einsturzes wirb ermittelt unb bte Baumeister, wenn fie eiIc o! sEe, zur Verantwortung gezogen werben; ber Schaben soll sich

aus zi,uvd uO. belaufen.

c* .u fu V Januar. Verschiebene Gläubiger ber Patent- unb Muster- ^h"D'"Uvstellung sollen sich ber von bem Gläubiger-Ausschuß yroponirten gütlichen fain'^würbe^ angeschlossen haben, wodurch das ganze Arrangement in Frage gestellt n . r" kfu rt, 22 Januar. fDrei Frauen unb fein Mann.) Unter vorstehender

"tr 2a§ "Frankfurter Journal": Em feit 21/2 Jahren mit einer an­gesehenen Burgerstochter verheirathtter Mann aus Heddernheim lebte fett einiger Qeif .8.??t ®on sbmer Frau Die beantragte Scheidung ließ etwas lange auf sich warten aut? 9Uv ist- daß ber Mensch allein sei", schloß sich berMensch" an eine nnh bLIn JkbfC t?l.ebS.r.an- Die Mittel zum Lebensunterhalt gingen indeß bald aus ber Wnnn Ä sm'f ^^dersefunden hatten, beschlossen, um sich aufzuhelfen, baß h mrhS?11?' Je ^ekanntfckaft mit einem mit Spargelb versehenen Dienstmädchen dazu e*e 1111 Versprechen der Heirath zur gemeinschaftlichen Auswanderung nrh M bewegen Die erste Geliebte besuchte das betreffende Mädchen, stellte itpLIgr Schwester des Heirctthscandidat-rn vor und erwirkte die Zustimmung zur h' Adelung. Zu Dreien reisten sie nach Hamburg. Dort auf bem Schiff kommt hattp ber Heirathsluftigen felbsiveistänblick m Besitz genommen

9 ne, Die jbee, sich noch ein Kistchen Cigarren mit in bte neue Welt zu nehmen unb