für die Plockstratze und den Seltersweg an sich selbst trage, durch Anbringung eines Fensters nur nach vermehrt roürlen. - Da die Verhandlungen, welche zwischen der Stadt und dem Stadtrentmeister Enders wegen Entfernung der vor bem ^anfe des letzteren befindlichen Treppe bisher zu keinem Resultat gesührt, beschließt d,e Versammlung, d,e Ange egenhe, vorerst auf sich beruhen zu lassen. - Dem Gesuch- deS Weißbinders LauiS Hellmoldt um Herstellung der Schill-rstraße, wogegen Gesuchsteller sich erbietet, einen The.l des hierzu nöthigen Geländes unentgeltlich abzutreten, wird stattgegcben. — Zur Verpachtung der unter der neuen Realschule befindlichen Selterräume wird Genehmigung ertheilt, desgleichen dem Gesuche des hiesigen GesellschastSvereins wegen Bauveränderung und, demjemgen der Ehefrau des Wilhelm Steinbach hier wegen Erbauung eines Wohnhauses in den Neuen Bauen. e , ,, , . .
Gießen, 18. Februar. Wie schon in gestriger Nummer kurz bemerkt .hielt die iÄienener Ortsgruppe d.s deutschen Sckuloerems am Donnerstag Abend tm Cafe Ebel" eine leider nur mäßig besuchte Versammlung ab. In deiselden wies Lerr Prof- v. Liszt daraus hin, daß seit der Gründung der Ortsgruppe die Bewegung in ganz Deutschland ungeahnte Ausdehnung gewonnen habe und bereif m ungarischen Abgeordnetenhause zur Sprache gebracht worden sel Bekanntlich verfolgt der deutsche Schulverein den Zweck, die Deutschen außerhalb des Reichs, wo es noth thut. in dem Kampfee um die Erhaltung ihres Deutschthums zu unterstütz en- Im gegenwärtigen Augenblicke hat der deutsche Schulvere.n insbesondere tote Verhaltnche in Ungarn und Siebenbürgen ins Auge gefaßt, wo über zwei Millionen Deutsche durch ungerechteste Gewalt zu Magyaren gemacht werden sollen. Die magyarische Regierung und die magyarische Presse hat nun allerd-ngs den Versuch gemacht, diese Behauptung des deutschen Schulvereins als cme unbegründete hmzustcllen und sich nickt gescheut. die schwersten Schmähungen gegen die deutschen Manner auszusprechen, welche den Schulverein ms Leben gerufen haben. So hat em H"r l>r. A mb r 0 s Remenyi (der als Abraham Reumann zur Welt gekommen ist) m emer Sehnst hungaricae res“ von der „bodenlosen Unwissenheit", der „Süffisance und Frivolität" der Deutschen gesprochen und zum Belege dieser Ausdrücke - die unverfrorensten Un Wahrheiten mit kühner Stun in die Welt geschickt. Er behauptet, es ist nicht wahr, daß die Deutschen tu Ungarn weniger Volksschulen haben als die Magyaren u-d die anderen Rationen; es ffi nicht wahr, daß die deutschen Volksschulen von Jahr zu Jahr abnehmen. Was zeigen nun die Ziffern der amtlichen ungarischen Statistik? Daß Herr Remenyi einfach gelogen hat. In Ungarn gab e§ 1880 207,000 deutsche Schulkinder; für sie bestanden 867 deutsche Volksschulen; für die 254,000 slovakischen Schulkinder dagegen bestanden 1716, für die 205.000 rumänischen 2756 Schulen, also zweimal und dreimal so viel; und die 788,000 magyarischen Schulkinder hatten gar 7342 Schulen, also neunmal soviel als die Deutschen, owohl sie nur dreimal so zahlreich sind als diese. Roch ärger stellt sich die Sache, wenn man einzelne Kreise ins Auge fast. So haben im Pester Landkreise 12500 deutsche Kinder 1 Schule, 5o700 magy irische aber 363 Schulen; im Temescher Landkreise besteht für 23,000 deutsche Kinder gar keine deutsche Schule, während die 4500 magyarischen 27 Schulen haben; n der deutschen Stadt Hermannstadt gibt es nicht eine deutsche Schule; dasselbe gilt von Pesth-Ofen. obwohl hier 120,000 Deutsche leben. Unter allen Schulen aber, welche aus Staatsmitteln errichtet worden sind, ist nicht eine einzige deutsche Schule, das nennt Herr Remenyi Gleichberechtigung! — Im Jahre 1869 gab es in Ungarn noch 1232 deutsche Volksschulen; im Jahre 1879 nur mehr 953, rm Jahre 18d0 gar nur mehr 867. Wenn nun Jemand in Deutschland behauptet, die Zahl der aeutschen Volksschulen sei im Abnehmen begriffen, so antwortet Herr Remenyi: Das ist bodenlose Unkenntniß unserer Verhältnisse.
Leider gibt cs noch genug Menschen in Deutschland, welche eine Behauptung glauben, blos da, um, weil sie mit der nöthigen Unverschämtheit ausgesprochen wird. Aber der deutsche Schulverein läßt nicht nach, die magyarischen Behauptungen zu prüfen und ihre Unwahrheit nachzuweisen. Jetzt eben beschäftigt sich die Juristen facultät der Berliner Universität damit, eine energische Antwort auf die Rede zu verfassen, welche der ungarische Ministerpräsident Tisza über die Lage der Deutschen in U> garn gehaltm hat. Die Antwort wird allen Ortsgruppen zum Anschlüsse vor- gelegt werden Unsere Ortsgruppe beabsichtigt, bei dieser Gelegenheit eine größere Versammlung einzuberuf.n welche hoffentlich recht zahlreich besucht werden ötrb- Es handelt sich um bte Frage: Dürfen wir ruhig zusehen, wenn 2 Millionen Stammes= genossen durch Gewalt und Trug um ihr Deutschthum gebracht werden sollen oder ist es nicht vielmehr eine Ehrenpflicht für uns Deutsche, dagegen feierlich E'nspruch zu erheben? Wer das letztere meint, der trete dem Schulverein bei und wirke in seinen Kreisen für denselben. Die 1 X Jahresbeitrag ist nickt die Hauptsache, sondern daß aus allen Theilen des Deutschen Reiches, aus allen Schichten der Bevölkerung, aus der Hütte des Bauern und der Arbeitsilube des Handwerkers, wie aus dem Studierzimmer des Gelehrten der Ruf erschalle: Wir wollen und werden es nicht dulden, daß unsere Stammesbrüder vergewaltigt werden!
Vermischte H.
Mannheim, 13. Februar. EineWechselstempesteuer-Desraudation en gras hat einem hiesigen Großindustriellen, Herrn Böhnnger, Besitzer einer chemischen Fabrik, eine Strafe von 86,5i)0 X zugezogen. Die defraudirte Steuer betrug zusammen 1700 X; es mußte daher der Defraudant den 50fachen Betrag mit obengenannter Summe baar bezahlen. Em aus d.m betr Geschäft entlassener, jetzt in Karlsruhe kond'tionirender Commis hat die Sache zur Anzeige gebracht und gleichzeitig der Behörde Mittheilung darüber zugehen lassen, daß fein fiüherer Prinzipal zu niedrig in der Kap talienrenten- steuer cingeschätzt sei. Zn Folge dessen hat der Großindustrielle es vorgczogen, nm zu fatircn; es soll die hierfür nachträglich zu zahlende Summe sich auf über 160,000 X belaufen.
— sVermächtniß.) In New-Jork starb vor einigen Jahren ein Mulatte Namens Lewis, welcher 1,500.000 Toll, der Bundesregierung behufs Bezahlung der Nationalschuld vermachte. Seine natüilicken Erben fochten das Testament an und der Proceß. wurde in verschiedenen Geiichtshösin geführt. Jetzt ist endlich der Fall definitiv entschieden worden und die Administratoren der Hinterlassenschaft haben für den vollen Betrag des der Bundesregierung ausgesetzten Legates aufzukom neu.
— lieber Berthold Auerbach's Leichenbegängniß berichtet die „Voss. Ztg." noch folgendermaßen: Als sich der Zug in Bewegung setzte, begab sich d e Feuerwehr mit einer Trauerfahne und Palmenzwngen c.n die Spitze desselben- Es folgte zunächst der jüngste Sohn des Verstorbenen mit den Orden, dann die Wsttwe mit dem ältesten Sohne, Dr. August Auerbach, und die Tochter mit ihrem Bruder, Rechtsanwalt Eugen Auerbach, dann die nächsten Freunde und viele Angehörige aus der zahlreichen Verwandtschaft in der Umgegend Der Weg vom Dorf zum Kirchhof, eine Viertelstunde lang, war wiederum an allen Seiten mit Menschen bedeckt, der kleine Kirchhof vermochte nur den geringsten Theil von ihnen zu fassen. D-e Feier begann mit dem Gesang des „Integer vitaeu durch em Doppelqucuteit der Tübinger Liedertafel. Dann sprach der Rabbiner aus Mühringen schön und taktvoll. Was Schwaben, Deutschland an Auerbach verloren, wie er die Seele des Volkes in ihren geheimsten Regungen ihr n heiligsten Empfindungen erfaßte, wie er ein treuer Sohn seines Vaterlandes gewesen und für Deutschlands Einheit früh schon gekämpft und gelitten, wie er sich bewußt war. Deutschthum und Jndmihum tn seiner Se le verschmolzen zu haben und darum die Bewegung gegen die Juden in der Tiefe seines Herzens ihn ergriffen und geschmerzt habe — wußte derP'edger b redt zu schildern, und nachdem er den rounber baren Zauber feiner Persönlichkeit vor uns halte erstehen lassen, endete er mit dem Hinweis auf bas, was bleibt, nach dem schönen alten Spruche der Juden: „Die wahren und bleibenden Nachkommen des Edlen sind ferne Werke". Es folgte nun die Rede Friedrich Vischer's, die dm rechten Mittelpunkt der Feier bildete und als eine bedeutsame, warme und aus wahrer Empfindung fließende Kundgebung unauslöschlichen Eindruck machte. Nach der tuunbeibarm Rebe Vischer's folgten noch viele anbere Ovationen. Herr Maix aus Berlin, einer der nächsten Freunde des Dichters, sprach ..'arm emDfunbe^e Worte. Professor Köstlin, der Vertreter der Universität Tübingen, nnnerte daran, daß Tüb ngen das erste kräftige Erblühen seines Geistes gesehen, die Burschenschaften riefen ihrem lieben Ph list er ein Lebewohl zu. Fritz Auerbach aus Frankfurt a. M- warf im Auftrage der Freimaurerloge „Zur aufgeh nben Moigen- röthc" drei Roien in's Grab. Weiter sprachen Dr. Vollmer im Auftrag der literarisch und freundschaftlich eng verbundenen Cotta'schen Buchhandlung, Dr. Lohmeyer für den eipziacr Schriftstellerverein. Gesang der Liedertafel endigte die ergreifende Feier an dem Poctengrabe.
— Ueber die außeroldentliche Trockenheit dieses Winters schreibt der Mailänder Secolo: In einigen Gegenden der Schweiz erregt die Trockenhe t, die schon so lange andauert, geradezu Wassermangel. Die Seen und Flüsse waren noch nie so niedrig und der Thoß, ein Nebenfluß des Rheines von sonst ganz beträchtlicher Strömung, ist geradezu ausgetrocknet, ein in dieser Jahreszeit noch nicht beobachtetes Vorkommniß. Im Turiner Gebiet haben 2 Fabriken in Caselle und Cirie wegen Wassermangels die Arbeit einfteüen müssen. Das Meer ist bei Nizza und an den Küsten Liguriens u n 30 Centi- meter gefallen. In den Lagunen von Venedig bleiben die Dampfboote sitzen. Verschiedene italtenische Seen, darunter der von Varese, sind bedeutend gefallen.
Handel und Verkehr.
Giehen, 18. Febr Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. Jü 1.06—1.12, Hühnereier 1 Stück 6—7 2 Stück 00—00 H, Enteneier per Stück
8 H, Gänseeier p. St 12—13 Käse per Stück 4—9 H, Käsemattc per Stück 3 Erbsen 1 Liter 23 H. Linsen 1 Liter 25 H, Tauben das Paar 90 -100 Hühner per Stück 1.20-1.40, Hahnrn per Stück 170—200, Enten per Stück 2.00—2.20, Gänse per Pfund 00—0 Welsche per Stück J4 900—10, Ochsenfleisch per Pfund 60 62 H, Kuh- und R-ndfletsck 45—50 H, Kalbfleisch 40—44 Schweinefleisch 60 bis 64 Hammelfleisch 50—60 H, Kartoffeln 100 Kilo X 3.00—4.00, Zwiebeln per Centner X 7—9, Milch per Liter 16—18 H.
Gießen, 18. Februar. Der am 14. d. Mts. dahier abgehaltene Viehmarkt^war sehr stark befahren, es waren nufgetrieben: 1543 Stück Rindvieh und 398 Stück Schweine. Bei Zucht- und Arbeitsvieh zeigte sich große Kauflust, 'dasselbe war sehr begehrt und im Preise höher als am letzten Markte, bei dem anderen Vieh standen die Preise denen des vorherg.'henden Marktes gleich Nächster Markt Dienstag den 7. März b. I.
Frankfurt a. M., 18. Februar, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactien 259 Vb, Staatsbahnactien 2563/4, Galizier 248%, Oesterr. Silberrente 64%, 4% Ungar. Goldrente 729/i6, 4% 1880er Russen 703 2. Orient-Anleihe 57Vie, 5°/o Rumänische Rente 86%, Lombarden 106, Nordwestbahnactien 171%. Tendenz matt. Reichsbankdisconto auf 5% herabgesetzt.
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.
Aufgebote.
Den 11. Februar. Kunstgärtner Albin Gustav Lehmann von Udersleben mit Marie Emilie Hedwig Busch, Tochter des Glasermeisters Johann Ernst Busch von Gera 11. Schlosser Daniel Kleinke von Babbln mit Elisabethe Merte, Tochter des verst. Schreiners Johannes Meite von Gladenbach. 13. Schlosser Adolf August Karl Christian Ludwig Goß von Gießen mit Elisabethe Mank, Tochter des Taglöhners Hartmann Mank II. von Rosberg 14. Dreher Einst Adolf Theodor Moos von Rodenroth mit Karoline Schnecko von Gießen. 16. Tapezier Paul Heimann Franz Friese von Tammin mit Henriette Katharine Elisabethe Hoß, Tochter verst. Bahnwärters Lubwig Heinrich Hoß von Burg
Ehefchließungen.
Den 12. Februar. Kaufmann Michas Ba^r von Vetzberg mit Auguste Reis, Tochter des verst. L'thographen Salomon Reis von Gießen. 12. Kaufmann Theodor Bernhard Otto Walter mit Ida Anna Ph lippine Schlag, Tochter des Schlossermeisters Christian Friedrich Gottfried Christoph Ludwig Schlag von Güstrow. 12 Hautboift Heinrich Eyeit von Friedlos mit Katharin Benner, Tochter des Schäfers Heinrich Benner von Dreihausen. 17 Gastwirth Jacob Theobald von Guisingen mit Rosalie Auer, Tochter des Maurermeisters Maitin Auer von Ehring.
Geborene.
Den 4. Februar. Dem Schuhmacher Peter Fischer von Frankfurt a. M. eine Tochter, Marie. 6. Dem Schuhmacher Theodor Schlitt ein Sohn. 6 Dem Schutzmann Andreas Göbel en Sohn, Johannes Wilhelm Heinrich Otto- 6 Dem Maurer PH lipv Lang eine Tochter, Wilhelmme. 7. Ein Sohn von auswärts, Georg. 8. Dem Schlosser Karl Flttt cm Sohn, Karl. 9 Dem Zimmermann Friedrich Wagner ein Sohn, Johann Friedrich Karl. 9. Dem Rechtsanwalt Ludwig Lauer ein Sohn, Ludwig- 10. Dem Stat.'Assistenten Heinrich Joseph Hauck ein Sohn, Johann Julius. 10. Dem Locomotivführer Koni ad Hahn eine Tochter, Elise Clara Dora. 12. Dem Pfarrer Dr Kail Naumann em Sohn. 12. Dem Bankvoistand Freiherr Arnold Gedult von Jungenfeld eine Tochter. 12 Dem Kaufmann Karl Väth e ne Tochter, Auguste Elisabethe. 16 Dem Po-zellanmaler Einst Gebhardt e n Sohn. 14. Dem Schlosser Karl Mootz eine Tochter-
Gestorbene.
Den 9 Februar. Schreiner Eduard Meiln, 29 Jahre alt- 10 Johanna, 6 Jahre alt, Tocht-r des Lithographen Martin Loos. 11. Sophie, 6 Jahre alt, Tochter des Locomotivführers Philipv Dambier. 11. Clara Friederike, 2 Monate alt, Tochter des Professors Dr. Fritz Sckult ß 12. Landmann Heinrich Bohl, 75 J^ihre alt, von Villmar. 12. Taglöhner Johannes Diehl, 33 Jahre alt, von Climbach 13. Marie Elisabethe, 2 Monate alt, Tochter des Arbeiters Heinrich Koch 13. August Ludwig, 6 Monate alt, Sohn des Realleh-ers Kail Franz. 15- Karl August Clar, Hauptmann i- P, 61 Jahre alt 16 Marie Margareth', 3 Jahre alt, Tochter des Kaufmanns Friedrich Gregori. 16 Philippine Fiutig, geb. Brand, 75 Iah e alt, Wittwe des Canzllidiencrs i P. Johannes Fiutig.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 12- Febrnar. Heinrich Eyeit, Hautboift dahier, des Taglöhners Wilhelm Eycrt zu Friedlos ehel. Sohn und Katharine Benner, des verst. Schäfers zu Mendorf a. d. Lda. Heinrich Benner chel. Tochter.
Getaufte.
Den 11. Februar. Dem Taglöhner Nicolaus Kramer ein Sohn, Karl, geboren den 7. Dezember 1881
Den 12. Februar. Ein unehel. Sohn, August Julius, geboren den 29 Januar.
Denselben. Dem Taglöhner Karl Reuter ein Sohn, Karl Philipp Wilhelm Martin, geboren den 2. Januar
Denselben. Dem Schreiner Wilhelm Müller e n Sohn, Otto Friedrich, geboren den 26. Dezember 1881.
Denselben. Dem Schmied Caspar Herdt em Sohn, Gustav, geboren den 27. Dezember 1881.
Denselb n. Dem Schneider Wilhelm Heß ein Sohn, Wilhelm Georg, geboren 29- Dezrmbcr 1881.
Den 15. Februar. Dem Gerichisvollzieher Emil Geißler ein Sohn, Ludwig Emil, geboren den 10. Januar.
Beerdigte. ,
Den 13- Februar. Eduard Menn, Schr.incr, alt 29 Jahre 7 Mon. 14 Tage, gestorben den 9. Februar.
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